DE2061185C3 - Verfahren zum Retuschieren einer auf elektrophotographischem Wege hergestellten Offset-Druckform - Google Patents
Verfahren zum Retuschieren einer auf elektrophotographischem Wege hergestellten Offset-DruckformInfo
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Retuschieren einer auf elektrophotographischem
Wege hergestellten Offset-Druckform, die durch bildweises Belichten eines elektrophotographischen
Aufzeichnungsmaterials mit photoleitfähigem Zinkoxyd in seiner photoleitfähigen Schicht, durch Entwickeln
mit einem harzhaltigen Toner dieses Aufzeichnungsmatenals,
durch Fixieren des Tonerbildes und durch Hydrophilieren mit einer wäßrigen Lösung,
die ein wasserlösliches Metallhexacyanidsalz und/oder Ammoniumphosphal enthält, hergestellt
wird.
Das Herstellen von OfTset-Druckformen auf elektrophotographischem Wege in dieser Weise ist
bekannt. Die photoleitfähige Schicht aus photoleitfähigem Zinkoxyd wird beispielsweise durch Koronaentladung
elektrisch geladen und sodann bis zum bildweisen Belichten im Dunkeln gehalten. Durch
das Belichten fließt die Ladung in den vom Licht getroffenen Bereichen der photoleitfähigen Schicht
ab, während sie in den nicht von Licht getroffenen Bereichen erhalten bleibt, so daß ein latentes elektrostatisches
Bild entsteht. Dieses laterne elektrostatische Bild wird beim Entwickeln durch Aufstäuben
eines eine Ladung tragenden Farbpulvers oder durch Eintauchen in eine Isolierflüssigkeit, in
der das Farbpulver dispergiert ist. sichtbar gemacht. Nach diesem Entwickeln erfolgt das Fixieren durch
Wärmeeinviikung nur den harzhaltigen Toner.
Da das Farbpulver mit einem I Jar/ bedeckt ist, ist der entwickele Teil (!-..·, Bildes poliophü. Für die.
Verwendung ai> Otfsot-l)n>
kforrn mub der niclii
ilarzusteiienck· lii.teieii des Hikk·^ hydrophil gemacht
werden. Ihis. uoscliieb* fli'-vi Henetzunj: mi' Kniumiferrocyanid,
Natriumferrocyanid, Kaliumferricyanid, Ammoniuniphosphat usw. in Lösung, wodurch beim
Hydrophilieren ein Überzug aus wasserunlöslichem Niederschlag entsteht, z. B. K2Zn3[Fe(CN)6]O,
ZnNH4PO4 usw. Das Benetzen mit der Lösung kann
durch bloßes Abwischen der Oberfläche mit Saugwattc oder einer mit der Lösung imprägnierten Gaze
durchgeführt werden.
Das Herstellen einer Offset-Druckform ist auf
ίο diese Weise sehr einfach. Es ist jedoch bei Offset-Druckformen
darüber hinaus noch erforderlich, auch das Retuschieren auf ähnliche Weise zu einem
Vorgang zu machen, für den besondere handwerkliche Fertigkeiten nicht notwendig sind.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren zum Retuschieren von Offset-Druckformen
zu schaffen, durch das lediglich diejenigen Bereiche der Offset-Druckfonn entfernbar sind, die nicht abgedruckt
werden soHen, oder auch verschleierte Bereiche oder Flecken.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß vor der Behandlung mit der Hydrophiiierungslösung
auf Bereiche, welche nicht drucken sollen, eine wäßrige Retuschierlösung aufgebracht
wird, die ein wasserlösliches Metallsal? enthält, welches mit dem wasserlöslichen Metallhexacyanidsalz
und oder dem Ammoniumphosphat eine wasserunlösliche Ausfällung bildet und deren Kation einem
der folgenden chemischen Elemente Be, Mg, Zn, Hg,
In, Cu? Ag, Al, Tl, Th, Sn, Pb, Bi, Zr, Cr, Cd, Co.
Ni, Fe, Mn oder Ga zugeordnet ist.
Man kann so auf einfache Weise einen wasserunlöslichen und hydrophilen Niederschlag an den
zu retuschierenden Bereichen der Offset-Druckfonn oder Druckplatte erreichen, bevor die Druckplatte
mit Metallhexacyanidsalz und oder Ammoniumphosphat hydrophil gemacht wird. Es kann so einfach
retuschiert werden. Auch können Schleier und gegebenenfalls vorhandene Flecken auf der Platte
vollständig entfernt werden. Besondere handweskliche
Fähigkeiten sind dafür nicht mehr erforderlich. Das einfache Retuschieren ist damit wirkungsvoll
dem einfachen Arbeiten mit derartigen Offset-Druckformen angepaßt.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch ein elektrophotographisches
Papier mit einem Tonerbild,
Fi g. 2 einen Querschnitt durch eine durch Hydro-
5" philmachen aus dem elektrophotographischen Papier
gefertigte Offset-Druckplatte,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Druckplatte, deren Druckmusteroberfläche erfindungsgemäß mit
dem Retuschiermittel versehen ist. und
F i g. 4 einen Querschnitt durch die durch Hydrophilmachen der Platte gemäß F i g. 3 erhaltene
Druckplatte.
Fit. ' zeigt einen aus Papier bestehenden Schichtträger
I mit einer pliotoleitenden Isolierschicht 2 mit Zinkoxyd und einem Harzbinuemittel und einer auf
die Abdruckfläche aufgeklebten Farbpulverschicht 3 Im nicht abzudruckenden Bereich geht die Behandlungslösunc
mil dem Zinkoxyd eine Verbindung ein und bilde! eine hydrophile und wasserunlösliche
Ausfällung, z. B. KjZnJFe(CN)0J.,. ZnNH.,PO, usw.
Obwi>:· eic Oberfläche gicichmiitiig mit der Lösung
abgev-iscin wurde, ist also oer nich; abzudruckende
■>ereich hvdrophii, währen.:1 viii der ObfMache des
abzudruckenden Bereiches keine Stoffe vorhanden sind, die mit dieser Lösung reagieren und eine hydrophile
und wasserunlösliche Ausfällung bilden. Dies ist in Fig. 2 dargestellt, bei der eine Zinkverbindung
4 vorgesehen ist, die auf Grund ihrer Reaktion mit der Behandlungslösung hydrophil und wasserunlöslich
ist.
Zum Retuschieren enthält die Kydrophilierungslösung wasserunlösliche Metallhexacyanidsalze. z. B.
Alkalimetallsalze der Hexacyankobaltsäure (II) und (III), Ferrocyanid und Ferricyanid oder Ammoniumphosphat
[(NHJ2HPO4 ], und in der Retuschierlösung
ist eine Verbindung aus einem metallischen Element der Gruppe Be, Mg, Zn, Hg, Cu, Ag, AS,
Tl, Th, Sn, Pb, Bi, Zr, Co, Cr, Cd, Ni, Fe, Mn und Ga gelöst. Das Lösungsmittel der Retuschierlösung
ist beispielsweise Wasser. Methanol oder Wasser— Methanol. Der Retuschierlösung kann gegebenenfalls
ein sehr geringer Anteil an ursprünglich wasserlöslichem, aber nach dem Trocknen der Lösung
filmbildendem, wasserunlöslichem Harz zugesetzt werden. Auf den zu retuschierenden Bereich wird
die Retuschierlösung aufgebracht, so daß man die Schicht 5 in Fig. 3 erhält. Anschließend wird die
gesamte Oberfläche der Druckplatte mit Saugwatie oder Gaze, die mit einer Hydrophilierungslösung
imprägniert sind, behandelt, damit die Schicht 5 in F i g· ? mit dieser Lösung reagiert und einen hydrophilen
und wasserunlöslichen Niederschl-ig bildet, v.ic er in Fig. 4 bei 6 dargestellt ist, und das Zinkoxvd
der nicht drückenden Bereiche bildet einen hydrophilen und wasserunlöslichen Niederschlag.
Die Bereiche 4 und 6 in F i g. 4 sind hydrophil yetnaclit
und nehmen keine Farbe nn. Auf diese Weise erhalt man eine retuschierte Druckplatte.
Die vorstehend erwähnten metallischen Elemente sine; generell in Form von Chloriden oder Nitraten
\er\vendbar, um da vein wäßrige oder alkoholische
Lösungen zu bilden. Solche Verbindungen können beispielsweise BeCl.,, MgCl.,. ZnCl.,.' He(ClO3),
CuC!, · 2 H0O, AgNO.,, AICL1. TICK Th(NO.,)4 ■
4 H1O, SnCl.,, PbCl.,. Pb(CH1COO).,. BiCL1. ZrCl.,
Con,,-(KH2O, CrCl,, CdCl,,, Ni(NO,),'-6H2O,
FcC ., MnCl,, GaCL, usw. sein.
Die Konzentration dieser Verbindungen in der
RiMuschieriösung liegt vorzugsweise im Bereich von
I bis 30 Gewichtsprozent, bezogen auf das metallische
Element.
Bei Verwendung einer Hydrophilieningslösung. die
MeuiHhexacyanidsalz undoder Ammoniumphosphat
enthält, erzeugen Verbindungen von Alkalimetallen lind einigen Erdalkalimetallen, wie Ca. Sr, Ba, keiner
wasserunlöslichen Niederschlag, der mit dieser l.ösjng eine Verbindung eingeht, und sind folglich
niclu als Retuschiermittel verwendbar. So geht beispielsweise
Ca mit Kuliumferrocyanid eine Verbindung
zu CaJFe(CN)0] · 12 H2O ein. die wasserlöslich
ist. Weiterhin verbindet sich das Ca mit Ammoniumphosphat
zu CaHPO4, das in einer neutralen Lösung wasserunlöslich ist, in saurem Medium
jedoch wasserlöslich. In verbindung im; als RelusL
nie; mittel verwendbaren Metallverbindungen dagCL'-..-:i.
wie z. B. Zn. Fe und Co, gehen .sic mil dieser
Losung eine Verbindung zu K.,ZnJ Fe(CN),.],.
ZnVi.'1C,. FeJFc(CN)J.,. FcPO4." Cc-JFe(CN)Ji
un. CoNH1PO.. cm. also sämtlich statik wassejuiilösiich:·
Niederschläge.
Durch uas erfinuungsgemdlse Verfahren kann nicht
nur eine elektrostatisch entwickelte Abbildung, die durch besonders nasses Entwickeln erhalten ist, unabhängig
vom Original beliebig und gänzlich retuschiert werden, sondern es können auch Schleier
und gegebenenfalls vorhandene Flecken auf der Platte vollständig und auf einfache Weise entfernt werden.
In einem Gemisch aus 50 g Wasser und 40 g ίο Methanol wurden 10 g Zn(NO3),-6H.O gelöst und
die erhaltene Lösung als Retuschiermittel verwendet. Der in einer durch ein flüssiges elektrophotographisches
Entwickeln erhaltenen Platte zu entfernende Bildbereich wurde mit Retuschiermittel versehen und
getrocknet. Anschließend wurde die gesamte Oberfläche mit einer Hydrophilierungslösung behandelt,
die durch Lösen von 120 a K4Fe(CN)6 ■ 3 Η,Ο, 370 g
NH4H2PO4, 130 g (NH4),HPO4 und 50 g H3PO4
SO0ZoJg in Wasser hergestellt und auf insgesamt 10!
aufgefüllt wurde. Anschließend wurde unter Verwendung dieser behandelten Platte ein Offsetdruck durchgeführt.
Der zu entfernende Bereich wurde überhaupt nicht abgedruckt, und es zeigten sich keine Flecken.
In 70 g Methanol wurden 30 g Zn(NOs), ■ 6 H2O
gelöst, und die erhaltene Lösung wurde als Retuschiermittel verwendet. Die in Beispiel 3 beschriebene Behandlunp
wurde wiederholt und ein Offsetdruck durchgefühlt. Der zu entfernende Bereich war überhaupt
nicht abgedruckt, und es zeigten sich keine Flecken. Selbst ais der Trockenvorgang nach dem
Aiii tragen des Retuschiermittels durch Selbsttrockncn
bei Raumtemperatur stattgefunden hatte, hatte die Platte eine ausgezeichnete Abdruckfestigkeit und
nach einem Druck von etwa 1000 Bögen, zeigten sich keinerlei Fehler.
Ls wurde das Verfahren gemäß Beispiel 2 wiederholt, mit der Ausnahme, duß ZnCL, an Stelle von
Zn(NO.,),-6Η,Ο verwendet wurde; die Ergebnis?:
waren gleich gut.
Ls wurde das Verfahren gemäß Beispiel 2 wiederholt, mit der Ausnahme, daß das Ζ.η(ΝΟ3), · 6H2O
durch Zn(CH1COO)0 ersetzt wurde; die Ergebnisse
waren gleich gut.
B e i s ρ i e 1 5
Es wurde das Verfahren gemäß Beispiel 2 wiederholt,
mit der Ausnahme, daß als Retuschiermittel eine Lösung verwendet wurde, die durch Lösen von
3 g FeCL1 -6 H2O in 4 g Wasser und 18 g Methanol
erhalten wurde; die Ergebnisse entsprachen denjenigen gemäß den Beispielen 2 bis 4.
Dieses Rctuschiermiltel war gefärbt, und der rc- £k Wi>L inerte Bereich war auf den ersten Blick erkennbar.
Hs wurde das Verfahren gemäß Beispiel 2 wiederholt, mit der Ausnahme, daß als Retuschiermittel
6- eine Lö*-U!iv verwendet wurde, die durch Lösen von
rig SnC';., ·.; Ιί.,Ο in einem Gemisch aus 5 g Wasser
und 20p Niethanoi erhalten wurde; die Ergebnisse waren clciv.ii nut.
Es wurde das Verfahren gemäß Beispiel 2 wiederholt, mit der Ausnahme, daß als Retuschiermittel eine
Lösung verwendet wurde, die durch Lösen von 3 g AgNo3 in einem Gemisch aus 5 g Wasser und 20 g
Methanol erhalten wurde; die Ergebnisse waren gleich gut.
Es wurde das Verfahren gemäß Beispiel 2 wiederholt, mit der Ausnahme, daß als Retuschiermittei
eine Lösung verwendet wurde, die durch Losen von
3 g AlCl3 in einem Gemisch aus 5 g Wasser und 20 g
Methanol erhalten wurde; die Ergebnisse waren gleich gut.
Es wurde das Verfahren gemäß Beispiel 2 wiederholt, mit der Ausnahme, daß als Retiicchiermittel
eine Lösung verwendet wurde, die durch L "-sen von
4 g MgCl2 in einem Gemisch aus 5 g Wasser und
20 g Methanol erhalten wurde; die Ergebnisse waren gleich gut.
Es wurde das Verfahren gemäß Beispiel 2 wiederholt, mit der Ausnahme, daß als Retuschiermittei eine
Lösung verwendet wurde, die durch Lösen von 4 g MnCl2 in einem Gemisch aus 5 g Wasser und 20 g
Methanol erhalten wurde; die Ergebnisse waren gleich gut.
s Beispiel 11
Einem Gemisch mit 0,2 g H3PO4 einer Konzentration
von 85°/o, 50 g H2O und 30 ε Methanol wurde
1,0 g einer 2ä°/oigen Lösung von Vinylacetatharz in
Xyloltoluol zugesetzt. Darin wurden 3,0 g ZnCl2 gelö-st,
und die erhaltene Lösung wurde als Retuschiermitt?! verwendet.
Nach dem Durchführen einer elektrophotographischen Trockenentwicklung haftete das Retuschiermittel
einwandfrei an der Abbild-Oberfläche an, die wärmefixiert war. Durch diese Behandlung wurden
die gleichen guten Ergebnisse erzielt wie gemäß den vorstehenden Beispielen.
0,2 g Anilinblau wurden in den Retuschiermitteln gemäß den Beispielen 2, 3 und 4 gelöst, um diese anzufärben.
Diese wurden als Retuschiermittel verwendet. Der zu retuschierende Bereich färbte sich
blau und war auf den ersten BlicV zu erkennen. Die
Ergebnisse waren gleich gut.
In den oben beschriebenen Beispielen wurd( mittels Heißluft mit Hilfe eines Föns oder bei Raum
temperatur getrocknet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum Retuschieren einer auf elektrophotographischem Wege hergestellten Offset-Druckform,
die durch bildweises Belichten eines elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterials mit photoleitfähigem Zinkoxyd in seiner
photoleitfähigen Schicht, durch Entwickeln mit einem harzhaltigen Toner dieses Aufzeichnungsmaterials,
durch Fixieren des Tonerbildes und durch Hydrophilieren mit einer wäßrigen Lösung, die ein wasserlösliches Metallhexacyanidsalz
und/oder Ammoniumphosphat enthält, hergestellt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß vor der Behandlung mit der Hydrophiiierungslösung auf Bereiche, welche nicht drucken sollen, eine wäßrige Retuschierlösung
aufgebracht wird, die ein wasserlösliches Metallsalz enthält, welches mit dem wasserlöslichen
Metallhexacyanidsalz und/oder dem Ammoniumphosphat eine wasserunlösliche Ausfällung
bildet und deren Kation einem der folgenden chemischen Elemente Be, Mg, Zn, Hg, In, Cu, Ag, Al, Tl, Th, Sn, Pb, Bi, Zr, Co, Cr,
Cd, Ni, Fe, Mn oder Ga zugeordnet ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Metallsalz der Retuschicrlösung ein Chlorid oder ein Nitrat ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP9942069 | 1969-12-12 |
Publications (3)
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|---|---|
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| DE2061185B2 DE2061185B2 (de) | 1973-09-27 |
| DE2061185C3 true DE2061185C3 (de) | 1974-04-25 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2061185A Expired DE2061185C3 (de) | 1969-12-12 | 1970-12-11 | Verfahren zum Retuschieren einer auf elektrophotographischem Wege hergestellten Offset-Druckform |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| US3970455A (en) * | 1973-06-04 | 1976-07-20 | Itek Corporation | Electrostatic lithographic printing process utilizing hydrophilizing composition |
| US5695912A (en) * | 1990-10-08 | 1997-12-09 | Iwatsu Electric Co., Ltd. | Desensitizing solution for offset printing |
-
1970
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- 1970-12-11 DE DE2061185A patent/DE2061185C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |