DE7030663U - Zaehlvorrichtung fuer eine strecke durchfahrende spielzeugfahrzeuge. - Google Patents
Zaehlvorrichtung fuer eine strecke durchfahrende spielzeugfahrzeuge.Info
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Description
MÜNCHEN 2
THERESIENSTRASSE 33
THERESIENSTRASSE 33
13. August 1970 Ke/Ca /vL
MATTEL1INC.
HAWTHORNE,CALIFORNIA ROSECRANS AVENUE 5150
V.St.A.
Zählvorrichtung für eine Strecke durchfahrende Spielzeugfahrzeuge .
Die Erfindung befaßt eich mit Zählmeohanismen und betrifft insbesondere eine Vorrichtung zum Zählen
der Vorbeigänge von auf einer Bahn entlangfahrenden Spielzeugfahrzeugen.
Ein Zähler für die Bundenzahl, die von einem Fahrzeug durchfahren wird, stellt für Spielzeugbahnfahrzeuge ein interessantes Zubehörteil dar. Ein
solcher Zähler ist vorzugsweise so gebaut, daß er die Sicht auf das Fahrzeug bei dessen Vorbeigang an dem
Zäher nicht versperrt, so daß ein Kind das Fahrzeug im Auge behalten kann. Der Zähler soll außerdem so einfach
wie Beglich aufgebaut sein, so daß er sich mit nur
geringen Kostenaufwand herstellen läßt.
Öle Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen ZäHer fUr Spielzeugfahrzeuge zu schaffen, der ein anziehendes Äußeres hat und vollständig offen ist, so
daß das Fahrzeug bei seinem Vorbeigang an dem Fehler gesehen werden kann. Des weiteren soll der Zähfer einfach
aufgebaut und wirtschaftlich herstellbar sein.
Erfindungsgemäß wird dies nun dadurch erreicht, daß ein Zähler geschaffen wird, der einen Bahnabschnitt
enthält, in dem sich ein Schlitz und ein schwenkbar gelagerter Schalthebel befinden, der aus dem Schlitz herausragt. Ein drehbar gelagertes Rad, auf dem Ziffern angeordnet sind, die durch ein Fenster hindurch beobachtet
werden können, bewegt sich immer dann weiter, wenn ein Fahrzeug den Schalthebel berührt, wobei der Schalthebel
ein Gesperre betätigt, das es dem Rad ermöglicht, weiterzurücken. Eine einzige Schraubenfeder wird zum Weiterbewegen des Ziffernrades verwendet und verschwenkt den
Hebel in die Bahn der Spielzeugfahrzeuge, wobei das eine Ende der Feder mit dem Rad verbunden ist, während
das andere Federende an den Hebel angekoppelt ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beispielshalber erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Doppelzählers gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der Linie 2-2 in
Figur 1,
Fig. 3 eine Schnittansicht länge der Linie 3-3 in
Figur 2,
Fig. k eine Schnittansicht längs der Linie 4-4 in
Figur 3,
Fig.5 und 5A Schnittansichten längs der Linie 5-5
bzw. .5A-5A in Figur 3 während der Hemmung des Ziffernrades,
Flg. 6 und 6a den Fig. 5 bzw. 5A ähnliche Ansichten,
wobei jedoch das Ziffernrad gerade läuft,
Fig. 7 eine Teildraufsicht der rechten Seite des Doppelzählmechanismus von Fig. 1 und
Fig. 8 eine perspektivische Bodenansioht eines Teils dee Ziffernr&des des Zählers vo?» FIg1 i,
In Fig. 1 ist ein Doppelfahrspur-Rundenzähler 10 dargestellt, der mit zwei Zählermechanismen 12, 14 zum Zählen
der Vorbeigänge der sich auf jeder der beiden Fahrbahnen 16, 18 entlangbewegenden Fahrzeuge ausgestattet ist. Jede
Seite der Vorrichtung weist ein Gehäuse 20, 22 und einen separaten Fahrbahnabschnitt 24, 26 auf, der an jedem Gehäuse
angebracht ist und sich mit einer Fahrbahn 16, 18 in Reihe schalten läßt. Jeder Fahrbahnbabschnitt hat einen Schlitz 28,
30 und einen Schalthebel 32, 34, der aus dem Schlitz nach oben herausragt. Immer wenn ein Spielzeugfahrzeug über den
Fahrbahnabschnitt, beispielsweise den Abschnitt 24, fährt, bewegt es den Schalthebel 32 auf diesem Abschnitt naoh unten,
wodurch ein Ziffernrad 36, das in dem Gehäuse drehbar gelagert ist, weiterbewegt wird. Jedes Ziffexnrad ist mit
Ziffern versehen, die durch ein Fenster 38, 40 im Gehäuse beobachtet werden können, um dadurch die Zahl der Fahrzeugvorbei- oder -durchgänge anzuzeigen. Im Falle einer Bahn—
anlage in Form einer geschlossenen Schleife kann jeder Zählmechanismus die Anzahl der Runden anzeigen, die von einem
Spielzeugfahrzeug durchfahren sind. Auf den beiden Fahrbahnen l6f 18 können zwei Fahrzeuge auf einer Rennstrecke
laufengelassen werden, die viele Runden auf der Anlage umfaßt, beispielsweise 20 Runden, wobei der Zählmechanismus
die von jedem Fahrzeug durchfahrenen Runden festhält.
Der linke und rechte Zählmechanismus 12, 14 sind im
wesentlichen identisch, jedoch spiegelbildlich zueinander a-ifgebaut, so daß die Beschreibung eines Mechanismus 12
weitgehend auch auf den anderen zutrifft* 1/ie aus den
Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, hat das Ziffernrad 36 zwanzig
Ziffern, die durch das Fenster 38 beobachtet werden kö "^n,
Vor einem Rennen kann sich das Rad in einer Stellung befinden, in der es die Rundenzahl eines vorher gelaufenen Rennens
angibt, und muß deshalb in Richtung entgegengesetzt zum Pfeil 42 zurückgedreht werden, bis die Ziffer 0 im Fenster
erscheint. Beim Drehen des Ziffernrades 36 wird eine Feder aufgezogen, die später das Rad in Richtung des Pfeils 42 dreht,
und zwar immer dann, wenn der Schalthebel von einem vorbeifahrenden Fahrzeug verschwenkt wird. Der Schalthebel 32 betätigt
ein Gesperre 46, das es der Feder ermöglicht, bei jedem Abwärtsschwenken des Hebels das Ziffernrad 1/2O Umdrehung
weiterzubewegen. Die Tatsache, daß der Hebel nicht das Ziffernrad, sonder nur ein Gesperre bewegt, das einer Feder ermöglicht,
das Rad weiterzudrehen, läßt zu, daß der Hebel mit einer nur minimalen Kraft von dem Fahrzeug verschwenkt wird,
so daß die Geschwindigkeit des Fahrzeugs auch nur minimal zurückgeht.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist das Ziffernrad 36 an einer Welle 48 befestigt, deren unteres Ende in einem Lager
50 des Gehäuses drehbar gelagert ist. Das andere Ende der
Welle ist auf einem anderen Lager 52 des Gehäuses verschwenkbar gelagert. Das Rad ist mit zwanzig Ratschengliedern 54
versehen, die nahe dem Radumfang mit Abstand voneinander angeordnet sind. Diese Ratschenglieder wirken mit auf den
Hebel 32 vorhandenen Klinkengliedern zusammen, um das Rad schrittweise weiterzubewegen. Die Schraubenfeder 44 ist
-rs*.
um einen oberen Teil 56 de , Jellenlagers angeordnet und sitzt
mit einem unteren Endteil auf einem Absatz 58 des WelLsnlagers.
Ein erstes Ende 60 der Feder steht mit einer Nabe in Berührung, die an der Unterseite des Ziffernrade·? befestigt
ist, während ein zweites Ende 5i der Feder ein-;λ
am Hebel vorhandenen Federhalterungsteil 66 berührt« Der Fedeihalterungsteil 66 am Hebel bleibt im weseu'ilochen an
derselben Stelle und bewegt sich nur etwas, wenn sich der Hebel verschwenkt. Das andere Ende 60 jedoch, das mit dem
Rad in Berührung steht, bewegt sich rund um die Achse des Rades j wenn das Rad vor einem Rennen gedreht wird, und die
Feder reibt das Rad jedesmal, wenn ein Fahrzeug während eines Rennens gegen den Hebel 32 stößt, in die entgegengesetzte Richtung.
Der Hebel 32 weist zwei Lagerzapfen 68, 70 auf, die in in dem Gehäuse vorhandenen Lagerbohrungen drehbar gelagert sind. 3er Hebel besitzt ein mit einem Fahrzeug in
Berührung kommendes Ende 72, das in die Bahn der Spielzeugfahrzeuge hineinreicht, sowie einen inneren Teil, der, wie
aus Fig. 3 ersichtlich ist, kastenförmig ausgebildet ist. Die eine Seite 7k des inneren Teils hat eine Klinke 76, die
sich von ihr nach oben erstreckt, während die andere Seite 78 mit einer anderen Klinke 80 versehen ist, die sich ebenfalls von ihr aus nach oben erstreckt, wobei die Klinken so
angeordnet sind, daß sie in die auf dem Ziffernrad 36 vorhandenen Ratschen eingreifen. Wenn der Schalthebel 32 sich
in seiner normalen Lage befindet, in der das das Fahrzeug berührende Ende 72 nach oben in die Bewegungsbahn der Fahrzeige hineingedrückt wird, steht die Klinke 76 alt einer
Ratsche in Eingriff, während die andere Klinke 80 außer Eingriff steht. Sobald das Fahrzeugberührungsende 72 des Hebels
eirem Fahrzeug abwärts bewegt wird, wodurch sich der
verschwenkt, kommt die Klinke 76 mit der Ratsche außer
1? ^ '-.ff j während die andere Klinke 80 mit einer Ratsche in
Y . . iff kommt. Aufgrund dieses wechselseitigen Eingriffs Cer Klinken kann das Ziffernrad schrittweise von der Feder hk
gedreht werden.
¥ie aus Fig. k ersichtlich ist, steht die erste oder
Steuerklinke 76 normalerweise mit einer Ratsche des Ziffernrades
in Eingriff, so daß das Ziffernrad daran gehindert wird, sich in einer Richtung zu drehen, in die es von der
Feder kh gedruckt wird. ¥enn nun das Fahrzeugberührungsende
72 abwärts in die Stellung 72A bewegt wird, wird auch die
erste Klinke ?6 nach unten bewegt, so daß sie mit der Ratsche außer Eingriff kommt, wodurch sich das Rad drehen kann. Wenn
jedoch der Hebel in seine Ursprungslage zurückfedert, bewegt
sich die zweite Klinke 80 abwärts, um dadurch das Ziffernrad wieder freizugeben, so daß es sich um eine weitere halbe
Drehung dreht, und die erste Klinke 76 kommt mit dem nächsten
Sperrhaken der Ratsche in Berührung. Auf diese Weise arbeiten die Klinken wie ein Gesperremechanismus.
Die Vorrichtung ist so gebaut, daß das Ziffernrad 36 in
der dem Pfeil 42 entgegengesetzten Richtung durch bloßes Aufbringen
eines Aufziehdrehmoments auf das Rad aufgezogen werden kann. Es müssen also zu diesem Zweck keine zusätzlichen Hebel
oder dergl. betätigt werden, um die Klinken mit den auf dem Rad vorhandenen Ratschenzähnen außer eingriff zu bringen.
Ein solches Aufziehen wird durch die Konstruktion der Ratschenzähne ermöglicht, die in Fig. 8 gezeigt ist, wobei die
Ratschenzähne in einer Lage gezeigt sind, in der ihre Oberseite nach unten gerichtet ist. Jeder Ratschenzahn hat eine
• · · · ft ·
erste Seite 32, die in einem zienlich steilen Winkel,
beispielsweise 10°, in bezug auf die Senkrechte verläuft,
d.h. in bezug auf eine Linie parallel zur Radachse. Außerdem
weist jeder Ratsebenzahn eine zweite Seite 84 auf. die in einen größeren T/inkel zur Radachse, beispielsweise in
einem Winkel von 25° verläuft. Die Ratschenzähne sind an ihren in radialer Richtung äußeren Enden breiter als an
ihren inneren Enden und weichen etwas von der radialen Richtung ab, un sich besser an die Klinken anzupassen.
In den Fig. 5 und 5A ist die Situation während des Ablaufens der Feder dargestellt, und zwar in der Ruhelage, d.h.,
wenn der Schalthebel 32 über die Fahrbahnoberfläche angehoben ist. In dieser Ruhelage verriegelt die Federkraft, die
bestrebt ist, aas Ziffernrad in Ablaufrichtung des Pfeils
zu drehen (siehe Fig. 5A) die Steuer-Klinke 76 in einer oberen
Stellung. Dies geschieht deshalb, weil eine imaginäre Linie 77, die senkrecht zur Klinkenoberfläche dort verläuft, wo
die Klinke die Ratschenoberfläche 84 berührt, über der Drehachse des Schalthebels bei 70 (siehe Fig. 4) läuft.
Wenn der Schalthebel von einem Fahrzeug abwärts bewegt wird, wird die gegenüberliegende Klinke 80 aufwärts in die in Fig.
gezeigte Stellung 0OA bewegt. In dieser Stellung 9OA berührt
die Ratschenoberfläche 84 unter der Federkraft, die das Ziffernrad in Richtung des Pfeils 86 drückt, die Klinke 80.
Eine imaginäre Linie 8i, die senkrecht zur Klinkenoberfläche liegt, verläuft unterhalb der Drehachse des Schalthebels,
um die Klinke nach unten zu bewegen. Diese Tatsache in Verbindung Hit der Kraft der Feder 44, die auf den Schalthebel
einwirkt, bewegt die Klinke 80 wiederum abwärts, während die andere Klinke 76 dann in den nächsten Zwischenraum zwischen
die Ratschenzähne eintritt.
-G-
In den Pig. 6 und ΘΑ ist die Situation während des Aufziehens der Feder dargestellt, wenn das Ziffernrad von Hand
in Richtung der Pfeile 90 und 9?, bewegt wird. Die Richtung der von den Ratschenoberflächen 82 auf die Klinken 76 und 80
sinTArirlf8tiden Kra?* drückt die KlinKen in <?er w*?isp. el»!? Bich
der Schalthebel abwärts dreht. Somit ermöglichen die gleichen Klinken, die ein Ablaufen des Ziffernrades verhindern, bis
der Schalthebel von einem Fahrzeug angestoßen wird, ein Aufziehen des Ziffernrades, ohne daß ein Kine zu diesem Zweck
den Schalthebel von Hand bewegen oder irgendeinen speziellen Mechanismus betätigen muß, die die Klinken aus der Bahn des
Ziffernrades bringt. In typischer Weise können während des Aufziehens des Ziffernradee Uta eine volle Umdrehung, d.h.
also von "2O" auf "0", zwanzig Schläge gehört werden, die
anzeigen, daß die Klinke 76 zwanzig Mal von den Ratschenoberflächen 82 abwärts bewegt wird.
Die Fig. 1, 2 und 7 zeigen den rechtsseitigen Mechanismus Ik1 der in seinem Aufbau dem oben beschriebenen, linksseitigen Mechanismus fast identisch ist, ausgenommen die
Tatsache, daß einige Einzelteile Spiegelbilder der entsprechenden Einzelteile des linksseitigen Mechanismus sind.
So hat der Schalthebel 3k des rechtsseitigen Mechanisnus
Klinken 100, 102, die den Klinken 76, 80 am linksseitigen Hebel 32 entsprechen. Für beide Mechanismen können die gleichen Federn Verwendung finden und auch die gleichen Ziffernräder können benutzt werden, wenn sich auf einen Rad eine
gleiche Anzahl Zähne oder Ratschenzähne befindet. Beide Mechanismen arbeiten in wesentlichen auf die gleiche Weise.
Die Zählvorrichtung wird in typischer Weise in einem zwischen zwei Fahrzeugen ausgetragenen Rennen verwendet, die
auf zwei verschiedenen Fahrbahnen der Anlage fahren. Vor
dem Rennen werden beide Ziffernräder auf "O" zurückgestellt, was durch einen Blick durch Fenster 38, kO beobachtet werden
kann. Beide Fahrzeuge werden dann gleichzeitig gestartet Mn«? durchfahren wiederholt ihre entsprechenden Anlagenfahrbahnen,
bis das eine der Fahrzeuge das Rennziel erreicht hat. Dieses Rennziel wird durch das dem Fahrzeug zugeordnete
Ziffernrad angezeigt, das eine bestimmte Rundenzahl zeigt, über die man sich vorher als Renndistanz geeinigt
hatte.
Demzufolge wird also erfindungsgemäß ein Doppelrundenzähler geschaffen, der außerordentlich einfach aufgebaut ist und
ein ansprechendes Äußeres hat. Jeder Zähler weist einen offenen Fahrbahnabschnitt auf, der es einem Kind ermöglicht, die Fahrzeuge
jederzeit zu beobachten, sowie einen Hebel, der aus einem Schlitz in der Fahrbahn herausragt. Es besteht auch
die Möglichkeit, das das Fahrzeug berührende Ende des Schalthebels
so anzuordnen, daß es seitlich aus der Fahrbahn herausragt. Da .jedoch die Spielzeugfahrzeuge sich in bezug auf
ihre Breite erheblich unterscheiden, nicht jedoch in dem Maße in der Bodenhöhe des Chassis über der Fahrbahn, bewegt
sich ein nach oben herausragender Hebel um eine einheitlichere Strecke, wenn er von einer Vielzahl von Spielzeugfahrzeugen
berührt wird. Das Ziffernrad und der Hebel werden beide durch dieselbe Schraubenfeder dadurch betätigt, daß das eine Ende
der Feder an dec H-ad und das andere Ende an dem Hebel befestigt
ist. Das Had und der Schalthebel sind so gebaut, daß die Klinken dec Schalthebels während des Aufziehvorgangs
ein automatisches Drehen des Ziffernrades ermöglichen, während sie während der Bundenzählung als Gesperre dienen. Deshalb
werden für jeden Zähler nur drei getrennte, bewegliche Teile
verwendet, nämlich der Schalthebel, die Feder und das Ziffernrad.
Die Feder ist eine gewöhnliche, billige Schraubenfeder, obgleich auch ein Gummiband oder ein anderer elastischer
Körper als Feder benutzt werden kann. Sowohl der Schalthebel als auch das Ziffsrsrad icöüüer Jn einem einzigen Spritzguß-Vorgang
hergestellt werden. Coait läßt sich die ganze Vorrichtung
mit einen nur geringen Kostenaufwand anfertigen.
Claims (7)
- ANSPRÜCHEVorrichtung für die Durchgänge von Spielzeugfahrcvi. gekennzeichnet durch einen Hahaen, einen auf den Rahmen befestigten Fahrbahnabschritt (24, 26), ein auf den Rahmen gelagertes Anzeigeglied (36), das in mehreren aufeinanderfolgenden Schritten bewegbar ist, uq die Fahrzeugdurchgänge anzuzeigen, einen auf dem Rannen angebrachten Hebel (32, 34), der axt einer: Fahrzeugberührungsteil (72) versehen ist, der sich normalerweise in der Bahn der sich auf den Fahrbahnabschnitt (24, 26) entlangbewegenden Fahrzeuge befindet, und durch eine Vorrichtung (44, 54, 76» 80), die das Anzeigeglied (36) immer dann weiterbewegt, wenn der Hebel (32, 34) von einem über dea Fahrzeugberühruiigsteil (72) hinweglaufenden Fahrzeug berührt wird.
- 2. Zählvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich in dem Fahrbahnabschnitt (24, 26) unterhalb der Strecke der über den Abschnitt fahrenden Fahrzeuge ein Schlitz (28, 30) befindet, und daß der Fahrzeugberührungstefi. (72) des Hebels (32, 34) sich durch den Schlitz hindurcherstreckt, um von einem vorbeifahrenden Fahrzeug abwärtsbewegt zu werden, wobei der Hebel (32, 34) auf dem Rahmen schwenkbar gelagert ist.
- 3. Zählvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeglied (36) ein Fad aufweist, das mit mehreren Ratschenzähnen (54) versehen ist und auf dem Rahmen drehbar gelagert ist, daß der KeLeI (32, 34) mit zwei Klinken (76, 80) versehen ist, die abwechselnd in die Ratschenzähneeingreifen, und daD ue die Drehachse des Rades (36) eine Schraubenfeder (44) angeordnet ist, deren entgegengesetzte Enden mit öesa Rad bzw. dem Eebel verbunden sind.
- 4. Zählvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gelrennzslehnet, daß das Rad (36) einen sich nach unten erstreckenden Wellenteil (80) aufweist, ua3 der Rahmen mit einem Lagerteil (50) versehen ist, in dem sich eine Bohrung zur Aufnahme des ¥ellenteils (48) befindet, um die Welle drehbar zu tragen, und daß ein kreisrunder Auflenteil (56) vorhanden ist, wobei mehrere Windungen der Schraubenfeder (44) sich rund, um den. kreisrunden Außenteil des Lagers (50) erstrecken,
- 5. Zählvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ratschenzähne (54) und die Klinken (76, 80) mit geneigten, entgegezigesetzten Seiten versehen sind, die eine Bewegung der Klinken durch die Ratschewsfiirae verhindern, wenn das Rad (36) von der Feder (44) mit Druck beauf-! schlagt wird, und deren Neigung dazu dient, eine Bewegungder Klinken (76, 3(J) mit Hilfe der Ratschenzähne (54) herbeizuführen, sobald das Rad in eine Richtung entgegengesetzt zu derjenigen gedreht wird, in die die Feder (44) das Rad drückt.
- 6. Zählvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigeglied (36) so gebaut ist, daß es mehrere aufeinanderfolgende Ziffern sichtbar machen kann, daß der Hebel (32, 34) mit einer Vorrichtung ausgestattet ist, durch die das Anzeigeglied immer dann freigegeben wird, wenn der Hebel verschwenkt wird, und daß die Feder (44) einen ersten Teil (60) aufweist, der mit dem Hebel (32,34) in Verbindung steht, um ihn in eine in der Streckeder sich auf dem Fahrbahnabschnitt (24, 26) entlangbewegenden Fahrzeuge befindliche Lage zu drücken, und daß ein zweiter Teil (64) der Feder mit deta Anzeigeglied (36) gekoppelt ist, um es in eine Richtung zu drücken, in der die nächstfolgende Ziffer sichtbar wird.
- 7. Zählvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (36) auf des Tlahaen un eine festgelegte Drehachse drehbar gelagert ist und einen Randabschnitt aufweist, der aus dem Rahtaen hervorsteht und von Hand in eine erste Richtung drehbar ist, un die Feder (44) zu spannen, daß eine erste Klinke (76, 80) so angeordnet ist, daß sie mit den Ratschenzähnen (5k) in und außer Eingriff bringbar ist, sobald der Hebel (32, 34) sich in der Bewegungsstrecke der Fahrzeuge befindet fcaw. aus dieser Bewegungsstrecke herausbewegt wird, da3 eine zweite Klinke (76, 80) so angeordnet ist, da3 sie sit den Ratschenzähnen (54) in und außer Eingriff bringbar ist, sobald der Hebel (32, 34) in die Bewegungsstrecke der Fahrzeuge hinein bzw. aus ihr heraus bewegt wird, wobei die erste Klinke ait einer ersten Oberfläche versehen ist, die so schräggestellt ist, daß sie sich mit einer Oberfläche (82, G4) der Ratschenzähne (54) verriegelt, wenn das Rad (36) sich unter der Federspannung dreht, und daß die erste Klinke eine zweite Oberfläche aufweist, die einen solchen Eins te llwi like 1 hat, daß sie außer Eingriff mit den Ratschenzähnen (54) bringbar ist, sobald das Rad (36) in einer Richtung gedreht wird, die entgegengesetzt derjenigen ist, in die es durch die Kraft der Feder (44) gedreht wird.
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