DE19736091A1 - First-Grat-Glocke - Google Patents
First-Grat-GlockeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abdecken eines
First-Gratwinkelpunktes (First-Grat-Glocke) in der
- - wenigstens ein mit Firststeinen abgedeckter First und
- - wenigstens ein mit Gratsteinen abgedeckter Grat wenigstens eines Dachaufbaus aufeinandergeführt sind.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der DE 296 02 342
U1 bekannt. Dadurch, daß sie aus einer First
aufsatzrotunde mit wenigstens zwei Rotundenbögen, die in
sich gegenüberliegende runde Füße übergehen, besteht, ist
sie trotz vorhandener Bogenausgleichskörper nur in First- und
Gratwinkelpunkten verlegbar, bei denen Anzahl und
Winkel aufeinander zulaufender Firste und Grate vorbekannt
sind.
Es stellt sich demnach die Aufgabe, eine Vorrichtung zum
Abdecken eines First-Grat-Winkelpunktes anzugeben, der
universeller einsetzbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
eine Auflagesegmentplatte, auf der wenigstens eine Dach
segmentplatte angeordnet ist, die mit wenigstens einem
Befestigungselement im First-Gratwinkelpunkt festlegbar
sind, wobei die Auflage- und Decksegmentplatte aus wenig
stens einseitig und kreisförmig gehaltenen, biegeweichen
Kreisringsegmenten zusammengesetzt sind.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen ins
besondere darin, daß die durch die biegeweichen Kreisring
segmente der Auflage- und der Dachsegmentplatte
ausgebildete First-Grat-Glocke eine beliebige Anzahl
Firste und Grate, die in unterschiedlichen Winkeln zuein
ander- und unterschiedlichen Steigewinkeln aufeinander
laufen, großflächig abdeckt.
Dadurch, daß die First- Grat-Glocke wenigstens zweiteilig
ausgebildet ist, kann jede Stelle des First-Grat-
Winkelpunktes wenigstens teilweise von einem der
Kreisringsegmente bedeckt werden. Die Wahl eines
biegeweichen Materials sichert, daß sich insbesondere die
Kreisringsegmente der First-Grat-Glocke an das am
Einsatzort vorhandene Relief anpassen.
Wenigstens die Deck- und die Auflagesegmentplatte werden
durch das von einem Haltekopf gehaltene Befestigungsele
ment zu einer fertigen First-Grat-Glocke zusammengefaßt.
Hierdurch wird die Montage am Einsatzort wesentlich er
leichtert. Ein einzelnes Auflegen der Auflagesegmentplatte
und der Decksegmentplatte kann so entfallen.
Damit Regen- und Schwitzwasser im First-Grat-Winkelpunkt
gut abgeleitet werden können, kann zwischen der Deck
segmentplatte und der Auflagesegmentplatte eine wasser
leitende, weiche Einlageplatte angeordnet sein. Hierdurch
werden Wasser und Feuchtigkeit den drei Abdichtungsebenen
so ausgesetzt, daß sie sicher auf die äußere Dachhaut der
Dachaufbauten abgeleitet werden.
Die Auflage- und die Decksegmentplatte können auf zweier
lei Art und Weise ausgeführt werden.
Eine erste Auflage- und eine erste Segmentplatte können so
aus einer gerundeten, biegeweichen Platte bestehen, in
deren Mitte ein erster gerundeter Zentralscheibenkörper
angeordnet ist und die in erste, vom Zentralscheibenkörper
ausgehende erste Kreisringsegmente unter Ausbildung von
Segmentspalten zwischen ihnen unterteilt ist.
Diese Ausführungsform erlaubt eine einfache Herstellung
der Auflage- und der Decksegmentplatte. Durch ein Ein
bringen von Segmentspalten im vorgegebenen Abstand um
einen gerundeten Zentralscheibenkörper eines festzule
genden Durchmessers kann so die als runde Scheibe aus
gebildete biegeweiche Platte in einem Schneidvorgang
hergestellt werden. Unter dem verwendeten Begriff "gerun
det" ist aber nicht nur eine kreisrunde Form zu verstehen,
sondern auch eine ovale, ellipsoide oder vieleckige Form.
So kann die gerundete Platte ein 24-Eck sein, in dessen
Mitte gleichfalls ein 24-Eck als gerundeter Scheiben
zentralkörper angeordnet ist.
In der weiteren Ausführungsform kann eine zweite Auflage- und
eine zweite Decksegmentplatte aus einem zweiten
gerundeten Scheibenkörper aus einem biegeweichen oder
biegefesten Material bestehen, an dem zweite Kreis
ringsegmente unter Ausbildung von Segmentüberlappungsab
schnitten angeordnet sind. Die Segmentüberlappungsab
schnitte können durch wenigstens teilweises Aufliegen
eines zweiten Kreisringsegment auf einem davor angeord
neten zweiten Kreisringsegment ausgebildet sein. Auch hier
ist der Begriff "gerundet" als kreisrund, oval oder
vieleckig definiert. Beim Herstellen der zweiten Auflage- und
zweiten Decksegmentplatte werden der Scheibenkörper
und die Kreisringsegmente als Einzelteile in einem
Stanzvorgang hergestellt. Basieren Scheibenkörper und
Kreisringsegmente auf einem Außenkreiskörper mit einem
Plattenradius und einem runden Scheibenkörper mit einem
Scheibenradius, entsteht so ein runder Scheibenkörper und
einzelne runde Kreisringsegmente. Die runden Kreisring
segmente werden nacheinander durch ein teilweises
Aufliegen übereinander, unter oder auf dem runden Scheiben
körper so befestigt, daß sie zwischen sich die Segmentüber
lappungsabschnitte ausbilden. Diese Segmentüberlappungs
abschnitte können bei der Auflagesegmentplatte gegenüber
der Decksegmentplatte gegenläufig sein. Hierdurch wird
erreicht, daß auftretender Regen oder Feuchtigkeit
entweder von der oberen Decksegmentplatte oder von der
darunterliegenden Auflagesegmentplatte auf die äußere
Fläche des Dachaufaubaus weitergeleitet werden. Die
Segmentüberlappungsabschnitte sind dabei so gewählt, daß
sie auch bei stärksten Krümmungen ein Öffnen der Kreis
ringsegmente zwischen sich verhindern.
Wenigsten die ersten Kreisringsegmente können durch Spalt
abdeckstreifen verbunden werden. Die Spaltabdeckstreifen
überdecken die zwischen den ersten Kreisringsegmenten
vorhandenen Segmentspalte und erhöhen so die Dichtigkeit
der First-Grat-Glocke.
Wenigstens die Kreisringsegmente können aus einer 0,05 bis
0,5 mm dicken Platte aus Blei, Weichkupfer, Aluminium
und/oder Weichkunststoff hergestellt sein. In ersten
Versuchen wurde festgestellt, daß sich von den erwähnten
Werkstoffen 1 mm dicke Bleiplatten eigneten. Dieses
Material läßt sich am vorteilhaftesten be- und verarbei
ten. Um seine Wetterbeständigkeit zu erhöhen, kann es
durch eine dünne Weichkunststoffschicht einseitig über
zogen werden.
Die Einlageplatte kann aus einem Schaumstoff oder einem
Gummikrepp bestehen, die wenigstens teilweise mit einer
Hochtemperatur-Tränkmasse getränkt sind. Als Hochtempe
ratur-Tränkmasse kann ein Wachs oder Paraffin eingesetzt
werden, das hitzebeständig zwischen 100°C und 200°C ist.
Durch die Wahl einer solchen Hochtemperatur-Masse soll
erreicht werden, daß bei einer Sonnenbestrahlung des
Daches die Tränkmasse nicht aus der Haltestruktur, die
durch den porigen Schaumstoff oder Gummikrepp gegeben ist,
abfließen kann. Die angenommene Temperatur bezieht sich
auf mittelheiße Sommer in Mitteleuropa. Um die
Geschmeidigkeit der Tränkmasse und damit der Einlageplatte
zu stellen, ist sie kältebeständig bis -60°C.
Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung dargestellt und
im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1a und 1b zwei in einem Dachaufbauwinkel zueinander
führende Dachbauten, in deren First-Gratwinkelpunkt
eine First-Grat-Glocke aufgesetzt ist,
Fig. 2 eine First-Grat-Glocke in einer schematischen,
perspektivischen, teilweise zusammengesetzten
Darstellung,
Fig. 3 eine First-Grat-Glocke gemäß Fig. 2 mit Spalt
abdeckungsstreifen in einer schematischen, pers
pektivischen, teilweise zusammengesetzten Dar
stellung,
Fig. 4 eine First-Grat-Glocke gemäß den Fig. 2 und 3 in
einer schematischen, perspektivischen, ausein
andergezogenen Darstellung und
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform einer First-Grat-
Glocke in einer schematischen, perspektivischen,
auseinandergezogenen Darstellung.
In den Fig. 1a und 1b ist ein Dach dargestellt, das aus zwei
in einem Dachaufbauwinkel 1 zueinander verlaufenden
Dachaufbauten 4, 5 besteht. Der Dachaufbauwinkel 1 wird
durch zwei unterschiedliche Verläufe je eines Firstes 6 und
eines Firstes 7 und einem dazugehörigen Grat 8 bestimmt. Der
Dachaufbau 4 ist mit Dacheindeckungsplatten 41 und der
Dachaufbau 5 mit Dacheindeckungsplatten 51 abgedeckt, die am
oberen Ende der Dachaufbauten 4, 5 mit Firststeinen 61 bzw.
71 und am Grat 8 mit Gratsteinen 81 abgedeckt sind. Der
First 6 und der First 7 sowie der Grat 8 laufen in einem
First-Grat-Winkelpunkt 9 zusammen. In diesem Punkt enden der
letzte auf der Firstbohle aufliegende Gratstein 81 und die
letzten auf den Firstbohlen aufliegenden Firststeine 61 und
71.
Im First-Grat-Winkelpunkt 9 ist eine First-Grat-Glocke 2
angeordnet, die diesen Verbindungspunkt abdichtend über
deckt.
In den Fig. 1 bis 4 ist eine erste Ausführungsform einer
First-Grat-Glocke 2 dargestellt.
Sie besteht, wie insbesondere Fig. 4 zeigt, aus einem
Haltekopf 21, an dem einendig ein Befestigungselement 30
angeordnet ist. Das Befestigungselement 30 ist als Ge
windebolzen ausgebildet.
Unter dem Haltekopf 21 ist eine Unterlegplatte 25 zu sehen.
Die Unterlegplatte 25 ist eine kreisförmig ausgebildete
Scheibe, in dessen Mittelpunkt eine Befestigungsausnehmung
31 angeordnet ist.
Ein weiteres Element der First-Grat-Glocke 2 ist eine
Decksegmentplatte 22. Sie ist als Kreisscheibe mit einem
Plattenradius r1 ausgebildet. Der Plattenradius rl ist 235
mm. Der Plattenradius r1 kann zwischen 150 bis 400 mm
betragen. Mitbestimmend für die Länge des Plattenradius r1
ist die Größe und die Form der Dacheindeckungsplatten 41, 51
sowie der Grat- und Firststeine 61, 71, 81. In der Mitte der
Dachsegmentplatte 22 ist ein Zentralscheibenkörper 28 mit
einem Scheibenradius r2 angeordnet. Der Scheibenradius r2
hat eine Länge von 170 mm. Er kann passend zum Plattenradius
r1 zwischen 90 und 250 mm liegen.
Die Decksegmentplatte 22 ist in gleichmäßige Kreisaus
schnitte mit einem Winkel α unterteilt.
Die Fläche A jedes Kreisausschnittes bestimmt sich nach
folgender Beziehung:
Um den Zentralscheibenkörper 28 erstreckt sich ein Kreisring
mit folgendem Flächeninhalt A
A = π (r12 - r22)
Der Kreisring wird entlang der nebeneinanderliegenden Kreis
ausschnitte bis hin zum Zentralscheibenkörper 28 geschnit
ten, so daß nebeneinanderliegende Kreisringsegmente 22.1,
. . . 22.n nebeneinanderliegen, die jeweils durch einen
Segmentspalt 26 voneinander getrennt sind. Die so fertig
geschnittene Decksegmentplatte 22 ähnelt einer angeschnitte
nen Torte, wobei allerdings die einzelnen Tortenstücke
repräsentiert durch die Kreisringsegmente 22.1, . . . an dem
Mittelteil, repräsentiert durch den Zentralscheibenkörper
28, festhängen.
Unterhalb der Decksegmentplatte 22 ist eine Einlageplatte 24
zu sehen. Die Einlageplatte 24 ist vollflächig und weist im
Zentrum eine Befestigungsausnehmung 34 auf. Sie besteht aus
Schaumstoff mit einer Dicke von 2 bis 15 mm, vorzugsweise 5
mm, die einen Radius hat, der dem des Plattenradius R1
entspricht. Der Schaumstoff der Einlageplatte 24 ist mit
einem hitzebeständigen Paraffin oder Wachs getränkt. Dieses
Wachs oder Paraffin verflüssigt sich im Bereich zwischen 100
bis 200°C nicht so sehr, daß es aus dem Schaumstoff heraus
fließt und bleibt aber andererseits bis 60°C geschmeidig,
es wird also nicht fest.
Unterhalb der Einlageplatte 24 ist eine Auflagesegmentplatte
23 zu sehen. Sie ist hinsichtlich Plattenradius und
Scheibenradius kompatibel zur Decksegmentplatte 22. Sie ist
ebenfalls in einzelne Kreissegmente 23.1, . . . 23.n unter
teilt, die untereinander durch einen Segmentspalt 27
getrennt sind. Sie weisen eine Segmentaußenbogenlänge b1 und
eine Segmentinnenbogenlänge b2 auf, die gleich der der
Kreissegmente 22.1, . . . der Decksegmentplatte 22 sind.
Beim Zusammensetzen der beschriebenen Einzelteile der
First-Grat-Glocke hält das Befestigungselement 30 die Unter
legplatte 25, die Decksegmentplatte 22, die Einlageplatte 24
und die zuunterst liegende Auflagesegmentplatte 23 zusammen.
Das Befestigungselement 30 ist als Bolzen ausgebildet, der
durch die Befestigungsausnehmungen 31, 32, 34 und 33
hindurchragt und mit einem Arretierungselement in Form einer
Gewindemutter an der Gegenseite die einzelnen Platten
zusammenhält. Anstelle des beschriebenen Befestigungs
elements 30 kann auch eine Nietverbindung zum Einsatz
kommen. Die Decksegmentplatte 22 liegt im zusammengesetzten
Zustand der First-Grat-Glocke 2 so über der Auflagesegment
platte, daß auch die einzelnen Kreisringsegmente 22.1,
lagegerecht über den Kreisringsegmenten 23.1, . . . der Auf
lagesegmentplatte 23 zu liegen kommen. Möglich ist es
natürlich auch, beide Platten 22, 23 so übereinander zu
legen, daß die Segmentspalte 26 in etwa mittig auf den
Kreisringsegmenten 23.1, . . . der Auflagesegmentplatte 23 zu
liegen kommen.
Die Decksegmentplatte 22 und die Auflagesegmentplatte 23
sind aus einer Bleiplatte mit einer Dicke von 0,05 bis 2,5
mm, vorzugsweise 1 mm, hergestellt. Anstelle von Blei können
Weichkupfer, Aluminium bzw. Weichkunststoff eingesetzt
werden. Die Metalle sind vorzugsweise oberflächenveredelt.
Zum Einsatz können Lacke, Kunststoffüberzüge oder anodisches
Oxidieren kommen.
Die Kreisringsegmente 22.1, . . . und 23.1, . . . sind bei einer
First-Grat-Glocke gemäß Fig. 2 frei beweglich. Bei einer
First-Grat-Glocke wie sie Fig. 3 zeigt, sind vorzugsweise
die Kreissegmente 21.1, . . . der Decksegmentplatte 22
abdichtend durch Spaltabdeckungsstreifen verbunden. Das
Anordnen der Spaltabdeckungsstreifen 40 auf den
Segmentspalten 26 kann entweder vor oder nach dem Verlegen
der First-Grat-Glocke vorgenommen werden.
Eine weitere Ausführungsform einer First-Grat-Glocke 2 ist
in Fig. 5 gezeigt. Sie besteht aus einem Haltekopf 121 mit
einem daran angeformten Befestigungselement 130, einer
Unterlegplatte 125, in deren Zentrum eine Befesti
gungsausnehmung 131 eingebracht ist, einer Decksegmentplatte
122 und einer Auflagesegmentplatte 123.
Die Decksegmentplatte 122 besteht aus einem Zentral
scheibenkörper 128 mit einem Scheibenradius R2 von 80 bis
200 mm, vorzugsweise 140 mm. Um den Zentralscheibenkörper
128 sind Kreissegmente 122.1, . . . 122.n gruppiert. Die
Kreisringsegmente zeichnen sich dadurch aus, daß sie
nebeneinander gelegt einen Kreisring mit einem Außenkreis
radius R'1 und einem Innenkreisradius R'2 ergeben. Mit einem
Kreissegmentwinkel ß werden die Kreisringsegmente 122.1,
mit einer Segmentaußenbogenlänge B1 und einer Segmentinnen
bogenlänge B2 ausgeschnitten. Die Kreisringsegmente 122.1,
. . . werden nebeneinander und unter Ausbildung eines
Segmentüberlappungsabschnitts 126 um den Zentralscheiben
körper 128 kreisförmig gruppiert. Anschließend werden sie
mit dem Zentralscheibenkörper 128 verbunden. Vorteilhaft ist
es, wenn der Scheibenradius R2 des Zentralscheibenkörpers
128 größer ist als der Innenkreisradius R'2. Durch das
Befestigen der einzelnen Kreisringsegmente 121.1, . . . in der
beschriebenen Art und Weise am Zentralscheibenkörper 128 ist
der sich ergebende Scheibenradius R2 kleiner als der
Innenkreisradius R'2. Je nachdem wie weit der Innenkreis
radius R2 gegenüber dem Scheibenradius R2 verkleinert wird,
vergrößert sich die Breite des Segmentüberlappungsabschnitts
127. Die einzelnen Kreisringsegmente 122.1, . . . sind rechts
gängig übereinandergelegt, d. h. die einzelnen Segmentüber
lappungsabschnitte 126 entstehen dadurch, daß auf dem
inneren linken Abschnitt ein rechter äußerer Abschnitt des
folgenden Kreisringsegments aufliegt.
Die Auflagesegmentplatte 123 ist analog der Decksegment
platte 122 aufgebaut. Sie besteht aus einem Zentralscheiben
körper 129, um den sich Kreisringsegmente 123.1, . . ., 123.n
gruppieren. Die einzelnen Kreisringsegmente 123.1,
liegen wenigstens teilweise unter Ausbildung von überlap
pungsabschnitten 127 übereinander. Sie sind im Gegensatz zu
den Kreissegmentplatten 121.1, . . . der Decksegmentplatte 122
linksgängig oder entgegen dem Uhrzeigersinn gelegt. Dadurch
liegt dann auf dem rechten Teilabschnitt eines Kreisring
segments der linke Teilabschnitt des folgenden Kreisring
segments 123.1,. . . .
Die Kreisringsegmente 121.1, . . . und 123.1, . . . sind aus
0,05 bis 2,5 mm, vorzugsweise 1 mm dicken Bleiplatten
hergestellt. Als Material können auch hier Weichkupfer,
Aluminium und/oder Weichkunststoff zum Einsatz kommen. Der
Zentralscheibenkörper 128 und 129 kann aus einem biege
steifen Material bestehen. Hierfür kann ein feuerverzinktes
Eisen eingesetzt werden. Dadurch, daß die Kreisringsegmente
121.1, . . . und die Kreisringsegmente 123.1, . . . einzeln am
Zentralscheibenkörper 128 bzw. 129 zu befestigen sind,
können die Zentralscheibenkörper 128 und 129 zu einem
zusammengefaßt werden.
Zusammengehalten werden die Unterlegplatte 125, die Deck
segmentplatte 122 und die Auflagesegmentplatte 123 durch das
Befestigungselement 130, das als Bolzen durch die Befesti
gungsausnehmungen 131, 132 und 133 durchgeführt ist und mit
Hilfe einer Sechskantmutter (nicht dargestellt) die einzel
nen Teile gegenüber dem Haltekopf festhält. Anstelle einer
Schraubverbindung ist eine Niet- oder Schweißverbindung
verwendbar.
Der Einbau und die Funktionsweise der First-Grat-Glocke sei
erläutert.
Die Ausführungen beziehen sich auf die First-Grat-Glocken
2, wie sie in den Fig. 1a bis 5 gezeigt sind.
Die Dachaufbauten 4 und 5 werden mit Hilfe der Dachein
deckungsplatten 41 und 51 eingedeckt. Wie bereits be
schrieben, treffen in dem First- und Gratwinkelpunkt 9 die
Firste 6 und 7 zusammen. Durch den Dachaufbauwinkel 1 und
die Dachneigung entsteht darüber hinaus der Grat 8, der
gleichfalls auf den First-Gratwinkelpunkt 9 zuläuft. Vor dem
First- und Gratwinkelpunkt 9 endet der letzte Firststein 61,
der letzte Firststein 71 und der letzte Gratstein 81.
Entspricht der jeweilige First- und Gratstein 61, 71, 81
nicht der richtigen Länge bis zum First- und Gratwinkelpunkt
9, braucht er lediglich nur rechtwinklig zur Längsachse
abgelängt werden. Durch diese Verlegungsart liegen im First- und
Gratwinkelpunkt 9 die First- und Gratbohlen der Firste
6, 7 und des Grats 8 frei. Auf diesen First-Gratwinkelpunkt
9 wird die First-Grat-Glocke 2 gemäß Fig. 2 aufgesetzt.
Durch die frei beweglichen Kreisringsegmente 22.1, . . . und
23.1, . . . und das biegeweiche Material Blei läßt sich der
durch die Decksegmentplatte 22, die Einlageplatte 24 und die
Auflagesegmentplatte 23 gebildete "Schirm" dem Relief
anpassen, das durch die Firststeine 61, 71 und den letzten
Gratstein 81 sowie die dem Grat 8 in einer Dachkehle
zusammengeführten Dacheindeckungsplatten 41 und 51 der
Dachflächen 4 und 5 gebildet ist. Sind die Voranpassungs
arbeiten abgeschlossen, wird das Befestigungselement 30 in
einer Halteeinrichtung im First-Gratwinkelpunkt 9 fest
gelegt. Durch das stramme Anziehen des Haltekopfs werden die
einzelnen Platten glatt auf das Relief gedrückt. Durch die
Verwendung von drei Platten, nämlich der äußersten Deck
segmentplatte 22, der dazwischenliegenden Einlegeplatte 24
und der zu unterst aufliegenden Auflagesegmentplatte 23 wird
auftreffender Regen oder Feuchtigkeit vom First-Gratwinkel
punkt 9 auf die freien Flächen der Dachaufbauten 4 und 5
geleitet. Hierdurch wird ein Eindringen zwischen die frei
liegenden Bohlen verhindert. Von Vorteil ist, daß durch aus
den drei Platten geschaffene Abdeckung im First-Gratwinkel
punkt 9 eine Abdeckung entstanden ist, die dem "Arbeiten"
der Dachaufbauten 4 und 5 Rechnung trägt. Ausdehnungen bei
hohen Temperaturen sowie Zusammenziehung bei niedrigen
Temperaturen werden ohne einen Verlust der Dichtigkeit der
First-Grat-Glocke kompensiert. Von besonderem Vorteil ist,
daß diese First-Grat-Glocke 2 für nicht vorhersehbare
Reliefs im First-Gratwinkelpunkt 9 einsetzbar ist.
Die Dichtigkeit kann dadurch erhöht werden, daß eine
First-Grat-Glocke 2 gemäß Fig. 3 zum Einsatz kommt. Durch
das abdichtende Überstreichen der Segmentspalte 26 in der
Decksegmentplatte 22 durch den Spaltabdeckungsstreifen 40
wird die zu oberst liegende Decksegmentplatte 22 bereits zu
einem dichten Schirm. Die darunterliegenden Platten 24 und
23 tragen dann zur Erhöhung der Dichtigkeit bei.
Kommt eine First-Grat-Glocke 2 gemäß Fig. 5 zum Einsatz,
wird diese zuerst lose auf den First-Grat-Winkelpunkt 9
gelegt. Anschließend werden die Kreisringsegmente 122.1,
der Decksegmentplatte 122 und die Kreisringsegmente 123.1,
. . . der Auflagesegmentplatte 123 an das Relief, das durch
die Firststeine 61, 71, den letzten Gratstein und die
Dacheindeckungsplatten 41, 51 und der Dachkehle gebildet
werden, angepaßt. Danach wird das Befestigungselement 130
mit einer Verankerungseinrichtung im First- Gratwinkelpunkt
9 verbunden. Hierdurch drücken sich die Kreisringelemente
122.1, . . . und 123.1, . . . eng auf das Relief. Sich bei der
Montage abhebende Enden der Kreisringsegmente können mühelos
auf die First- und Gratsteine sowie die Dacheindeckungs
platten gedrückt werden. Trifft Regen oder Feuchtigkeit auf
eine solche First- Grat-Glocke 2, mit der ein First-Gratwin
kelpunkt 9 abgedichtet ist, wird er durch die gegenläufige
Ausbildung der Segmentüberlappungsabschnitte 126, 127
entweder von der Decksegmentplatte 122 oder von der
Auflagesegmentplatte 123 auf die äußere Dachhaut weiterge
leitet. Von besonderem Vorteil ist, daß die Segmentüber
lappungsabschnitte 126, 127 so breit ausgebildet sind, daß
sie in der Lage sind, sämtliche Unebenheiten des Reliefs im
First-Gratwinkelpunkt 9 auszugleichen, ohne daß dabei die
abdichtenden Eigenschaften der First-Grat-Glocke beeinträch
tigt werden. Auftretende Längenänderungen, die durch das
"Arbeiten" der Dachaufbauten bedingt sind, werden kompen
siert. Ebenso führen Materialänderungen der Decksegment
platte und der Auflagesegmentplatte zu keiner Beeinträch
tigung der Abdichtungseigenschaften der First-Grat-Glocke 2.
1
Dachaufbauwinkel
2
First-Grat-Glocke
4,
5
Dachaufbau
6,
7
First
8
Grat
9
First-Gratwinkelpunkt
21,
121
Haltekopf
22,
122
Decksegmentplatte
22.1,
. . .
22
.n Kreisringsegment
122.1,
. . .
122
.n Kreisringsegment
23,
123
Auflagesegmentplatte
23.1,
. . .
23
.n Kreisringsegment
123.1
. . .
123
.n Kreisringsegment
24
Einlageplatte
25,
125
Unterlegplatte
26
Segmentspalt
126
Segmentüberlappungsabschnitt
27
Segmentspalt
127
Segmentüberlappungsabschnitt
28,
128
Zentralscheibenkörper
29,
129
Zentralscheibenkörper
30,
130
Befestigungselement
31,
32
,
33
,
34
131,
132
,
133
Befestigungsausnehmung
40
Spaltabdeckstreifen
41,
51
Dacheindeckungsplatte
61,
71
Firststein
81
Gratstein
r1, R1 Plattenradius
R'1 Außenkreisradius
r2, R2 Scheibenradius
R'2 Innenkreisradius
b1, B1 Segmentaußenbogenlänge
b2, B2 Segmentinnenbogenlänge
α, β Kreissegmentwinkel
r1, R1 Plattenradius
R'1 Außenkreisradius
r2, R2 Scheibenradius
R'2 Innenkreisradius
b1, B1 Segmentaußenbogenlänge
b2, B2 Segmentinnenbogenlänge
α, β Kreissegmentwinkel
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Abdecken eines First-Gratwinkelpunktes
(9), in den
- - wenigstens ein mit Firststeinen (61; 71) abgedeckter First (6; 7) und
- - wenigstens ein mit Gratsteinen (81) abgedeckter Grat
(8)
wenigstens eines Dachaufbaus (4; 5) aufeinandergeführt
sind,
gekennzeichnet durch eine Auflagesegmentplatte (23; 123), auf der wenigstens eine Dachsegmentplatte (22; 122) angeordnet ist, die mit wenigstens einem Befestigungselement (30; 130) im First-Gratwinkelpunkt (9) festlegbar sind, wobei die Auflage- und Decksegmentplatte (22, 23; 122, 123) aus wenigstens einseitig und kreisförmig gehaltenen, biegeweichen Kreisringsegmenten (22.1, . . . 22.n, 23.1, . . . 23.n; 122.1, . . . 122.n, 123.1, . . . 123.n) zusammengesetzt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens die Deck- und die Auflagesegmentplatte (22,
23; 122, 123) von dem an einem Haltekopf (21; 121) ange
ordneten Befestigungselement (30; 130) zusammengehalten
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen der Decksegmentplatte (22; 122)
und der Auflagesegmentplatte (23; 123) eine wasser
ableitende weiche Einlageplatte (24) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß eine erste Auflage- und eine erste
Decksegmentplatte (22, 23) aus einer gerundeten, biege
weichen Platte besteht, in deren Mitte ein erster
gerundeter Zentralscheibenkörper (28, 29) angeordnet und
die in erste vom Zentralscheibenkörper (28, 29) aus
gehenden Kreisringsegmenten (22.1, . . . 22.n, 23.1, . . .
23.n) unter Ausbildung von Segmentspalten (26, 27)
zwischen ihnen unterteilt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß eine zweite Auflage- und eine zweite
Decksegmentplatte (122, 123) aus einem zweiten gerun
deten Scheibenkörper (122, 123) aus einem biegeweichen
oder biegefesten Material besteht, an dem zweite Kreis
ringsegmente (122.1, . . . 122.n, 123.1, . . . 123.n) unter
Ausbildung von Segmentüberlappungsabschnitten (126, 127)
angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Segmentüberlappungsabschnitte
(126) der zweiten Kreisringsegmente (122.1, . . . 122.n)
der Decksegmentplatte (122) gegenläufig gegenüber den
Segmentüberlappungsabschnitten (127) der zweiten Kreis
ringsegmente (123.1, . . . 123.n) der Auflagesegmentplatte
(123) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Segmentüberlappungsabschnitte
(126, 127) durch wenigstens teilweises Aufliegen eines
zweiten Kreisringsegments auf einem davor angeordneten
Kreisringsegment (126, 127) ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens die ersten Kreisringseg
mente (22.1, . . . 22.n) durch einen Spaltabdeckstreifen
(14) verbunden sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens die Kreisringsegmente
(22.1, . . . 22.n, 23.1, . . . 23.n; 122.1, . . . 122.n,
123.1, . . . 123.n) aus einer 0,05 bis 2,5 mm dicken
Platte aus Blei, Weichkupfer, Aluminium und/oder
Weichkunststoff hergestellt sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einlageplatte (24) aus einem mit
einer Hochtemperatur-Tränkmasse wenigstens teilweise
getränkten Schaumstoff oder Gummikrepp besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19736091A DE19736091B4 (de) | 1996-10-23 | 1997-08-20 | First-Grat-Glocke |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29618494.2 | 1996-10-23 | ||
| DE29618494U DE29618494U1 (de) | 1996-10-23 | 1996-10-23 | First-Grat-Glocke |
| DE19736091A DE19736091B4 (de) | 1996-10-23 | 1997-08-20 | First-Grat-Glocke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19736091A1 true DE19736091A1 (de) | 1998-04-30 |
| DE19736091B4 DE19736091B4 (de) | 2006-03-30 |
Family
ID=8030999
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29618494U Expired - Lifetime DE29618494U1 (de) | 1996-10-23 | 1996-10-23 | First-Grat-Glocke |
| DE19736091A Expired - Fee Related DE19736091B4 (de) | 1996-10-23 | 1997-08-20 | First-Grat-Glocke |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29618494U Expired - Lifetime DE29618494U1 (de) | 1996-10-23 | 1996-10-23 | First-Grat-Glocke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29618494U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20106987U1 (de) | 2001-04-24 | 2001-06-28 | Fleck, Oskar, 45711 Datteln | First- und Grathelm |
| DE20308162U1 (de) | 2003-05-26 | 2003-08-28 | Fleck, Oskar, 45711 Datteln | Zierkörper-Satz für Dächer |
| US7781897B2 (en) | 2005-05-31 | 2010-08-24 | Infineon Technologies Ag | Semiconductor device and method for producing the same |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29602342U1 (de) * | 1996-02-10 | 1996-05-02 | Fleck, Oskar, 45711 Datteln | First- und Gratsteinverbindungselement |
-
1996
- 1996-10-23 DE DE29618494U patent/DE29618494U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1997
- 1997-08-20 DE DE19736091A patent/DE19736091B4/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20106987U1 (de) | 2001-04-24 | 2001-06-28 | Fleck, Oskar, 45711 Datteln | First- und Grathelm |
| DE10210544B4 (de) * | 2001-04-24 | 2007-10-18 | Oskar Fleck | First- und Grathelm |
| DE20308162U1 (de) | 2003-05-26 | 2003-08-28 | Fleck, Oskar, 45711 Datteln | Zierkörper-Satz für Dächer |
| US7781897B2 (en) | 2005-05-31 | 2010-08-24 | Infineon Technologies Ag | Semiconductor device and method for producing the same |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19736091B4 (de) | 2006-03-30 |
| DE29618494U1 (de) | 1996-11-28 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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