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DE10017781A1 - Befestigungssystem für sanitäre Gebrauchsgegenstände - Google Patents

Befestigungssystem für sanitäre Gebrauchsgegenstände

Info

Publication number
DE10017781A1
DE10017781A1 DE2000117781 DE10017781A DE10017781A1 DE 10017781 A1 DE10017781 A1 DE 10017781A1 DE 2000117781 DE2000117781 DE 2000117781 DE 10017781 A DE10017781 A DE 10017781A DE 10017781 A1 DE10017781 A1 DE 10017781A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening system
wall
rods
hanging
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000117781
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Pickert
Gerard De Backer
Siegfried Krahmer
Uwe Roemermann
Egon Chemaitis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewi Heinrich Wilke GmbH
Original Assignee
Hewi Heinrich Wilke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hewi Heinrich Wilke GmbH filed Critical Hewi Heinrich Wilke GmbH
Priority to DE2000117781 priority Critical patent/DE10017781A1/de
Priority to EP01106689A priority patent/EP1145675A1/de
Publication of DE10017781A1 publication Critical patent/DE10017781A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K17/00Other equipment, e.g. separate apparatus for deodorising, disinfecting or cleaning devices without flushing for toilet bowls, seats or covers; Holders for toilet brushes
    • A47K17/02Body supports, other than seats, for closets, e.g. handles, back-rests, foot-rests; Accessories for closets, e.g. reading tables
    • A47K17/022Wall mounted grab bars or handles, with or without support on the floor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/001Accessories for baths, not provided for in other subgroups of group A47K3/00 ; Insertions, e.g. for babies; Tubs suspended or inserted in baths; Security or alarm devices; Protecting linings or coverings; Devices for cleaning or disinfecting baths; Bath insulation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K2201/00Details of connections of bathroom accessories, e.g. fixing soap or towel holder to a wall

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Abstract

Befestigungssystem für sanitäre Gebrauchsgegenstände. Wenigstens zwei Haltestangen sind zur Anbringung an einer Wand parallel zueinander sowie in einem vorbestimmten Abstand voneinander vorgesehen. Wenigstens ein sanitärer Gebrauchsgegenstand besitzt zumindest ein Einspannelement, ein Einhängelement, ein Klammerelement, ein Fixierelement und/oder ein Abschlußelement.

Description

Die Erfindung betrifft ein Befestigungssystem für sanitäre Gebrauchsge­ genstände. Bekanntlich werden sanitäre Gebrauchsgegenstände, wie bei­ spielsweise Handtuchhaken, Seifenschalen oder Toilettenpapierhalter, je­ weils separat an einer Wand befestigt, insbesondere durch Verschrauben an eigens erzeugten Bohrungen. Diese Befestigungsweise erfordert für mehrere sanitäre Gebrauchsgegenstände einen hohen Montageaufwand und erweist sich als unflexibel, falls später bei der täglichen Benutzung eine andere Lage eines bereits befestigten Gebrauchsgegenstandes ge­ wünscht wird.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Befestigungssystem zu schaffen, mit dem unter geringem Montageaufwand unterschiedliche sanitäre Ge­ brauchsgegenstände alternativ oder gemeinsam, an einer Wand befestigt werden können, und das eine einfache nachträgliche Änderung der Befe­ stigungsposition der Gebrauchsgegenstände ermöglicht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß wenigstens ein sanitärer Ge­ brauchsgegenstand zumindest ein Einspannelement zum werkzeugfrei lösbaren Einspannen an den Haltestangen aufweist, und/oder wenigstens ein sanitärer Gebrauchsgegenstand ein Einhängelement zum werkzeugfrei lösbaren Einhängen an wenigstens einer Haltestange aufweist, und/oder wenigstens ein sanitärer Gebrauchsgegenstand zumindest ein Klammer­ element zum werkzeugfrei lösbaren offenen Umgreifen von Haltestangen aufweist, und/oder wenigstens ein sanitärer Gebrauchsgegenstand ein Fixierelement zum werkzeugfrei lösbaren Fixieren zwischen einer der Hal­ testangen und der Wand aufweist, und/oder wenigstens ein sanitärer Ge­ brauchsgegenstand zumindest ein Abschlußelement zum insbesondere werkzeugfrei lösbaren Einsetzen oder Aufsetzen an einem Ende wenig­ stens einer Haltestange aufweist.
Das erfindungsgemäße Befestigungssystem besitzt also mehrere Halte­ stangen, die in paralleler Anordnung an der Wand befestigt werden und als Träger für unterschiedliche sanitäre Gebrauchsgegenstände dienen. An den Gebrauchsgegenständen sind unterschiedliche Arten von Befesti­ gungselementen vorgesehen, mit denen die Gebrauchsgegenstände an den Haltestangen angebracht werden können. Sowohl dieses Anbringen als auch ein nachfolgendes Lösen der Gebrauchsgegenstände von den Hal­ testangen ist grundsätzlich problemlos ohne die Verwendung eines Werk­ zeugs möglich. Hierfür stehen unterschiedliche Arten von Befestigungse­ lementen zur Auswahl, nämlich Einspannelemente, Einhängelemente, Klammerelemente, Fixierelemente oder Abschlußelemente.
Diesen verschiedenen Befestigungselementen liegen unterschiedliche Be­ festigungsprinzipien zugrunde. Die Art des für einen bestimmten sanitä­ ren Gebrauchsgegenstand zu wählenden Befestigungselements kann also je nach Form und Verwendungszweck des Gebrauchsgegenstandes ge­ wählt werden.
Der Montageaufwand für das Befestigungssystem ist selbst bei einer Viel­ zahl von sanitären Gebrauchsgegenständen äußerst gering, da lediglich die Haltestangen fest an der Wand montiert werden müssen. Die Ge­ brauchsgegenstände dagegen können grundsätzlich ohne Werkzeug an den Haltestangen angebracht und wieder gelöst werden. Dies ermöglicht im täglichen Gebrauch eine besonders flexible Handhabung der Gegen­ stände. Beispielsweise kann eine Seifenschale mit Seife oder ein Seifen­ spender ohne weiteres von Haltestangen, die im Bereich eines Waschbec­ kens angebracht sind, abgenommen und in eine Duschkabine mitgenom­ men werden, in der die Seife verwendet werden soll und in der ebenfalls Haltestangen zur Aufnahme der Seifenschale bzw. des Seifenspenders montiert sind.
Der erfindungsgemäßen werkzeugfreien Lösbarkeit der vorgesehenen Ele­ mente von den Haltestangen steht nicht entgegen, daß die Elemente oder die Gebrauchsgegenstände mit einer Diebstahlsicherung, beispielsweise einer abschließbaren oder nur mit Spezialwerkzeug betätigbaren Sperrein­ richtung, versehen sind. Eine derartige Diebstahlsicherung kann vorteil­ haft sein, wenn das Befestigungssystem in öffentlichen oder stark fre­ quentierten Räumlichkeiten montiert ist und wenn ein unbefugtes Loslö­ sen der Gebrauchsgegenstände verhindert werden soll. In diesem Fall ist es erforderlich, die Diebstahlsicherung beispielsweise mittels eines spezi­ ellen Schlüssels erst zu entsichern, bevor das betreffende Element bzw. der betreffende Gebrauchsgegenstand in der erläuterten vorteilhaften Wei­ se werkzeugfrei gelöst werden kann.
Jeder sanitäre Gebrauchsgegenstand - ausgenommen der Abschlußele­ mente - kann grundsätzlich an einer beliebigen Stelle entlang der Hal­ testangen befestigt werden. Da die Haltestangen parallel zueinander ver­ laufen, müssen diese Gebrauchsgegenstände zur Änderung ihrer Lage entlang der Längsrichtung der Haltestangen nicht von den Haltestangen gelöst werden, sondern können entlang derselben verschoben werden. Dies gilt unabhängig davon, ob die Haltestangen geradlinig oder kurven­ förmig parallel zueinander verlaufen.
Bei besonders einfachen sanitären Gebrauchsgegenständen, wie beispiels­ weise einem Handtuchhaken, kann das betreffende Befestigungselement integraler Teil des Gebrauchsgegenstands oder durch diesen selbst gebil­ det sein.
Im übrigen sind bei dem erfindungsgemäßen Befestigungssystem beliebige Kombinationen der genannten unterschiedlichen Befestigungselemente möglich. Beispielsweise können lediglich Gebrauchsgegenstände mit Ein­ spannelement oder Einhängelement, oder lediglich Gebrauchsgegenstände mit Einspannelement oder Abschlußelement vorgesehen sein.
Vorzugsweise wird das Einspannelement an zwei Haltestangen befestigt, indem es kurzzeitig elastisch gestaucht wird, oder indem die beiden Hal­ testangen kurzzeitig auseinandergedrückt werden. Das Einspannelement kann zwei Kontaktflächen besitzen, die im montierten Zustand an jeweils einer der beiden Haltestangen anliegen.
Bei dem das Einspannelement aufweisenden Gebrauchsgegenstand kann es sich beispielsweise um einen Handtuchhaken (oder Kleiderhaken) oder um ein Aufbewahrungsbehältnis, insbesondere eine Seifenschale handeln.
Falls als Befestigungselement ein Einhängelement vorgesehen ist, kann der betreffende Gebrauchsgegenstand im montierten Zustand frei an einer der Haltestangen hängen, oder er kann sich zusätzlich an der Wand oder an einer anderen Haltestange abstützen. Beispielsweise kann der das Ein­ hängelement aufweisende Gebrauchsgegenstand in der Art eines Keils in den Zwischenraum zwischen der obersten der Haltestangen und der Wand eingehängt werden.
Bei dem das Einhängelement aufweisenden Gebrauchsgegenstand kann es sich beispielsweise um ein Schubladenfach, ein Aufbewahrungsfach, ein Aufbewahrungsbehältnis, eine Ablageplatte, ein Kleiderhorn, einen Utensilienbecher, einen Toilettenpapierhalter, einen Wäschesack, einen Seifenspender, einen Toilettenbürstenhalter oder einen Handtuchhaken handeln.
Das genannte Klammerelement umgreift eine oder mehrere Haltestangen in einem bezüglich des Umfangs der Haltestangen offenen Klammergriff. Das Klammerelement kann unter kurzzeitiger elastischer Aufweitung auf eine einzelne Haltestange aufzusetzen sein. Alternativ hierzu kann das Klammerelement auf zwei Haltestangen aufgesetzt werden, wobei das Klammerelement kurzzeitig elastisch aufgeweitet wird oder die betreffen­ den Haltestangen kurzzeitig elastisch zusammengedrückt werden.
Der das Klammerelement aufweisende sanitäre Gebrauchsgegenstand kann beispielsweise durch eine Handtuchklammer, einen Handtuchha­ ken, einen Utensilienbecher, einen Seifenspender oder eine Seifenschale gebildet sein.
Bei dem das Fixierelement aufweisenden Gebrauchsgegenstand kann es sich, ähnlich dem genannten Einhängelement, um ein Aufbewahrungs­ fach oder ein Aufbewahrungsbehältnis handeln, das von oben in den Zwi­ schenraum zwischen der Wand und der obersten der Haltestangen einge­ setzt und dort verklemmt wird, indem das Fixierelement bzw. der Ge­ brauchsgegenstand kurzzeitig elastisch gestaucht oder die Haltestange kurzzeitig elastisch verformt wird.
Das Abschlußelement wird vorzugsweise an gleichgerichteten Enden meh­ rerer, insbesondere zweier benachbarter Haltestangen ein- oder aufge­ steckt. Hierfür ist es von Vorteil, wenn die betreffenden gleichgerichteten Enden der Haltestangen auf gleicher Höhe abschließen. Alternativ können gleichgerichtete Enden der Haltestangen auf verschiedener Höhe abschlie­ ßen. Insbesondere können die Haltestangen unterschiedlich lang sein.
Um ein besonders einfaches Anbringen und Lösen des Abschlußelements an bzw. von den Haltestangen zu gewährleisten, kann für die Befestigung des Abschlußelements ein reiner Reibungsschluß vorgesehen sein. Alter­ nativ hierzu können das Abschlußelement und/oder die Haltestangen eine zusätzliche Sicherungseinrichtung aufweisen, beispielsweise eine Rastver­ bindung, eine Sicherungsschraube oder einen Sicherungsstift.
Bei dem das Abschlußelement aufweisenden Gebrauchsgegenstand kann es sich beispielsweise um einen C-förmigen Verbindungsbügel, einen Haltegriff, einen Utensilienbecher, ein Aufbewahrungsbehältnis, ein Auf­ bewahrungsfach, eine Ablageplatte, einen Handtuchhaken oder einen Toilettenbürstenhalter handeln.
Als weiteres mögliches Befestigungselement kann ein Mantelelement vor­ gesehen sein, das eine der Haltestangen mit geschlossenem Umfang um­ greift und zu diesem Zweck auf die Haltestange aufgeschoben wird. Bei­ spielsweise kann als entsprechender Gebrauchsgegenstand ein Greif­ mantel vorgesehen sein.
Es ist bevorzugt, wenn die montierten Haltestangen nicht nur in einem vorbestimmten Abtand zueinander, sondern auch in einem vorbestimmten Abstand zu der Wand verlaufen. Dies gilt insbesondere bei der Verwen­ dung derjenigen Befestigungselemente, die nach ihrer Montage an der Wand anliegen.
Die dauerhafte Befestigung der Haltestangen an der Wand erfolgt vor­ zugsweise über wenigstens eine Trägereinrichtung, die zum einen an der Wand befestigt wird und zum anderen die Haltestangen trägt. Der Monta­ geaufwand für das gesamte Befestigungssystem wird noch weiter verrin­ gert, wenn eine Trägereinrichtung für die mehreren Haltestangen lediglich eine einzige wandseitige Befestigungsstelle aufweist.
Das Einhalten des vorbestimmten Abstands zwischen den Haltestangen kann besonders sicher dadurch gewährleistet werden, daß dieser Abstand durch die Trägereinrichtung vorgegeben ist und somit nicht von der kor­ rekten Verwendung einer Bohrschablone durch den Monteur abhängt.
Weitere Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen genannt.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielhaft erläutert; in diesen zeigen:
Fig. 1a-1f ein Befestigungssystem mit einem Einspannelement in einer Perspektivansicht, einer Vorderansicht, einer Quer­ schnittansicht entlang der Ebene Ic-Ic, einer Seitenan­ sicht, einer Draufsicht bzw. einer Rückansicht,
Fig. 2a-2f ein Befestigungssystem mit zwei Einhängelementen in einer Perspektivansicht, einer Vorderansicht, einer Quer­ schnittansicht entlang der Ebene IIc-IIc, einer Seitenan­ sicht, einer Draufsicht bzw. einer Rückansicht,
Fig. 2g eine der Fig. 2c entsprechende Querschnittansicht eines Fixierelements,
Fig. 3a-3e ein Befestigungssystem mit einem Mantelelement und einem Abschlußelement in einer Perspektivansicht, einer Vorderansicht, einer Seitenansicht, einer Draufsicht bzw. einer Rückansicht,
Fig. 4a-4e ein Befestigungssystem mit zwei Abschlußelementen in einer Perspektivansicht, einer Vorderansicht, einer Sei­ tenansicht, einer Draufsicht bzw. einer Rückansicht,
Fig. 5a-5e ein Befestigungssystem mit einem Einspannelement, zwei Einhängelementen und zwei Abschlußelementen in einer Perspektivansicht, einer Vorderansicht, einer Quer­ schnittsansicht entlang der Ebene Vc-Vc, einer Quer­ schnittansicht entlang der Ebene Vd-Vd bzw. einer Quer­ schnittsansicht entlang der Ebene Ve-Ve,
Fig. 5f eine der Fig. 5e entsprechende Querschnittsansicht eines weiteren Einhängelements,
Fig. 6a-6c ein Befestigungssystem mit zwei Abschlußelementen und einem Einhängelement in einer Perspektivansicht, einer Vorderansicht bzw. einer Querschnittsansicht entlang der Ebene VIc-VIc,
Fig. 6d-6e das Befestigungssystem gemäß Fig. 6a-6c mit einer an­ deren Ausführungsform eines Toilettenbürstenhalters in einer Vorderansicht bzw. einer Querschnittsansicht ent­ lang der Ebene VIe-VIe, und
Fig. 7a-7e ein Befestigungssystem mit einem Einhängelement, ei­ nem Klammerelement und einem Abschlußelement in ei­ ner Perspektivansicht, einer Vorderansicht, einer Quer­ schnittsansicht entlang der Ebene VIIc-VIIc, einer Quer­ schnittsansicht entlang der Ebene VIId-VIId bzw. einer Querschnittsansicht entlang der Ebene VIIe-VIIe.
Gleiche oder gleichartige Teile der verschiedenen Befestigungssysteme sind in dem Figuren mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet.
Fig. 1a bis 1f zeigen ein Befestigungssystem mit zwei parallelen Haltestan­ gen 11 von rundem Querschnitt (Fig. 1c). Bezüglich der Längsrichtung der Haltestangen 11 schließen diese an beiden Seiten auf derselben Höhe ab. Zwei gleichgerichtete Enden der beiden Haltestangen 11 sind beispielhaft mit einer Abschlußkappe 13 bzw. einem Abschlußstopfen 15 versehen.
Die beiden Haltestangen 11 sind über zwei gemeinsame Trägereinrichtun­ gen 17 in horizontaler Anordnung an einer Wand 19 befestigt (Fig. 1d).
Jede Trägereinrichtung 17 besitzt zwei Trägerarme 21, die jeweils mit ei­ ner Haltestange 11 verbunden sind. Die Trägerarme 21 einer Trägerein­ richtung 17 sind über eine einzige wandseitige Befestigungsstelle 23 an der Wand 19 angebracht.
Die Trägereinrichtungen 17 gewährleisten somit, daß die Haltestangen 11 in einem vorbestimmten Abstand voneinander parallel zueinander verlau­ fen und daß die Haltestangen 11 einen vorbestimmten - und zwar jeweils denselben vorbestimmten - Abstand zu der Wand 19 einnehmen. Außer­ dem sind zur Anbringung des Befestigungssystems an der Wand 19 ledig­ lich zwei Befestigungsstellen 23 erforderlich, und somit lediglich zwei Boh­ rungen bzw. Verschraubungen an der Wand 19.
Zwischen den Haltestangen 11 ist als Einspannelement ein Handtuchha­ ken 25 eingesetzt. Dieser besitzt die Form einer Ringhälfte (C-Form) mit zwei einander abgewandten Kontaktflächen 27 an der Außenmantelfläche (Fig. 1c) sowie mit einem überstehenden, von der Wand 19 wegragenden Hakenabschnitt 29 (Fig. 1d). Die Kontaktflächen 27 sind durch runde Einbuchtungen gebildet, die an den Haltestangen 11 anliegen.
Um den Handtuchhaken 25 an den Haltestangen 11 einzuspannen, wird die C-Form des Handtuchhakens (25) kurzzeitig elastisch gestaucht, und der Handtuchhaken 25 wird in Richtung der Wand 19 zwischen die beiden Haltestangen 11 gedrückt. In der in den Fig. 1a bis 1f gezeigten montier­ ten Lage ist der Handtuchhaken 25 bezüglich der zwischenzeitigen Stau­ chung wieder entspannt; er kann jedoch auch weiterhin unter einer Vor­ spannung stehen, mit der die Kontaktflächen 27 permanent gegen die Haltestangen 11 gedrückt werden. Alternativ oder zusätzlich kann das Einführen des Handtuchhakens 25 zwischen die Haltestangen 11 auch unter kurzzeitigem elastischem Auseinanderdrücken der Haltestangen 11 erfolgen.
Der Handtuchhaken 25 kann zur Aufnahme von Handtüchern, Kleidungs­ stücken oder sonstigen Gegenständen dienen. Er kann anstelle eines Einfachhakens auch als Doppelhaken ausgebildet sein, indem der Haken­ abschnitt 29 in zwei separate Haken geteilt ist.
Fig. 2a bis 2f zeigen ein weiteres Befestigungssystem mit einem offenen Aufbewahrungsfach 31 und einem Aufbewahrungsbehältnis 33 mit Dec­ kel. Das Aufbewahrungsfach 31 und das Aufbewahrungsbehältnis 33 be­ sitzen jeweils ein Einhängelement, das durch einen umlaufenden Rahmen gebildet ist mit einer vorderseitigen konkaven Kontaktfläche 35 und mit jeweils zwei rückseitigen ebenen Abstützflächen 37.
Das Aufbewahrungsfach 31 und das Aufbewahrungsbehältnis 33 werden in den Zwischenraum zwischen der Wand 19 und der von den Haltestan­ gen 11 aufgespannten Ebene eingehängt. Indem zum einen die jeweilige Kontaktfläche 35 an der oberen der beiden Haltestangen 11 an- und auf­ liegt und zum anderen die Abstützflächen 37 ein weiteres Zurückweichen in Richtung der Wand 19 verhindern, ist das Aufbewahrungsfach 31 bzw. das Aufbewahrungsbehältnis 33 in der Art eines Keils gegen ein Abrut­ schen nach unten gesichert (Fig. 2c).
Alternativ hierzu kann der Rahmen des Aufbewahrungsfachs 31 bzw. des Aufbewahrungsbehältnisses 33 auch als Fixierelement gebildet sein. Bei­ spielsweise kann, wie in Fig. 2g gezeigt, die vorderseitige Kontaktfläche 35 eine Einbuchtung bilden, die - bezüglich der Kontaktfläche 35 gemäß Fig. 2c - an einem größeren Teil des Umfangs der oberen Haltestange 11 an­ liegt. Wenn in diesem Fall das Aufbewahrungsfach 31 von oben in dem Zwischenraum zwischen der Wand 19 und den Haltestangen 11 hineinge­ drückt wird, wird das Aufbewahrungsfach 31 kurzzeitig gestaucht, und die obere Haltestange 11 schnappt schließlich in die von der Kontaktflä­ che 35 gebildete Einbuchtung ein.
Fig. 3a bis 3e zeigen ein Befestigungssystem mit einem Greifmantel 39 als Mantelelement und einer Ablageplatte 41 als Abschlußelement. Der Greifmantel 39 wird vor der Befestigung der betreffenden Haltestange 11 an der Trägereinrichtung 17 auf die Haltestange 11 aufgeschoben, und er umgibt die Haltestange 11 mit geschlossenem Umfang. Der Greifmantel 39 besitzt vorzugsweise eine nicht dargestellte Sicherungseinrichtung, mittels derer er an einer gewünschten Position entlang der Haltestange 11 gegen eine nachfolgend unerwünschte Rotationsbewegung und/oder axiale Be­ wegung gesichert werden kann.
Die Ablageplatte 41 besitzt einen Stangenansatz 43 mit einem Zapfenab­ schnitt (nicht gezeigt), der in das offene Ende der oberen Haltestange 11 eingesetzt ist. Die Ablageplatte 41 ist somit über einen Reibschluß an der oberen Haltestange 11 befestigt. Ein an dem Zapfenabschnitt angeordne­ tes Rastorgan, beispielsweise ein Federbolzen (nicht gezeigt), kann dabei in eine rückseitige Rastöffnung 45 der Haltestange 11 eingreifen, so daß die Ablageplatte 41 zusätzlich gegen ein unbeabsichtigtes Verdrehen oder Herausziehen aus der Haltestange 11 gesichert ist.
Bei dem Befestigungssystem gemäß Fig. 4a bis 4e ist als gemeinsames Ab­ schlußelement der gleichgerichteten Enden der Haltestangen 11 jeweils ein nach oben offenes Aufbewahrungsbehältnis 47 vorgesehen. An jedem Aufbewahrungsbehältnis 46 sind zwei Verbindungszapfen 49 angeformt, die in die betreffenden Enden der Haltestangen 11 hineingesteckt sind. Das bezüglich der Draufsicht gemäß Fig. 4d rechte Aufbewahrungsbehält­ nis 47 besitzt einen herausnehmbaren Bechereinsatz 51.
Fig. 5a bis 5e zeigen ein Befestigungssystem mit einer Seifenschale 53, ei­ nem Utensilienbecher 55, einem Schubladenfach 57 sowie mit zwei Ab­ schlußbrücken 59.
Die Seifenschale 53 ist als ein Einspannelement ausgebildet, das zwischen den beiden Haltestangen 11 eingespannt ist. Hierfür besitzt die Seifen­ schale 53 in Längsrichtung der Haltestangen 11 betrachtet ein im wesent­ lichen kreissegmentförmiges Profil mit einer unteren Kontaktfläche 61 an dem Außenumfang und einer oberen Kontaktfläche 63 an der Sekante der Kreissegmentform (Fig. 5c). Die Seifenschale 53 wird, während die obere Kontaktfläche 63 bereits an der oberen Haltestange 11 anliegt, in den Zwi­ schenraum zwischen den beiden Haltestangen 11 hineingeschwenkt, wo­ durch die Haltestangen 11 kurzzeitig auseinandergedrückt werden. Sobald die untere Kontaktfläche 61 in dem Zwischenraum angelangt ist, kann die untere Haltestange 11 zurückfedern und sich an diese Kontaktfläche 61 anlegen.
Wie aus der Querschnittsansicht gemäß Fig. 5d ersichtlich, besitzt der Utensilienbecher 55 einen Einhänghaken 65 (Henkel), mit dem er an der oberen Haltestange 11 eingehängt ist. Ein unterer Abschnitt der äußeren Mantelfläche des Utensilienbechers 55 liegt dabei an der unteren Hal­ testange 11 an.
Das Schubladenfach 57 besitzt eine zur Unterseite hin offene Längsein­ buchtung 67, die sich zwischen den beiden Seitenflächen des Schubla­ denfachs 57 erstreckt und in Längsrichtung der Haltestangen 11 be­ trachtet durch eine U-Form begrenzt ist. Die Begrenzung der Längsein­ buchtung 67 umgibt die beiden Haltestangen 11 jeweils auf einer wandzu­ gewandten und auf einer wandabgewandten Seite, und sie verläuft außer­ dem entlang der Oberseite der oberen Haltestange 11. Ferner liegt die Rückseite des Schubladenfachs 57 an der Wand 19 an (Fig. 5e). Das Schubladenfach 57 ist somit gegen ein Abkippen seiner Vorderseite sowie gegenüber einer horizontalen Bewegung in Richtung der Wand 19 oder von der Wand 19 weg gesichert.
Jede Abschlußbrücke 59 ist in zwei gleichgerichtete Enden der beiden Haltestangen 11 eingesteckt, wodurch eine zusätzliche Stabilisierung der Anordnung der Haltestangen 11 erzielt wird.
Schließlich ist zu den Fig. 5a bis 5e anzumerken, daß die Seifenschale 53, der Utensilienbecher 55 und das Schubladenfach 57 im eingespannten bzw. eingehängten Zustand entlang der Haltestangen 11 verschoben wer­ den können, so daß die Anordnung dieser Gebrauchsgegenstände 53, 55, 57 sogar ohne Loslösen von den Haltestangen 11 geändert werden kann. Diese freie Verschiebbarkeit ist grundsätzlich bei allen im Zusammenhang mit der Erfindung genannten Einspannelementen, Klammerelementen, Einhängelementen und Fixierelementen möglich.
Fig. 5f zeigt eine Ablageplatte 69, die entsprechend dem Schubladenfach 57 gemäß Fig. 5e zwei Umgreifungsflügel 71 besitzt, welche eine Längs­ einbuchtung 67 begrenzen. Die Ablageplatte 69 wird als Einhängelement auf die beiden Haltestangen 11 aufgesetzt, wobei die Haltestangen 11 in­ nerhalb der Längseinbuchtung 67 verlaufen und die Rückseite der Abla­ geplatte 69 außerdem an der Wand 19 anliegt. Sowohl die Ablageplatte 69 als auch die Umgreifungsflügel 71 erstrecken sich hinsichtlich der Dar­ stellung gemäß Fig. 5f flächig entlang der Betrachtungsrichtung.
Fig. 6a bis 6c zeigen ein weiteres Befestigungssystem mit einem Toiletten­ bürstenhalter 73, einem Toilettenpapierhalter 75 und einem Haltegriff 77.
Der Toilettenbürstenhalter 73 ist über einen Verbindungssteg 79 mit einer Abschlußbrücke 81 verbunden, die in zwei gleichgerichtete Enden der beiden Haltestangen 11 eingesteckt ist.
Der Toilettenpapierhalter 75 besitzt als Einhängelement einen Einhäng­ haken 83, der das freie Ende eines Verbindungsabschnitts 85 bildet. Der Verbindungsabschnitt 85 ist mit einer Rollenachse 87 verbunden und be­ sitzt gegenüber deren Längsachse einen zunächst senkrecht, und nachfol­ gend schräg abgewinkelten Verlauf (Fig. 6c).
Der Haltegriff 77 besitzt eine C-förmige Grundform, und er ist über zwei Zapfenabschnitte, die sich an die freien Enden der C-Form anschließen und in den Figuren nicht gezeigt sind, mit den Haltestangen 11 über einen Reibschluß verbunden. Zusätzlich kann der Haltegriff 77 mittels in den Figuren nicht dargestellter Sicherungsstifte, die zumindest teilweise durch die Haltestangen 11 und die genannten Zapfenabschnitte verlaufen, an den Haltestangen 11 gesichert sein.
Fig. 6d und 6e zeigen das Befestigungssystem gemäß Fig. 6a bis 6c mit einer anderen Ausführungsform eines Toilettenbürstenhalters 73'. Dieser besitzt einen oberen Einhänghaken 74', einen Brückenabschnitt 76' und einen daran anschließenden Verbindungssteg 79'. An der Rückseite des Brückenabschnitts 76' befindet sich ein Schieber 78', der von einer einge­ rasteten Kappe 80' verschiebbar gehalten ist.
Der Toilettenbürstenhalter 73' wird mit dem Einhänghaken 74' an der oberen Haltestange 11 eingehängt. Nachfolgend wird der Schieber 78' der­ art hinuntergeschoben, daß er die untere Haltestange 11 hintergreift. Da­ bei liegt der untere Teil des Toilettenbürstenhalters 73' unter leichtem Druck an der Wand 19 an, so daß ein unerwünschtes Spiel bzw. Wackeln verhindert wird. Der Toilettenbürstenhalter 73' ist somit durch den als Fi­ xiereinrichtung dienenden Schieber 78' an den Haltestangen 11 gesichert. Ein nachfolgendes Lösen dieser Sicherung ist mit geringen Betätigungs­ kräften durch Zurückziehen des Schiebers 78' möglich (vgl. Pfeil).
Fig. 7a bis 7e zeigen ein Befestigungssystem mit einem Kleiderhorn 89, einer Handtuchklammer 91 und einem nach vorne offenen Aufbewah­ rungsbehältnis 93.
Das Kleiderhorn 89 besitzt eine rechteckige Grundform mit einem vorder­ seitigen Hakenabschnitt 95 als Einhängelement. Mit dem Hakenabschnitt 95 ist das Kleiderhorn 89 an der oberen Haltestange 11 eingehängt, wobei der Schwerpunkt des Kleiderhorns 89 bezüglich der von den Haltestangen 11 aufgespannten Ebene jenseits der Wand 19 liegt. Da das Kleiderhorn 89 mit einer an seiner unteren Rückseite befindlichen Abstützstelle 97 unterhalb der oberen Haltestange 11 an der Wand 19 anliegt, wird ein Umkippen des Kleiderhorn 89 verhindert (Fig. 7c).
Alternativ zu der gezeigten Anordnung des Kleiderhorns 89 kann dieses sich an der unteren Haltestange 11 abstützen oder an der unteren Hal­ testange 11 befestigt werden. Außerdem ist eine bezüglich der Längsrich­ tung um 180° gedrehte Anordnung des Kleiderhorns 89 möglich.
Die Handtuchklammer 91 ist als Klammerelement über ein Handtuch 99 aufgesetzt, das über der unteren Haltestange 11 hängt. Dadurch ist das Handtuch 99 in seiner Lage an der Haltestange 11 fixiert. Mit dem Aufset­ zen der Handtuchklammer 91 auf das Handtuch 99 bzw. die untere Hal­ testange 11 wird die Handtuchklammer 91 kurzzeitig elastisch gespreizt.
Das Aufbewahrungsbehältnis 93 ist als ein Abschlußelement in zwei gleichgerichtete Enden der beiden Haltestangen 11 seitlich eingesetzt.
Schließlich ist noch anzumerken, daß die Haltestangen 11 aus Metall, Holz oder Kunststoff bestehen können, uns sie können statt identischer auch unterschiedliche Durchmesser besitzen oder von nicht rundem, bei­ spielsweise quadratischem Querschnitt sein. Die genannten sanitären Ge­ brauchsgegenstände bzw. die entsprechenden Befestigungselemente be­ stehen vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff, beispielsweise Ny­ lon, oder zumindest teilweise aus Holz, Metall, Glas oder Textilien.
Bezugszeichenliste
11
Haltestange
13
Abschlußkappe
15
Abschlußstopfen
17
Trägereinrichtung
19
Wand
21
Trägerarm
23
Befestigungsstelle
25
Handtuchhaken
27
Kontaktfläche
29
Hakenabschnitt
31
Aufbewahrungsfach
33
Aufbewahrungsbehältnis
35
Kontaktfläche
37
Abstützfläche
39
Greifmantel
41
Ablageplatte
43
Stangenansatz
45
Rastöffnung
47
Aufbewahrungsbehältnis
49
Verbindungszapfen
51
Bechereinsatz
53
Seifenschale
55
Utensilienbecher
57
Schubladenfach
59
Abschlußbrücke
61
untere Kontaktfläche
63
obere Kontaktfläche
65
Einhänghaken
67
Längseinbuchtung
69
Ablageplatte
71
Umgreifungsflügel
73
Toilettenbürstenhalter
73
' Toilettenbürstenhalter
74
' Einhänghaken
75
Toilettenpapierhalter
76
' Brückenabschnitt
77
Haltegriff
78
' Schieber
79
Verbindungssteg
79
' Verbindungssteg
80
' Kappe
81
Abschlußbrücke
83
Einhänghaken
85
Verbindungsabschnitt
87
Rollenachse
89
Kleiderhorn
91
Handtuchklammer
93
Aufbewahrungsbehältnis
95
Hakenabschnitt
97
Abstützfläche
99
Handtuch

Claims (26)

1. Befestigungssystem für sanitäre Gebrauchsgegenstände, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Haltestangen (11) zur Anbringung an einer Wand (19) parallel zueinander sowie in einem vorbestimmten Ab­ stand voneinander vorgesehen sind, und daß
wenigstens ein sanitärer Gebrauchsgegenstand (25, 53) zumindest ein Einspannelement zum werkzeugfrei lösbaren Einspannen an den Haltestangen (11) aufweist, und/oder
wenigstens ein sanitärer Gebrauchsgegenstand (31, 33, 55, 57, 69, 75, 89) zumindest ein Einhängelement zum werkzeugfrei lösbaren Einhängen an wenigstens einer Haltestange (11) aufweist, und/oder
wenigstens ein sanitärer Gebrauchsgegenstand (91) zumindest ein Klammerelement zum werkzeugfrei lösbaren offenen Umgreifen von Haltestangen (11) aufweist, und/oder
wenigstens ein sanitärer Gebrauchsgegenstand (31) zumindest ein Fixierelement zum werkzeugfrei lösbaren Fixieren zwischen einer der Haltestangen (11) und der Wand (19) aufweist, und/oder
wenigstens ein sanitärer Gebrauchsgegenstand (41, 47, 73, 77, 93) zumindest ein Abschlußelement zum insbesondere werkzeugfrei lösbaren Einsetzen oder Aufsetzen an einem Ende wenigstens einer Haltestange (11) aufweist.
2. Befestigungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspannelement (25, 53) unter elastischer Stauchung des Einspannelements (25, 53) und/oder unter elastischem Spreizen der Haltestangen (11) zwischen zwei Haltestangen (11) einspannbar ist.
3. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspannelement (25, 53) wenigstens zwei Kontaktflächen (27, 61, 63) zur Anlage an jeweils einer Haltestange (11) besitzt, die insbesondere durch Einbuchtungen gebildet sind.
4. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Einspannelement aufweisende Gebrauchsgegenstand durch einen Handtuchhaken (25) gebildet ist, der vorzugsweise im wesentlichen C-förmig ist mit zwei Kontaktflächen (27) an der Au­ ßenmantelfläche der C-Form sowie mit einem Hakenabschnitt (29), der bei montiertem Handtuchhaken (25) vorzugsweise über die von den Haltestangen (11) aufgespannte Ebene übersteht (Fig. 1c).
5. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Einspannelement aufweisende Gebrauchsgegenstand durch ein Aufbewahrungsbehältnis, insbesondere eine Seifenschale (53) gebildet ist, das vorzugsweise ein im wesentlichen kreisseg­ mentförmiges Profil besitzt mit einer unteren Kontaktfläche (61) an dem Außenumfang und einer oberen Kontaktfläche (63) an der Se­ kante der Kreissegmentform (Fig. 5c).
6. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Einhängelement aufweisende Gebrauchsgegenstand (31, 33, 55, 57, 69, 75, 89) im montierten Zustand frei an einer Haltestange (11) hängt oder sich zusätzlich an der Wand (19) und/oder an einer anderen Haltestange (11) abstützt.
7. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Einhängelement aufweisende Gebrauchsgegenstand durch zumindest ein Schubladenfach (57), ein Aufbewahrungsfach, ein Aufbewahrungsbehältnis oder eine Ablageplatte (69) gebildet ist, dessen bzw. deren Profil eine Längseinbuchtung (67) zum Einhän­ gen an wenigstens zwei Haltestangen (11) besitzt, wobei die Längs­ einbuchtung (67) im eingehängten Zustand diese Haltestangen (11) jeweils auf einer wandzugewandten und auf einer wandabgewandten Seite umgibt (Fig. 5e, 5f).
8. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Einhängelement aufweisende Gebrauchsgegenstand durch ein Aufbewahrungsfach (31) oder ein Aufbewahrungsbehält­ nis (33) gebildet ist mit einer vorderseitigen Kontaktfläche (35) und einer rückseitigen Abstützfläche (37), wobei das Aufbewahrungsfach (31) bzw. -behältnis (33) zum Einhängen in den Zwischenraum zwi­ schen der Wand (19) und der obersten Haltestange (11) vorgesehen ist und im eingehängten Zustand die Kontaktfläche (35) an der obersten Haltestange (11) anliegt und die Abstützfläche (37) an der Wand (19) anliegt (Fig. 2c).
9. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Einhängelement aufweisende Gebrauchsgegenstand durch ein Kleiderhorn (89) mit einer Längsform gebildet ist, das ei­ nen Hakenabschnitt (95) zum Einhängen in eine Haltestange (11) besitzt und an einem Ende der Längsform eine Abstützstelle (97) aufweist, wobei vorzugsweise im eingehängten, unbelasteten Zu­ stand des Kleiderhorns (89) dessen Schwerpunkt bezüglich der von den Haltestangen (11) aufgespannten Ebene jenseits der Wand (19) liegt und die Abstützstelle (97) an einer Stelle der Wand (19) anliegt, die unterhalb der betreffenden Haltestange (11) liegt (Fig. 7c).
10. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Einhängelement aufweisende Gebrauchsgegenstand durch einen Utensilienbecher (55) gebildet ist, der einen Einhäng­ haken (65) aufweist, mit dem der Utensilienbecher (55) an einer der Haltestangen (11) einhängbar ist (Fig. 5a).
11. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Einhängelement aufweisende Gebrauchsgegenstand durch einen Toilettenpapierhalter (75) gebildet ist, der eine Rol­ lenachse (87) und einen hiermit verbundenen Verbindungsabschnitt (85) besitzt, wobei das freie Ende des Verbindungsabschnitts (85) einen Einhänghaken (83) zum Einhängen des Toilettenpapierhalters (75) in eine Haltestange (11) aufweist und die Stirnseite des freien Endes der Rollenachse (87) als Abstützfläche zum abstützenden An­ liegen an der Wand (19) vorgesehen ist (Fig. 6c).
12. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Einhängelement aufweisende Gebrauchsgegenstand durch einen Wäschesack, einen Seifenspender, einen Toilettenbür­ stenhalter oder einen Handtuchhaken gebildet ist.
13. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Klammerelement (91) unter elastischem Spreizen auf eine Haltestange (11) diese umgreifend aufsetzbar ist (Fig. 7a), oder daß das Klammerelement unter elastischem Spreizen des Klammer­ elements und/oder unter elastischem Zusammendrücken zweier Haltestangen auf zwei Haltestangen diese umgreifend aufsetzbar ist.
14. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Klammerelement aufweisende Gebrauchsgegenstand durch eine Handtuchklammer (91), einen Handtuchhaken, einen Utensilienbecher oder ein Aufbewahrungsbehältnis gebildet ist.
15. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Fixierelement aufweisende Gebrauchsgegenstand durch ein Aufbewahrungsfach (31) oder ein Aufbewahrungsbehältnis ge­ bildet ist mit einer vorderseitigen Kontaktfläche (35) und einer rück­ seitigen Abstützfläche (37), wobei das Aufbewahrungsfach (31) bzw. behältnis in dem Zwischenraum zwischen der Wand (19) und der obersten Haltestange (11) fixierbar ist und im fixierten Zustand die Kontaktfläche (35) an der obersten Haltestange (11) anliegt und die Abstützfläche (37) an der Wand (19) anliegt (Fig. 2g).
16. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Einspannelement (25, 53), das Klammerelement (91), das Einhängelement (31, 33, 55, 57, 69, 75, 89) und/oder das Fixiere­ lement (31) im montierten Zustand entlang der Haltestangen (11) verschiebbar sind.
17. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß gleichgerichtete Enden wenigstens zweier insbesondere benach­ barter Haltestangen (11) auf gleicher Höhe abschließen.
18. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußelement (47, 73, 77, 93) an gleichgerichteten En­ den mehrerer, insbesondere zweier Haltestangen (11) einsetzbar oder aufsetzbar ist.
19. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Abschlußelement aufweisende Gebrauchsgegenstand durch einen insbesondere C-förmigen Haltegriff (77), einen Utensili­ enbecher, ein Aufbewahrungsbehältnis (47, 93), ein Aufbewah­ rungsfach, eine Ablageplatte (41), einen Handtuchhaken oder einen Toilettenbürstenhalter (73), der insbesondere über einen Verbin­ dungssteg (79) mit einer Abschlußbrücke (81) verbunden ist, gebil­ det ist.
20. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußelement (41, 47, 73, 77, 93) in eingesetzter bzw. aufgesetzter Position gegen eine unbeabsichtigte axiale Bewegung oder eine Drehbewegung sicherbar ist, insbesondere durch eine Rastverbindung (45), eine Sicherungsschraube oder einen Siche­ rungsstift.
21. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein weiterer sanitärer Gebrauchsgegenstand ein Mantelelement (39) zum geschlossen umgreifenden Aufschieben auf eine Haltestange (11) aufweist,
wobei der das Mantelelement aufweisende Gebrauchsgegenstand insbesondere durch einen Greifmantel (39) gebildet ist.
22. Befestigungssystemen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein sanitärer Gebrauchsgegenstand (73') zusätzlich zu einem Befestigungselement (74') eine Fixiereinrichtung (78') auf­ weist, durch die die Befestigung des Gebrauchsgegenstands (73') an den Haltestangen (11) sicherbar ist und die werkzeugfrei oder nur mit einem Werkzeug betätigbar ist.
23. Befestigungssystemen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein sanitärer Gebrauchsgegenstand eine Diebstahl­ sicherung aufweist, die in einen Sicherungszustand gebracht wer­ den kann, um ein werkzeugfreies Lösen des Befestigungselements des Gebrauchsgegenstands zu verhindern, und die in einen Entsi­ cherungszustand gebracht werden kann, um das werkzeugfreie Lö­ sen des Befestigungselements des Gebrauchsgegenstands zu er­ möglichen.
24. Befestigungssystemen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestangen (11) zur Anbringung in einem vorbestimmten Abstand von der Wand (19) vorgesehen sind, insbesondere in jeweils demselben vorbestimmten Abstand.
25. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß genau zwei Haltestangen (11) vorgesehen sind, und/oder daß die Haltestangen (11) einen runden, viereckigen oder mehrecki­ gen Querschnitt besitzen.
26. Befestigungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine Trägereinrichtung (17) zur Anbringung der Haltestangen (11) an der Wand (19) vorgesehen ist,
wobei die Trägereinrichtung (17) für die wenigstens zwei Haltestan­ gen (11) vorzugsweise eine einzige wandseitige Befestigungsstelle (23) aufweist; und/oder
wobei der vorbestimmte Abstand der Haltestangen (11) voneinander vorzugsweise durch die Trägereinrichtung (17) vorgegeben ist.
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