DE10000787C2 - Träger für Vorhangschienen - Google Patents
Träger für VorhangschienenInfo
- Publication number
- DE10000787C2 DE10000787C2 DE2000100787 DE10000787A DE10000787C2 DE 10000787 C2 DE10000787 C2 DE 10000787C2 DE 2000100787 DE2000100787 DE 2000100787 DE 10000787 A DE10000787 A DE 10000787A DE 10000787 C2 DE10000787 C2 DE 10000787C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rail
- wall
- carrier according
- rail part
- wall part
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 4
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000009418 renovation Methods 0.000 description 2
- 238000006748 scratching Methods 0.000 description 2
- 230000002393 scratching effect Effects 0.000 description 2
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000007634 remodeling Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H1/00—Curtain suspension devices
- A47H1/10—Means for mounting curtain rods or rails
- A47H1/14—Brackets for supporting rods or rails
- A47H1/144—Brackets for supporting rods or rails for supporting rails
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H1/00—Curtain suspension devices
- A47H1/10—Means for mounting curtain rods or rails
- A47H1/104—Means for mounting curtain rods or rails for mounting curtain rails
Landscapes
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit einem Träger für Vorhangschienen
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bisher bekannt sind Träger oder Aufnahmevorrichtungen für Vorhangschienen zur
Montage an Decken und Wand. Nachteilig bei diesen Vorrichtungen und Aufnahmen
ist, dass sie bei der Montage umständlich oder schwer an der Decke oder Wand zu
befestigen sind, ohne Kratz- oder Schleifspuren an der Decke oder Wand zu
hinterlassen.
Die meisten Träger sind einteilig ausgebildet und erschweren daher die Montage an
der Wand, weil der Zugang für die Befestigungslöcher durch die Umbauung des
Trägers oder Halters selbst meistens zum Großteil verdeckt sind, so dass die
Befestigungsschrauben bei der Montage nur umständlich zugänlich sind. Dadurch ist
die Montage der bisher bekannten Träger oder Halter für Vorhangschienen,
besonders in Bereichen wie den Kanten zwischen der Wand und der Decke eines
Raumes oder auch im Deckenbereich, meist umständlich, und damit verbunden ist
oft die Gefahr, dass empfindliche Wand- oder Deckenoberflächen zerkratzt oder
beschädigt werden. Die Beschädigung kann dabei sowohl mittels des
Befestigungswerkzeuges als auch durch den Träger oder Halter verursacht werden.
Bei exklusiven Raumausstattungen können dadurch rasch beträchtliche Schäden
verursacht werden. Ebenfalls ist es schwierig, die bisher bekannten Träger an
andere Trägersysteme zu adaptieren oder zu befestigen, da meist spezielle
Aufnahmeadapter nötig sind.
Der Stand der Technik zeigt die CH 414 082 C und die DE 30 03 227 A1, die eine
"Vorrichtung zum Aufhängen einer Vorhangschiene" und einen "Halter für die
Befestigung von Tragschienen" beschreiben. Die Vorrichtung zum Aufhängen einer
Vorhangschiene verwendet Montagestücke, die an die Wand montiert werden, auf
die dann ein Befestigungsbügel für eine Vorhangschiene aufgeschoben werden
kann. Auf den Befestigungsbügel selbst kann entweder vor oder nach dessen
Montage die Vorhangschiene aufgesteckt werden. Bei der Montage der
Montagestücke an der Wand besteht dabei das Problem, dass diese möglichst exakt
befestigt werden müssen, da sie keine Möglichkeit für eine Verstellung aufweisen, so
dass die Vorhangschiene schief montiert werden muss, wenn die Montagestücke
ungleich hoch montiert sind.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Befestigungsbügel für die
Vorhangschiene lediglich leicht klemmend in der Vorhangschiene verankert sind, so
dass die Vorhangschiene anschließend noch verschoben werden kann, sonst könnte
sie nicht nachträglich ausgerichtet werden.
Beim Halter für die Befestigung von Tragschienen besteht ebenfalls die
Notwendigkeit einer möglichst präzisen Befestigung an der Wand, da zur
Befestigung der Tragschiene in dieser entsprechende Aufnahmelöcher ausgebildet
sind, die nur dann ihre Funktion erfüllen können wenn der Halter exakt an der für ihn
vorgesehenen Position montiert ist. Im weiteren ist es bei diesen Ausführungsformen
nicht möglich die Vorhangschiene direkt in die Kante zwischen Mauer und Decke zu
montieren.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt daher darin, einen Träger oder Halter
für Vorhangschienen zu entwickeln, der es ermöglicht den Träger selbst an der
Wand oder in der Kante zwischen Wand und Decke oder auch an der Decke sehr
einfach zu montieren und demontieren, und zusätzlich dabei die Gefahr des
Zerkratzens der Wand- oder Deckenoberfläche bei der Montage und Demontage zu
minimieren.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Träger mit den
Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung wird dadurch gekennzeichnet, dass der Träger
zweiteilig ausgebildet ist und aus einem Wandteil und einem Schienenteil besteht,
wobei das Wandteil als einzelnes Teil in der Form eines Grundkörpers an die Wand
geschraubt wird und anschließend das Schienenteil an das Wandteil eingeklickt und
verriegelt wird. Das Schienenteil wird dabei geführt so auf das Wandteil
aufgeschoben, dass es frühestens zum Zeitpunkt der Arretierung mit dem Wandteil
mit der Oberfläche der Decke in Berührung kommt. Diese Berührung erfolgt dann
auch nur in Form von Andrücken der Berührfläche an der Decke und nicht durch
verschieben entlang der Decke wie dies bisher nach dem Stand der Technik der Fall
ist.
Durch die zweiteilige Ausführungsform, bestehend aus Wandteil und Schienenteil, ist
es möglich den Träger einfach und problemlos direkt in die Kante unter die Decke an
die Wand zu montieren. Dies erfolgt dahingehend, dass das Wandteil in die Kante
unter der Decke an die Wand montiert wird, wobei bei der vorliegenden Erfindung
der Vorteil besteht, dass das Wandteil so ausgebildet ist, dass ein dafür
vorgesehenes Langloch einfach zugänglich ist, so dass die Befestigungsschraube
problemlos zugänglich ist.
Bisher bestand der Nachteil, dass durch die einteilige Ausbildung der Träger der
Zugang dieser Langlochbohrungen schwierig erreichbar war, da diese teilweise oder
ganz durch Elementeinheiten des Träger verdeckt waren und es so schwierig war,
mit dem Schraubendreher an den Kopf der Schraube zu kommen um diese
festzuziehen.
Der Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt also darin, dass der Träger wenigstens
eine frei zugängliche, bei der Montage nicht verdeckte Öffnung für ein
Befestigungsmittel zur Befestigung an Wand oder Decke aufweist, und der Träger
bei der Montage an Decke oder Wand so befestigt werden kann, dass er nicht
berührend verschoben werden muss.
Nachdem das Wandteil in der Kante an der Wand montiert ist, kann nun das
Schienenteil entlang einer Führungsschräge am Wandteil nach oben entlang geführt,
positioniert und abschließend in der Befestigungsposition mit seinem
Schnappverschluss arretiert werden. Diese Verbindung ist form- und kraftschlüssig
ausgebildet.
Ein zusätzlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass diese
Schnappverschlussarretierung nachfolgend bei der Anbringung und Verriegelung der
Vorhangschiene zusätzlich durch eine Schnappverschlußverriegelung gegen
unbeabsichtigtes Öffnen gesichert wird. Diese Sicherung erfolgt dahingehend, dass
ein Knebel verdreht wird, an dem sich einerseits die Schnappverschlußverriegelung
und andererseits die Schienenverriegelung befinden, die über zwei Achsenteile etwa
im rechten Winkel mit dem Bedienhebel verbunden sind, welcher durch eine
Drehbewegung über die beiden Achsenteile nach beiden Seiten hin um etwa 90° aus
der Aufnahmeposition in die Befestigungsposition verdreht wird. Die
Schnappverschlußverriegelung gewährleistet dabei, dass die Schnappverschlüsse im
verriegelten Zustand nicht gelöst werden können. Die Schnappverschlußverriegelung
ist etwa rechteckförmig mit ausreichender Materialstärke ausgebildet, und
vorzugsweise an den beiden kürzeren Seiten abgerundet um Verkantungen zu
vermeiden. Durch querstellen der Schnappverschlußverriegelung gewährleistet
diese, dass der Schnappverschluss nicht aus seiner Verankerung gelöst werden
kann. Dies ist erst wieder möglich wenn die Schnappverschlußverriegelung entriegelt
ist.
Bei diesem Vorgang wird die Schiene mittels der Schienenverriegelung am
Schienenteil des Trägers angedrückt und befestigt. Die Befestigung erfolgt dabei so,
dass die Schienenverriegelung, welche etwa rechteckförmig und mit entsprechender
Materialstärke ausgebildet ist, in der Schiene verdreht wird und dabei in
Aufnahmenasen der Schiene eingreift und diese in bekannter Weise festhält und
arretiert. Die rechteckförmige Ausbildung kann dabei vorzugsweise an den beiden
kürzeren Seiten abgerundet ausgebildet sein, so dass bei der Verdrehung keine
Verkantung erfolgt.
Zusätzlich erfolgt bei der Befestigung der Schiene ein Anpressen an das
Schienenteil, wodurch das Spiel, welches zur Aufnahme der Schiene an der
Schienenverriegelung notwendig ist, eliminiert wird. Durch das Verdrehen des
Knebels wird also die mit ihm über einen Achsenteil verbundene
Schienenverriegelung verdreht, so dass die Schiene fest an das Schienenteil
gepresst und damit befestigt und gesichert wird.
Die Befestigung und Sicherung des Schienenteiles am Wandteil ist so ausgebildet,
dass das Wandteil zwei Schnappverschlüsse aufweist, die so ausgebildet sind, dass
sie jeweils einen Arm aufweisen, an welchen an der körperabgewandten Seite
jeweils eine von der Körpermitte nach außen ragende Nase ausgebildet ist, welche
in die Nuten des Schienenteiles einrasten.
Als weiterer Vorteil sind die beiden Schnappverschlüsse dabei so ausgebildet, dass
sie durch Zusammendrücken der Seitenwände des Gehäuses des Wandteiles ihren
gegenseitigen Abstand soweit verringern, dass ein einfaches Aufschieben oder
Aufstecken des Schienenteiles auf das Wandteil ermöglicht wird. Das aufschieben
des Schienenteiles kann dabei wahlweise mit oder ohne zusammendrücken der
Seitenwände erfolgen. Zum Lösen des Schienenteiles ist es jedoch erforderlich die
beiden Seitenwände soweit zusammenzudrücken, dass die Arretierung der
Schnappverschlüsse in den beiden Nuten aufgehoben wird.
Die beiden Nasen des Wandteiles sind zwecks Erleichterung beim Aufschieben des
Schienenteiles auf das Wandteil an ihren äußeren, der jeweiligen Führungsschräge
zugewandten Seite angephast oder abgerundet, so dass sie beim Zusammenführen
des Schienenteiles mit dem Wandteil gezwungen gegeneinander gedrückt werden.
Die Führungsschrägen des Schienenteiles sind an ihren körperinneren Seiten
ebenfalls angephast, so dass sie ebenfalls diese Führungsfunktion unterstützen, und
damit die Montage des Trägers erleichtern.
Die Biegungsfähigkeit der beiden Seitenwände des Wandteiles ist dabei so groß,
dass zur Demontage des Trägers diese problemlos zusammengedrückt werden
können, und zwar so weit, bis die Arretierung zwischen dem Schnappverschluss des
Wandteiles und den Nuten des Schienenteiles gelöst ist.
Nach dem Aufschnappen des Schienenteiles am Wandteil sind die beiden
formschlüssig miteinander verbunden. Das Schienenteil ist dabei so fest mit dem
Wandteil verbunden, das es ohne weiteres seine tragende Funktion für die
Aufnahme der Schiene gewährleistet. Zur Erhöhung der Befestigungsstabilität
zwischen Wand- und Schienenteil sind an ihnen zusätzlich jeweils eine
Aufnahmekante ausgebildet, die bei der Arretierung ineinandergreifen und das
Schienenteil in einem zweiten Punkt fixieren. Als dritter Befestigungspunkt für das
Kräftegleichgewicht dient die Berührstelle der sich berührenden Führungsschrägen
an Wand- und Schienenteil. Somit wird ein geschlossenes Kräftedreieck für
Befestigung des Schienenteiles am Wandteil gewährleistet.
Für den Fall, dass das Wandteil nicht in der Kante zwischen Wand und Decke
montiert werden soll, sondern von der Decke beabstandet, dienen die beiden
Aufnahmekanten als zusätzliche Montagehilfe. Das Schienenteil wird dabei nicht
entlang der Führungsschrägen am Wandteil entlang aufgeschoben sondern kann
nach belieben auch mit seiner Aufnahmekante mit der Aufnahmekante des
Wandteiles verhakt und anschließend von oben nach unten auf das Wandteil
aufgeklipst werden. Die Aufnahmekanten dienen in diesem Fall also auch als
Führung bzw. als Montagehilfen.
Nach der Montage der notwendigen Träger an der Wand für die Aufnahme der
Vorhangschiene wird diese an die entsprechenden Träger angesetzt und durch
verdrehen eines Knebels um etwa 90° in eine der beiden möglichen Richtungen an
die Träger angedrückt und an diesen befestigt.
Im selben Vorgang wird dabei der Schnappverschluss durch die
Schnappverschlußverriegelung zusätzlich so gesichert, dass die beiden
Schnappverschlüsse des Wandteiles, welche in den Nuten des Schienenteiles
verrastet sind, gegen Auseinanderdrücken gesichert werden. Dadurch ist es
gewährleistet, dass kein unbeabsichtigtes Zusammendrücken der
Schnappverschlüsse möglich ist, wodurch die Schnappverschlüsse aus den
zugeordneten Nuten im Schienenteil gelöst würden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Schiene nur dann am Schienenteil
befestigt werden kann, wenn das Schienenteil fest am Wandteil arretiert und
eingeschnappt ist. Wenn nämlich das Schienenteil nicht fest am Wandteil
eingeschnappt ist, ist es nicht möglich den Knebel entsprechend zu verdrehen und
dadurch die Schiene zu befestigen. Dies begründet sich dadurch, dass die
Schienenverriegelung auf einer Achse mit der Schnappverschlußverriegelung liegt
und die Schienenverriegelung nur dann um etwa 90° verdreht werden kann, wenn
die Schnappverschlußverriegelung frei im Wandteil verdreht werden kann, so dass
die Schmalseiten der etwa rechteckförmigen Schienenverriegelung die beiden
Schnappverschlüsse nach außen drücken und anschließend verriegeln.
Das Schienenteil weist dazu eine Aufnahmemaske für den Knauf mit dem daran
ausgebildeten Bedienhebel auf, welche etwa schlitzförmig ausgebildet ist. Der Schlitz
ist dabei so konstruiert, dass er an seinem inneren Ende eine Zentralbohrung
aufweist, die durch zwei Nasen begrenzt wird. Nach außen hin ist nach diesen
beiden Nasen ein herkömmlicher Schlitz ausgebildet, welcher an seinen äußeren
Enden etwa abgerundet ist. In dieser Aufnahmemaske ist der Knebel eingeführt und
in der Zentralbohrung drehbar gelagert und gesichert.
Der Bedienhebel des Knebels ist dabei in einem Zwischenraum im Schienenteil
angeordnet, der ebenfalls schlitzförmig ausgebildet und etwa um 90° gegenüber der
Aufnahmemaske verdreht und etwa parallel zur Stirnseite des Schienenteiles
angeordnet ist. In diesem schlitzförmigen Zwischenraum kann der Bedienhebel nach
beide Seiten hin bis zu seinem Anschlag frei verdreht werden. Die Verdrehung
erfolgt dabei über die Achse, welche den Bedienhebel mit der Schienenverriegelung
und der Schnappverschlußverriegelung verbindet. Die Achse des Knebels ist dabei
in der Zentralbohrung des Schienenteiles gelagert.
Bei der Montage des Schieneteiles am Wandteil ist es vorgesehen das Schienenteil
mit seiner Führungsschräge an der Führungsschräge des Wandteiles entlang zu
führen und von schräg unten nach oben auf das Wandteil aufzuklipsen. Dabei ist es
ebenfalls vorgesehen, dass die beiden Schnappverschlüsse, welche am Wandteil
angeordnet sind, ebenfalls schräg nach vorne unten weisen. Dies hat den Vorteil,
dass das Schienenteil einfacher und leichter über die Arme der Schnappverschlüsse
des Wandteiles zu schieben ist und zum anderen eine einfachere Lösung des
Schienenteiles vom Wandteil bei der Demontage ermöglicht.
Dadurch ergibt sich ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung, der darin liegt,
dass bei Renovierungsarbeiten der Träger, welcher aus Wandteil und Schienenteil
besteht, einfach demontiert werden kann und nach der Renovierung wieder montiert
und zusammengeklipst werden kann.
Das Trennen des Schienenteiles vom Wandteil erfolgt dabei durch Aufdrehen des
Knebels aus der Verriegelungsposition in die Aufnahmeposition, und anschließendes
Zusammendrücken der beiden Seitenwände des Wandteiles und einfachem
Abnehmen des Schienenteiles vom Wandteil. Nach entfernen des Schienenteiles
vom Wandteil, kann das Wandteil problemlos von der Wand geschraubt werden.
Es können zwei oder mehrere Schienenteile hintereinander in entsprechendem
Abstand angeordnet werden, so dass mehrere Vorhänge hintereinander aufgehängt
werden können.
Es kann das Wandteil auch an Trägersystemen montiert werden, und zwar
unabhängig vom Hersteller des Trägersystems oder der Ausfertigungsform des
Trägers. Es ist lediglich notwendig, dass mittels einer Schraubverbindung das
Wandteil an einer entsprechenden Befestigung angeordnet werden kann.
Die vorliegende Erfindung wird nun anhand der Beschreibung mehrerer Zeichnungen
näher dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 Einen Träger für eine Vorhangschiene bestehend aus Wandteil,
Schienenteil und Knebel sowie einer zugeordneten Vorhangschiene
Fig. 2 Seitenansicht des Wandteiles des Trägers
Fig. 3 Vorderansicht (die dem Schienenteil zugewandte Seite) des Wandteiles
nach Fig. 2
Fig. 4 Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 2
Fig. 5 Draufsicht auf das Schienenteil des Trägers
Fig. 6 Frontansicht (die schienenzugewandte Seite) des Schienenteils
Fig. 7 eine Schnittdarstellung der Seitenansicht des Schienenteils
Fig. 8 Seitenansicht eines Knebels
Fig. 9 eine um 90° gedrehte Seitenansicht nach Fig. 8
In der Darstellung nach Fig. 1 ist ein zweiteiliger Träger 4 für Vorhangschienen
dargestellt, der aus einem Wandteil 1 und einem Schienenteil 2 besteht, wobei im
Schienenteil 2 ein Knebel 3 angeordnet ist, an welchem eine Schiene 5 befestigt
werden kann.
Das Wandteil 1 kann mittels eines Langloches 13 an eine Wand geschraubt werden,
wonach anschließend ein Schienenteil 2 auf das Wandteil 1 aufgeklipst werden
kann. Das Schienenteil 2 wird dabei mit seiner Führungsschräge 7 an der
Führungsschräge 6 des Wandteiles 1 von schräg unten nach oben geführt. Dies hat
den Vorteil, dass nach Montage des Wandteiles 1 an der Wand das Schienenteil 2
auf das Wandteil 1 aufgeschoben und aufgeklipst werden kann, ohne dass das
Schienenteil 2 die darüber befindliche Decke verkratzt oder beschädigt.
Dieser Vorteil trifft dann zu, wenn die Montage so beabsichtigt oder vorgesehen ist,
dass der Träger in die Kante zwischen Wand und Decke montiert werden soll, so
dass der Vorhang direkt von der Decke herabhängen kann.
Es wird also dadurch der Vorteil erreicht, dass die bereits fertig gestrichene Decke,
oder auch eine andere berührungsempfindliche Deckenfläche, nicht durch das
Aufschieben des Schienenteiles am Wandteil beschädigt oder verunstaltet wird.
Im weiteren besteht der Vorteil darin, dass auch bei der Demontage keine
Kratzspuren oder Schleifspuren an der Decke verursacht werden, da durch die
beiden Führungsschrägen 6 und 7 an den Wandteilen 1 und 2 eine Abnahme des
Schienenteiles vom Wandteil schräg nach unten sicher gestellt ist, wodurch die
Beschädigung der Decke vermieden wird. Zur Arretierung des Schienenteiles 2 am
Wandteil 1 dienen dabei die beiden ineinandergreifenden Aufnahmekanten 29 und
30. Durch diese beiden Aufnahmekanten 29 wird das Schienenteil 2 am
Herausrutschen aus der Schnappverbindung zwischen Schnappverschlüssen 8 und
den zugeordneten Nuten 9 entlang der beiden Führungsschrägen 6 und 7 gehindert.
Im Schienenteil 2 ist dabei der Knebel 3 so angeordnet, dass er drehbar um eine
Achse, die aus den beiden Achsenteilen 19 und 20 besteht, gelagert ist. An diesen
beiden Achsenteilen 19 und 20 sind jeweils die Schienenverriegelung 11 und die
Schnappverschlußverriegelung 12 angeordnet.
Die Schienenverriegelung 11 ist dabei etwa parallel und im rechten Winkel gedreht
gegenüber dem Bedienhebel 10 ausgebildet.
Die Schnappverschlußverriegelung 12 weist parallel die selbe Ausrichtung auf wie
der Bedienhebel 10 und ist dadurch ebenfalls etwa in 90° gegenüber der
Schienenverriegelung 11 gedreht auf der selben Achslinie ausgebildet. Die
Schienenverriegelung steht dabei vom Schienenteil nach außen gerichtet ab und
dient zur Aufnahme und Befestigung der Vorhangschiene. Die
Schnappverschlußverriegelung 12 ist auf der selben Achslinie in die
entgegengesetzte Richtung nach innen hin angeordnet und dient zur Verspreizung
und damit zur Sicherung der Schnappverschlüsse 8 im Wandteil 1.
Der Bedienhebel 10 kann nur dann verdreht werden, wenn das Schienenteil 2 im
Wandteil 1 fest verriegelt ist. D. h. es muss also der Schnappverschluss 8 in der Nut
9 eingerastet sein, so dass die Schnappverschlußverriegelung 12 so verdreht
werden kann, dass deren Enden jeweils links und rechts an der Innenseite des
Schnappverschlusses anliegen. Wenn die Schnappverschlüsse 8 nicht in den Nuten
9 eingerastet sind ist es auch nicht möglich, den Bedienhebel 10 des Knebels 3 zu
verdrehen und damit die Schiene 5 an das Schienenteil 2 heranzuziehen und zu
befestigen, da die Arme der Schnappverschlüsse 8 in den Innenraum des
Schienenteil 2 hineinragen und die Schnappverschlussverriegelung 12 blockieren.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt also darin, dass zugleich mit der
Arretierung der Vorhangschiene 5 eine zusätzliche Sicherung des Schienenteiles 2
am Wandteil 1 gewährleistet ist. Dies erfolgt dadurch, dass die Schnappverschlüsse
8 daran gehindert werden aus den Nuten 9 herauszutreten und dadurch die
Verbindung zwischen dem Wandteil 1 und dem Schienenteil 2 zu lösen. Die
Schnappverschlüsse 8 können erst dann aus den Nuten heraustreten, wenn die
Schnappverschlußverriegelung 12 so ausgerichtet ist, dass ihre rechteckförmige
Ausbildung senkrecht im Schienenteil 2 angeordnet ist und damit Platz für die
Schnappverschlüsse besteht, um diese nach innen zu biegen, so dass diese aus
den Nuten ausrasten können.
Zum trennen des Schienenteiles 2 vom Wandteil 1 ist es daher erforderlich, den
Knebel 3 an seinem Bedienhebel 10 so zu verdrehen, dass der Bedienhebel etwa
senkrecht nach unten steht und damit die Schnappverschlußverriegelung 12 die
Sicherung der Schnappverschlüsse 8 aufhebt. Anschließend können die
Seitenwände 23 und 24 des Wandteiles 1 in die Pfeilrichtungen 21 und 22
zusammengedrückt werden, so dass die Schnappverschlüsse 8 aus den Nuten 9
heraustreten und das Schienenteil 2 vom Wandteil 1 abnehmbar wird.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht eines Wandteiles 1. An dem Wandteil 1 sind
Seitenwände 23 und 24 angeordnet, wobei in der Darstellung nach Fig. 2 lediglich
die Seitenwand 23 erkennbar ist.
Die Seitenwand 23 weist eine schräg nach unten verlaufende Führungsschräge 6
auf, die dazu dient, dass das Schienenteil 2 mit der entsprechenden
Führungsschräge 7 an dieser Führungsschräge 6 entlang geführt werden kann.
Der Schnappverschluss 8 ist dabei so angeordnet, dass er ebenfalls schräg nach
unten weist, wodurch eine einfachere Aufnahme des Schienenteiles 2 ermöglicht
wird. Zusätzlich wird durch diese Ausführungsform die Demontage des
Schienenteiles 2 einfacher und leichter ermöglicht.
Fig. 3 zeigt eine um 90° gedrehte Seitenansicht bzw. Vorderansicht des Wandteiles
1, in dem ein Langloch 13 angeordnet ist, welches zur Befestigung an der Wand
dient. Im weiteren ist noch die Frontansicht der beiden Schnappverschlüsse 8 zu
erkennen, ebenso wie die beiden Seitenwände 23 und 24. An den beiden
Seitenwänden 23 und 24 sind die beiden Führungsschrägen 6 erkennbar.
In den Fig. 1, 2 und 3 ist im übrigen noch die Aufnahmekante 29 erkennbar,
welche zusammen mit der Aufnahmekante 30 des Schienenteiles 2 dazu dient,
zusammen mit den Schnappverschlüssen 8 und den Nuten 9 das Wandteil 1 mit
dem Schienenteil 2 fest miteinander zu verankern. Die Funktion der beiden
Aufnahmekanten 29 und 30 ist dabei zu verhindern, dass das Schienenteil 2 vom
Wandteil 1 abrutscht oder wegknickt wenn das Schienenteil 2 belastet wird, so lange
nicht die Arretierung der Schnappverschlußverriegelung 12 zwischen den beiden
Schnappverschlüssen 8 angeordnet und verdreht ist.
Es handelt sich also bei den beiden Aufnahmekanten 29 und 30 um eine
erfindungswesentliche mechanische Verbindung zwischen dem Wandteil 1 und dem
Schienenteil 2, welches dazu dient, im Zusammenspiel mit dem Schnappverschluss
8 und der Nut 9 das Schienenteil 2 am Wandteil 1 zu befestigen.
In der Darstellung nach Fig. 4 ist die Draufsichtansicht auf das Wandteil des
erfindungsgemäßen Trägers dargestellt. Dabei sind die beiden Seitenwände 23 und
24 sowie auch die beiden Schnappverschlüsse 8 erkennbar.
Auch der Grundkörper des Wandteiles 1 ist entsprechend erkennbar. Dieser
verbindet die beiden Seitenwände 23 und 24 werkstoffeinstückig.
In der Fig. 5 ist das Schienenteil 2 in der Draufsicht dargestellt. Erkennbar sind
dabei das Langloch 14, welches bei eventueller Deckenmontage zur Befestigung
des Schienenteiles 2 verwendet werden kann, und die beiden Schienenführungen 27
und 28. Den beiden Schienenführungen 27 gegenüberliegend angeordnet ist die
Aufnahmekanten 30 sichtbar.
Ebenfalls erkennbar sind dabei die Nuten 9, welche zur Aufnahme der
Schnappverschlüsse 8 dienen. Im weiteren ist in gestrichelter Darstellung der
Zwischenraum 18 erkennbar, welcher zur Aufnahme des Bedienhebels 10 des
Knebels 3 dient.
In Fig. 7 ist eine Schnittdarstellung I-I nach Fig. 5 dargestellt. Dabei sind im
wesentlichen die Zentralbohrung 16 mit den anschließenden Nasen 25 und dem
nachfolgenden Schlitz dargestellt. Ebenfalls erkennbar ist die Führungsschräge 7
und die Nut 9, in welche der Schnappverschluss 8 einrastet.
In der Figur nach der Darstellung 6 ist die Vorderansicht dargestellt, auf welcher die
Schiene montiert wird. Zentral ist dabei die Zentralbohrung 16 erkennbar, an welche
die beiden Nasen 25 und 26 nach außen hin anschließen, die die Sicherung für die
beiden Achsen 19 und 20 des Knebels 3 darstellen. Anschließend an die beiden
Nasen 25 und 26 ist ein Schlitz ausgebildet, welcher an seinen äußeren Kanten
angephast oder abgerundet ausgebildet ist.
Im weiteren sind die beiden Schienenführungen 27 und 28 mit Ihren Stirnflächen
erkennbar. Diese dienen zur Aufnahme bzw. zur Führung und Fixierung der
Vorhangschienen 5.
Die beiden Schienenführungen 27 und 28 sind im übrigen auch in der Darstellung
nach Fig. 7 erkennbar.
Nach der Darstellung in Fig. 8 ist der Knebel erkennbar, welcher als Grundkörper
den Bedienhebel 10 mit den daran angeordneten Achsen 19 und 20 aufweist. An die
beiden Achsen 19 und 20 sind jeweils die Schienenverriegelung 11 und die
Schnappverschlußverriegelung 12 angeordnet.
Die Schienenverriegelung 11 ist dabei mit der kürzeren, abgerundeten Seite seines
etwa rechteckförmigen Körpers dargestellt. Die Schnappverschlußverriegelung 12 ist
dagegen mit der Längsseite ihrer rechteckförmigen Ausbildung dargestellt. Die
beiden Achsen 19 und 20 dienen zur Verschwenkung des Knebels in der
Zentralbohrung 25. Verschwenkt wird der Knebel anhand des Bedienhebels 10, wie
bereits zuvor beschrieben.
In der Ausführung nach Fig. 9 ist die Darstellung nach Fig. 8 um 90° gedreht
dargestellt.
Zuvorderst ist dabei die Schnappverschlußverriegelung 12 erkennbar, hinter welcher
der Bedienhebel 10 angeordnet ist. Hinter dem Bedienhebel 10 ist die
Schienenverriegelung 11 erkennbar, welche etwa um 90° gegenüber dem
Bedienhebel 10 und der Schnappverschlußverriegelung 12 ausgerichtet ist.
1
Wandteil
2
Schienenteil
3
Knebel
4
Träger
5
Vorhangschiene
6
Führungsschräge
7
Führungsschräge
8
Schnappverschluss
9
Nuten
10
Bedienhebel
11
Schienenverriegelung
12
Schnappverschlußverriegelung
13
Langloch
14
Langloch
15
Aufnahmemaske
16
Zentralbohrung
17
Führung
18
Zwischenraum
19
Achse
20
Achse
21
Pfeilrichtung
22
Pfeilrichtung
23
Seitenwand
24
Seitenwand
25
Nase
26
Nase
27
Schienenführung
28
Schienenführung
29
Aufnahmekante
30
Aufnahmekante
31
Seitenwand
32
Seitenwand
Claims (19)
1. Träger für Vorhangschienen, zur Befestigung an einer Wand oder an einer
Decke, wobei der Träger (4) wenigstens eine frei zugängliche, bei der Montage
nicht verdeckte Öffnung (13, 14) für ein Befestigungsmittel an der Wand oder
der Decke aufweist, und der Träger bei der Montage an der Decke oder der
Wand so befestigt werden kann, dass er nicht berührend verschoben werden
muss, und aus einem Wandteil (1) und einem auf ihm aufsteckbaren, mit ihm
verrastbarem Schienenteil (2) besteht, und an dem Schienenteil (2) eine
schwenkbare Schienenverriegelung (11) angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, dass das Schienenteil (2) mittels Schnappverschluss (8) und
Nuten (9) mit dem Wandteil (1) form- und kraftschlüssig verbunden wird.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schienenteil
(2) eine schwenkbare Schnappverschlussverriegelung (12) angeordnet ist.
3. Träger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schnappverschlussverriegelung (12) und die Schienenverriegelung (11)
gleichzeitig mittels dem Bedienhebel (10) arretiert bzw. gelöst werden.
4. Träger nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schnappverschlussverriegelung (12) in Verriegelungsstellung die beiden Arme
des Schnappverschlusses (8) so blockiert, dass diese nicht aus den
zugeordneten Nuten (9) ausrastbar sind.
5. Träger nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schnappverschlussverriegelung (12) axial mit dem Bedienhebel (10) und der
Schienenverriegelung (11) des Knebels (3) verbunden ist.
6. Träger nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Arretierung der beiden Verriegelungen (11, 12) durch drehen des Knaufes (3)
mittels des Bedienhebels (10) um die beiden Achsen (19, 20) in der
Zentralbohrung (16) erfolgt.
7. Träger nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das
Schienenteil (2) bei der Montage so auf das Wandteil (1) aufgeschoben wird,
dass das Schienenteil frühestens im Augenblick der gegenseitigen Verrastung
mit dem Wandteil mit der Decke in Berührung kommt.
8. Träger nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass das
Schienenteil (2) Führungsschrägen (7) und das Wandteil (3) Führungsschrägen
(6) aufweisen, die zur Führung des Schienenteiles (2) am Wandteil (3) bei der
Montage dienen.
9. Träger nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass das
Schienenteil (2) und das Wandteil (1) Aufnahmekanten (29, 30) zur
gegenseitigen Verriegelung aufweisen.
10. Träger nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass die
Aufnahmekanten (29, 30) beim Zusammenfügen von Schienenteil (2) und
Wandteil (1) form- und kraftschlüssig ineinandergreifen.
11. Träger nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass der
Schnappverschluss (8) aus zwei schräg von der deckenseitigen
Befestigungsfläche wegweisenden Armen mit daran angeordneten, nach außen
weisenden Haken besteht.
12. Träger nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass der
Schnappverschluss (8) mit seinen Haken in jeweils zugeordnete Nuten (9) in
der Seitenwand (31, 32) des Schienenteils (2) eingreift.
13. Träger nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass die
Arme des Schnappverschlusses (8) an der Innenseite der Seitenwand (23, 24)
des Wandteiles (1) angeformt sind.
14. Träger nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass die
Seitenwände (23, 24) des Wandteiles (1) so elastisch ausgebildet sind, dass
sie so weit zusammengedrückt werden können, dass der daran angeformte
Schnappverschluss aus seiner Arretierung in den Nuten (9) des Schienenteiles
(2) entriegelt werden können.
15. Träger nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass der
Knebel (3) der Schnappverschlussverriegelung (12) mit seinem Bedienhebel
(10) in einem Zwischenraum (18) angeordnet und geführt ist.
16. Träger nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, dass der
Knebel (3) mit seinen Achsen (19, 20) in der Zentralbohrung (16) der
Aufnahmemaske (15) angeordnet und geführt ist.
17. Träger nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet, dass die
Zentralbohrung (16) durch zwei Nasen (25, 26) definiert begrenzt wird, und
anschließend an einen nach außen hin geöffneten Schlitz angrenzt.
18. Träger nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, dass die
Zentralbohrung (16) und der angrenzende Schlitz etwa rechtwinkelig zum
Zwischenraum (18) angeordnet sind.
19. Träger nach einem der Ansprüche 1-18, dadurch gekennzeichnet, dass die
Zentralbohrung (16) und der angrenzende Schlitz in den, den Zwischenraum
(18) bildenden Wandteilen des Schienenteiles (2) ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000100787 DE10000787C2 (de) | 2000-01-11 | 2000-01-11 | Träger für Vorhangschienen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000100787 DE10000787C2 (de) | 2000-01-11 | 2000-01-11 | Träger für Vorhangschienen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10000787A1 DE10000787A1 (de) | 2001-07-12 |
| DE10000787C2 true DE10000787C2 (de) | 2003-06-26 |
Family
ID=7627152
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000100787 Expired - Lifetime DE10000787C2 (de) | 2000-01-11 | 2000-01-11 | Träger für Vorhangschienen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10000787C2 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8034656U1 (de) * | 1980-12-27 | 1981-05-14 | Gartenmaier, Hans, 7208 Spaichingen | Laufschiene fuer einen vorhang o.dgl. mit sie haltendem befestigungselement |
| DE3003227A1 (de) * | 1980-01-30 | 1981-08-06 | Suntec Sonnenschutztechnik Gmbh, 2850 Bremerhaven | Halter fuer die befestigung von tragschienen |
| DE8321968U1 (de) * | 1983-07-29 | 1987-06-04 | Gardinia Vorhangschienenfabrik Klein & Wälder, 7972 Isny | Vorhangschiene |
| DE29521031U1 (de) * | 1995-01-24 | 1996-07-04 | Auster, Werner, 53501 Grafschaft | Haltevorrichtung zum Befestigen leistenförmiger Teile, wie Vorhangleisten, Dekorationsleisten, Abblendleisten o.dgl. |
-
2000
- 2000-01-11 DE DE2000100787 patent/DE10000787C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3003227A1 (de) * | 1980-01-30 | 1981-08-06 | Suntec Sonnenschutztechnik Gmbh, 2850 Bremerhaven | Halter fuer die befestigung von tragschienen |
| DE8034656U1 (de) * | 1980-12-27 | 1981-05-14 | Gartenmaier, Hans, 7208 Spaichingen | Laufschiene fuer einen vorhang o.dgl. mit sie haltendem befestigungselement |
| DE8321968U1 (de) * | 1983-07-29 | 1987-06-04 | Gardinia Vorhangschienenfabrik Klein & Wälder, 7972 Isny | Vorhangschiene |
| DE29521031U1 (de) * | 1995-01-24 | 1996-07-04 | Auster, Werner, 53501 Grafschaft | Haltevorrichtung zum Befestigen leistenförmiger Teile, wie Vorhangleisten, Dekorationsleisten, Abblendleisten o.dgl. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10000787A1 (de) | 2001-07-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68914595T2 (de) | Türscharnier mit Schnellkupplung. | |
| DE202013101519U1 (de) | Duschtür-Baugruppe | |
| EP0755640B1 (de) | Möbelbeschlag | |
| EP0695523A1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung einer Auszugsführung an einer Schublade | |
| DE102010060722A1 (de) | Verbindungsbeschlag | |
| EP0862873A1 (de) | Befestigungsbeschlag | |
| EP3344841A1 (de) | Bandseitige fingerschutzvorrichtung | |
| DE102014109429B4 (de) | Beschlag für eine Schiebetür | |
| DE202006004081U1 (de) | Anordnung zur lösbaren Befestigung von Bauteilen an einer Decke oder Wand | |
| DE69406855T2 (de) | Verkleidungsbauweise und eine Tragschiene dafür | |
| DE9216499U1 (de) | Rohrschelle | |
| DE202017007524U1 (de) | Möbel mit einem an einem Laufprofil verfahrbaren Schiebeelement und einer Führungseinrichtung | |
| WO2014118075A1 (de) | Laufteil zum führen eines möbelteils in einer führungsrichtung über eine führungsschiene und möbelbeschlag | |
| DE10000787C2 (de) | Träger für Vorhangschienen | |
| DE102009042686B3 (de) | Markise | |
| DE4140362C2 (de) | Kraftfahrzeugleuchte | |
| EP0984126B1 (de) | Führungsanordnung für eine Schiebetür | |
| EP3860400B1 (de) | Befestigungsvorrichtung für eine blende eines schubkastens an einer zarge | |
| DE69205091T2 (de) | Aushebevorbeugungsvorrichtung für Schiebeflügel, insbesondere einer Tür, eines Fensters oder ähnlichem. | |
| EP0864808B1 (de) | Einrichtung zur Befestigung einer Einbauleuchte | |
| DE202010002617U1 (de) | Befestigungssystem | |
| EP1541800A1 (de) | Befestigungselement für Führungsschienen von Sonnenschutzanlagen | |
| EP2803779A1 (de) | Anordnung zum Befestigen einer Schiene | |
| DE102004057705A1 (de) | Klemmvorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Gerätegehäuses an einer Profilschiene | |
| EP3806695A1 (de) | Schubkasten und verfahren zur montage einer rückwand an einer seitenzarge eines schubkastens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GARDINIA HOME DECOR GMBH, 88316 ISNY, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: CBDL PATENTANWAELTE, DE |
|
| R071 | Expiry of right |