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DE112005003569B4 - Zweirad mit Muskelkraftantrieb - Google Patents

Zweirad mit Muskelkraftantrieb Download PDF

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/18Rider propulsion of wheeled vehicles by movement of rider's saddle
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Abstract

Zweirad mit einem Vorderrad in einer Vorderachsgabel, deren Stange zusammen mit der Lenkstange mit einem Rahmen (1) drehbar verbunden ist, mit einem im Rahmen (1) eingebauten Hinterrad, mit einem verstellbaren Sattel (2) und mit einer Antriebstretwelle verbundenen Kurbeln (3) mit Fußpedalen (4, 5), wobei die über die Kurbeln (3) auf die Antriebswelle ausgeübte Antriebskraft zum Antrieb des Hinterrads verwendet ist, dadurch gekennzeichnet, dass: – in einer Rahmenführung ein als Sattelschlitten ausgebildeter Sattel (2) eingebaut und frei verschiebbar ist, – die Kurbeln (3) gleich ausgerichtet mit der Antriebstretwelle verbunden sind und eine Länge von 20–50 cm aufweisen, – die Pedale (4, 5) mit Fußhalterungen versehen sind, – der Radfahrer auf dem Sattel (2) sitzt, die Lenkstange mit beiden Händen festhält und die Füße an den Pedalen (4, 5) befestigt sind und – der Radfahrer bei einer Umdrehung der Antriebstretwelle zyklische Bein-, Arm-, Rücken- und Bauchpressbewegungen auf die Kurbeln (3) ausführt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Zweirad nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Dem Anmelder sind folgende, der vorliegenden Erfindung nahe kommende Zweiräder bekannt.
  • Ein Zweirad gemäß SU 1049328 A umfasst ein Vorder- und ein Hinterrad, eine Lenkstange und einen Rahmen. Der Sattel ist in einer Führungsschiene des Rahmens eingebaut und kann verstellt werden. Auf dem Sattelstützrohr ist ein Schlitten verschiebbar angeordnet. Der Schlitten ist mit einem geschlossenen, flexiblen Glied des Hinterradantriebs verbunden, wie es auch von dem Zweirad nach der DE 3 368 878 A1 bekannt ist. Mit einem derartigen Zweirad werden auch die Sattelbewegungen für den Fahrradantrieb ausgenützt.
  • Ein Nachteil eines derartigen Zweirads besteht darin, dass die Pedalbahn zwei Totpunkte aufweist und die Länge der Pedalbahn zwischen diesen zwei Punkten nicht mehr als 55 cm beträgt.
  • Das Zweirad gemäß US 6 609 724 B1 weist auf:
    • – eine Vorderachsgabel mit einem Vorderrad,
    • – eine Lenkstange, die mit der Vorderachsgabelkrone verbunden ist,
    • – eine Heckachsgabel mit einem Hinterrad und
    • – einen Rahmen, der die Achsgabeln verbindet und der als Horizontalträger ausgebildet ist.
  • Auf dem Rahmen ist ein verschiebbarer Sattel und ein Beinbankschlitten aufgesetzt. Der Schlitten ist mit einem geschlossenen, flexiblen Hinterradglied verbunden.
  • Der Nachteil dieses Zweirads besteht darin, dass die Bahn der Fußspitzen zwei Totpunkte aufweist. Die Länge zwischen diesen Punkten entspricht der Summe der Längen des Beins und des Arms.
  • Ein Zweirad, bei dem die Drehung des Antriebsrads durch die Aufbringung einer Kraft abwechselnd auf die Pedale und auf den Sattel bewirkt werden kann, ist durch die DE 693 28 571 T2 bekannt. Das Zweirad dieser Art weist einen Aufbau auf, bei dem der Sattel und die Pedale mit der Kurbelwelle verbunden sind. Dabei sind die Pedale in Phase miteinander verbunden, während der Sattel außer Phase mit den Pedalen verbunden ist. Zudem weist das Zweirad einen Mechanismus auf, der die Drehung der Kurbelwelle bezüglich des Fahrradrahmens und die Drehrichtung für das Vorwärtsfahren des Fahrzeugs beschränkt.
  • Ein Prototyp der Erfindung ist ein Zweirad gemäß E. B. Kradinov, „Das Rad, die Einrichtung, der Betrieb, die Instandsetzung”, M., 1994, S. 17. In der Gesamtheit der wesentlichen Merkmale kommt es der Erfindung am nächsten. Dieses Zweirad umfasst ein Vorder- und ein Hinterrad, eine Vorderachsgabel, eine Lenkstange, einen Rahmen und einen Sattel. Es schließt auch mit der Antriebstretwelle verbundene und nach verschiedenen Richtungen gerichtete Kurbeln ein, die mit Pedalen versehen sind.
  • Der Nachteil dieses Zweirads besteht darin, dass es nur die Energie der Beinmuskeln umsetzt. Außerdem weist die Bahn jedes Pedals zwei Totpunkte auf. Die Kurbellänge beträgt maximal 18 cm.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Zweirad der bekannten Art so weiter zu entwickeln, dass die Ausnutzung der Bein-, Arm-, Rücken- und Bauchpressmuskeln durch den Radantrieb sichergestellt ist und dass die Fußpedalbahn verlängert ist und Totpunkte vermieden sind.
  • Die gestellte Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Dabei ist in einer Rahmenführung ein als Sattelschlitten ausgebildeter Sattel eingebaut und frei verschiebbar. Die Kurbeln sind gleich ausgerichtet mit der Antriebstretwelle verbunden und weisen eine Länge von 20–50 cm auf. Die Pedale sind mit Fußhalterungen versehen. Der Radfahrer sitzt auf dem Sattel, hält die Lenkstange mit beiden Händen fest und die Füße sind an den Pedalen befestigt. Dann führt der Radfahrer bei einer Umdrehung der Antriebstretwelle zyklische Bein-, Arm-, Rücken- und Bauchpressbewegungen aus.
  • Auf diesem Wege werden in einem Zyklus die Bein-, Arm-, Rücken- und Bauchmuskeln in die Erzeugung der auf die Antriebstretwelle einwirkenden Antriebskräfte einbezogen.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungen des Zyklusses sind den Unteransprüchen entnehmbar.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines Rads gemäß der Erfindung,
  • 2 eine Draufsicht auf das Rad der 1,
  • 3 eine Skizze zur Darstellung einer der ersten Phase der zyklischen Bewegung eines Radfahrers,
  • 4 eine Skizze zur Darstellung einer zweiten Phase der zyklischen Bewegung eines Radfahrers,
  • 5 eine Skizze zur Darstellung einer dritten Phase der zyklischen Bewegung eines Radfahrers und
  • 6 eine Skizze zur Darstellung einer vierten Phase der zyklischen Bewegung eines Radfahrers.
  • Das Rad (1) umfasst ein Vorderrad in einer Vorderachsgabel. Die drehbare Stange der Vorderachsgabel und die drehbare Lenkstange sind mit einem Rahmen 1 verbunden. Im Rahmen 1 ist ein Hinterrad eingebaut. Ein Sattelschlitten 2 ist in Rahmenführungen verschiebbar (längs den Führungen) eingebaut. Zwei gleichläufige, einseitig gerichtete Kurbeln 3 sind mit einer Antriebtretwelle verbunden. Die Kurbeln 3 sind mit Pedalen 4, 5 versehen. Die Pedale 4, 5 sind mit Fußhalterungen, beispielsweise mit Rennhaken 6, 7 und mit Hakriemen 8, ausgerüstet.
  • Das Rad arbeitet folgendermaßen:
    Der Radfahrer sitzt auf dem Sattel 2 und hält die Lenkstange mit beiden Händen fest. Die Füße sind an den Pedalen 4, 5 befestigt. Der Radfahrer führt zyklische Bein-, Arm-, Rücken- und Bauchpressbewegungen aus. Jeder Zyklus hat vier Phasen.
  • Erste Phase (Fig. 3)
  • Der Sattel 2 befindet sich im Hinterteil des Rads. Die Arme des Radfahrers sind gerade. Die Beine sind angewinkelt und bewegen sich vom Tiefstpunkt nach oben. Die Pedale 4, 5 bewegen sich ebenfalls nach oben. In der ersten Hälfte der Phase wird der Rücken gebeugt. Der Sattel 2 verschiebt sich nach hinten und verlangsamt seinen Gang. Mitten in der Phase bleibt der Sattel 2 in der Grenzstellung stehen. In der zweiten Hälfte der Phase richtet sich der Rücken auf. Der Sattel 2 verschiebt sich beschleunigt vorwärts.
  • Zweite Phase (Fig. 4)
  • Der Sattel 2 verschiebt sich nach vorne. Der Rücken richtet sich auf. Die Arme sind angewinkelt. Die Pedale 4, 5 bewegen sich vorwärts. Vom Anfang bis zur Mitte der Phase werden die Beine angezogen. Ab der Mitte der Phase werden die Knie durchgedrückt.
  • Dritte Phase (Fig. 5)
  • Der Sattel 2 ist in der vordersten Stellung. Der Rücken ist aufrecht. Die Arme sind angewinkelt. Die Knie sind durchgedrückt. Die Pedale 4, 5 bewegen sich nach unten. In der ersten Hälfte der Phase verlangsamt der Sattel 2 seinen Gang, wobei er vorankommt. In der Mitte der Phase bleibt der Sattel 2 in der vorderen Grenzstellung stehen. In der zweiten Hälfte der Phase verschiebt sich der Sattel 2 beschleunigt zurück.
  • Vierte Phase (Fig. 6)
  • Der Sattel 2 verschiebt sich nach hinten. Der Rücken wird gebeugt. Die Arme beginnen sich zu strecken. Die Pedale 4, 5 bewegen sich nach hinten. In der ersten Hälfte der Phase werden die Knie durchgedrückt. In der Mitte der Phase hören die vertikalen Beinbewegungen auf. Der Radfahrer führt die Beine nach hinten.
  • Im Laufe von vier Phasen vollführen die Pedale 4, 5 eine Gesamtdrehung um die Tretwelle.

Claims (6)

  1. Zweirad mit einem Vorderrad in einer Vorderachsgabel, deren Stange zusammen mit der Lenkstange mit einem Rahmen (1) drehbar verbunden ist, mit einem im Rahmen (1) eingebauten Hinterrad, mit einem verstellbaren Sattel (2) und mit einer Antriebstretwelle verbundenen Kurbeln (3) mit Fußpedalen (4, 5), wobei die über die Kurbeln (3) auf die Antriebswelle ausgeübte Antriebskraft zum Antrieb des Hinterrads verwendet ist, dadurch gekennzeichnet, dass: – in einer Rahmenführung ein als Sattelschlitten ausgebildeter Sattel (2) eingebaut und frei verschiebbar ist, – die Kurbeln (3) gleich ausgerichtet mit der Antriebstretwelle verbunden sind und eine Länge von 20–50 cm aufweisen, – die Pedale (4, 5) mit Fußhalterungen versehen sind, – der Radfahrer auf dem Sattel (2) sitzt, die Lenkstange mit beiden Händen festhält und die Füße an den Pedalen (4, 5) befestigt sind und – der Radfahrer bei einer Umdrehung der Antriebstretwelle zyklische Bein-, Arm-, Rücken- und Bauchpressbewegungen auf die Kurbeln (3) ausführt.
  2. Zweirad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zyklus vier Phasen aufweist.
  3. Zweirad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass: – in einer ersten Phase der Sattel (2) sich im Hinterteil des Rades befindet, – die Arme des Radfahrers gerade gestreckt sind, – die Beine abgewinkelt sind und sich vom Tiefstpunkt nach oben bewegen, wie die Pedale (4, 5), – in der ersten Hälfte der Phase der Rücken gebeugt ist, der Sattel (2) sich nach hinten verschiebt und seinen Gang verlangsamt, – in der Mitte der Phase der Sattel (2) in einer Grenzstellung stehen bleibt, und – sich in der zweiten Hälfte der Phase der Rücken aufrichtet und der Sattel (2) sich beschleunigt vorwärts bewegt.
  4. Zweirad nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass: – sich in einer zweiten Phase der Sattel (2) nach vorne verschiebt, der Rücken sich aufrichtet und die Arme angewinkelt sind, – sich die Pedale (4, 5) vorwärts bewegen, – vom Anfang bis zur Mitte der Phase die Beine angezogen werden und – ab der Mitte der Phase die Knie durchgedrückt werden.
  5. Zweirad nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass: – in einer dritten Phase der Sattel (2) in vorderster Stellung steht, der Rücken aufgerichtet ist, die Arme angewinkelt und die Knie durchgedrückt sind, – sich die Pedale (4, 5) nach unten bewegen, – in der ersten Hälfte der Phase der Sattel (2) seinen Gang verlangsamt, wobei er vorankommt, – in der Mitte der Phase der Sattel (2) in der vordersten Stellung stehen bleibt und – sich in der zweiten Hälfte der Phase der Sattel (2) beschleunigt zurückverschiebt.
  6. Zweirad nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass: – sich in einer vierten Phase der Sattel (2) nach hinten verschiebt, der Rücken gebeugt ist und die Arme sich zu strecken beginnen, – sich die Pedale (4, 5) nach hinten bewegen, – in der ersten Hälfte der Phase die Knie durchgedrückt werden, – in der Mitte der Phase die vertikalen Beinbewegungen aufhören und – der Radfahrer die Beine nach hinten führt.
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