DE2023162A1 - Fahrrad - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M1/00—Rider propulsion of wheeled vehicles
- B62M1/24—Rider propulsion of wheeled vehicles with reciprocating levers, e.g. foot levers
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Description
Unser Zeichen" B 915/a
^* Patentanwälte
^* Patentanwälte
Dr.-Ing. HANS RUSCHKE
DipL-lng. H::HZ AGULAR ■ 12. Mai 1970
S München 8c, Pienzenauerstr. 2
Garaille Bossaer
Baron Ruzettelaan, 265» Sint Michiels, Belgique
Garaille Bossaer
Baron Ruzettelaan, 265» Sint Michiels, Belgique
"Fahrrad"
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrrad mit zwei
Pedalen, welche auf den freien Enden von zwei Antriebshebeln angeordnet sind, die je auf einer Seite eines
Rahmens vorgesehen sind und sich um eine im wesentlichen
horizontale Lage auf einer Welle drehen, die an der hinteren
Gabel des Fahrrades parallel und in der Nähe der Welle des Antriebsrades befestigt ist, wobei jeder Hebel
an einem freien Ende eines Transmissionsorgan.es aufgehängt ist, welches nachgiebig ist und mit zwei Rädern zusammenwirkt,
die auf einer Welle montiert sind, welche auf dem Rahmen des fahrzeuges oberhalb der Antriebshebel angeordnet
ist, wobei diese Welle ein Zahnrad trägt, welches das Zahnrad des Antriebsrades des Fahrrades antreibt, wo-
009847/1315
bei Versehiebungsmittel vorgesehen sind, damit das
nachgiebige Organ mit den beiden vorerwähnten Rädern zusammenwirken kann·
Die bereits bekannten Fahrräder der oben umrissenen Art weisen mehrere beträchtliche Nachteile auf o Hauptsächlich
umfaßt bei diesen Fahrrädern die Transmission Kabel oder Riemen, welche sehneil eine permanente Verlängerung
annehmen und aus diesem Grund die Funktion diese Transmission sehr ungewiß machen·
Weiterhin umfaßt diese Transmission ebenfalls zur Umwandlung der abwechselnden Bewegung der Pedalen in eine
fortgesetzte Bewegung des Zahnrades, welches das Antriebszahnrad antreibt, komplizierte, schwache und beschwerliche
Vorrichtungen, welche Sperräder, Umsehalträder, Ge»
triebeztige usw. umfassen, die den Herstellungspreis dieser Fahrräder fühlbar beeinträchtigen und welche die Quelle
von ernsthaften Unfällen werden können·
Die Erfindung hat zum Ziel, diese lachteile auszuschalten und ein Fahrrad mit einem Herstellungspreis zu schaffen,
welcher gleioh demjenigen der herkömmlichen Fahrräder ist 9
ohne dabei komplizierte Mechanismen erforderlich zu machen«
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- 3.- ■■ ■
Demzufolge ist gemäß der Erfindung das oben erwähnte
nachgiebige Organ von einer Kette von der Art einer IIG-ALLE"-Kette gebildet, wobei jedes ihrer freien Enden
an einem der Antriebshebel befestigt ist, wobei die beiden vorerwähnten Kader von Zahnrädern gebildet sind,
mit welchen die Kette zusammenwirkt und welche auf der erwähnten VTeHe montiert sind, die an dem Rahmen des
Fahrrades oberhalb der Antriebshebel angeordnet ist, derart, daß wenn ein Antriebshebel nach unten bewegt
wird und auf die Kette einwirkt, diese in zwei Teile, nämlich in ein aktives und in ein passives Teil von
wenigstens einem Zahnrad unterteilt wird, das lose auf einer Welle und zwischen den beiden freien Zahnrädern
angeordnet istp wobei sie in demselben Sinn auf diesen
Zahnrädern rollen, die Kette die beiden freien Zahnräder im entgegengesetzten Sinn dreht und der andere Antriebshebel von dem passiven Teil der Kette nach oben bewegt
wird, wobei die Bewegung des aktiven Teiles während der Abwärtsbewegung des Antriebshebels, der mit diesem aktiven Teil zusammenwirkt, die Drehung der Welle bewirkt,
welche die Zahnräder trägt, wobei die Drehrichtung der Zahnräder umgekehrt wird, wenn der Antriebshebel, der
mit dem passiven Teil in Verbindung steht, seine obere Lage erreicht hat und beginnt sieh abwärts zu bewegen,
um die Welle in der gleichen Richtung zu bewegen wie diejenige, in welcher sie während der Abwärtsbewegung des
anderen Antriebshebels bewegt wurdeρ wobei das Zahnrad,
welches das Antriebsrad des Fahrrades antreibt, ein Zahnrad ist, das auf der Welle befestigt ist, welche die zwei
freien Zahnräder trägt, wobei ein freies Zahnrad angeordnet werden kann, daß wirksam bei Drehung der Welle mitgenommen
wird·
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Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung sind die freien Zahnräder auf ihrer Welle so angeordnet, daß
sie sich bezüglich letzterer lose drehen» wenn sie von der Kette in einer Richtung mitgenommen werden,
die entgegengesetzt derjenigen der Räder des Fahrrades bei dessen Vorwärtsbewegung ist·
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Zahnrad auf einer Welle angeordnet, deren
Achse rechtwinklig zu der Achse der Welle verläuft, die die freien Zahnräder trägt, wobei der Abschnitt der
Kette, der dazu bestimmt ist, mit dem Zahnrad zusammenzuwirken, Glieder aufweist, deren Achsen rechtwinklig
zu den Achsen der Glieder der Abschnitt der Kette vorgesehen ist, die mit jedem der freien Zahnräder zusammenwirken,
wobei zwei Teile mit je zwei Gliedern mit senkrechten Achsen vorgesehen sind, um die Abschnitte
der Kette zu vereinigen·
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Durchmesser des Zahnrades genau gleich
dem Abstand zwischen den Zähnen der freien Zahnräder, wobei die Achse der Welle, welche dieses Zahnrad trägt,
in einer Ebene liegt, die senkrecht zu der Achse der Welle verläuft, die die Zahnräder trägt, wobei diese Achse
genau im gleichen Abstand von den letzteren angeordnet ist.
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Andere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben iioh au· der nachfolgenden Erläuterung an
einen Ausführungsbeispiel anhand der beigefügten Zeichnungen.
Fig. 2 sohematisoh in größere» Maßstab ale Fig. 1
und teilweise weggebroohen eine Ansicht gemäß der Linien H-II in Fig. 1, wobei
die Transmission des Fahrrades gezeigt ist.
Fig. 3 eine teilweise weggebroohene Ansioht entsprechend der Linie III-III in Fig. 2.
In den verschiedenen Figuren geben die gleichen Bezugszeichen identische Teile wieder.
Das insbesondere in Fig. 1 gezeigte Fahrrad weist
zwei Pedalen 1 und 2 auf, die an den freien Enden 3 und A von zwei Antriebshebeln 4 und 6 angeordnet
009847/1315 bad original
■ind, die sioh je auf einer Seite dee Bahnen«
dta fahrrades befinden. Jeder Hebel 5 und 6 bewegt eioh üb eine in wesentlichen horizontale
lagt und in der Sähe seines den Pedalen gegenüberliegenden Endes auf einer Welle 8 die an
der hinteren Gabel 9 des Fahrrades parallel und in der Nahe der Welle 1o des Antriebsrades 11
angeordnet ist, wobei die beiden Wellen 8* jeweils an der Verlängerung der Gabel 9 befestigt
sind. Die Hebel 5 und 6 sind an den Enden 12 und 13, einer Kette 14 aufgehängt, wobei die
Kette Ton der "dalle"-ixt ist und mit swei
Zahnrädern 15 und 16 -Eusamoenwirfct, die auf
einer Wellt 17 Torgesten sind, weloh· eioh um ihre Aohse drehen kann und in einen Teil 18
vorgesehen ist, das öffnungen für di· Ketten 14 und 24· aufweist und am Bahnen 7 des Fahrrades oberhalb der Antriebehebel 5 und 6 befestigt ist, wobei ein Antriebsrad oder, wie
in Tig. 2 und 3 geseigt ist, swei Zahnräder
2o und 21 der Kette an dem Fahrrad angeordnet sind, wobei dieee Zahnräder je lose auf einer
festen Welle 22 angeordnet sind, wobei diese Wellen 22 ihrerseits in einem Gehäuse 23 angeordnet Bind, welohea Öffnungen für die Kette
aufweist und am Rasen 7 des Fahrrades befestigt ist. Die Welle 17 trägt weiterhin ein Zahnrad 24,
BAD ORIGfWAL
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welches über eine Kette 24* das Zahnrad 25 des Antriebsrades 11 des Fahrrades antreibt, wobei dieses Zahnrad 24
ein auf der Welle 17 befestigtes Zahnrad oder ein frei drehbares Zahnrad sein kann, welches so angeordnet ist,
daß es bei Drehung der Welle 17 wirksam bewegt wird.
Die Zahnräder 15 und 16 sind auf der Welle 17 angeordnet,
daß sie sich lose gegen letztere drehen können, wenn sie
von der Kette 14 in einer Richtung betätigt werden, welche derjenigen der Räder des Fahrrades bei dessen Fortbewegung
entgegengesetzt ist, derart, daß wenn der Antriebshebel nach unten bewegt wird und auf die Kette 14 einwirkt,
wobei diese von den Zahnrädern 20 und 21 in zwei Teile, ein aktives Teil 26 und ein passives Teil 27 geteilt wird,
welche in der gleichen Richtung auf den Zahnrädern 15 und
16 laufen, diese Kette diese Zahnräder 15 und 16 in entgegengesetzte
Richtungen dreht. Der andere Antriebshebel wird von dem passiven Teil der Kette nach oben bewegt, wobei
die Bewegung des aktiven Teiles die. Rotation der Welle
17 während der Abwärtsbewegung des Antriebshebels entsprechend
diesem aktiven Teil bewirkt, wobei die Drehrichtungen
der Zahnräder 15 und 16 umgekehrt werden, wenn der Steuerhebel, welcher mit dem passiven Teil zusammenwirkt, seine
obere lage erreicht hat und beginnt, sich abwärts zu bewegen, um die Welle 17 in dem gleichen Sinn wie denjenigen
zu drehen, mit welchem sie bei Abwärtsbewegung des anderen
Steuerhebels beeinflußt worden istο Die Zahnräder 20 und
sind auf den Wellen 22 angeordnet, deren Achse senkrecht zu der Achse der Welle 17 verläuft. Der Abschnitt 28 der
Kette 14, welcher dazu bestJümmt ist, mit den Zahnrädern 20·
und 21 zusammenzuwirken, weist Kettenglieder 29 auf, deren Achsen senkrecht zu denjenigen der Kettenglieder 30 der Ab-
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schnitte der Kette sind, welche mit den freien Zahnrädern
15 und 16 zusammenwirken, wobei zwei üeile 31
mit zwei Teilen mit senkrechten Achsen vorgesehen. sind*
um dazwischen die Abschnitt der Kette zu vereinigen«,
Die Zahnräder 20 und 21 sind in einer solchen Weise angeordnet, daß der Abstand, mit welchem ihre am weihtest
entferntesten Zähne voneinander getrennt sind, genau
dem Abstand entspricht, welcher die Zähne der Zahnräder 15 und 16 voneinander trennt, wobei die Wellen 22 der
Zahnräder 20 und 21 zwischen den Zahnrädern 15 und 16 so angeordnet sind, daß die Abschnitte der Kette zwischen
den Zahnrädern 15 und 16 und den Zahnrädern 20 und 21 genau parallel sind und die Achse der Welle 17 in einer
genau rechtwinkligen Richtung kreuzenο
Das Zahnrad 24 ist zwischen den Zahnrädern 15 und 16 genauso
wie eine Vorrichtung 32 angeordnet, welche dazu bestimmt ist, den Rücklauf des Fahrrades zu verhindern, um
so ein Nichteingreifen der Kette 14 mit den Zahnrädern zu
vermeiden, mit welchen sie zusammenwirkt. Die Vorrichtung 32 ist von einem freien Zahnrad 33 gebildet, welches auf
der Welle 17 angeordnet ist, wobei dieses Zahnrad mit einem Vorsprung 34 am Gehäuse 18 zusammenwirkt, welcher
so angeordnet ist, daß er zwischen zwei Zähnen des Zahnrades 33 einführbar ist, wobei letzteres auf der Welle 17 so
angeordnet ist, daß es bezüglich letzterer frei ist, wenn· die Welle 17 von den beiden Zahnrädern 15 und 16 in Drehung
versetzt wird und auf der Welle 17 blookiert ist und die Drehung verhindert, wenn es mit dem Ansatz 34 des Gehäuses
zusammenwirkt, wenn die Welle 17 dazu neigt, sich in dem anderen Drehsinn zu drehen. Die Zahnräder 15 und 16 sind
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vorzugsweiseauf der Welle 17 durch Zwischenschaltung von
Büchsen 35 vorgesehen, welche durch Splinte oder Stifte 36 befestigt sind, welche gegeneinander gedreht sind. Die
Kette 14 trägt an jedem ihrer Enden ein Verbindungsstück 35* für die Steuerhebel 5 und 6. Dieses Stück 35* weist
eine Eeihe von !löchern 36· auf, die miteinander fluchten
und regelmäßig in Abstand voneinander angeordnet sind,
während die Hebel 5 und 6 ebenfalls Löcher 37 aufweisen, die miteinander fluchten und genau in Abstand voneinander
derart angeordnet sind, daß es möglich ist, den Verbindungspunkt der Kette 14 und der Hebel 5 und 6 zu variieren,
indem die Stücke 35" gegen die Hebel verschoben und in der
gewählten Lage durch bewegbare Stifte 38 damit wieder vereinigt
werden« Die Hebel 5 und 6 sind auf der Welle 39 des Tretwerkes unter Zwischenschaltung von Stangen 40 und 42
angeordnet, welche mit entsprechenden Kurbeln 43 und 44 zusammenwirken, die frei um die Welle 39 schwenkbar sindo
Jede Stange trägt vorteilhaft eine seitliche Platte 45, welche, wenn sich der entsprechende Hebel in unterer Lage
befindet, in Berührung mit diesem Hebel kommt und als Widerlager
derart dient, daß das Gewicht des auf das lahrrad steigenden Benutzers von den Kurbeln und nicht von der Kette
14 getragen ist.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf das
beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist und Abänderungen
vorgenommen werden können, ohne dabei den Kern der Erfindung zu verlassen·
So können die Zahnräder 20 und 21 durch ein einziges Zahnrad ersetzt werden, dessen Durchmesser genau gleich der Entfernung
ist, mit welcher die Zähne der Zahnräder 15 und 16 voneinander entfernt sind, wobei die Achse der Welle, die dieses
Rad trägt, in einer Ebene ist, die senkrecht zu der Achse der
Welle 17 ist, und in genauem Abstand der Zahnräder 15 und
angeordnet ißt. 00 9 847/1315
Claims (1)
- -ΊΟ -Pat entansprücheFahrrad mit zwei Pedalen, die an den freien Enden η zwei Antriebshebeln angeordnet sind, die Je auf einer Seite eines Rahmens vorgesehen sind und sich um eine im wesentlichen horizontale Lage auf einer Welle drehen, die an der hinteren Gabel des Fahrrades parallel und in der Nähe der Welle des Antriebsrades befestigt ist, wobei jeder Hebel an einem freien Ende eines Transmissionsorganes aufgehängt ist, welches nachgiebig ist und mit zwei Zahnrädern zusammenwirkt, die auf einer Welle angeordnet sind, welche an dem Rahmen des Fahrzeuges oberhalb der Antriebshebel vorgesehen ist, wobei diese Welle ein Zahnrad trägt, das das Zahnrad des Antriebsrades des Fahrrades antreibt, wobei Verschiebungsmittel vorgesehen sind, damit das nachgiebige Organ mit den beiden erwähnten Zahnrädern zusammenwirken kann, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Organ von einer Kette von der Art einer "GAItLEM-Kette gebildet ist, deren jedes Ende an einem der Antriebshebel befestigt ist, wobei die vorerwähnten Zahnräder von freien Zahnrädern gebildet sind, mit denen die Kette zusammenwirkt und welche auf der oben erwähnten Welle vorgesehen sind, die am Rahmen des Fahrzeuges oberhalb der Antriebshebel derart vorgesehen ist, daß wenn ein Antriebshebel abwärts bewegt wird und an der Kette zieht, wobei diese in zwei Teile, ein aktives Teil und ein passives Teil von wenigstens einem Versohiebungszahnrad unterteilt wird, das lose auf einer Welle und zwischen den beiden Zahnrädern angeordnet ist, welche in dem gleichen Sinn auf diesen Zahnrädern, laufen, die Kette die beiden Zahnräder in entgegengesetztem Sinn0098 4 7/1315dreht "und der andere Antriebshebel von dem passiven Teil der Kette aufwärts bewegt wird, wobei die Bewegung des aktiven Teiles während der Abwärtsbewegung des mit diesem aktiven Teil zusammenwirkenden Antriebshebels die Rotation der Welle bewirkt, welche die Zahnräder trägt, wobei die Drehrichtung der Zahnräder umgedreht wird, wenn der mit dem passiven Teil zusammenwirkende Antriebshebel seine obere Lage erreicht hat und beginnt, sich abwärts zu bewegen, um die Welle in dem gleichen Sinn wie demjenigen zu drehen, in welchem sie bei der Abwärtsbewegung des anderen Antriebshebels bewegt worden ist, wobei" das Zahnrad, welches das Zahnrad des Antriebsrades des "Fahrrades beeinflußt, entweder ein Zahnrad ist, das auf der Welle verkeilt ist, welche die beiden oben erwähnten Zahnräder trägt oder ein freies Zahnrad ist, welches derart angeordnet ist, daß es wirksam bei Drehung der Welle mitgenommen wird.2ο Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Zahnräder auf ihrer Welle derart angeordnet sind, daß sie sich gegen letztere lose drehen, wenn sie von der Kette in einer Richtung bewegt werden, die derjenigen der Räder des Fahrzeuges bei dessen Vorwärtsbewegung entgegengesetzt ist·3 ο fahrrad nach einem derAnsprliche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschiebungszahnrad auf einer Welle angeordnet ist, deren Achse senkrecht zu der Achse der Welle verläuft, welche die Zahnräder trägt, wobei der Abschnitt der Kette, der dazu bestimmt ist, mit dem Zahnrad zusammen-■'.0 0984 7/1315'zuwirken, Glieder aufweist, deren Achsen senkrecht zu den Achsen der Glieder der Abschnitte der Kette vorgesehen sind, welche mit jedem der Zahnräder zusammenwirken, und daß zwei Teile mit je zwei Gliedern mit senkrechten Achsen vorgesehen sind, um die Abschnitte der Kette zu vereinigen·4· Fahrrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durohmesser des Verschiebung szahnrades genau gleich der Entfernung ist, in welcher die Zähne der freien Zahnräder voneinander angeordnet sind, wobei die Achse der Welle, welche dieses Verschiebungszahnrad trägt, in einer Ebene liegt, die senkrecht zu der Achse der Welle ist, welche die freien Zahnräder trägt und die zuerst erwähnte Achse genau im gleichen Abstand von letzteren angeordnetisto5ο Fahrrad nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Zahnräder, das Zahnrad, welches das Zahnrad des Antriebsrades des Fahrrades beeinflußt und die Welle, welche diese trägt, in einem Gehäuse angeordnet sind, welches am Rahmen des Fahrrades befestigt ist und Öffnung für den Durchgang der Ketten aufweist·6. Fahrrad nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um den Rüoklauf des Fahrrades zu verhindern, wobei diese Einrichtung auf der Welle angeordnet idt, welche die freien Zahnräder trägt.009847/13157· Fahrrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einrichtung zum Verhindern des Rücklaufes des Fahrrades von einem freien Zahnrad gebildet ist, das auf der Welle angeordnet ist, welche die beiden freien Zahnräder trägt, daß dieses Zahnrad mit einem Ansatz an dem Gehäuse derart zusammenwirkt, daß er sich zwischen zwei Zähne dieses Zahnrades schiebt, welches auf der Welle derart angeordnet ist, .daß es frei bezüglich letzterer ist, wenn die welle von den beiden Zahnrädern gedreht wird, und auf der Welle blockiert ist und deren Drehung verhindert, indem es mit dem Ansatz des Gehäuses zusammenwirkt, wenn die Welle dazu neigt, sich in der anderen Richtung zu drehen·8. Fahrrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Zahnräder auf. der Welle durch Zwischenschaltung von Büchsen mit Splinten oder Stiften angeordnet sind* welche gegeneinander gedreht sind.9. Fahrrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette an jedem ihrer Enden ein Ansohlußteil für die Antriebshebel aufweist, wobei dieses Teil eine Anzahl von Löchern aufweist, die voneinander in gleichem Abstand angeordnet sind, wobei jeder Hebel ebenfalls eine Reihe von Löchern aufweist, die in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind, so daß es möglioh ist, den Verbindungsort von Kette und Hebel zu variieren,, indem die Anschlußstücke gegen die Hebel verschoben werden und dann mit ihnen durch entfernbare Stifte wieder vereinigt werden· .009847/131510. Fahrrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Yerschiebungszahnrad in einem Gehäuse angeordnet ist, welches am Rahmen des Fahrrades befestigt ist und Öffnung für den Durchgang der erwähnten Kette aufweist.009847/131$Leerseite
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Legal Events
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