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CH641200A5 - Verfahren zur herstellung eines thermochromen lacks, aus diesem lack hergestellte schicht und deren verwendung. - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines thermochromen lacks, aus diesem lack hergestellte schicht und deren verwendung. Download PDF

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CH641200A5
CH641200A5 CH598779A CH598779A CH641200A5 CH 641200 A5 CH641200 A5 CH 641200A5 CH 598779 A CH598779 A CH 598779A CH 598779 A CH598779 A CH 598779A CH 641200 A5 CH641200 A5 CH 641200A5
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CH
Switzerland
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layer
thermochromic
layers
parts
sulfur
Prior art date
Application number
CH598779A
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English (en)
Inventor
Eva Blazso
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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Publication date
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Description

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PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Herstellung eines eine Metallverbindung und eine damit reaktionsfähige und eine bleibende dunkle Verfäröung erzeugende organische Schwefelverbindung sowie einen Kunststoff als schichtbildendes Mittel enthaltenden thermochromen Lacks, dadurch gekennzeichnet, dass als Metallverbindung eine Schwermetallverbindung und für das schichtbildende Mittel zwei einen transparenten uns wärmebeständigen Kunststoff bildende, mit den farbbildenden Bestandteilen verträgliche Komponenten verwendet werden.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine thermochrome Schicht aus mindestens zwei zusammengemischten, für sich lagerfähigen Ansätzen eines kontrastbildenden Bestandteils mit einer Komponente des schichtildenden Mittels hergestellt wird.
3. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine einzige Schicht auf einer Fläche aus Metall oder Kunststoff erzeugt wird und dass zu ihrer Herstellung ein für den Auftrag im Siebdruckverfahren geeigneter Lack aus den für sich lagerfähigen Ansätzen verwendet wird.
4. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Ansatz eine in einer Harz-Basislösung dispergierte, feinverteilte Schwer- oder Edelmetallverbindung und der zweite Ansatz eine in einem Härter dispergierte, feinverteilte beim Erhitzen über 70 C Schwefel in ionisierter Form abspaltende Schwefel/Kohlenstoff-Kovalentverbin-dung enthält.
5. Verfahren nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Ansatz eine in einer Harz-Basislösung dispergierte, feinverteilte Schwer- oder Edelmetallverbindung, der zweite Ansatz eine in der Harz-Basislösung dispergierte oder gelöste, gegebenenfalls fein verteilte, beim Erhitzen über 70 C Schwefel in ionisierter Form abspaltende 5 Schwefel/Kohlenstoff-Kovalentverbindung und der dritte Ansatz einen Härter für die Harz-Basis enthält.
6. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallverbindung Wismut, Kupfer, Silber, Gold, Quecksilber, Thallium, Blei, Vanadium, Molybdän,
io Wolfram, Rhenium, Eisen, Kobalt, Nickel, Palladium oder Platin enthält.
7. Verfahren nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallverbindung ein Oxyd, ein anorganisches Salz oder eine Seife einer Monocarbonsäure mit 2,8,10,
1S 12,14,16,18,20,22 oder 28 C-Atomen oder einer Dicarbon-säure, wie Fumarsäure oder Adipinsäure ist.
8. Verfahren nach Patentanspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Wärme Schwefel abspaltende Schwefel/Kohlenstoff-Kovalentverbindung eine Verbindung
20 der allgemeinen Formel:
R'-N-C-R" oder R'-N-C-N-R"
/ s / s \
25 R S R S R"'
ist, wobei R, R', R" oder R'": CH3-, CH3-CH2-, CH2=CH-CH2-,H-
<ÖV H,c (/oVoderHO_ Q
ist. aufweist, die durch Zufuhr thermischer Energie entwertbar
9. Verfahren nach Patentanspruch 4 und 5, dadurch ge- 40 sind, wobei die entwerteten Stellen durch eine dunkle Verfär-kennzeichnet, dass die Harzlösung nach dem Vermischen mit bung der thermochromen Schicht angezeigt werden.
dem Härter eine auf eine Temperaturerhöhung auf höchstens 16. Schicht nach Patentanspruch 13, dadurch gekenn-
40 C beschränkte exotherme Reaktion erzeugt und nach der zeichnet, dass sie sich auf einem kartenförmigen Zahlungs-Schichtbildung bei Zimmertemperatur während 30 bis 60 Mi- mittel mit stufenweiser Entwertung aus Kunststoffmaterial nuten bis zum staubtrockenen Zustand aushärtet. 45 mit optischen Markierungen, die durch Zufuhr thermischer
10. Verfahren nach Patentanspruch 4 und 5, dadurch ge- Energie entwertbar sind befindet, wobei die entwerteten Stel-kennzeichnet, dass die Harz-Basis aus einem Vorpolymerisat len durch Schwärzung der thermochromen Schicht angezeigt der Methacrylsäure oder aus einer Epoxygruppen enthalten- werden.
den Verbindung besteht.
11. Verfahren nach Patentanspruch 4 und 5, dadurch ge- 50
kennzeichnet, dass der Härter aus mindestens einem Diol oder einer Verbindung mit Amingruppen besteht. In der DE-AS 1 181 245 ist ein mehrschichtiges Kopierpa-
12. Nach dem Verfahren nach Patentanspruch 1 herge- pier beschrieben, das mindestens aus einer Trägerschicht aus stellter Lack. Papier, einer strahlenabsorbierenden Schicht und einer ther-
13. Mittels des Lacks nach Patentanspruch 12 hergestellte 55 mochromen Schicht besteht. Die thermochrome Schicht entSchicht, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Dicke von 10 hält eine thermoplastische Substanz, beispielsweise Äthylcel-bis 100 (xm und die Eigenschaft aufweist, durch Berührung lulose, als filmbildendes Mittel zusammen mit einem Gemisch mit einem auf eine Temperatur von 140 bis 220 C erhitzten einer Schwermetallseife mit Butylbrenzkatechin oder eines Heizkopf während 10 bis 300 Millisekunden eine irreversible wasserlöslichen Schwermetallsalzes mit Thioharnstoff. Das örtliche dunkle Verfärbung ohne Kleben der Schicht am 60 Kopierpapier ist für die berühungslose Thermographie mit Heizkopf zu erfahren. Hilfe einer Strahlenquelle bestimmt, wobei die strahlenabsor-
14. Schicht nach Patentanspruch 13, dadurch gekenn- bierende Schicht eine Verminderung der Bestrahlungsenergie zeichnet, dass sie sich auf einer Check-, Kredit-, Identifika- erlaubt.
tions- oder Zutrittskarte aus Kunststoffmaterial befindet. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
15. Schicht nach Patentanspruch 13 dadurch gekennzeich-65 ein Verfahren zur Herstellung eines thermochromen Lacks net, dass sie sich auf einem kartenförmigen Zahlungsmittel nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 zu schaffen, der mit stufenweiser Entwertung aus reinem oder metallisiertem zur Bedeckung auch nichtporöser, nicht saugfähiger glatter Kunststoffmaterial befindet, welches optische Markierungen Flächen geeignet ist. Eine weitere Aufgabe liegt darin, opti-
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sehe Kontraste durch Wärmeübertragung unter Berührung Die Harz-Basis kann ein in einem aromatischen Lösungsmittels eines Heizkopfes ohne Verschmutzen oder Beschädi- mittel gelöstes Vorpolymerisat der Methacrylsäure oder eine gen auf aus diesem Lack hergestellten thermochromen langsam und unter nur mässiger exothermer Reaktion zu ei-Schichten zu erzeugen. Die zu ihrer Herstellung geeigneten nem Epoxyharz erhärtende Epoxygruppen enthaltende VerAnsätze sollen gegebenenfalls über längere Zeit vor der Verar- 5 bindung enthalten, wobei im ersten Fall ein Diol und im zwei-beitung stabil sein und die aus ihnen hergestellten thermo- ten Fall eine Amingruppen aufweisende Verbindung als Här-chromen Schichten von selbst bei Zimmertemperatur erhär- ter angewendet wird.
ten. Schliesslich sollen diese Schichten besondere Eigenschaf- Die Schwer- oder Edelmetallverbindung soll ein wasserten besitzen, die sie befähigen, neuartige Verwendungen zuge- und lösungsmittelunlösliches Oxyd, ein Salz, oder eine Verführt zu werden. bindung mit einem anorganischen Anion oder mit einer Mo-
Die Lösung der Hauptaufgabe wird durch das Verfahren nocarbonsäure mit 2,8,10,12,14,16,18,20,22 oder 28 C-
gemäss dem Patentanspruch 1 ermöglicht. Atomen oder mit einer Dicarbonsäure, wie Fumarsäure oder
Es hat sich für die Herstellung solcher thermochromer Adipinsäure der Metalle Wismut, Kupfer, Silber, Gold,
Lacke und daraus hergestellter Schichten als zweckmässig er- Quecksilber, Thallium, Blei, Vanadium, Molybdän, Wolfwiesen, wenn man mindestens zwei für sich lagerbeständige 15 ram, Rhenium, Eisen, Kobalt, Nickel, Palladium oder Platin Ansätze verwendet, welche aus Mischungen bestehen, welche sein.
einen kontrastbildenden Bestandteil und ein damit verträg- Als Schwefel/Kohlenstoff-Kovalentverbindung kann eine liches schichtbildendes Mittel enthalten. Der erste Ansatz Verbindung der allgemeinen Formel kann beispielsweise aus einer in einer Harz-Basislösung dis-
pergierten, feinverteilten Schwer-oder Edelmetallverbindung 20 R'-N-C-R" oder R'-N-C-N-R"
und der zweite in einer in einem Härter für die Harz-Basis dis- / L' / c \
pergierten, feinverteilten und beim Erhitzen über 70 C Schwe- R ^ R R'"
fei in ionisierter Form abspaltenden Schwefel/Kohlenstoff-Kovalentverbindung bestehen. Dort, wo nur ein geringer Anteil an Härter verwendet werden kann, kann die Schwefel/ 25 wobei R, R', R" oder R'":
Kohlenstoff-Kovalentverbindung ebenfalls separat in Harz-
Basislösung dispergiert sein und der Härter als dritter, für sich CH3-, CH3-CH2-, CH2 = CH-CH2-H-beständiger Ansatz eingesetzt werden.
(ö) — H?c ^ Q y ~ oderHC^ \_Ôy ~~
ist, gewählt werden.
Für die Herstellung von thermochromen Schichten auf 40 später noch näher zu beschreibenden glatten Flächen auf Kunststoff oder metallisierten Kunststoff soll eine innige Mischung aus den Ansätzen verwendet werden, welche im Siebdruckverfahren aufgetragen werden kann. Solche Schichten besitzen vorzugsweise eine Dicke von 10 bis 100 um und sie 45 erfahren durch Berührung mit einem auf eine Temperatur von 140 bis 200 C erhitzten Heizelement während höchstens 10 bis 300 Millisekunden eine irreversible örtliche dunkle Verfärbung ohne jegliches Kleben der Schicht am Heizelement.
In einem älteren Schutzrecht (CH-Patentanmeldung 50 635 949 Nr. 9361/78-4) ist ein kartenförmiges Zahlungsmittel mit optischen Markierungen beschrieben, die Werteinheiten darstellen und welche zwischen zwei für sichtbares Licht undurchlässigen Schutzschichten angeordnet und zur schrittweisen Entwertung des Zahlungsmittels durch Zufuhr thermi- 55 scher Energie auslöschbar oder veränderbar sind, wobei mindestens ein Teil des Zahlungsmittels ein thermochromes Material aufweist.
Die eine der Schutzschichten kann dabei mittels einer das thermochrome Material enthaltenden Deckschicht beschich- 60 tet sein oder selber das thermochrome Material enthalten.
Die Herstellung thermochromer Schichten für diesen Zweck stellt besondere Probleme. Da die für die Löschung der optischen Markierungen und zur Erzeugung der thermographischen Schwarzfärbung aufzuwendende thermische « Energie oft sehr beschränkt ist, muss der sorgfältigen Abstimmung der Zusammensetzung der Mischung des zur Herstellung solcher Schichten benötigten Lacks mit den Druckbedingungen und der Schichtdicke ein besonderes Augenmerk geschenkt werden. Diese Abhängigkeiten sollen nachfolgend anhand einer Zeichnungsfigur erklärt werden.
In dieser Figur sind Bereiche dargestellt, in denen die thermochromen Schichten aus den thermochromen Lacken bei Berührung mit einem Heizkopf eine irreversible Schwarzfärbung erfahren. Im Diagramm ist in der Waagrechten die Berührungszeit in Millisekunden und in der Senkrechten die Temperatur des Druckkopfes in C aufgezeichnet. Es sind innerhalb einer Zeitdauer zwischen 10 und 300 Millisekunden von unten nach oben vier Zonen abgegrenzt, wobei für die thermochromen Schichten eine durch ein Beschichtungsver-fahren mittels Siebdruck vorbestimmte Schichtdicke von 10 bis 100 um vorausgesetzt wird.
Die Zonen 1 und 2 sind die sogenannten verbotenen Zonen, die sich über den Bereich von 0 bis 140 C erstrecken. Bei Nass-Schichten, bei denen die Schwärzungstemperatur der thermochromen Schicht der Zone 1 in diesem Bereich liegt, ist die exotherme Reaktion der Mischung der zu ihrer Herstellung benutzten Komponenten bereits so heftig, dass schon beim Erhärten der Schicht eine Schwarzfarbung zu beobachten ist. Die Topfzeit der Mischungen für Schichten im Bereich der Zonen 1 und 2 ist aus dem gleichen Grunde ungenügend. Die Temperatur kann auch in solchen Schichten bis 70 C erreichen. Sie sind in ungenügendem Masse thermostabil.
Die Zonen 3 und 4 liegen im Bereich der Grenzen der Erfindung, innerhalb welcher bei Zimmertemperatur auch bei langer Lagerung keine Schwärzung der thermochromen Schicht eintreten soll. Für solche Schichten werden Zweikomponenten-Harzsysteme ausgewählt, die nach dem Vermischen eine auf eine Temperaturerhöhung auf 40 C beschränkte exo
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therme Reaktion erzeugen und nach der Schichtbildung bei Zimmertemperatur während 30 bis 60 Minuten bis zum staubtrockenen Zustand aushärten.
Die Zone 3 erstreckt sich über Druckkopf-Temperaturen von 150 ± 10 C. Sie bietet den besten Kompromiss zwischen Stabilität gegen unbeabsichtigte Schwärzung und dem für erwünschte Schwärzung notwendigen Energieaufwand. Diese Schichten sind deshalb besonders für die in den Beispielen 1 und 2 näher beschriebenen entwertbaren kartenförmigen Zahlungsmittel geeignet.
Für die in der Zone 4 gelegenen Druckkopf-Temperatu-ren von 160 bis 220 C sind thermochrome Schichten aus bei der Reaktion relativ geringe exotherme Wirkung zeigenden Komponenten vorgesehen. Sie zeigen eine höhere Wärmestabilität. Dagegen ist für die beabsichtigte Schwärzung ein höherer thermischer Energieaufwand notwendig.
Die nachstehenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern.
Beispiel 1
In diesem Beispiel wird die Herstellung von thermochromen Schichten beschrieben, welche für kartenförmige Zahlungsmittel mit optischen Markierungen geeignet sind, die durch Berührung mit einem Heizelement entwertbar sind und deren Entwertung durch örtliche Schwärzung der thermochromen Schicht angezeigt werden. Man erzeugt sie aus einem Lack aus zwei oder drei für sich lagerfähigen Ansätzen im Siebdruck-Verfahren. Da für diese Zwecke die Heizenergie des Heizelementes auf 150 bis 400 mJ für eine Fläche von 8 mm2 beschränkt ist und sich zudem in die Löschung der Markierungen und in den Schwärzungsvorgang aufteilt, ist neben der Schichtdicke die Wahl der Komponenten von ausschlaggebender Bedeutung.
Der erste Ansatz besteht aus 10 Gewichtsteilen eines farblosen Vorpolymerisats der Methacrylsäure, 3 Teilen Bleistea-rat in feindispergierter Form mit einer Teilchengrösse von höchstens 5 jam, die zusammen fein dispergiert sind, beispielsweise in einer Kugelmühle.
Der zweite Ansatz enthält 25 Gewichtsteile eines farblosen Vorpolymerisats der Methacrylsäure, das zusammen mit 5 Teilen Thiobenzamid fein dispergiert ist.
Der dritte Ansatz besteht aus einem Härter mit mindestens einem Diol.
Kurz vor dem Beschichten eines kartenförmigen Zahlungsmittels aus einer Polyvinylchloridplatte mit optischen Markierungen wird ein Lack aus 130 Gewichtsteilen des ersten Ansatzes, 25 Teilen des zweiten Ansatzes und 60 Teilen des dritten Ansatzes in einem Dreiwalzenmischer hergestellt. Da in diesem Fall ein genügender Anteil an Härter für eine Mischung mit einem kontrastbildenden Bestandteil vorhanden ist, bietet sich auch eine dispergierte Mischung des mit dem Härter verträglichen Thiobenzamids in diesem als zweiter Ansatz an, wobei dementsprechend im ersten Ansatz mehr Vorpolymerisat vorhanden ist.
Die Mischung kann mit einem Verdünnungsmittel, beispielsweise mit einer Mischung von Toluol und Xylol mit einem Siedepunkt von 110 bis 140 C in Anteilen bis zu 10% der Gesamtmischung versetzt werden, um eine für das Beschichten geeignete Viscosität des Lacks zu gewinnen. Er wird ge-wünschtenfalls mit Mattierungsmittelsn oder anderen Substanzen für verschiedene Effekte ergänzt. Darauf wird er im bekannten Siebdruck-Verfahren auf die die optischen Markierungen tragende Seite der Karte aufgetragen und bei Zimmertemperatur erhärten gelassen. Dieser Vorgang nimmt bis zum staubtrockenen Zustand der Schicht höchstens eine Stunde in Anspruch.
Anstelle des Bleistearats kann eine andere in Wasser und Lösungsmitteln schwer lösliche Schwermetallseife eingesetzt werden, welche imstande ist, mit Schwefelionen in der Hitze eine irreversibel dunkelgefärbte Metallsulfidverbindung zu bilden. Weil sehr feine Schichten aufgetragen werden sollen, spielt der Preis des entsprechenden Schwermetallanteils für s den beschriebenen Zweck keine massgebliche Rolle. Als Seifenbilder kann eine Monocarbonsäure mit 2, 8,10,14,16,18, 20,22 oder 28 C-Atomen oder eine Dicarbonsäure, wie Fumarsäure oder Adipinsäure verwendet werden. Efenfalls sind Oxyde dieser Metalle oder Salze von Edelmetallen geeignet, io welche dunkelgefarbte Sulfide bilden. Die Schwermetallseife muss fein dispergiert sein und soll eine Teilchengrösse von weniger als 5 (xm aufweisen. Sie kann zusätzlich als Dispergiermittel wirken.
Als Schwefel/Kohlenstoff-Kovalentverbindung ist Thio-15 harnstoff nur beschränkt brauchbar, da er in der Hitze teilweise in Sulfocyanat umgewandelt wird und mit gewissen Schwermetallverbindungen bereits bei Zimmertemperatur reagiert. Er ist aus diesem Grunde schwierig zu dosieren. Schliesslich ist er wasser- und alkohollöslich. Thiobenzamid 20 eignet sich dagegen bestens, insbesondere, weil es in sehr feiner Form mit Teilchengrössen von ungefähr 10 jxm erhältlich ist.
Das Bindemittelsystem soll nur Lösungsmittel enthalten, welche einen Siedepunkt von mindestens 110C aufweisen. 2S Die Schichtdicke soll 10 bis 100 jrni mit einem Optimum bei 15 [im betragen. Die thermochrome Schicht erhärtet bereits bei Zimmertemperatur und sie ist wärmebeständig, bei sehr kurzer Wärmebelastung sogar bis 130 C.
Die irreversible Schwärzung kommt bei der kurzzeitgen 30 Berührung der thermochromen Schicht vorzugsweise mit einem auf 150 ± 10C erhitzten Heizkopf (Zone 3 des Diagramms) mit einer Berührungsfläche von 2x4 mm zustande. Bei diesen Bedingungen muss eine Heizenergie von nur ca. 300 mJ für die Zerstörung der Markierung und die Schwär-35 zung der theomochromen Schicht aufgewendet werden. Die letzte erfolgt in zwei Reaktionsstufen. Bei der genannten Temperatur spaltet vorerst die Schwefel/Kohlenstoff-Kova-lentverbindung Sulfidionen ab. Die Sulfidionen verbinden sich sodann mit den Schwermetallionen zu einem Schwerme-40 tallsulfid, das eine schwarze Farbe aufweist. Diese Sulfide sind sehr stabile chemische Verbindungen. Der Binder hilft mit, dass scharfe, nichtauslaufende Drucke entstehen. Ferner verhindert diese Binderkombination ein Kleben des zum Druck benutzten Heizkopfes auf der thermographischen 45 Schicht. Daher bleiben die Heizköpfe sauber und die Schichten glatt.
Beispiel 2
Die nach diesem Beispiel hergestellten thermochromen 50 Schichten sind für die gleichen Zwecke und für die gleichen Temperaturen des Heizkopfes bestimmt wie diejenigen nach dem Beispiel 1.
Der erste Ansatz enthält als Metallverbindung einen Gewichtsteil feinverteiltes basisches Wismutnitrat und einen Teil 55 eines langsam erhärtenden und geringe exotherme Reaktion aufweisenden Glyzidyläthers. Der zweite Ansatz enthält zwei Teile des Glyzidyläthers und einen Teil Thiobenzamid. Beide Ansätze werden einzeln in einer Dispergiervorrichtung fein dispergiert.
60 Der dritte Ansatz wird durch einen mit dem Glyzidyläther ein unlösliches Epoxyharz bildenden Diamin-Kalthärter gebildet.
Die Schichtbildung erfolgt mittels eines Lacks aus je gleichen Teilen der drei Ansätze wie im Beispiel 1 im Siebdruck-65 Verfahren. Die Eigenschaften der auf diese Weise hergestellten thermochromen Schicht sind analog zu denjenigen des Beispiels 1. Sie können auch für Check-, Kredit-, Identifika-tions- oder Zutrittskarten aus Kunststoff verwendet werden.
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Beispiel 3 Beispiel 5
Der erste Ansatz besteht aus 10 Gewichtsteilen des im er- In analoger Weise zu den vorhergehenden Beispielen wer-
sten Beispiel verwendeten Vorpolymers der Methacrylsäure, 2 den Schichten gebildet aus einem ersten Ansatz mit 10 GeTeilen Eisenadipat und 1 Teil Eisenoctoat, die bis zu einer wichtsteilen Vorpolymerisats, 2 Teilen Nickelfumarat und 1 Teilchengrösse von höchstens 5 |xm in der Kugelmühle be- s Teil Nickeloxydhydrat, einem zweiten Ansatz mit 10 Teilen handelt und zusammen dispergiert werden. Der zweite Ansatz Vorpolymerisat und 3,8 Teilen N-Allylthiocarbamid (Thio-wird durch Disperigeren von 10 Teilen des in der ersten Kom- sinamin) und mit dem gleichen Härter wie vorstehend, indem ponente verwendeten Vorpolymers mit 3 Teilen N, N'-Diphe- 13 Teile des ersten, 7 Teilen des zweiten und 3,5 Teilen des nylthioharnstoff gebildet. Als dritter Ansatz wird der gleiche dritten Ansatzes zusammen dispergiert werden. Die Schichten Härter wie im Beispiel 1 verwendet. io aus diesem Lack zeigen ein Wärmeverhalten gemäss dem un-
Der zur Schichtbildung angesetzte Lack wird aus je 13 tersten Teil der Zone 3 des Diagramms. Dabei ist für die Teilen des ersten und zweiten Ansatzes, aus 6 Teilen des drit- Schwärzugn einer Fläche von 8 mm2 bei einer Kontaktzeit ten Ansatzes und gegebenenfalls aus bis zu 10% des im Bei- von ungefähr 160 Millisekunden und einer Temperatur von spiel 1 verwendeten Lösungsmittelgemisches in einer Disper- 210 C des Heizelementes eine Heizenergie von 210 mJ erfor-gier-Vorrichtung hergestellt. Sie lässt sich gleichermassen ap- is derlich.
plizieren wie diejenige des Beispiels 1. Sie kann auch ohne Die thermochromen Schichten nach den Beispielen 3 bis 5
oder mit Zusatz eines geeigneten aromatischen Verdünnungs- haben vom Wärmeverhalten abgesehen ähnliche Eigenschafmittels mittels einer Rakel oder in Form eines Lackes im ten wie diejenigen nach dem Beispiel 1. Sie sind transparent Spritzverfahren in Schichtdicken von weniger als 100 (xm er- und zeigen wegen ihrer geringen Schichtdicke von höchstens zeugt werden. Auf diese Weise lassen sich durch Wärmezu- 20 100 Jim schlimmstenfalls eine kaum bemerkbare Verfärbung fuhr bedruckbare Beschichtungen auf glatten Metall- oder durch die Metallverbindung. Sie bilden an den erhitzten Stel-Kunststoff-Flächen, auf Gehäusen elektrischer oder Telefon- len eine scharfe, kontrastreiche Markierung. Sie eignen sich apparate, Alben und Buchhüllen herstellen. Die thermochro- besonders gut für die Beschichtung kleiner Flächen und zur men Schichten nach diesem Beispiel fallen bezüglich ihres Imitation heissgeprägter Folien. Die besten Resultate werden Wärmeverhaltens unter die Zone 3 oder 4 des Diagramms. 25 erreicht, wenn sowohl das Gewichtsverhältnis von Vorpolymer zum Härter, wie der Schwermetall-Verbindung zur Beispiel 4 Schwefel/Kohlenstoff-Kovalentverbindung stöchiometrisch Der erste Ansatz besteht in diesem Fall aus 10 Teilen des sind. Die thermochromen Schichten aus diesen Verbindungen Vorpolymerisats nach Beispiel 1 und aus 3 Teilen Kupferlau- besitzen sehr gute mechanische und chemische Beständigkeit, rat. Der zweite Ansatz enthält 3 Teile Vorpolymerisat und 1 30 Nassfestigkeit und Haftfestigkeit auf verschiedenen Flächen. Teil Phenylthioharnstoff. Der dritte Ansatz wird durch den Die vorgenannten thermochromen Schichten enthalten im Beispiel 1 vorbeschriebenen Härter gebildet. Die Ansätze 1 Schwefel/Kohlenstoff-Kovalentverbindungen, die erst in der und 2 werden separat fein dispergiert. - Hitze Schwefelionen abspalten und im Gegensatz zum Bekannten als Bindemittel hochtemperaturbeständige Zwei-Der schichtbildende Lack besteht aus 15 Teilen der ersten,35 komponenten-Polymere. Sie sind daher besonders stabil, ab-je 4 Teilen des zweiten und dritten Ansatzes und bis zu 10% riebfest und kleben in den im Diagramm mit 3 und 4 bezeich-Verdünnungsmittel. neten Zonen nicht an den Heizelementen.
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1 Blatt Zeichnungen
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