DE29607825U1 - Regalsystem, Regalstütze und Tragrahmen - Google Patents
Regalsystem, Regalstütze und TragrahmenInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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Description
wilhelT^& m^xjs^R
PAraNTANWÄLT^-ElJRÖPEÄN'PATENTÄ'rTORNEYS
D-70174STUTTGART HOSPITALSTRASSE 8 Telefon (0711)228110 Telefax (0711)2281122
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'if! j! ii'i|i!j &igr;'.! |U-.. ■ , , '
'*: ||i j:' ,,,■ Anmelder: 29.04.1996
i'1IJf:j;" ' ' ' , G 11475
'f"'1"'!1..'1 Oc tanorm-Vertriebs-GmbH PW/li
■!it I , ' für Bauelemente
Raiffeisenstraße 39
'[■"■■■l : 70794 Filderstadt
:: il· t":. |j : ReaalsvBtem, Reaalstütze und Tragrahmen
Die Erfindung betrifft ein Regalsystem mit wenigstens zwei Regalstützen, mit denen wenigstens eine Regalkomponente, insbesondere
ein Fachboden, mittels Einsetzelementen verbindbar ist, wobei jede Regalstütze als Hohlprofil gestaltet und auf
wenigstens einer den Einsetzelementen zugewandten Stirnseite mit Aufnahmemitteln für die Einsetzelemente versehen ist, sowie
eine Regalstütze und einen Tragrahmen für dieses Regalsystern.
Regalsysteme sind allgemein bekannt. Ein Regalsystem weist üblicherweise mehrere Fachboden auf, die in einem aus vier
Regalstützen bestehenden Gestell in mehreren Ebenen übereinander unterbringbar sind. Es sind auch mehrere Gestelle als
Grund- und Anbauelemente nebeneinandersetzbar, wobei jedoch immer vier, Regalstützen für die Halterung von übereinander
angeordneten Fachboden vorgesehen sind. Es sind auch als Wandregale gestaltete Regalsysteme bekannt, bei denen lediglieh
zwei an einer Wand befestigte Regalstützen vorgesehen sind. Bei solchen Regalsystemen sind die Fachboden dann mit
Hilfe von Trägern mit den Wandregalstützen verbindbar. Die Regalstützen sind als Hohlprofile gestaltet, die an ihren
Stirnseiten mit Lochreihen zum Einsetzen von Einsetzelementen der Fachboden versehen sind. Diese Hohlprofile sind üblicherweise
aus Metall hergestellt.
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,' Aufgabe der Erfindung ist es, ein Regalsystem der eingangs
'■'■';' genannten Art zu schaffen, das einfach montierbar ist und ei-];r
j",: ne sichere Halterung von Einsetzkomponenten gewährleistet.
■■;';. ■';. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine äußere Stirnwand
JjVi, i.,,'' des Hohlprofils mit einem über die gesamte Profillänge durchir'if.jV"
"i gehenden Längsschlitz versehen ist, und daß in Abstand zu der
,".1J :-<
Stirnwand im Profilinneren eine zu der Ebene des Längsschlit-1:,&Iacgr;■.,
;'. zes parallele und sich über die gesamte Profillänge erstrekkende
stabile Zwischenwand vorgesehen ist, die in der Flucht des Längsschlitzes mit mehreren aneinandergereihten Aufnahmestellen
für die Einsetzelemente versehen ist. Die Verbindung zwischen den Regalstützen und den Einsetzelementen für die
entsprechende Regalkomponente wird durch die erfindungsgemäßen Lösung ins Innere des Hohlprofils verlegt, wodurch der
Bereich der Aufnahmemittel im Hinblick auf äußere Beschädigungen weitgehend unbeeinflußt bleibt. Durch den Längsschlitz
einerseits und die Aufnahmestellen andererseits wird eine doppelte Führung für die Einsetzelemente erzielt, die eine
erhöhte Stabilität gewährleistet. Die verdeckte Anordnung der Aufnahmestellen schafft zudem einen ästhetisch ansprechenden
Gesamteindruck der Regalstützen und des gesamten Regalsystems. Als einsetzbare Regalkomponenten sind insbesondere
Fachböden, Schrank- oder Tischelemente vorgesehen.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die Einsetzelemente als schmale Einhängehaken und die Aufnahmeelemente als Aufnahmeschlitze
ausgebildet, und sowohl die Aufnahmeschlitze in der Zwischenwand als auch der Längsschlitz in der äußeren Stirnwand
weisen eine Breite auf, die etwa das Zweifache der Breite eines Einhängehakens beträgt. Dadurch ist es möglich, in
einem einzelnen Aufnahmeschlitz zwei Einhängehaken nebeneinander anzuordnen, wodurch eine verringerte Anzahl von Regalstützen
benötigt wird.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Einhängehaken als Fortsätze eines mit einer Auflagekante für einen
Fachboden versehenen Leistenprofils, insbesondere eines Aluminiumprofils,
gestaltet. Diese Leistenprofile tragen auf- /':}'"■, &igr;, grund ihrer hohen Stabilität zur Versteifung des gesamten Rei!'!
'V ' galsystems bei. Die Auflagekante für den Fachboden gewährlei-
! \ stet eine, sichere und exakte Positionierung des Fachbodens.
,,&igr;,, &mgr; ,, , Für den Tragrahmen, der mit zwei zueinander beabstandeten,
-fi^iVnKt als Hohlprofile gestalteten Regalstützen versehen ist, die an
Au,'! ■■'[■ ' &igr;
\:nl'iv.'ti'■ ihren gegenüberliegenden Stirnenden mittels jeweils einer
A ,AiJ,'!) .{i. , &igr; .'''■■
ti'Vf-.'-':'' Querbrücke zu dem Stützrahmen miteinander verbunden sind, wo-
:- &ggr; bei die Querbrücke an ihren Enden zwei in die Stirnenden der
vj-iii1 : Hohlprofile einsetzbare Steckzapfen aufweist, wird die erfin-
!; ;!;„:£";! |;,,? dungsgemäße Aufgabe dadurch gelöst, daß in jedem Steckzapfen
[ !!'&idiagr;&idiagr; ,1. ein quer zur Einsteckachse über die seitliche Kontur des
Steckzapfens herausschraubbarer Klemmbolzen integriert ist, dessen Kopf mit einer großflächigen und im wesentlichen eben
7;;!■;s!' gestalteten Stirnfläche sowie mit einer innerhalb der Stirn-
"■'!' ' fläche angeordneten, als Werkzeugangriffsfläche gestalteten
■'■; Aussparung versehen ist, und dadurch, daß die im eingesteck-
',"I "■'■'■ ten Zustand des Steckzapfens zum Kopf benachbarte Wandung des
.;.j,■';..■ ■' Hohlprofils auf Höhe des Kopfes mit einem an die Abmessungen
I A:' der Aussparung angepaßten Durchtritt versehen ist. Dadurch
, , wird eine sichere Verbindung der Querbrücke mit den beiden
.'·:. Regalstützen geschaffen, wodurch sich ein stabiler Tragrahmen
,,, j ,:,,,; ergibt. Die erfindungsgemäße Lösung gestattet eine äußerst
A ', einfache Montage. Die Anordnung des Klemmbolzens einschließ-
:f j - .· lieh seines mit Werkzeugangriffsflächen versehenen Kopfes in-
iijS','<( ) nerhalb des Hohlprofiles gewährleistet, daß dieser Kopf durch
,' ti&Iacgr;&iacgr;&igr;&Iacgr;&EEgr; '* ''■' |.| 1^,
:;!:j:J;!;;&Igr;'&igr;'- "&idiagr; äußere Beschädigungen des Stützrahmens nicht in Mitleiden-
„j■'■■■, ■;' schaft gezogen werden kann, wodurch immer eine einfache De-
y'i1 A montage und eine erneute Montage gewährleistet ist. Zum Fest-
:' : klemmen dear Steckzapfen innerhalb der Hohlprofile wird in
!i.A. '■ , einfacher ,,Weise der jeweilige Klemmbolzen so weit herausgeschraubt,
bis die Stirnfläche seines Kopfes flächig gegen die
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korrespondierende Innenwandung des Hohlprofils gepreßt wird, wodurch der Steckzapfen in dem jeweiligen Hohlprofil kraftschlüssig
fixiert ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, Nachfolgend ist eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Regalsystems,
Fig. 2 eine vergrößerte, perspektivische Darstellung der Anordnung
eines Fachbodens zwischen zwei Regalstützen des Regalsystems nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Regalstütze nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 in einer weiteren perspektivischen Darstellung die Einhängetechnik für einen Fachboden,
1I I;
,■ 17
,■ 17
Fig. 5 in einer Explosionsdarstellung einen aus zwei Regalstützen und zwei Querbrücken bestehenden Tragrahmen
für das Regalsystem nach Fig. 1, und
Fig. 6 in vergrößerter perspektivischer Darstellung den Verbindungsvorgang
zwischen der Querbrücke und einer Regalstütze.
Ein Regalsystem (1) nach Fig. 1 weist insgesamt sechs Tragrahmen (2) auf, zwischen denen mehrere Regalkomponenten
in Form von Fachböden (3, 3a, 3b) und Schrankelementen {4,
4a) angeordnet sind. Die sechs Tragrahmen (2) unterteilen das Regalsystem {1) in fünf Regaleinheiten, wobei vier Regaleinheiten
in einer Flucht nebeneinander angeordnet sind und die
fünfte Regaleinheit in einem Winkel von 45° zu dieser Flucht angeordnet ist. Zwei der vier Regaleinheiten weisen die doppelte
Breite der anderen beiden Regaleinheiten auf, wobei sowohl die jeweiligen Fachboden (3) als auch die Schrankkomponente
(4) die doppelte Breite aufweisen wie die schmalen Fachboden (3a) und die schmale Schrankkomponente (4a) . Die
fünfte Regaleinheit weist trapezartige Fachboden (3b) auf, die derart winklig an die benachbarte Regaleinheit anschließen,
daß der den äußeren Abschluß bildende Tragrahmen (2) rechtwinklig zu den übrigen Tragrahmen (2) angeordnet ist. Um
für das Regalsystem (1) eine ausreichende Steifigkeit insbesondere beim ausschließlichen Einsatz von Fachboden zu erzielen,
sind der einen Regaleinheit zusätzlich noch Kreuzstreben (5) zugeordnet, die zwei Tragrahmen (2) im Bereich der Rückseite
des Regalsystems (1) in an sich bekannter Weise miteinander verbinden.
Jeder Tragrahmen (2) ist aus zwei vertikal ausgerichteten Regalstützen
(6) und zwei die beiden Regalstützen (6) im Bereich ihrer bodenseitigen und im Bereich ihrer kopfseitigen
Stirnenden miteinander verbindenden Querbrücken (7) in nachfolgend näher beschriebener Weise zusammengesetzt. Jede Regalstütze
(6) ist als Hohlprofil in Form eines Aluminiumstrangpreßprofils gestaltet und weist einen Querschnitt gemäß
Fig. 3 auf. Die Regalstütze (6) weist ein vierkantiges Hohlprofil
auf, wobei die Kanten jeweils abgerundet sind. Das Hohlprofil der Regalstütze (6 5 ist rechteckig gestaltet und
weist zwei unterschiedliche Hohlprofilabschnitte auf. Die Trennung in zwei unterschiedliche Hohlprofilabschnitte wird
durch eine Zwischenwand (11) gestaltet, die parallel zu einer äußeren Stirnwand (13) des Hohlprofils (6) über die gesamte
Länge des Hohlprofils (6) verläuft. Die Zwischenwand (11) ist einstückig in das Hohlprofil (6) eingebunden und wird zweckmäßig
bei der Herstellung des Hohlprofils im Strangpreßverfahren zusammen mit dem übrigen Hohlprofil (6) ausgebildet.
In der äußeren Stirnwand (13) ist ein über die gesamte Länge
des Hohlprofils (6) durchgehender Längsschlitz (12) vorgesehen, der eine durchgehende Öffnung zu dem - auf die äußere
Stirnwand (13) bezogen - vorderen Hohlprofilabschnitt der Regalstütze
(6) bildet, der durch die Zwischenwand (11) von dem hinteren Hohlprofilabschnitt (10) abgetrennt ist. Der hintere
Hohlprofilabschnitt (10) wird nachfolgend als Trägerabschnitt
(10) bezeichnet. Der vordere Hohlprofilabschnitt stellt einen
Aufnahmeabschnitt dar. In der Zwischenwand (11) ist eine Reihe von in der Flucht des Längsschlitzes (12) angeordneten
Aufnahmeschlitzen (14) vorgesehen, die in gleichmäßigen Abständen übereinander angeordnet sind. Die Aufnahmeschlitze
(14) weisen eine relativ große Länge auf und sind in gleichmäßigen
Abständen zueinander angeordnet (Fig. 4). Sowohl die Länge der Aufnahmeschlitze (14) als auch der Abstand benachbarter
Aufnahmeschlitze (14) zueinander sind normiert. In diese Aufnahmeschlitze werden die verschiedenen Regalkomponenten,
nämlich die Fachboden (3, 3a, 3b) oder die Schrankelemente
(4, 4a) in einfacher Weise - wie nachfolgend näher beschrieben - eingehängt.
Alle Regalkomponenten sind auf jeweils zwei gegenüberliegenden Seiten mit Trägerleisten zur Verbindung mit den Regalstützen
versehen, die nachfolgend anhand der Trägerleisten (8) für die Fachboden (3) näher beschrieben werden. Die Trägerleisten
(8) weisen als Einsetzelemente dienende Einhängehaken (9) auf, die nach unten ausgerichtet sind. Die Trägerleisten
(8) sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils aus einem Aluminiumprofil hergestellt und weisen an ihrer
Unterseite eine Auflagekante zur Positionierung der vorzugsweise aus Holz hergestellten Fachboden (3) auf. Die Befestigung
an den Seitenkanten der Fachboden (3) erfolgt durch Schraubbefestigungen (15) (Fig. 4) . Die Einhängehaken (9)
sind in einfacher Weise durch nach unten offene Schlitze in den Trägerleisten (8) gebildet. Die Schlitze erweitern sich
zu ihrem Ende hin, um ein einfaches Einführen der Einhängehaken in die Aufnahmeschlitze (14) in den Regalstützen (6) zu
Vt ' , &iacgr; f ■; ■. · .···
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ermöglichen. Im Bereich der Einhängehaken (9) sind die Fachboden (3) an ihren Seitenrändern mit Aussparungen (16) versei/!j
hen, die in ihrer Tiefe und in ihrer Breite exakt auf die Abmessungen des Hohlprofiles (6) abgestimmt sind. Die Länge der
Einhängehaken (9) ist so bemessen, daß die Einhängehaken (9)
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in ihrem eingesetzten Zustand durch den Längsschlitz (12) und durch den Aufnahmeabschnitt des Hohlprofils sowie durch die
Zwischenwand (11) jeder Regalstütze (6) hindurchragen und die Zwischenwand (11) am Grund des jeweiligen Aufnahmeschlitzes
: (14) hintergreifen. Durch die verdeckte Anordnung der Aufnahmeschlitze , (14) werden ästhetisch ansprechende Regalstützen
geschaffen. Jeder Einhängehaken (9) ist sowohl im Bereich des Längsschlitzes (12) als auch im Bereich der Aufnahmeschlitze
(14) geführt. Sowohl der Längsschlitz (12) jeder Regalstütze (6) als auch die korrespondierenden Aufnahmeschlitze (14) in
der Zwischenwand (11) jeder Regalstütze (6) weisen etwa die doppelte Breite der Breite der Einhängehaken (9) auf. Da die
mit den Einhängehaken (9) versehenen Trägerleisten (8) zur Seiten hin einen vertikal ausgerichteten, glatten Kantenabschluß
bilden, ist es möglich, den benachbarten Fachboden, d.h. die benachbarte Trägerleiste (8) unmittelbar an diesen
!}'■ Fachboden, (3) , mit der zugehörigen Trägerleiste (8) anzu-
;i ' ', schließen. , In Kombination mit der Dimensionierung der Längs-&igr;
schlitze (12) und der Aufnahmeschlitze (14) der Regalstützen , \ (6) können somit jeweils zwei Einhängehaken (9) und damit
zwei Trägerleisten (8) nebeneinander zwischen zwei hinterein-
•\ ,," ander angeordneten Regalstützen (6) eines Tragrahmens (2)
!i &igr; , eingesetzt werden (Fig. 2). Die Anzahl von Regalstützen wird
dadurch verringert. Gleichzeitig verringert sich die Baubrei-' : te des gesamten Regalsystems (1) , ohne daß die Nutzfläche
;■ ;'. eingeschränkt wird.
\ Anhand der Fig. 5 und 6 wird nachfolgend der Aufbau der
i; ; i: Tragrahmen (2) des Regalsystems (1) nach Fig. 1 näher be-
, {.' : schrieben. Die beiden Regalstützen (6) eines Tragrahmens (2)
■:!;/ " sind an ihren gegenüberliegenden Stirnenden jeweils in einem
Winkel von 45° abgeschrägt. Dazu korrespondierend weisen die beiden Querbrücken (7) am Boden und am Kopf des Tragrahmens
(2) ein zu dem Hohlprofil der Regalstützen (6) identisches Hohlprofil auf, das ebenfalls im Bereich seiner seitlichen
Stirnenden korrespondierend zu den Stirnenden der Regalstützen (6) abgeschrägt ist. In der Querbrücke (7) am Boden des
Tragrahmens (2) sind zwei nicht näher dargestellte Aufnahmebohrungen für verstellbare Füße (17) vorgesehen. Zur Verbindung
der Querbrücken (7) mit den Regalstützen (6) ist auf beiden gegenüberliegenden Stirnseiten in das Hohlprofil jeder
Querbrücke {7) jeweils eine WinkelZapfenanordnung (18) eingeschoben,
die als einstückiges Kunststoffteil hergestellt ist. Die Winkelzapfenanordnungen (18) stellen Eckverbinder zwischen
den, Querbrücken (7) und den Regalstützen (6) dar. Die Winkelzapfenanordnung (18) weist zwei rechtwinklig zueinander
ausgerichtete Steckzapfen auf, deren Außenabmessungen an die Innenabmessungen des Trägerabschnittes (10) jeder Regalstütze
(6) und der Querbrücke (7) angepaßt sind. Im Übergangsbereich
zwischen den beiden Steckzapfen ist eine kragenförmige Abschlußblende (21) an die Winkelzapfenanordnung (18) einstükkig
angespritzt, die korrespondierend zu den Stirnenden der Regalstützen (6) und der Querbrücken (7) in einen Winkel von
45° geneigt an der Winkelzapfenanordnung (18) angeformt ist und einen Abschluß und einen Anschlag beim Einschieben des
jeweiligen Steckzapfens in die Stirnenden der Hohlprofile bildet. Die Winkelzapfenanordnungen (18) werden zunächst bis
zur Abschlußblende (21) in die gegenüberliegenden Stirnenden der Querbrücken (7) eingeschoben.
Anschließend werden die in den Querbrücken (7) positionierten Steckzapfen durch Verstemmen in den Querbrücken (7) fixiert.
Um eine lösbare Verbindung der Querbrücken (7) mit den Regalstützen (6) zu schaffen, ist der frei abragende Steckzapfen
jedes Eckverbinders (18) mit einem Klemmbolzen (19) versehen, der in ein im Steckzapfen integriertes Gewinde so weit
eingeschraubt ist, daß sein Kopf im eingeschraubten Zustand
"&idigr; &idigr; &Idigr;&Idigr;&Idigr;&Igr;&Idigr;&Igr; ·* · I147S.TX1
nicht über die Außenkontur des Steckzapfens hinausragt. Der
Klemmbolzen (19) ist quer zur Einsteckachse des Steckzapfens des Eckverbinders (18) aus der Gewindebohrung im Steckzapfen
herausschraubbar. Im Kopf des Klemmbolzens (19) ist eine Aussparung
(20) vorgesehen, die Imbusangriffsflachen aufweist. Die Dimensionierung der Imbusangriffsflachen der Aussparung
(20) ist auf die Breite des Aufnahmeschlitzes (14) der Regalstütze
(6) abgestimmt, in die der Steckzapfen einschiebbar ist. Zum Einschieben des Eckverbinders (18) in die Regalstütze
(6) wird der Klemmbolzen (19) so weit in den Steckzapfen eingeschraubt, daß der Kopf des Klemmbolzens (19) mit der Außenkontur
des Steckzapfens fluchtet. Der Steckzapfen des Eckverbinders, (18) ist mit Spiel in den Trägerabschnitt (10) jeder
Regalstütze (6) einschiebbar. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 wird die Regalstütze (6) in Richtung
des Pfeiles (S) auf den Steckzapfen des Eckverbinders
(18) aufgeschoben. In seiner Endposition liegt der untere Stirnrand der Regalstütze (6) an der Abschlußblende (21) der
Querbrücke (7) an. Sobald der Steckzapfen in seine Endposition innerhalb des Trägerabschnitts (10) der Regalstütze (6)
gebracht worden ist, ist die Imbusangriffsflache (20) des
Klemmbolzens (19) durch den Aufnahmeschlitz (14) hindurch von außen zugänglich, da diese mit dem Aufnahmeschlitz (14) wie
auch mit dem Längsschlitz (12) der Regalstütze (6) fluchtet.
Durch ein Werkzeug (W) in Form eines Imbusschlüssel kann nun der Klemmbolzen (19) in Drehrichtung (M) aus dem Steckzapfen
so weit herausgedreht werden, bis der Kopf des Klemmbolzens
(19) an der Innenwandung der Zwischenwand (11) zur' Anlage gelangt.
Der Kopf des Klemmbolzens (19) ist großflächig gestaltet und weist eine im wesentlichen ebene Stirnfläche auf, so
daß sich eine großflächige Anlage an der Innenwandung der Zwischenwand (11) ergibt. Der Kopf überragt dabei den Aufnahmeschlitz
(14) auf beiden Seiten so weit, daß sich eine relativ gute Klemmwirkung einstellt. Durch das Herausschrauben
des Klemmbolzens (19) wird gleichzeitig auch die gegenüberliegende
Wand des Stirnzapfens gegen die der Zwischenwand
:&igr;,|;:&idiagr;|; '&iacgr; (11) gegenüberliegende Wandung des Trägerabschnitts (10) ge-
;i, ;'V preßt, so daß sich in gewissem Maße eine Verkeilung des
Steckzapfens des Eckverbinders (18) einschließlich des Klemmbolzens (19) innerhalb des Trägerabschnittes (10) der Re-
; galstütze (6) ergibt. Eine Demontage der Querbrücken (7) und
damit des Tragrahmens (2) erfolgt in einfacher Weise durch : \ , ' ein Lösen der Klemmbolzen (19) und ein anschließendes Herausziehen
der Querbrücken (7).
'/,,,! Vf.,,,
4; j hj.
4; j hj.
Claims (4)
1. Regalsystem mit wenigstens zwei Regalstützen, mit denen wenigstens eine Regalkomponente, insbesondere ein Fachboden,
mittels Einsetzelementen verbindbar ist, wobei jede Regalstütze als Hohlprofil gestaltet und auf wenigstens einer
den Einsetzelementen zugewandten Stirnseite mit Aufnahmemitteln für die Einsetzelemente versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß eine äußere Stirnwand (13) des Hohlprofils (6) mit einem, über die gesamte Profillänge durchgehenden Längsschlitz
(12) versehen ist, und daß in Abstand zu der Stirnwand
(13) im Profilinneren eine zu der Ebene des Längsschlitzes
(12) parallele und sich über die gesamte Profillänge erstreckende stabile Zwischenwand (11) vorgesehen ist, die in
der Flucht des Längsschlitzes (12) mit mehreren aneinandergereihten Aufnahmestellen (14) für die Einsetzelemente (9) versehen
ist.
2. Regalsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsetzelemente als schmale Einhängehaken (9) und die
Aufnahmeelemente als Aufnahmeschlitze (14) ausgebildet sind,
und daß sowohl die Aufnahmeschlitze (14) in der Zwischenwand
(11) als auch der Längsschlitz (12) in der äußeren Stirnwand (13) eine Breite aufweisen, die etwa das Zweifache der Breite
eines Einhängehakens (9) beträgt.
3. Regalsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängehaken (9) als Fortsätze eines mit einer Auflagekante
für einen Fachboden (3, 3a, 3b) versehenen Leistenprofils (8) , insbesondere eines Aluminiumprofils, gestaltet
sind.
'•&Iacgr;-.&Uacgr; j";;. : ··„
4. Regalstütze für ein Regalsystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche in Form eines Hohlprofils, das im Bereich von wenigstens einer Stirnseite mit Aufnahmemitteln für Einsetzelemente
von Regalkomponenten, insbesondere Fachböden, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stirnseite
{13) des Hohlprofils {6) ein über die gesamte Profillänge durchgehender Längsschlitz (12) vorgesehen ist, und daß in
Abstand zu dem Längsschlitz (12) im Inneren des Hohlprofils
(6) eine Zwischenwand (11) vorgesehen ist, die mit einer Reihe
von in der Flucht des Längsschlitzes (12) positionierten Aufnahmestellen (14) für die Einsetzelemente (9) versehen
ist.
5, Tragrahmen für ein Regalsystem nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche mit zwei zueinander beabstande-
1 Ii
ten, als Hohlprofile gestalteten Regalstützen, die an ihren gegenüberliegenden Stirnenden mittels jeweils einer Querbrükke
zu dem Tragrahmen miteinander verbindbar sind, wobei jede Querbrücke an ihren Enden zwei in die Stirnenden der Hohlprofile
einsetzbare Steckzapfen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Steckzapfen (18) ein quer zur Einsteckachse
über die seitliche Kontur des Steckzapfens herausschraubbarer Klemmbolzen (19) integriert ist, dessen Kopf mit einer großflächigen
und im wesentlichen eben gestalteten Stirnfläche sowie mit einer innerhalb der Stirnfläche angeordneten, als
Werkzeugangriffsfläche gestalteten Aussparung (20) versehen
ist, und daß die im eingesteckten Zustand des Steckzapfens (18) zum Kopf benachbarte Wandung (11) des Hohlprofils (6)
auf Höhe des Kopfes mit einem an die Abmessungen der Aussparung (20) angepaßten Durchtritt (14) versehen ist.
»»·.·· · · · · I1475.TXI
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29607825U DE29607825U1 (de) | 1996-04-30 | 1996-04-30 | Regalsystem, Regalstütze und Tragrahmen |
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| DE29607825U DE29607825U1 (de) | 1996-04-30 | 1996-04-30 | Regalsystem, Regalstütze und Tragrahmen |
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| DE29607825U1 true DE29607825U1 (de) | 1996-07-25 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29607825U Expired - Lifetime DE29607825U1 (de) | 1996-04-30 | 1996-04-30 | Regalsystem, Regalstütze und Tragrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29607825U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000042881A1 (de) * | 1999-01-23 | 2000-07-27 | Schulz Bibliothekstechnik Gmbh | Fachboden |
-
1996
- 1996-04-30 DE DE29607825U patent/DE29607825U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000042881A1 (de) * | 1999-01-23 | 2000-07-27 | Schulz Bibliothekstechnik Gmbh | Fachboden |
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