DE20308162U1 - Zierkörper-Satz für Dächer - Google Patents
Zierkörper-Satz für DächerInfo
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Description
FLG 3103 T4
Zierkörper-Satz für Dächer
Die Erfindung betrifft einen Zierkörper-Satz für Dächer, insbesondere für den First- oder Gratbereich, umfassen einen mit einem Befestigungszapfen verbundenen oder verbindbaren Zierkörper,
- der mit einer Auflagesegmentplatte unterlegt ist, die aus einseitig zentrisch gehaltenen biegeweichen Sektoren zusammengesetzt ist und von den Befestigungszapfen durchsetzbar ist.
Aus der DE 197 36 091 Al ist ein Zierkörper-Satz zum Abdecken eines First-Gratwinkelpunktes, eine sogenannte First-Grat-Glocke bekannt, die mittels eines Gewindebolzens am Dacheindeckungselement zu befestigen ist. Beim Anziehen des Gewindebolzens der Glocke drückt eine dazwischenliegende, aus sich überlappenden Lamellen bestehende Auflagesegmentplatte gegen eine ebenfalls aus Lamellen bestehende zweite Platte, wobei die Überlappungen der Lamellen beider Platten gegenläufig sind. Die Lamellen der beiden Platten bestehen aus Weichmetall, im vorliegenden Fall aus Blei, und lassen sich per Hand verformen.
Eine andere Ausführungsform sieht vor, zwischen die beiden Lamellen-Platten einen scheibenförmigen Weichkörper
aus Schaumstoff zu platzieren, der mit Paraffin oder Wachs getränkt ist.
Nachteilig ist, dass zur Erzielung der gewünschten Wasserdichtigkeit wenigstens zwei Auflagesegmentplatten und gegebenenfalls eine Zwischenplatte erforderlich sind. Bei der erstgenannten First-Grat-Glocke ist weiterhin nachteilig, dass ihr Aufbau komplex ist und dass die flächige Abdeckung gegen den darunter liegenden Dachabschnitt schwierig ist.
Aufgabe der Erfindung ist, einen Zierkörper-Satz insbesondere für einen First-Grat-Fluchtpunkt anzugeben, dessen Herstellung und Montage nicht sehr materialaufwendig und damit vereinfacht ist und bei dem sich eine zuverlässige Abdichtung ergibt.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Zierkörper-Satz dadurch gelöst, dass die Auflagesegmentplatte auf ihrer Unterseite eine mit dem entsprechenden Dachbereich verklebbare, plastisch verformbare, dehn- und stauchbare, dichtende Sohlenschicht trägt, die die Unterseite der Auflagesegmentplatte im wesentlichen vollflächig abdeckt, mit dieser verbunden ist und sich allen praktisch vorkommenden Verformungen bei der Montage und über die Standzeit der Auflagesegmentplatte plastisch anpaßt und mit dieser flächenhaft verbunden bleibt.
Die Anbringung bezieht sich hauptsächlich auf die First-, Grat- und Kehlbereiche eines Schrägdaches, insbesondere auf deren Fluchtpunkte. Es sei aber nicht ausgeschlossen, den Dach-Zierkörper außerhalb der First-, Grat- und Kehlbereiche anzuordnen, beispielsweise an einer Dachgaube,
• ·
einer Kuppel oder an anderen Formübergängen der Dachfläche.
Unter einem Dach-Zierkörper wird beispielsweise eine kugelförmige First-Grat-Glocke oder ein beliebiger Drehkörper aus Kunststoff, Metall oder Holz verstanden. Der Dach-Zierkörper kann auch in Form einer bekannten Dachfahne oder eines beliebigen, über die Dachfläche hinausragenden Zierelementes vorliegen. Insgesamt stellt der Dach-Zierkörper ein ästhetisch wirkendes, gegebenenfalls auch technisch wirkendes, Abschlußelement dar. Beispielsweise ist möglich, auf diese Weise andere über das Dach hinausragende Gegenstände an diesem anzubringen oder abzudichten, z. B. eine Dachantenne oder Sirene.
Die dehnbare und zugleich plastisch verformbare Sohlenschicht, aus der während der Montage der Vorrichtung eine Abdichtungsschicht per Hand geformt wird, kann aus modifiziertem Kautschuk, insbesondere Butylkautschuk oder aus Dichtungsbahnen auf Harz- oder Bitumenbasis hergestellt sein. So werden für die Abdichtungsschicht Materialien von begrenzter Elastizität, guter Klebrigkeit und Alterungsbeständigkeit und von niedriger Versprödungstemperatur gewählt. Die Sohlenschicht trägt darüber hinaus auf ihrer Unterseite eine vorzugsweise mit einem Releaseliner abgedeckte Klebstoffschicht.
Als Sohlenschicht ist ein zäh-plastischer Butylkautschuk geeignet, dessen Versprödungstemperatur erst bei -750C erreicht wird. Der Klebstoff der Klebstoffschicht bewahrt vorzugsweise im Temperaturbereich zwischen -3O0C bis +900C eine zähflüssige Konsistenz.
Außerdem zeichnet sich das Material der Sohlenschicht durch ausgezeichnete Wetter- und Ozonbeständigkeit aus, also durch Eigenschaften, die für die Dachelemente von großer Bedeutung sind. Die zäh-plastische Sohlenschicht und die Auflagesegmentplatte können kreisrund, oval oder polygonal sein.
Die Auflagesegmentplatte kann in ihrer einfachsten Ausführungsform ringförmig und einstückig sein, wenn sie entweder durch einen etwa radial verlaufenden Schnitt unterbrochen oder mit mehreren nicht durchgehenden, ebenfalls etwa radial verlaufenden Einschnitten versehen ist.
Vorzugsweise setzt sich die Auflagesegmentplatte in bekannter Weise aus mehreren Lamellen zusammen, die vor der Verformung zueinander überlappend angeordnet sind. Die Überlappungen können so breit vorgenommen werden, dass sich die Lamellen auch nach der Verformung überlappen. Die Überlappungen der gesamten Lamellen können treppenartig oder wechselweise gegenläufig verlaufen.
Die Lamellen können in Draufsicht auf ihre Flachseite trapezförmig sein oder andere geometrische Formen aufweisen, die beispielsweise durch Sektoren definiert sind. Die Lamellen können auch eine der bekannten Irisblende des Fotoobjektivs ähnelnde Anordnung bilden. Weiterhin können die Lamellen schuppenartig angeordnet sein.
Vorzugsweise ist die Auflagesegmentplatte aus biegeweichen, duktilen Materialien, wie Blei, Kupfer, Zinn oder deren Legierungen, hergestellt, die sich einfach per Hand oder mithilfe eines Werkzeugs, wie Hammer, bei der Montage am Dach verformen lassen.
Da die Unterlage zäh-plastisch ist und eine gute Klebrigkeit in einem breiten Temperaturbereich aufweist, können die Lamellen auf dem Butylkautschuk "schwimmen". Die Eigenschaften des plastischen Ausgleichs sind sowohl bei der Montage des Zierkörpers als auch nachher vom Vorteil, da infolge der Temperaturunterschiede Spannungen auftreten, die ausgeglichen werden müssen, um Undichtigkeiten zu vermeiden.
Die klebrige, die spätere Abdichtungsschicht bildende Sohlenschicht ist von einer abziehbaren Schutzfolie (Releaseliner) unterlegt. Auf die der Schutzfolie abgewandte, ebenso klebrige Flachseite der Sohlenschicht werden die Lamellen und gegebenenfalls wenigstens eine mittig angeordnete Unterlegscheibe mit oder ohne Befestigungsausnehmung verlegt. So entsteht ein Produkt in flacher Form, das aus einer gegebenenfalls kreisrunden, metallenen Abdeckplatte, einer mit der Abdeckungssegmentplatte ganzflächig verklebten, ebenso kreisrunden Sohlenschicht aus Butylkautschuk und einer am Butylkautschuk haftenden, abreißbaren Schutzfolie besteht und das in dieser Form, entsprechend verpackt an die Baustelle geliefert werden kann.
Darüber hinaus bezieht sich die Erfindung auch auf eine Vorrichtung zum Abdecken eines konvexen und/oder konkaven Dachhaut-Bereichs, die in flacher Form konfektioniert werden kann.
Geliefert werden können auch komplette Zierkörper-Sätze, bestehend aus einem beliebigen Zierkörper und den beschriebenen Flachteilen.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Die Figuren zeigen:
Fig. 1 einen First-Grat-Bereich eines Dachaufbaus beim Aufsetzen eines Zierkörpers, in einer perspektivischen Ansicht;
Fig. 2 einen Zierkörper-Satz in einer Explosionsdarstellung;
Fig. 3 einen anderen Zierkörper-Satz in einer perspektivischen, teilweise zusammengesetzten Darstellung;
Fig. 4 eine Abdeck-Einheit in ihrer Lieferform, in einer schematischen Seitenansicht;
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform einer nicht verformten Auflagesegmentplatte, in Draufsicht auf ihre Flachseite; und
Fig. 6 eine einfachste Ausführungsform der Auflagesegmentplatte, ebenso in Draufsicht auf ihre Flachseite.
In der Fig. 2 ist ein Zierkörper-Satz 100 für die konvexen und/oder konkaven Dachhaut-Bereiche dargestellt, der sich aus nachfolgenden Elementen: einem kugeligen Zierkörper 1, einer oberen Unterlegscheibe 9, einer Auflagesegmentplatte 2, einer Sohlenschicht 10 aus Butylkautschuk, einer weiteren, unteren Unterlegscheibe 19, einer abziehbaren Schutzfolie 14 und einen Schraubzapfen 7 zusammensetzt .
&phgr; · · * &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; · &phgr;&phgr; &phgr; &phgr;&phgr; &phgr;&phgr;
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Der Zierkörper 1, im weiteren Glocke genannt, stellt einen aus Kunststoff gefertigten, hohlen Drehkörper dar, der mit einem Fuß 13 endet. Im Fuß 13 ist eine nicht gezeigte, axiale Gewindebohrung zur Aufnahme der Kopfschraube 7 eingearbeitet.
Die ringförmige Auflagesegmentplatte 2 besteht aus mehreren sich treppenartig überlappenden, etwa trapezförmigen Lamellen 22.1...22.&eegr; aus 0,8 mm dickem Bleiblech. In ihrem Zentrum ist eine Öffnung 25 für den Befestigungszapfen 25 vorgesehen.
Von großem Vorteil ist, dass sich Auflagesegmentplatte 2, beide Unterlegscheiben 9, 19 und die kautschukartige Sohlenschicht 10 dank ihrer beiden selbstklebenden Oberflächen 6.1, 6.2 zu einer ebenfalls plastisch verformbaren Abdeckungseinheit 3 (vgl. Fig. 4) zusammenfügen lassen. Die Verlegung der Lamellen 22.1...22.&eegr; und der übrigen Flachteile erfolgt auf einer ebenen Unterlage, beispielsweise auf einer Arbeitsplatte. Die der Auflagesegmentplatte 2 gegenüberliegende, klebrige Oberfläche 6.2 der Sohlenschichtes 10 wird noch mit einem Silikonpapier abgedeckt .
Die Lamellen 22 sind insbesondere an unterschiedlich geformten Zulaufbereichen des Firstes und des Grates vom Vorteil. Wird die Glocke am First aufgesetzt, ist eine große Zahl von Lamellen nicht zwingend erforderlich. In diesem Fall kann eine einstückige, ringförmige, eingeschnittene Auflagesegmentplatte 21 (vgl. Fig. 6) Verwendung finden. An der Auflagesegmentplatte 21 kann beispielsweise ein einziger radialer Schnitt 11 eingebracht sein, der die Anpassungsmöglichkeiten an die lokalen Un-
gleichmäßigkeiten der Oberfläche erleichtert. Die Auflagesegmentplatte 21 ist mit dem Sohlenschicht 10 verklebt.
Der Einbau der Glocke gemäß der Fig. 1 wird wie folgend vorgenommen: An einem First-Grat-Fluchtpunkt 16, in dem die First- und Gratziegel 4, 5; 15 zusammentreffen, wird eine nicht dargestellte Halteeinrichtung eingebracht. Danach wird auf den First-Grat-Fluchtpunkt 16 die in der Fig. 4 abgebildete Abdeckungseinheit 3 mit Silikonpapier aufgesetzt und justiert. Nach der Justierung werden die Silikonpapier-Abschnitte nach und nach abgezogen und zugleich die Lamellen 22.1...22.&eegr; der Auflagesegmentplatte 2 per Hand verformt, so dass diese gegen die Dacheindekkungselemente 4, 5; 15 vollflächig drücken. Während der Verformung läßt sich die dehnbare und klebrige Sohlenschicht 10 aus Butylkautschuk der Auflagesegmentplatte 2 und dem Relief der First- und Gratziegel 4, 5; 15 derart anpassen, dass sie eine wasserdichte Abdichtungsschicht bildet. Während der Anpassungsarbeiten kann die Glocke 1 aufgesetzt und angezogen werden. Durch das Anziehen wird auf die einzelnen Lamellen der Auflagesegmentplatte und auf die Abdichtungsschicht 8 ein zusätzlicher Druck ausgeübt .
Anstelle der oben beschriebenen kann eine in der Fig. 5 dargestellte, andere Auflagesegmentplatte 12 zum Einsatz kommen. Ihre gekrümmte Lamellen bilden eine etwa der bekannten Irisblende eines Fotoobjektivs ähnliche Lamellen-Anordnung 20. Wie der Fig. 5 zu entnehmen ist, ist die Auflagesegmentplatte 12 mit dem klebrigen Sohlenschicht 10 verbunden und bildet ebenfalls eine Abdeckungseinheit
•&tgr;···! r
Die Fig. 3 zeigt eine andere Glocke 1 in Form eines unregelmäßigen Drehkörpers und eine bereits verformte Auflagesegmentplatte mit Abdichtungsschicht 8. Die Dacheindekkungselemente sind wegen der Klarheit der Zeichnung weggelassen.
Es sei darauf hingewiesen, dass das Prinzip der Abdekkungseinheit 3 auch zu anderen Zwecken geeignet ist. So kann beispielsweise ein Reparatur-Set hergestellt werden, bestehend aus einer weichen, plastisch verformbaren Auflagesegmentplatte ohne mittige Befestigungsausnehmung, einer Sohlenschicht mit klebrigen Oberflächen und mit einer abziehbaren Schutzfolie. Mit dem Reparatur-Set lassen sich schnell und zumindest provisorisch die lokalen Schäden der Dachhaut von beliebiger Form beheben.
Claims (13)
1. Zierkörper-Satz (100) für Dächer, insbesondere für den First- oder Gratbereich, umfassend dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagesegmentplatte (2; 12; 21) auf ihrer Unterseite eine mit dem entsprechenden Dachbereich verklebbare, plastisch verformbare, dehn- und stauchbare, dichtende Sohlenschicht (10) trägt, die die Unterseite der Auflagesegmentplatte im wesentlichen vollflächig abdeckt, mit dieser verbunden ist und sich allen praktisch vorkommenden Verformungen bei der Montage und über die Standzeit der Auflagesegmentplatte plastisch anpaßt und mit dieser flächenhaft verbunden bleibt.
- einen mit einem Befestigungszapfen 87) verbundenen oder verbindbaren Zierkörper (1),
- der mit einer Auflagesegmentplatte (2; 12; 21) unterlegt ist, die aus einseitig zentrisch gehaltenen biegeweichen Sektoren zusammengesetzt ist und mit dem Befestigungszapfen (7) durchsetzbar ist
2. Zierkörper-Satz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohlenschicht (10) auf ihrer Unterseite eine vorzugsweise mit einem Releaseliner abgedeckte Klebstoffschicht trägt.
3. Zierkörper-Satz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Klebstoff der Klebstoffschicht im Temperaturbereich zwischen -30°C bis +90°C seine zähflüssige Konsistenz bewahrt.
4. Zierkörper-Satz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagesegmentplatte (2; 12) aus mehreren Lamellen (22.1. . .22.n) besteht, die vor und nach der Verformung miteinander überlappend angeordnet sind.
5. Zierkörper-Satz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (22.1. . .22.n) im wesentlichen durch radial angeordnete Sektoren definiert sind, die fächerartig verlaufen.
6. Zierkörper-Satz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (22.1. . .22.n) in Draufsicht auf ihre Flachseite gekrümmt sind und eine der bekannten Irisblende des Fotoobjektivs ähnelnde Lamellen-Anordnung (20) bilden.
7. Zierkörper-Satz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohlenschicht (10) inhärent eine klebrige Konsistenz aufweist.
8. Zierkörper-Satz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohlenschicht (10) aus modifiziertem Kautschuk, insbesondere Butylkautschuk, besteht.
9. Zierkörper-Satz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohlenschicht (10) aus einem Bitumenderivat hergestellt ist.
10. Zierkörper-Satz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohlenschicht (10) aus einem klebrig eingestellten oder mit einem Takkifier versehenen polymeren Kunststoff hergestellt ist.
11. Zierkörper-Satz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (2; 12; 21) aus duktilen Materialien, wie Blei, Kupfer, Zinn oder Zink oder deren Legierungen, hergestellt ist.
12. Zierkörper-Satz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (2; 12; 21) aus Kunststoff besteht.
13. Zierkörper-Satz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohlenschicht (10) armiert ist.
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