DE20102595U1 - Einsatzelement, insbesondere zur Anpassung von Wangen von Möbeln an Fußleisten - Google Patents
Einsatzelement, insbesondere zur Anpassung von Wangen von Möbeln an FußleistenInfo
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Description
PA Kanzlei Dr. Kunze 0631 -20
BESCHREIBUNG
Einsatzelement, insbesondere zur Anpassung von Wangen ' von Möbeln an Fußleisten
Die Erfindung betrifft ein Einsatzelement, insbesondere zur Anpassung von Wangen von Möbeln an Fußleisten.
Die hier ins Auge gefassten Möbel sind diejenigen, die seitliche Wangen aufweisen und mit Rückwänden und Türen sowie Fachböden zu vollständig geschlossenen Schränken o. dgl. ergänzt werden können. Bei derartigen Möbeln, wie auch bei entsprechenden modularen Schrankzeilen, die i. d. R. aus geradlinig, rund oder auch winklig aneinandergereihten Modulen bestehen, wobei jedes Modul ein Schrankelement bildet und insich, gegenüber anderen Modulen anders gestaltet sein kann, bestehen häufig deshalb Probleme, weil aufgrund von Fußleisten, Heizungsrohren o. dgl. diese Möbel nicht direkt an eine Rückwand gestellt werden können. Denn dazu wäre eine Fußleistenausparung o. dgl. im hinteren unteren Bereich der Wangen dieser Möbel notwendig.
Insbesondere im Bereich von modularen Schrankzeilen, die hauptsächlich im Möbelsegment für Küchen Einzug gefunden haben, aber auch in anderen Möbelsegmenten, z. B. für den Bürobereich, führen derartige Aussparungen für Fußleisten, Heizungsrohre, Kabel etc. zu einem erheblichen Montageaufwand vor Ort. Denn entweder sind entsprechende Fußleistenaussparungen vor Ort in alle Wangen einzuarbeiten, was einen hohen Zeitaufwand und ein großes handwerkliches Geschick des Montagetischlers voraussetzt oder es sind die Fußleisten in diesem
Bereich zu demontieren und an die Möbelabmessungen anzupassen. Dies erfordert ebenfalls ein großes handwerkliches Geschick, wie auch einen hohen Zeit- und Materialaufwand sowie mitzuführende Arbeitsmaschinen, wenn die Arbeiten in einer hohen Qualität ausgeführt werden müssen. Aber auch in Bereichen, wie z. B. in Neubauten, wo vielleicht noch keine Fußleisten vorhanden sind, sind oft die Übergänge der Böden zu den Wänden nicht exakt rechtwinklig, weshalb auch dort eine Anpassung der unteren hinteren Ecke der Wangen notwendig ist, um einen exakten Stand der Möbel zu gewährleisten. Dies sind häufig Arbeiten des Montagetischlers, die das werkseitig gualitativ hohe Fertigungs-Finish der Möbel oft nachhaltig beeinträchtigen und insbesondere dann zum Tragen kommen, wenn die Möbel zu einem späteren Zeitpunkt an einem anderen Ort noch einmal aufgebaut werden müssen. D. h., die bekannten Methoden, Wangen an &zgr;. B. Fußleisten anzupassen sind wenig geeignet, die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe befriedigend zu lösen. ■ !* .
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Einsatzelement, insbesondere zur Anpassung von Wangen von Möbeln an Fußleisten zu schaffen, das den Montageaufwand von Möbeln vor Ort minimiert und gleichzeitig ein qualitativ hochwertiges werkmäßiges Finish in diesem Bereich gewährleistet, wie auch einen sicheren Stand der Möbel und keine der vorstehend genannten Nachteile hat.
Die'se Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen schmalen Anschlussabschnitt, der eine übergroße Fußleistenaussparung oder Aussparung für zu umgehende Gegenstände einer Wange passgenau ergänzt, und mindestens
einen Ausbruchabschnitt hat und zur Wange weisend einen Anschlussflansch mit Verbindungselementen.
Völlig überraschend hat sich gezeigt, dass ein als z. B. einfaches Spritz-Gieß-Teil zu gestaltendes Einsatzelement in eine werkmäßig in eine Wange eingearbeitete Fußleistenaussparung montier- und demontierbar ist und vorgeprägte Ausbruchabschnitte aufweisen kann, die vor Ort den Gegebenheiten entsprechend auszuwählen und Iediglich auszubrechen sind. Im Fall einer Neuaufstellung des Möbels für andere z. B. Fußleisten ist, wenn überhaupt, nur ein neues Einsatzelement zu verwenden.
Vorteilhaft ist vorgesehen, dass der Anschlussab-. schnitt, der Anschlussflansch und die Verbindungselemente aus Kunststoff oder Metall oder aus diesen Materialien kombiniert sind. Hierdurch sind die unterschiedlichen Beanspruchungen und gewünschten Qualitäten einfach zu berücksichtigen, wobei gleichzeitig für weniger beanspruchte Bereiche günstigere Materialien verwendet werden können und die besonderen Eigenschaften der Materialien, wie Schneidbarkeit oder Brechbarkeit oder auch deren Elastizität ausgenutzt werden können. So ist für den Anschlussabschnitt beispielsweise ein gut schneidbares oder brechbares Material, wie Kunststoff, und für Verrastelemente oder Verbindungselemente beispielsweise ein elastisches Material, wie Metall, einsetzbar.
Vorteilhaft ist ferner vorgesehen, dass der Anschlussflansch die Breite der Wange hat und die vordere seitliche und obere Kante des Anschlussabschnittes fest umfasst und den Anschlussabschnitt in der Fußleistenaussparung der Wange integrierbar lagert. Hierdurch ist
eine einfache Integration des schmalen Anschlussabschnittes in eine i. d. R. breitere Wange möglich, wobei der Anschlussflansch quasi als Sockel für den Anschlussabschnitt dient und eine breite Montagefläche zur lösbaren aber festen Verbindung an der Wange sicherstellt.
Vorteilhaft ist vorgesehen, dass der Anschlussabschnitt seitlich die Form des Querschnittes einer Fußleiste oder eines zu umgehenden Gegenstandes hat und symmetrisch mittig oder an einem der Ränder des Anschlussflansches angeordnet ist. Um eine ebene seitliche Oberfläche der Wange auch im Bereich der Fußleistenaussparung sicherzustellen, kann einfach der schmale Anschlussabschnitt am seitlichen Rand des Anschlussflansches angeordnet werden. Ist der Querschnitt zur Fußleiste o. dgl. oder auch eines Rohres etc. bekannt, kann bereits werksseitig beim Anschlussabschnitt diese Form berücksichtigt werden. Er kann aber auch größer sein, so dass er für verschiedene Querschnitte geeignet ist.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass eine oder mehrere Bruchlinien auf und/oder in dem Anschlussabschnitt die Ausbruchabschnitte separieren, die im Querschnitt dem zu umgehenden Gegenstand entsprechen. Hierdurch ist sichergestellt, dass eine professionelle sozusagen werkmäßige Gestaltung der Ausbruchabschnitte, also der individuellen Aussparungen für Fußleisten o. dgl., ohne Werkzeug möglich ist.
Vorteilhaft ist vorgesehen, dass schneidbare und/oder brechbare verringerte Querschnitte des Anschlussab-
schnittes die Bruchlinien bilden und die Querschnittsverringerung einseitig oder beidseitig und in Bogenabschnitten dementsprechend oder durchgängig ist. Abhängig vom Werkstoff des Anschlussabschnittes kann hierdurch der Ausbruchabschnitt herausgelöst werden, ohne Werkzeug oder jedenfalls nur mit einer geeigneten Schere oder Zange, wobei gleichzeitig insbesondere bei der Bearbeitung ohne Schere durch eine beidseitige Querschnittsverringerung und bereits herausgelösten Bogenabschnitten eine hohe Qualität der Bruchlinien/ Bruchkanten nach Ausbruch sichergestellt ist. Ausfransungen oder Fehlbrüche können somit vermieden werden.
Ferner ist vorteilhaft vorgesehen, dass die Bruchlinien quasi beliebig auf dem Anschlussabschnitt verlaufen und die Ausbruchabschnitte eine entsprechende, quasi beliebige Form haben. Hierdurch sind eine Vielzahl von Varianten der Querschnitte der Ausbruchabschnitte möglieh, wobei die Bruchlinien auch ein Muster aufweisen können, so dass auch Teilabschnitte von Bruchlinien zur Erzeugung eines besonderen Querschnittes verwendet werden können.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Verbindungselemente auf dem Anschlussflansch zur Wange hin angeordnet sind und über Schraub- oder Steckelemente den Anschlussflansch mit den Wangen verbinden. Hierdurch sind die Verbindungselemente nach Montage des Einsatzelements nicht sichtbar, da sie in die Wangen hineinragen und der Anschlussflansch an die Fußleistenaussparung der Wangen anschließt. Je nach Wangenmaterial, z. B. Holzplatte oder Strangprofile oder Platte mit Sandwichaufbau,
können Schraub- oder Steckelemente bevorzugt zum Einsatz gelangen und die Verbindungselemente bilden.
Des weiteren ist vorteilhaft vorgesehen, dass der obere Abschnitt des Anschlussflansches nach oben weisend am wandseitigen Ende einen ersten vertikalen Zapfen und in Abstand dazu einen zweiten vertikalen Zapfen'aufweist und das untere Ende des seitlichen Abschnittes des Anschlussflansches einen in Abstand angesetzten dritten vertikalen Zapfen aufweist, die alle eine bestimmte Länge haben und in entsprechenden Ausnehmungen der Wangen in vertikaler Richtung einfügbar und entnehmbar sind. Um einen statisch stabilen und einwandfreien Sitz zu gewährleisten, sind hierdurch drei in gleicher Richtung ausgerichtete Zapfen am Flansch angeordnet, die von unten nach oben im Bereich der Fußleistenaussparung in entsprechenden Ausnehmungen oder Öffnungen der Wange einfügbar aber auch entnehmbar sind. Mittels einer einzigen Montagebewegung kann folglich das Einsatzelement in der Wange fest und sicher platziert werden, wohlgemerkt: auch dies geschieht ohne Werkzeug. Die Wangen stehen i. d. R. auf Füßen und enden in Abstand zum Boden, so dass die Einsatzelemente aufgrund geringerer Zapfenlänge im aufgestelltem Zustand der Wangen montiert und demontiert werden können.
Gemäß einer, besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der dritte Zapfen ein zusätzliches Verrastelement bestimmter Länge aufweist, welches in einen Fußstopfen der Wange eingreift und darin in horizontaler Richtung lösbar verrastet. Hierdurch ist eine einfach lösbare Befestigung des Einsatzelementes in der Wange gewährleistet, die ohne Werkzeug betätigt werden kann. Etwa parallel zum dritten Zapfen kann ein
entsprechend ausgerichtetes Verrastelement beispielsweise als Spritz-Gieß-Teil angeordnet sein, welches in einer entsprechend ausgestalteten Ausnehmung der Wange, die gleichzeitig einen Fußstopfen bilden kann, im eingefügten Zustand des Einsatzelementes lösbar verrastet. Die Länge des Verrastelements kann zur Entnahme im aufgestellten Zustand an die Fußhöhe der Wangen angepasst sein.
Alle mit Fußleisten gebildeten Bezeichnungen finden auch auf andere entsprechende Gegenstände Anwendung. Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird anhand einer Zeichnung nachfolgend näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische seitliche Ansicht eines
erfindungsgemäßen Einsatzelementes, Fig. 2 eine Seitenansicht gemäß Fig. 1, und Fig. 3 eine schematische perspektivische Ansicht des Einsatzelementes in Vormontageposition mit einer Wange.
Fig. 1 zeigt schematisch eine seitliche Ansicht eines erfindungsgemäßen Einsatzelementes 10 mit einem an eine Wange 23 anschließenden zentralen Anschlussabschnitt 11, der durch Bruchlinien 12 z. B. in drei unterschiedlich große Ausbruchabschnitte 13 separiert ist. Die obere Kante 14 und die seitliche Kante 15 des Anschlussabschnittes 11 sind mit einem sie umschließenden Anschlussflansch 16 fest verbunden. Der Anschlussflansch 16 weist an seinem wandseitigen, in der Fig. 1 links, am Ende seines oberen Abschnittes 17 einen ersten vertikal nach oben verlaufenden Zapfen 18 auf
und in Abstand dazu, ebenfalls auf dem oberen Abschnitt 17 des Anschlussflansches 16 einen zweiten vertikal nach oben verlaufenden Zapfen 19. Ein dritter entsprechend vertikal ausgerichteter Zapfen 20 ist am unteren Ende des seitlichen Abschnittes 21 des Anschlussflansches 16 angeordnet.
Etwa parallel und in geringem Abstand zum dritten Zapfen 20 und auch entsprechend ausgerichtet ist ein V-förmiges Verrastelement 22 angeordnet. Den drei Zapfen 18, 19 und 20 entsprechend, weist eine z. B. in Fig. 3 dargestellte Wange 23 Sacklöcher oder Ausnehmungen 25 auf, so dass durch eine Montagebewegung in Richtung des Pfeils A das Einsatzelement 10 in den Ausnehmungen 25 einrastet.
Fig. 2 zeigt das Einsatzelement 10 in einer seitlichen Ansicht gemäß Fig. 1, weshalb insoweit auch auf die Beschreibung dazu verwiesen wird. Ersichtlich ist der Anschlussabschnitt 11 äußerst schmal gestaltet und zeigt die Bruchlinien 12 im Querschnitt, die demgemäss an beiden Seiten eingekerbt sein können. In den Bogenabschnitten können sie durchbrochen sein. Dies gewährleistet ein einfaches und leichtes Rausbrechen der Ausbruchabschnitte 13. Vorteilhaft ist der Anschlussabschnitt 11 mittig auf dem Anschlussflansch 16 angeordnet. Er kann jedoch auch an dem in der Fig. 2 linken oder rechten Rand des Flansches 16 angeordnet sein, so dass er zusammen mit dem Flansch 16, der der Breite der Wange 23 entspricht, eine ebene seitliche Oberfläche bilden kann.
Die ersten und zweiten Zapfen 18, 19 können aufgrund sonstiger Konstruktionsbedingungen entsprechend
unterschiedlich lang ausgestaltet sein, so lange sie eine seitliche exakte Führung des oberen Abschnittes des Flansches 16 bezüglich der Wange 23 gewährleisten. Ersichtlich ist dies auch durch einen besonders breiten, sozusagen doppelt ausgebildeten zweiten Zapfen 19 gewährleistet, der somit auch Drehmomente um eine gedachte Achse längs des seitlichen Abschnittes 21 des Flansches 16 aufnehmen kann. Das beispielhaft dargestellte Einsatzelement 10 ist ein Spritz-Gieß-Formteil, insbesondere zur Montage in Aluminiumwangen als Strangprofil. Derartige Wangen 23 sind regelmäßig mit Fußelementen 24 ausgestattet, weshalb die Wange 23 mit Abstand zum Boden endet und das Verrastelement 22 über das untere Ende des Abschnittes 21 herausragen kann.
Für massive Wangen 23 aus z. B. Holz kann dies auch fluchtend ausgestaltet sein. Die Fußhöhe genügt, um das Einsatzelement 10, nach dem Aufstellen der Wange 23, zu montieren und zu durchtrennen. Dazu ist die Länge der Verbindungselemente 18, 19, 20 und 22 entsprechend kleiner zu wählen.
Fig. 3 zeigt ein erfindungsgemäßes Einsatzelement 10 kurz vor der Endmontage bezüglich einer Wange 23, die als Aluminiumwange als Strangprofil ausgestaltet ist. Die Ausnehmungen 25 in der Wange 23 sind Abschnitte zwischen Querverstrebungen 27 des Strangprofils. Der Fußstopfen 24 ist auch in eine solche Ausnehmung 25 eingefügt. Allen Zapfen 18, 19 und 20 sowie das Verrastelement 22 werden in Folge einer Montagebewegung in Richtung gemäß Pfeil A in die Ausnehmungen 25 gedrückt, so dass das Verrastelement 22 z. B. in der dafür ausgestalteten Ausnehmung der Fußstütze 24 lösbar verrastet. Nach Auslösung des Verrastelementes 22 und einer Montagebewegung in Richtung gemäß Pfeil B, kann
das Einsatzelement 10 von der Wange 23 abgenommen werden. Im übrigen wird auf die Beschreibung zu den Fig. 1 und 2 verwiesen.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Fig. 1, 2 und 3 sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Claims (10)
1. Einsatzelement, insbesondere zur Anpassung von Wangen von Möbeln an Fußleisten, gekennzeichnet durch einen schmalen Anschlussabschnitt (11), der eine übergroße Fußleistenaussparung (26) oder Aussparung für zu umgehende Gegenstände einer Wange (24) passgenau ergänzt, und mindestens einen Ausbruchabschnitt (13) hat und zur Wange (23) weisend einen Anschlussflansch (16) mit Verbindungselementen (18, 19, 20, 22).
2. Einsatzelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussabschnitt (11), der Anschlussflansch (16) und die Verbindungselemente (18, 19, 20, 22) aus Kunststoff oder Metall oder aus diesen Materialien kombiniert sind.
3. Einsatzelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussflansch (16) die Breite der Wange (23) hat und die vordere seitliche und obere Kante (14, 15) des Anschlussabschnittes (11) fest umfasst und den Anschlussabschnitt (11) in der Fußleistenaussparung (26) der Wange (23) integrierbar lagert.
4. Einsatzelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussabschnitt (11) seitlich die Form des Querschnittes einer Fußleiste oder eines zu umgehenden Gegenstandes hat und symmetrisch mittig an einem der Ränder des Anschlussflansches (16) angeordnet ist.
5. Einsatzelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Bruchlinien (12) auf und/oder in dem Anschlussabschnitt (11) die Ausbruchabschnitte (13) separieren, die im Querschnitt dem zu umgehenden Gegenstand entsprechen.
6. Einsatzelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass schneidbare und/oder brechbare verringerte Querschnitte des Anschlussabschnittes (11) die Bruchlinien (12) bilden und die Querschnittsverringerung einseitig oder beidseitig und in Bogenabschnitten dementsprechend oder durchgängig ist.
7. Einsatzelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bruchlinien (12) quasi beliebig auf dem Anschlussabschnitt (11) verlaufen und die Ausbruchabschnitte (13) eine entsprechende, quasi beliebige Form haben.
8. Einsatzelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (18, 19, 20, 22) auf dem Anschlussflansch (16) zur Wange (23) hin angeordnet sind und über Schraub- oder Steckelemente den Anschlussflansch (16) mit den Wangen (23) verbinden.
9. Einsatzelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Abschnitt (17) des Anschlussflansches (16) nach oben weisend am wandseitigen Ende einen ersten vertikalen Zapfen (18) und in Abstand dazu einen zweiten vertikalen Zapfen (19) aufweist und das untere Ende des seitlichen Abschnittes (21) des Anschlussflansches (16) einen in Abstand angesetzten dritten vertikalen Zapfen (20) aufweist, die alle eine bestimmte Länge haben in entsprechenden Ausnehmungen (25) der Wangen (23) in vertikaler Richtung einfügbar und entnehmbar sind.
10. Einsatzelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Zapfen (20) ein zusätzliches Verrastelement (22) bestimmter Länge aufweist, welches in einen Fußstopfen (24) der Wange (23) eingreift und darin in horizontaler Richtung lösbar verrastet.
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