DE19925066C1 - Tisch - Google Patents
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Abstract
Um bei einem Tisch mit einer in mindestens zwei Plattenteile teilbaren Tischplatte, einem Tischfuß und mindestens einer Auszugsvorrichtung, wobei die Plattenteile in einer Grundstellung des Tisches aneinander angrenzend anliegen und in einer Auszugsstellung voneinander in einer Auszugsrichtung beabstandet sind, wobei die Auszugsvorrichtung eine erste und eine zweite, zur ersten parallel verlaufende Führung umfaßt, die erste Führung dem einen und die zweite Führung dem anderen Plattenteil zugeordnet ist und ein erstes Verbindungselement zum Verbinden der beiden Führungen vorgesehen ist, das Ausziehen und die Stabilität des Tisches beim Ausziehen und in der Auszugsstellung zu erhöhen, wird vorgeschlagen, daß ein zweites Verbindungselement zum Verbinden der beiden Führungen vorgesehen ist, daß jeweils ein freies Ende der Verbindungselemente an der ersten und ein anderes freies Ende der Verbindungselemente an der zweiten Führung schwenkbar gelagert ist und daß die Führungen in einer Ebene angeordnet sind, die quer zur Auszugsrichtung verläuft.
Description
Die Erfindung betrifft einen Tisch mit einer in mindestens zwei
Plattenteile teilbaren Tischplatte, einem Tischfuß und einer
Auszugsvorrichtung, wobei die Plattenteile in einer Grundstel
lung des Tisches aneinander angrenzend angeordnet und in einer
Auszugsstellung in einer Auszugsrichtung voneinander beabstan
det sind, wobei die Auszugsvorrichtung eine erste und eine
zweite, zur ersten parallel verlaufende Führung umfaßt, die er
ste Führung dem einen und die zweite Führung dem anderen Plat
tenteil zugeordnet ist und ein erstes Verbindungselement zum
Verbinden der beiden Führungen vorgesehen ist.
Ausziehbare Tische der eingangs beschriebenen Art sind bei
spielsweise aus dem deutschen Gebrauchsmuster GM 79 24 696 be
kannt, insbesondere Tische, bei denen die Plattenteile in der
Auszugsrichtung voneinander trennbar sind. Zu diesem Zweck sind
den Plattenteilen jeweils geradlinige Führungen zugeordnet, die
in Auszugsrichtung auf das jeweils andere Plattenteil hin wei
sen. Die Führungen werden dabei durch Schienen gebildet, in de
nen ein beide Führungen verbindendes und in Auszugsrichtung
verschiebbares Verbindungselement gelagert ist. Tische mit der
artigen Auszugsvorrichtungen haben den Nachteil, daß durch die
Orientierung der Führungen in Auszugsrichtung die Verwindungs
steifheit des Tisches deutlich herabgesetzt ist, insbesondere
dann, wenn nur eine Auszugsvorrichtung zum Trennen von zwei
Plattenteilen vorgesehen ist. Außerdem ist die Auszugsvorrich
tung am Tisch sichtbar angeordnet, was besonders bei einer
Tischplatte aus Glas als störend empfunden wird.
Es ist dementsprechend Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ei
nen Tisch der eingangs beschriebenen Art derart auszugestalten,
daß die Stabilität während des Ausziehens und in der Auszugs
stellung verbessert wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Tisch der eingangs beschriebenen
Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein zweites Verbin
dungselement zum Verbinden der beiden Führungen vorgesehen ist,
daß jeweils ein freies Ende der Verbindungselemente an der er
sten und ein anderes freies Ende der Verbindungselemente an der
zweiten Führung schwenkbar gelagert ist und daß die Führungen
in einer Ebene angeordnet sind, die quer zur Auszugsrichtung
verläuft.
Durch die beiden die zwei Führungen miteinander verbindenden
Verbindungselemente wird im Gegensatz zu den aus dem Stand der
Technik bekannten Auszugsvorrichtungen nicht nur eine Längsach
se definiert, sondern eine Verbindungsebene, denn die Verbin
dungselemente sind im allgemeinen nicht parallel zueinander an
geordnet. Die Verbindungsebene bildet bei einer vorgegebenen
Orientierung der Führungen zumindest eine parallel zur Auszugs
richtung verlaufende Schnittgerade mit einer von der Tischplat
te definierten Ebene. Diese Ausgestaltung der Auszugsvorrich
tung, insbesondere die Definition der Verbindungsebene, erhöht
die Verwindungssteifigkeit während des Ausziehens und in der
Auszugsstellung des Tisches erheblich. Dazu tragen auch die
nicht auf einer Geraden liegenden Lagerpunkte bei, die bei ei
ner Auszugsvorrichtung gemäß dem Stand der Technik mit zwei
Führungen und einem darin in Auszugsrichtung verschiebbaren
Verbindungselement allesamt auf einer Geraden liegen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorge
sehen sein, daß mindestens jeweils ein freies Ende der Verbin
dungselemente in einer der Führungen verschiebbar gelagert ist.
Aufgrund dieser Ausgestaltung wird die Verwindungssteifigkeit
zusätzlich erhöht, denn der Abstand zwischen den Lagerpunkten
ist auf diese Weise veränderbar, insbesondere kann er vergrö
ßert werden.
Auch wenn eine einzelne Auszugsvorrichtung ausreicht, um zwei
Plattenteile sicher in die Auszugsstellung auseinanderzufahren,
kann es hinsichtlich einer Verbesserung der Stabilität des Ti
sches vorteilhaft sein, wenn zwei Auszugsvorrichtungen vorgese
hen sind. Auf diese Weise läßt sich die Dimensionierung der
Auszugsvorrichtung vorteilhaft gestalten, insbesondere verklei
nern, denn im Gegensatz zu einer einzigen Auszugsvorrichtung
können zwei Auszugsvorrichtungen jeweils wesentlich kleiner
und weniger aufwendig hergestellt werden. Dabei ist insbesonde
re an Auszugsvorrichtungen in einheitlicher Bauform zu denken,
so daß entsprechend den Stabilitätsanforderungen an einen Tisch
lediglich die Zahl der Auszugsvorrichtungen erhöht werden muß.
Günstig ist es, wenn die Führungen in einer parallel zur Tisch
platte verlaufenden Ebene angeordnet sind. In diesem Fall ver
läuft die von der Auszugsvorrichtung definierte Verbindungsebe
ne ebenfalls parallel zur Tischplatte, so daß die Verbindungs
elemente gleichzeitig als Auflagen für eine zwischen die Plat
tenteile einzulegende Einlegeplatte dienen können. Darüber hin
aus wird die Verwindungssteifigkeit des Tisches in der Auszugs
stellung erhöht, insbesondere dann, wenn lediglich eine Aus
zugsvorrichtung vorgesehen ist.
Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn die Führungen senk
recht zur Tischplatte angeordnet sind. Eine solche Anordnung
ermöglicht es, die Führungen gleichzeitig als Tischfuß zu ver
wenden, wodurch die Zahl der für den Tisch benötigten Teile re
duziert wird. Ferner wird die Herstellung des Tisches verein
facht und die Herstellungskosten reduziert.
Grundsätzlich ist es denkbar, den Tischfuß einteilig auszuge
stalten. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
kann jedoch vorgesehen sein, daß der Tischfuß in zwei Fußteile
teilbar ist und daß in jedem Fußteil eine der Führungen ange
ordnet ist. Demnach bilden zwei Fußteile einen in der Grund
stellung eine Einheit darstellenden Tischfuß. Dadurch ist es
möglich, die Führungen in dem Fußteil so anzuordnen, daß sie in
der Grundstellung von außen völlig unsichtbar sind. Dies bedeu
tet, daß die Auszugsvorrichtung in der Grundstellung des Ti
sches von außen nicht sichtbar ist und daß man die Auszugsfä
higkeit des Tisches nur aufgrund der Tatsache erahnen kann, daß
die Tischplatte und der Tischfuß geteilt sind. Insbesondere bei
Tischplatten aus Glas ergibt sich daher ein besonders ästheti
scher Gesamteindruck des Tisches, denn üblicherweise als stö
rend empfundene Auszugsvorrichtungen sind bei einem solchen
Tisch in dem oder den Tischfüßen versteckt. Außerdem ist eine
durch die Auszugsvorrichtung möglicherweise bedingte Verlet
zungsgefahr in der Grundstellung des Tisches nicht mehr gege
ben.
Obwohl die Führung durch eine beliebige Bahn definiert sein
könnte, ist es besonders günstig, wenn die Führungen geradlinig
sind und eine in Längsrichtung verlaufende und eine Öffnung de
finierende Führungsnut umfassen. Auf diese Weise ergeben sich,
insbesondere bei einer Anordnung der Führungen im Tischfuß oder
als Tischfuß selbst, besonders einfache Fußformen. Die Füh
rungsnut kann auch der Führung der freien Enden der Verbin
dungselemente dienen.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Führungsnut ein im
Querschnitt rechteckiges oder teilkreisförmiges Profil auf
weist. Ein derartig geformtes Profil ist besonders einfach her
zustellen, beispielsweise mittels Spritzgieß- und Druckgießver
fahren bei metallischen Führungen oder solchen aus Kunststof
fen.
Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn mindestens eines der
beiden freien Enden des Verbindungselements mit einem Führungs
körper versehen ist, der eine Bewegung in der Führung in Längs
richtung ermöglicht und der vorzugsweise die Form einer Kugel
oder einer Rolle aufweist. Mit einem solchen Führungskörper,
der beispielsweise auch einen Gleitkörper umfassen kann, lassen
sich die Reibungswiderstände innerhalb der Führungsnut deutlich
reduzieren. Sowohl die Rolle als auch die Kugel können prinzi
piell auch in der Führungsnut gleiten. Bei einer Führungsnut
mit rechteckigem Querschnitt sind beispielsweise auch besonders
einfach herzustellende quaderförmige Gleitkörper verwendbar,
die eine Verschiebung in Längsrichtung ermöglichen.
Damit ein an dem freien Ende angeordneter Führungskörper sicher
in der Führungsnut geführt wird und nicht aus dieser austreten
kann, kann bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung vorteilhafterweise vorgesehen sein, daß an der Füh
rungsnut mindestens ein sich in Längsrichtung der Führungsnut
erstreckender Rückhaltevorsprung für den Führungskörper vorge
sehen ist, der eine Öffnung der Führungsnut teilweise verengt.
Dadurch ist das eine mit dem Führungskörper versehene Ende des
Verbindungselements zwangsweise in Längsrichtung der Führungs
schiene bewegbar und das andere Ende des Verbindungselements
kann zwischen den Rückhaltevorsprüngen aus der Führungsnut her
vorragen. Mit einer solchen Anordnung wird der Führungskörper
zumindest einseitig, in der Regel bei zwei Rückhaltevorsprüngen
jedoch nahezu vollständig von der Führungsnut umgriffen, so daß
er lediglich in Längsrichtung aus der Führungsnut aus deren En
den austreten könnte. Dies kann zusätzlich dadurch verhindert
werden, daß die Enden der Führungsnuten in Längsrichtung eben
falls verschlossen sind, so daß die Führungskörper, beispiels
weise die Rollen, lediglich zwischen diesen beiden Endanschlä
gen frei verschiebbar sind.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vor
gesehen sein, daß die Führungsnuten der ersten und der zweiten
Führung in der Grundstellung des Tisches mit ihren Öffnungen
einander zugewandt angeordnet sind, wodurch ein allseitig ge
schlossener Raum gebildet wird. Die aus der Führungsnut der ei
nen Führung austretenden Verbindungselemente treten direkt in
die Führungsnut der anderen Führung ein, so daß die Verbin
dungselemente von außen völlig unsichtbar sind, insbesondere
dann, wenn auch die freien Enden der Führungsnuten verschlossen
sind. Dadurch läßt sich die Auszugsvorrichtung völlig unsicht
bar in einem zwei Fußteile umfassenden Tischfuß verstecken.
Selbst bei einer Tischplatte aus Glas ist für einen Betrachter
in der Grundstellung des Tisches eine Auszugsmöglichkeit nur an
der geteilten Tischplatte zu erkennen.
Dabei kann es besonders vorteilhaft sein, wenn die Verbindungs
elemente in der Grundstellung des Tisches vollständig in dem
von den Führungsnuten gebildeten Raum eingeschlossen sind. Die
oftmals als ästhetisch störend empfundenen Verbindungselemente
bei Auszugsvorrichtungen können auf diese Weise völlig unsicht
bar angeordnet sein, zumindest in der Grundstellung des Ti
sches. Außerdem sind die auf diese Weise versteckten Verbin
dungselemente vor Fremdeinflüssen geschützt, insbesondere vor
Schmutz.
Zur Erhöhung der Stabilität des Tisches könnte grundsätzlich
vorgesehen sein, die Verbindungselemente beispielsweise mit zu
sätzlichen Verbindungsstücken miteinander zu verbinden. Gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jedoch
vorgesehen, daß die Verbindungselemente über ein Verbindungs
elementdrehlager scherenförmig verbunden sind. Die auf diese
Weise miteinander verbundenen Verbindungselemente sind zusätz
lich gegen ein unbeabsichtigtes Verdrehen oder Verkanten wäh
rend des Ausziehens des Tisches gesichert, denn das Verbin
dungselementdrehlager zwingt die Verbindungselemente zusätzlich
zum Verbleib innerhalb der definierten Verbindungsebene. Ferner
wird durch die gegenseitige Verbindung eine Bewegung des einen
Verbindungselements zwangsläufig auf das andere Verbindungsele
ment übertragen, so daß ein besonders sicheres und verkantungs
freies Ausziehen des Tisches möglich ist.
Dabei kann es besonders vorteilhaft sein, wenn die beiden Ver
bindungselemente eine mehrteilige Schere bilden. Die Verbin
dungselemente sind dabei in mehrere Abschnitte unterteilt, die
jeweils mit einem korrespondierenden Abschnitt des anderen Ver
bindungselements über ein Drehlager verbunden sind. Je nach
Ausgestaltung der Führungen, oder aber auch der Tischfüße, kann
eine mehrteilige Schere aufgrund ihrer kürzeren geraden Ab
schnitte von Vorteil sein, um platzsparend untergebracht zu
werden.
Obwohl beide Enden grundsätzlich in der Führung frei verschieb
bar sein könnten, ist es besonders günstig, wenn mindestens ei
nes der freien Enden der Verbindungselemente an einer der Füh
rungen ortsfest schwenkbar gehalten ist. Auf diese Weise wird
die Zahl der frei bewegbaren Enden reduziert, insbesondere hal
biert, wenn an jedem Verbindungselement ein freies Ende orts
fest schwenkbar gehalten wird, wodurch sich auch die Gefahr ei
nes Verkantens von den in der Führung geführten Enden der Ver
bindungselemente während des Ausziehens des Tisches reduziert
wird.
Grundsätzlich können die Auszugsvorrichtungen völlig unabhängig
voneinander am Tisch angeordnet sein. Besonders vorteilhaft ist
es jedoch, wenn zwei Auszugsvorrichtungen vorgesehen sind und
wenn die ortsfest verschwenkbar gehaltenen Enden der beiden
Auszugsvorrichtungen drehfest miteinander verbunden sind, wo
durch eine gemeinsame Drehachse der beiden Enden definiert
wird. Zur zusätzlichen Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes
Verkanten während des Ausziehens des Tisches dient diese Ausge
staltung, denn durch die drehfeste Verbindung sind bei zwei
vorgesehenen Auszugsvorrichtungen diese miteinander gekoppelt,
wodurch auch die Verwindungsteifigkeit, insbesondere während
des Ausziehens des Tisches, deutlich gesteigert wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Verbindungselemente in
der Grundstellung des Tisches im wesentlichen parallel zur
Längsrichtung der Führung angeordnet ist. Dies erweist sich
insbesondere dann als günstig, wenn die Auszugsvorrichtung mög
lichst unsichtbar angeordnet werden soll, denn auf diese Weise
lassen sich die Verbindungselemente innerhalb des Tischfußes
verstecken.
Die relative Orientierung der beiden Verbindungselemente zuein
ander ist grundsätzlich beliebig. Gemäß einer bevorzugten Aus
führungsform der Erfindung kann jedoch vorgesehen sein, daß Ab
schnitte der beiden Verbindungselemente einen Winkel einschlie
ßen, der in der Grundstellung des Tisches einen Wert eines
stumpfen und in der Auszugsstellung des Tisches einen Wert ei
nes spitzen Winkels annimmt. Die sich stets kreuzenden Längs
achsen der Verbindungselemente verlaufen bei einer wie oben be
schriebenen unsichtbaren Auszugsvorrichtung im wesentlichen
parallel zur Längsrichtung der Führung, und schließen auf diese
Weise einen stumpfen Winkel ein. Beim Übergang in die Auszugs
stellung verändert sich dieser Winkel in Abhängigkeit des Ab
standes zwischen den beiden Plattenteilen. Um eine gewünschte
Stabilität des Tisches in der Auszugsstellung zu erhalten, ist
es günstig, wenn die Verbindungselemente in der Auszugsstellung
nicht parallel zueinander verlaufen, sondern deren Längsachsen
vorzugsweise einen spitzen Winkel einschließen.
Dabei kann es vorteilhaft sein, wenn ein Anschlag vorgesehen
ist zur Begrenzung des minimalen spitzen Winkels. Dadurch wird
eine unbeabsichtigte Parallelstellung der Verbindungselemente,
die insbesondere zu einer Verklemmung des Tisches und damit zu
Schwierigkeiten beim Übergang von der Auszugsstellung in die
Grundstellung führen kann, wirksam verhindert.
Der Anschlag könnte beispielsweise an einem der beiden Verbin
dungselemente angeordnet sein, besonders vorteilhaft ist es je
doch, wenn der Anschlag an einer der Führungen angordnet ist
zur Begrenzung einer Bewegung eines der freien Enden eines der
Verbindungselemente. Eine solche Anordnung ist besonders ein
fach zu realisieren und darüber hinaus ebenfalls unsichtbar in
der Führung zu verstecken.
Grundsätzlich kann mindestens eine Einlegeplatte zum Einlegen
zwischen die beabstandeten Plattenteile in der Auszugsstellung
des Tisches vorgesehen sein. Auf diese Weise läßt sich eine
einheitliche Tischfläche mit den beiden Plattenteilen und der
Einlegeplatte bilden, um die in der Grundstellung vorgegebene
Fläche der Tischplatte auf eine gewünschte Größe zu erweitern.
Die Einlegeplatten könnten beispielsweise auf an den Fußteilen
angeordneten Vorsprüngen auflegbar sein. Besonders vorteilhaft
ist es jedoch, wenn an den Plattenteilen Auflagevorsprünge für
die Einlegeplatten angeordnet sind. Auf diese Weise können die
Plattenteile völlig unabhängig von einem bestimmten Tischunter
gestell für die Aufnahme einer Einlegeplatte vorbereitet wer
den.
Dabei ist es besonders günstig, wenn die Auflagevorsprünge je
weils in Richtung des angrenzenden Plattenteils weisen. Bei ei
ner derartigen Anordnung untergreifen die Auflagevorsprünge das
jeweils angrenzende Plattenteil in der Grundstellung des Ti
sches und erhöhen dadurch die Verwindungssteifigkeit des Ti
sches in dieser Stellung.
Als besonders vorteilhaft erweist sich eine Ausführungsform,
bei der die Auflagevorsprünge in der Grundstellung seitlich
versetzt aneinander angrenzen. Auf diese Weise läßt sich die
Grundstellung des Tisches in jeder Raumrichtung eindeutig defi
nieren, so daß auch ein seitliches Ausweichen der aneinander
angrenzenden Plattenteile wirksam verhindert werden kann.
Die Plattenteile und die Einlegeplatte könnten in der Auszugs
stellung beispielsweise über ineinandergreifende Haken und Ösen
miteinander verbunden werden. Als besonders günstig erweist es
sich jedoch, wenn an der Einlegeplatte eine mit einem der Auf
lagevorsprünge in der Auszugsstellung des Tisches bei eingeleg
ter Einlegeplatte in Eingriff bringbare Verriegelungseinheit
vorgesehen ist. Der Auflagevorsprung hat demnach eine Doppel
funktion. Er dient der Festlegung der Höhe der einzulegenden
Einlegeplatte und gleichzeitig der horizontalen Orientierung
als Teil der Verriegelungseinheit.
Um einen Teil der Verriegelungseinheit zu bilden, könnte am
Auflagevorsprung beispielsweise eine Bohrung vorgesehen sein.
Besonders vorteilhaft ist es aber, wenn die Auflagevorsprünge
eine Nut aufweisen, die parallel zur Tischplatte und senkrecht
zur Auszugsrichtung verläuft. Eine solche Nut läßt sich beson
ders leicht in einem Auflagevorsprung anbringen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vor
gesehen sein, daß die Verriegelungseinheit einen in die Nut
einschiebbaren Vorsprung umfaßt. Ein solcher Vorsprung kann die
Position zwischen Einlegeplatte und Plattenteil in Auszugsrich
tung eindeutig festlegen.
Günstig ist es, wenn die Verriegelungseinheit eine runde, an
der Einlegeplatte drehbar gelagerte Scheibe umfaßt. Runde Kör
per vermindern einerseits die Verletzungsgefahr, andererseits
erhöhen sie den Bedienungskomfort.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vor
gesehen sein, daß der Vorsprung durch einen in Richtung der
Drehachse der Scheibe vorstehenden Rand mit in radialer Rich
tung über den Umfang sich ändernder Dicke gebildet wird und daß
der Vorsprung und die Scheibe eine gemeinsame, zur auf die Ver
riegelungseinheit hin gerichtete Kontur des Auflagevorsprungs
im wesentlichen komplementäre Ausnehmung aufweisen. Durch die
spezielle Form der Kontur des Auflagevorsprungs wird insbeson
dere die Position zwischen Einlegeplatte und Plattenteil in
seitlicher Richtung eindeutig festgelegt. Greift der Auflage
vorsprung formschlüssig in die komplementäre Ausnehmung der
Scheibe ein, so kann durch Verdrehen der Scheibe der Rand der
selben in die Nut des Auflagevorsprunges eingeführt werden. Da
durch lassen sich die Einlegeplatte und das Plattenteil in je
der Raumrichtung vollständig verriegeln und in dieser Position
halten.
Dabei kann es vorteilhaft sein, wenn die Ausnehmung von einem
Kreisbogenabschnitt begrenzt wird. Eine solche Form läßt sich
besonders leicht herstellen und vermindert bei konvexer Ausge
staltung am Auflagevorsprung die Verletzungsgefahr.
Grundsätzlich kann vorgesehen sein, daß die Plattenteile in der
Grundstellung des Tisches verriegelbar sind. Auf diese Weise
läßt sich ein unbeabsichtigtes Entfernen der beiden Plattentei
le voneinander wirksam verhindern.
Die Plattenteile könnten beispielsweise lose mit dem Tischfuß
oder zumindest lösbar verbunden sein, besonders vorteilhaft ist
es jedoch, wenn eines der Plattenteile mit einem oder mehreren
Fußteilen fest verbunden ist. Auf diese Weise wird die Stabili
tät des Tisches zusätzlich erhöht.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
kann eine dreiteilige Tischplatte vorgesehen sein. Ein solcher
Tisch läßt sich in zwei Stufen vergrößern, so daß sich der
Tisch einseitig oder aber auch beidseitig erweitern läßt, und
zwar je nach Platzbedarf.
Über zusätzliche Verbindungen der Fußteile untereinander wurden
bislang keine näheren Angaben gemacht. Als besonders vorteil
haft erweist es sich, wenn eine zusätzliche Versteifungsverbin
dung zwischen jeweils zwei, bei der Überführung von der Grund
stellung in die Auszugsstellung des Tisches gemeinsam miteinan
der zu bewegende Fußteile vorgesehen ist. Diese Ausgestaltung
erhöht die Stabilität des Tisches zusätzlich, insbesondere die
Verwindungssteifigkeit während des Ausziehens.
Darüber hinaus können ein mit den Tischfüßen verbundenes Tisch
untergestell und an dem Tischuntergestell Halterungen für die
Einlegeplatten vorgesehen sein zum Aufnehmen der Einlegeplatten
in der Grundstellung des Tisches. Auf diese Weise müssen die
Einlegeplatten nicht separat vom Tisch aufbewahrt werden, son
dern können direkt am Tisch gelagert werden. Auf diese Weise
sind sie immer zur Hand, wenn der Tisch ausgezogen werden soll.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der
Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren
Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Ansicht eines Tisches mit
einer dreiteiligen Tischplatte;
Fig. 2: eine Seitenansicht des Tisches nach Fig. 1 in
einseitig ausgezogener Stellung;
Fig. 3: eine Schnittansicht längs Linie III-III in Fig.
2;
Fig. 4: eine Schnittansicht längs Linie IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5: eine Schnittansicht längs Linie V-V in Fig. 3;
Fig. 6: eine perspektivische Ansicht eines zweiten Aus
führungsbeispiels in Gestalt eines runden Ti
sches;
Fig. 7: eine Querschnittsansicht längs Linie VII-VII in
Fig. 6;
Fig. 8: eine Querschnittsansicht längs Linie VII-VII in
Fig. 6 mit einer einzigen Auszugsvorrichtung;
Fig. 9: eine Schnittansicht ähnlich zu Fig. 3; und
Fig. 10: eine Schnittansicht längs Linie X-X in Fig. 9.
In Fig. 1 ist ein insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 versehener
symmetrischer Tisch mit einer rechteckigen dreiteiligen Tisch
platte 2 aus Glas sowie vier senkrecht von dieser abstehenden
Füßen 4 dargestellt. Die Tischplatte kann auch aus jedem belie
bigen anderen Material bestehen, beispielsweise Holz oder
Kunststoff.
Der Einfachheit halber sind im Hinblick auf die Symmetrie des
Tisches 1 einander entsprechende Teile mit denselben Bezugszei
chen versehen.
Die Tischplatte umfaßt ein im wesentlichen quadratisches Mit
telteil 6, an welches symmetrisch zwei rechteckige Seitenteile
8 angrenzen. Die Füße 4 sind jeweils paarweise entlang einer
von dem Mittelteil 6 und dem Seitenteil 8 gebildeten Stoßfuge
12 angeordnet, so daß die insgesamt acht Stirnflächen 16 der
Füße 4 die Ecken eines Quaders bilden.
Jeder Fuß 4 wird von zwei bezüglich einer von den Stoßfugen 12
bzw. 14 und einer Längsachse der Füße 4 gebildeten Ebene symme
trisch zueinander angeordneten Fußhälften 18 und 20 gebildet.
Jede der Fußhälften 18 und 20 weist entlang ihrer gesamten
Länge eine Querschnittsfläche 22 auf, die durch ein Rechteck
und einen sich daran anschließenden Halbkreis gebildet wird,
dessen Durchmesser der Länge der längeren Rechteckseite ent
spricht, welche über die gesamte Länge der Fußhälfte 18 bzw. 20
eine ebene Seitenfläche 24 bildet. Die Seitenfläche 24 ist mit
einer in Längsrichtung verlaufenden und im Querschnitt quadra
tischen Nut 26 versehen, in welche eine quadratische Hohlpro
filschiene 28 bündig eingefügt ist, deren eine, die Nut 26 ver
schließende Profilseite 30 einen in Längsrichtung der Hohlpro
filschiene 28 verlaufenden mittigen Schlitz 32 aufweist, dessen
Breite etwa zwei Drittel der Breite der Profilseite 30 ent
spricht.
Jeweils zwei Fußhälften 18 und jeweils zwei Fußhälften 20 sind
über parallel zu der Stoßfuge 12 verlaufende Querstreben 34
bzw. 36 verbunden, wobei letztere relativ zu einer Grundfläche
38, auf der der Tisch 1 steht, beabstandet sind.
Die insgesamt vier, jeweils paarweise mit den Querstreben 34
versehenen Fußhälften 18 sind fest mit dem Mittelteil 6 verbun
den und bilden auf diese Weise ein starres Tischgestell. Die
Querstreben 34 sind über eine an diesen mittig angeordnete und
in einer Längsrichtung der Tischplatte 2 verlaufende Längsstre
be 40 miteinander verbunden, die im Querschnitt in Richtung auf
die Tischplatte 2 hin weisend U-förmig geöffnet ist. Durch
diese spezielle Form der Längsstrebe 40 kann sie eine oder auch
mehrere Einlegeplatten 42 aufnehmen, deren Flächennormale par
allel zu der Stoßfuge 12 verläuft, wenn die Einlegeplatte 42 in
einer Grundstellung des Tisches 1, bei der die Seitenteile 8 an
das Mittelteil 6 angrenzen und der Tisch 1 demnach nicht aus
gezogen ist, zur Aufbewahrung in die Längsstrebe 40 eingelegt
sind.
Um die beiden Seitenteile 8 vom Mittelteil 6 wegziehen zu kön
nen, sind vier spezielle Auszugsvorrichtungen vorgesehen, von
denen jeweils eine einem Fuß 4 zugeordnet ist. Zwei identische
und im Querschnitt rechteckige Scherenstreben 44 und 46 bilden
durch ein sie symmetrisch verbindendes Drehlager 48 eine Aus
zugsschere 50. Die vier freien Enden der Scherenstreben 44 und
46 sind mit einer parallel zu der Stoßfuge 12 verlaufenden Boh
rung 52 versehen. Die Bohrungen 52 der von der Tischplatte 2
weg weisenden Enden der Scherenstreben 44 und 46 werden von ei
ner Lagerwelle 54 durchsetzt, auf deren aus der Bohrung 52 her
vorragenden Enden jeweils eine Rolle 56 und eine etwa doppelt
so dicke Rolle 58 aufgesteckt ist, wobei der Durchmesser der
Rollen 56 und 58 der Tiefe der Hohlprofilschiene 28 entspricht.
Die Dicke der Rollen 56 und 58 ergänzt um die Dicke der Sche
renstreben 44 bzw. 46 entsprechen der Länge der Lagerwelle 54.
Auf diese Weise sind die von der Tischplatte 2 weg weisenden
freien Enden der Scherenstreben 44 und 46, die seitlich ver
setzt zueinander angeordnet sind, mittels der Rollen 56 und 58
in der Hohlprofilschiene 28 in deren Längsrichtung frei beweg
bar.
Diese Bewegung ist jedoch in Richtung auf die Tischplatte 2 hin
durch einen Anschlag 60 begrenzt, der in einem Abstand zur
Tischplatte 2 an einer dem Schlitz 32 gegenüberliegenden Rück
seite 62 der Hohlprofilschiene 28 angeschraubt ist, wobei der
Abstand etwa einem Viertel der Gesamtlänge des Fußes 4 ent
spricht. Dadurch ist das freie Ende der Scherenstreben 44 bzw.
46 nur zwischen dem der Grundfläche 38 zugewandten Ende der
Hohlprofilschiene 28 und dem Anschlag 60 frei bewegbar. Die der
Tischplatte 2 zugewandten freien Enden der Scherenstreben 44
und 46 sind jeweils paarweise, d. h. jeweils zwei Fußhälften 18
bzw. 20 miteinander verbindend, parallel verlaufend und dreh
fest über eine zylindrische Verbindungswelle 64 verbunden, die
in einander zugewandten, seitlich in den beiden Fußhälften 18
bzw. 20 angeordneten Bohrungen gelagert ist und parallel zu der
Stoßfuge 12 verläuft. Die Bohrungen sind dabei derart angeord
net, daß die freien Enden der Scherenstreben 44 und 46 inner
halb der Hohlprofilschiene 28 drehbar, jedoch unverschiebbar
gelagert sind. Auf diese Weise sind je zwei Scheren 50, die je
eine Fußhälfte 18 und 20 miteinander verbinden, zweifach dreh
fest miteinander verbunden und jeweils die beiden der Tisch
platte 2 zugewandten Enden der Scheren 50 am oberen Ende der
Fußhälften 18 und 20 rotierbar festgelegt.
In der Grundstellung des Tisches verlaufen die Scherenstreben
44 und 46 nahezu parallel zum Fuß 4 und werden vollständig von
den einander zugewandt mit dem Schlitz 32 versehenen Hohlpro
filschienen 28 umschlossen, da die Fußhälften 18 und 20 anein
ander anliegen, wie dies in den Fig. 1 und 2 dargestellt
ist.
Wird das fest mit zwei Fußhälften 20 verbundene Seitenteil 8 in
Längsrichtung der Tischplatte 2 vom Mittelteil 6 wegbewegt,
dann bewegen sich die mit den Rollen 56 und 58 versehenen Enden
der Scherenstreben 44 und 46 in der Hohlprofilschiene 28
zwangsläufig in Richtung auf die Tischplatte 2 zu. Man kann
auch sagen, daß die Scherenstreben 44 und 46 um die von der
Verbindungswelle 64 definierte Rotationsachse verschwenkt wer
den. Als Folge hiervon verändert sich ein von zwei Strebenab
schnitten 66 und 68 zwischen dem Drehlager 48 und der diesen
Strebenabschnitten zugeordneten Hohlprofilschiene 28 definier
ter Winkel α derart, daß er in der Grundstellung zunächst ei
nen Winkel von nahezu 180° bildet, in einer Auszugsstellung,
bei der die Rollen 56 und 58 an dem Anschlag 60 anstoßen, je
doch einen spitzen Winkel von ungefähr 20°, wie dies in Fig. 2
dargestellt ist. Der Anschlag 60 bildet demnach eine Begrenzung
für einen minimalen Winkel α und verhindert dadurch eine Par
alleleinstellung der Scherenstreben 44 und 46, die insbesondere
bei einer Rückführung von der Auszugsstellung in die Grundstel
lung des Tisches zu einem Verkanten der Rollen 56 und 58 in der
Hohlprofilschiene 28 führen könnte.
In der Auszugsstellung kann zwischen das Mittelteil 6 und das
Seitenteil 8 eine Einlegeplatte 42 eingelegt werden. Zu diesem
Zweck sind für jede Einlegeplatte 42 jeweils zwei Auflagevor
sprünge 70 und zwei Auflagevorsprünge 72 vorgesehen, die seit
lich aneinander angrenzend und in Längsrichtung der Tischplatte
2 weisend sowie die Stoßfuge 12 überdeckend an der Tischplatte
2 befestigt sind. Dabei ist jeweils eine Hälfte des Auflagevor
sprungs 70 mit dem Mittelteil 6 verbunden, während die andere
Hälfte des Auflagevorsprunges 70 das Seitenteil 8 flächig un
tergreift. Genau umgekehrt sind die Auflagevorsprünge 72 an den
Seitenteilen 6 befestigt. Die in Längsrichtung weisenden Stirn
kanten der Auflagevorsprünge 70 und 72 sind jeweils abgerundet.
In der Auszugsstellung des Tisches 1 ragen demnach je zwei Auf
lagevorsprünge 70 vom Mittelteil 6 in Richtung auf das Seiten
teil 8 weisend unter diesem hervor. Gleiches gilt für die Auf
lagevorsprünge 72, die in Richtung auf das Mittelteil 6 weisend
unter dem Seitenteil 8 hervorragen. Die Einlegeplatte 42 kann
nun auf diese Auflagevorsprünge 70 und 72 aufgelegt werden und
bildet mit den übrigen Teilen der Tischplatte 2 eine einheitli
che Fläche.
Zum Sichern der Einlegeplatte 42 in seitlicher sowie in Längs
richtung sind an der Einlegeplatte 42 vier identische Verriege
lungsscheiben 74 vorgesehen, die mit den Auflagevorsprüngen 70
und 72 in Eingriff bringbar sind. Zu diesem Zweck ist in den
Auflagevorsprüngen 70 und 72 jeweils eine parallel zu der Stoß
fuge 12 verlaufende und von der Tischplatte 2 wegweisende Quer
nut 76 vorgesehen. Die Verriegelungsscheibe 74 ist um ihre Sym
metrieachse mit einer Schraube 78 an der Einlegeplatte drehbar
fixiert. Der Tischplatte 2 zugewandt ist die Verriegelungs
scheibe 74 mit einem exzentrischen Rand 80 versehen. Außerdem
weist die Verriegelungsscheibe 74 eine parallel zu ihrer Symme
trieachse kreisbogenförmig ausgenommene Vorsprungaufnahme 82
auf, die diametral einem Bereich des Randes 80 mit der größten
radialen Dicke gegenüberliegt und im wesentlichen komplementär
zur abgerundeten Stirnkante der Auflagevorsprünge 70 und 72 ge
formt ist.
Um die Einlegeplatte 42 in ihre endgültige verriegelte Position
zu bringen, werden die Verriegelungsscheiben 74 zunächst mit
ihren Vorsprungaufnahmen 82 in Richtung auf die Auflagevor
sprünge 70 bzw. 72 hin weisend ausgerichtet und die Einlege
platte 42 auf die Auflagevorsprünge 70 und 72 aufgelegt. Der
Anschlag 60 stellt durch seine Position sicher, daß die Einle
geplatte 42 allseitig auf allen vier Auflagevorsprüngen 70 bzw.
72 aufliegt, denn durch den Anschlag 60 wird der minimale Win
kel α definiert und auf diese Weise der maximale Abstand zwi
schen Mittelteil 6 und Seitenteil 8.
Zum Verriegeln wird dann die Verriegelungsscheibe 74 so ver
dreht, daß der Rand 80 in die Quernut 76 eingreift. Aufgrund
seiner Exzentrizität zieht der in die Quernut 76 eingreifende
Rand 80 die Einlegeplatte 42 in Richtung auf das Mittelteil 6
bzw. das Seitenteil 8. Nach einer halben Umdrehung greift der
dickste Bereich des Randes 80 in die Quernut 76 ein, mit der
Folge, daß die Einlegeplatte 42 bündig an dem Mittelteil 6 bzw.
dem Seitenteil 8 anliegt. Zusätzlich zu dieser Ausrichtung in
Längsrichtung zentriert der Rand 80 der Verriegelungsscheibe 74
die Quernut 76 symmetrisch, so daß auf diese Weise auch die
seitliche Position der Einlegeplatte 42 eindeutig festgelegt
wird. Außerdem legen die Auflagevorsprünge 70 und 72 in Verbin
dung mit den Verriegelungsscheiben 74 die relative Lage in ei
ner Richtung senkrecht zur Tischplatte 2 fest. Auf diese Weise
können alle Einlegeplatten 42 mit ihren je vier Verriegelungs
scheiben 74 im Zusammenwirken mit den korrespondierenden Aufla
gevorsprüngen 70 und 72 verriegelt werden und einen Teil der
Tischplatte 2 bilden.
Die oben beschriebene Gestaltung und Funktionsweise der Aus
zugsvorrichtung ist auch bei anderen Tischformen anwendbar,
insbesondere ist sie unabhängig von der Form der Tischplatte 2.
Fig. 6 zeigt einen symmetrischen Tisch 84 mit einer kreisrun
den und in zwei Plattenteile 86 zerlegbaren Tischplatte 2'. Ein
zentraler zylindrischer Tischfuß 4' ist ebenfalls in zwei Fuß
hälften 18' und 20' teilbar, die jeweils mit einem Plattenteil
86 verbunden sind.
Die Auszugsvorrichtung des Tisches 84 ist in Analogie zu der in
Verbindung mit dem oben beschriebenen Tisch 1 ausgestaltet,
weshalb ähnliche oder identische Teile mit denselben Bezugszei
chen versehen sind.
Bei einer ersten Variante sind in jedem Fußteil 18' und 20' des
Tisches 84 zwei parallel verlaufende Hohlprofilschienen 28' an
geordnet und über zwei Auszugsscheren 50' mit den beiden korre
spondierenden Hohlprofilschienen 28' verbunden. Auch hier ist
eine tischplattennahe Verbindung der Auszugsscheren 50' durch
Verbindungswellen 64' vorgesehen.
Das Ausziehen des Tisches 84 ist wie oben beschrieben durchzu
führen. Bei diesem Tisch 84 ist ebenfalls eine Vorrichtung zur
Aufnahme einer Einlegeplatte 42 vorgesehen, jedoch in den
Fig. 6 bis 8 nicht dargestellt.
Bei einer zweiten Variante des Tisches 84 ist in jedem Fußteil
18' und 20' lediglich eine Hohlprofilschiene 28' vorgesehen.
Die die Auszugsschere 50' bildenden Scherenstreben 44' und 46'
sind verstärkt ausgebildet, so daß sie eine größtmögliche Kipp-
und Verwindungsstabilität gewährleisten, um ein Verkanten der
in den Hohlprofilschienen 28' laufenden Rollen 56' und 58' zu
verhindern.
Bei allen beschriebenen Ausführungsbeispielen ist die Auszugs
vorrichtung in der Grundstellung des Tisches 1 bzw. 84 voll
ständig unsichtbar, so daß ein ästhetischer Gesamteindruck des
Tisches 1 bzw. 84 nicht durch die Hohlprofilschienen 28 und die
Scheren 50 gestört wird, insbesondere bei einer Tischplatte 2
aus Glas. Darüber hinaus sind bei einem in den Fig. 6 bis 8
dargestellten Tisch 84 nicht einmal die vorgesehenen Verbin
dungswellen 64' sichtbar, so daß ein Betrachter des Tisches 84
in der Grundstellung eine Auszugsmöglichkeit des Tisches 84 le
diglich aufgrund einer durch die aneinander angrenzenden Plat
tenteile 86 gebildeten Stoßfuge 12' erahnen kann.
In den Fig. 9 und 10 ist exemplarisch die Befestigung des
Mittelteils 6 an einem Fußteil 18 dargestellt. In gleicher
Weise kann das Seitenteil 8 an der Fußhälfte 20 oder die
Plattenteile 86 an den Fußhälften 18' bzw. 20' befestigt
werden.
Die Fußhälfte 18 wird durch ein Aluminiumhohlprofil 88 gebil
det, das einen langgestreckten Hohlzylinder 90 umfaßt, an den
direkt angrenzend ein rechteckiges U-Profil 92 angeordnet ist,
dessen offene Seite 94 von dem Hohlzylinder 90 weg weist. Der
Hohlzylinder 90 und das rechteckige U-Profil 92 werden von
einem U-förmigen, im Querschnitt teilweise halbkreisförmigen
Außenprofil umgeben, wobei der Hohlzylinder 90 und das
Außenprofil 96 über einen Verbindungssteg 98 verbunden sind,
der in der Symmetrieebene des Hohlprofils 88 liegt. Nach innen
in Richtung auf das U-Profil 92 abstehende Vorsprünge 100
verbinden jeweils in Längsrichtung des Hohlprofils verlaufende
freie Kanten des Außenprofils 96 mit in Längsrichtung des
Hohlprofils verlaufenden freien Kanten des U-Profils 92 und
überdecken die offene Seite 94 von beiden Seiten teilweise.
In den Hohlzylinder 90 des Hohlprofils 88 ist ein bündig mit
dem Hohlprofil 88 abschließender massiver zylindrischer Verbin
dungszapfen 102 eingesetzt, wobei der Verbindungszapfen 102 nur
etwa ein Zehntel der Länge des Hohlprofils 88 aufweist. Auf
einer dem Mittelteil 6 zugewandten Stirnfläche 104 trägt der
Verbindungszapfen 102 einen Vorsprung in Form eines Zapfens
106, der in eine zum Zapfen 106 komplementäre Ausnehmung 108
eines Abdeckelements 110 eingesetzt ist, welches das dem
Mittelteil 6 zugewandte Ende des Hohlprofils 88 vollständig be
deckt. Der Zapfen 106 und das Abdeckelement 110 sind miteinan
der verklebt, es wäre jedoch auch denkbar, den Zapfen 106 mit
einem Gewinde zu versehen und diesen in ein korrespondierendes
und an der Ausnehmung 108 angeordnetes Gewinde einzuschrauben.
Der Verbindungszapfen 102 ist im Hohlzylinder 90 mit einer Si
cherungsschraube 112 gesichert, die vom rechteckigen U-Profil
92 quer zur Längsrichtung des Hohlprofils 88 verlaufend in den
Verbindungszapfen 102 eingeschraubt ist und auf diese Weise den
Verbindungszapfen 102 verdreh- und verschiebungssicher im
Hohlzylinder 90 fixiert.
Das durch eine Glasplatte gebildete Mittelteil 6 ist mit dem
Abdeckelement 110 mittels eines durch Infrarotlicht aktivierba
ren Glasklebers fixiert. Letzterer wird vor dem Verbinden von
Mittelteil 6 und Abdeckelement 110 auf eine dem Mittelteil 6
zugewandte Kontaktfläche 114 des Abdeckelements 110
aufgebracht.
Claims (35)
1. Tisch mit einer in mindestens zwei Plattenteile teilbaren
Tischplatte, einem Tischfuß und einer Auszugsvorrichtung,
wobei die Plattenteile in einer Grundstellung des Tisches
aneinander angrenzend anliegen und in einer Auszugsstel
lung in einer Auszugsrichtung voneinander beabstandet
sind, wobei die Auszugsvorrichtung eine erste und eine
zweite, zur ersten parallel verlaufende Führung umfaßt,
die erste Führung dem einen und die zweite Führung dem
anderen Plattenteil zugeordnet ist und ein erstes Verbin
dungselement zum Verbinden der beiden Führungen vorgese
hen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Verbin
dungselement (46) zum Verbinden der beiden Führungen vor
gesehen ist, daß jeweils ein freies Ende der Verbindungs
elemente (44, 46) an der ersten und ein anderes freies
Ende der Verbindungselemente (44, 46) an der zweiten Füh
rung (28; 88) schwenkbar gelagert sind und daß die
Führungen (28; 88) in einer Ebene angeordnet sind, die
quer zur Auszugsrichtung verläuft.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß minde
stens jeweils ein freies Ende der Verbindungselemente
(44, 46) in einer der Führungen (28; 88) verschiebbar
gelagert ist.
3. Tisch nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwei Auszugsvorrichtungen vorgesehen sind.
4. Tisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungen (28; 88) in einer
parallel zur Tischplatte (2) verlaufenden Ebene
angeordnet sind.
5. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Führungen (28; 88) senkrecht zur
Tischplatte (2) angeordnet sind.
6. Tisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Tischfuß (4) in zwei Fußteile
(18, 20) teilbar ist und daß in jedem Fußteil (18, 20)
eine der Führungen (28; 88) angeordnet ist.
7. Tisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungen geradlinig sind und
eine in Längsrichtung verlaufende und eine Öffnung defi
nierende Führungsnut (28; 92) umfassen.
8. Tisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsnut (28; 92) ein im Querschnitt rechteckiges oder
teilkreisförmiges Profil aufweist.
9. Tisch nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens eines der beiden freien Enden
der Verbindungselemente (44, 46) mit einem Führungskörper
(56, 58) versehen ist, der eine Bewegung in den Führungen
(28; 88) in Längsrichtung ermöglicht und der vorzugsweise
die Form einer Kugel oder einer Rolle aufweist.
10. Tisch nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Führungsnut (28; 92) mindestens ein sich in Längsrichtung
der Führungsnut erstreckender Rückhaltevorsprung für den
Führungskörper (56, 58) vorgesehen ist, der die Öffnung
der Führungsnut (28; 92) teilweise verengt.
11. Tisch nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Führungsnuten (28; 92) der ersten und
der zweiten Führung in der Grundstellung des Tisches (1;
84) mit ihren Öffnungen (24; 94) einander zugewandt
angeordnet sind, wodurch ein allseitig geschlossener Raum
gebildet wird.
12. Tisch nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungselemente (44, 46) in der Grundstellung des Ti
sches (1; 84) vollständig in dem von den Führungsnuten
(28; 92) gebildeten Raum eingeschlossen sind.
13. Tisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (44, 46) über
ein Verbindungselementdrehlager (48) scherenförmig ver
bunden sind.
14. Tisch nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Verbindungselemente (44, 46) eine mehrteilige
Schere bilden.
15. Tisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eines der freien Enden der
Verbindungselemente (44, 46) an einer der Führungen (28;
88) ortsfest schwenkbar gehalten ist.
16. Tisch nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Auszugsvorrichtungen vorgesehen sind und daß die ortsfest
verschwenkbar gehaltenen Enden der beiden Auszugsvorrich
tungen drehfest miteinander verbunden sind.
17. Tisch nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungselemente (44, 46) in der
Grundstellung des Tisches (1; 84) im wesentlichen paral
lel zur Längsrichtung der Führungen (28; 88) angeordnet
sind.
18. Tisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß Abschnitte (66, 68) der beiden Ver
bindungselemente (44, 46) einen Winkel (α) einschließen,
der in der Grundstellung des Tisches (1; 84) einen Wert
eines stumpfen und in der Auszugsstellung des Tisches (1;
84) einen Wert eines spitzen Winkels annimmt.
19. Tisch nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Anschlag (60) vorgesehen ist zur Begrenzung des minimalen
spitzen Winkels (α).
20. Tisch nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anschlag (60) an einer der Führungen (28) angeordnet ist
zur Begrenzung einer Bewegung eines der freien Enden ei
nes der Verbindungselemente (44, 46).
21. Tisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine Einlegeplatte (42)
vorgesehen ist zum Einlegen zwischen die beabstandeten
Platteneile (6, 8; 86) in der Auszugsstellung des Ti
sches.
22. Tisch nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß an
den Plattenteilen (6, 8; 86) Auflagevorsprünge (70, 72)
für die Einlegeplatten (42) angeordnet sind.
23. Tisch nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auflagevorsprünge (70, 72) jeweils in Richtung der an
grenzenden Tischplatte (6, 8; 86) weisen.
24. Tisch nach einem der Ansprüche 22 oder 23, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Auflagevorsprünge (70, 72) in der
Grundstellung seitlich versetzt aneinander angrenzen.
25. Tisch nach einem der Ansprüche 21 bis 24, dadurch gekenn
zeichnet, daß an der Einlegeplatte (42) eine mit einem
der Auflagevorsprünge (70, 72) in der Auszugsstellung des
Tisches (1; 84) bei eingelegter Einlegeplatte (42) in
Eingriff bringbare Verriegelungseinheit (74) vorgesehen
ist.
26. Tisch nach einem der Ansprüche 21 bis 25, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Auflagevorsprünge (70, 72) eine Nut
(76) aufweisen, die parallel zur Tischplatte (2) und
senkrecht zur Auszugsrichtung verläuft.
27. Tisch nach einem der Ansprüche 25 oder 26, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verriegelungseinheit (74) einen in
die Nut einschiebbaren Vorsprung (80) umfaßt.
28. Tisch nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verriegelungseinheit eine runde, an der
Einlegeplatte (42) drehbar gelagerte Scheibe (74) umfaßt.
29. Tisch nach einem der Ansprüche 27 oder 28, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Vorsprung durch einen in Richtung
der Drehachse der Scheibe (74) vorstehenden Rand (80) mit
in radialer Richtung über den Umfang sich ändernder Dicke
gebildet wird und daß der Vorsprung und die Scheibe (74)
eine gemeinsame, zur auf die Verriegelungseinheit hin ge
richtete Kontur des Auflagevorsprungs (70, 72) im wesent
lichen komplementäre Ausnehmung (82) aufweisen.
30. Tisch nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmung (82) von einem Kreisbogenabschnitt begrenzt
wird.
31. Tisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Plattenteile (6, 8; 86) in der
Grundstellung des Tisches verriegelbar sind.
32. Tisch nach einem der Ansprüche 6 bis 31, dadurch gekenn
zeichnet, daß eines der Plattenteile (6, 8; 86) mit einem
oder mehreren Fußteilen (18, 20) fest verbunden ist.
33. Tisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tischplatte (2) dreiteilig ist.
34. Tisch nach einem der Ansprüche 6 bis 33, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine zusätzliche Versteifungsverbindung
(34, 36) zwischen jeweils zwei bei der Überführung von
der Grundstellung in die Auszugsstellung des Tisches (1)
gemeinsam miteinander zu bewegende Fußteile (18, 20) vor
gesehen ist.
35. Tisch nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein mit den Tischfüßen (4) verbunde
nes Tischuntergestell vorgesehen ist und daß an dem
Tischuntergestell Halterungen (40) für die Einlegeplatten
(42) vorgesehen sind zum Aufnehmen der Einlegeplatten
(42) in der Grundstellung des Tisches (1).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999125066 DE19925066C1 (de) | 1999-06-01 | 1999-06-01 | Tisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999125066 DE19925066C1 (de) | 1999-06-01 | 1999-06-01 | Tisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19925066C1 true DE19925066C1 (de) | 2000-08-10 |
Family
ID=7909866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999125066 Expired - Fee Related DE19925066C1 (de) | 1999-06-01 | 1999-06-01 | Tisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19925066C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015010729A1 (de) | 2015-08-17 | 2017-02-23 | Daniel Eisenbarth | Vollständig teilbarer Tisch oder vollständig teilbare Tischgruppe |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7924696U1 (de) * | 1979-08-31 | 1980-01-03 | Haslocher Ausziehtisch-U. Moebelfabrik A. Hainke Gmbh, 6981 Hasloch | Ausziehtisch |
-
1999
- 1999-06-01 DE DE1999125066 patent/DE19925066C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7924696U1 (de) * | 1979-08-31 | 1980-01-03 | Haslocher Ausziehtisch-U. Moebelfabrik A. Hainke Gmbh, 6981 Hasloch | Ausziehtisch |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102015010729A1 (de) | 2015-08-17 | 2017-02-23 | Daniel Eisenbarth | Vollständig teilbarer Tisch oder vollständig teilbare Tischgruppe |
| DE102015010729B4 (de) | 2015-08-17 | 2020-06-10 | Daniel Eisenbarth | Vollständig teilbarer Couchtisch oder vollständig teilbare Couchtischgruppe |
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