DE10106648A1 - Einsatzelement, insbesondere zur Anpassung von Wangen von Möbeln an Fußleisten - Google Patents
Einsatzelement, insbesondere zur Anpassung von Wangen von Möbeln an FußleistenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Einsatzelement, insbesondere zur Anpassung von Wangen von Möbeln an Fußleisten, wobei ein schmaler Anschlussabschnitt (11), der eine übergroße Fußleistenaussparung (26) oder Aussparung für zu umgehende Gegenstände einer Wange (24) passgenau ergänzt und mindestens einen Ausbruchabschnitt (13) hat und, zur Wange (23) weisend, einen Anschlussflansch (16) mit Verbindungselementen (18, 19, 20, 22).
Description
Die Erfindung betrifft ein Einsatzelement, insbesondere
zur Anpassung von Wangen von Möbeln an Fußleisten.
Die hier ins Auge gefassten Möbel sind diejenigen, die
seitliche Wangen aufweisen und mit Rückwänden und Türen
sowie Fachböden zu vollständig geschlossenen Schränken
o. dgl. ergänzt werden können. Bei derartigen Möbeln,
wie auch bei entsprechenden modularen Schrankzeilen,
die i. d. R. aus geradlinig, rund oder auch winklig an
einandergereihten Modulen bestehen, wobei jedes Modul
ein Schrankelement bildet und insich, gegenüber anderen
Modulen anders gestaltet sein kann, bestehen häufig
deshalb Probleme, weil aufgrund von Fußleisten, Hei
zungsrohren o. dgl. diese Möbel nicht direkt an eine
Rückwand gestellt werden können. Denn dazu wäre eine
Fußleistenausparung o. dgl. im hinteren unteren Bereich
der Wangen dieser Möbel notwendig.
Insbesondere im Bereich von modularen Schrankzeilen,
die hauptsächlich im Möbelsegment für Küchen Einzug ge
funden haben, aber auch in anderen Möbelsegmenten, z. B.
für den Bürobereich, führen derartige Aussparungen
für Fußleisten, Heizungsrohre, Kabel etc. zu einem er
heblichen Montageaufwand vor Ort. Denn entweder sind
entsprechende Fußleistenaussparungen vor Ort in alle
Wangen einzuarbeiten, was einen hohen Zeitaufwand und
ein großes handwerkliches Geschick des Montagetischlers
voraussetzt oder es sind die Fußleisten in diesem
Bereich zu demontieren und an die Möbelabmessungen an
zupassen. Dies erfordert ebenfalls ein großes handwerk
liches Geschick, wie auch einen hohen Zeit- und
Materialaufwand sowie mitzuführende Arbeitsmaschinen,
wenn die Arbeiten in einer hohen Qualität ausgeführt
werden müssen. Aber auch in Bereichen, wie z. B. in
Neubauten, wo vielleicht noch keine Fußleisten vorhan
den sind, sind oft die Übergänge der Böden zu den Wän
den nicht exakt rechtwinklig, weshalb auch dort eine
Anpassung der unteren hinteren Ecke der Wangen notwen
dig ist, um einen exakten Stand der Möbel zu gewähr
leisten. Dies sind häufig Arbeiten des Montagetisch
lers, die das werkseitig qualitativ hohe Fertigungs-
Finish der Möbel oft nachhaltig beeinträchtigen und
insbesondere dann zum Tragen kommen, wenn die Möbel zu
einem späteren Zeitpunkt an einem anderen Ort noch
einmal aufgebaut werden müssen. D. h., die bekannten
Methoden, Wangen an z. B. Fußleisten anzupassen sind
wenig geeignet, die der vorliegenden Erfindung
zugrundeliegende Aufgabe befriedigend zu lösen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
ein Einsatzelement, insbesondere zur Anpassung von
Wangen von Möbeln an Fußleisten zu schaffen, das den
Montageaufwand von Möbeln vor Ort minimiert und gleich
zeitig ein qualitativ hochwertiges werkmäßiges Finish
in diesem Bereich gewährleistet, wie auch einen siche
ren Stand der Möbel und keine der vorstehend genannten
Nachteile hat.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen
schmalen Anschlussabschnitt, der eine übergroße Fuß
leistenaussparung oder Aussparung für zu umgehende Ge
genstände einer Wange passgenau ergänzt, und mindestens
einen Ausbruchabschnitt hat und zur Wange weisend einen
Anschlussflansch mit Verbindungselementen.
Völlig überraschend hat sich gezeigt, dass ein als z. B.
einfaches Spritz-Gieß-Teil zu gestaltendes Einsatz
element in eine werkmäßig in eine Wange eingearbeitete
Fußleistenaussparung montier- und demontierbar ist und
vorgeprägte Ausbruchabschnitte aufweisen kann, die vor
Ort den Gegebenheiten entsprechend auszuwählen und le
diglich auszubrechen sind. Im Fall einer Neuaufstellung
des Möbels für andere z. B. Fußleisten ist, wenn über
haupt, nur ein neues Einsatzelement zu verwenden.
Vorteilhaft ist vorgesehen, dass der Anschlussab
schnitt, der Anschlussflansch und die Verbindungsele
mente aus Kunststoff oder Metall oder aus diesen Mate
rialien kombiniert sind. Hierdurch sind die unter
schiedlichen Beanspruchungen und gewünschten Qualitäten
einfach zu berücksichtigen, wobei gleichzeitig für
weniger beanspruchte Bereiche günstigere Materialien
verwendet werden können und die besonderen Eigenschaf
ten der Materialien, wie Schneidbarkeit oder Brechbar
keit oder auch deren Elastizität ausgenutzt werden
können. So ist für den Anschlussabschnitt beispiels
weise ein gut schneidbares oder brechbares Material,
wie Kunststoff, und für Verrastelemente oder Verbin
dungselemente beispielsweise ein elastisches Material,
wie Metall, einsetzbar.
Vorteilhaft ist ferner vorgesehen, dass der Anschluss
flansch die Breite der Wange hat und die vordere seit
liche und obere Kante des Anschlussabschnittes fest
umfasst und den Anschlussabschnitt in der Fußleisten
aussparung der Wange integrierbar lagert. Hierdurch ist
eine einfache Integration des schmalen Anschlussab
schnittes in eine i. d. R. breitere Wange möglich,
wobei der Anschlussflansch quasi als Sockel für den
Anschlussabschnitt dient und eine breite Montagefläche
zur lösbaren aber festen Verbindung an der Wange
sicherstellt.
Vorteilhaft ist vorgesehen, dass der Anschlussabschnitt
seitlich die Form des Querschnittes einer Fußleiste
oder eines zu umgehenden Gegenstandes hat und symme
trisch mittig oder an einem der Ränder des Anschluss
flansches angeordnet ist. Um eine ebene seitliche Ober
fläche der Wange auch im Bereich der Fußleistenausspa
rung sicherzustellen, kann einfach der schmale An
schlussabschnitt am seitlichen Rand des Anschlussflan
sches angeordnet werden. Ist der Querschnitt zur Fuß
leiste o. dgl. oder auch eines Rohres etc. bekannt,
kann bereits werksseitig beim Anschlussabschnitt diese
Form berücksichtigt werden. Er kann aber auch größer
sein, so dass er für verschiedene Querschnitte geeignet
ist.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, dass eine oder mehrere Bruchlinien auf
und/oder in dem Anschlussabschnitt die Ausbruchab
schnitte separieren, die im Querschnitt dem zu um
gehenden Gegenstand entsprechen. Hierdurch ist sicher
gestellt, dass eine professionelle sozusagen werkmäßige
Gestaltung der Ausbruchabschnitte, also der individuel
len Aussparungen für Fußleisten o. dgl., ohne Werkzeug
möglich ist.
Vorteilhaft ist vorgesehen, dass schneidbare und/oder
brechbare verringerte Querschnitte des Anschlussabschnittes
die Bruchlinien bilden und die Querschnitts
verringerung einseitig oder beidseitig und in Bogenab
schnitten dementsprechend oder durchgängig ist. Ab
hängig vom Werkstoff des Anschlussabschnittes kann
hierdurch der Ausbruchabschnitt herausgelöst werden,
ohne Werkzeug oder jedenfalls nur mit einer geeigneten
Schere oder Zange, wobei gleichzeitig insbesondere bei
der Bearbeitung ohne Schere durch eine beidseitige
Querschnittsverringerung und bereits herausgelösten
Bogenabschnitten eine hohe Qualität der Bruchlinien/
Bruchkanten nach Ausbruch sichergestellt ist. Aus
fransungen oder Fehlbrüche können somit vermieden
werden.
Ferner ist vorteilhaft vorgesehen, dass die Bruchlinien
quasi beliebig auf dem Anschlussabschnitt verlaufen und
die Ausbruchabschnitte eine entsprechende, quasi be
liebige Form haben. Hierdurch sind eine Vielzahl von
Varianten der Querschnitte der Ausbruchabschnitte mög
lich, wobei die Bruchlinien auch ein Muster aufweisen
können, so dass auch Teilabschnitte von Bruchlinien zur
Erzeugung eines besonderen Querschnittes verwendet
werden können.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, dass die Verbindungselemente auf dem An
schlussflansch zur Wange hin angeordnet sind und über
Schraub- oder Steckelemente den Anschlussflansch mit
den Wangen verbinden. Hierdurch sind die Verbindungs
elemente nach Montage des Einsatzelements nicht sicht
bar, da sie in die Wangen hineinragen und der An
schlussflansch an die Fußleistenaussparung der Wangen
anschließt. Je nach Wangenmaterial, z. B. Holzplatte
oder Strangprofile oder Platte mit Sandwichaufbau,
können Schraub- oder Steckelemente bevorzugt zum
Einsatz gelangen und die Verbindungselemente bilden.
Des weiteren ist vorteilhaft vorgesehen, dass der obere
Abschnitt des Anschlussflansches nach oben weisend am
wandseitigen Ende einen ersten vertikalen Zapfen und in
Abstand dazu einen zweiten vertikalen Zapfen aufweist
und das untere Ende des seitlichen Abschnittes des
Anschlussflansches einen in Abstand angesetzten dritten
vertikalen Zapfen aufweist, die alle eine bestimmte
Länge haben und in entsprechenden Ausnehmungen der
Wangen in vertikaler Richtung einfügbar und entnehmbar
sind. Um einen statisch stabilen und einwandfreien Sitz
zu gewährleisten, sind hierdurch drei in gleicher
Richtung ausgerichtete Zapfen am Flansch angeordnet,
die von unten nach oben im Bereich der Fußleistenaus
sparung in entsprechenden Ausnehmungen oder Öffnungen
der Wange einfügbar aber auch entnehmbar sind. Mittels
einer einzigen Montagebewegung kann folglich das Ein
satzelement in der Wange fest und sicher platziert
werden, wohlgemerkt: auch dies geschieht ohne Werkzeug.
Die Wangen stehen i. d. R. auf Füßen und enden in Ab
stand zum Boden, so dass die Einsatzelemente aufgrund
geringerer Zapfenlänge im aufgestelltem Zustand der
Wangen montiert und demontiert werden können.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, dass der dritte Zapfen ein zusätzliches
Verrastelement bestimmter Länge aufweist, welches in
einen Fußstopfen der Wange eingreift und darin in
horizontaler Richtung lösbar verrastet. Hierdurch ist
eine einfach lösbare Befestigung des Einsatzelementes
in der Wange gewährleistet, die ohne Werkzeug betätigt
werden kann. Etwa parallel zum dritten Zapfen kann ein
entsprechend ausgerichtetes Verrastelement beispiels
weise als Spritz-Gieß-Teil angeordnet sein, welches in
einer entsprechend ausgestalteten Ausnehmung der Wange,
die gleichzeitig einen Fußstopfen bilden kann, im ein
gefügten Zustand des Einsatzelementes lösbar verrastet.
Die Länge des Verrastelements kann zur Entnahme im auf
gestellten Zustand an die Fußhöhe der Wangen angepasst
sein.
Alle mit Fußleisten gebildeten Bezeichnungen finden
auch auf andere entsprechende Gegenstände Anwendung.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung er
geben sich aus den Unteransprüchen. Ein Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung wird anhand einer
Zeichnung nachfolgend näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine schematische seitliche Ansicht eines
erfindungsgemäßen Einsatzelementes,
Fig. 2 eine Seitenansicht gemäß Fig. 1, und
Fig. 3 eine schematische perspektivische Ansicht des
Einsatzelementes in Vormontageposition mit
einer Wange.
Fig. 1 zeigt schematisch eine seitliche Ansicht eines
erfindungsgemäßen Einsatzelementes 10 mit einem an eine
Wange 23 anschließenden zentralen Anschlussab
schnitt 11, der durch Bruchlinien 12 z. B. in drei
unterschiedlich große Ausbruchabschnitte 13 separiert
ist. Die obere Kante 14 und die seitliche Kante 15 des
Anschlussabschnittes 11 sind mit einem sie umschließen
den Anschlussflansch 16 fest verbunden. Der Anschluss
flansch 16 weist an seinem wandseitigen, in der Fig. 1
links, am Ende seines oberen Abschnittes 17 einen
ersten vertikal nach oben verlaufenden Zapfen 18 auf
und in Abstand dazu, ebenfalls auf dem oberen Ab
schnitt 17 des Anschlussflansches 16 einen zweiten
vertikal nach oben verlaufenden Zapfen 19. Ein dritter
entsprechend vertikal ausgerichteter Zapfen 20 ist am
unteren Ende des seitlichen Abschnittes 21 des
Anschlussflansches 16 angeordnet.
Etwa parallel und in geringem Abstand zum dritten
Zapfen 20 und auch entsprechend ausgerichtet ist ein V-
förmiges Verrastelement 22 angeordnet. Den drei
Zapfen 18, 19 und 20 entsprechend, weist eine z. B. in
Fig. 3 dargestellte Wange 23 Sacklöcher oder Ausnehmun
gen 25 auf, so dass durch eine Montagebewegung in
Richtung des Pfeils A das Einsatzelement 10 in den
Ausnehmungen 25 einrastet.
Fig. 2 zeigt das Einsatzelement 10 in einer seitlichen
Ansicht gemäß Fig. 1, weshalb insoweit auch auf die Be
schreibung dazu verwiesen wird. Ersichtlich ist der An
schlussabschnitt 11 äußerst schmal gestaltet und zeigt
die Bruchlinien 12 im Querschnitt, die demgemäss an
beiden Seiten eingekerbt sein können. In den Bogenab
schnitten können sie durchbrochen sein. Dies gewähr
leistet ein einfaches und leichtes Rausbrechen der
Ausbruchabschnitte 13. Vorteilhaft ist der Anschluss
abschnitt 11 mittig auf dem Anschlussflansch 16 an
geordnet. Er kann jedoch auch an dem in der Fig. 2
linken oder rechten Rand des Flansches 16 angeordnet
sein, so dass er zusammen mit dem Flansch 16, der der
Breite der Wange 23 entspricht, eine ebene seitliche
Oberfläche bilden kann.
Die ersten und zweiten Zapfen 18, 19 können aufgrund
sonstiger Konstruktionsbedingungen entsprechend
unterschiedlich lang ausgestaltet sein, so lange sie
eine seitliche exakte Führung des oberen Abschnittes 17
des Flansches 16 bezüglich der Wange 23 gewährleisten.
Ersichtlich ist dies auch durch einen besonders brei
ten, sozusagen doppelt ausgebildeten zweiten Zapfen 19
gewährleistet, der somit auch Drehmomente um eine ge
dachte Achse längs des seitlichen Abschnittes 21 des
Flansches 16 aufnehmen kann. Das beispielhaft dar
gestellte Einsatzelement 10 ist ein Spritz-Gieß-Form
teil, insbesondere zur Montage in Aluminiumwangen als
Strangprofil. Derartige Wangen 23 sind regelmäßig mit
Fußelementen 24 ausgestattet, weshalb die Wange 23 mit
Abstand zum Boden endet und das Verrastelement 22 über
das untere Ende des Abschnittes 21 herausragen kann.
Für massive Wangen 23 aus z. B. Holz kann dies auch
fluchtend ausgestaltet sein. Die Fußhöhe genügt, um das
Einsatzelement 10, nach dem Aufstellen der Wange 23, zu
montieren und zu durchtrennen. Dazu ist die Länge der
Verbindungselemente 18, 19, 20 und 22 entsprechend
kleiner zu wählen.
Fig. 3 zeigt ein erfindungsgemäßes Einsatzelement 10
kurz vor der Endmontage bezüglich einer Wange 23, die
als Aluminiumwange als Strangprofil ausgestaltet ist.
Die Ausnehmungen 25 in der Wange 23 sind Abschnitte
zwischen Querverstrebungen 27 des Strangprofils. Der
Fußstopfen 24 ist auch in eine solche Ausnehmung 25
eingefügt. Allen Zapfen 18, 19 und 20 sowie das Ver
rastelement 22 werden in Folge einer Montagebewegung in
Richtung gemäß Pfeil A in die Ausnehmungen 25 gedrückt,
so dass das Verrastelement 22 z. B. in der dafür aus
gestalteten Ausnehmung der Fußstütze 24 lösbar ver
rastet. Nach Auslösung des Verrastelementes 22 und
einer Montagebewegung in Richtung gemäß Pfeil B, kann
das Einsatzelement 10 von der Wange 23 abgenommen
werden. Im übrigen wird auf die Beschreibung zu den
Fig. 1 und 2 verwiesen.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Fig. 1, 2
und 3 sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der
Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger
Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in
ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Claims (10)
1. Einsatzelement, insbesondere zur Anpassung von
Wangen von Möbeln an Fußleisten, gekennzeichnet
durch einen schmalen Anschlussabschnitt (11), der
eine übergroße Fußleistenaussparung (26) oder Aus
sparung für zu umgehende Gegenstände einer Wan
ge (24) passgenau ergänzt, und mindestens einen
Ausbruchabschnitt (13) hat und zur Wange (23)
weisend einen Anschlussflansch (16) mit Verbin
dungselementen (18, 19, 20, 22).
2. Einsatzelement nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Anschlussabschnitt (11), der
Anschlussflansch (16) und die Verbindungselemen
te (18, 19, 20, 22) aus Kunststoff oder Metall
oder aus diesen Materialien kombiniert sind.
3. Einsatzelement nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Anschlussflansch (16) die Brei
te der Wange (23) hat und die vordere seitliche
und obere Kante (14, 15) des Anschlussabschnit
tes (11) fest umfasst und den Anschlussab
schnitt (11) in der Fußleistenaussparung (26) der
Wange (23) integrierbar lagert.
4. Einsatzelement nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Anschlussabschnitt (11) seit
lich die Form des Querschnittes einer Fußleiste
oder eines zu umgehenden Gegenstandes hat und
symmetrisch mittig an einem der Ränder des
Anschlussflansches (16) angeordnet ist.
5. Einsatzelement nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass eine oder mehrere Bruchlinien (12) auf
und/oder in dem Anschlussabschnitt (11) die Aus
bruchabschnitte (13) separieren, die im Quer
schnitt dem zu umgehenden Gegenstand entsprechen.
6. Einsatzelement nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, dass schneidbare und/oder brechbare
verringerte Querschnitte des Anschlussabschnit
tes (11) die Bruchlinien (12) bilden und die
Querschnittsverringerung einseitig oder beidseitig
und in Bogenabschnitten dementsprechend oder
durchgängig ist.
7. Einsatzelement nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Bruchlinien (12) quasi beliebig
auf dem Anschlussabschnitt (11) verlaufen und die
Ausbruchabschnitte (13) eine entsprechende, quasi
beliebige Form haben.
8. Einsatzelement nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindungselemente (18, 19, 20, 22) auf
dem Anschlussflansch (16) zur Wange (23) hin ange
ordnet sind und über Schraub- oder Steckelemente
den Anschlussflansch (16) mit den Wangen (23)
verbinden.
9. Einsatzelement nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, dass der obere Abschnitt (17) des An
schlussflansches (16) nach oben weisend am wand
seitigen Ende einen ersten vertikalen Zapfen (18)
und in Abstand dazu einen zweiten vertikalen
Zapfen (19) aufweist und das untere Ende des seit
lichen Abschnittes (21) des Anschlussflan
sches (16) einen in Abstand angesetzten dritten
vertikalen Zapfen (20) aufweist, die alle eine,
bestimmte Länge haben in entsprechenden Aus
nehmungen (25) der Wangen (23) in vertikaler
Richtung einfügbar und entnehmbar sind.
10. Einsatzelement nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass der dritte Zapfen (20) ein zusätzliches Ver
rastelement (22) bestimmter Länge aufweist,
welches in einen Fußstopfen (24) der Wange (23)
eingreift und darin in horizontaler Richtung
lösbar verrastet.
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