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DE20015595U1 - Zarge für Schubladen - Google Patents

Zarge für Schubladen

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DE20015595U1
DE20015595U1 DE20015595U DE20015595U DE20015595U1 DE 20015595 U1 DE20015595 U1 DE 20015595U1 DE 20015595 U DE20015595 U DE 20015595U DE 20015595 U DE20015595 U DE 20015595U DE 20015595 U1 DE20015595 U1 DE 20015595U1
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drawer
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vertical
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DE20015595U
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English (en)
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Jahn Christoph De
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B88/941Drawers being constructed from two or more parts

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  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

Beschreibung: Zarge für Schubladen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zarge für Schubladen, wobei die Zarge zumindest die beiden seitlichen Wände und wahlweise auch die hintere und/oder vordere Wand einer Schublade bildet und wobei die Zarge nahe ihrer unteren Längskante eine Nut zur Aufnahme des Randes eines Schubladenbodens aufweist.
Aus DE 91 13 006 Ul ist eine Schublade mit Schubladenseiten und einem Schubladenboden bekannt, wobei jede Schubladenseite an der Unterseite nach innen gerichtet einen horizontalen Ansatz und einen unteren, horizontalen Auflagenschenkel ausbildet, zwischen denen der Schubladenboden in Längsrichtung gehalten ist. Als Besonderheit ist bei dieser Schubladenseite weiter vorgesehen, daß am unteren, horizontalen Auflageschenkel nach oben gerichtet nach Art einer Materialverdrängung Sicken, Noppen und Ausbiegungen oder Lappen oder Krallen oder Stege ausgebildet sind, welche in eine Nut des Schubladenbodens eingreifen. Durch diese Mittel wird eine einfache und sichere Fixierung des Schubladenbodens in den Schubladenseiten erreicht, ohne daß dafür Klebstoffe oder sonstige separate Hilfsmittel eingesetzt werden müssen.
Als nachteilig wird hier angesehen, daß die Schubladenseiten aus Metall bestehen müssen, um die beschriebene Funktion realisieren zu können. Damit ist die Material-
wahl erheblich eingeschränkt. Außerdem sind mit den bekannten Schubladenseiten nur Schubladen mit einer vorgegebenen Höhe ihrer Wände herstellbar. Für verschiedene Höhen müssen auch jeweils verschiedene Schubladenseiten hergestellt und vorgehalten werden. Damit ist die bekannte Schubladenseite auch hinsichtlich ihrer Funktion nur begrenzt und für einen konkreten Zweck verwendbar.
Für die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Zarge für Schubladen zu schaffen, die die dargelegten Nachteile vermeidet und mit der insbesondere Schubladen mit unterschiedlicher Wandhöhe herstellbar sind, wobei darüberhinaus die Zarge auch noch für andere Zwecke verwendbar sein soll.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß mit einer Zarge der eingangs genannten Art, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie an ihrer oberen Längskante eine erste Stufe, die im zusammengebauten Zustand der Schublade nach außen weist, und an ihrer unteren Längskante eine zweite Stufe, die im zusammengebauten Zustand der Schublade nach innen weist, aufweist, wobei die vertikalen Flanken der Stufen in einer gemeinsamen oder in zwei gering beabstandeten vertikalen Ebene(n) liegen.
Die erfindungsgemäße Gestaltung der Zarge bietet den Vorteil, daß zwei oder mehr Zargen jeweils übereinander angeordnet werden können. Dadurch kann die Höhe der Wände einer Schublade in Stufen, die der Höhe der Zarge abzüglich der Höhe der Stufe entsprechen, vergrößert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Zarge für die Fertigung von Kästen zu verwenden, die auf eine Schublade aufsetzbar sind, um die Schublade in ihrer Aufnahmefähigkeit zu vergrößern. Der aufgesetzte Kasten ist durch die besondere Formgebung der Zarge gegen ein Verschieben gesichert. Falls eine Verschiebung in einer gewünschten Richtung möglich sein soll, z.B. ein Herausziehen des
aufgesetzten Kastens nach vorne, muß lediglich im entsprechenden Bereich der Zargen eine Ausnehmung angebracht werden, so daß die gewünschte Verschiebungsrichtung freigegeben wird. Außerdem können Kästen mit einer Tiefe hergestellt werden, die kleiner ist als die Tiefe der darunter befindlichen Schublade, sodaß der Kasten auf der Schublade vor und zurück verschoben werden kann. Weiter besteht die Möglichkeit, aus vier Abschnitten der Zarge einen rechteckförmigen Rahmen zusammenzubauen, der bei Bedarf auf die Wände einer vorhandenen Schublade aufgesetzt wird. Hierdurch kann nachträglich noch die Höhe der Schublade bei Bedarf vergrößert und, wenn der Bedarf nicht mehr besteht, durch Abnehmen des aufgesetzten Rahmens wieder verkleinert werden. Die Zarge ist damit sehr variabel einsetzbar und erlaubt die Herstellung von Schubladen mit unterschiedlicher Höhe, von Aufsetzkästen und von Aufsetzrahmen. Die aufeinandergesetzten Elemente greifen dann im Bereich der Stufen ineinander, so daß eine sichere Lage gewährleistet ist. Falls die aufeinandergesetzten Element dauerhaft miteinander verbunden werden sollen, können in diesem Überlappungsbereich Verbindungsmittel angebracht werden, z.B. Leim oder Schrauben. Im Bereich der Stufen ergänzen sich dann die Materialstärken der beiden aufeinandergesetzten Zargen jeweils wieder zur vollen Wandstärke oder zumindest zur annähernd vollen Wandstärke, so daß eine hohe Stabilität erreicht wird.
Bevorzugt ist weiter vorgesehen, daß die gemeinsame vertikale Ebene, in der die vertikalen Flanken der Stufen liegen, die Mittelebene der Zarge ist. Auf diese Weise ist die im Bereich der Stufen noch stehenbleibende Wandstärke jeweils etwa halb so dick wie die gesamte Wandstärke der Zarge, so daß im Bereich der oberen und der unteren Stufe jeweils 50 % der Materialstärke in gleicher Weise erhalten bleiben.
Weiter ist bevorzugt vorgesehen, daß die vertikale Höhe der zweiten, unteren Stufe dem Abstand der Nut von der unteren Längskante der Zarge entspricht. Hierdurch ist die Herstellung der Zarge vereinfacht, da zwischen der Nut, die den Rand eines Schubladenbodens aufnehmen kann, und der unteren Stufe kein Materialbereich der Zarge mit voller Wandstärke mehr verbleibt. Die Nut muß dabei selbstverständlich eine Tiefe aufweisen, die größer ist als die Tiefe der Stufe, damit ein gegebenenfalls in der Nut angebrachter Schubladenboden nach unten hin abgestützt wird.
Um bei aufeinandergesetzten Zargen oder daraus zusammengesetzten Kästen oder Rahmen die obere Längskante der Zargen nicht zu beschädigen, ist bevorzugt die vertikale Höhe der ersten, oberen Stufe kleiner als die vertikale Höhe der zweiten, unteren Stufe, wobei die Höhendifferenz vorzugsweise etwa 10 bis 20 % der vertikalen Höhe der zweiten Stufe beträgt. Auf diese Weise steht die jeweils obere Zarge mit ihrer unteren Längskante auf der oberen Stufe der darunterliegenden Zarge auf. Die obere Längskante der unteren Zarge wird dabei nicht für eine Lastaufnahme beansprucht, so daß diese sichtbare obere Längskante auch nicht beschädigt werden kann.
Weiter ist bevorzugt vorgesehen, daß die obere Längskante der Zarge halbkreisförmig abgerundet ist. Einerseits werden durch diese Form scharfe Kanten und dadurch hervorgerufene Verletzungsgefahren vermieden, andererseits kann diese abgerundete obere Längskante zur Aufhängung von Hangeregistraturmappen genutzt werden, wie sie an sich bekannt sind.
Eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Zarge sieht vor, daß sie mit einer Anzahl von in einem vorgegebenen Raster angeordneten Durchbrechungen versehen ist. Diese Durchbrechungen können dazu genutzt werden,
Unterteilungselemente oder Einsätze fest, jedoch bei Bedarf lösbar, innerhalb einer Schublade oder eines aus den Zargen gefertigten Kastens oder Rahmens anzubringen.
Die Zarge gemäß Erfindung kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen und entsprechend dem jeweiligen Material hergestellt sein. Bevorzugte Ausgestaltungen in dieser Hinsicht sind in den Ansprüchen 7 bis 10 angegeben. Unabhängig von der Wahl des Materials besitzt die erfindungsgemäße Zarge die vorstehend dargelegten Eigenschaften und Vorteile. Die Wahl des Materials richtet sich nach dem jeweiligen Verwendungszweck sowie nach gestalterischen Aspekten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung weiter erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Zarge in Stirnansicht und
Figur 2 einen Ausschnitt aus einem Möbelstück, das mit einer Schublade und weiteren Einbauten ausgestattet ist, die unter Verwendung mehrerer Zargen hergestellt sind.
In Figur 1 ist eine Zarge 1 in Stirnansicht dargestellt, wobei die Zarge 1 hier ein aus einer Holzleiste gefrästes Profil ist.
Im Bereich ihrer oberen Längskante 11 besitzt die Zarge 1 eine obere Stufe 12 mit einer nach links weisenden vertikalen Stufenflanke 13.
In ihrem unteren Teil besitzt die Zarge 1 zunächst eine Nut 10, die zur Aufnahme eines Schubladenbodens dient, der hier nicht dargestellt ist. Darunter schließt sich eine zweite, untere Stufe 12' an, deren Tiefe etwas kleiner ist als die Tiefe der Nut 10. Diese zweite Stufe
12' besitzt eine vertikale Stufenflanke 13', die nach rechts weist, also in die zur oberen Stufenflanke 13 entgegengesetzte Richtung. Nach unten hin endet die Zarge 1 in ihrer unteren Längskante 11', die hier geradlinig ausgeführt ist. Im Unterschied dazu ist die obere Längskante 11 der Zarge 1 bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel halbkreisförmig abgerundet.
Wesentlich ist bei der Zarge 1, daß die obere Stufe 12 im Bereich der oberen Längskante 11 und die untere Stufe 12' im Bereich der unteren Längskante 11' auf zwei verschiedenen Seiten der Zarge 1 liegen. Die vertikalen Stufenflanken 13, 13' der oberen Stufe 12 und der unteren Stufe 12' liegen dabei annähernd in der vertikalen Mittelebene 14 der Zarge 1.
Schließlich besitzt die dargestellte Zarge 1 noch eine Anzahl von Durchbrechungen 15, die in zwei Reihen in vorgegebenen Rasterabständen angebracht sind.
Figur 2 der Zeichnung zeigt einen Ausschnitt aus einem Möbelstück mit einem Korpus 3, in dessen Innerem eine Schublade 2 angeordnet ist, die unter Verwendung von Zargen 1 gemäß Figur 1 zusammengebaut ist. Die unten in Figur 2 angeordnete, teilweise dargestellte Schublade 2 besitzt einen Boden 20 sowie zwei seitliche Wände und eine hintere Wand, wobei die Wände jeweils aus einer Zarge 1 gebildet sind. Unterseitig ist diese Schublade 2 auf einer Schiebeführung 21 in Horizontalrichtung vorwärts und rückwärts verschiebbar gehaltert. Eine gleiche Schiebeführung ist auf der rechten Seite der Schublade 2, die hier nicht dargestellt ist, vorgesehen, wie dies üblich und bekannt ist.
Oberhalb der Schublade 2 ist in Figur 2 weiterhin ein Kasten 2' erkennbar, der ebenfalls einen Boden 20 sowie zwei seitliche und eine hintere Wand aufweist, wobei die
Wände auch hier wieder jeweils aus einer Zarge 1 bestehen. Zusätzlich kann jeweils auch eine vordere Wand vorgesehen sein, die hier nicht dargestellt ist. Auch die vordere Wand kann wieder aus der Zarge 1 gebildet sein. Vor die vordere Wand kann dann schließlich noch eine Deckplatte gesetzt sein, die aus optischen Gründen verwendet wird.
Der Kasten 2' ist mit seiner Unterseite auf die Oberseite der darunter angeordneten Schublade 2 aufgesetzt. Dabei steht der Kasten 2' mit der unteren Längskante 11' seiner Zargen 1 auf der oberen Stufe 12 der Zargen 1 der Schublade 2 auf. Bei gleicher Grundfläche von Schublade 2 und Kasten 2' ergibt sich dabei ein Eingriff nach Art von Stapelkästen, wobei ein gegenseitiges Verschieben nicht möglich ist. Hierdurch wird sich eine sichere Stapelung übereinander erreicht. Falls eine Verschiebung des Kastens 2', z.B. nach vorne und hinten, gewünscht ist, sind an den Zargenn 1 an den betreffenden Stellen lediglich Aussparungen anzubringen, wodurch dann die Verschiebung in der gewünschten Richtung ermöglicht wird. Außerdem kann der Kasten 2' eine Tiefe aufweisen, die kleiner ist als die Tiefe der Schublade, sodaß dann der Kasten 2' auf der Schublade 2 verschiebbar ist, ohne daß der Kasten 2' über die Schublade hinausragt.
Ganz oben in Figur 2 ist schließlich ein Rahmen 2'' erkennbar, der lediglich aus vier zu einem Rechteck miteinander verbundenen Zargen 1 gebildet ist. Dieser Rahmen 2'' ist von oben her auf den Kasten 2' oder auch auf die Schublade 2 aufsetzbar, um deren Höhe zu verdoppeln. Einen Boden besitzt der Rahmen 2'' nicht.
Die Durchbrechungen 15 in den Zargen 1 können dazu genutzt werden, Unterteilungen oder andere Einbauten innerhalb der Schublade 2 oder innerhalb des Kastens 2' oder des Rahmens 2'' anzubringen und zu haltern.
Die abgerundete obere Längskante 11 der links und rechts angeordneten Zargen 1 kann beispielsweise zum Aufhängen von Hängeregistraturmappen benutzt werden.
Wie Figur 2 veranschaulicht, kann die Zarge 1 für verschiedene
Zwecke genutzt werden, wobei die Zarge 1 immer in der gleichen Ausführung eingesetzt werden kann. Damit kann die Zarge 1 wirtschaftlich vorgefertigt und vorgehalten werden und dann je nach Verwendungszweck benutzt werden, wobei in der Regel keine oder nur geringe Anpassungsarbeiten an dem Zarge 1 erforderlich sind. Weiter
besteht die Möglichkeit, die Zarge 1 zunächst als Profil großer Länge herzustellen und zu lagern und dann bei Bedarf Abschnitte in der benötigten Länge davon abzuschneiden.

Claims (10)

1. Zarge (1) für Schubläden (2), wobei die Zarge (1) zumindest die beiden seitlichen Wände und wahlweise auch die hintere und/oder vordere Wand einer Schublade (2) bildet und wobei die Zarge (1) nahe ihrer unteren Längskante (11') eine Nut (10) zur Aufnahme des Randes eines Schubladenbodens (20) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zarge (1) an ihrer oberen Längskante (11) eine erste Stufe (12), die im zusammengebauten Zustand des Schubladens (2) nach außen weist, und an ihrer unteren Längskante (11') eine zweite Stufe (12'), die im zusammengebauten Zustand des Schubladens (2) nach innen weist, aufweist, wobei die vertikalen Flanken (13, 13') der Stufen (12, 12') in einer gemeinsamen oder in zwei gering beabstandeten vertikalen Ebene(n) liegen.
2. Zarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame vertikale Ebene die Mittelebene (14) der Zarge (1) ist.
3. Zarge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Höhe der zweiten, unteren Stufe (12') dem Abstand der Nut (10) von der unteren Längskante (11') der Zarge (1) entspricht.
4. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Höhe der ersten, oberen Stufe (12) kleiner ist als die vertikale Höhe der zweiten, unteren Stufe (12'), wobei die Höhendifferenz vorzugsweise etwa 10-20% der vertikalen Höhe der zweiten Stufe (12') beträgt.
5. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihre obere Längskante (11) halbkreisförmig abgerundet ist.
6. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Anzahl von in einem vorgegebenen Raster angeordneten Durchbrechungen (15) versehen ist.
7. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein gefrästes Profil aus Holz oder einem Holzwerkstoff ist.
8. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Strangpreßprofil aus Leichtmetall, vorzugsweise Aluminium, ist.
9. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein extrudiertes Kunststoffprofil ist.
10. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Abkant- oder Tiefzieh- Blechprofil ist.
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