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DE1771802A1 - Behandlungsfluessigkeit fuer nach dem elektrophotographischen Verfahren erhaltene Druckformen - Google Patents

Behandlungsfluessigkeit fuer nach dem elektrophotographischen Verfahren erhaltene Druckformen

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Publication number
DE1771802A1
DE1771802A1 DE19681771802 DE1771802A DE1771802A1 DE 1771802 A1 DE1771802 A1 DE 1771802A1 DE 19681771802 DE19681771802 DE 19681771802 DE 1771802 A DE1771802 A DE 1771802A DE 1771802 A1 DE1771802 A1 DE 1771802A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment liquid
liquid according
chelating
acid
agent
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19681771802
Other languages
English (en)
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DE1771802B2 (de
Inventor
Ort George Michael
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AB Dick Co
Original Assignee
AB Dick Co
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Filing date
Publication date
Application filed by AB Dick Co filed Critical AB Dick Co
Publication of DE1771802A1 publication Critical patent/DE1771802A1/de
Publication of DE1771802B2 publication Critical patent/DE1771802B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N3/00Preparing for use and conserving printing surfaces
    • B41N3/08Damping; Neutralising or similar differentiation treatments for lithographic printing formes; Gumming or finishing solutions, fountain solutions, correction or deletion fluids, or on-press development

Landscapes

  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description

DH. IWG. F. WtJKSTHOFF DIPU ING. G. PTTIiS
DR.B.T. PBOHMANN *»«να» SlOiBl DR. ING. D. BKHRENS nuouxxum PATENTANWALT« M.O«OTPAMJCT
Beschreibung zu der Patentanmeldung
A. B. DICK COMPMY
5700 West Touhy Avenue, Niles, Illinois
U.S.A.
betreffend
Behandlungsflüasigkeit für nach dem elektrophotopraphischen Verfahren erhaltene Druckformen
Die Erfindung betrifft die Herstellung, insbesondere die Behandlung von Druckformen für z.B. den Offsetdruck, wobei die Druckformen über elektrophotographische Verfahren kopiert wurden und sich zur Herstellung einer großen Anzahl von sauberen Drucken eignen. Bei elektrophotographiBchen Verfahren zur Herstellung von Druckformen ist die Entwicklung der belichteten Kopierschicht hinsichtlich Abweisung der Druckfarbe und Aufnahme von Wasser an den nicht belichteten Bildteilen einerseits und der Abweisung von Wasser und der Aufnahme der Druckfarben an den belichteten Bildteilen von besonderer Bedeutung·
• 2 -
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lA
-348lf771802
In der Patentanmeldung P 1571 885,1 wird ein Verfahren zur Behandlung von solchen Druckformen beschrieben, bei denen der Druckstock oder der Träger aus Metall, Kunststoff, Papier oder dergleichen ist und eine photoleitende Sohicht von Zinkoxid in einem Harzbindemittel aufweist· Diese photoleitende Schicht besitzt ausreichende Photoleitfähigkeit zur Entwicklung eines latenten elektrostatischen Bildes, wie dies nach den elektrostatischen Verfahren üblich ist. Solche belichtete Druckplatten erfordern auch nach Entwicklung mit flüssigen oder pulverförmigen Sntwicklermassen zur Erreichung einer entsprechenden Druckfarbenaufnahme und Wasserabweisung an den belichteten Bildteilen noch immer eine Nachbehandlung h um die nicht belichteten Bildteile der Druckplatte entsprechend wasseraufnahmsfähig, und druckfaroenabweisend zu machen· Dies ist für die Anwendung der Druckplatten erforderlich, ^
Nach der amerikanischen Patentschrift 3 001 872 werden hiefür Behandlungelösungen mit Kaliumferrooyanid und. gegebenenfalls zusammen mit einem feuchthaltenden Mittel wie Glycerin oder Glykol angewandt. Oft enthalten sie auch Puffersubstanzen zur einstellung de· geeigneten pH-Werta wie primäres Ammoniumphoepnat, Natriuraphosphmt oder Phosphorsäure,
10993*1 47 ft
ORIGINAL INSPECTED
Ks wurde festgestellt, daß das Ferrocyanid der Oxydation und/oder Dissoziation insbesondere bei Lichteinwirkung unterliegt und sich das Gleichgewicht zwischen Fe(CN)^" und Fe(CN)^"" Ionen bei Anwesenheit geringer Anteile an Ferro- und Ferri-Ionen einstellt» Diese Ionen verbinden sich zu 3erlinerblau, das zu einer Verfärbung der Lösung und zu Niederschlägen führt, so daß durch weitere Dissoziation das Gleichgewicht aufrecht erhalten werden muß. Schließlich schreitet die Ausfällung unter Verringerung der wirksamen Substanzen fort. Weitere Verfärbungen und Ausfällungen stammen aus der Oxydation von Ferrocyanid zu Ferricyanid und/oder durch die Bildung von braunen Ferriferricyanid-Komplexen. Die Behandlungsflüssigkeiten werden immer unwirksamer bis sie vollständig unbrauchbar sind, das heißt die Fähigkeit, mit dem Zinkoxid zu reagieren und die nicht belichteten Bildteile hydrophil zu machen, besteht nicht mehr» Derartige Verschlechterungen der Lösung treten innerhalb von Stunden seit der Herstellung auf, so daß die bisher angewandten Behandlungsflüesigkeiten nur eine sehr beschränkte Lagerzeit besitzen·
Die Erfindung betrifft nun die Verwendung einer neuen und verbesserten Behandlungslösung für elektrophotogOBphisch hergestellte Druckplatten, welche durch
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IA -y* 8lA
Zeit- und Lichteinwirkung nicht verschlechtert werden und für die wasserannehmende, hydrophile Beeinflussung der nicht belichteten Bildteile der elektrophotographisch aufkopierten Schicht enthaltend Zinkoxid wirksam bleibt, so daß die gewünschten Unterschiede hinslchtlioh großer Druckfarben-Aufnahmefähigkeit in den belichteten Bildteilen und Druckfarben-Abweisung und Wasser-Annahmefähigkeit in den nicht belichteten Bildteilen erreicht wird. Die erfindungsgemäß verwendete Behandlungsflüssigkeit zeichnet sich durch einfache Anwendung und gute Lagerzeit für die Behandlung von elektrophotographisch hergestellten Druckplatten insbesondere für Offset- und Flachdruck aus.
Die erfindungsgemäß verwendete Behandlungsflüssigkeit enthält weiterhin Kaliumferrocyanid, jedoch auch ein ehelatbildendes Mittel für die Abfangung der Ferro- und Ferriionen, die in der Lösung vorhanden sind. Damit sind die Ferro- und Ferriionen inaktiviert, verbleiben jedoch innerhalb des Systems zur Aufrechterhaltung des gewünschten Gleichgewichts, wodurch eine Ausfällung unlöslicher Komplexsalze verzögert wird. In Abwesenheit des Abfangmittels für die Ferro- und Ferriionen würden diese Ionen durch Bildung des oben erwähnten Niederschlags aus dem System ausgeschieden werden und das Gleichgewicht so ver-
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schoben werden, daß durch fortschreitende Dissoziation weitere Mengen an Ferrocyanid zersetzt werden, um die abgeschiedenen Ionen zu ersetzen. Dies führt schließlich zur Entfernung von so viel Ferrocyanid, daß die Lösung unwirksam wird. In Gegenwart des Abfangmittels oder Ghelat bildenden Mittels werden jedoch die Ionen im Gleichgewichtszustand gehalten und eine Verschlechterung der Lösung verzögert.
Als ehelatbildendes oder Abfangmittel für freie
Ferro- und Ferriionen kann man Aminocarbonsäuren und deren wasserlösliche Salze und Derivate anwenden. Bevorzugt werden Diamine von Essig- oder Oxalsäure und deren Salze und Derivate, insbesondere Äthylendiamintetraessigsäure und ihre Natriumsalze, Diäthylentriaminpentaessigsäure und deren Natriumsalze sov/ie andere
chelatbildende Mittel zur Abfangung der Ferro- und Ferriionen ("Sequestration of Metals" Robert Z9 Smith, Verlag Chapman-Hall, London, 1959)·
Es brauchen nur geringe Mengen an chelatbildendem Mittel in der Behandlungslösung für das Ferrocyanid angewandt werden, nämlich 0,01 bis 1 Gew.-$, vorzugsweise 0,05 bis 0,15 Gew.-^, bezogen auf die Lösung. Wenn der Anteil an chelatbildendem Mittel 1 Gew.-# übersteigt, so besteht die Gefahr, dai3 es zu einem unerwünschten Ver schmieren des Bildes kommt.
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M D ""
BAD Of
Bei der erfindungsgemäßen Lösung liegt Kaliumferrocyanid gegebenenfalls mit einem Feuchthaltemittel vorzugsweise einem Puffermittel, um die Lösung bei einem pH-Wert unter 7 zu halten, vor. Diese Lösungen bleiben klar und im wesentlichen unverfärbt, es tritt keine Blauverfärbung durch Bildung von Ferriferrocyanid-Komplexen auf. Die Lösung zeichnet sich durch bessere Wirksamkeit über längere Zeit aus und führt zu Druckplatten, mit denen sich bessere Abzüge herstellen lassen.
Im allgemeinen gibt man den Behanfllungslösungen ein Puffermittel wie das prim. Ammoniumphosphat zu, um den pH-Wert unter 7 zu halten, wesentlich sind die Puffersubstanzen für die erfindungsgemäße Behandlungsflüssigkeit jedoch nicht. Ebenfalls wird bevorzugt, ein Feuchterhaltungsmittel wie ein Polyol, insbesondere Glycerin oder Glykol, zuzusetzen, jedoch ist auch dieses Mittel nicht wesentlich und man kann gute Behandlungsflüssigkeiten ohne Feuchthaltemittel und/oder ohne Puffer herstellen.
Die Aufbringung der BehandlungsflüseIgkeit auf die Oberfläche der belichteten Druckplatte geschieht z.B. mit einem Baumwollkissen, jedoch kann man die Behandlungsflüssigkeit auch auf die Oberfläche der Platte als Vorätz-. mittel aufbringen, nachdem sie in die Druckmaschine montiert ist.
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- 7 - . BAD ORIGINAL
Die Erfindung: wird an folgenden Beispielen näher erläutert. Alle Angaben sind auf Gewicht bezogen.
Beispiel 1:
8 % prim. Ammoniumphosphat, 2 ji Kal.1 urnferroeyanid, 15 % Glycerin, 7^,9 % entionisiertes Wasser, 0,1 % Dinatriumäthylendiamintetraacetat, pH-Wert 4 bis 5·
Beispiel 2;
5 % prim. Ammoniumphosphat, 3 ?> Kaliumferrocyanid, 0,15 % Dinatriumdiäthylentriaminpentaacetat, 91,^5 % Wasser.
Beispiel 3:
? ^ prim. Ammoniumphosphat, 2 ?6 Kaliumferrocyanid, 15 i> Glycerin, 0,1 % Dinatriumäthylendiamintetraacetat, 75,9 % Wasser.
Patentans prüche
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Claims (1)

  1. SCHWEIGERSTR-S2 06 81
    ?jT*f7i fin1?
    β. TELEFON saoeBi I / / I O U C
    1A-34 Ul^
    Patentansprüche
    . Iv) Behandlungsflüssigkeit für elektrophotographisch
    belichtete Druckplatten für Flachdruck oder Offset mit einer Schicht ^on Zinkoxyd in einem Bindemittel enthaltend Kaliumferrocyanid gekennze ichne t durch einen Gehalt an einem ehe1atbildendeη Mittel zur Abfangung der Ferro- und Ferriionen.
    2β Behandlungsflussigkeit nach Anspruch 1' g e -
    kennzeichnet durch einen Gehalt an 0,01 bis 1 Gewo-$, vorzugsweise 0,05 bis 0,15 Gew»~$, chelatbildendes Mittel, bezogen auf die Flüssigkeit.
    3. Behandlungsflüssigkeit nach Anspruch 1 oder 2
    dadurch gekennze i chne t , daß das chelatbildende Mittel eine Aminocarbonsäure, deren lösliche Salze oder Derivate ist,
    4· Behandlungsflüssigkeit nach Anspruch 3 dadurch
    gekennzeichnet ,^ dart das chelatbildend^ Mittel ein Diarain der Essig- oder Oxalsäure bzw« deren Salze oder Derivate ist«
    109831 / 1 7U
    BAD ORIGINAL
    5. Behandlungsflüssigkeit nach Anspruch ^ dadurch ge k e η η ζ e ic h η e t , daß das chelatbildende Mittel Äthylendiamintetraessigsäure, deren Alkalisalz, Diäthylentrlaminpentaessigsäure oder deren Alkalisalz ist ο
    6» Behandlungsflüssigkeit nach Anspruch 1 bis 5 dadurch g e k e ηη ζ e i c h η e t , daß zusätzlich eine Puffersubstanz zur Einstellung des pH-Wertes auf unter 7 enthalten ist„
    7« Behandlungsflüssigkeit nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Peuchthaltemittel in Form eines löslichen Polyols enthalten ist»
    109831/171 4 BADORlQiNAL
DE19681771802 1967-07-12 1968-07-12 Hydrophilierungsloesung fuer flachdruckformen Withdrawn DE1771802B2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US65268967A 1967-07-12 1967-07-12
US8362970A 1970-10-23 1970-10-23

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1771802A1 true DE1771802A1 (de) 1971-07-29
DE1771802B2 DE1771802B2 (de) 1977-09-08

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681771802 Withdrawn DE1771802B2 (de) 1967-07-12 1968-07-12 Hydrophilierungsloesung fuer flachdruckformen

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BE (1) BE718001A (de)
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GB (1) GB1228937A (de)
NL (1) NL6809658A (de)

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BHN Withdrawal