DE20019017U1 - Antriebsvorrichtung für Kickboards - Google Patents
Antriebsvorrichtung für KickboardsInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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- B62M1/24—Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers
- B62M1/32—Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers characterised by directly driving the wheel axle, e.g. by using a ratchet wheel
-
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Description
Beschreibung der Antriebsvorrichtung für kickboards
Technische Einordnung:
kickboards gehören zu den Funsportgeräten und stellen in etwa eine miniaturisierte Ausgabe eines althergebrachten Tretrollers dar. Als Verdeutlichung / Anschauung mag Zeichnung A dienen. Weiter soll auf die Gebrauchsmuster-Anmeldung Reg.Nr. 200 16 341.8 vom 20.09.2000 hingewiesen sein. Als Klasseneinteilung kommt in erster Näherung B62m, B62k in Frage.
Stand der Technik: Vorteil
kickboards haben den Vorteil ihrer Kompaktheit, Kleinheit, sind zusammenlegbar und können so problemlos in der Hand oder mittels eines Tragriemens über der Schulter mitgefühlt werden, nehmen also den Bruchteil des Raumes eines althergebrachten Rollers ein, gegenüber einem Tretroller herkömmlicher Bauart, also einem Roller mit einer Antriebsvorrichtung wird der Unterschied noch signifikanter.
Stand der Technik: Nachteil
kickboards haben den Nachteil, dass die Standfläche so klein ist, dass nur ein Fuss Platz findet. Eine Unterbringung einer Tretwippe plus Mechanik / Kraftübertragung für den Vortrieb wie bei den konventionellen Tretrollern ist bei den kickboards bei Beibehaltung der Originalabmessungen nicht möglich, weil dann beide Füsse hintereinander Platz finden müssen. Eine Lösung mit zwei Pedalen parallel nebeneinander, bei dem wechselweise jeweils ein Pedal niedergetreten wird, wird wegen erhöhter Unfallgefahr nicht weiter verfolgt, soll heissen, es besteht die Gefahr, mit dem Standfuss unter das jeweilige angehobene Pedal zu rutschen, wobei beim Niedertreten eine Scherwirkung zustande kommt.
Lösung:
Zweck der Erfindung ist, die anwendungstechnischen Vorteile eines kickboards mit den anwendungstechnischen Vorteilen einer Antriebsvorrichtung zu kombinieren, ohne die Grosse und Funktion des kickboards signifikant zu ändern, mit folgender Lösung:
Betrieb:
Der Anwender steht mit einem Fuss auf der kickboard-Standfläche und tritt zyklisch entgegen der Fahrtrichtung gegen den Antriebshebel (Al), das entwickelte Drehmoment wird über eine Getriebeübersetzung (A8, A9) und ein sich sperrenden Freilauf (A10) an das Hinterrad (All) abgegeben. Wird der Antriebshebel freigegeben, tritt während der Fahrt der Freilauf (AlO) in Aktion, die Rückholfeder (A6) fuhrt den Antriebshebel (Al) bis zum Kontakt mit der Sperr/Anschlagvorrichtung (A5) in die Ausgangsstellung zurück.
Bei einem Rückwärtsrollen wird der Antriebshebel zwangsweise gegen die Sperr/ Anschlagvorrichtung geführt, am Ende drückt der Hebel über die dauerelastische Zwischeneinlage (A4) gegen die Sperr / Anschlagvorrichtung. Tn diesem Moment wird der letzte Zahn des entsprechend eingestellten /justierten Zahnsegmentes (A8) aus dem sich drehenden Zahnrad (A9) herausgeschoben, damit verliert das Zahn segment (A8 ) den Kraftschluss mit dem Zahnrad (A9), der Antriebshebel wird nicht weiter gegen die Sperr/ Anschlagvorrichtung gedrückt.
Zusätzlich oder alternativ dazu kann eine Rutschkupplung (A7), die das Zahnradsegment (A8) von der Antriebswelle (A2) ab einem voreingestellten Drehmoment entkoppelt, die Antriebsmechanik vor Überlastung in beiden Fahrtrichtungen schützen.
Transport:
Die Sperr / Anschlagvorrichtung (A5) wird so entriegelt, dass die Rückholfeder (A6) den Antriebshebel (Al) an der Sperr / Anschlagvorrichtung (A5) vorbei auf die kickboard-Standfläche drücken kann, so dass der Antriebshebel (A 1) idealerweise parallel / plan auf der kickboard-Standfläche zum liegen kommt. Das weitere Zusammenlegen des kickboards erfolgt in konventioneller Weise.
Allgemein:
Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebene technische Ausführung beschränkt, sondern erstreckt sich auf die verschiedensten Änderungen und Abwandlungen derselben.
• ·
Claims (15)
1. Schutzanspruch auf eine Antriebsvorrichtung für kickboards dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung (A) auf/an/unter der Stehfläche (S) des kickboards montiert ist, die Antriebsvorrichtung dortselbst per Beinkraft bedient wird, die aufgebrachte Arbeitsenergie über mechanische Elemente zur Drehbewegung des Hinterrades herangeführt wird, was schlussendlich bei normalen Betrieb zu einer Vorwärtsbewegung des kickboards führt, wobei besagte Antriebsvorrichtung (A) weder zu einer signifikanten Grössenänderung des kickboards beiträgt, noch die Funktionalität des kickboards beeinträchtigt, noch die Zusammenlegbarkeit und Verstaubarkeit des kickboards beinträchtigt.
2. Antriebsvorrichtung nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein U-förmig gestalteter Antriebshebel (A1) drehfest mit einer Antriebswelle (A2) verbunden ist.
3. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle (A2) in zwei Lagerböcken (A3), die auf der Stehfläche (5) montiert sind, radial drehend geführt wird.
4. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebshebel (A 1) eine Breite aufweist, dass er vom Benutzer sowohl mit dem linken, als auch mit dem rechten Fuss bedient werden kann.
5. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebshebel (A1) längenverstellbar ist.
6. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Antriebshebel in Höhe der Sperr/Anschlagvorrichtung eine dauerelastische Zwischeneinlage (A4) eingearbeitet ist.
7. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass an den Lagerböcken eine Sperr/Anschlagvorrichtung (A5) montiert ist, die einerseits eine Endstellung des Antriebshebels von ca. 90° zur Stehfläche zulassen, andererseits manuell entriegelt werden können, so dass der Antriebs hebel an den Sperr/Anschlagsvorrichtungen vorbeigleiten können.
8. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass eine Rückholfeder (A6) parallel zur Antriebswelle angebracht ist, ein Ende mit der Antriebswelle verbunden ist, das andere Ende sich auf der Stehfläche abstützt.
9. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Rückholfeder entgegen der Tretrichtung wirkt und den Antriebshebel bei Freigabe durch den Bediener über die Antriebswelle gegen die Sperr 1 Anschlagvorrichtung führt.
10. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebshebel bei Nichtgebrauch durch Entriegelung der Sperr/Anschlagvorrichtung idealerweise plan-parallel auf die Stehfläche gedrückt wird, was durch die Rückholfeder geschieht.
11. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle über eine Rutschkupplung (A7) drehfest bis zu einem maximalen voreingestellten Drehmoment mit dem Zahnradsegment (A8) verbunden ist.
12. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnradsegment über die Segmentlänge in ein weiteres Zahnrad (A9) form- und kraftschlüssig eingreift.
13. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnradsegment an seinen Enden aus dem Zahnrad (A9) herauslaufen kann, damit der Kraftschluss zwischen Zahnradsegment und Zahnrad aufgehoben wird.
14. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrad mit einer Seite des Freilaufs (A10) drehfest verbunden ist.
15. Antriebsvorrichtung einem oder mehreren der Schutzansprüche 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, das die andere Seite des Freilaufs drehfest mit dem Hinterrad (A11) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20019017U DE20019017U1 (de) | 2000-11-08 | 2000-11-08 | Antriebsvorrichtung für Kickboards |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE20019017U DE20019017U1 (de) | 2000-11-08 | 2000-11-08 | Antriebsvorrichtung für Kickboards |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20019017U1 true DE20019017U1 (de) | 2001-05-10 |
Family
ID=7948589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20019017U Expired - Lifetime DE20019017U1 (de) | 2000-11-08 | 2000-11-08 | Antriebsvorrichtung für Kickboards |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20019017U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20103846U1 (de) | 2001-03-06 | 2001-06-28 | Pilgrim, Thomas, 45327 Essen | Roller |
-
2000
- 2000-11-08 DE DE20019017U patent/DE20019017U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE20103846U1 (de) | 2001-03-06 | 2001-06-28 | Pilgrim, Thomas, 45327 Essen | Roller |
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