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DE19642391A1 - Mehrzwecktisch - Google Patents

Mehrzwecktisch

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DE19642391A1
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DE
Germany
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table top
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horizontal
legs
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DE19642391A
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Christophe Marchand
Alfredo Walter Haeberli
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Thonet 3506 GmbH
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THONET GEB GmbH
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B7/00Tables of rigid construction
    • A47B7/02Stackable tables; Nesting tables

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Tisch mit einer Tischplatte und einem mit Rollen versehenen Traggestell für die Tischplatte.
Aufgrund ihrer Rollbarkeit eignen sich derartige Tische für einen Einsatz an unterschiedlichen Orten bzw. zum Aufbauen einer Tischanordnung mit einer vergrößerten Tischfläche, beispielsweise zu Konferenzzwecken. Um die Tisch­ position zu fixieren, können die Rollen des Tisches beispielsweise als Stopp­ gleiter gebildet sein, und/oder nur zwei von beispielsweise vier Tischbeinen können mit Rollen versehen sein, während die anderen beiden Tischbeine die Position des Tisches fixieren, der durch Anheben an dem Ende, an welchem die rollenfreie Tischbeine vorgesehen sind, leicht verschoben und manovriert werden kann.
Nachteilig an derartigen rollenbaren Tischen ist jedoch, wie im übrigen auch bei nicht-rollbaren Tischen eine allenfalls begrenzte Stapelbarkeit. Im Falle von gleich großen Tischen können diese mit ihren Tischplatten aufeinanderliegend in Zwei­ erstapeln angeordnet werden. Im Falle von vorzugsweise identischen, verschie­ den großen und verschieden hohen Tischen können diese auch in größerer, jedoch durch ihre Nutzbarkeit begrenzte Anzahl gestapelt werden. Eine Stape­ lung bzw. Verstauung einer größeren Anzahl von gleich großen Tischen ist jedoch bislang nicht möglich, weshalb gerade im Zusammenhang mit Konferenz­ räumen die Tische bei Nichtbenutzung entweder an den Wänden aufgestellt oder in einem Extraraum gelagert werden müssen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, den eingangs genannten Tisch derart weiterzubilden, daß er in großer Stückzahl platzsparend gestapelt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Demnach kann auf der Grundlage des erfindungsgemäßen Tisches eine horizon­ tale Stapelung einer Vielzahl von Tischen mit hoher Stapeldichte dadurch erzielt werden, daß zum einen die Tischplatte an einem Tischende, bevorzugt an dem Tischende, das mit Rollen versehen ist, hochklappbar ist, während andererseits das dadurch freigegebene Tischgestell, soweit es von der hochgeklappten Tischplatte vorsteht, eine allgemeine V-Form aufweist und tiefer liegt als zu­ mindest die Unterkante der hochgeklappten Tischplatte, so daß eine Vielzahl von Tischen bei hochgeklappter Tischplatte mit aneinandergrenzenden Tischplatten und ineinandergeschobenen Gestellen horizontal gestapelt werden kann. Sobald die derart gestapelten Tische vereinzelt sind und die Tischplatte in eine horizon­ tale Gebrauchsstellung heruntergeklappt ist, in der sie auf dem Gestell ruht, kann der Tisch entweder einzeln oder aneinandergerückt in herkömmlicher Weise genutzt werden.
Im einzelnen besteht das Tischplatten-Traggestell erfindungsgemäß aus einem vertikal verlaufenden Rahmen, an dessen Oberseite die Tischplatte schwenkbar angelenkt ist, und aus einer Stütze für diesen vertikalen Rahmen, die ausgehend vom Rahmen im wesentlichen V-förmig auseinanderlaufende und am Untergrund fern vom Rahmen aufstehende Beine umfaßt, auf denen die Tischplatte in eine horizontale Gebrauchsstellung herunterklappbar ist.
Vorteilhafterweise verläuft die V-förmige Stütze unterhalb der heruntergeklapp­ ten Tischplatte zumindest im wesentlichen horizontal und geht dann in vertikal abwärts verlaufende Tischbeine über. Dadurch wird erreicht, daß dieser in großer Anzahl horizontal stapelbare Tisch dieselbe Beinfreiheit gewährleistet wie ein herkömmlicher Tisch der in Rede stehenden Art.
Um dem erfindungsgemäßen stapelbaren Tisch die notwendige Stabilität auch im Bereich des vertikal verlaufenden Rahmens zu verleihen, und außerdem ein ansprechendes Aussehen des gesamten Tischplatten-Traggestells sicherzustel­ len, ist der vertikal verlaufende Rahmen des Gestells als auf dem Kopf stehender U-förmiger Rahmen gebildet, dessen seitliche Schenkel Tischbeine bilden, und an dessen obenliegender horizontaler Basis die Tischplatte schwenkbar angelenkt ist.
Die Schwenklager für die Tischplatte können in herkömmlicher Weise gebildet sein. Bevorzugt sind jedoch an der Unterseite der Tischplatte befestigte Kunst­ stoff-Formteile mit miteinander fluchtenden Bohrungen zum Hindurchtritt der horizontalen Basis des U-förmigen vertikalen Rahmens.
Da die allgemein V-förmige Stütze des Tischplatten-Traggestells zur horizontalen Stapelbarkeit des Tisches erfindungsgemäß eine geringere lichte Höhe als der Rahmen bzw. die Unterkante der hochgeklappten Tischplatte aufweist, sind Abstandteile vorgesehen, um die Tischplatte auf den Beinen der Stütze so abzustützen, daß sie sich in ihrer Gebrauchsstellung horizontal erstreckt. Bevor­ zugt sind diese Abstandteile an der Unterseite der Tischplatte befestigt und liegen auf der Oberseite der Gestellstütze auf bzw. befinden sich im Klemmein­ griff mit den Beinen der Stütze. Bevorzugt sind die Klemmteile bezüglich ihrer Klemmkraft so ausgelegt, daß der Klemmeingriff einfach dadurch gelöst werden kann, daß die Tischplatte aus ihrer Gebrauchsstellung angehoben wird. Alterna­ tiv dazu kann eine strengere Klemmhalterung vorgesehen sein, die es beispiels­ weise erlaubt, den Tisch durch leichtes Hochheben an seiner räderfreien Seite unter Angriff an der Tischplatte wegzurollen, und zur Lösung der Klemmhalte­ rung sind an den Klemmteilen Griffe vorgesehen.
Vorteilhafterweise sind erfindungsgemäß Maßnahmen getroffen, um die in ihre vertikale Stellung hochgeklappte Tischplatte lösbar zu fixieren. Bevorzugt kommt hierzu eine Einrichtung zum Verriegeln der Tischplatte in Betracht. In ihrer einfachsten Ausführungsform kann diese Verriegelungseinrichtung aus einem mechanisch betätigbaren Fallriegel bestehen, der sich in seiner Verriegelungs­ stellung am Tischplatten-Traggestell abstützt. Eine vorteilhafte Weiterbildung dieser Basisausführung sieht einen in seiner Entriegelungsstellung federvor­ gespannten Riegel vor, der an der Tischplatte geführt und in seine Verriegelungs­ stellung einrastbar ist, in welcher er sich am Tischplatten-Traggestell abstützt.
Bei der einfachsten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Tisches erfolgt das Hochklappen der Tischplatte ausschließlich manuell. Bevorzugt ist jedoch eine durch ein Hilfsmittel gefördertes Hochklappen, wie beispielsweise ein Hoch­ klappen der Tischplatte durch Unterstützung einer Gasdruckfeder, die grundsätz­ lich auch ein selbstständiges Schwenken der Tischplatte in ihre vertikale Stellung ermöglicht.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläu­ tert; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Tisches mit hoch­ geklappter Tischplatte,
Fig. 2A bis 2D unterschiedliche Ausgestaltungen der Tischplatten-Abstandteile;
Fig. 3 eine bevorzugte Ausführungsform einer Tischplattenverriegelungsein­ richtung zur Fixierung der in Fig. 1 gezeigten vertikalen Tischplattenstellung,
Fig. 4 eine Mehrzahl von horizontal gestapelten erfindungsgemäßen Tischen mit einer alternativen Ausführungsform der V-förmigen Stütze des Tischplatten-Traggestells,
Fig. 5 mehrere Nutzungsstellungen des erfindungsgemäßen Tisches, und
Fig. 6 eine der in Fig. 5 gezeigten Nutzungs- und -übergangsstellungen des erfindungsgemäßen Tisches zusammen mit einem herkömmlichen mit Rollen versehenen Tisch.
Der in Fig. 1 gezeigte Tisch weist eine Tischplatte 1 und ein Traggestell 2 für die Tischplatte 1 auf. Das Traggestell 2 besteht aus einem vertikal verlaufenden, auf dem Kopf stehenden U-förmigen Rahmen 3 mit zwei seitlichen vertikal ver­ laufenden Schenkeln 4 und 5 und einer oben liegenden horizontalen Basis 6.
Bevorzugt ist dieser U-förmige Rahmen aus einem Metallrohr gebogen. Die Tischplatte 1 ist mittels zweier Kunststofflaschen 7 und 8 an die Rahmenbasis 6 angelenkt. Die Laschen 7 und 8 befinden sich einwärts versetzt von der Unterkante 9 der in Fig. 1 in ihre vertikale Stellung hochgeschwenkten Tisch­ platte 1, und die Unterkante 9 steht um ein vorbestimmtes Maß in Abwärts­ richtung von der Basis 6 vor. Die unteren Enden der beiden Rahmenschenkel 4 und 5 sind in an sich bekannter Weise mit Rollen bzw. Rädern 10 bzw. 11 bestückt, die um eine vertikale Achse schwenkbar gelagert sind.
Ferner besteht das Traggestell aus einer Stütze 12 allgemein V-förmiger Gestalt. Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist die Stütze 12 aus einem ent­ sprechend gebogenen Rohr einstückig gebildet. Im Scheitel ist die V-förmige Stütze 12 abgeflacht gebildet, und dieses gerade Stützenelement 13 ist mittig mit der Rahmenbasis 6 verschweißt. An das horizontal verlaufende Stützenteil 13 schließen sich vertikal auseinanderlaufende Beine an, die in einem ersten Abschnitt 14 und 15 im wesentlichen horizontal verlaufen und in vertikal ab­ wärts sich erstreckende Tischbeine 16 und 17 übergehen. Die horizontalen Abschnitte 14 und 15 der Stütze 12 entsprechen bezüglich ihrer Länge in etwa der Länge der Tischplatte 1 von deren Unterkante 9 bis zu deren Oberkante 18, bezogen auf die hochgeklappte Stellung der Tischplatte 1 von Fig. 1, und im Bereich der Oberkante 10 sind auf der Unterseite der Tischplatte 1 Abstandteile 19 und 20 vorgesehen, mittels welcher die in ihre horizontale Gebrauchsstellung geschwenkte Tischplatte 1 auf den horizontal verlaufenden Abschnitten 14 und 15 der Stütze 12 ruht.
Erfindungsgemäß ist die Höhe der horizontalen Stützenabschnitte 14 und 15 geringer als die Höhe der Unterkante 9 der Tischplatte 1 ausgehend vom Unter­ grund bzw. der Unterseite der Räder 10, 11 in ihrer hochgeklappten Stellung. Diese Höhendifferenz ist bei der Ausführungsform von Fig. 1 dadurch realisiert, daß die Stütze 12 ausgehend von ihrem Verbindungsbereich 13 mit dem Rah­ men 3 abwärts gebogen verläuft, bevor sie in die beiden horizontalen Bein­ abschnitte 14 und 15 übergeht. Wie beispielsweise aus Fig. 4 hervorgeht, erlaubt diese reduzierte Höhe der Stütze 12 im Vergleich zum Rahmen 3 bzw. zur Unterkante 9 der hochgeklappten Tischplatte 1 ein Ineinanderschieben einer Vielzahl von erfindungsgemäßen Tischen mit hochgeklappten Tischplatten unter Erzielung einer raumsparenden horizontalen Stapelung der Tische (siehe Fig. 4), wobei die Stapeldichte, die typischerweise ca. 10 cm beträgt, durch die Steilheit des abgebogenen Bereichs zwischen dem Verbindungsbereich 13 und den horizontalen Stützenbeinen 14 und 15 festgelegt ist.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist auf der Unterseite der Tischplatte 1 oberhalb ihrer Unterkante 9 eine Verriegelungseinrichtung 21 befestigt, die einen Fallriegel 2 aufweist, der in einer Verriegelungsstellung arretierbar ist, in der sich sein unteres Ende auf der horizontalen Basis des Rahmens 3 abstützt. Zur Entriege­ lung wird der Riegel 22 in an sich bekannter Weise um seine Längsachse ver­ schwenkt und in Fig. 1 nach oben gezogen. Eine alternative Ausführungsform einer Verriegelungseinrichtung 21' ist in Fig. 3 schematisch gezeigt. Demnach weist der Riegel 22' Bügelform auf und ist mittels zweier Federn 23 und 24, die seine beiden Schenkel umgeben, gegenüber dem Gehäuse 25 der Verriegelungs­ einrichtung in seine Entriegelungsstellung vorgespannt und in nicht dargestellter Weise in seiner Verriegelungsstellung einrastbar.
Alternative Formen der beiden Tischplattenabstandteile 19 und 20 sind in Fig. 2A bis 2D gezeigt. Diese Abstandteile sind bevorzugt als Kunststoffspritzteile gebildet und weisen jeweils einen Befestigungsflansch 30 mit vier Befestigungs­ löchern zur Befestigung an der Unterseite der Tischplatte 1 auf sowie einen sattelförmigen Stützteil 31 mit einer teilzylindrischen Stützfläche 32, die an die Kontur der rohrförmigen Beinabschnitte 14 und 15 angepaßt ist.
Aus Fig. 4 geht ferner eine abgewandelte Ausbildung der Stütze 3 hervor, die kein horizontales Verbindungsteil 13 aufweist, sondern mit ihren im Verbin­ dungsbereich aufwärts gebogenen horizontalen Beinabschnitten 14, 15 an die Basis des U-förmigen Rahmens 3 angeschweißt sind, während ihre basisfernen Enden an vertikale Tischbeine 16, 17 angeschweißt sind.
Unterschiedliche Benutzungsformen des erfindungsgemäßen Tisches gehen aus Fig. 5 beispielhaft hervor. Im linken Teil von Fig. 5 ist eine Mehrzahl von erfin­ dungsgemäß gebildeten Tischen mit in ihre Gebrauchsstellung heruntergeklapp­ ten Tischplatten gezeigt, die zur Bildung eines Konferenztisches 40 aneinander­ gestellt sind. Am rechten Ende dieser Tischanordnung ist bei 41 ein Tisch mit sich in einer Übergangsstellung befindlicher Tischplatte zwischen Gebrauchs­ stellung und vertikaler Stellung gezeigt. In diese Position wird die Tischplatte durch Anheben an ihrem Schwenkgelenk-fernen Rand überführt. Das Auf­ schwenken der Tischplatte in ihre vertikale Stellung kann beispielsweise durch eine nicht dargestellte Gasdruckfeder unterstützt werden.
Ganz rechts in Fig. 5 ist bei 42 die horizontale Stapelung einer Vielzahl von Tischen gemäß Fig. 4 gezeigt, während links davon bei 43 und im Detail in Fig. 6 der Beginn des Stapelvorgangs anhand von zwei erfindungsgemäßen identi­ schen Tischen dargestellt ist, demnach ein zweiter Tisch über die Stütze 12 des ersten Tisches, dessen Tischplatte 1 hochgeklappt ist, gerollt wird, bis die horizontale Basis des vertikalen Rahmens 3' dieses Tisches an den Biegebereich der horizontal verlaufenden Stützenbeine 14, 15 des ersten Tisches stößt, woraufhin die Tischplatte 1' des zweiten Tisches hochgeklappt wird, so daß weitere Tische in dieser Weise angeschlossen werden können, um einen horizon­ talen Tischstapel zu bilden.

Claims (11)

1. Tisch mit einer Tischplatte (1) und einem mit Rollen versehenen Tragge­ stell (2) für die Tischplatte (1), dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell (2) einen vertikal verlaufenden Rahmen (3), an dessen Unterseite um eine horizontale erste Achse drehbare Rollen (10, 11) angebracht sind, und an dessen Oberseite die Tischplatte (1) um eine zur ersten Achse parallele zweite horizontale Achse schwenkbar angelenkt ist, und eine mit dem Rahmen (3) fest verbundene Stütze (12) aufweist, die ausgehend vom Rahmen (3) zwei im wesentlichen V-förmig ausein­ anderlaufende und am Untergrund fern vom Rahmen (3) aufstehende Beine (14, 16; 15, 17) umfaßt, auf denen die in eine horizontale Ge­ brauchsstellung heruntergeklappte Tischplatte (1) mit ihrem rahmenfernen Ende abgestützt ist, und deren Höhe geringer als die lichte Höhe des Rahmens (3) bzw. der Unterkante (9) der zum horizontalen Stapeln meh­ rerer derartiger Tische in eine im wesentlichen vertikale Stellung hoch­ geklappten Tischplatte (1) ist.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (3) ein auf dem Kopf stehender U-förmiger Rahmen ist, dessen seitliche Schenkel (4, 5) Tischbeine bilden, und an dessen horizontaler Basis (6) die Tisch­ platte (1) schwenkbar angelenkt ist.
3. Tisch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die allge­ mein V-förmige Stütze (12) über vom Rahmen (3) ausgehende Abschnitte (14, 15), deren Länge in etwa derjenigen der Tischplatte (1) entspricht, im wesentlichen horizontal verläuft und in vertikal abwärts verlaufende Tischbeine (16, 17) übergeht.
4. Tisch nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischplatte (1) über Abstandteile (19, 20), vor allem aus Kunststoff, mit den Beinabschnitten (14, 15) der Stütze (12) verbindbar sind.
5. Tisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandteile (19, 20) an der Unterseite der Tischplatte (1) befestigt sind.
6. Tisch nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstand­ teile Klemmteile zur lösbaren Klemmhalterung der Tischplatte (19) an den horizontalen Beinabschnitten (14, 15) der Stütze (12) sind.
7. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmteile mit Griffen zum Lösen ihres Klemmeingriffs mit den Bein­ abschnitten (14, 15) versehen sind.
8. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (21, 22) zum Verriegeln der Tischplatte (1) in ihrer ver­ tikalen Stellung vorgesehen ist.
9. Tisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Tisch­ platte befestigte Verriegelungseinrichtung (12, 22) einen in seine En­ triegelungsstellung federvorgespannten Riegel (22') aufweist, der in seine Verriegelungsstellung einrastbar ist, in welcher er sich am Tischplatten-Traggestell (2, 6) abstützt.
10. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Tischplatte (1) und dem Tischplatten-Traggestell (2) eine Gasdruckfeder zum selbsttätigen Schwenken der Tischplatte (1) in ihre vertikale Stellung bzw. zum Unterstützen dieser Schwenkbewegung angeordnet ist.
11. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (12) einteilig aus einem Rohr, vor allem einem Metallrohr gebogen und mit dem dem Rahmen (3) verschweißt ist.
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