DE10141418C2 - Zarge für Schubladen - Google Patents
Zarge für SchubladenInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B88/00—Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
- A47B88/90—Constructional details of drawers
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B88/00—Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
- A47B88/90—Constructional details of drawers
- A47B88/941—Drawers being constructed from two or more parts
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zarge für Schub
laden, wobei die Zarge zumindest die beiden seitlichen
Wände und wahlweise auch die hintere und/oder vordere
Wand einer Schublade bildet und wobei die Zarge nahe
ihrer unteren Längskante eine Nut zur Aufnahme des Ran
des eines Schubladenbodens aufweist.
Aus DE 91 13 006 U1 ist eine Schublade mit Schubladensei
ten und einem Schubladenboden bekannt, wobei jede Schub
ladenseite an der Unterseite nach innen gerichtet einen
horizontalen Ansatz und einen unteren, horizontalen Auf
lagenschenkel ausbildet, zwischen denen der Schubladen
boden in Längsrichtung gehalten ist. Als Besonderheit
ist bei dieser Schubladenseite weiter vorgesehen, daß am
unteren, horizontalen Auflageschenkel nach oben gerich
tet nach Art einer Materialverdrängung Sicken, Noppen
und Ausbiegungen oder Lappen oder Krallen oder Stege aus
gebildet sind, welche in eine Nut des Schubladenbodens
eingreifen. Durch diese Mittel wird eine einfache und si
chere Fixierung des Schubladenbodens in den Schubladen
seiten erreicht, ohne daß dafür Klebstoffe oder sonstige
separate Hilfsmittel eingesetzt werden müssen.
Als nachteilig wird hier angesehen, daß die Schubladen
seiten aus Metall bestehen müssen, um die beschriebene
Funktion realisieren zu können. Damit ist die Material
wahl erheblich eingeschränkt. Außerdem sind mit den be
kannten Schubladenseiten nur Schubladen mit einer vorge
gebenen Höhe ihrer Wände herstellbar. Für verschiedene
Höhen müssen auch jeweils verschiedene Schubladenseiten
hergestellt und vorgehalten werden. Damit ist die bekann
te Schubladenseite auch hinsichtlich ihrer Funktion nur
begrenzt und für einen konkreten Zweck verwendbar.
Für die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe,
eine Zarge für Schubladen zu schaffen, die die dargeleg
ten Nachteile vermeidet und mit der insbesondere Schub
laden mit unterschiedlicher Wandhöhe herstellbar sind,
wobei darüberhinaus die Zarge auch noch für andere
Zwecke verwendbar sein soll.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß mit
einer Zarge der eingangs genannten Art, die dadurch ge
kennzeichnet ist, daß sie an ihrer oberen Längskante
eine erste Stufe, die im zusammengebauten Zustand der
Schublade nach außen weist, und an ihrer unteren Längs
kante eine zweite Stufe, die im zusammengebauten Zustand
der Schublade nach innen weist, aufweist, wobei die ver
tikalen Flanken der Stufen in einer gemeinsamen oder in
zwei gering beabstandeten vertikalen Ebene(n) liegen.
Die erfindungsgemäße Gestaltung der Zarge bietet den Vor
teil, daß zwei oder mehr Zargen jeweils übereinander an
geordnet werden können. Dadurch kann die Höhe der Wände
einer Schublade in Stufen, die der Höhe der Zarge abzüg
lich der Höhe der Stufe entsprechen, vergrößert werden.
Außerdem besteht die Möglichkeit, die Zarge für die Fer
tigung von Kästen zu verwenden, die auf eine Schublade
aufsetzbar sind, um die Schublade in ihrer Aufnahmefähig
keit zu vergrößern. Der aufgesetzte Kasten ist durch die
besondere Formgebung der Zarge gegen ein Verschieben ge
sichert. Falls eine Verschiebung in einer gewünschten
Richtung möglich sein soll, z. B. ein Herausziehen des
aufgesetzten Kastens nach vorne, muß lediglich im ent
sprechenden Bereich der Zargen eine Ausnehmung ange
bracht werden, so daß die gewünschte Verschiebungsrich
tung freigegeben wird. Außerdem können Kästen mit einer
Tiefe hergestellt werden, die kleiner ist als die Tiefe
der darunter befindlichen Schublade, sodaß der Kasten
auf der Schublade vor und zurück verschoben werden kann.
Weiter besteht die Möglichkeit, aus vier Abschnitten der
Zarge einen rechteckförmigen Rahmen zusammenzubauen, der
bei Bedarf auf die Wände einer vorhandenen Schublade auf
gesetzt wird. Hierdurch kann nachträglich noch die Höhe
der Schublade bei Bedarf vergrößert und, wenn der Bedarf
nicht mehr besteht, durch Abnehmen des aufgesetzten Rah
mens wieder verkleinert werden. Die Zarge ist damit sehr
variabel einsetzbar und erlaubt die Herstellung von
Schubladen mit unterschiedlicher Höhe, von Aufsetzkästen
und von Aufsetzrahmen. Die aufeinandergesetzten Elemente
greifen dann im Bereich der Stufen ineinander, so daß
eine sichere Lage gewährleistet ist. Falls die aufeinan
dergesetzten Element dauerhaft miteinander verbunden wer
den sollen, können in diesem Überlappungsbereich Verbin
dungsmittel angebracht werden, z. B. Leim oder Schrauben.
Im Bereich der Stufen ergänzen sich dann die Material
stärken der beiden aufeinandergesetzten Zargen jeweils
wieder zur vollen Wandstärke oder zumindest zur an
nähernd vollen Wandstärke, so daß eine hohe Stabilität
erreicht wird.
Bevorzugt ist weiter vorgesehen, daß die gemeinsame ver
tikale Ebene, in der die vertikalen Flanken der Stufen
liegen, die Mittelebene der Zarge ist. Auf diese Weise
ist die im Bereich der Stufen noch stehenbleibende Wand
stärke jeweils etwa halb so dick wie die gesamte Wand
stärke der Zarge, so daß im Bereich der oberen und der
unteren Stufe jeweils 50% der Materialstärke in glei
cher Weise erhalten bleiben.
Weiter ist bevorzugt vorgesehen, daß die vertikale Höhe
der zweiten, unteren Stufe dem Abstand der Nut von der
unteren Längskante der Zarge entspricht. Hierdurch ist
die Herstellung der Zarge vereinfacht, da zwischen der
Nut, die den Rand eines Schubladenbodens aufnehmen kann,
und der unteren Stufe kein Materialbereich der Zarge mit
voller Wandstärke mehr verbleibt. Die Nut muß dabei
selbstverständlich eine Tiefe aufweisen, die größer ist
als die Tiefe der Stufe, damit ein gegebenenfalls in der
Nut angebrachter Schubladenboden nach unten hin abge
stützt wird.
Um bei aufeinandergesetzten Zargen oder daraus zusammen
gesetzten Kästen oder Rahmen die obere Längskante der
Zargen nicht zu beschädigen, ist bevorzugt die vertikale
Höhe der ersten, oberen Stufe kleiner als die vertikale
Höhe der zweiten, unteren Stufe, wobei die Höhendiffe
renz vorzugsweise etwa 10 bis 20% der vertikalen Höhe
der zweiten Stufe beträgt. Auf diese Weise steht die je
weils obere Zarge mit ihrer unteren Längskante auf der
oberen Stufe der darunterliegenden Zarge auf. Die obere
Längskante der unteren Zarge wird dabei nicht für eine
Lastaufnahme beansprucht, so daß diese sichtbare obere
Längskante auch nicht beschädigt werden kann.
Weiter ist bevorzugt vorgesehen, daß die obere Längskan
te der Zarge halbkreisförmig abgerundet ist. Einerseits
werden durch diese Form scharfe Kanten und dadurch her
vorgerufene Verletzungsgefahren vermieden, andererseits
kann diese abgerundete obere Längskante zur Aufhängung
von Hängeregistraturmappen genutzt werden, wie sie an
sich bekannt sind.
Eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Zarge
sieht vor, daß sie mit einer Anzahl von in einem vor
gegebenen Raster angeordneten Durchbrechungen versehen
ist. Diese Durchbrechungen können dazu genutzt werden,
Unterteilungselemente oder Einsätze fest, jedoch bei Be
darf lösbar, innerhalb einer Schublade oder eines aus den
Zargen gefertigten Kastens oder Rahmens anzubringen.
Die Zarge gemäß Erfindung kann aus unterschiedlichen Ma
terialien bestehen und entsprechend dem jeweiligen Mate
rial hergestellt sein. Bevorzugte Ausgestaltungen in
dieser Hinsicht sind in den Ansprüche 7 bis 10 angegeben.
Unabhängig von der Wahl des Materials besitzt die erfin
dungsgemäße Zarge die vorstehend dargelegten Eigenschaf
ten und Vorteile. Die Wahl des Materials richtet sich
nach dem jeweiligen Verwendungszweck sowie nach gestalte
rischen Aspekten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung
weiter erläutert. Die Figuren der Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Zarge im Querschnitt und
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Möbelstück, das mit
einer Schublade und weiteren Einbauten ausge
stattet ist, die unter Verwendung mehrerer Zar
gen hergestellt sind.
In Fig. 1 ist eine Zarge 1 im Querschnitt dargestellt,
wobei die Zarge 1 hier ein aus einer Holzleiste gefrästes
Profil ist.
Im Bereich ihrer oberen Längskante 11 besitzt die Zarge 1
eine obere Stufe 12 mit einer nach links weisenden verti
kalen Stufenflanke 13.
In ihrem unteren Teil besitzt die Zarge 1 zunächst eine
Nut 10, die zur Aufnahme eines Schubladenbodens dient,
der hier nicht dargestellt ist. Durch die horizontal ein
springende Nut ist der darunter liegende Teil der Zarge 1
als untere Stufe 12' ausgebildet, mit einer den Stufen
versatz vertikal begrenzenden Stufenflanke 13', die im
vorliegenden Beispiel gegenüber der vertikalen Innenseite
der Zarge nahezu um die Hälfte der Zargendicke zurück
tritt, und einer unteren Abschlußebene 11', die sowohl die
Zarge 1 als auch die Stufe 12' nach unten hin horizontal
abschließt. Im Unterschied dazu ist die obere Längskante
11 der Zarge 1 bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel
halbkreisförmig abgerundet.
Wesentlich ist bei der Zarge 1, daß die obere Stufe 12 im
Bereich der oberen Längskante 11 und die untere Stufe 12'
im Bereich der unteren Längskante 11' auf zwei verschie
denen Seiten der Zarge 1 liegen. Die vertikalen Stufen
flanken 13, 13' der oberen Stufe 12 und der unteren Stufe
12' liegen dabei annähernd in der vertikalen Mittelebene
14 der Zarge 1.
Schließlich besitzt die dargestellte Zarge 1 noch eine
Anzahl von Bohrungen 15, die in zwei Reihen in vorgegebe
nen Rasterabständen angebracht sind.
Fig. 2 der Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch ein
Möbelstück mit einem Korpus 3, in dessen Innerem eine
Schublade 2 angeordnet ist, die unter Verwendung von Zar
gen 1 gemäß Fig. 1 zusammengebaut ist. Die teilweise
dargestellte Schublade 2 besitzt einen Boden 20 sowie
zwei seitliche Wände und eine hintere Wand, wobei die
Wände jeweils aus einer Zarge 1 gebildet sind. Untersei
tig ist diese Schublade 2 auf einer Schiebeführung 21 in
Horizontalrichtung vorwärts und rückwärts verschiebbar
gehaltert. Eine gleiche Schiebeführung ist auf der rech
ten Seite der Schublade 2, die hier nicht dargestellt
ist. vorgesehen, wie dies üblich und bekannt ist.
Oberhalb der Schublade 2 ist in Fig. 2 weiterhin ein Ka
sten 2' erkennbar, der ebenfalls einen Boden 20 sowie
zwei seitliche und eine hintere Wand aufweist, wobei die
Wände auch hier wieder jeweils aus einer Zarge 1 beste
hen. Zusätzlich kann jeweils auch eine vordere Wand vor
gesehen sein, die hier nicht dargestellt ist. Auch die
vordere Wand kann wieder aus der Zarge 1 gebildet sein.
Vor die vordere Wand kann dann schließlich noch eine
Deckplatte gesetzt sein, die aus optischen Gründen ver
wendet wird.
Der Kasten 2' ist mit seiner Unterseite auf die Oberseite
der darunter angeordneten Schublade 2 aufgesetzt. Dabei
steht der Kasten 2' mit der unteren Längskante 11' seiner
Zargen 1 auf der oberen Stufe 12 der Zargen 1 der Schub
lade 2 auf. Bei gleicher Grundfläche von Schublade 2 und
Kasten 2' ergibt sich dabei ein Eingriff nach Art von
Stapelkästen, wobei ein gegenseitiges Verschieben nicht
möglich ist. Hierdurch wird eine sichere Stapelung über
einander erreicht. Falls eine Verschiebung des Kastens
2', z. B. nach vorne und hinten, gewünscht ist, sind an den
Zargen 1 an den betreffenden Stellen lediglich Aussparun
gen anzubringen, wodurch dann die Verschiebung in der ge
wünschten Richtung ermöglicht wird. Außerdem kann der Ka
sten 2' eine Tiefe aufweisen, die kleiner ist als die
Tiefe der Schublade, so daß dann der Kasten 2' auf der
Schublade 2 verschiebbar ist, ohne daß der Kasten 2' über
die Schublade hinausragt.
Ganz oben in Fig. 2 ist schließlich ein Rahmen 2" er
kennbar, der lediglich aus vier zu einem Rechteck mitein
ander verbundenen Zargen 1 gebildet ist. Dieser Rahmen
2" ist von oben her auf den Kasten 2' oder auch auf die
Schublade 2 aufsetzbar, um deren Höhe zu verdoppeln. Ei
nen Boden besitzt der Rahmen 2" nicht.
Die Bohrungen 15 in den Zargen 1 können dazu genutzt wer
den, Unterteilungen oder andere Einbauten innerhalb der
Schublade 2 oder innerhalb des Kastens 2' oder des Rah
mens 2" anzubringen und zu haltern.
Die abgerundete obere Längskante 11 der links und rechts
angeordneten Zargen 1 kann beispielsweise zum Aufhängen
von Hängeregistraturmappen benutzt werden.
Wie Fig. 2 veranschaulicht, kann die Zarge 1 für ver
schiedene Zwecke genutzt werden, wobei die Zarge 1 immer
in der gleichen Ausführung eingesetzt werden kann. Damit
kann die Zarge 1 wirtschaftlich vorgefertigt und vor
gehalten werden und dann je nach Verwendungszweck benutzt
werden, wobei in der Regel keine oder nur geringe Anpas
sungsarbeiten an der Zarge 1 erforderlich sind. Weiter
besteht die Möglichkeit, die Zarge 1 zunächst als Profil
großer Länge herzustellen und zu lagern und dann bei Be
darf Abschnitte in der benötigten Länge davon abzuschnei
den.
Claims (10)
1. Zarge (1) für Schubläden (2), wobei die Zarge (1)
zumindest die beiden seitlichen Wände und wahlweise
auch die hintere und/oder vordere Wand einer Schub
lade (2) bildet und wobei die Zarge (1) nahe ihrer
unteren Längskante (11') eine Nut (10) zur Aufnahme
des Randes eines Schubladenbodens (20) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zarge (1) an ihrer oberen Längskante (11) ei
ne erste Stufe (12), die im zusammengebauten Zustand
des Schubladens (2) nach außen weist, und an ihrer
unteren Längskante (11') eine zweite Stufe (12'),
die im zusammengebauten Zustand des Schubladens (2)
nach innen weist, aufweist, wobei die vertikalen
Flanken (13, 13') der Stufen (12, 12') in einer ge
meinsamen oder in zwei gering beabstandeten vertika
len Ebene(n) liegen.
2. Zarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die gemeinsame vertikale Ebene die Mittelebene (14)
der Zarge (1) ist.
3. Zarge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die vertikale Höhe der zweiten, unteren
Stufe (12') dem Abstand der Nut (10) von der unteren
Längskante (11') der Zarge (1) entspricht.
4. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Höhe der
ersten, oberen Stufe (12) kleiner ist als die
vertikale Höhe der zweiten, unteren Stufe (12'),
wobei die Höhendifferenz vorzugsweise etwa 10-20%
der vertikalen Höhe der zweiten Stufe (12') beträgt.
5. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ihre obere Längskante
(11) halbkreisförmig abgerundet ist.
6. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Anzahl von
in einem vorgegebenen Raster angeordneten Bohrungen
(15) versehen ist.
7. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie ein gefrästes Profil
aus Holz oder einem Holzwerkstoff ist.
8. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß sie ein Strangpreßprofil aus
Leichtmetall, vorzugsweise Aluminium, ist.
9. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß sie ein extrudiertes
Kunststoffprofil ist.
10. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß sie ein Abkant- oder Tiefzieh-
Blechprofil ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE20015595U1 (de) | 2000-11-30 |
| DE10141418A1 (de) | 2002-04-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: JAHN, CHRISTOPH, 48366 LAER, DE |
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|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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