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DE2061468C - Warnanzeigevorrichtung für einäugige Spiegelreflexkameras - Google Patents

Warnanzeigevorrichtung für einäugige Spiegelreflexkameras

Info

Publication number
DE2061468C
DE2061468C DE19702061468 DE2061468A DE2061468C DE 2061468 C DE2061468 C DE 2061468C DE 19702061468 DE19702061468 DE 19702061468 DE 2061468 A DE2061468 A DE 2061468A DE 2061468 C DE2061468 C DE 2061468C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
lens
aperture
pin
setting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702061468
Other languages
English (en)
Other versions
DE2061468A1 (de
Inventor
Goro Tokio; lura Yukio Kanagawa; Hasegawa (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Priority to DE19702061468 priority Critical patent/DE2061468C/de
Publication of DE2061468A1 publication Critical patent/DE2061468A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2061468C publication Critical patent/DE2061468C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Lichtmessung bei Offenblende erfolgt, zum Einstel- F i g. 6 eine schematisierte Ansicht zur Erläuterung
j len des Belichtungsmessers auf eine vorgewählte der Wirkungsweise eines senkrecht beweglichen Teils
Blendeneinstellung einen die Vorwahl anzeigenden 50 der zweiten Ausfuhrungsform der Erfindung bei VerStift am Objektiv abtasten, und ferner Einrichtungen Wendung eines Wechselobjektivs für Belichtungseinzum Verstellen der Biendeniameiien auf einen vorge- stellung bei Offenblende und
: wählten Eiendenwert bei Verwendung eines Wechsel- Fig. 7 eine Ansicht entsprechend Fig.6, jedoch
[ Objektivs mit Lichtmessung bei Arbeitsblende. Wird bei Verwendung eines Wechselobjekth 3 für Belich-
P bei solchen Kameras bei Verwendung eines Objek- 55 tungseinstellung bei Arbeitsblende.
; tivs für Belichtungseinstellung bei Offenblende die Eine erste Ausführungsform der Erfindung ver-
[■ ■ Vorrichtung zum Einsteilen der Blende intümlich wendet als Warnsignalgeber eineo Zeiger im Beiich· ί oder falsch bedient, so wird der Belichtungsmesser tungsmesser. In der Ausführung nach Fig. 1 ist eine
doppelt eingestellt, und es ergibt sich eine fehlerhafte Einstellskala für die Filmempfindlichkeit 2 koaxial
k Belichtung. 60 an einem Einstellknopf 1 für die Verschlußgeschwin-
|; Die Auigabe der Erfindung ist die Schaffung digkeit befestigt. Ein koaxial fest mit dem Etistell-
■ einer einfachen Warneinrichtung für einäugige Spie- knopf 1 verbundenes Zahnrad 3 ist über eine Zahnet gelreflexkameras der genannten Art zum Anzeigen stange 4 antriebsübe/tragend mit einem Zejgeraok-
[■ einer falschen Betätigung des Blendeneinstellhebels ken 5 verbunden. Ein zweiter Nocken 14 mit einem
bei Verwendung eines Wechselobjektivs für Beiich- 65 Nachführzeiger 15 ist koaxial über dem Nocken 5
% „ iüiigseinsieHung bfci Gffenbiende. angeordnet und miiteis einer «ierkönuniicnen Snfi-
'' Eine Warnanzeigevorrichtung der genannten Art und-Schlitzverbindung bewcgungsübertragend mit
ΐ ist erfindungsgemäß zusammengesetzt aus einem an diesem verbunden. Über ein Seil 13 ist ein Nocken
I ' 3 4
I 14 ferner bewcgungsUbertiragend mit'einem Winkel- wählrinßcs verschiebt sich der Vorwahlstift7 je nach
f · Ijcbel U verbunden, Der Winkelhebul 11 ist in Ab- der eingestellten Vorwahl und bewegt dabei das
I hängigkeU vor» einer vorgewählten Blendenöffnung SteucrgleitstÜck 8. infolgedessen wird der Nocken H
I schwenkbar, so daß der Zeiger 15 in Abhängigkeit Über den Winkßlhebe! Si und das Zugsei! !3 ver-
h von der Verschlußgeschwindigkeit, FilmcmpfindlicSi- 5 dreht. Er bewegt dabei den Nachführzeiger 15, bis er
i keit und vorgewählter BIcndcnstellung geführt ist. sich mit dem Zeiger 38 deckt und damit die optimale
% Ein unterhalb der Bewegungseinrichtungen des Blendenstellung angibt.
Nachführaeigers angeordnetes Meßgerät 37 bildet zu- Bei der Verwendung eines Objektivs für Bclich-
\ sammen mit einer Spannungsquelle 34, einem Foto- tujigseir.stellung bei Offenblende wird, der Lichtmeß-
I element 35 und einem Widerstand 36 einen Licht- 10 kreis in vorstehend beschriebener Weise automatisch
meßkreis. Ein Zeiger 38 des Meßgerätes 37 ist um zum Einstellen der Belichtung geschlossen. Wird nun
{ dis gleiche Achse verschwenkbar wie der Nachführ- jedoch der BlcndeneinsteJlhebel irrtümlicS bzw.
j" zeiger 15. Ferner weist der Lichtmeßkreis Kontakte falsch bedient, so erfolgt die Einstellung der Blende
I 22 und 23 auf, deren Bestimmung nachfolgend im auf den jeweils vorgewählten Blendenwert, so daß
; einzelnen erläutert ist, 15 die auf das Fotoelement fallende Lichtmenge sich
Die Rückseiten eines Wechselobjektivs für Be- verringert und eine falsche Belichtungscinstellung er-
lichtungseinstellung bei Offenblende ist überragt von folgt. Die Erfindung sieht nun Einrichtungen vor. die
einem Vorwählstift 7, welcher an einem (nicht darge- solche falsche Einstellung verhindern. Wenn also der
J stellten) Vorwählring angeordnet und an einen Vor- Blcndeneinstellhebel irrtümlich betätigt wird, öffnen
f' sprung 8 c eines gleitend an der Seitenfläche eines «o die Kontakte 22, 23 wieder, so daß eine Beliehtungs-
i, (nicht dargestellten) Spiegelgehäuses geführten Steu- einstellung unmöglich wird. Eine dies bewirkende
P erglcitstücks 8 anlcgbar ist. Das Sicucrgleitstück 8 Anordnung ist im folgenden beschrieben.
i hat Steuerflächen Sa und 81, an denen der eine Arm Indem man den Hebel 25, wie in Fig.2 gcstri-
r eines Winkelhebels 11 und ein Vorsprung 10 eines chelt dargestellt, im Gegenzeigersinn verdreht, ver-
mit einem Stift 35 schwenkbar am Kameragehäuse as1 schiebt sich der Schubhebel 29 und damit auch der
ι befestigten und durch eine Feder 17 im Gegenuhr- Stift 30 nach rechts. Sobald dadurch die Blendenöff-
zeigersinn belasteten Hebels 10 anlegbar sind. Am nung verkleinert ist, kommt der Vorsprung 29 a am
i, Hebel U ist mittels eines Stiftes 19 ein Hüfshebel linken Ende des Schubhebels 29 in Anlage am unte-
'j 18 schwenkbar befestigt und durch eine Feder 20 im rcn Teil 18 h des Hilfshebels 18 und verdreht diesen
:l Uhrzeigersinn belastet. Ein an einem Ende des Hilfs- 30 gegen die Wirkung der Feder 20 im Gegenzeigersinn.
I hebeis It angeordneter abgewinkelter Vorsprung Dadurch verschwenkt der Vorsprung 18 a den Kon-
; 18 a bewirkt das öffnen und Schließen der Kontakte takt 22 nach links und hebt ihn vom Kontakt 23 ab,
ι 22 und 23 des Lichtmeßkreises. Die Kontakte 22 und so daß der Lichtmeßkreis unterbrochen ist. Darauf-
23 sind zur geschlossenen Stellung hin belastet, vo- hin kehrt der Zeiger 38 in die Ruhelage zurück und
·:, bei der Kontakt 22 in Anlage an einem Anschlag 24 35 macht die Bedienungsperson damit auf die falsche
gehalten ist Der Kontakt 23 befindet sich in Anlage Bedienung aufmerksam.
ι am Vorsprung 23 und ist durch diesen in Jie geöff- Bei Verwendung eines Wechselobjektivs für Be-
, nete Stellung schwenkbar. Das Steuergleiistück 8 lichtungseinstellung bei Arbeitsblende spielt sich fol-
ΐ wird durch eine Feder 9 nach oben gedrückt. gendes ab: Da ein solches Objektiv keinen Vorwahl-
An der Vorderseite des Kameragehäuses ist ein 4° stift hat, an dem das Steuergleitstück 3 in Anlage
< Blendeneinstellhebel 25 angeordnet sowie mmels käme, ist dieses durch die Feder 9 in der oberen
\ Stiften 25, 28 koaxial und gemeinsam drehbar mit Endlage gehalten (Fig.3). Somit ist der Hebel 10
\ einem Hebel 27 verbunden. Der Hebel 27 befindet mit dem Hüfshebel 18 nicht verschwenkt, so daß der
sich dabei innerhalb des Kameragehäuses zunächst Vorsprung 18 α den Kontakt 23 anhebt und der Zei-
! der Vorderwand. Er ist im Eingriff mit einem Stift 32 45 ger 38 des Belichtungsmessers in der Ruhelage
an einem Schubhebel 29 Eir. Vorsprung 296 des bleibt.
Schubhebels 29 ist in Anlage an einem Blendenein- Wird nun der Blendeneinstellhebel 25 im Gegenstellstift 39 des Objektivs. Der Schubhebel 29 ist zeigersinn verdreht, so bewegt sich der Schubhebel I durch eine Feder 33 nach links belastet. 29 gegen die Wirkung der Feder 33 nach rechts und f Die Vorgänge beim Schließen und Offnen der 50 die Blendenlamellen werden über den Stift 30 auf \ Kontakte 22 und 23 bei Verwendung verschiedener einen vorgewählten Blendenwert eingestellt. Inzwi- ; Wechselobjektive sind in Fig.2 und3 dargestellt. sehen kommt der Vorsprung 29a in Anlage am i Darin ist die SteuerfiUche Sa des Sieuergleitstücks 8 Hüfshebel 18 und verdreht diesen im Gegenzeigerweggelassen, um andere Teile klarer zeigen zu kön- sinn, so daß der Kontakt 23 nach links schwenkt und j, nen. 55 den Lichtmeßkreis schließt. Daraufhin schwingt der r Im Falle der Verwendung eines Wechselobjektivs Zeiger 38 des Belichtungsmessers in Anzeigestellung, für BelichiungseinsHlung bei Offenblende ist der In diesem Fall bleibt der Nachführzeiger 15 in Vorwahlstift 7 in Anlage am Vorsprung 8 c des Steu- einer durch die Verschlußgeschwindigkeit und die ergleitstücksi und hält dieses gegen die Wirkung der Filmempfindlichkeit bestimmten Stellung. Man verFeder 9 abwärts verschoben. Dadurch verschiebt die 60 dreht nun den Blendeneinstellring und verstellt damit Steuerfläche Bb den Vorsprung 10 a, so daß der He- die Blende, bis der Zeiger 38 des Belichtungsmessers bei 1© im Uhrzeigersinn um den Stift 39 verschwenkt mit dem Nachführzeiger 15 in Deckung ist.
ist. Damit fet auch der Hilfshebel 18 so weit bewegt, Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervordaß der sonst abgehobene Kontakt 23 geschlossen geht, ist bei Verwendung eines Wechselobjektivs für ist, wie in Fig.2 ausgezogen dargestellt. Der Zeiger 65 BeiichiungseinsteUung bei Offenblende der Lichtdes Belichtungsmessers kann nun je nach der Heüig- meßkreis zunächst geschlossen; der Stromfluß durch keit eines Aufnahmegegenstandes ausschwingeif. den Belichtungsmesser ermöglicht die Einstellung der Durch das Verdrehen eines (nicht gezeichneten) Vor- Belichtung. Lediglich bei falscher Bedienung des He-
bels 25 wird der Lichtmeßkreis unterbrochen, so daß 29 und verstellt damit die Blendenlamellen (Fig. 6). eine .Belichtungseinstellung bei Arbeitsblende nicht Gleichzeitig,kommt das eine Ende 5t α eines Verbinmöglich ist. Wenn andererseits ein Wechselobjektiv ^dungsteils 50, welches mit dem Schubheuel 29 über eingebaut ist, bei dem die Belichtungseinstellung eine Feder 52 verbunden ist, in Anlage am unteren nicht bei Offenblende erfolgt, bleibt der Lichtmeß- 5 Teil 44 b des Hebels 44 und yerschwenkt diesen im kreis zuhächstiunterbrocheri. Erst bei Betätigung des Gegenzeigersinn^ wie durch die gestrichelten Linien Blenderistellhebels 25 wird er geschlossen und somit in Fi g. 6 angedeutet. Dabei belastet das obere Ende die Belichtungseinstellung bei Arbeitsbieride. 44a des Hebels 44 den Stift 49 des den Nachführzei-
Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ger 15 tragenden Hebels 47, so daß der Nachführzeidient der Nactif uhrzeiger als Warnsignalgeber. Hier j ο ger 15 gegen die Wirkung der Feder 41 im Gegenist sowohl der Zeiger des Belichtungsmessers als zeigersinn zur Warnmarke D im Sucher schwingt and auch der Nachführzeiger im Sucher sichtbar, und bsi damit die falsche Bedienung anzeigt (F i g. 5).
falscher Betätigung der Blende schwingt der Nach- Im Falle der Verwendung eines Wechselobjektivs
führzeiger auf eine Wammarke ein, ohne daß der für Belichtungseinstellung bei Arbeitsblende ist der Lichtmeßkreis dabei unterbrochen wird. 15 Vorsprung 43 c des Steuergleitstücks 43 unbelastet,
Der über einen Stift 42 in Anlage an der Zahn- da das Objektiv keinen Vorwahlstift aufweist Das stange 4 befindliche Belichtungsmesser 37 ist in die- Steuergleitstück 43 ist daher durch die Feder 9 in der ser Ausführung drehbar auf einer Welle 40 geführt oberen Endstellung gehalten. Wird' in diesem Falle und wird in Abhängigkeit von der jeweiligen Ver- der Vorwahlring verdreht, so erfolgt keine Drehung Schlußgeschwindigkeit und Filmempfindlichkeit ver- ao des Nachführzeigers 15, sondern dieser bleibt an der dreht. Eine Feder 41 belastet den Belichtungsmesser Wammarke A und zeigt dadurch an, daß der Blen-37 zur Ruhelage hin. Ein den Nachführzeiger 15 tra- deneinstellhebel 25 betätigt werden muß (Fig.5). gender Hebel 47 ist unterhalb des Belichtungsmes- Verdreht man nun den Blendeneinstellhebel 25 im sers 37 derart angeordnet, daß er koaxial mit dessen Gegenzeigersinn, so bewegt sich der Schubhebel 29 Zeiger schwenkbar ist. Eine Feder 48 belastet den «5 nach rechts, das Ende 50 a des Verbindungsteils 50 Hebel 47 im Uhrzeigersinn. kommt in Anlage am unteren 1 eil 44/) des Hebels
Ein an einem Arm des Hebeis 47 hervorstehender 44, und dieser wird im Gegenzeigersinn verschwenkt. Stift 49 ist in Anlage am oberen Ende 44« eines Die Drehbewegung kommt zum Stillstand, sobald der Schwenkhebels 44, welcher mittels eines Stiftes 46 Stift 45 an einem Finger 436 des Schiebers 43 in schwenkbar am Kameragehäuse befestigt ist. Em 30 Anlage kommt (F i g. 7). Daraufhin bewegt sich nur oberhalb des Drehpunktes 46 am Hebel 44 vorste- noch der Schubhebel 29 in seine Endstellung, um die hender Stift 45 ist in Anlage an einer Steuerfläche Blende auf einen vorgewählten Wert einzustellen, 43 a eines Steuergleitstücks 43. Ein Vorsprang 43 c wobei die Feder 52 gedehnt wird und der Zeiger 38 des Steuergleitstücks 43 dient als Anschlag für den des Belichtungsmessers 37 in eine entsprechende Vorwahlstift? eines Wechselobjektivs für Beiich- 35 Stellung schwingt. Währenddessen bleibt der Nachtungseinsteilung bei Offenblende. Dabei ist dann da» führzeiger 15 in der StellungB (Fig.5). Wird nun Steuergleitstück 43 gegen die Wirkung der Feder 9 der Vorwahlring weitergedreht, während der Hebel abwärts verschoben, und die Steuerfläche 43 a ver- 25 in der Betätigungsstellung verharrt, dann schwingt schiebt den Stift 45 abwärts, so daß der Hebel 44 im der Zeiger 38 entsprechend der Drehung, bis er mit Gegenzeigersinn um den Stift 46 verschv/enkt ist. 40 dem Nachführzeiger 15 in Deckung komm*. Daaiii Das obere Ende 44 α des Hebels 44 belastet nun den ist die optimale Blendeneinstellung erreicht.
Stift 49 und verdreht damit den den Nachführzeiger Bei der zweiten Ausführungsform schwingt also
tragenden Hebel 47 gegen die Wirkung der Feder 48 der Nachführzeiger an eine Wammarke im Sucher, um die Welle 49. In diesem Zustand befindet sich sobald eine falsche Bedienung erfolgt. Die Warnder Nachführzeiger 15 am Punkt B, also am An- 45 marke ist vorzugsweise rot gefärbt und durchsichtig fangspunkt des Lichirseßbsrsicbs (F i ψ 5). oder durchscheinend. In einer Abwandlung dieser
Verdreht man nun den Vorwahlring, so bewegt Ausführung kann der Nachführzeiger bei falscher sich der Stift? vnd der Nachführzeiger 15 folgt dem Bedienung auch aus dem Sucherbild ausschwenken.
Zeiger 38 des Belichtungsmessers zum Einstellen der Somit gewährleistet die Erfindung bei einer einäu-
Belichtüng bei Offenblende. Wird jedoch bei Ver- 50 gigen Spiegelreflexkamera mit Lichtmessung durch Wendung eines Wechselobjektivs für Belichtungsem- das Objektiv das fehlerfreie Einstellen der optimalen stellung bei Offenbleade der Blsndeneinstellhebel Belichtung auch im Falle der Verwendung verschieversehentlich betätigt, so bewegt sich der Schubhebel dener Arten von Wechselobjektiven.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

' einen Stift zum Einstellen der Blendenöffnung eines Patentansprüche; ,'Objektivs onlc-gbaren Schubhebel, einem an dem Mubhebel zum Einstellen der »iendenöfmung in
1. Warnanzejgevorrichtung für einäugige Spie- "Anlage befindlichen Hebel, einem ah einen ycrwahl-, gelrefiexkamcras mit Wechselobjektiven und 5 lift des Objelctivs anlegbaren und in Abhängigkeit
Lichtmessung durch das Objektiv, bei denen das von einem vorgewählten Blendenwert verschiebbaren Einstellen der Belichtung je nach dem jeweils Steuergleitstück, einem mit einem Anlageteil an das "eingesetzten Objektiv sowohl bei Arbeitsblende" Steuergleifetück anlegbaren, schwenkbaren Hebel als auch bei Offenblende möglich ist, ge kenn- ,- -und aus einem zwischen einem Warnanzeigebereich zeichnet durch einen an einen Stift (30) »o.Jund einem Lichtmeßbereich bewegbaren Wurnsignalzum Einstellen der Blendenöffnung eines Objek- '^gebet, welcher bei Anlage des Vorwählstiftes d ;s .tivs anlcgbaren Schubhebel (29), durch einen an Objektivs am Steuergleitstück mittels des schwenkbar dem Schubhebel (29) zum Einstellen der Blenden- ren Hebels in den Lichtmeßbereich und bei Betativ; öffnung in Anlage befindlichen Hebel (27), gung des Blendeneinstellhebels bei in Anlage an dem durch ein an einen Vorwablgtift (7) des Objektivs ij Steuergleitstück befindlichem Vorwählstift des Obanlcgbares und in Abhängigkeit yon einem vorge- jektivs mittels des Schubhebels und des schwenkba-.wählten Blendenwert verschiebbares Steuergleit- 'irfcn Hebels in den Warnanzeigebereich bewegbar ist. stück (8, 43), durch einen mit einen« Anlegteil ;* Ist in einer mit der erfindungsgemäßen Warnan-(10 α, 45) an das Steuergleitsiück anlegbaren Zeigevorrichtung versehenen einäugigen Spiegeireschwenkbaren Hebel (10, 44) und durch einen ao flexkamera mit Lichtmessung durch das Objektiv ein zwischen einem Warnanzeigebereich und einem Wechselobjektiv für Lichtmessung bei Offenblcnde Lichtmeßbereich bewegbaren Warnsignalgeber, eingesetzt, so ist der Schaltkreis des Lichtmessers geweicher bei Anlage des Vorwahlstiftes (7) am schlossen, und es fließt ihm ein Strom zu. Wird je-Steuergleitstück (8,43) mittels des schwenkbaren docü der Biendeneinstellhebel falsch bzw. irrtümlich Hebels (10, 44) in den Lichtmeßbereich und bei «5 betätigt, so wird der Schaltkreis geöffnet und damit Betätigung des Blendeneinstellhebels (25) bei in eine Lichtmessung bei Arbeitsblende verhindert. Fin-Arlage an dem Steuergleitstück befindlichem det andererseits ein Objektiv für Lichtmessung bei Vorwahlstift (7) des Objektivs mittels des Schub- . Arbeitsblende Verwendung, so ist der Lichtmeßhebels und des schwenkbaren Hebels in den Warn- Schaltkreis nur bei Betätigung des Einstellhebels geanzeigebereich bewegbar ist. 30 schlossen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den kennzeichnet, daß dei Warnsignalgeber der Zci- Zeichnungen dargestellt. In diesen ist
ger (38) eines Belichtungsmessers (37) ist. Fig. 1 eine Schrägansicht einer ersten Ausfüh-
rungsform der Erfindung,
35 Fig.2 eine schematisierte Ansicht der Anord-
—— nung nach Fig.! zur Erläuterung von deren Wir
kungsweise bei Verwendung eines Wechselobjektivs für die Belichtungseinstellung bei Arbeitsblende,
Die Erfindung bezieht sich auf eine Warnanzeige- Fig.3 eine Ansicht entsprechend Fig.2, jedoch
vorrichtung für einäugige Spiegelreflexkameras mit 40 bei Verwendung eines Wechselobjektivs für Belich-Wechselcbje^tiv und Lichtmessung durch das Objek- tungseinstellung bei Offenblende, tiv, bei denen das Einstellen der Belichtung je nach Fig.4 eine Schrägansicht einer zweiten Ausfüh-
dem jeweils eingesetzten Objektiv sowohl bei Ar- rungsformdei Erfindung,
beitsblende als auch bei Offenblende möglich ist. F i g. 5 eine Ansicht zur Erläuterung der verschie-
Einäugige Spiegelreflexkameras dieser Art haben 45 deren Stellungen eines Nachführzeigers der erfin-Einrichtungen, die bei Verwendung der Kamera mit dungsgemäßen Vorrichtung im Gesichtsfeld eines Sueinem Objektiv mit Vorwahlblende, bei welchem die chers,
DE19702061468 1970-12-14 Warnanzeigevorrichtung für einäugige Spiegelreflexkameras Expired DE2061468C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702061468 DE2061468C (de) 1970-12-14 Warnanzeigevorrichtung für einäugige Spiegelreflexkameras

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Publication Number Publication Date
DE2061468A1 DE2061468A1 (de) 1972-06-29
DE2061468C true DE2061468C (de) 1973-07-05

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