DE20102301U1 - Zusammenklappbarer Tisch - Google Patents
Zusammenklappbarer TischInfo
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- A47B3/00—Folding or stowable tables
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Description
Die Neuerung betrifft einen zusammenklappbaren Tisch, bestehend aus einer Tischplatte mit vier Standbeinen, von denen zwei durch einen horizontalen, tischplattennah erstreckten Längsholm miteinander verbunden sind und einen Grundrahmen bilden, wobei die Tischplatte zur wahlweisen Einstellung einer im wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition oder einer im wesentlichen vertikal abgeklappten Position mit mindestens einem Gelenk mit dem Längsholm verbunden ist und die beiden anderen Standbeine mittels Querholmen mit dem Grundrahmen schwenkbar verbunden und in Tragposition zur Tischplatte fixierbar ausgebildet sind.
Derartige "zusammenklappbar" ausgebildete Tische sind bspw. nach dem DE-Patent 608 641 bekannt. Unter zusammenklappbar ist hierbei zu verstehen, daß nach Heranschwenken der mit je einem Tischbein versehenen Querholme an den Grundrahmen die Tischplatte aus ihrer horizontalen Arbeitsposition in eine Vertikalstellung und zwar praktisch parallel zum Grundrahmen abklappbar bzw. herunterklappbar ist, um damit den Tisch raumsparend beiseite stellen zu können. Außerdem bietet eine derartige Tischkonstruktion durch die schenkbaren Querholme die Möglichkeit, unterschiedlich bspw. rechteckig, rund, halbrund, trapezförmig oder dgl. zugeschnittene Tischplatten auf dem Tischgestell anordnen zu können. Die Gelenke sowohl für die Tischplatte als auch für die Querholme sind beim Tisch nach der DE 608 641 als Gelenkbuchsen in Anpassung an den aus Rundrohr gebildeten Grundrahmen ausgebildet, wobei die Gelenkbuchsen für die Klappbewegung der Tischplatte mit profilierten Gleitstücken
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verseheh sind, in die entsprechend profilangepaßte, unter der Tischplatte befestigte Schienen passen.
Um dem Tisch bzw. Tischgestell in Arbeitsposition Stabilität zu vermitteln, sind in den Eckbereichen unter der Tischplatte besonders ausgebildete Steckzapfen erforderlich, die in die aus Rohrstücken gebildeten Tischbeine beim Aufschwenken eingesteckt werden müssen. Um andererseits die Tischplatte in die abgeklappte Vertikalstellung parallel zum Grundrahmen zu bringen, muß diese hochgeklappt und dann in den Gleitstücken nach unten verschoben werden. Das Ganze ist zwar einerseits, wie beschrieben, funktionsfähig, andererseits aber umständlich zu handhaben, ganz abgesehen vom Herstellungs- und Montageaufwand und auch davon, daß die Tischplatte nur durch Herausziehen aus den erwähnten Gleitstücken vom Tischgestell gelöst werden kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zusammenklappbaren Tisch der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass bei grundsätzlich einfacherer Handhabbarkeit die Tischplatte leicht auswechselbar und auch problemlos von der Vertikal- in die Horizontalposition und umgekehrt verstellbar ist.
Diese Aufgabe ist mit einem Tisch der eingangs genannten Art nach der Neuerung dadurch gelöst, dass das mindestens eine Gelenk als Scharnier aus zwei formschlüssig ineinandergreifenden Kopplungsteilen gebildet ist, die in Gebrauchsstellung der Tischplatte eine untrennbare Einheit bilden und die in abgeklappter Position der Tischplatte hilfswerkzeugfrei entkoppelbar ausgebildet sind.
Die Maßgabe "mindestens ein Gelenk" ist dabei so zu verstehen, daß bei Benutzung tatsächlich nur eines Gelenkes bzw. teilbaren
Scharnieres dieses in Bezug auf die Tischplattenlänge entsprechend breit bemessen sein muß, um der Tischplatte ausreichenden Halt zu vermitteln. Bevorzugt werden jedoch zwei Scharniere benutzt, die entsprechend schmal bzw. klein bemessen sein können.
Durch die Teilbarkeit des bzw. der Scharniere kann die Tischplatte problemlos ein- und ausgehängt bzw. gegen eine andersformatige Tischplatte ausgetauscht werden, was noch näher erläutert wird.
Die Zuordnung des Gelenkes bzw. Scharniers zur Tischplatte ist bevorzugt derart vorgesehen, dass das an der Tischplatte befestigte Kopplungsteil des mindestens einen Gelenkes an einem Längsrandbereich der Tischplatte befestigt ist. Dies ist zwar nach der WO 98/24342 bekannt, sorgt aber beim vorliegenden Tisch ebenfalls dafür, daß die Tischplatte für die Umstellung in Vertikalposition nicht wie beim Tisch nach der DE 608 641 verschoben werden muß.
Der neuartige Klapptisch einschließlich seiner vorteilhaften Weiterbildungen nach den Unteransprüchen wird nachfolgend an Hand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 perspektivisch den Klapptisch in unterschiedlichen Positionen einschließlich verschiedener Tischplatten-Formate;
Fig. IA perspektivisch das Tischgestell in zusammengeklappten Zustand;
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Fig. 2 perspektivisch den an der Tischplatte zu befestigenden Kopplungsteil des Scharnieres;
Fig. 3 perspektivisch den am Längsholm des Grundrahmens anbringbaren Kopplungsteil des Scharnieres;
Fig. 4 in Seitenansicht das Scharnier mit Tischplatte im zusammengefügten Zustand bei vertikal hängender Tischplatte;
Fig. 5 in Seitenansicht das Scharnier mit Tischplatte im zusammengefügten Zustand bei horizontaler und verriegelter Arbeitsposition;
Fig. 6 perspektivisch einen Fixierungsbeschlag für die Festlegung der schwenkbaren Querholme unter der Tischplatte;
Fig. 7 perspektivisch einen Verkettungsbeschlag und
Fig. 8 in Draufsicht ein Verkettungsbeschlagspaar geöffnet und geschlossen.
Der zusammenklappbare Tisch besteht nach wie vor aus einer Tischplatte 1 mit vier Standbeinen 2, 3, von denen zwei 2 durch einen horizontalen, tischplattennah erstreckten Längsholm 4 miteinander verbunden sind und einen Grundrahmen 8 bilden, wobei die Tischplatte 1 zur wahlweisen Einstellung einer im wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition oder einer im wesentlichen vertikal abgeklappten Position mit mindestens einem Gelenk 5 mit dem Längsholm 4 verbunden ist und die beiden anderen Standbeine 3 mittels Querholmen 9 mit dem Grundrahmen 8 schwenkbar verbunden und in Tragposition zur Tischplatte fixierbar ausgebildet sind.
Für einen solchen Tisch ist nun wesentlich, dass das mindestens eine Gelenk 5 als Scharnier aus zwei ineinandergreifenden Kopplungsteilen 6, 7 gebildet ist, die in Gebrauchsstellung (Fig. l rechts unten) der Tischplatte 1 eine untrennbare Einheit bilden
und die in abgeklappter Position (Fig. 1 links oben) der Tischplatte 1 hilfswerkzeugfrei entkoppelbar ausgebildet sind. Die an der Tischplatte 1 befestigten Kopplungsteile 6 gemäß Fig. 2 der beiden in Fig. 1 dargestellten Gelenke 5 sind bevorzugt an einem Längsrandbereich I1 der Tischplatte 1 befestigt, um in abgeschwenkter Position der Tischplatte 1 diese entsprechend wenig über das Tischgestell herausragen zu lassen, wie dies aus Fig. 1 links oben ersichtlich ist.
Unter Verweis auf Fig. 2 ist das eine an der Tischplatte 1 befestigte Kopplungsteil 6 aus einer Befestigungslasche 10 mit einem Scharnierelement 11 gebildet, das aus einem zylindrischen, an einem Tragsteg 12 sitzenden Mittelteil 13 besteht, an dem beidseitig, parallel zur Lasche 10 erstreckte Haltestege 14 angeordnet sind. Die Lasche 10 ist dabei vorteilhaft an einem Ende distanziert zum Mittelteil 13 in Form eines Fingerzugriffes 19 abgebogen ausgebildet. Das andere Kopplungsteil 7 weist über einem Längsholmadapterteil 15 eine zylindrische Aufnahme 16 für das Mittelteil 13 und die beiden Haltestege 14 des anderen Kopplungsteiles auf, wobei die Aufnahme 16 mit Einstecköffnungen 17, 18 für die Stege 14 und das Mittelteil 13 versehen ist.
Bzgl. des hier sogenannten Längsholmadapterteiles 15 wird auf Fig. 3 verwiesen, das in Form eines dem Profil des Längsholmes 4 angepaßten Klemmzungenpaares 20 ausgebildet ist und demzufolge durch einfaches Aufstecken am Längsholm 4 straff sitzend angebracht werden kann.
Vorteilhaft ist der Längsholm 4 des Grundrahmens 8 durch abgekröpfte Enden 4 ■ in Bezug auf den benachbarten Rand 1' der Tischplatte 1 zurückversetzt, wodurch die Querholme 9 mit ihren
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Beinen 3 in die so gebildete Bucht 21 des Längsholmes 4 einschwenkbar sind, wie dies in Fig. IA dargestellt ist.
Unter der Tischplatte 1 sind zur Fixierung der schwenkbaren Querholme 9 in Tragstellung zwei Fixierungsbeschläge in Form eines offen gegen den jeweiligen Querholm 9 gerichteten, querholmprofilangepaßten Klemmstückes 22 angeordnet, von denen eines in Fig. 6. dargestellt ist. Bzgl. ihrer Anordnung unter der Tischplatte 1 wird auf die Fig. 1 und IA verwiesen. Entsprechende Anordnungsstellen an den in Fig. 1 mit dargestellten unterschiedlichen Tischplattenzuschnitten sind dort mit A bezeichnet und die Anordnungsstellen für die Kopplungsteile 6 der Scharniere mit B.
Ferner sind unter der Tischplatte 1 fluchtend zu den in ausgeschwenkter Tragposition befindlichen Tischbeinen 2, 3 ausschwenkbare, sogenannte Verkettungsbeschläge 23 angeordnet, die wie in Fig. 8 dargestellt, aus einer Kreisscheibe 24 mit einem Verrastungsfortsatz 25 gebildet sind, der eine im wesentlichen halbkreisförmige, im Durchmesser D dem Kreisscheibendurchmesser im wesentlichen entsprechende Ausnehmung 26 begrenzt. Mit diesen Verkettungsbeschlägen 23, die bevorzugt aus zäh-elastischem Kunststoff gebildet sein können, liegt die Tischplatte 1 gewissermaßen abgepuffert fluchtend zu den Tischbeinen 2, 3 auf dem Gestell auf, wie dies insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich ist.
Die Handhabung des Klapptisches, die keinerlei Hilfswerkzeuge, wie Schraubenzieher, Schraubenschlüssel oder dgl. erfordert, ist denkbar einfach:
Um das Tischgestell mit einer der in Fig. 1 dargestellten Tischplatten 1 zu bestücken, wird zunächst der Grundrahmen 8
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mit soweit aufgeschwenkten Querholmen 9 aufgestellt, dass die betreffende Tischplatte zwischen die Querholme 9 paßt und mit ihren beiden Kopplungsteilen 6 in die beiden, entsprechend am Längsholm 4 sitzenden Kopplungsteile 7 eingesetzt werden kann. Für dieses Einsetzen aber umgekehrt auch Herausheben dienen die Fingerzugriffe 19 an den Laschen 10.
Soll die Tischplatte 1 aus ihrer frei hängenden Vertikalpostion gemäß Fig. l links oben und Fig. 4 in horizontale Arbeitsposition gebracht werden (Fig. 1 rechts unten und Fig. 5) , so ist die Tischplatte 1 einfach bis zum Aufsetzen ihres Längsrandes l1 auf die Tischbeine 2 hochzuschwenken und in dieser Position zu halten, um die Querholme 9 mit ihren Beinen 3 unterschwenken und in die Klemmstücke 22 einrasten zu können.
In dieser Arbeitsposition sind auch die beiden Kopplungsteile 6, 7 automatisch zueinander verriegelt, da die Haltestege 14 des Teiles 6 nunmehr quer in der zylindrischen Aufnahme 16 des Teiles 7 stehen, wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist.
Sollen zwei oder mehr solcher Tische nebeneinander gestellt und miteinander verkettet werden, so sind lediglich die an den Ecken unter der Tischplatte 1 angeordneten Verkettungsbeschläge 23 gemäß der Fig. 7, 8 im Sinne der Pfeile (oben in Fig. 8) zu verschwenken und miteinander zu verrasten, wie dies in Fig. 8 unten dargestellt ist.
Claims (9)
1. Zusammenklappbarer Tisch, umfassend eine Tischplatte (1) mit vier Standbeinen (2, 3), von denen zwei (2) durch einen horizontalen, tischplattennah erstreckten Längsholm (4) miteinander verbunden sind und einen Grundrahmen (8) bilden, wobei die Tischplatte (1) zur wahlweisen Einstellung einer im wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition oder einer im wesentlichen vertikal abgeklappten Position mit mindestens einem Gelenk (5) mit dem Längsholm (4) verbunden ist und die beiden anderen Standbeine (3) mittels Querholmen (9) mit dem Grundrahmen (8) schwenkbar verbunden und in Tragposition zur Tischplatte fixierbar ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Gelenk (5) als Scharnier aus zwei ineinandergreifenden Kopplungsteilen (6, 7) gebildet ist, die in Gebrauchsstellung der Tischplatte (1) eine untrennbare Einheit bilden und die in abgeklappter Position der Tischplatte (1) hilfswerkzeugfrei entkoppelbar ausgebildet sind.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Tischplatte (1) befestigte Kopplungsteil (6) des mindestens einen Gelenkes (5) an einem Längsrandbebereich (1') der Tischplatte (1) befestigt ist.
3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine an der Tischplatte (1) befestigte Kopplungsteil (6) aus einer Befestigungslasche (10) mit einem Scharnierelement (11) gebildet ist, das aus einem zylindrischen, an einem Tragsteg (12) sitzenden Mittelteil (13) besteht, an dem beidseitig, parallel zur Lasche (10) erstreckte Haltestege (14) angeordnet sind und daß das andere Kopplungsteil (7) über einem Längsholmadapterteil (15) eine zylindrische Aufnahme (16) für das Mittelteil (13) und die beiden Haltestege (14) aufweist, wobei die Aufnahme (16) mit Einstecköffnungen (17, 18) für die Stege (14) und das Mittelteil (13) versehen ist.
4. Tisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (10) an einem Ende distanziert zum Mittelteil (13) in Form eines Fingerzugriffes (19) abgebogen ausgebildet ist.
5. Tisch nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Längsholmadapterteil (15) in Form eines dem Profil des Längsholmes (4) angepaßten Klemmzungenpaares (20) ausgebildet ist.
6. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsholm (4) des Grundrahmens (8) durch abgekröpfte Enden (4') in Bezug auf den benachbarten Rand (1') der Tischplatte (1) zurückversetzt ist und die Querholme (9) in die so gebildete Bucht (21) des Längsholmes (4) einschwenkbar sind.
7. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Tischplatte (1) zur Fixierung der schwenkbaren Querholme (9) in Tragstellung je ein Fixierungsbeschlag in Form eines offen gegen den jeweiligen Querholm (9) gerichteten, querholmprofilangepaßten Klemmstückes (22) angeordnet ist.
8. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in den Eckbereichen unter der Tischplatte (1) ausschwenkbare Verkettungsbeschläge (23) angeordnet sind, die aus einer Kreisscheibe (24) mit einem Verrastungsfortsatz (25) gebildet sind, der eine im wesentlichen halbkreisförmige, im Durchmesser (D) dem Kreisscheibendurchmesser im wesentlichen entsprechende Ausnehmung (26) begrenzt.
9. Tisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkettungsbeschläge (23) fluchtend zu den in Tragstellung befindlichen Tischbeinen (2, 3) angeordnet sind.
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| Country | Link |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2001
- 2001-02-09 DE DE20102301U patent/DE20102301U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R071 | Expiry of right |