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DE2040586A1 - Zaehlvorrichtung fuer eine Strecke durchfahrende Spielzeugfahrzeuge - Google Patents

Zaehlvorrichtung fuer eine Strecke durchfahrende Spielzeugfahrzeuge

Info

Publication number
DE2040586A1
DE2040586A1 DE19702040586 DE2040586A DE2040586A1 DE 2040586 A1 DE2040586 A1 DE 2040586A1 DE 19702040586 DE19702040586 DE 19702040586 DE 2040586 A DE2040586 A DE 2040586A DE 2040586 A1 DE2040586 A1 DE 2040586A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
wheel
spring
ratchet teeth
counting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702040586
Other languages
English (en)
Inventor
Christopher Edwards
George Soulakis
La Branche Harvey Wesley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mattel Inc
Original Assignee
Mattel Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mattel Inc filed Critical Mattel Inc
Publication of DE2040586A1 publication Critical patent/DE2040586A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/04Design features of general application for driving the stage of lowest order
    • G06M1/045Design features of general application for driving the stage of lowest order for dial, pointer, or similar type indicating means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. MARTIN LICHT ^fIAfI 58ß
DR. REINHOLD SCHMIDT 4 U H U Q O D
DIPL-WIRTSCH.-ING. HANSMANN
DIPL-PHYS. SEB. HERRMANN
MÜNCHEN 2
THERESIENSTRASSE 33
13. Auguat 1970 Ke/ca/vL
MATTEL,INC. HAWTHOENE,CALIFORNIA ROSECBANS AVENUE 5150 V.St.A.
Zählvorrichtung für eine Strecke durchfahrende Spielzeugfahrzeuge.
Die Erfindung befaßt sich mit Zählmechanismen und betrifft insbesondere eine Vorrichtung zum Zählen der Vorbeigänge von auf einer Bahn entlangfahrenden Spielzeugfahrzeugen.
Ein Zähler für die Bundenzahl, die von einem Fahrzeug durchfahren wird, stellt für Spielzeugbahnfahrzeuge ein interessantes Zubehörteil dar. Ein solcher Zähler ist vorzugsweise so gebaut, daß er die Sioht auf das Fahrzeug bei dessen Vorbeigang an dem Zäher nicht versperrt, so daß ein Kind das Fahrzeug im Auge behalten kann. Der Zähler soll außerdem so einfach wie möglich aufgebaut sein, so daß er sich mit nur geringem Kostenaufwand herstellen läßt.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen ZäHer für Spielzeugfahrzeuge zu schaffen, der ein anziehendes Äußeres hat und vollständig offen ist, so daß das Fahrzeug bei seinem Vorbeigang an dem Fehler gesehen werden kann. Des weiteren soll der Zähfer einfach aufgebaut und wirtschaftlich herstellbar sein.
Erfindungsgemäß wird dies nun dadurch erreicht, daß ein Zähler geschaffen wird, der einen Bahnabschnitt enthält, in dem sich ein Schlitz und ein schwenkbar gelagerter Schalthebel befinden, der aus dem Schlitz herausragt. Ein drehbar gelagertes Rad, auf dem Ziffern angeordnet sind, die durch ein Fenster hindurch beobachtet werden können, bewegt sich immer dann;weiter, wenn ein Fahrzeug den Schalthebel berührt, wobei der Schalthebel ein Gesperre betätigt, das es dem Rad ermöglicht, weiterzurücken. Eine einzige Schraubenfeder wird zum Weiterbewegen des Ziffernrades verwendet und verschwenkt den Hebel in die Bahn der Spielzeugfahrzeuge, wobei das eine Ende der Feder mit dem Rad verbunden 1st, während das andere Federende an den Hebel angekoppelt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeiohnung beispielshalber erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Doppelzählers gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie 2-2 in Figur 1,
Fig. 3 eine Schnittansioht längs der Linie 3-3 In Figur 2,
Flg. 4 eine Schnittansioht länge der Linie k-k in Figur 3,
Fig.5 und 5A Schnittanslohten längs der Linie 5-5 bzw. 5A-5A in Figur 3 während der Hemmung des Ziffernrades,
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Fig. 6 und 6A den Fig. 5 bzw. 5A ähnliche Ansichten, wobei jedoch das Ziffernrad gerade läuft,
Fig. 7 eine Teildraufsicht der rechten Seite des Doppelzählmechanismus von Fig. 1 und
Fig. 8 eine perspektivische Bodenansicht eines Teils des Ziffernrades des Zählers von Fig, I.
In Fig. 1 ist ein Doppelfahrspur-Rundenzähler IO dargestellt, der mit zwei Zählermechanismen 12, 14 zum Zählen der Vorbeigänge der sich auf jeder der beiden Fahrbahnen 16, 18 entlangbewegenden Fahrzeuge ausgestattet ist. Jede Seite der Vorrichtung weist ein Gehäuse 20, 22 und einen separaten Fahrbahnabschnitt 24, 26 auf, der an jedem Gehäuse angebracht ist und sich mit einer Fahrbahn 16, 18 in Reihe ™
schalten läßt. Jeder Fahrbahnbabschnitt hat einen Schlitz 28, 30 und einen Schalthebel 32, 34, der aus dem Schlitz nach oben herausragt· Immer wenn ein Spielzeugfahrzeug über den Fahrbahnabschnitt, beispielsweise den Abschnitt 24, fährt, bewegt es den Schalthebel 32 auf diesem Abschnitt nach unten, wodurch ein Ziffernrad 36, das in dem Gehäuse drehbar gelagert ist, weiterbewegt wird. Jedes Siffernrad ist mit Ziffern versehen, die durch ein Fenster 38, 40 im Gehäuse beobachtet werden können, um dadurch die Zahl der Fahrzeugvorbei- oder -durchgänge anzuzeigen. Im Falle einer Bahnanlage in Form einer geschlossenen Schleife kann jeder Zählmechanismus die Anzahl der Bunden anzeigen, die von einem * Spielzeugfahrzeug durchfahren sind. Auf den beiden Fahrbahnen 16, 18 können zwei Fahrzeuge auf einer Rennstrecke laufengelassen werden, die viele Runden auf der Anlage umfaßt, beispielsweise 20 Runden, wobei der Zählmechanismus die von jedem Fahrzeug durchfahrenen Runden festhält.
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Der linke und rechte Zählraechanismus 12, 14 sind iia wesentlichen identisch, jedoch spiegelbildlich zueinander aufgebaut, go daß die Beschreibung eines Mechanismus 12 weitgehend auch auf den anderen zutrifft. ".rie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, hat das Ziffernrad 36 zwanzig Ziffern, die durch das Fenster 30 beobachtet werden können. Vor einem Rennen kann sich das Rad in einer Stellung befinden, In der es die Rundenzahl eines vorher gelaufenen Rennens angibt, und muß deshalb in Richtung entgegengesetzt zum Pfeil k2 zurückgedreht werden, bis die Ziffer O im Fenster erscheint. Beim Drehen des Ziffernrades 36 wird eine Feder kk aufgezogen, die später das Rad iti Richtung des Pfeils k2 dreht, und zwar itaaer darm, wenn der Schalthebel von einem vorbeifahrenden Fahrzeug verschwenkt wird. Der Schalthebel 32 betätigt ein Gesperre 46, das es der Feder ermöglicht, bei jeden Abwärtsschwenken des Hebels das Siffernrad i/20 Umdrehung weiterzubewegen. Die Tatsache, daß der Hebel nicht das Ziffernrad, sonder nur ein Gesperre bewegt, das einer Feder ermöglicht, das Rad weiterzudrehen, läßt zu, daß der Hebel mit einer nur einlraalen Kraft von des Fahrzeug verschwenkt wird, so daß die Geschwindigkeit dos Fahrzeuge auch nur minimal zurückgeht.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist das Ziffernrad 36 an einer Welle 40 befestigt, deren unteres Ende in einem Lager 50 des Gehäuses drehbar gelagert 1st, Das andere Ende der Welle 1st auf einen anderen Lager 52 des Gehäuses verschwenkbar gelagert. Das Rad ist rait zwanzig Ha tselieng] ledern 5^ versehen, die nahe dem Radumfang cit Abstand voneinander angeordnet sind. Diese Ratschenglleder wirken mit auf den Hebel 32 vorhandenen Kllnkenglledern zusammen» ua das Had schrittweise weiterzubewegen. Die Schraubenfeder kk ist
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BAD ORIOiNAL
_ 5 —
uia einen oberen Teil 56 des 1/ellenlagers angeordnet und sitzt mit einem unteren Endteil auf einem Absatz 58 des Wellenlagers, Ein erstes Ende 60 der Feder steht mit einer Nabe in Berührung, die an der Unterseite des Ziffernrades befestigt ist, während ein zweites Ende 6k der Feder einen am Hebel vorhandenen Federhalterungsteil 66 berührt. Der Federhalterungsteil 66 asa Hebel bleibt im wesentlichen an derselben Stelle und bewegt sich nur etwas, wenn sich der Hebel verschwenkt. Das andere Ende 60 jedoch, das mit dee Rad in Berührung steht, bewegt sich rund um die Achse des Hades, wenn das Rad vor einem Rennen gedreht wird, und die Feder reibt das Rad jedesmal, wenn ein Fahrzeug während eines Rennens gegen den Hebel 32 stößt, in die entgegengesetzte Richtung.
Der Eetoel 32 v/eist zwei Lagerzapfen 68, 70 auf, die in in äem Gehäuse vorhandenen Lagerbohrungen drehbar gelagert sind. Der Rebel besitzt ein tait einem Fahrzeug in Berührung kommendes Ende 72, das i:i die Bahn der Spielzeugfahrzeuge hineinreicht, sowie einen inneren Teil, der, wie aus Flg. 3 ersichtlich ist, kaatenföraig ausgebildet ist. Die eine Seite lh des inneres Teils hat eine Klinke 76, die sich von ihr nach oben erstreckt, während die andere Seite 7Q alt einer anderen Klinke 80 versehen ist, die sich ebenfalls von ihr aus nach oben erstreckt, wobei die Klinken so angeordnet sind, daß sie in die auf dem Ziffernrad 36 vorhandenen Batschen eingreifen. Wenn der Schalthebel 32 sich in seiner normalen Lage befindet, in der das das Fahrzeug berührende Ende 72 nacli oban in die Bewegungsbahn der Fahrzeige nineingedrückt wird, steht die Klinke 76 alt einer Ratsche in Eingriff, während die andere Klinke 80 aufler Eingriff steht. Sobald das Fahrzeugöoriihrimgsende 72 des Hebels
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von einem Fahrzeug abwärts bewegt wird, wodurch oich der Hebel verschwenkt, kotiert die Klinke 76 nit der Ratsche außer Eingriff, während die andere Klinke 80 Bit einer Ratsche in Eingriff konint. Aufgrund dieses wechselseitigen Eingriffs der Klinken kann das Siffernrad schrittweise von der Feder hk gedreht werden.
Wie aus Fig. k ersichtlich ist, steht die erste oder Steuerklinke 76 normalerweise lait einer !tatsche des Ziffernrades in Eingriff, 00 da3 das Ziffernrad daran gehindert wird, sich in einer Eichtung zu drehen, in die es von der Feder kk gedruckt wird. ..renn nun das Fahrzougberührungsende fe 72 abwärts in die Stellung ?2A bewegt wird, wird auch die erste Klinke 76 nach unten bewegt, so daß sie alt der Ratsche außer Eingriff könnt, wodurch sich das Rad drehen kann. Wenn jedoch der Hebel in seine Ursprongslage zurückfedert, bewegt sich die zweite Klinke 00 abwärts, ua dadurch das Ziffernrad vd.eder freizugeben, 00 da3 es sich ura eine weitere halbe Drehung dreht, und die erste Klinke 76 kontit nit deta nächsten Sperrhaken der Ratsche in Berührung. Auf diese Weise arbeiten die Klinken wie ein Gesperreraechasisnus.
DIo Vorrichtung ist so gebaut, da3 das Sifrernrad 36 in der dem Pfeil h?, entgegengesetzten Ilichtung durch blofles Auf-A bringen eines Aufziehdrehsonecis auf das Ead aufgezogen werden kann. Es müssen also zu diesen Zweck keine zusatzliehen Hebel oder dergl. betätigt werden, ua die Klinken Eilt den auf den Rad vorhandenen Ratschenzähnen au3er Eingriff zu bringen. Ein solches Aufziehen wird durch die Konstruktion der Eatschenzähne ermöglicht, die in Fig. β gezeigt 1st, wobei die Ratschenzähno in einer Lage goKeigt sind, in der ihre Oberseite nach unten gerichtet ist. Jeder Itatachonzahn hat eine
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erste Seite 02, die Ie eines sieolich steilen "rinkel, beispielsweise 10°, in besug auf die Senkrechte verläuft, d.h. in bezug auf eine Linie parallel zur Radachse. Außerdem weist jeder liatschenzaliti eine zweite Seite 84 auf, die in einem größeren ¥inkel zur Radachse, beispielsweise in einem Winkel von 25° verläuft. Die Ratseheiizäime sind an ihren in radialer Richtung äuBeren Snden breiter als an ihren inneren Enden und weichen etwas von der radialen Eichtung ab, ua sich besser an die Klinken anzupassen.
In den Fig. 5 «ad 5A ist die Situation während des Ablauf ens der Feder dargestellt, und zwar in der Ruhelage, d.h., wenn der Schalthebel 32 über die Faiirbahnoberflache angehoben ist. In dieser Ruhelage verriegelt die Federkraft, die (J bestrebt ist, das Siffemrae in Ab lauf richtung des Pfeils 88 zu drehen (siehe Fig. 5A) die Steuerklinke 76 in einer oberen Stellung. Dies geschieht deshalb, weil eine iuaginäre Linie 77, die senkrecht zur Klinkenoberflache dort verläuft, wo die Klinke die Ratsclienoberfläcae 04 berührt, über der Drehachse des Schalthebels bei 70 (siehe Fig. 4) läuft. Wenn der Schalthebel voe eines Fahrzeug abwärts bewegt wird, wird die gegenüberliegende Klinke OO aufwärts in die in Fig. gezeigte Stellung 0OA bewegt. In dieser Stellung 3OA berührt die Ratschenoberflache 04 unter der Federkraft, die das Ziffernrad in Richtung des 'Pfeile 05 drückt, die Klinke 80. Eine inaginäre Linie Gi, die senkrecht zur Klinkenoberfläche A liegt, verläuft unterhalb der Drehachse des Schalthebels, UE die Klinke nach unten su bewegen. Diese Tatsache in Verbindung uit der Kraft der Feder 44, die auf den Schalthebel einwirkt, bewegt ßie Elii?ke 00 wiederun abwärts, während die andere Klinke 76 fiann in den nächsten SwiscIienrauEi zwischen öle Ratsclienzälme eintritt.
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In den Pig. 6 und 6A ist die Situation während des Aufziehens der Feder dargestellt, wenn das Ziffernrad von Hand in Richtung der Pfeile 90 und 92 bewegt wird. Die Richtung der von den Ratschenoberflachen 82 auf die Klinken 76 und 80 einwirkenden Kraft drückt die Klinken in der Weise, daß sich der Schalthebel abwärts dreht, ßotait ermöglichen die gleichen Klinken, die ein Ablaufen des Ziffernrades verhindern, bis der Schalthebel von einem Fahrzeug angestoßen wird, ein Aufziehen des Ziffernrades, ohne da3 ein Kine zu diesem Zweck den Schalthebel von Hand bewegen oder irgendeinen speziellen Mechanismus betätigen muß, die die Klinken aus der Bahn des Ziffernrades bringt. In typischer Weise können während des Aufziehens des Ziffernrades Uta eine volle Utadrehung, d.h. also von "20" auf "0", zwanzig Schläge gehört werden, die anzeigen, daß die Klinke 76 zwarsig Mal von den Ratschenoberflächen G2 abwärts bewegt wird.
Die Fig. i, 2 und 7 zeigen den rechtsseitigen Mechanismus ik, der in seinem Aufbau <3ea oben beschriebenen, linksseitigen Mechanismus fast identisch ist, ausgenommen die Tatsache, dafl einige Einzelteile Spiegelbilder der entsprechenden Einzelteile des linksseitigen Mechanismus sind. So hat der Schalthebel Jk des rechtsseitigen Mechanismus Klinken 100, 102, die den Klinken 76, 80 am linksseitigen Hebel 32 entsprechen. Für beide Mechanismen können die gleichen Federn Verwendung finden und auch die gleichen Ziffernräder können benutzt werden, wenn sich auf einem Rad eine gleiche Anzahl Zähne oder Ratschonzähne befindet. Beide Mechanismen arbeiten im wesentlichen auf die gleiche Weise.
Die Zählvorrichtung wird in typischer Weise in einem zwischen zwei Fahrzeugen ausgetragenen Rennen verwendet, die
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auf zwei verschiedenen Fahrbahnen der Anlage fahren. Vor dem Rennen werden beide Siffernräder auf "O" zurückgestellt, was durch einen Blick durch Fenster 38, hO beobachtet werden kann. Beide Fahrzeuge werden dann gleichzeitig gestartet und durchfahren wiederholt ihre entsprechenden Anlagenfahrbahnen, bis das eine der Fahrzeuge das Rennziel erreicht hat. Dieses Rennziel wird durch das den Fahrzeug zugeordnete Ziffernrad angezeigt, das eine bestimmte Rundenzahl zeigt, über die man sich vorher als Renndistanz geeinigt hatte.
Demzufolge wird also erfindungsgemäß ein Doppelrunden-/ zähler geschaffen, der außerordentlich einfach aufgebaut ist und { ein ansprechendes Äußeres hat. Jeder Zähler weist einen offenen
• Fahrbahnabschnitt auf, der es einezi Kind ermöglicht, die Fahrzeuge jederzeit zu beobachten, sowie einen Hebel, der aus einem Schlitz in der Fahrbahn herausragt. Es besteht auch
\ die Möglichkeit, das das Fahrzeug berührende Ende des SchaIt-
/ hebeis so anzuordnen, daß es seitlich aus der Fahrbahn herausragt· Da jedoch die Spielzeugfahrzeuge sich in bezug auf ihre Breite erheblich unterscheiden, nicht jedoch in dem Maße in der Bodenhöhe des Chassis über der Fahrbahn, bewegt sich ein nach oben herausragender Hebel uej eine einheitlichere Strecke, wenn er von einer Vielzahl von Spielzeugfahrzeugen berührt wird. Das Ziffernrad und der Hebel werden beide durch dieselbe Schraubenfeder dadurch betätigt, daß das eine Ende der Feder an dem Rad und das andere Ende an dem Hebel befestigt ist. Das Rad und der Schalthebel sind so gebaut, daß die Klinken deo Schalthebels während des Aufziehvorgangs ein automatisches Drehen des Ziffernrades ermöglichen, während sie während der Rundenzählung als Gesperre dienen. Deshalb werden für jeden Zähler nur drei getrennte, bewegliche Teile
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verwendet, nämlich der Schalthebel, die Feder und das Ziffernrad. Die Feder ist eine gewöhnliche, hillige Schraubenfeder, obgleich auch ein Gummiband oder ein anderer elastischer Körper als Feder benutzt werden kann. Sowohl der Schalthebel als auch das Ziffernrad können in einem einzigen Spritzgußvorgang hergestellt werden. Soait läßt sich die ganze Vorrichtung mit einem nur geringen Kostenaufwand anfertigen.
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Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE
    (J.) Zählvorrichtung für die Durchgänge von Spielzeugfahrzeugen, gekennzeichnet durch einen nahmen, einen auf den Rahmen befestigten FahrbahnabschKztt (24, 26), ein auf den Rahmen gelagertes Anzeigeglied (36), das in mehreren aufeinanderfolgenden Schritten bewegbar ist, mn die Fahrzeugdurchgänge anzuzeigen, einen auf dem Hahnen angebrachten Hebel (32, 3Ai), der mit einea Fahrzeugberührungsteil (72) versehen ist, der sich normalerweise in der Bahn der sich auf dea Fahrbahnabschnitt (24, 26) entlangbewegenden Fahrzeuge befindet, und durch eine Vorrichtung (44, 54, 76, 80), g die das Anzeigeglied (36) immer dann weiterbewegt, wenn der Hebel (32, 34) von einem über dem Fahrzeugberührungsteil (72) hinweglaufenden Fahrzeug berührt wird,
    2. Zählvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den Fahrbahnabschnitt (24, 26) unterhalb der Strecke der über den Abcchnitt fahrenden Fahrzeuge ein Schlitz (20, 30) befindet, und daß der FahrzeugberührungstetL (72) des Hebels (32, 34) sich durch den Schlitz hindurcherstreckt, um von einem vorbeifahrenden Fahrzeug abwärtsbewegt zu werden, wobei der Hebel (32, 34) auf dem Rahmen schwenkbar gelagert ist. ^
    3· Zählvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeglied (36) ein Rad aufweist, das mit mehreren Ratschenzähnen (54) versehen ist und auf dem Rahmen drehbar gelagert ist, daß der Hebel (32, 34) mit zwei Klinken (76, 80) versehen ist, die abwechselnd in die Ratschenzähne
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    eingreifen, und daß um die Drehachse des Rades (36) eine Schraubenfeder (44) angeordnet ist, deren entgegengesetzte Enden mit deia Rad bzw. dea Eebel verbunden sind,
    4. Zählvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (36) einen sich nach unten erstreckenden Wellenteil (80) aufweist, daß der Rahmen mit einem Lagerteil (5O) versehen ist, in dem sich eine Bohrung zur Aufnahme des Wellenteils (48) befindet, ura die Welle drehbar zu tragen, und daß ein kreisrunder Außenteil (56) vorhanden ist, wobei mehrere Windungen der Schraubenfeder (44) sich rund um den kreisrunden Außenteil des Lagers (50) erstrecken.
    5. Zählvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ratschenzähne (54) und die Klinken (76, 80) mit geneigten, entgegengesetzten Ceiten versehen sind, die eine Bewegung der Klinken durch die Ratschenzähne verhindern, wenn das Rad (36) von der Feder (44) mit Druck beaufschlagt wird, und deren Neigung dazu dient, eine Bewegung der Klinken (76, 80) mit Hilfe der Ratschenzähne (54) herbeizuführen, sobald das Rad in eine Richtung entgegengesetzt zu derjenigen gedreht wird, in die die Feder (44) das Rad drückt.
    6. Zählvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeglied (36) so gebaut ist, daß es mehrere aufeinanderfolgende Ziffern sichtbar machen kann, daß der Hebel (32, 34) mit einer Vorrichtung ausgestattet ist, durch die das Anzeigeglied immer dann freigegeben wird, wenn der Hebel verschwenkt wird, und daß die Feder (44) einen ersten Teil (60) aufweist, der nit den Hebel (32,
    34) in Verbindung steht, um ihn in eine in der Strecke
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    der sich auf äem Fahrbahnabschnitt (24, 26) entlangbewegenden Fahrzeuge befindliche Lage au drücken, und da3 ein zweiter Teil (64) der Feder mit dem Anzeigeglied (36) gekoppelt ist, um es in eine Richtung zu drücken, in der die nächstfolgende Ziffer sichtbar wird.
    7. Zählvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (36) auf äew Rahmen um eine festgelegte Drehachse drehbar gelagert ist und einen Randabschnitt aufweist, der aus dea Rahmen hervorsteht und von Hand in eine erste Richtung drehbar ist, um die Feder (44) zu spannen, daQ eine erste Klinke (76, 80) so angeordnet ist, daß sie mit den Ratschenzähnen (54) in und außer Eingriff bring- f bar ist, sobald der Hebel (32, 34) sich in der Bewegungsstrecke der Fahrzeuge befindet bzw. aus dieser Bewegungsstrecke herausbewegt wird, daß eine zweite Klinke (76, 80) so angeordnet ist, daß sie mit den Ratschenzähnen (54) in und außer Eingriff bringbar ist, sobald der Hebel (32, 34) in die Bewegungsstrecke der Fahrzeuge hinein bzw. aus ihr heraus bewegt wird, wobei die erste Klinke mit einer ersten Oberfläche versehen ist, die so schräggestellt ist, daß sie sich mit einer Oberfläche (82, 84) der Ratschenzähne (54) verriegelt, wenn das Rad (36) sich unter der Federspannung dreht, und daß die erste Klinke eine zweite Oberfläche aufweist, die einen solchen Einstellwinkel hat, daß sie außer m Eingriff mit den Ratschenzähnen (54) bringbar ist, sobald das Rad (36) in einer Richtung gedreht wird, die entgegengesetzt derjenigen ist, in die es durch die Kraft der Feder (44) gedreht wird.
    1 0 U 8 3 f) / 1 1 3 5
    Le e rs e i t e
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