DE20106987U1 - First- und Grathelm - Google Patents
First- und GrathelmInfo
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- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
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- E04D1/30—Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
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Description
FLG395J2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufsetzen auf einen mit Firststeinen abgedeckten First wenigstens eines Dachaufbaus.
Aus der DE 296 18 494 Ul bzw. der DE 197 36 091 Al ist eine First-Grat-Glocke bekannt/ die aus einem Haltekopf, an dem mit einem Befestigungselement eine Unterlegplatte und ein verformbarer Kreiskörper befestigt ist. Der verformbare Kreiskörper besteht aus zwei gegenüberliegenden Kreisringsegmentscheiben, zwischen denen eine Einlegplatte angeordnet ist.
Die First-Grat-Glocke hat sich bewährt, allerdings ist die Herstellung des Kreiskörpers kostenaufwendig.
Aus der DE 297 09 933 Ul ist ein Dachzierkörper bekannt, der einen einem Firstziegelrelief angepaßten Firstziegelaufsatzkörper aufweist. Eine unterhalb des Firstziegelaufsatzkörpers gehaltene Klemmplatte aus Blei ermöglicht ein Befestigen an einem Firstziegel.
Nachteilig ist, das für jeden Firstziegel ein gesonderter Firstziegelaufsatzkörper angefertigt werden muß. Hierdurch wird eine erforderlich verbunden mit hohen Herstellungskosten.
Aus der DE 299 05 698 Ul ist ein plastisch verformbares Abdeckmaterial bekannt. Es besteht aus einem flächenförmigen, festplastischen Einkomponenten- Kleb/Dichtstoff auf Butylkautschukbasis, in den ein plissiertes Blei-, Aluminium- oder Kupferelement eingebettet ist. Auf der einen Seite des plastisch verformbaren Abdeckelements aus dem flächenförmigen, festplastischen Einkomponenten- Kleb/Dichtstoff auf Butylkautschukbasis, in den das plissierte Blei-, Aluminiumoder Kupferelement eingebettet ist, ein Stretchfolienelement und auf der gegenüber liegenden Seite ein Abdeckfolienelement angeordnet ist.
Das plastisch verformbare Abdeckmaterial hat sich bewährt, wird aber bisher zur Abdeckung von Bauwerksspalten eingesetzt.
Es stellt sich die Aufgabe, eine Vorrichtung zum Aufsetzen auf einen mit Firststeinen abgedeckten First wenigstens eines Dachaufbaus so weiter zu entwickeln, daß deren Herstellung kostengünstiger ist und die sich leicht verlegen läßt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß das Deckplattenelement aus einem verformbaren Abdeckelement besteht, das mit einem Abdeckfolienelement abgedeckt ist. Durch die eingebrachte Ausnehmung besteht die Möglichkeit, daß das Deckplattenelement und das verformbare Einlegeplattenelement miteinander verbunden sind. Dadurch, daß mit einem im Prinzip gleichen Aufbau ein First- und Grathelm hergestellt werden kann, lassen sich die Fertigungs- und vor allem die Material- und Lagerkosten wesentlieh reduzieren.
Es kann eine Auflageplatte vorgesehen werden, die zwischen dem verformbaren Einlegeplattenelement und dem Unterlegplattenelement angeordnet sein kann. Hierdurch ist es möglich, einen Firsthelm auszubilden, und die kompizierten Reliefs der Firste auf dem Dachaufbau, die in einem Dachaufbauwinkel zusammenlaufen, auf einfache Art und Weise schnell und sicher abzudichten.
Durch den Einsatz des plastisch verformbaren Abdeckelements aus einem flächenförmigen, festplastischen Einkomponenten-Kleb/Dichtstoff auf Butylkautschukbasis mit dem eingebetteten plissierten Blei-, Aluminium- oder Kupferelement ist es möglich, das Deckplattenelement als auch die Auflageplatte jeweils den Gegebenheiten so zu verformen, daß sie ohne Zurückstellen in die Ursprungskonfiguration verlegt werden können.
Merkmale weiterer Unteransprüche sind in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird anhand der nachstehenden Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Dachaufbau mit einer First-Grat-Glocke und einem Dachzierkörper in einer schematisch perspektivischen Darstellung,
Fig. 2 eine First-Grat-Glocke gemäß Fig. 1 in einer auseinander gezogenen schematisch perspektivischen Darstellung und
Fig. 3 einen Dachzierkörper gemäß Fig. 1 in einer auseinander gezogenen schematisch perspektivischen Darstellung.
In Fig. 1 ist ein Gebäude gezeigt, das mit einem Dachaufbau 4 und einem Dachaufbau 5 abgedeckt ist. Der Dachaufbau 4 schließt mit einem First 6 ab und der Dachaufbau 5 mit einem
. First 7.
Der First 6 besteht aus einzelnen hintereinander angeordneten Firststeinen 61 und der First 7 aus hintereinander angeordneten Firststeinen 71.
In einem Dachaufbauwinkel 1 ist eine First-Grat-Glocke 2 und am Ende des First 6 an einem Firststein 61 ein Dachzierkörper 9 angeordnet.
Das Zusammenstoßen der beiden gezeigten Firste 6, 7 im Dachaufbauwinkel 1, zwischen denen eine Traufe 8 ausgebildet ist, hat in der Regel eine sehr komplizierte Dachausbildung zur Folge. Die in dem First-Grat-Winkelpunkt des Dachaufbauwinkels 1 zusammenstoßenden Firste lassen an dieser Stelle eine Öffnung frei, die kompliziert und schwer und abzudichten ist. Deshalb wird an dieser Stelle die First-Grat-Glocke 2 eingesetzt.
Die First-Grat-Glocke 2 besteht aus einem Haltekopf 21, die in einen Halskörper 35 übergeht. An dem Halskörper 35 ist ein Haltekopfscheibenkörper 25 angeordnet. Der Haltekopf, der Halskörper und der Haltekopfscheibenkörper sind einteilig aus PVC geformt. Sie können als Voll- oder als Hohlkörper ausgebildet sein.
Unterhalb des HaltekopfScheibenkörpers 26, kommt ein Deckplattenelement 22 zu liegen, das eine im wesentlichen kreis-
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runde Konfiguration hat. In seiner Mitte ist eine Befestigungsausnehmung 31 eingebracht.
Das Deckplattenelement 22 besteht aus einem plastisch verformbaren Abdeckelement 27. Das Abdeckelement 27 ist aus einem flächenförmigen, fest plastischem Einkomponenten-Kleb/Dichtstoff aus Butylkautschukbasis geformt, in den ein plissiertes Bleielement eingebettet ist. Anstelle eines Bleielements kann auch ein Aluminium- oder Kupferelement eingebettet sein. Das plissierte Bleielement hat eine streckmetallähnliche Konfiguration.
Auf der einen Seite des plastisch verformbaren Abdeckelements 17 ist ein Stretchfolienelement angeordnet. Hierdurch ist es möglich, das verformbare Abdeckelement leicht zu handeln. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein Abdeckfolienelement 28. Bei dem Deckplattenelement 22 ist um die Befestigungsausnehmung 31 herum eine Kreisringausnehmung 22.1 eingebracht, so daß der Einkomponenten-Kleb/Dichtstoff auf Butylkautschukbasis an dieser Stelle frei liegt.
Unterhalb der Kreisringausnehmung 22.1 ist ein kreisförmig ausgebildetes Einlegeplattenelement 24 positioniert. Es besteht aus Blei. Sein Durchmesser ist im wesentlichen so groß, wie der der Kreisringausnehmung 22.1. Hierdurch ist es möglich, daß das Einlegeplattenelement 24 an dem Deckplattenelement 22 anhaftet.
Unter dem Einlegeplattenelement 24 befindet sich eine Auflegeplatte 23, die im Querschnitt kreisrund ist und den gleichen Durchmesser wie das Deckplattenelement 22 hat. Es besteht aus dem bereits ausführlich beschriebenen plastisch verformbaren Abdeckelement 27, das gleichfalls mit einem Ab-
deckfolienelement abgedeckt ist , das in diesem Fall mit der Bezugsziffer 29 bezeichnet ist.
Unterhalb der Auflageplatte 23 befindet sich ein Unterlegplattenelement 25, das als Unterlegscheibe ausgebildet ist.
In das Unterlegplattenelement 25 ist eine Befestigungsausnehmung 34, in die Auflageplatte 23 einer Befestigungsausnehmung 32 eingebracht.
Durch die Befestigungsausnehmungen 31, 32, 33, 34 wird ein Befestigungselement 30 durchgesteckt und im Halskörper 35 des Haltekopfs 21 verschraubt.
Durch das Anziehen des Befestigungselements 30 liegen das Deckplattenelement 22, das Einlageplattenelement 24, das Auflageplattenelement 23 und das Unterlegplattenelement 25 aneinander und lassen sich so leicht transportieren und verarbeiten.
Beim Verlegen im Dachaufwihkel 1 wird die Auflageplatte 23 unter die Firstziegel 61, 71 der Firste 6, 7 angeordnet. Auf die Firstziegel 61, 71 wird dann das Einlageplattenelement 24 aus Blei und das Deckplattenelement 22 aus dem plastisch verformbaren Abdeckelement 27 aufgelegt. Anschließend wird das Befestigungselement 30 angezogen, so daß alle Teile dicht aneinander liegen und sturm- und windsicher auf dem First 6, 7 aufliegen und gehalten werden. Vor dem Verlegen der Auflageplatte 23 wird von dieser das Abdeckfolienelement 29 abgezogen und der freiliegende Einkomponenten-Kleb/ Dichtstoff auf Butylkautschukbasis auf den unter den Firststeinen 61, 71 liegenden Elementen aufgeklebt.
Ebenso wird vorher vor dem Verspannen mit Hilfe des Befestigungselements 3 das Abdeckfolienelement 28 von dem Deckplat-
&Aacgr;-Oh ill
tenelement 22 abgezogen. Beim Auflegen des Abdeckplattenelements 22 kann der freiliegende festplastische Einkomponenten- Kelb/Dichtstoff auf Butylkautschukbasis auf die Firststeine 61, 71 aufgedrückt werden. Das plissierte Bleielement sorgt dafür, daß sowohl das Deckplattenelement 22 als auch die Auflageplatte 23 in der einmal festgelegten Form verharren. Die Rückstellkräfte die entstehen, werden wirksam durch das unter dem Deckplattenelement 22 liegende Einlageplattenelement 24 aus Blei aufgenommen. Hierdurch ist gesichert, daß die Öffnung im Bereich des Dachaufbauwinkels 1 sicher abgedichtet wird.
Der Dachzierkörper 9 ist ähnlich wie die First-Grat-Glocke 2 aufgebaut.
Er besteht aus einem Haltekopf 91, an den sich ein Halskörper 105 anschließt, der einteilig in einen Haltescheibenkörper 26 übergeht. Darunter ist ein im Querschnitt rechteckig ausgebildetes Dachplattenelement 92 positioniert, das aus einem plastisch verformbaren Abdeckelement 97 besteht, das ebenso wie das plastisch verformbare Abdeckelement 27 aufgebaut ist. Auf der einen Seite ist hier ebenfalls eine Stretchfolie und auf der gegenüberliegenden Seite ein Abdeckfolienelement 98 positioniert.
In das Abdeckfolienelement 98 ist eine im wesentlichen rechteckig ausgebildete Plattenausnehmung 92.1 eingebracht, so daß ein rechteckig ausgebildetes Einlegeplattenelement 94 an dem Butylkautschuk anhaften kann.
Unterhalb des Einlegeplattenelements 94 ist ein Unterlegplattenelement 95 positioniert, das eine im wesentlichen kreisrunde Form hat und als Unterlegscheibe ausgebildet ist.
In das Dachplattenelement 92, das Einlegeplattenelement 94 und das Unterlegplattenelement 95 sind jeweils eine Befestigungsausnehmung 101, 102, 104 eingebracht. Durch die Befestigungsausnehmungen wird ein Befestigungselement 100 geführt und im Halskörper 105 des Haltekopfs 91 eingeschraubt. Hierdurch werden das Deckplattenelement 92, das Einlegeplattenelement 94 und das Unterlegplattenelement 95 zu einer verlegbaren Konfiguration zusammengepreßt.
Beim Verlegen des Dachzierkörpers 9 auf der Spitze des First 6, wie ihn Fig. 1 zeigt, wird zuerst das Abdeckfolienelement 98 von dem Dachplattenelement 92 abgezogen. Hierdurch liegt der festplastische Einkomponenten- Kleb/Dichtstoff auf Butylkautschukbasis frei. Die Stretchfolie erlaubt es, das Dachplattenelement 92 auf den Firststein aufzulegen und die Enden bis in ihn hinein einzubiegen. Der Butylkautschuk sorgt dafür, daß das Dachplattenelement 92 fest am Firststein 61 anhaftet.
Das darunterliegende Einlegeplattenelement 94 aus Blei und das plissierte Bleielement sichert, daß das Dachplattenelement 92 in der einmal verlegten Stellung verbleibt und sich nicht mehr vom Firststein 61 löst. Hierdurch ist gewährleitet, daß der Haltekopf 91 wind- und sturmsicher mit dem Firststein 61 verbunden ist.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Aufsetzen auf einen mit Firststeinen (61; 71) abgedeckten First (6; 7) wenigstens eines Dachaufbaus (4; 5), die wenigstens aufweist, wobei an dem Haltekopf (21; 91) wenigstens ein Haltekopfscheibenkörper (26; 96) angeordnet ist, wobei das Deckplattenelement (22; 92) aus einem plastisch verformbaren Abdeckelement (27; 97), das mit einem Abdeckfolienelement (28; 98) abgedeckt ist, besteht, und
wobei in das Abdeckfolienelement (28; 98) eine Ausnehmung (22.1; 92.1) eingebracht ist, wobei in das Deckplattenelement (22; 92), das verformbares Einlegeplattenelement (24; 94) und das Unterlegplattenelement (25; 95) jeweils eine Befestigungsausnehmung (31, 32, 34; 101, 102, 104) eingebracht ist, durch die das Befestigungselement (30; 100) zu führen und am Haltekopf (21; 91) verstellbar anzuordnen ist.
- einen Haltekopf (21; 91),
- wenigstens ein Deckplattenelement (22; 92),
wobei in das Abdeckfolienelement (28; 98) eine Ausnehmung (22.1; 92.1) eingebracht ist,
- verformbares Einlegeplattenelement (24; 94),
- ein Unterlegplattenelement (25; 95) und
- Befestigungselement (30; 100)
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auflageplatte (23) mit einer weiteren Befestigungsausnehmung (33) vorgesehen ist, die zwischen dem verformbaren Einlegeplattenelement (24) und dem Unterlegplattenelement (25) angeordnet und mit dem Befestigungselement (30) am Haltekopf (21) verstellbar anzuordnen ist, wobei die Auflageplatte (23) aus dem plastisch verformbaren Abdeckelement (27), das mit einem Abdeckfolienelement (28) abgedeckt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das plastisch verformbare Abdeckelement (27; 97) aus einem flächenförmigen, festplastischen Einkomponenten-Kleb/Dichtstoff auf Butylkautschukbasis besteht, in den plissiertes Blei-, Aluminium- oder Kupferelement eingebettet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen Seite des plastisch verformbaren Abdeckelements (27; 97) aus dem flächenförmigen, festplastischen Einkomponenten-Kleb/Dichtstoff auf Butylkautschukbasis, in den das plissierte Blei-, Aluminium- oder Kupferelement eingebettet ist, ein Stretchfolienelement und auf der gegenüber liegenden Seite das Abdeckfolienelement (28; 98) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Haltekopf (21; 91) und dem ein Haltekopfscheibenkörper (26; 96) ein Halskörper (35; 105) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das verformbares Einlegeplattenelement (24; 94) aus Blei hergestellt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Deckplattenelement (22), ein erstes verformbares Einlegeplattenelement (24), die Auflageplatte (23) und ein erstes Unterlegplattenelement (25) im Querschnitt im wesentlichen rund, oval oder mehreckig ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Deckplattenelement (92), ein zweites verformbares Einlegeplattenelement (94) und ein zweites Unterlegplattenelement (95) im Querschnitt im wesentlichen rechteckig, oval oder mehreckig ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltekopf (21; 91), der Halskörper (35; 105) und der Haltekopfscheibenkörper (26; 96) einteilig aus PVC geformt sind.
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