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DE8137328U1 - Spielzeug-fahrzeug - Google Patents

Spielzeug-fahrzeug

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Publication number
DE8137328U1
DE8137328U1 DE19818137328U DE8137328U DE8137328U1 DE 8137328 U1 DE8137328 U1 DE 8137328U1 DE 19818137328 U DE19818137328 U DE 19818137328U DE 8137328 U DE8137328 U DE 8137328U DE 8137328 U1 DE8137328 U1 DE 8137328U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chassis
drive unit
toy vehicle
holder
vehicle according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818137328U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Takara Co. Ltd., Tokyo
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Takara Co. Ltd., Tokyo filed Critical Takara Co. Ltd., Tokyo
Publication of DE8137328U1 publication Critical patent/DE8137328U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/262Chassis; Wheel mountings; Wheels; Axles; Suspensions; Fitting body portions to chassis

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft das Gebiet der Spielzeuge, und zwar insbesondere kleine federgetriebene Spielzeug-Fahrzeuge .
Kleine Spielzeug-Fahrzeuge sind ein in der Spielzeug-Industrie seit langem bekannter Artikel und werden von den Kindern besonders bevorzugt. Der Wettbewerb zwischen den Herstellern derartiger Fahrzeuge ist besonders grcß, so daß wirtschaftliche Faktoren für den Erfolg eines bestimmten Spielzeug-Fahrzeuges ein ganz erhebliches Gewicht haben. Dabei spielt der Lohnkostenanteil für den Zusammenbau der Spielzeug-Fahrzeuge eine primäre Rolle. Der Zwang zu niedrigen Produktionskosten verbindet sich mit dem Wunsch, qualitativ hochwertige Erzeugnisse anbieten zu können. Die Verbindung dieser beiden Zielvorstellungen stellt erhebliche Anforderungen an die Hersteller dieser Spielzeuge .
Spielzeug-Fahrzeuge, bei denen besonderer Wert auf jf
w wirtschaftliche Montage gelegt wurde, sind beispielsweise in der US-PS 4,183,173 und in der FR-PS 1,275,450 | beschrieben. Gleichwohl versucht die Fachwelt weiterhin, derartige Spielzeug-Fahrzeuge in ihrer Ausbildung zu optimieren, um sie wirtschaftlicher herstellen zu können und gleichzeitig ein.vergleichsweise widerstandsfähiges Spielzeug zu schaffen, das auch von unvorsichtig spielenden Kindern nicht leicht zerstört werden kann. Eine solche Optimierung ist auch das Ziel der vorliegenden Erfindung.
Zur Lösung wird ein Spielzeug-Fahrzeug mit mindestens einem Chassis, einer Antriebseinheit und einem Radsatz sowie Rastvorrichtungen o. dgl. zur' funktioneilen Verbindung dieser Teile vorgeschlagen, bei dem erfindungsgemäß ein von der Antriebseinheit unabhängiger Radsatz in seiner Position gegenüber dem Chassis durch die mit dem Chassis verrastete
Antriebseinheit fixiert ist. Bei dem unabhängigen Rastsatz handelt es sich üblicherweise um den Vorderradsatz des Fahrzeugs, das im übrigen einen je nach Gegebenheiten unterschiedlichen Aufbau haben kann.
Das Chassis enthält als integral angeformten Teil einen Halter in seinem rückwärtigen Bereich seiner Oberfläche, der im wesentlichen parallel hierzu verläuft; weiterhin ist eine^Rastklinke o. dgl. vorgesehen, die angrenzend an die Vorderseite vom Chassis absteht und über dessen Oberseite hinausragt. Die Antriebseinheit kann eine Kombination eines Federwerkes mit einem Getriebe und einem Hinterachssatz sein. An der Frontseite der Antriebseinheit, insbesondere an deren Gehäuse, kann ein erstes.Riegelelement als Komplementärteil. zu der v>·' Rastklinke vorgesehen sein und an der Rückseite ein
zweites Riegelelement als Komplementärteil zu dem Halter. Als Alternative können aber der Halter und die Rastklinke auch vertauscht am Chassis angeordnet sein.
Das Chassis kann mit einer sich über seine Oberseite erstreckenden Ausnehmung zur Aufnahme der Achse des Vorderradsatzes versehen sein. Alternativ, vorzugsweise jedoch additiv zur Ausnehmung im Chassis weist die Antriebseinheit eine komplementäre, ebenfalls querverlaufende Ausnehmung zur Verriegelung des Vorderradsatzes
zugehörig.
für den Fall auf, daß sich die Antriebseinheit in eingerasteter Position auf dem Chassis befindet. Die Befestigung der Antriebseinheit geschieht derart, daß ihr zweites Riegelelement zunächst unter den rückwärtigen Halter des Chassis geschoben und dann um eine dort liegende Qu erachse nach unten geschwenkt wird, wodurch die Verrastung zwischen dem ersten, vorderen Riegelelement und der Rastklinke stattfindet. Bei der Schwenkbewegung in die Raststellung werden der Halter und die Rastklinke durch ein anfängliches federndes Ausbiegen voneinander entfernt, um das Einrasten zu ermöglichen. Diese Relativbewegung zwischen den beiden Teilen kann durch die Ausbildung des Chassis erleichtert werden, wenn dieses entlang seiner sich von hinten nach vorne erstreckenden Längsachse um ein ausreichendes Maß ausbiegen läßt.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel erläutert. Alle beschriebenen und auch alle gezeigten, dem Stand der Technik nicht entnehmbaren Einzelheiten sind zumindest als zweckmäßige Merkmale der Erfindung
Im einzelnen ist in den Zeichnunqen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt die bevorzugte Ausführungsform in einer Perspektivdarstellung;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Antriebseinheit und des Chassis;
Fig. 3 ist eine Seiten-Explosivdarstellung des mit Antriebseinheit versehenen Chassis und eines Aufbaus; und
Fig. 4 zeigt eine Perspektivdarstellung einer bekannten Anordnung.
Die nachstehende Beschreibung soll es Fachleuten der \
Spielzeug-Industrie einfacher machen, die Erfindung \
nachzuvollziehen und zu verstehen. Sie stellt des Er- |
finders besten Vorschlag zur Ausführung der Erfindung \
dar. Fachleute werden jedoch erkennen, daß verschiede- 1
nen Modifikationen auf der Hand liegen, da nachstehend '
speziell das Erfindungsprinzip angesprochen ist, wel- 1
ches eine vergleichsweise einfache und ökonomische Herstellung eines Spielzeugautos erlaubt. Es sei ausdrücklich angemerkt, daß der Begriff "Spielzeugauto" nur bei- · spielhaft zu verstehen ist und die. verschiedenartigsten Fahrzeuge unabhängig von ihrer Spur, einer Schienengebundenheit und einem jeweiligen Aufbau umfaßt.
Den Fig. 1 und 3 ist entnehmbar, daß man sich das Spielzeugauto 2 am besten als aus vierGrundkomponenten zusammengesetzt vorstellen kann, nämlich einer Antriebseinheit 4, einem Chassis 6, einem Vorderradsatz o. dgl. 8 und einem der jeweiligen Fahrzeugart entsprechenden Aufbau 10.
Die Antriebseinheit 4 kann ein Federwerk und eine aus verschiedenen Zahnrädern bestehende Übersetzung aufweisen, die an Hinterräder 12 einer Hinterradgruppe 26 o. dgl. angekoppelt sind. Die Hinterradgruppe ist durch zwei Gehäuseschalen 14, 16 hindurchgeführt und in ihnen drehbar gehalten. Die Gehäuseschalen 14, 16 sind miteinander verbunden und bilden ein Motorgehäuse 18. An einem stirnseitigen Vorsprung des Motorgehäusen 18 ist ein erstes Riegelelement 20 angeformt. Seine Riegelfläche ist die (in der Zeichnung) oben befindliche Fläche des Riegelelementes 20. Ein zweites Riegelelement 22 erstreckt sich vom Motorgehäuse 18 aus nach hinten. Auch in diesem Fall ist die (in der Zeichnung) oben liegende Fläche die \ Riegelfläche des zweiten Riegelelementes 22. An der Unter-
/ο
seite des ersten Riegelelementes 20 erstreckt sich in Querrichtung eine Ausnehmung 24.
Im Grundsatz ist die Antriebseinheit 4 ein in sich abgeschlossenes Aggregat. Wenn es in das Chassis 6 eingesetzt ist, läßt sich sein Federmotor durch Zurückschieben des Spielzeugautos 2 aufziehen. Das Getriebe ist so aufgebaut, daß ein Drehen der Hinterräder 12 in Uhrzeigerrichtung (bei Betrachtung der Zeichnung) über zwei Freilaufräder o. dgl. ein zum Speichern von Federenergie ausreichendes übersetzungsverhältnis einstellt. Wird das Spielzeugauto 2 anschließend losgelassen, stellt sich ein anderes Übersetzungsverhältnis ei α, das einen lang anhaltenden Antrieb für das Spielzeugauto ermöglicht- wobei dann die gespeicherte Federenergie die Hinterradgruppe 26 in entgegengesetzter Richtung antreibt.
Das Chassis 6 ist länglich und bevorzugt als Kunststoff-Spritzteil hergestellt. Seine Abmessungen sind so gewählt, daß das Chassis 6 ein bestimmtes Maß an Flexibilität oder Biegbarkeit über seine Länge bzw. entlang seiner Längsachse hat. Im Bereich des vorderen Endes des Chassis 6 ist eine sich nach oben erstreckende Rastklinke 28 vorgesehen, die einen Riegelkopf aufweist. Im Bereich des Hinterendes des Chassis 6 befindet sich ein nach vorn erstreckender Halter 30. Er verläuft im wesentliehen parallel zur Oberseite 32 des Bodens des Chassis a 6, und zwar in einem kleinen Abstand oberhalb der Ebene I
dieser Fläche. Entlang der sich gegenüberliegenden Ränder des Chassis 6 erstrecken sich Führungsschienen 34, 36. Sie haben einen lichten Abstand voneinander, der etwas größer als die Breite der Antriebseinheit 4 ist. Je nach Bedarf können in den Führungschienen 34, 36 Ausnehmungen 38, 40 vorgesehen sein, die die Antriebswelle
der Hinterradgruppe 26 umfassen. Gemeinsam mit 42 bezeichnete zusätzliche Ausnehmungen können in den Führungsschienen 34, 36 vorgesehen sein, um die Welle 44 des Vorderradsatzes 8 aufzunehmen. Abstandshalter' 52 können vorgesehen sein, die sich an die Innenseiten der Radtromm°ln des Vorderradsatzes 8 anlegen und eine präzisere Ausrichtung des Vorderradsatzes ermöglichen.
Schließlich kann beidseitig am hinteren Bereich des
€* Chassis 6 eine Halterung, beispielsweise in Form einer
Leiste 46, aus Teil einer Rastverb?ndung für den Aufbau 10 vorgesehen sein.
Die Kombination eines Chassis mit Motor eines konventionellen Spielzeugautos gemäß dem Stand der Technik ist in Ficr. 4 dargestellt. Das dortige Chassis 100 ist ein integrales Kunststoff-Spritzteil. Zur Befestigung der Antriebseinheit 108 am Chassis 100 weist dieses einen rückwärtigen Halter 102 sowie zwei Greifklauen 104, 106 auf. Außerdem ist ein weiteres Befestigungselement 110 mit umgekehrt L-förmigem Querschnitt im vorderen Bereich des Chassis 100 vorgesehen. Jedes Befestigungsvjr element 110 ist so konstruiert, daß sine Vorderechse
112 einrastend von diesem gehalten werden kann. Probleme entstehen, wenn eine solche Konstruktion für ein vergleichsweise kleines Spielzeugauto einer Länge von etwa 5 cm verwendet werdan soll.
Demgegenüber ermöglicht die zunächst beschriebene neue Konstruktion eine problemlose und wirtschaftliche Herstellung und Montage.
Gemäß Fig. 2 wird das zweite Riegelelement 22 der Antriebseinheit 4 unter den Halter 30 des Chassis 6 geschoben. Da die Breite der Antriebseinheit geringer ist als der lichte
- ίο -
Abstand der Führungsschienen 34, 36, ist in der Praxis bei der Montage lediglich ein Antippen der Antriebseinheit 4 erforderlich, um das zweite Riegelelement und den Halter 30 zu bewegen. Vor diesem Einschieben der Antriebseinheit in das Chassis 6 wird ein Vorderradsatz 8 in die vorderen Ausnehmungen 42 gelegt. Das anschließende Einschwenken der Antriebseinheit 4 nach unten führt dazu, daß sich die Vorderseite des ersten Riegelelementes 20 gegen den Riegelkopf der Rastklinke 28 legt und diesen nach vorn drückt. Die Nachgiebigkeit des Chassis 6 erleichtert dieses Einführen. Sobald die Oberkante der oberen Fläche des ersten Riegelelementes 20 unter den Riegolkopf der Pastklinke 28 gelangt, schnappt diese zurück und bewirkt die sichere Verriegelung zwischen der Antriebseinheit 4 und dem Chassis In dieser Position· liegt die Ausnehmung 24, die sich vorn quer entlang der Unterseite der Antriebseinheit erstreckt, über der Welle bzw. Vorderachse 44 und sichert somit den Vorderradsatz 8 derart am Chassis 6, daß der Radsatz frei drehen kann. Anschließend wird ein Aufbau 10 - beispielsweise in der Form eines Grand-Prix-Rennwagens - auf dem Chassis 6 befestigt, und zwar auf der Hinterseite durch eine Verriegelung mit Hilfe der Leisten 46 o. dgl. und auf der Vorderseite mittels einer Schraube 48, die durch eine Bohrung 50 im Chassis 6 hindurchgeführt ist.
Es versteht sich, daß die Konfiguration des Chassis Ö innerhalb der Grenzen der Erfindung variiert werden kann, um an unterschiedliche Aufbauten angepaßt zu werden. Insbesondere kann die Ausbildung der Riegelelemente und Halter variiert werden, solange sie eine Relativbewegung ermöglichen, aufgrund welcher die Antriebs-reinheit eingesetzt werden kann. Der nunmehr mögliche
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- 11 -
einzige Arbeitsschritt zum Befestigen der Antriebseinheit und des Vorderradsatzes beschleunigt die Montage und eliminiert potentielle Fertigungsfehler.
Zusammenfassung
Beschrieben wird ein kleines Spielzeug-Fahrzeug, das mindestens einen Radsatz, ein Chassis, eine Antriebseinheit und einen Aufbau aufweist. Ein Radsatz wird am Chassis dadurch befestigt, daß die Antriebseinheit mittels einer Schnapp-Befestigung am Chassis befestigt wird, und zwar zwischen einem Halter und einer Rastklinke, die beide integrale Bestandteile des
f?'J. Chassis sind.

Claims (11)

EISENFÜHH; &-e$i?EäSER;"> ·": Patentanwälte Unser Zeichen: T 229 Anmelder/Inh.: Takara Aktenzeichen: Neuanmeldung Patentanwälte Dipl.-Ing. Tüntner Eisenfuhr D;pl.-Ing. Dieter K. Speiser -..-,„no* Dr- "Ing- Werner W. Rabus Datum: 21. Dezember 1981 Dipl.-Ing. Detlef Ninnemann Sescr.raibung. Anspruch und Zeichnung - Timmen - j mil den ursprünglichen bei aer Paieni - Anmeldung einge* reichten überein / . 1 Z FEB. 1982 TAKARA CO., LTD., 19-16, 4-chome, Aoto, Katsushika-ku, Tokyo, Japan Spielzeug-Fahrzeug Ansprüche
1. Spielzeug-Fahrzeug, das mindestens ein Chassis, eine Antriebseinheit und einen Radsatz aufweist und mit Rastvorrichtungen o- dgl. zur funktioneilen Verbindung dieser Teile versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Antriebseinheit (4) unabhängiger Radsatz (8) in seiner Position gegenüber dem Chassis (6) durch die mit dem Chassis verrastete Antriebseinheit fixiert ist.
2. Spielzeug-Fahrzeug nach Anspruch 1,
dadurch' gekennzeichnet, daß angrenzend an die rückwärtige
DKS/iz
Martinisiraße 24 · 0-280OBrCmCmI1 · JcIcFcJr) (0421)82 80 Ϊ7 · Tclccopicrcr · Telex 02 44 020 fcpat d
Oberfläche des Chassis (6) ein Halter (30) sowie angrenzend an die vordere Oberfläche des Chassis eine Rastklinke (28) ο. dgl. vorgesehen ist, daß die Antriebseinheit (4) ein dem Halter (30) komplementäres zweites Riegelelement (22) und ein der Rastklinke (28) c. dgl. komplementäres erstes Riegelelement (20) aufweist,
und daß eine Aufnahme (42) für den Radsatz (8) vorgesehen ist,
wobei die Riegelelemente (20, 22) an Positionen der Antriebseinheit (4) vorgesehen sind, derart, daß beim Einrasten der Antriebseinheit zwischen dem Halter und der Rastklinke ein anfängliches federndes Ausbiegen mit anschließendem Einrasten der Antriebseinheit in Zusammenwirkung mit der Aufnahme zur drehbaren Halterung des Radsatzes stattfindet.
3. Spielzeug-Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (42) für den Radsatz (8) am Chassis (6) vorgesehen ist.
4. Spielzeug-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (6) ein gegossenes oder gespritztes Kunststoffteil ist.
5. Spielzeug-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (6) entlang seiner sich von vorn nach hinten erstreckenden Längsachse uni soviel federnd ausbiegbar gestaltet ist, daß der Abstand des Halters (30) von der Rastklinke (28) o. dgl. um ein zum Einschnappen der Antriebseinheit (4) ausreichendes Maß veränderbar ist.
6. Spielzeug-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (30) ein biegea.rmer Niederhalter ist.
7. Spielzeug-Fahrzeug nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, 'j dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (42) für den ] Radsatz (8) von einer Ausnehmung gebildet ist, die
sich über das Chassis (6) im Bereich der Basis der
Rastklinke (28) o. dgl. erstreckt.
8. Spielzeug-Fahrzeug nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Unterseite · ; ζ~*, der Antriebseinheit (4) eine querverlaufende Ausneh
mung (z. B. 24) befindet. |
9. Spielzeug-Fahrzeug nach mindestens einem der Ansprü-· t ehe 2 bis 8, jj dadurch gekennzeichnet, daß die Rastklinke (28) o. dgl.
um ein größeres Maß von der Oberseite (32) des Chassis ;· (6) emporsteht als der Halter (30). *
10. Spielzeug-Fahrzeug nach einem der vorhergehenden An- | sprüche, insbesondere nach Anspruch 9, | dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (30) des Chassis f
(6) im wesentlichen parallel zu dessen Oberseite (32) f
Γ ί
^~ verläuft. j
11. Spielzeug-Fahrzeug, dessen Antriebseinheit in einem \
Gehäuse angeordnet ist, nach einem der Ansprüche 2 bis ί
10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelelemente (20, 22)
integraler Bestandteil des Gehäuses (18) sind.
DE19818137328U 1980-12-25 1981-12-22 Spielzeug-fahrzeug Expired DE8137328U1 (de)

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DE19813150720 Withdrawn DE3150720A1 (de) 1980-12-25 1981-12-22 Spielzeug-fahrzeug
DE19818137328U Expired DE8137328U1 (de) 1980-12-25 1981-12-22 Spielzeug-fahrzeug

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DE19813150720 Withdrawn DE3150720A1 (de) 1980-12-25 1981-12-22 Spielzeug-fahrzeug

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