DE102005052828A1 - Schlitzleiste zum Fixieren von Trennblechen - Google Patents
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Abstract
Description
- Bei Schubladen, wie sie beispielsweise in Werkzeugschränken oder anderen Betriebseinrichtungen vorhanden sind, besteht häufig die Notwendigkeit, die Schublade in kleinere Segmente zu unterteilen, damit die in der Schublade gelagerten Gegenstände, wie beispielsweise Fräswerkzeuge oder Messzeuge, auch nach häufigem Öffnen und Schließen der Schublade an ihrem Platz bleiben und durch das Öffnen und Schließen nicht beschädigt werden. Zu diesem Zwecke verwendet man Trennbleche, die in sogenannte Schlitzleisten eingeschoben und dadurch fixiert werden. Damit die Schlitzleisten nicht hin und her rutschen können, werden sie ihrerseits in Schlitze, welche an den Wänden der Schublade ausgebildet sind, eingesteckt.
- Wenn die Wände der Schublade und die Schlitzleisten aus Blech oder einem anderen dünnen Werkstoff hergestellt werden sollen, können die Schlitze nicht als Nut ausgebildet werden, die in die Wand der Schublade oder in die Schlitzleiste gefräst wird. Es ist vielmehr erforderlich, dass zu beiden Seiten des Schlitzes mindestens je zwei Vorsprünge vorhanden sind. Das heißt, dass einer der Vorsprünge links oben neben dem gewünschten Schlitz angeordnet ist, der zweite Vorsprung rechts oben neben dem gewünschten Schlitz angeordnet ist, der dritte Vorsprung links unten neben dem gewünschten Schlitz angeordnet ist und der vierte Vorsprung rechts unten neben dem gewünschten Schlitz angeordnet ist. Diese Anordnung der Vorsprünge erlaubt es, ein Trennblech zwischen die vier Vorsprünge einzuschieben, wobei das Trennblech von den Vorsprüngen fixiert wird.
- Aus dieser Beschreibung ergibt sich, dass die Schlitzleisten und die Wände der Schubladen streng genommen gar keine Schlitze aufweisen, sondern die Funktion eines Schlitzes oder einer Nut dadurch erzielt wird, dass zu beiden Seiten des gewünschten Schlitzes Vorsprünge ausgebildet werden, welche die einzusteckenden Trennbleche fixieren.
- Diese Lösung ist fertigungstechnisch extrem aufwändig, da für jeden "Schlitz" mindestens vier Vorsprünge durch einen Umformprozess ausgebildet werden müssen. Dieser Prozess ist relativ zeitaufwändig und daher kostenintensiv.
- Ein weiterer Nachteil an dieser Lösung ist, dass die Oberflächen der Schlitzleisten und der Innenwände der Schubladen wegen der Vorsprünge nicht mehr glattflächig sind, so dass sie erstens schwieriger zu beschichten sind und zweitens das Putzen dieser unebenen Oberflächen erschwert wird.
- Ein weiterer Nachteil an diesem aus dem Stand der Technik bekannten Aufteilungssystem ist, dass die Schlitzleisten ausschließlich an den Schubladenwänden befestigt werden, was die Belastbarkeit beschränkt. So kann zum Beispiel durch die Beladung der Schublade mit schweren Gegenständen der Boden der Schublade nach unten ausweichen, während die an den Wänden der Schublade befestigten Schlitzleisten und mit ihnen die Trennbleche in ihrer ursprünglichen Position bleiben. Dadurch ergibt sich ein unerwünschter Spalt zwischen der Unterkante der Schlitzleiste und der Trennbleche einerseits und dem Boden der Schublade andererseits.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Aufteilungssystem und insbesondere eine Schlitzleiste zum Fixieren von Trennblechen bereitzustellen, welches die Nachteile der aus dem Stand der Technik bekannten Lösung vermeidet.
- Des Weiteren liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, den Einsatzbereich von am Markt erhältlichen Fachböden aus Stahlblech für Regale oder Schränke, die mehrere Reihen von Aussparungen aufweisen, zu erweitern.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit einer Schlitzleiste zum Fixieren von Trennblechen, mit einer Schlitzfläche in der mehrere schlitzförmige Durchbrüche vorgesehen sind, wobei die schlitzförmigen Durchbrüche im Wesentlichen orthogonal zu einer Unterkante der Schlitzleiste verlaufen, wobei an einer Oberkante der Schlitzfläche ein Falz ausgebildet ist.
- Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Unterkante mindestens bereichsweise abgewinkelt ist.
- Die erfindungsgemäße Aufgabe wird auch gelöst durch eine Schlitzleiste zum Fixieren von Trennblechen, mit einer ersten Schlitzfläche, mit einer zweiten Schlitzfläche, mit je einer Unterkante an der ersten und der zweiten Schlitzfläche und mit mehreren schlitzförmigen Durchbrüchen in der ersten und der zweiten Schlitzfläche, wobei die schlitzförmigen Durchbrüche im Wesentlichen orthogonal zu der Unterkante verlaufen, wobei an der Unterkante ein oder mehrere Lappen zur Befestigung der Schlitzleiste an einem Boden ausgebildet sind, und wobei die erste Schlitzfläche und die zweite Schlitzfläche einen spitzen Winkel miteinander einschließen.
- Vorteilhaft an diesen beiden Ausführungsformen erfindungsgemäßer Schlitzleisten ist, dass die Schlitze zum Fixieren der Trennbleche als Durchbrüche und nicht, wie aus dem Stand der Technik bekannt, als Vorsprünge ausgebildet sind. Dadurch ergibt sich eine glatte Oberfläche der Schlitzleiste, was die Beschichtung und das Reinigen der Schlitzleiste vereinfacht. Außerdem können die Durchbrüche durch einen Stanzvorgang hergestellt werden. Dieser Stanzvorgang ist im Vergleich zu dem Umformprozess, wie er zur Herstellung herkömmlicher Schlitzleisten erforderlich ist, zeitsparender und kostengünstiger.
- Des Weiteren ist die Schlitzleiste nach Anspruch 1 zum Aufstecken auf die Wand einer Schublade geeignet, so dass nicht alle Wände jeder Schublade mit Schlitzen versehen werden muss, sondern nur bei Bedarf die erforderliche Zahl von Schubladenwänden mit einer Schlitzleiste versehen werden. Auch dadurch ergeben sich erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Somit können auch Schubladen mit den erfindungsgemäßen Schlitzleisten nachgerüstet werden, wenn der Benutzer eine Unterteilung der Schublade mit Trennblechen und Schlitzleisten wünscht.
- Ein wesentlicher Vorteil der Schlitzleiste gemäß dem nebengeordneten Anspruch 3 liegt darin, dass die Schlitzleisten nicht an den Wände der Schublade befestigt werden, sondern mit Hilfe der Lappen formschlüssig mit dem Boden der Schublade, eines Werkzeugkastens, eines Regalbodens oder eines Schrankbodens verbunden werden. Dies hat neben der Hauptaufgabe – nämlich dem Fixieren der Schlitzleiste in der Schublade oder auf dem Fachboden – den Vorteil, dass die Schlitzleisten den Boden verstärken und aussteifen, so dass der Boden auch Beladung mit schweren Gegenständen nicht nach unten ausweicht und infolgedessen auch kein Spalt zwischen der Unterkante der Schlitzleiste und dem Boden entstehen kann.
- Es ist möglich und vorteilhaft die erste und die zweite Schlitzleiste mit einem Falz zu verbinden.
- Dabei ist es bei manchen Ausführungsform empfehlenswert, wenn sich der erste Schenkel und der zweite Schenkel des Falzes nicht berühren. Dann nämlich ist es beispielsweise möglich, eine Schlitzleiste nach dem Anspruch 1 mit dem Falz auf die Oberkante einer Wand einer Schublade aufzustecken und somit an der Schubladenwand zu befestigen.
- Um eine möglichst sichere Verankerung der Trennbleche in den schlitzförmigen Durchbrüchen zu erreichen, ist es vorteilhaft, wenn die erste Schlitzleiste und/oder die zweite Schlitzleiste mit einer Symmetrielinie des Falzes einen Winkel einschließen, wobei der Winkel > 1°, bevorzugt > 5 und < 30° ist. Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn der Winkel zwischen den Schlitzleisten und der Symmetrielinie gleich 10° ist.
- Eine formschlüssige Verbindung zwischen der Schlitzleiste und dem Boden der Schublade oder des Fachbodens kann hergestellt werden, indem der Lappen in dem Bereich, wo ein Spalt zwischen der Schlitzleiste und dem Lappen vorhanden ist, von Hand umgebogen wird. Dadurch kann der Lappen nicht mehr aus dem Spalt im Boden der Schublade oder des Fachbodens herausrutschen und versteift gleichzeitig den Fachboden. Somit trägt die Schlitzleiste zur Stabilisierung des Bodens bei und erlaubt die Beladung mit schwereren Gegenständen.
- Alternativ ist es möglich, dass zwei Kanten des Spaltes zwischen Lappen und Unterkante der Schlitzfläche parallel zueinander verlaufen oder einen spitzen Winkel einschließen. Welche der beiden Ausführungsformen im Einzelfall der Vorzug gegeben wird, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab und ist von einem Fachmann unter Berücksichtigung dieser Umstände ohne Weiteres zu entscheiden.
- Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird ebenfalls gelöst durch einen Schubladenschrank nach dem nebengeordneten Anspruch 2 mit zwei Seitenwänden und einer die Seitenwände verbindenden Rückwand, wobei an einer Unterkante der Seitenwände mindestens je ein Lappen vorgesehen ist, und wobei an beiden Seitenwänden mindestens je eine Führung für eine Schublade vorgesehen ist.
- Dadurch ist es auf einfache Weise möglich, einen in sich stabilen Schubladenschrank bereitzustellen, der seine Formstabilität insbesondere durch die formschlüssige Verbindung mit einem Fachboden mit Hilfe der an den Seitenwänden vorgesehenen Lappen erhält. Gleichzeitig erhöht die formschlüssige Verbindung zwischen Schubladenschrank und Fachboden die Steifigkeit und Belastbarkeit des Fachbodens.
- Dadurch dass der erfindungsgemäße Schubladenschrank formschlüssig mit einem Fachboden eines Regals oder eines Schranks verbunden ist, rutscht der Schubladenschrank nicht auf dem Fachboden hin und her.
- Mit Hilfe der Führungen ist es möglich, beispielsweise Minischubladen zwischen die beiden Seitenwände des Schubladenschrankes zu führen.
- Der erfindungsgemäße Schubladenschrank erfüllt, obwohl er durch wenige Stanz- und Biegevorgänge aus einem Blech hergestellt werden kann, alle Funktionen, die ein Schubladenschrank erfüllen muss und ist dabei sehr kostengünstig in der Herstellung.
- Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Führungen in den Seitenwände durch Abwinkeln streifenförmiger Abschnitte der Seitenwände hergestellt werden. Dadurch wird der Materialaufwand und der Herstellungsaufwand nochmals reduziert.
- Das erfindungsgemäße Befestigungssystem kann auch Vorteilhafterweise im Zusammenhang mit Ablagen für Formulare oder andere Schriftstücke eingesetzt werden, indem an einer Ablagefläche der Ablage mehrere Lappen zur Befestigung an einem Fachboden vorgesehen ist. Die Funktionalität der erfindungsgemäßen Ablage wird weiter verbessert, wenn die Ablagefläche abgewinkelt ist, wobei es sich als besonders vorteilhaft erwiesen hat, wenn ein erster Abschnitt der Ablagefläche und ein zweiter Abschnitt der Ablagefläche einen Winkel zwischen 105° und 150°, bevorzugt zwischen 110° und 135° einschließen.
- Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Zeichnung, deren Beschreibung und den Patentansprüchen entnehmbar. Alle in der Zeichnung, deren Beschreibung und den Patentansprüchen genannten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
- Es zeigen:
-
1 eine Draufsicht auf eine Schublade, in die die erfindungsgemäßen Schlitzleisten eingesetzt werden können, -
2 einen Querschnitt und einen Blechzuschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schlitzleiste, -
3 einen Querschnitt und einen Blechzuschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schlitzleiste, -
4 einen Querschnitt und einen Blechzuschnitt eines dritten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schlitzleiste, -
5 eine Ansicht von oben auf die Schublade gemäß1 mit mehreren eingesetzten Schlitzleisten und Trennblechen -
6 einen erfindungsgemäßen Schubladenschrank und -
7 eine erfindungsgemäße Ablage. - Beschreibung der Ausführungsbeispiele
- In
1 ist eine Draufsicht auf eine Schublade1 dargestellt. Die Schublade1 umfasst einen Boden3 , der von Wänden5 umgeben ist. In1 sind auch die Schnitte entlang der Linie A-A und B-B dargestellt. Aus der Zusammenschau der Draufsicht und den beiden Schnittdarstellungen ergibt sich die Geometrie der Schublade1 . - In dem Boden
3 sind drei Reihen von Aussparungen7 ausgestanzt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind nicht alle Aussparungen7 mit Bezugszeichen versehen. Die Aussparungen7 dienen, wie später noch im Detail erläutert werden wird, dazu, die erfindungsgemäßen Schlitzleisten (nicht dargestellt) am Boden3 zu fixieren. Dabei ist es unerheblich, ob der Boden3 , wie in1 dargestellt, Teil einer Schublade1 oder Teil eines Werkzeugschranks, eines Regals oder eines Schrankbodens ist. - Wie sich aus den Schnittdarstellungen in
1 ergibt, sich die Wände5 der Schublade1 glattflächig und weisen keine Vorsprünge oder Sicken (nicht dargestellt) auf, die zur Befestigung von Trennblechen oder Schlitzleisten (nicht dargestellt) dienen, auf. - In
2 ist eine Seitenansicht des ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Schlitzleiste9 dargestellt. Die Schlitzleiste9 lässt sich in drei Abschnitte aufteilen. Der oberste Abschnitt ist ein Falz11 , der im Detail X vergrößert dargestellt ist. An den Falz11 schließt sich eine Schlitzfläche10 an, die in2 leicht schräg gestellt abgebildet ist. Eine Unterkante13 der Schlitzleiste9 ist bereichsweise abgewinkelt. Ein solcher abgewinkelter Bereich ist in2 mit dem Bezugszeichen15 versehen. - Der Winkel zwischen einer Symmetrielinie des Falzes
11 und der Schlitzleiste9 ist in2 mit dem Bezugszeichen α versehen. Er beträgt Vorteilhafterweise zwischen 1° und 30°, wobei sich ein Winkel von etwa 10° als besonders vorteilhaft erwiesen hat. Eine Höhe H der Schlitzleiste9 inklusive des Falzes11 entspricht in etwa der Höhe der in1 dargestellten Wände5 der Schublade1 . - Wie aus
2 ersichtlich, sind die Abmessungen und Winkel der Schlitzleiste9 so bemessen, dass der abgewinkelte Bereich15 in der Verlängerung der Symmetrielinie des Falzes11 endet. Dies bedeutet, dass es ohne Weiteres möglich ist, die erfindungsgemäße Schlitzleiste9 mit dem Falz11 auf eine Wand5 einer Schublade1 gemäß1 aufzustecken. Durch den abgewinkelten Bereich15 ist gewährleistet, dass die Schlitzfläche10 nicht gegen die Wand5 (nicht dargestellt in2 ) gedrückt werden kann. - Die Schlitzfläche
10 weist, wie sich aus dem in2 dargestellten Blechzuschnitt gut erkennen lässt, mehrere schlitzförmige Durchbrüche17 auf. In dem Blechzuschnitt sind die Biegelinien durch gestrichelte Linien dargestellt. Die Linien19 , bei denen sich ein langer Strich mit einer langen Unterbrechung abwechseln, bedeuten, dass entlang dieser Biegelinie der Blechzuschnitt nach unten abgebogen wird, während der Blechzuschnitt entlang der fein gestrichelten Linie21 nach oben abgebogen wird. Durch die Zusammenschau der Seitenansicht von2 und des Blechzuschnittes von2 wird deutlich, dass durch die obere Biegelinie19 der Falz11 hergestellt wird. Entlang der fein gestrichelten Linie21 wird der Übergang vom Falz11 in die Schlitzfläche10 erzeugt und die abgewinkelten Bereiche15 werden durch Abbiegen entlang der in2 unteren Linie19 hergestellt. - Durch Aufstecken der Schlitzleisten
9 gemäß2 können die Wände5 einer Schublade1 auf einfachste Weise und auch nachträglich mit einer Vielzahl von schlitzförmigen Durchbrüchen17 vorgesehen werden. In diese Durchbrüche17 können zum Beispiel herkömmliche Trennbleche eingesteckt werden. - In
3 ist ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schlitzleiste23 in einer Seitenansicht dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel, das symmetrisch aufgebaut ist, sind zwei Schlitzflächen25 und27 über einen Falz11 miteinander verbunden. Zwischen der Symmetrielinie (ohne Bezugszeichen) und der ersten Schlitzfläche25 einerseits sowie der Symmetrielinie und der zweiten Schlitzfläche27 andererseits ist jeweils ein Winkel α vorhanden. An den Unterkanten13 der Schlitzflächen25 und27 sind mehrere Lappen29 ausgebildet. Die Form der Lappen29 ist aus dem im rechten Teil der3 dargestellten Blechzuschnitt erkennbar. Aus diesem Blechzuschnitt sind auch die Bereiche eingetragen, welche den Falz11 sowie die Schlitzflächen25 und27 bilden. Die Biegelinien19 und21 sind ebenfalls in den Blechzuschnitt eingezeichnet. - In dem Blechzuschnitt in
3 sind insgesamt drei verschiedene Formen von Lappen29 dargestellt. Die in dem Blechzuschnitt am weitesten links angeordneten Lappen29 haben eine rechteckige Form und können in die Aussparungen7 in den Boden3 der Schublade1 gemäß1 eingesteckt werden. - Bei der mittleren Reihe von Aussparungen
7 in1 ist es möglich, dass, wegen des größeren Abstands zu den Wänden5 , bei einer schweren Beladung der Boden3 nach unten absinkt. Dies kann durch die Lappen29 , die in dem Blechzuschnitt auf der rechten Seite dargestellt sind, wirkungsvoll verhindert werden. - Zu diesem Zweck ist zwischen der Unterkante
13 und einem Teil des Lappens29.1 ein Spalt31 vorhanden. Dieser Spalt erstreckt sich etwa über die Hälfte des Lappens29.2 und ist etwa so breit, wie die Dicke des Bodens3 der Schublade1 gemäß1 . - Dadurch ist es möglich, den Lappen
29.2 , nachdem er in eine Aussparung7 in dem Boden3 der Schublade gesteckt wurde, entlang einer Biegelinie33 abzuwinkeln und dadurch eine formschlüssige Verbindung zwischen der Schlitzleiste27 und dem Boden3 der Schublade1 herzustellen. - Dadurch ergibt sich der positive Effekt, dass die Schlitzleiste
23 zur Versteifung des Bodens3 dient. Außerdem wird ein unbeabsichtigtes Herausrutschen der Schlitzleiste23 aus dem Boden3 wirkungsvoll verhindert. - Bei dem in
3 rechts oben dargestellten Lappen29.3 verjüngt sich der Spalt31 , so dass der Lappen29.3 erstens bei verschiedenen Bandstärken des Bodens3 einsetzbar ist. Außerdem ist es möglich, dass der Lappens29.3 so weit abgewinkelt wird, bis der Boden3 zwischen der Unterkante13 und dem Lappen29.3 spielfrei eingeklemmt wird. - Die Lappen
29.1 ,29.2 und29.3 können nach Belieben miteinander kombiniert werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, an einer Schlitzleiste23 beispielsweise nur Lappen der Formen29.2 oder29.3 anzubringen. Die Schlitzleisten23 gemäß3 können an jeder gewünschten Stelle innerhalb der Schubladen angeordnet werden und in die dort vorhandenen Aussparungen7 eingesteckt und anschließend befestigt werden. - Zwischen die Schlitzleisten
9 gemäß2 und den Schlitzleisten23 3 können dann herkömmliche Trennbleche eingesteckt werden. - In
4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schlitzleiste33 dargestellt. Dieses Ausführungsbeispiel ist in seiner Funktion vergleichbar mit dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß3 . Allerdings geht bei diesem Ausführungsbeispiel die Schlitzleiste25 direkt in die Schlitzleiste27 über. Ein Falz ist bei diesem Ausführungsbeispiel nicht vorhanden ist. Ansonsten gilt das bezüglich3 Gesagte entsprechend. - In
5 ist die Draufsicht von oben gemäß1 nochmals dargestellt, wobei nun zwei Schlitzleisten9 und23 in die Schublade eingesetzt wurden. An der in5 rechten Wand5 der Schublade ist eine Schlitzleiste9 gemäß2 angeordnet. Bei dieser Schlitzleiste9 erfolgt die Befestigung durch Aufstecken des Falzes11 auf die Seitenwand5 . Von oben sind die schlitzförmigen Durchbrüche17 nur als kurze Linien zu sehen. - Parallel dazu ist in
5 ist eine Schlitzleiste23 mit zwei Schlitzflächen25 und27 gemäß3 dargestellt. Auch hier sind die geschlitzten Durchbrüche17 nur als kurze Linien dargestellt. Zwischen die Schlitzleisten9 und23 können Trennbleche33 in die schlitzförmigen Durchbrüche17 eingesteckt werden. Dadurch kann eine weitere Unterteilung der Schublade entsprechend den Wünschen des Benutzers erfolgen. Zur Veranschaulichung sind die abgewinkelten Teile der Lappen29.2 als gestrichelte Linien in4 dargestellt. - Es versteht sich von selbst, dass sowohl die Zahl der Schlitzleisten
9 und23 als auch deren Anordnung innerhalb der Schublade1 sehr variabel ist und vom Benutzer der Schublade seinen Wünschen entsprechend vorgenommen werden kann. Auch die Trennbleche33 können entsprechend den Wünschen des Benutzers angeordnet werden. - Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Schlitzleisten wurde im Zusammenhang mit einer Schublade
1 gemäß1 und4 erläutert. Es versteht sich von selbst, dass die Anwendung dieser Schlitzleisten9 und23 nicht auf Schubladen beschränkt ist, sondern auch Werkzeugkästen, Schraubenkästen, in den Fachböden von Regalen oder Schränken mit großem Nutzen eingesetzt werden kann. - Die erfindungsgemäße formschlüssige Verbindung ist jedoch nicht auf Fachböden und Schlitzleisten beschränkt, sondern kann auch bei anderen Zubehörteilen nutzbringend eingesetzt werden. Beispiel hierfür sind in den
6 und7 dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Dabei gilt, sofern es sich um bereits beschriebene konstruktive Details handelt, das zuvor Gesagte entsprechend. - In
6a ist eine Ansicht von vorne auf einen erfindungsgemäßen Schubladenschrank35 dargestellt. Die6b zeigt eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Schubladenschrank. - Im rechten Teil der
6 ist ein Blechzuschnitt, aus dem ein erfindungsgemäßer Schubladenschrank35 hergestellt werden kann, dargestellt. - Der Schubladenschrank
35 besteht im Wesentlichen aus zwei Seitenwänden37 und einer Rückwand39 . An den der Rückwand39 abgewandten Enden sind die Seitenwände37 zweifach abgewinkelt. Diese Abwicklung ist in den6a und6b mit dem Bezugszeichen41 versehen. Durch die zweifache Abwicklung41 werden die Seitenwände37 an dem offenen Ende des Schubladenschranks35 versteift. - An einer Unterkante
43 der Seitenwände sind Lappen29 vorgesehen. Die Form dieser Lappen29 ist insbesondere der Darstellung des Blechzuschnitts im rechten Teil der6 gut entnehmbar. - Bezüglich der Form und Ausgestaltung der Lappen
29 gilt das im Zusammenhang mit den erfindungsgemäßen Schlitzleisten9 und23 Gesagte entsprechend. - Durch die formschlüssige Befestigung der Seitenwände
37 mit Hilfe der Lappen29.1 und29.2 oder29.3 (nicht dargestellt in6 ) an einem Fachboden, wie er beispielsweise im Zusammenhang mit1 dargestellt und beschrieben wurde, ist sichergestellt, dass die Seitenwände37 stets parallel zueinander verlaufen und durch von außen auf die Seitenwände37 einwirkende Kräfte nicht relativ zur Rückwand39 und zueinander verbogen werden. - Wie aus dem Blechzuschnitt im rechten Teil von
6 ersichtlich, sind in den Seitenwänden37 mehrere parallel zueinander verlaufende Schnitte45 vorhanden. Diese Schnitte45 ermöglichen es, streifenförmige Abschnitte46 rechtwinklig aus den Seitenwänden37 zu Führungen49 für nicht dargestellte keine Schubladen abzuwinkeln. Die dazu erforderlichen streifenförmigen Abschnitte (ohne Bezugszeichen) werden auf einer Seite von den Schnittlinien45 und auf der anderen Seite von den Biegelinien47 begrenzt. - Die solcherart hergestellten Führungen sind in den
6a und6b mit dem Bezugszeichen49 versehen. In die Führungen49 kann jeweils eine Schublade (nicht dargestellt) in den Schubladenschrank35 eingeführt werden. - In
7 ist eine erfindungsgemäße Ablage dargestellt, die ebenfalls dank der erfindungsgemäßen Befestigung an einem Fachboden auf sehr einfache Weise aus einem Blech hergestellt werden kann. - Die Ablage
51 besteht aus einem ersten Abschnitt53.1 und einem zweiten Abschnitt53.2 . An einer Unterkante55 der Ablage51 sind mehrere Lappen29.2 , die bereits im Zusammenhang mit den vorangegangenen Ausführungsbeispielen im Detail erläutert wurden, ausgebildet. Mit Hilfe dieser Lappen29.2 oder29.3 ist es möglich, die Ablage51 auf einfachste Weise an einem Fachboden3 zu befestigen, indem die Lappen29.2 durch die Aussparungen7 des Bodens3 geschoben werden und anschließend von Hand abgewinkelt werden. Der Boden3 ist so ausgestaltet wie der in1 dargestellte und bereits oben beschriebene Boden3 . - Insbesondere weist er mehrere Reihen von parallel zueinander angeordneten Aussparungen
7 auf. - Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
7 weisen der erste Abschnitt53.1 und der zweite Abschnitt53.2 einen Winkel β von 135° auf, wie sich aus der Seitenansicht im linken Teil der7 ergibt. - In dieser Seitenansicht sind zwei erfindungsgemäße Ablagen
51 nebeneinander dargestellt. Aus dieser Darstellung wird deutlich, dass zwischen zwei benachbart angeordneten Ablagen51 ein paralleler Spalt (ohne Bezugszeichen) entsteht, in den beispielsweise Formularblätter oder andere Schriftstücke eingeführt und abgelegt werden können. Je nachdem wie viele verschiedene Formblätter und Schriftstücke mit Hilfe der erfindungsgemäßen Ablagen51 abgelegt werden sollen, können mehrere Ablagen51 hintereinander auf dem Boden3 befestigt werden. - Auch die erfindungsgemäße Ablage
51 zeichnet sich durch einen sehr einfachen Aufbau und entsprechend niedrige Herstellungskosten aus. Dennoch erfüllt sie alle Anforderungen, die an eine Ablage gestellt werden und ermöglicht somit die vielseitige Nutzung von Fachböden3 in Regalen oder Schränken oder anderen Betriebseinrichtungen oder Möbeln.
Claims (15)
- Schlitzleiste zum Fixieren von Trennblechen (
33 ), mit einer Schlitzfläche (10 ) in der mehrere schlitzförmige Durchbrüche (17 ) vorgesehen sind, wobei die schlitzförmigen Durchbrüche (17 ) im Wesentlichen orthogonal zu einer Unterkante (13 ) der Schlitzleiste (9 ) verlaufen, wobei an einer Oberkante der Schlitzfläche (10 ) ein Falz (11 ) ausgebildet ist. - Schlitzleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkante (
13 ) mindestens bereichsweise abgewinkelt ist. - Schlitzleiste zum Fixieren von Trennblechen (
33 ), mit einer ersten Schlitzfläche (15 ) und mit einer zweiten Schlitzfläche (27 ), mit je einer Unterkante (13 ) an der ersten und zweiten Schlitzfläche (25 ,27 ) und mit mehreren schlitzförmigen Durchbrüchen (17 ) in der ersten und zweiten Schlitzfläche (25 ,27 ), wobei die schlitzförmigen Durchbrüche (17 ) im Wesentlichen orthogonal zu der Unterkante (13 ) verlaufen, wobei an der Unterkante (13 ) ein oder mehrere Lappen (29.1 ,29.2 ,29.3 ) zur Befestigung der Schlitzleiste (23 ) an einem Boden (3 ) ausgebildet sind, und wobei die erste Schlitzfläche (25 ) und die zweite Schlitzfläche (27 ) einen spitzen Winkel (α) miteinander einschließen. - Schlitzleiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schlitzfläche (
25 ) und die zweite Schlitzfläche (27 ) durch einen Falz (11 ) miteinander verbunden sind. - Schlitzleiste nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Falz (
11 ) einen ersten Schenkel und einen zweiten Schenkel aufweist. - Schlitzleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der erste Schenkel und der zweite Schenkel des Falzes (
11 ) nicht berühren. - Schlitzleiste nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schlitzfläche (
23 ) und/oder die zweite Schlitzleiste (25 ) mit einer Symmetrielinie einen Winkel (α) einschließen, und dass der Winkel (α) größer als 1° bevorzugt größer 5° und kleiner 30° ist, und besonders bevorzugt gleich 10° ist. - Schlitzleiste nach Ansprüche 1 sowie 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die abgewinkelten Bereiche (
15 ) der Unterkante (13 ) der Schlitzleiste (23 ) mit der Symmetrielinie einen Winkel (β) von im Wesentlichen 90° einschließen. - Schlitzleiste nach einem der Ansprüche 1 sowie 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem oder den Lappen (
29.2 ,29.3 ) und der Unterkante (13 ) bereichsweise ein Spalt (31 ) vorhanden ist. - Schlitzleiste nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kanten des Spaltes (
31 ) parallel zueinander verlaufen. - Schlitzleiste nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kanten des Spaltes (
31 ) einen spitzen Winkel einschließen. - Schubladenschrank mit zwei Seitenwänden (
37 ) und einer die Seitenwände (37 ) verbindenden Rückwand (39 ), wobei an einer Unterkante (55 ) der Seitenwände (37 ) mindestens ein Lappen (29 ) vorgesehen ist, und wobei an beiden Seitenwänden (37 ) mindestens je eine Führung (49 ) für eine Schublade vorgesehen ist. - Schubladenschrank nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (
49 ) in den Seitenwänden durch Abwinkeln streifenförmiger Abschnitts (46 ) der Seitenwände (37 ) hergestellt werden. - Ablage mit einer Ablagefläche, wobei an der Ablagefläche (
53 ) mehrere Lappen (29 ) zur Befestigung an einem Fachboden (3 ) vorgesehen sind. - Ablage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablagefläche abgewinkelt ist, und dass ein erster Abschnitt (
53.1 ) der Ablagefläche und ein zweiter Abschnitt (53.2 ) der Ablagefläche (53 ) einen Winkel (β) zwischen 105° und 150°, bevorzugt zwischen 110° und 135°, einschließen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE200510052828 DE102005052828A1 (de) | 2005-11-05 | 2005-11-05 | Schlitzleiste zum Fixieren von Trennblechen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510052828 DE102005052828A1 (de) | 2005-11-05 | 2005-11-05 | Schlitzleiste zum Fixieren von Trennblechen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005052828A1 true DE102005052828A1 (de) | 2007-06-14 |
Family
ID=38055700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200510052828 Ceased DE102005052828A1 (de) | 2005-11-05 | 2005-11-05 | Schlitzleiste zum Fixieren von Trennblechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102005052828A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008002539U1 (de) * | 2008-02-22 | 2009-07-02 | Paul Hettich Gmbh & Co. Kg | Schubkasten |
| DE202009001886U1 (de) | 2009-02-18 | 2010-07-22 | Paul Hettich Gmbh & Co. Kg | Unterteilungssystem |
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-
2005
- 2005-11-05 DE DE200510052828 patent/DE102005052828A1/de not_active Ceased
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008002539U1 (de) * | 2008-02-22 | 2009-07-02 | Paul Hettich Gmbh & Co. Kg | Schubkasten |
| DE202009001886U1 (de) | 2009-02-18 | 2010-07-22 | Paul Hettich Gmbh & Co. Kg | Unterteilungssystem |
| DE102013204939A1 (de) | 2013-03-20 | 2014-09-25 | GARANT Productions GmbH | Trennelemente für Schubladen und Fachböden sowie Schublade und Fachboden |
| DE102013204939B4 (de) * | 2013-03-20 | 2019-03-28 | GARANT Productions GmbH | Schlitztrennwand für Schubladen und Fachböden |
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