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DE19618655C2 - Beschlaganordnung für die Verbindung zweier Bauteile, insbesondere Möbelteile - Google Patents

Beschlaganordnung für die Verbindung zweier Bauteile, insbesondere Möbelteile

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DE19618655C2
DE19618655C2 DE1996118655 DE19618655A DE19618655C2 DE 19618655 C2 DE19618655 C2 DE 19618655C2 DE 1996118655 DE1996118655 DE 1996118655 DE 19618655 A DE19618655 A DE 19618655A DE 19618655 C2 DE19618655 C2 DE 19618655C2
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Peter Winter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/0025Horizontal connecting members adapted to receive and retain the edges of several panel elements

Landscapes

  • Furniture Connections (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Beschlaganord­ nung für die Verbindung zweier Bauteile, insbesondere Möbelteile aus Holz oder Holzwerkstoff, gemäß dem Ober­ begriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-OS 15 00 828 ist eine Beschlaganordnung mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Merkmalen bekannt. Es handelt sich hier um einen Beschlag, bei dem ebenfalls ein Verspannen der beiden miteinander zu ver­ bindenden Bauteile mittels einer Schraube erfolgt, die zwischen zwei gegeneinander verschieblichen Teilen des Beschlages angeordnet ist.
Als nachteilig wird bei diesem bekannten Stand der Tech­ nik angesehen, daß der Beschlag für unterschiedliche Län­ gen der miteinander zu verbindenden Bauteile auch in un­ terschiedlichen Längen gefertigt werden muß. Dies erhöht den Fertigungs- und Lagerhaltungsaufwand erheblich. Wenn eine von der Sichtseite her unsichtbare Verbindung der beiden Bauteile gewünscht wird, ist nur ein einziger Be­ schlag einsetzbar, wobei dann die für die Verspannung der Bauteile zu verdrehende Schraube zur Rückseite der Bauteile bzw. des aus diesen hergestellten Möbelstücks weist. Wenn zwei getrennte Beschläge der Ausführung ge­ mäß diesem Stand der Technik eingesetzt werden sollen, ist an beiden Seiten der miteinander zu verbindenden Bauteile je eine Schraube sichtbar, so daß eine oft ge­ wünschte Unsichtbarkeit der Verbindung nicht mehr gege­ ben ist. Als weiterhin nachteilig wird bei dem bekannten Beschlag angesehen, daß ein loses Beschlagteil sowie ei­ ne zunächst lose Schraube benötigt werden, was die Hand­ habung des Beschlages umständlich macht und was zu dem Risiko führt, daß einzelne Teile des Beschlages während des Transportes oder der Lagerung verlorengehen. Außer­ dem ist das Einsetzen der Schraube umständlich, weil die­ se bei ihrer Montage zunächst durch eine Bohrung hin­ durchgeführt und dann im verdeckt liegenden Bereich des Beschlages die zugehörige Gewindebohrung "blind" getrof­ fen werden muß.
Weitere Möbelbeschläge sind aus der DE-PS 296 304, der DE 44 21 398 C2 und der DE 26 33 972 B2 bekannt. Alle in diesen weiteren Schriften offenbarten Beschläge arbeiten mit Reibung und/oder mechanischen, nach dem Zusammenfü­ gen der Beschlagteile einrastenden Sperren. Bei diesen weiteren Beschlägen ist die Verbindung der Einzelteile nur mit hohem Kraftaufwand herstellbar, wenn die Beschlä­ ge gleichzeitig die auftretenden Belastungen bei der Be­ nutzung des Möbelstücks schadlos auf nehmen sollen. Des­ halb muß bei der Herstellung der Verbindung häufig schwe­ res Werkzeug, z. B. ein schwerer Hammer oder eine Schraub­ zwinge eingesetzt werden, was bei unsachgemäßer Anwen­ dung häufig zu Schäden am Möbelstück führt. Auch das Lö­ sen von derart hergestellten Verbindungen ist nur mit dem gleichen Kraftaufwand möglich oder bei einrastenden Beschlägen zerstörungsfrei nicht mehr möglich.
Noch eine weitere Beschlaganordnung für den gleichen Ver­ wendungszweck ist aus der DE-AS 26 33 972 bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung werden zum Verbinden zweier Bauteile mindestens zwei Beschläge eingesetzt, die je­ weils aus einem mit einem Kopf versehenen Stift am einen Bauteil und aus einem an beiden Enden unter Bildung von Befestigungsflanschen abgekröpften Bandmetallteil am an­ deren Bauteil bestehen. Das Bandmetallteil ist mit einem in der Breite im wesentlichen den Breitenabmessungen des Schaftes des Stiftes entsprechenden Längsschlitz im Mit­ telteil und mit einer in den Längsschlitz übergehenden, in einem der das Mittelteil mit dem jeweiligen Befesti­ gungsflansch verbindenden Stegen vorgesehenen Einführöff­ nung für den Kopf des Stiftes ausgebildet. Von der Ein­ führöffnung aus ist der Rand des Längsschlitzes in Rich­ tung auf den anderen Steg zunehmend keilförmig aus der Ebene des Mittelteils herausgedrückt. Weiter ist vorgese­ hen, daß die Beschläge in Richtung der Längsschlitze in gleicher Orientierung hintereinander angeordnet sind und daß eines der Beschlagteile jeweils in einer in der Brei­ te etwa der Breite des Bandmetallteils entsprechenden Längsausnehmung untergebracht ist. Um die beiden Bautei­ le durch einfaches Parallelverschieben relativ zueinan­ der miteinander verbinden zu können, wird vorgeschlagen, daß die vor der Einführöffnung des letzten Bandmetall­ teils angeordneten Bandmetallteile in beiden Stegen Durchtrittsöffnungen für den Kopf des Stiftes aufweisen, daß die Stifte die in den Längsausnehmungen untergebrach­ ten Beschlagteile sind und daß die Längsausnehmungen als durchgehende Nut ausgebildet sind. In weiterer Ausgestal­ tung ist vorgesehen, daß wenigstens eines der Bandmetall­ teile eine Sicherung für den in den Längsschlitz einge­ führten Stift gegen Abziehen aufweist.
Da bei dem Verbindungsvorgang der beiden Bauteile die Stiftköpfe die zwei oder mehr hintereinander angeordne­ ten Bandmetallteile durchlaufen müssen, sind erhebliche Reibungskräfte zu überwinden, die mit zunehmender Zahl der Beschläge ebenfalls zunehmen. Insbesondere bei größe­ ren miteinander zu verbindenden Bauteile, die die Anord­ nung mehrerer Beschläge hintereinander erfordern, um die auftretenden Lasten aufzunehmen, ist somit die Ausübung erheblicher Kräfte auf die miteinander zu verbindenden Bauteile erforderlich, was häufig Hilfsmittel zur Auf­ bringung der Kräfte erfordert und/oder leicht zu Beschä­ digungen der miteinander zu verbindenden Bauteile führen kann.
Schließlich ist aus der DE-OS 27 27 738 eine Beschlagan­ ordnung zur Verbindung zweier Platten miteinander be­ kannt. Diese Beschlaganordnung ist im wesentlichen da­ durch gekennzeichnet, daß in einer Nut in einer der mit­ einander zu verbindenden Platten eine Metallschiene mit einer hinterschnittenen Nut und an der anderen Platte eine in die genutete Schiene stramm einschiebbare Schie­ ne mit entsprechendem Profil befestigt ist. Die an der anderen Platte befestigte Schiene kann alternativ auch durch mehrere hintereinander angeordnete Schienenab­ schnitte ersetzt sein.
Da die an der anderen Platte befestigte Schiene stramm in die hinterschnittene Nut in der Metallschiene an der einen Platte eingeschoben werden soll, sind auch hier erhebliche Schubkräfte bei der Herstellung der Verbin­ dung und entsprechend große Zugkräfte bei der Trennung der Platten erforderlich, so daß auch hier insbesondere bei größeren miteinander zu verbindenden Platten mit ent­ sprechend langen Schienen Hilfsmittel zur Ausübung der Kräfte erforderlich werden und/oder Schäden an den mit­ einander zu verbindenden Platten durch die daran ausge­ übten Kräfte entstehen können.
Für die vorliegende Erfindung stellt sich deshalb die Aufgabe, eine Beschlaganordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die die aufgeführten Nachteile vermei­ det und die insbesondere flexibel und mit geringstem Aufwand an unterschiedliche Bauteilgrößen oder -längen anpaßbar ist, ohne daß hierdurch ein besonderer Herstel­ lungsaufwand hervorgerufen wird, und die zugleich eine einerseits stabile und sichere und andererseits leicht lösbare Verbindung zwischen zwei Bauteilen erlaubt. Die Anwendung großer Kräfte sowohl bei der Herstellung als auch bei der Lösung der Verbindung soll dabei nicht er­ forderlich sein. Außerdem soll die Beschlaganordnung ge­ währleisten, daß die Verbindung auch nahe den beiden Kanten der miteinander zu verbindenden Bauteile herge­ stellt wird, um ein Kippen der Bauteile gegeneinander, insbesondere bei Belastung beispielsweise der Vorderkan­ te eines waagerecht angeordneten Schrank- oder Regalbo­ dens, auszuschließen.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch eine Beschlaganordnung der eingangs genannten Art mit den im Anspruch 1 angegebenen kennzeichnenden Merkmalen.
Erfindungswesentlich besteht die Beschlaganordnung modu­ larartig aus drei unterschiedlichen Beschlagteilen, wo­ bei je nach Größe der zu verbindenden Bauteile mehr oder weniger viele Teile der Beschlaganordnung eingesetzt wer­ den. Bei sehr schmalen Bauteilen kann es genügen, wenn lediglich der Beschlagteil mit dem Gewindebolzen verwen­ det wird; bei etwas breiteren Bauteilen werden zweckmä­ ßig zwei Beschlagteile eingesetzt, nämlich der zuvor er­ wähnte Beschlagteil mit dem Gewindebolzen sowie zusätz­ lich nahe der Vorderkante des zweiten Bauteils der Be­ schlagteil mit dem gekrümmt ausgeführten Fußteilendbe­ reich. Wenn die zu verbindenden Bauteile noch breiter werden oder besonders hohen Belastungen ausgesetzt wer­ den, können zwischen den beiden zuvor erwähnten Beschlag­ teilen ein oder mehrere erste Beschlagteile eingefügt werden. Auf diese Weise kann mit nur drei verschiedenen Beschlagteilen das gesamte Spektrum von in der Praxis auftretenden Verbindungsfällen abgedeckt werden. Dies erlaubt eine wirtschaftliche Fertigung und Lagerhaltung und zugleich eine kompromißlose Erfüllung der Verbin­ dungserfordernisse in jedem nur denkbaren Einzelfall.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Beschlaganord­ nung wird darin gesehen, daß die für dessen Verwendung erforderliche Bearbeitung der Bauteile, insbesondere Mö­ belteile aus Holz, mit den üblicherweise in Tischlereien oder Möbelwerkstätten vorhandenen Maschinen ohne weite­ res durchführbar ist. Insbesondere kann die Nut, in der die Beschlagteile der Beschlaganordnung angeordnet wer­ den, mit einer üblichen Tischfräse mit einem Fräser gro­ ßen Durchmessers hergestellt werden, wobei der Fräser wie ein Sägeblatt in die Nut eingreift. Dies ergibt we­ sentlich schnellere Schnittgeschwindigkeiten, als sie mit einem fingerförmig in die Nut eintauchenden Bohrfrä­ ser erreichbar sind.
Damit sich die Spitze des Gewindebolzens an dem ihr zu­ gewandten Stirnende des ersten Beschlagteils definiert abstützen kann, wird vorgeschlagen, daß auf das der Spit­ ze des Gewindebolzens zugewandte Stirnende des ersten Be­ schlagteils eine Kappe mit einer Zentriereintiefung auf­ gesetzt ist.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß der Hohlprofilabschnitt ein Rechteck- oder Quadratrohrabschnitt ist. Auf diese Weise wird eine kostengünstige Fertigung des ersten Be­ schlagteils erreicht, da entsprechende Hohlprofilab­ schnitte auf einfache Weise aus größeren Profillängen durch Zuschneiden erzeugbar sind.
Weiter ist vorgesehen, daß der erste Beschlagteil zumin­ dest an seinem einen Stirnende von seiner Unterseite zur Oberseite keilförmig abgeschrägt ist und daß sich an das obere Ende der Abschrägung eine halbkreisförmige Ausneh­ mung in der Beschlagteiloberseite anschließt. Diese Ab­ schrägung sorgt dafür, daß eine relativ lange Basisflä­ che geschaffen wird, mit der der erste Beschlagteil an dem zugehörigen Bauteil anliegt. Außerdem wird durch die Abschrägung die untere Wand des ersten Beschlagteils di­ rekt zugänglich, so daß hier ohne weiteres Befestigungs­ schrauben durch eine entsprechend angeordnete Bohrung führbar sind, ohne daß zuvor eine zusätzliche Bohrung durch die obere Wand des Beschlagteils erzeugt werden muß. Die halbkreisförmige Ausnehmung dient insbesondere der gegenseitigen Zentrierung von erstem und zweitem Be­ schlagteil bei deren Zusammenfügen während des Verbin­ dens der beiden Bauteile.
Hinsichtlich des Profilabschnitts am zweiten Beschlag­ teil ist bevorzugt vorgesehen, daß dieser ein Rechteck- oder Quadratprofilabschnitt aus Stahl oder Leichtmetall ist. Die Form- und Materialauswahl sorgt für eine gute gegenseitige Zentrierung der Beschlagteile und für eine hohe Stabilität, was eine hohe Lastaufnahmefähigkeit er­ gibt.
Um das Zusammenfügen der jeweils miteinander in Eingriff tretenden Beschlagteile zu Beginn des Verbindens der bei­ den Bauteile zu erleichtern, sieht die Erfindung vor, daß der Profilabschnitt an seinem in den Hohlprofilab­ schnitt einführbaren Ende mit einem Einlaufkonus oder einer Einlaufschräge ausgebildet ist.
Hinsichtlich des zweiten Beschlagteils ist bevorzugt vor­ gesehen, daß dieser ein Druckgußteil aus Metall oder ein Spritzgußteil aus Kunststoff ist. Beide Materialien und Herstellungsweisen erlauben eine kostengünstige Massen­ fertigung und ergeben eine ausreichende Stabilität und Haltbarkeit.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeich­ nung zeigen:
Fig. 1 eine Beschlaganordnung, die an zwei miteinander zu verbindenden Bauteilen angebracht ist, vor der Verbindung der Bauteile miteinander, in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 2 das zweite Bauteil in perspektivischer Ansicht auf seine genutete Stirnseite,
Fig. 3a einen ersten Beschlagteil in Draufsicht,
Fig. 3b den ersten Beschlagteil in Ansicht,
Fig. 4a einen zweiten Beschlagteil in Ansicht,
Fig. 4b den zweiten Beschlagteil in Draufsicht,
Fig. 5 einen zusätzlichen zweiten Beschlagteil in An­ sicht,
Fig. 6 einen weiteren zusätzlichen Beschlagteil, eben­ falls in Ansicht und
Fig. 7 einen ersten und einen zweiten Beschlagteil in ihrem ineinandergesteckten Zustand, in Ansicht, wobei die zugehörigen Bauteile weggelassen sind.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt zwei Bauteile 11, 12, die mittels einer Beschlaganordnung 1 miteinander verbunden werden sollen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Bauteil 11 eine vertikal angeordnete, plattenförmige Korpusseite und das zweite Bauteil 12 ein horizontal an­ zuordnender, ebenfalls plattenförmiger Boden. Um die dem ersten Bauteil 11 im verbundenen Zustand zugewandte Stirnseite in der zeichnerischen Darstellung sichtbar zu machen, ist hier das zweite Bauteil 12 noch nicht hori­ zontal ausgerichtet, sondern zunächst noch in einer ver­ tikalen Ausrichtung dargestellt.
An der dem Betrachter zugewandten Flachseite des ersten Bauteils 11 sind im vorliegenden Beispiel insgesamt drei erste Beschlagteile 2 entlang einer Fluchtlinie 10 hin­ tereinander angeordnet, wobei die Fluchtlinie 10 in hori­ zontaler Richtung von der Sichtseite 16 des Bauteils 11 aus nach hinten läuft.
Die dem Betrachter in Fig. 1 sichtbare Stirnseite des zweiten Bauteils 12 ist mit einer Nut 13 versehen, in welcher hier insgesamt drei zweite Beschlagteile 3, 3', 3" angeordnet sind. Die Beschlagteile 2 einerseits und 3, 3', 3" andererseits treten beim Zusammenfügen der Beschlaganordnung 1 miteinander in Eingriff, wozu das zweite Bauteil 12 entsprechend dem Bewegungspfeil 19 zu­ nächst in eine horizontale Lage gebracht wird und dann entlang der Fluchtlinie 10 nach hinten verschoben wird.
Wie aus Fig. 1 schon ersichtlich ist, sind die ersten Beschlagteile 2 jeweils als Hohlprofilabschnitte 20 mit einer vorderseitigen Abschrägung 21 ausgebildet. In je­ dem ersten Beschlagteil 2 sind Bohrungen 23, 23' ange­ bracht, durch welche hindurch Befestigungsschrauben 24 in das Bauteil 11 geführt sind, wodurch die ersten Be­ schlagteile 2 fest mit dem zugehörigen Bauteil 11 ver­ bunden sind. Die Abschrägung 21 der ersten Beschlagteile 2 wird oberseitig durch eine halbkreisförmige Ausnehmung 22 begrenzt, deren Zusammenwirken mit den zweiten Be­ schlagteilen 3, 3', 3" später noch erläutert wird.
An dem in Fig. 1 hinteren, d. h. rechten ersten Beschlag­ teil 2 ist auf dessen Rückseite eine Zentrierkappe 27 aufgesetzt, die mit einem Gewindebolzen 37 zusammen­ wirkt, der in einem Führungskörper 36 verdrehbar ist, der einen Teil des hinteren zweiten Beschlagteils 3" in der Nut 13 bildet. Vor dem Verbinden der beiden Bauteile 11, 12 miteinander wird der Gewindebolzen 37 in einer Gewindebohrung im Führungskörper 36 zunächst so weit ver­ dreht, daß dessen Spitze 37' beim Zusammenfügen der Be­ schlaganordnung 1 im Sinne des Bewegungspfeiles 19 hin­ ter die Zentrierkappe 27 zu liegen kommt. Durch Verdre­ hen des Gewindebolzens 37 z. B. mittels eines Schrauben­ drehers oder -schlüssels von der Bauteilrückseite 15 her wird die Spitze 37' des Gewindebolzens 37 nach vorne bzw. nach links verschoben, bis die Spitze 37' sich auf der Zentrierkappe 27' abstützt. Ab diesem Zeitpunkt führt ein weiteres Verdrehen des Gewindebolzens 37 dazu, daß sich das zweite Bauteil 12 zusammen mit den daran angebrachten zweiten Beschlagteilen 3, 3', 3" nach hin­ ten bewegt, wodurch die Beschlagteile 2 einerseits und 3, 3', 3" andererseits in einen festen Verbund mitein­ ander gedrückt werden. Hierbei zentrieren sich die Be­ schlagteile 2 einerseits und 3, 3', 3" andererseits ge­ geneinander, was eine feste und exakte Verbindung der Bauteile 11 und 12 ergibt.
Eine bevorzugte Ausführung der Nut 13 im zweiten Bauteil 12 veranschaulicht die Fig. 2. Hier ist deutlich erkenn­ bar, daß die Nut 13 zur Sichtseite 16 des zweiten Bau­ teils 12 hin in einem Bogen 14 ausläuft. Eine solche Nut 13 ist auf einfache Art und Weise mittels einer Tisch­ fräse herstellbar. Zur nach rechts weisenden Bauteilrück­ seite 15 läuft die Nut 13 gerade durch. Von dieser Seite her ist der zuvor erläuterte Gewindebolzen 37, genauer dessen Betätigungsende zugänglich. In Fig. 2 sind die zweiten Beschlagteile 3, 3', 3" noch nicht angebracht.
Aus der in Fig. 3a dargestellten Draufsicht auf den er­ sten Beschlagteil ist besonders dessen Keilform erkenn­ bar, die durch die vorderseitige Abschrägung 21 gebildet ist. Weiterhin ist auch hier deutlich sichtbar, daß der erste Beschlagteil 2 durch einen Rechteck- oder Quadrat­ profilabschnitt 20 gebildet ist. Außerdem sind hier Lage und Durchmesser der Bohrungen 23, 23' erkennbar. Die halbkreisförmige Ausnehmung 22 ist hier verdeckt.
Die Ansicht des ersten Beschlagteils 2 gemäß Fig. 3b zeigt wieder die Abschrägung 21 und nun besonders deut­ lich die halbkreisförmige Ausnehmung 22, die die Abschrä­ gung 21 nach oben begrenzt. Auch die Anordnung der Boh­ rungen 23, 23' ist hier deutlich erkennbar.
Fig. 4a zeigt den zweiten Beschlagteil 3 in Seitenan­ sicht. Der zweite Beschlagteil 3 gliedert sich in einen hier oberen Profilabschnitt 30 und einen unteren Fußteil 35. Der Fußteil 35 ist flach ausgebildet und trägt auf seiner Oberseite den Profilabschnitt 30, der über den größeren Teil seiner axialen Länge mit dem Fußteil 35 verbunden oder einstückig ist. Nach rechts ragt der Pro­ filabschnitt 30 frei vor und besitzt unterseitig eine Einlaufschräge 31. Darunter befindet sich eine halbkreis­ förmige Ausrundung 32, deren Höhe und Rundungsradius der Dicke und dem Rundungsradius der halbkreisförmigen Aus­ nehmung 22 des ersten Beschlagteils 2 entsprechen. Zur Befestigung des zweiten Beschlagteils 3 an seinem zugehö­ rigen Bauteil 12 mittels Schrauben 34 sind Bohrungen 33, 33' im zweiten Beschlagteil 3 vorgesehen, deren Lage aus der Zeichnungsfigur ebenfalls ersichtlich ist.
Die Ansicht gemäß Fig. 4b zeigt besonders deutlich, daß der Fußteil 35 relativ zum Profilabschnitt 30 des zwei­ ten Beschlagteils 3 eine größere Breite aufweist. Die Breite des Fußteils 35 ist dabei vorzugsweise so ge­ wählt, daß sie der Breite der Nut 13 gemäß Fig. 1 und Fig. 2 entspricht. Unterhalb des Profilabschnitts 30 ist verdeckt die halbkreisförmige Ausrundung 32 in einer gestrichelten Linie dargestellt. Die Lage der Bohrungen 33, 33' ist hier ebenfalls deutlich erkennbar.
Fig. 5 der Zeichnung zeigt einen zusätzlichen zweiten Beschlagteil 3', der speziell zur Anbringung im vorde­ ren, den Auslaufbogen 14 bildenden Teil der Nut 13 vor­ gesehen ist. In Anpassung an den Auslaufbogen 14 der Nut 13 ist der vordere, d. h. in Fig. 5 linke Bereich 35' des Fußteils 35 mit einer entsprechenden Krümmung ausge­ führt. Hierdurch kann der zusätzliche zweite Beschlag­ teil 3' relativ weit vorne in der Nut 13 angebracht wer­ den. Zur Verbindung des zusätzlichen zweiten Beschlag­ teils 3' mit dem Bauteil 12 sind auch hier Bohrungen 33, 33' vorgesehen, deren Lage die Zeichnung verdeutlicht. In seinem Profilabschnitt 30 mit der Einlaufschräge 31 und der halbkreisförmigen Ausrundung 32 entspricht der zusätzliche zweite Beschlagteil 3' dem zuvor anhand von Fig. 4a und 4b beschriebenen zweiten Beschlagteil 3.
In Fig. 6 der Zeichnung ist ein weiterer zusätzlicher zweiter Beschlagteil 3" dargestellt, dessen linke Hälfte mit dem anhand von Fig. 3 beschriebenen zweiten Be­ schlagteil übereinstimmt. Im Unterschied dazu ist bei dem Beschlagteil 3" gemäß Fig. 6 vorgesehen, daß der Fußteil 35 nach rechts hin einen verlängerten Fußteilbe­ reich 35" aufweist, an oder auf dem ein Führungskörper 36 angebracht ist. Der Führungskörper 36 besitzt eine Gewindebohrung, durch die der zuvor erwähnte Gewindebol­ zen 37 geführt ist. An seinem linken Ende gemäß Fig. 6 weist der Gewindebolzen 37 die Spitze 37' auf; am rech­ ten Ende des Gewindebolzens 37 besitzt dieser einen Schlitz 37" zum Ansetzen eines Schraubendrehers. Mit Hilfe dieses Schraubwerkzeuges kann der Gewindebolzen 37 durch Verdrehen so weit nach links bewegt werden, daß sich seine Spitze 37' dem Profilabschnitt 30 annähert.
Im zurückgedrehten Zustand des Gewindebolzens 37, wie er in Fig. 6 dargestellt ist, ist der Abstand zwischen der Spitze 37' des Gewindebolzens 37 und der nach rechts wei­ senden Stirnfläche des Profilabschnitts 30 des Beschlag­ teils 3" so groß, daß der gemäß Fig. 1 von der Oberflä­ che des ersten Bauteils vorragende Bereich des ersten Beschlagteils 2 zwischen den Profilabschnitt 30 und die Spitze 37' des Gewindebolzens 37 geführt werden kann.
Durch Verdrehen des Gewindebolzens 37 in Einschraubrich­ tung wird dann mittels der Spitze 37' des Gewindebolzens 37 der in Fig. 1 rechte oder hintere erste Beschlagteil 2 nach links oder vorne verschoben, bis der Profilab­ schnitt 30 so weit wie möglich in den Hohlprofilab­ schnitt 20 des damit zusammenwirkenden ersten Beschlag­ teils 2 eingeschoben ist. In dieser Verbindungsstellung wird die Beschlaganordnung 1 durch den Gewindebolzen 37 fixiert. Durch Zurückdrehen des Gewindebolzens 37 kann die Beschlaganordnung 1 bedarfsweise wieder entriegelt und die Verbindung zwischen den Bauteilen 11 und 12 ge­ löst werden.
Fig. 7 der Zeichnung schließlich zeigt das Zusammenwir­ ken eines ersten Beschlagteils 2 und eines zweiten Be­ schlagteils 3, die gemäß Fig. 1 den mittleren Beschlag der Beschlaganordnung 1 bilden. Im rechten oberen Teil der Fig. 7 ist der erste Beschlagteil 2 erkennbar; im linken und unteren Bereich der Fig. 7 ist der zweite Beschlagteil 3 sichtbar. Der einen Teil des zweiten Be­ schlagteils 3 bildende Profilabschnitt 30 ragt unsicht­ bar in das Innere des einen Teil des ersten Beschlag­ teils 2 bildenden Hohlprofilabschnitts 20. Ersichtli­ cherweise wird so eine gegenseitige Verschiebung der Be­ schlagteile 2, 3 relativ zueinander in Richtungen senk­ recht zur Richtung des Ineinandersteckens ausgeschlos­ sen. Die Bewegung in Richtung des Ineinandersteckens ist, wie anhand von Fig. 6 schon erläutert, nach Fest­ drehen des Gewindebolzens 37 unterbunden, so daß insge­ samt eine spielfreie und exakte Fixierung der Bauteile 11 und 12 mittels der Beschläge 1 relativ zueinander er­ reicht wird.

Claims (7)

1. Beschlaganordnung für die Verbindung zweier Bauteile (11, 12), insbesondere Möbelteile aus Holz oder Holz­ werkstoff, mit mindestens zwei im Abstand voneinan­ der in einer Fluchtlinie (10) an den Bauteilen (11, 12) angebrachten Beschlägen (1),
  • - wobei jeder Beschlag (1) aus zwei zusammenwirken­ den Beschlagteilen (2; 3, 3', 3") besteht, wovon ein erster Beschlagteil (2) an der Oberfläche ei­ nes ersten Bauteils (11) und ein zweiter Beschlag­ teil (3, 3', 3") versenkt in einer Nut (13) an einem zweiten Bauteil (12) vorgesehen ist,
  • - wobei durch Verschieben der Bauteile (11, 12) pa­ rallel zur Fluchtlinie (10) die Beschlagteile (2; 3, 3', 3") miteinander in Eingriff bringbar sind und wobei die Bauteile (11, 12) in ihrem verbun­ denen Zustand gegeneinander fixierbar sind,
  • - wobei jeweils der erste Beschlagteil (2) mit einem Hohlprofilabschnitt (20) ausgebildet ist,
  • - wobei jeweils der zweite Beschlagteil (3, 3', 3") mit einem Profilabschnitt (30) ausgebildet ist, der auf einem flachen Fußteil (35) angeordnet ist, dessen Breite der Breite der Nut (13) entspricht und dessen Länge mindestens so groß ist wie die Länge des Profilabschnitts (30),
  • - wobei die Außenkontur des Profilabschnitts (30) und die Innenkontur des Hohlprofilabschnitts (20) so aufeinander abgestimmt sind, daß jeweils ein Profilabschnitt (30) und ein Hohlprofilabschnitt (20) in Richtung der Fluchtlinie (10) unter gegen­ seitiger Zentrierung ineinandersteckbar sind, und
  • - wobei an mindestens einem der Beschläge (1) ein Gewindebolzen (37) vorgesehen ist, durch dessen Verdrehung die Beschlagteile (2; 3, 3', 3") in Ver­ bindungsrichtung zieh- oder drückbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Beschlaganordnung (1) zwei unterschiedli­ che zusätzliche zweite Beschlagteile (3', 3") um­ faßt, nämlich je einen vorderen zweiten Beschlag­ teil (3') und einen hinteren zweiten Beschlagteil (3"),
  • - daß die Nut (13) in dem zweiten Bauteil (12) vor dessen Sichtseite (16) in einem Bogen (14) aus­ läuft und hier der vordere zweite Beschlagteil (3') vorgesehen ist, wobei dessen Fußteil (35) zur Anbringung im Auslaufbogen (14) der Nut (13) einen entsprechend dem Bogenverlauf gekrümmt ausgeführ­ ten Fußteilendbereich (35') aufweist, und
  • - daß die Nut (13) in dem zweiten Bauteil (12) an dessen Rückseite (15) geradlinig durchläuft und hier der hintere zweite Beschlagteil (30") vorge­ sehen ist, dessen Fußteil (35) zur Bauteilrücksei­ te (15) hin verlängert ist, wobei auf dem verlän­ gerten Bereich (35") des Fußteils (35) ein Füh­ rungskörper (36) mit einer parallel zur Fluchtli­ nie (10) verlaufenden Gewindebohrung angeordnet ist, in die von der Bauteilrückseite (15) her der Gewindebolzen (37) einschraubbar ist, dessen Spit­ ze (37') im eingeschraubten Zustand auf den mit dem hinteren zweiten Beschlagteil (3") zusammen­ wirkenden ersten Beschlagteil (2) eine Kraft in Verbindungsrichtung ausübt.
2. Beschlaganordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf das der Spitze (37') des Gewinde­ bolzens (37) zugewandte Stirnende des ersten Be­ schlagteils (2) eine Kappe (27) mit einer Zentrier­ eintiefung aufgesetzt ist.
3. Beschlaganordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlprofilabschnitt (20) ein Rechteck- oder Quadratrohrabschnitt ist.
4. Beschlaganordnung nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Be­ schlagteil (20) zumindest an seinem einen Stirnende von seiner Unterseite zur Oberseite keilförmig abge­ schrägt ist und daß sich an das obere Ende der Ab­ schrägung (21) eine halbkreisförmige Ausnehmung (22) in der Beschlagteiloberseite anschließt.
5. Beschlaganordnung nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilab­ schnitt (30) ein Rechteck- oder Quadratprofilab­ schnitt aus Stahl oder Leichtmetall ist.
6. Beschlaganordnung nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilab­ schnitt (30) an seinem in den Hohlprofilabschnitt (20) einführbaren Ende mit einem Einlaufkonus oder einer Einlaufschräge (31) ausgebildet ist.
7. Beschlaganordnung nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Be­ schlagteil (3, 3', 3") ein Druckgußteil aus Metall oder ein Spritzgußteil aus Kunststoff ist.
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