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DE29607825U1 - Regalsystem, Regalstütze und Tragrahmen - Google Patents

Regalsystem, Regalstütze und Tragrahmen

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Publication number
DE29607825U1
DE29607825U1 DE29607825U DE29607825U DE29607825U1 DE 29607825 U1 DE29607825 U1 DE 29607825U1 DE 29607825 U DE29607825 U DE 29607825U DE 29607825 U DE29607825 U DE 29607825U DE 29607825 U1 DE29607825 U1 DE 29607825U1
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DE
Germany
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longitudinal slot
hollow profile
Prior art date
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Application number
DE29607825U
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English (en)
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Octanorm Vertriebs GmbH fuer Bauelemente
Original Assignee
Octanorm Vertriebs GmbH fuer Bauelemente
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Publication date
Application filed by Octanorm Vertriebs GmbH fuer Bauelemente filed Critical Octanorm Vertriebs GmbH fuer Bauelemente
Priority to DE29607825U priority Critical patent/DE29607825U1/de
Publication of DE29607825U1 publication Critical patent/DE29607825U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/06Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves
    • A47B57/16Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of the shelves consisting of hooks coacting with openings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/14Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like
    • A47B96/1466Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like with longitudinal grooves
    • A47B96/1475Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like with longitudinal grooves and perforations

Landscapes

  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

wilhelT^& m^xjs^R
PAraNTANWÄLT^-ElJRÖPEÄN'PATENTÄ'rTORNEYS
D-70174STUTTGART HOSPITALSTRASSE 8 Telefon (0711)228110 Telefax (0711)2281122
'if! j! ii'i|i!j &igr;'.! |U-.. ■ , , '
'*: ||i j:' ,,,■ Anmelder: 29.04.1996
i'1IJf:j;" ' ' ' , G 11475
'f"'1"'!1..'1 Oc tanorm-Vertriebs-GmbH PW/li
!it I , ' für Bauelemente
Raiffeisenstraße 39
'[■"■■■l : 70794 Filderstadt
:: il· t":. |j : ReaalsvBtem, Reaalstütze und Tragrahmen
Die Erfindung betrifft ein Regalsystem mit wenigstens zwei Regalstützen, mit denen wenigstens eine Regalkomponente, insbesondere ein Fachboden, mittels Einsetzelementen verbindbar ist, wobei jede Regalstütze als Hohlprofil gestaltet und auf wenigstens einer den Einsetzelementen zugewandten Stirnseite mit Aufnahmemitteln für die Einsetzelemente versehen ist, sowie eine Regalstütze und einen Tragrahmen für dieses Regalsystern.
Regalsysteme sind allgemein bekannt. Ein Regalsystem weist üblicherweise mehrere Fachboden auf, die in einem aus vier Regalstützen bestehenden Gestell in mehreren Ebenen übereinander unterbringbar sind. Es sind auch mehrere Gestelle als Grund- und Anbauelemente nebeneinandersetzbar, wobei jedoch immer vier, Regalstützen für die Halterung von übereinander angeordneten Fachboden vorgesehen sind. Es sind auch als Wandregale gestaltete Regalsysteme bekannt, bei denen lediglieh zwei an einer Wand befestigte Regalstützen vorgesehen sind. Bei solchen Regalsystemen sind die Fachboden dann mit Hilfe von Trägern mit den Wandregalstützen verbindbar. Die Regalstützen sind als Hohlprofile gestaltet, die an ihren Stirnseiten mit Lochreihen zum Einsetzen von Einsetzelementen der Fachboden versehen sind. Diese Hohlprofile sind üblicherweise aus Metall hergestellt.
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,' Aufgabe der Erfindung ist es, ein Regalsystem der eingangs '■'■';' genannten Art zu schaffen, das einfach montierbar ist und ei-];r j",: ne sichere Halterung von Einsetzkomponenten gewährleistet.
■■;';. ■';. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine äußere Stirnwand JjVi, i.,,'' des Hohlprofils mit einem über die gesamte Profillänge durchir'if.jV" "i gehenden Längsschlitz versehen ist, und daß in Abstand zu der
,".1J :-< Stirnwand im Profilinneren eine zu der Ebene des Längsschlit-1:,&Iacgr;■., ;'. zes parallele und sich über die gesamte Profillänge erstrekkende stabile Zwischenwand vorgesehen ist, die in der Flucht des Längsschlitzes mit mehreren aneinandergereihten Aufnahmestellen für die Einsetzelemente versehen ist. Die Verbindung zwischen den Regalstützen und den Einsetzelementen für die entsprechende Regalkomponente wird durch die erfindungsgemäßen Lösung ins Innere des Hohlprofils verlegt, wodurch der Bereich der Aufnahmemittel im Hinblick auf äußere Beschädigungen weitgehend unbeeinflußt bleibt. Durch den Längsschlitz einerseits und die Aufnahmestellen andererseits wird eine doppelte Führung für die Einsetzelemente erzielt, die eine erhöhte Stabilität gewährleistet. Die verdeckte Anordnung der Aufnahmestellen schafft zudem einen ästhetisch ansprechenden Gesamteindruck der Regalstützen und des gesamten Regalsystems. Als einsetzbare Regalkomponenten sind insbesondere Fachböden, Schrank- oder Tischelemente vorgesehen.
In Ausgestaltung der Erfindung sind die Einsetzelemente als schmale Einhängehaken und die Aufnahmeelemente als Aufnahmeschlitze ausgebildet, und sowohl die Aufnahmeschlitze in der Zwischenwand als auch der Längsschlitz in der äußeren Stirnwand weisen eine Breite auf, die etwa das Zweifache der Breite eines Einhängehakens beträgt. Dadurch ist es möglich, in einem einzelnen Aufnahmeschlitz zwei Einhängehaken nebeneinander anzuordnen, wodurch eine verringerte Anzahl von Regalstützen benötigt wird.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Einhängehaken als Fortsätze eines mit einer Auflagekante für einen Fachboden versehenen Leistenprofils, insbesondere eines Aluminiumprofils, gestaltet. Diese Leistenprofile tragen auf- /':}'"■, &igr;, grund ihrer hohen Stabilität zur Versteifung des gesamten Rei!'! 'V ' galsystems bei. Die Auflagekante für den Fachboden gewährlei- ! \ stet eine, sichere und exakte Positionierung des Fachbodens.
,,&igr;,, &mgr; ,, , Für den Tragrahmen, der mit zwei zueinander beabstandeten,
-fi^iVnKt als Hohlprofile gestalteten Regalstützen versehen ist, die an
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ti'Vf-.'-':'' Querbrücke zu dem Stützrahmen miteinander verbunden sind, wo-
:- &ggr; bei die Querbrücke an ihren Enden zwei in die Stirnenden der
vj-iii1 : Hohlprofile einsetzbare Steckzapfen aufweist, wird die erfin-
!; ;!;&ldquor;:£";! |;,,? dungsgemäße Aufgabe dadurch gelöst, daß in jedem Steckzapfen
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Steckzapfens herausschraubbarer Klemmbolzen integriert ist, dessen Kopf mit einer großflächigen und im wesentlichen eben
7;;!■;s!' gestalteten Stirnfläche sowie mit einer innerhalb der Stirn-
"■'!' ' fläche angeordneten, als Werkzeugangriffsfläche gestalteten
■'■; Aussparung versehen ist, und dadurch, daß die im eingesteck-
',"I "■'■'■ ten Zustand des Steckzapfens zum Kopf benachbarte Wandung des
.;.j,■';..■ ■' Hohlprofils auf Höhe des Kopfes mit einem an die Abmessungen
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, , wird eine sichere Verbindung der Querbrücke mit den beiden
.'·:. Regalstützen geschaffen, wodurch sich ein stabiler Tragrahmen
,,, j ,:,,,; ergibt. Die erfindungsgemäße Lösung gestattet eine äußerst
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:f j - .· lieh seines mit Werkzeugangriffsflächen versehenen Kopfes in-
iijS','<( ) nerhalb des Hohlprofiles gewährleistet, daß dieser Kopf durch
,' ti&Iacgr;&iacgr;&igr;&Iacgr;&EEgr; '* ''■' |.| 1^,
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&ldquor;j■'■■■, ■;' schaft gezogen werden kann, wodurch immer eine einfache De-
y'i1 A montage und eine erneute Montage gewährleistet ist. Zum Fest- :' : klemmen dear Steckzapfen innerhalb der Hohlprofile wird in !i.A. '■ , einfacher ,,Weise der jeweilige Klemmbolzen so weit herausgeschraubt, bis die Stirnfläche seines Kopfes flächig gegen die
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korrespondierende Innenwandung des Hohlprofils gepreßt wird, wodurch der Steckzapfen in dem jeweiligen Hohlprofil kraftschlüssig fixiert ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, Nachfolgend ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Regalsystems,
Fig. 2 eine vergrößerte, perspektivische Darstellung der Anordnung eines Fachbodens zwischen zwei Regalstützen des Regalsystems nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Regalstütze nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 in einer weiteren perspektivischen Darstellung die Einhängetechnik für einen Fachboden,
1I I;
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Fig. 5 in einer Explosionsdarstellung einen aus zwei Regalstützen und zwei Querbrücken bestehenden Tragrahmen für das Regalsystem nach Fig. 1, und
Fig. 6 in vergrößerter perspektivischer Darstellung den Verbindungsvorgang zwischen der Querbrücke und einer Regalstütze.
Ein Regalsystem (1) nach Fig. 1 weist insgesamt sechs Tragrahmen (2) auf, zwischen denen mehrere Regalkomponenten in Form von Fachböden (3, 3a, 3b) und Schrankelementen {4, 4a) angeordnet sind. Die sechs Tragrahmen (2) unterteilen das Regalsystem {1) in fünf Regaleinheiten, wobei vier Regaleinheiten in einer Flucht nebeneinander angeordnet sind und die
fünfte Regaleinheit in einem Winkel von 45° zu dieser Flucht angeordnet ist. Zwei der vier Regaleinheiten weisen die doppelte Breite der anderen beiden Regaleinheiten auf, wobei sowohl die jeweiligen Fachboden (3) als auch die Schrankkomponente (4) die doppelte Breite aufweisen wie die schmalen Fachboden (3a) und die schmale Schrankkomponente (4a) . Die fünfte Regaleinheit weist trapezartige Fachboden (3b) auf, die derart winklig an die benachbarte Regaleinheit anschließen, daß der den äußeren Abschluß bildende Tragrahmen (2) rechtwinklig zu den übrigen Tragrahmen (2) angeordnet ist. Um für das Regalsystem (1) eine ausreichende Steifigkeit insbesondere beim ausschließlichen Einsatz von Fachboden zu erzielen, sind der einen Regaleinheit zusätzlich noch Kreuzstreben (5) zugeordnet, die zwei Tragrahmen (2) im Bereich der Rückseite des Regalsystems (1) in an sich bekannter Weise miteinander verbinden.
Jeder Tragrahmen (2) ist aus zwei vertikal ausgerichteten Regalstützen (6) und zwei die beiden Regalstützen (6) im Bereich ihrer bodenseitigen und im Bereich ihrer kopfseitigen Stirnenden miteinander verbindenden Querbrücken (7) in nachfolgend näher beschriebener Weise zusammengesetzt. Jede Regalstütze (6) ist als Hohlprofil in Form eines Aluminiumstrangpreßprofils gestaltet und weist einen Querschnitt gemäß Fig. 3 auf. Die Regalstütze (6) weist ein vierkantiges Hohlprofil auf, wobei die Kanten jeweils abgerundet sind. Das Hohlprofil der Regalstütze (6 5 ist rechteckig gestaltet und weist zwei unterschiedliche Hohlprofilabschnitte auf. Die Trennung in zwei unterschiedliche Hohlprofilabschnitte wird durch eine Zwischenwand (11) gestaltet, die parallel zu einer äußeren Stirnwand (13) des Hohlprofils (6) über die gesamte Länge des Hohlprofils (6) verläuft. Die Zwischenwand (11) ist einstückig in das Hohlprofil (6) eingebunden und wird zweckmäßig bei der Herstellung des Hohlprofils im Strangpreßverfahren zusammen mit dem übrigen Hohlprofil (6) ausgebildet. In der äußeren Stirnwand (13) ist ein über die gesamte Länge
des Hohlprofils (6) durchgehender Längsschlitz (12) vorgesehen, der eine durchgehende Öffnung zu dem - auf die äußere Stirnwand (13) bezogen - vorderen Hohlprofilabschnitt der Regalstütze (6) bildet, der durch die Zwischenwand (11) von dem hinteren Hohlprofilabschnitt (10) abgetrennt ist. Der hintere Hohlprofilabschnitt (10) wird nachfolgend als Trägerabschnitt
(10) bezeichnet. Der vordere Hohlprofilabschnitt stellt einen Aufnahmeabschnitt dar. In der Zwischenwand (11) ist eine Reihe von in der Flucht des Längsschlitzes (12) angeordneten Aufnahmeschlitzen (14) vorgesehen, die in gleichmäßigen Abständen übereinander angeordnet sind. Die Aufnahmeschlitze
(14) weisen eine relativ große Länge auf und sind in gleichmäßigen Abständen zueinander angeordnet (Fig. 4). Sowohl die Länge der Aufnahmeschlitze (14) als auch der Abstand benachbarter Aufnahmeschlitze (14) zueinander sind normiert. In diese Aufnahmeschlitze werden die verschiedenen Regalkomponenten, nämlich die Fachboden (3, 3a, 3b) oder die Schrankelemente (4, 4a) in einfacher Weise - wie nachfolgend näher beschrieben - eingehängt.
Alle Regalkomponenten sind auf jeweils zwei gegenüberliegenden Seiten mit Trägerleisten zur Verbindung mit den Regalstützen versehen, die nachfolgend anhand der Trägerleisten (8) für die Fachboden (3) näher beschrieben werden. Die Trägerleisten (8) weisen als Einsetzelemente dienende Einhängehaken (9) auf, die nach unten ausgerichtet sind. Die Trägerleisten (8) sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils aus einem Aluminiumprofil hergestellt und weisen an ihrer Unterseite eine Auflagekante zur Positionierung der vorzugsweise aus Holz hergestellten Fachboden (3) auf. Die Befestigung an den Seitenkanten der Fachboden (3) erfolgt durch Schraubbefestigungen (15) (Fig. 4) . Die Einhängehaken (9) sind in einfacher Weise durch nach unten offene Schlitze in den Trägerleisten (8) gebildet. Die Schlitze erweitern sich zu ihrem Ende hin, um ein einfaches Einführen der Einhängehaken in die Aufnahmeschlitze (14) in den Regalstützen (6) zu
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ermöglichen. Im Bereich der Einhängehaken (9) sind die Fachboden (3) an ihren Seitenrändern mit Aussparungen (16) versei/!j hen, die in ihrer Tiefe und in ihrer Breite exakt auf die Abmessungen des Hohlprofiles (6) abgestimmt sind. Die Länge der Einhängehaken (9) ist so bemessen, daß die Einhängehaken (9)
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in ihrem eingesetzten Zustand durch den Längsschlitz (12) und durch den Aufnahmeabschnitt des Hohlprofils sowie durch die Zwischenwand (11) jeder Regalstütze (6) hindurchragen und die Zwischenwand (11) am Grund des jeweiligen Aufnahmeschlitzes : (14) hintergreifen. Durch die verdeckte Anordnung der Aufnahmeschlitze , (14) werden ästhetisch ansprechende Regalstützen geschaffen. Jeder Einhängehaken (9) ist sowohl im Bereich des Längsschlitzes (12) als auch im Bereich der Aufnahmeschlitze (14) geführt. Sowohl der Längsschlitz (12) jeder Regalstütze (6) als auch die korrespondierenden Aufnahmeschlitze (14) in der Zwischenwand (11) jeder Regalstütze (6) weisen etwa die doppelte Breite der Breite der Einhängehaken (9) auf. Da die mit den Einhängehaken (9) versehenen Trägerleisten (8) zur Seiten hin einen vertikal ausgerichteten, glatten Kantenabschluß bilden, ist es möglich, den benachbarten Fachboden, d.h. die benachbarte Trägerleiste (8) unmittelbar an diesen !}'■ Fachboden, (3) , mit der zugehörigen Trägerleiste (8) anzu- ;i ' ', schließen. , In Kombination mit der Dimensionierung der Längs-&igr; schlitze (12) und der Aufnahmeschlitze (14) der Regalstützen , \ (6) können somit jeweils zwei Einhängehaken (9) und damit zwei Trägerleisten (8) nebeneinander zwischen zwei hinterein-
&bull;\ ,," ander angeordneten Regalstützen (6) eines Tragrahmens (2) !i &igr; , eingesetzt werden (Fig. 2). Die Anzahl von Regalstützen wird dadurch verringert. Gleichzeitig verringert sich die Baubrei-' : te des gesamten Regalsystems (1) , ohne daß die Nutzfläche ;■ ;'. eingeschränkt wird.
\ Anhand der Fig. 5 und 6 wird nachfolgend der Aufbau der
i; ; i: Tragrahmen (2) des Regalsystems (1) nach Fig. 1 näher be-
, {.' : schrieben. Die beiden Regalstützen (6) eines Tragrahmens (2)
■:!;/ " sind an ihren gegenüberliegenden Stirnenden jeweils in einem
Winkel von 45° abgeschrägt. Dazu korrespondierend weisen die beiden Querbrücken (7) am Boden und am Kopf des Tragrahmens (2) ein zu dem Hohlprofil der Regalstützen (6) identisches Hohlprofil auf, das ebenfalls im Bereich seiner seitlichen Stirnenden korrespondierend zu den Stirnenden der Regalstützen (6) abgeschrägt ist. In der Querbrücke (7) am Boden des Tragrahmens (2) sind zwei nicht näher dargestellte Aufnahmebohrungen für verstellbare Füße (17) vorgesehen. Zur Verbindung der Querbrücken (7) mit den Regalstützen (6) ist auf beiden gegenüberliegenden Stirnseiten in das Hohlprofil jeder Querbrücke {7) jeweils eine WinkelZapfenanordnung (18) eingeschoben, die als einstückiges Kunststoffteil hergestellt ist. Die Winkelzapfenanordnungen (18) stellen Eckverbinder zwischen den, Querbrücken (7) und den Regalstützen (6) dar. Die Winkelzapfenanordnung (18) weist zwei rechtwinklig zueinander ausgerichtete Steckzapfen auf, deren Außenabmessungen an die Innenabmessungen des Trägerabschnittes (10) jeder Regalstütze (6) und der Querbrücke (7) angepaßt sind. Im Übergangsbereich zwischen den beiden Steckzapfen ist eine kragenförmige Abschlußblende (21) an die Winkelzapfenanordnung (18) einstükkig angespritzt, die korrespondierend zu den Stirnenden der Regalstützen (6) und der Querbrücken (7) in einen Winkel von 45° geneigt an der Winkelzapfenanordnung (18) angeformt ist und einen Abschluß und einen Anschlag beim Einschieben des jeweiligen Steckzapfens in die Stirnenden der Hohlprofile bildet. Die Winkelzapfenanordnungen (18) werden zunächst bis zur Abschlußblende (21) in die gegenüberliegenden Stirnenden der Querbrücken (7) eingeschoben.
Anschließend werden die in den Querbrücken (7) positionierten Steckzapfen durch Verstemmen in den Querbrücken (7) fixiert. Um eine lösbare Verbindung der Querbrücken (7) mit den Regalstützen (6) zu schaffen, ist der frei abragende Steckzapfen jedes Eckverbinders (18) mit einem Klemmbolzen (19) versehen, der in ein im Steckzapfen integriertes Gewinde so weit eingeschraubt ist, daß sein Kopf im eingeschraubten Zustand
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nicht über die Außenkontur des Steckzapfens hinausragt. Der Klemmbolzen (19) ist quer zur Einsteckachse des Steckzapfens des Eckverbinders (18) aus der Gewindebohrung im Steckzapfen herausschraubbar. Im Kopf des Klemmbolzens (19) ist eine Aussparung (20) vorgesehen, die Imbusangriffsflachen aufweist. Die Dimensionierung der Imbusangriffsflachen der Aussparung (20) ist auf die Breite des Aufnahmeschlitzes (14) der Regalstütze (6) abgestimmt, in die der Steckzapfen einschiebbar ist. Zum Einschieben des Eckverbinders (18) in die Regalstütze (6) wird der Klemmbolzen (19) so weit in den Steckzapfen eingeschraubt, daß der Kopf des Klemmbolzens (19) mit der Außenkontur des Steckzapfens fluchtet. Der Steckzapfen des Eckverbinders, (18) ist mit Spiel in den Trägerabschnitt (10) jeder Regalstütze (6) einschiebbar. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 wird die Regalstütze (6) in Richtung des Pfeiles (S) auf den Steckzapfen des Eckverbinders
(18) aufgeschoben. In seiner Endposition liegt der untere Stirnrand der Regalstütze (6) an der Abschlußblende (21) der Querbrücke (7) an. Sobald der Steckzapfen in seine Endposition innerhalb des Trägerabschnitts (10) der Regalstütze (6) gebracht worden ist, ist die Imbusangriffsflache (20) des Klemmbolzens (19) durch den Aufnahmeschlitz (14) hindurch von außen zugänglich, da diese mit dem Aufnahmeschlitz (14) wie auch mit dem Längsschlitz (12) der Regalstütze (6) fluchtet. Durch ein Werkzeug (W) in Form eines Imbusschlüssel kann nun der Klemmbolzen (19) in Drehrichtung (M) aus dem Steckzapfen so weit herausgedreht werden, bis der Kopf des Klemmbolzens
(19) an der Innenwandung der Zwischenwand (11) zur' Anlage gelangt. Der Kopf des Klemmbolzens (19) ist großflächig gestaltet und weist eine im wesentlichen ebene Stirnfläche auf, so daß sich eine großflächige Anlage an der Innenwandung der Zwischenwand (11) ergibt. Der Kopf überragt dabei den Aufnahmeschlitz (14) auf beiden Seiten so weit, daß sich eine relativ gute Klemmwirkung einstellt. Durch das Herausschrauben des Klemmbolzens (19) wird gleichzeitig auch die gegenüberliegende Wand des Stirnzapfens gegen die der Zwischenwand
:&igr;,|;:&idiagr;|; '&iacgr; (11) gegenüberliegende Wandung des Trägerabschnitts (10) ge- ;i, ;'V preßt, so daß sich in gewissem Maße eine Verkeilung des Steckzapfens des Eckverbinders (18) einschließlich des Klemmbolzens (19) innerhalb des Trägerabschnittes (10) der Re- ; galstütze (6) ergibt. Eine Demontage der Querbrücken (7) und damit des Tragrahmens (2) erfolgt in einfacher Weise durch : \ , ' ein Lösen der Klemmbolzen (19) und ein anschließendes Herausziehen der Querbrücken (7).
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4; j hj.

Claims (4)

!' ?!1 ,'. " , , Ansprüche
1. Regalsystem mit wenigstens zwei Regalstützen, mit denen wenigstens eine Regalkomponente, insbesondere ein Fachboden, mittels Einsetzelementen verbindbar ist, wobei jede Regalstütze als Hohlprofil gestaltet und auf wenigstens einer den Einsetzelementen zugewandten Stirnseite mit Aufnahmemitteln für die Einsetzelemente versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine äußere Stirnwand (13) des Hohlprofils (6) mit einem, über die gesamte Profillänge durchgehenden Längsschlitz (12) versehen ist, und daß in Abstand zu der Stirnwand (13) im Profilinneren eine zu der Ebene des Längsschlitzes (12) parallele und sich über die gesamte Profillänge erstreckende stabile Zwischenwand (11) vorgesehen ist, die in der Flucht des Längsschlitzes (12) mit mehreren aneinandergereihten Aufnahmestellen (14) für die Einsetzelemente (9) versehen ist.
2. Regalsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsetzelemente als schmale Einhängehaken (9) und die Aufnahmeelemente als Aufnahmeschlitze (14) ausgebildet sind, und daß sowohl die Aufnahmeschlitze (14) in der Zwischenwand
(11) als auch der Längsschlitz (12) in der äußeren Stirnwand (13) eine Breite aufweisen, die etwa das Zweifache der Breite eines Einhängehakens (9) beträgt.
3. Regalsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängehaken (9) als Fortsätze eines mit einer Auflagekante für einen Fachboden (3, 3a, 3b) versehenen Leistenprofils (8) , insbesondere eines Aluminiumprofils, gestaltet sind.
'&bull;&Iacgr;-.&Uacgr; j";;. : ··&ldquor;
4. Regalstütze für ein Regalsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche in Form eines Hohlprofils, das im Bereich von wenigstens einer Stirnseite mit Aufnahmemitteln für Einsetzelemente von Regalkomponenten, insbesondere Fachböden, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Stirnseite {13) des Hohlprofils {6) ein über die gesamte Profillänge durchgehender Längsschlitz (12) vorgesehen ist, und daß in Abstand zu dem Längsschlitz (12) im Inneren des Hohlprofils
(6) eine Zwischenwand (11) vorgesehen ist, die mit einer Reihe von in der Flucht des Längsschlitzes (12) positionierten Aufnahmestellen (14) für die Einsetzelemente (9) versehen ist.
5, Tragrahmen für ein Regalsystem nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche mit zwei zueinander beabstande-
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ten, als Hohlprofile gestalteten Regalstützen, die an ihren gegenüberliegenden Stirnenden mittels jeweils einer Querbrükke zu dem Tragrahmen miteinander verbindbar sind, wobei jede Querbrücke an ihren Enden zwei in die Stirnenden der Hohlprofile einsetzbare Steckzapfen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Steckzapfen (18) ein quer zur Einsteckachse über die seitliche Kontur des Steckzapfens herausschraubbarer Klemmbolzen (19) integriert ist, dessen Kopf mit einer großflächigen und im wesentlichen eben gestalteten Stirnfläche sowie mit einer innerhalb der Stirnfläche angeordneten, als Werkzeugangriffsfläche gestalteten Aussparung (20) versehen ist, und daß die im eingesteckten Zustand des Steckzapfens (18) zum Kopf benachbarte Wandung (11) des Hohlprofils (6) auf Höhe des Kopfes mit einem an die Abmessungen der Aussparung (20) angepaßten Durchtritt (14) versehen ist.
»»·.·· · · · · I1475.TXI
DE29607825U 1996-04-30 1996-04-30 Regalsystem, Regalstütze und Tragrahmen Expired - Lifetime DE29607825U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000042881A1 (de) * 1999-01-23 2000-07-27 Schulz Bibliothekstechnik Gmbh Fachboden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000042881A1 (de) * 1999-01-23 2000-07-27 Schulz Bibliothekstechnik Gmbh Fachboden

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