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DE102005020624B4 - Zange für E-förmige Sicherungsscheiben - Google Patents

Zange für E-förmige Sicherungsscheiben Download PDF

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DE102005020624B4 DE200510020624 DE102005020624A DE102005020624B4 DE 102005020624 B4 DE102005020624 B4 DE 102005020624B4 DE 200510020624 DE200510020624 DE 200510020624 DE 102005020624 A DE102005020624 A DE 102005020624A DE 102005020624 B4 DE102005020624 B4 DE 102005020624B4
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Abstract

Zange (10) für E-förmige Sicherungsscheiben (42), wobei die Zange (10) aufweist:
zwei Griffteile (11), welche drehbewegbar miteinander verbunden sind, wobei jeder der Griffteile (11) ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, wobei die ersten Enden der Griffteile (11) geöffnet sind, wenn die zweiten Enden der Griffteile (11) geschlossen sind, und
zwei Backen (20), mit jeweils einer unteren Flachseite und einer der unteren Flachseite gegenüberliegenden, oberen Flachseite, wobei die Flachseiten der Backen in jeweils der gleichen Ebene angeordnet sind, einem ersten Ende, welches mit dem zweiten Ende von einem jeweiligen der Griffteile (11) lösbar verbunden ist, einem zweiten Ende und je einer in der oberen Flachseite der jeweiligen Backe (20) ausgeformten, nach oben hin offenen, schrägen, durchgehenden Nut (21), welche nahe dem zweiten Ende zum Aufnehmen eines Abschnitts einer E-förmigen Sicherungsscheibe (42) angeordnet ist, so dass die E-förmige Sicherungsscheibe (42) geöffnet wird, wenn die ersten Enden der Griffteile...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zange für Sicherungsscheiben und insbesondere eine Zange für E-förmige Sicherungsscheiben.
  • In dem US Patent 6257105 B1 eine konventionelle Zange für Sicherungsscheiben (Sprengringe) offenbart. Die konventionelle Zange ist für C-förmige Sicherungsscheiben (Sprengringe) vorgesehen. Die Sicherungsscheibe weist zwei Enden auf, wobei in jedem ein Loch definiert ist. Die konventionelle Zange weist zwei Backen 21 auf, wobei jede ein Ende 22 und 23 aufweist. Das Ende 22 oder 23 von jeder Backe 21 kann in das Loch, welches in jedem Ende der C-förmigen Sicherungsscheibe definiert ist, eingesetzt werden. Folglich kann die Zange zum Öffnen der C-förmigen Sicherungsscheiben verwendet werden. Jedoch kann die konventionelle Zange nicht zum Öffnen von E-förmigen Sicherungsscheiben verwendet werden, da eine E-förmige Sicherungsscheibe kein Loch zum Aufnehmen der Enden 22 oder 23 der Backen 21 aufweist.
  • Aus der DE 18 75 009 U ist eine Zange für Sicherungsringe bekannt, aufweisend zwei Griffteile, welche drehbewegbar miteinander verbunden sind, wobei jeder der Griffteile ein erstes und ein zweites Ende aufweist, so dass die ersten Enden der Griffteile geöffnet sind, wenn die zweiten Enden der Griffteile geschlossen sind, und zwei Backen, mit jeweils einer oberen Flachseite und einer unteren Flachseite, wobei zur Aufnahme des Sicherungsringes ein schlitzartiger Einschnitt in jeder der Backen. ausgeformt ist, welcher zur Stirnseite der jeweiligen Backe und zu der äußeren, der Zangenlängsachse abgewandten Seitenfläche der jeweiligen Backe hin offen ist und welcher von der oberen Flachseite und der unteren Flachseite sowie der inneren, der Zangenlängsachse zugewandten Seitenfläche der jeweiligen Backe begrenzt ist.
  • Aus der DE-OS 2032444 A ist eine Zange mit einem Zangengrundkörper und auswechselbaren Backen bekannt. Die AT 003 254 U1 offenbart eine Vorrichtung, aufweisend zwei Backen und einen Greifer, wobei die Backen jeweils eine bogenförmige Umfangsnut zum Aufnehmen eines Sicherungsringes aufweisen, und wobei die Backen mit Spiel in die Innendurchmesseröffnung des Sicherungsringes eingebracht werden und voneinander weg bewegt werden, um den Sicherungsring zu öffnen. Nach dem Öffnen des Sicherungsrings wird derselbe an den Greifer übergeben, so dass die Innendurchmesseröffnung des Sicherungsringes wieder frei ist und der Sicherungsring auf eine Welle aufgebracht werden kann.
  • Die DE 93 03 106 U1 schreibt eine Zange, aufweisend zwei Backen, welche in den durch die Enden eines Sprengrings gebildeten Schlitz eingeführt werden, wobei jede der Backen eine Anlagefläche zum Auseinanderdrücken der die Sprengringöffnung begrenzenden Sprengringkantenflächen, eine Anschlagfläche, gegen welche die äußere Umfangsfläche des Sprengrings im Bereich der Sprengringöffnung abstützbar ist, und eine Auflagefläche aufweist, auf welche die Sprengringunterseite/Sprengringoberseite aufgelegt werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zange bereitzustellen, mittels welcher E-förmige Sicherungsscheiben einfach und sicher geöffnet werden können und welche kostengünstig herzustellen ist.
  • Dies wird durch eine Zange mit den Merkmalen im Anspruch 1 erreicht. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung wird durch detaillierte Abbildungen von Ausführungsformen davon bezüglich der Zeichnung beschrieben.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Zange für E-förmige Sicherungsscheiben gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
  • 2 ist eine Explosionsansicht der in 1 gezeigten Zange.
  • 3 ist eine Seitenansicht einer in der Zange aus 2 verwendeten Backe.
  • 4 ist eine Draufsicht auf die in 3 gezeigte Backe.
  • 5 ist eine Draufsicht auf die in 1 gezeigte Zange.
  • 6 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie 6-6 in 5.
  • 7 ist eine weitere Querschnittsansicht der in 5 gezeigten Zange.
  • 8 ist eine Querschnittszeichnung entlang der Linie 8-8 in 7.
  • 9 ähnelt 7, aber zeigt die Zange bzw. die Schnellverschluss-Vorrichtung in einer unterschiedlichen Position.
  • 10 ähnelt 8, aber zeigt die Backen in einer unterschiedlichen Position.
  • 11 ist eine Querschnittsansicht der Zange für E-förmige Sicherungsscheiben gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht der Zange für E-förmige Sicherungsscheiben gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
  • 13 ist eine Explosionsansicht der in 12 gezeigten Zange.
  • Wie in den 1 bis 10 gezeigt, ist gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung eine Zange 10 für E-förmige Sicherungsscheiben wie die in 5 mit "42" bezeichnete vorgesehen. Die Zange 10 weist zwei Griffteile 11 auf, welche drehbewegbar miteinander verbunden sind. Jeder Griffteil 11 weist ein erstes Ende zum Ergreifen und ein zweites Ende, welches sich von dem ersten Ende aus erstreckt, auf. Wenn die ersten Enden der Griffteile 11 geschlossen sind, sind die zweiten Enden der selben geöffnet. Eine Feder 12 ist derart zwischen den Griffteilen 11 zusammengedrückt, dass die ersten Enden der Griffteile 11 durch den Federdruck geöffnet werden. Eine jeweilige Backe 20 ist mit dem zweiten Ende von jedem Griffteil 11 mittels einer Schnellverschluss-Vorrichtung 30 verbunden. Die E-förmigen Sicherungsscheiben 42 werden durch die Backen 20 geöffnet, wenn die ersten Enden der Griffteile 11 geschlossen werden.
  • Wie 2 zeigt, ist in dem zweiten Ende von jedem Griffteil 11 ein Längsloch 14 und ein Transversalloch 13, welches mit dem Längsloch 14 in Verbindung steht, definiert. Die Längslöcher 14 weisen ein rechteckförmiges Profil entsprechend dem von der Backe 20 auf. Die Längslöcher 14 werden in der Richtung von dem zweiten Ende von jedem Griffteil 11 zu dem ersten Ende hin kleiner. Ein Zylinder 16 ist an das zweite Ende von jeder Backe 20 gestaltet. Durch jeden Zylinder 16 ist ein Raum 15 definiert, welcher mit dem zugehörigen Transversalloch 13 in Verbindung steht. Ein Gewinde 18 ist an die Außenseite von jedem Zylinder 16 ausgebildet.
  • Wie in den 2 bis 4 gezeigt, weist jede Backe 20 ein erstes Ende und ein zweites Ende auf. Eines von den Enden von jeder Backe 20 ist selektiv in das zugehörige Transversalloch 13 hinein eingebracht. Die Enden von jeder Backe 20 sind verjüngt. In jede Backe 20 ist eine schräge Nut 22 nahe dem ersten Ende, eine schräge Nut 21 nahe dem zweiten Ende, ein Loch 24 nahe der schrägen Nut 22 und ein Loch 23 nahe der schrägen Nut 21 definiert. Wie am besten aus 3 ersichtlich, ist die schräge Nut 22 durch zwei Wandungen 221 und 222 und einen Boden 223 definiert. Der Winkel zwischen der Wandung 221 und dem Boden 223 ist stumpf. Der Winkel zwischen der Wandung 222 und dem Boden 223 ist spitz. Ein Block 225 ist neben der Wandung 222 gestaltet. Eine abgeschrägte Kante bzw. Fase 224 ist an dem Block 225 gestaltet. Die schräge Nut 21 ist durch zwei Wandungen 211 und 212 und einen Boden 213 definiert. Der Winkel zwischen der Wandung 211 und dem Boden 213 ist stumpf. Der Winkel zwischen der Wandung 212 und dem Boden 213 ist spitz. Ein Block 215 ist neben der Wandung 212 gestaltet. Eine abgeschrägte Kante bzw. Fase 214 ist an dem Block 215 gestaltet.
  • Wie 2 zeigt, weist jede Schnellverschluss-Vorrichtung 30 einen Bolzen 33, eine Feder 32 und eine Kappe 31 auf. Ein Ringbund 331 (Flanschring 331) ist an dem Bolzen 33 gestaltet, wodurch der Bolzen 33 in ein erstes Ende und ein zweites Ende unterteilt ist. Das erste Ende von dem Bolzen 33 kann selektiv in eines von den Löchern 24 und 23 eingebracht werden, so dass selektiv eines der Enden von jeder Backe 20 in dem Längsloch 14 des zugehörigen Griffteils 11 festgehalten ist. Die Feder 32 ist an dem zweiten Ende von dem Bolzen 33 vorgesehen. Die Kappe 31 weist ein Gewinde 311, welches an ihrer Innenseite ausgebildet ist, und ein in der Kappe 31 definiertes Loch 313 auf. Das Gewinde 311 steht im Eingriff mit dem zugehörigen Gewinde 18, so dass die Kappe 31 mit dem zugehörigen Zylinder 16 im Eingriff steht. Folglich sind der Bolzen 31 und die Feder 32 in dem zugehörigen Zylinder 16 gehalten. Der Ringbund 331 ist auf einer Seite mit dem zweiten Ende von dem zugehörigen Griffteil 11 in Kontakt und auf der gegenüberliegenden Seite mit der Feder 32 in Kontakt. Die Feder 32 ist zwischen dem Ringbund 331 und der Kappe 31 zusammengedrückt, so dass das erste Ende von dem Bolzen 33 in dem Loch 24 oder 23 jeder Backe 20 festgehalten ist. Das zweite Ende von dem Bolzen 33 ist durch das Loch 312 hindurch eingebracht.
  • Wie 5 zeigt, weist die E-förmige Sicherungsscheibe 42 zwei Abschnitte auf, wobei jeder in die schräge Nut 21 von der jeweils zugeordneten Backe 20 eingesetzt ist. Jeder Abschnitt von der E-förmigen Sicherungsscheibe 42 ist gegen den Block 215 der zugehörigen Backe 20 anliegend angebracht. Wenn die ersten Enden von den Griffteilen 11 geschlossen sind, sind die Backen 20 geöffnet. Folglich wird die E-förmige Sicherungsscheibe 42 geöffnet. Solange die E-förmige Sicherungsscheibe 42 geöffnet ist, kann sie leicht auf einem reduzierten Hals 41 von einem Stab 40 angeordnet werden oder davon weg bewegt werden.
  • Wie 6 zeigt, ist durch den spitzen Winkel zwischen der Wandung 212 und dem Boden 213 von jeder schrägen Nut 21 eine feste Positionierung von jedem Abschnitt von der E-förmigen Sicherungsscheibe 42 in der schrägen Nut 21 sichergestellt.
  • Durch den stumpfen Winkel zwischen der Wandung 211 und dem Boden 213 von jeder schrägen Nut 21, ist ein glattes Bewegen von jedem Abschnitt der E-förmigen Sicherungsscheibe 42 aus der schrägen Nut 21 heraus ermöglicht.
  • Wie in den 7 und 8 gezeigt, ist das erste Ende von dem Bolzen 30 in das Loch 24 der zugehörigen Backe 20 eingebracht. Folglich ist das erste Ende von der Backe 20 in dem Längsloch 14 des zugehörigen Griffteils 11 gehalten. Folglich kann die Backe 20 nicht aus dem Griffteil 11 heraus bewegt werden.
  • In 9 und 10 ist das zweite Ende von dem Bolzen 30 derart herausgezogen bzw. nach oben gezogen, dass das erste Ende desselben aus dem Loch 24 der zugehörigen Backe 20 heraus bewegt ist. Folglich kann das erste Ende der Backe 20 aus dem Längsloch 14 des zugehörigen Griffteils 11 heraus bewegt werden. Wenn erwünscht, kann das zweite Ende der Backe 20 in das Längsloch 14 des Griffteils 11 hinein eingebracht werden. Mit dem Herausziehen bzw. nach oben Ziehen des zweiten Endes des Bolzens 33, wird die Feder 32 weiter zusammengedrückt. Wenn das zweite Ende des Bolzens 33 losgelassen wird, wird der Bolzen 33 mittels der Feder 32 in die in 7 und 8 gezeigte Position hin zurück bewegt.
  • 11 zeigt zwei Backen 20 gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. Jede Backe 20 der zweiten Ausführungsform der Erfindung ähnelt jeder Backe 20 der ersten Ausführungsform der Erfindung, außer dem Aufweisen von nur einer schrägen Nut 22, nur einem Loch 24 und nur einem Block 225.
  • Die 12 und 13 zeigen eine Zange gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung. Die dritte Ausführungsform der Erfindung ähnelt der ersten Ausführungsform der Erfindung, außer dem Aufweisen von Befestigungs-Vorrichtungen 50 an Stelle der Schnellverschluss-Vorrichtungen 30. Jede Befestigungs-Vorrichtung 50 weist eine Schraube 51 auf. Die Schraube 51 weist einen Kopf 511, einen Körper (nicht bezeichnet), welcher sich von dem Kopf 511 aus erstreckt, und ein auf den Körper ausgebildetes Gewinde 512 auf. Ein Gewinde 17 ist an der Innenwandung von jedem Transversalloch 13 gestaltet. Der Körper von der Schraube 51 wirkt wie das erste Ende von jedem Bolzen 33. Das Gewinde 512 kann mit dem zugehörigen Gewinde 17 in Eingriff gebracht werden, so dass der Körper der Schraube 51 in dem Loch 24 oder 23 jeder Backe 20 festgehalten ist.

Claims (14)

  1. Zange (10) für E-förmige Sicherungsscheiben (42), wobei die Zange (10) aufweist: zwei Griffteile (11), welche drehbewegbar miteinander verbunden sind, wobei jeder der Griffteile (11) ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, wobei die ersten Enden der Griffteile (11) geöffnet sind, wenn die zweiten Enden der Griffteile (11) geschlossen sind, und zwei Backen (20), mit jeweils einer unteren Flachseite und einer der unteren Flachseite gegenüberliegenden, oberen Flachseite, wobei die Flachseiten der Backen in jeweils der gleichen Ebene angeordnet sind, einem ersten Ende, welches mit dem zweiten Ende von einem jeweiligen der Griffteile (11) lösbar verbunden ist, einem zweiten Ende und je einer in der oberen Flachseite der jeweiligen Backe (20) ausgeformten, nach oben hin offenen, schrägen, durchgehenden Nut (21), welche nahe dem zweiten Ende zum Aufnehmen eines Abschnitts einer E-förmigen Sicherungsscheibe (42) angeordnet ist, so dass die E-förmige Sicherungsscheibe (42) geöffnet wird, wenn die ersten Enden der Griffteile (11) geschlossen werden.
  2. Zange (10) nach Anspruch 1, wobei die schräge Nut (21) von jeder der Backen (20) eine erste Wandung (211), eine zweite Wandung (212) für den Kontakt mit dem Abschnitt der E-förmigen Sicherungsscheibe (42) und einen Boden (213) zwischen den Wandungen (211, 212) aufweist.
  3. Zange (10) nach Anspruch 2, wobei der Winkel zwischen der zweiten Wandung (212) und dem Boden (213) spitz ist, so dass ein festes Positionieren des Abschnittes der E-förmigen Sicherungsscheibe (42) in der schrägen Nut (21) sichergestellt ist.
  4. Zange (10) nach Anspruch 2, wobei der Winkel zwischen der ersten Wandung (211) und dem Boden (213) stumpf ist, so dass ein glattes Bewegen des Abschnittes der E-förmigen Sicherungsscheibe (42) aus der schrägen Nut (21) heraus erleichtert ist.
  5. Zange (10) nach Anspruch 1, wobei alternativ das zweite Ende der Backen (20) mit dem zweiten Ende der Griffteile (11) verbindbar ist, wobei jede von den Backen (20) eine zusätzliche darin definierte schräge, durchgehende Nut (22), welche in der oberen Flachseite der jeweiligen Backe (20) ausgeformt und nach oben hin offen ist, nahe dem ersten Ende zum Aufnehmen eines Abschnitts von der E-förmigen Sicherungsscheibe (42) aufweist.
  6. Zange (10) nach Anspruch 5, wobei die zusätzliche schräge Nut (22) von jeder der Backen (20) eine erste Wandung (221), eine zweite Wandung (222) für den Kontakt mit dem Abschnitt der E-förmigen Sicherungsscheibe (42) und einen Boden (223) zwischen den Wandungen (221, 222) aufweist.
  7. Zange (10) nach Anspruch 6, wobei der Winkel zwischen der zweiten Wandung (222) und dem Boden (223) spitz ist, so dass ein festes Positionieren des Abschnittes der E-förmigen Sicherungsscheibe (42) in der zusätzlichen schrägen Nut (22) sichergestellt ist.
  8. Zange (10) nach Anspruch 6, wobei der Winkel zwischen der ersten Wandung (221) und dem Boden (223) stumpf ist, so dass ein glattes Bewegen des Abschnittes der E-förmigen Sicherungsscheibe (42) aus der zusätzlichen schrägen Nut (22) heraus erleichtert ist.
  9. Zange (10) nach Anspruch 1, wobei jeder der Griffteile (11) ein Längsloch (14) in dem zweiten Ende zum Aufnehmen des ersten Endes von einer der Backen (20) aufweist.
  10. Zange (10) nach Anspruch 9, mit einer Schnellverschluss-Vorrichtung (30) zum Halten des ersten Endes von jeder der Backen (20) in dem Längsloch (14) von einem der Griffteile (11).
  11. Zange (10) nach Anspruch 9, mit einer Befestigungs-Vorrichtung (50) zum Halten des ersten Endes von jeder der Backen (20) in dem Längsloch (14) von einem der Griffteile (11).
  12. Zange (10) nach Anspruch 11, wobei in jeder der Backen (20) ein Loch (24) nahe dem ersten Ende davon definiert ist, wobei in jedem von den Griffteilen (11) ein Transversalloch (13) definiert ist, welches mit dem Längsloch (14) in Verbindung steht, wobei die Befestigungs-Vorrichtung (50) eine Schraube (51) zum Einbringen in das Loch (24) von jeder der Backen (20) durch das Transversalloch (14) von einem der Griffteile (11) hindurch und ein zweites Ende, welches nach oben gezogen werden kann, aufweist.
  13. Zange (10) nach Anspruch 12, wobei die Schraube (51) ein daran gestaltetes Gewinde (512) zum In-Eingriff-Bringen mit einem an der Wandung des Transversalloches (13) gestalteten Gewinde (17) aufweist.
  14. Zange (10) nach Anspruch 1, aufweisend eine Feder (12), welche zwischen den ersten Abschnitten der Griffteile (11) eingedrückt ist, so dass die ersten Abschnitte der Griffteile (11) offen gehalten sind.
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