DE8137328U1 - Spielzeug-fahrzeug - Google Patents
Spielzeug-fahrzeugInfo
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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- A63H17/26—Details; Accessories
- A63H17/262—Chassis; Wheel mountings; Wheels; Axles; Suspensions; Fitting body portions to chassis
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- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet der Spielzeuge, und zwar insbesondere kleine federgetriebene Spielzeug-Fahrzeuge
.
Kleine Spielzeug-Fahrzeuge sind ein in der Spielzeug-Industrie seit langem bekannter Artikel und werden
von den Kindern besonders bevorzugt. Der Wettbewerb zwischen den Herstellern derartiger Fahrzeuge ist besonders
grcß, so daß wirtschaftliche Faktoren für den Erfolg eines bestimmten Spielzeug-Fahrzeuges ein
ganz erhebliches Gewicht haben. Dabei spielt der Lohnkostenanteil für den Zusammenbau der Spielzeug-Fahrzeuge
eine primäre Rolle. Der Zwang zu niedrigen Produktionskosten verbindet sich mit dem Wunsch, qualitativ
hochwertige Erzeugnisse anbieten zu können. Die Verbindung dieser beiden Zielvorstellungen stellt erhebliche
Anforderungen an die Hersteller dieser Spielzeuge .
Spielzeug-Fahrzeuge, bei denen besonderer Wert auf jf
w wirtschaftliche Montage gelegt wurde, sind beispielsweise
in der US-PS 4,183,173 und in der FR-PS 1,275,450 | beschrieben. Gleichwohl versucht die Fachwelt weiterhin,
derartige Spielzeug-Fahrzeuge in ihrer Ausbildung zu optimieren, um sie wirtschaftlicher herstellen zu können
und gleichzeitig ein.vergleichsweise widerstandsfähiges Spielzeug zu schaffen, das auch von unvorsichtig
spielenden Kindern nicht leicht zerstört werden kann. Eine solche Optimierung ist auch das Ziel der vorliegenden
Erfindung.
Zur Lösung wird ein Spielzeug-Fahrzeug mit mindestens einem Chassis, einer Antriebseinheit und einem
Radsatz sowie Rastvorrichtungen o. dgl. zur' funktioneilen Verbindung dieser Teile vorgeschlagen,
bei dem erfindungsgemäß ein von der Antriebseinheit unabhängiger Radsatz in seiner Position gegenüber
dem Chassis durch die mit dem Chassis verrastete
Antriebseinheit fixiert ist. Bei dem unabhängigen Rastsatz handelt es sich üblicherweise um den Vorderradsatz
des Fahrzeugs, das im übrigen einen je nach Gegebenheiten unterschiedlichen Aufbau haben
kann.
Das Chassis enthält als integral angeformten Teil einen Halter in seinem rückwärtigen Bereich seiner Oberfläche,
der im wesentlichen parallel hierzu verläuft; weiterhin ist eine^Rastklinke o. dgl. vorgesehen, die
angrenzend an die Vorderseite vom Chassis absteht und über dessen Oberseite hinausragt. Die Antriebseinheit
kann eine Kombination eines Federwerkes mit einem Getriebe und einem Hinterachssatz sein. An der Frontseite
der Antriebseinheit, insbesondere an deren Gehäuse, kann ein erstes.Riegelelement als Komplementärteil. zu der
v>·' Rastklinke vorgesehen sein und an der Rückseite ein
zweites Riegelelement als Komplementärteil zu dem Halter. Als Alternative können aber der Halter und die
Rastklinke auch vertauscht am Chassis angeordnet sein.
Das Chassis kann mit einer sich über seine Oberseite erstreckenden Ausnehmung zur Aufnahme der Achse des
Vorderradsatzes versehen sein. Alternativ, vorzugsweise jedoch additiv zur Ausnehmung im Chassis weist die Antriebseinheit
eine komplementäre, ebenfalls querverlaufende Ausnehmung zur Verriegelung des Vorderradsatzes
zugehörig.
für den Fall auf, daß sich die Antriebseinheit in eingerasteter Position auf dem Chassis befindet.
Die Befestigung der Antriebseinheit geschieht derart, daß ihr zweites Riegelelement zunächst unter
den rückwärtigen Halter des Chassis geschoben und dann um eine dort liegende Qu erachse nach unten geschwenkt
wird, wodurch die Verrastung zwischen dem ersten, vorderen Riegelelement und der Rastklinke
stattfindet. Bei der Schwenkbewegung in die Raststellung werden der Halter und die Rastklinke durch
ein anfängliches federndes Ausbiegen voneinander entfernt, um das Einrasten zu ermöglichen. Diese Relativbewegung
zwischen den beiden Teilen kann durch die Ausbildung des Chassis erleichtert werden, wenn
dieses entlang seiner sich von hinten nach vorne erstreckenden Längsachse um ein ausreichendes Maß
ausbiegen läßt.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel
erläutert. Alle beschriebenen und auch alle gezeigten, dem Stand der Technik nicht entnehmbaren Einzelheiten
sind zumindest als zweckmäßige Merkmale der Erfindung
Im einzelnen ist in den Zeichnunqen folgendes dargestellt:
Fig. 1 zeigt die bevorzugte Ausführungsform in einer Perspektivdarstellung;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Antriebseinheit und des Chassis;
Fig. 3 ist eine Seiten-Explosivdarstellung des mit Antriebseinheit versehenen Chassis
und eines Aufbaus; und
Fig. 4 zeigt eine Perspektivdarstellung einer bekannten Anordnung.
Die nachstehende Beschreibung soll es Fachleuten der \
Spielzeug-Industrie einfacher machen, die Erfindung \
nachzuvollziehen und zu verstehen. Sie stellt des Er- |
finders besten Vorschlag zur Ausführung der Erfindung \
dar. Fachleute werden jedoch erkennen, daß verschiede- 1
nen Modifikationen auf der Hand liegen, da nachstehend '
speziell das Erfindungsprinzip angesprochen ist, wel- 1
ches eine vergleichsweise einfache und ökonomische Herstellung eines Spielzeugautos erlaubt. Es sei ausdrücklich
angemerkt, daß der Begriff "Spielzeugauto" nur bei- · spielhaft zu verstehen ist und die. verschiedenartigsten
Fahrzeuge unabhängig von ihrer Spur, einer Schienengebundenheit und einem jeweiligen Aufbau umfaßt.
Den Fig. 1 und 3 ist entnehmbar, daß man sich das Spielzeugauto 2 am besten als aus vierGrundkomponenten zusammengesetzt
vorstellen kann, nämlich einer Antriebseinheit 4, einem Chassis 6, einem Vorderradsatz o. dgl. 8
und einem der jeweiligen Fahrzeugart entsprechenden Aufbau 10.
Die Antriebseinheit 4 kann ein Federwerk und eine aus verschiedenen Zahnrädern bestehende Übersetzung aufweisen,
die an Hinterräder 12 einer Hinterradgruppe 26 o. dgl. angekoppelt sind. Die Hinterradgruppe ist durch
zwei Gehäuseschalen 14, 16 hindurchgeführt und in ihnen drehbar gehalten. Die Gehäuseschalen 14, 16 sind miteinander
verbunden und bilden ein Motorgehäuse 18. An einem stirnseitigen Vorsprung des Motorgehäusen 18 ist ein erstes
Riegelelement 20 angeformt. Seine Riegelfläche ist die (in der Zeichnung) oben befindliche Fläche des Riegelelementes
20. Ein zweites Riegelelement 22 erstreckt sich vom Motorgehäuse 18 aus nach hinten. Auch in diesem
Fall ist die (in der Zeichnung) oben liegende Fläche die \ Riegelfläche des zweiten Riegelelementes 22. An der Unter- ■
/ο
seite des ersten Riegelelementes 20 erstreckt sich in Querrichtung eine Ausnehmung 24.
Im Grundsatz ist die Antriebseinheit 4 ein in sich abgeschlossenes Aggregat. Wenn es in das Chassis 6
eingesetzt ist, läßt sich sein Federmotor durch Zurückschieben des Spielzeugautos 2 aufziehen. Das Getriebe
ist so aufgebaut, daß ein Drehen der Hinterräder 12 in Uhrzeigerrichtung (bei Betrachtung der Zeichnung)
über zwei Freilaufräder o. dgl. ein zum Speichern von Federenergie ausreichendes übersetzungsverhältnis einstellt.
Wird das Spielzeugauto 2 anschließend losgelassen, stellt sich ein anderes Übersetzungsverhältnis
ei α, das einen lang anhaltenden Antrieb für das Spielzeugauto ermöglicht- wobei dann die gespeicherte Federenergie
die Hinterradgruppe 26 in entgegengesetzter Richtung antreibt.
Das Chassis 6 ist länglich und bevorzugt als Kunststoff-Spritzteil
hergestellt. Seine Abmessungen sind so gewählt, daß das Chassis 6 ein bestimmtes Maß an Flexibilität
oder Biegbarkeit über seine Länge bzw. entlang seiner Längsachse hat. Im Bereich des vorderen Endes
des Chassis 6 ist eine sich nach oben erstreckende Rastklinke 28 vorgesehen, die einen Riegelkopf aufweist. Im
Bereich des Hinterendes des Chassis 6 befindet sich ein nach vorn erstreckender Halter 30. Er verläuft im wesentliehen
parallel zur Oberseite 32 des Bodens des Chassis a 6, und zwar in einem kleinen Abstand oberhalb der Ebene I
dieser Fläche. Entlang der sich gegenüberliegenden Ränder des Chassis 6 erstrecken sich Führungsschienen 34,
36. Sie haben einen lichten Abstand voneinander, der etwas größer als die Breite der Antriebseinheit 4 ist.
Je nach Bedarf können in den Führungschienen 34, 36 Ausnehmungen 38, 40 vorgesehen sein, die die Antriebswelle
der Hinterradgruppe 26 umfassen. Gemeinsam mit 42 bezeichnete zusätzliche Ausnehmungen können in den
Führungsschienen 34, 36 vorgesehen sein, um die Welle 44 des Vorderradsatzes 8 aufzunehmen. Abstandshalter'
52 können vorgesehen sein, die sich an die Innenseiten der Radtromm°ln des Vorderradsatzes 8
anlegen und eine präzisere Ausrichtung des Vorderradsatzes ermöglichen.
Schließlich kann beidseitig am hinteren Bereich des
€* Chassis 6 eine Halterung, beispielsweise in Form einer
Leiste 46, aus Teil einer Rastverb?ndung für den Aufbau
10 vorgesehen sein.
Die Kombination eines Chassis mit Motor eines konventionellen Spielzeugautos gemäß dem Stand der Technik ist
in Ficr. 4 dargestellt. Das dortige Chassis 100 ist ein
integrales Kunststoff-Spritzteil. Zur Befestigung der Antriebseinheit 108 am Chassis 100 weist dieses einen
rückwärtigen Halter 102 sowie zwei Greifklauen 104, 106 auf. Außerdem ist ein weiteres Befestigungselement
110 mit umgekehrt L-förmigem Querschnitt im vorderen
Bereich des Chassis 100 vorgesehen. Jedes Befestigungsvjr
element 110 ist so konstruiert, daß sine Vorderechse
112 einrastend von diesem gehalten werden kann. Probleme
entstehen, wenn eine solche Konstruktion für ein vergleichsweise kleines Spielzeugauto einer Länge von etwa
5 cm verwendet werdan soll.
Demgegenüber ermöglicht die zunächst beschriebene neue Konstruktion eine problemlose und wirtschaftliche Herstellung
und Montage.
Gemäß Fig. 2 wird das zweite Riegelelement 22 der Antriebseinheit 4 unter den Halter 30 des Chassis 6 geschoben. Da
die Breite der Antriebseinheit geringer ist als der lichte
- ίο -
Abstand der Führungsschienen 34, 36, ist in der Praxis bei der Montage lediglich ein Antippen der Antriebseinheit
4 erforderlich, um das zweite Riegelelement und den Halter 30 zu bewegen. Vor diesem Einschieben
der Antriebseinheit in das Chassis 6 wird ein Vorderradsatz 8 in die vorderen Ausnehmungen 42 gelegt. Das
anschließende Einschwenken der Antriebseinheit 4 nach unten führt dazu, daß sich die Vorderseite des ersten
Riegelelementes 20 gegen den Riegelkopf der Rastklinke 28 legt und diesen nach vorn drückt. Die Nachgiebigkeit
des Chassis 6 erleichtert dieses Einführen. Sobald die Oberkante der oberen Fläche des ersten Riegelelementes
20 unter den Riegolkopf der Pastklinke 28 gelangt, schnappt diese zurück und bewirkt die sichere Verriegelung
zwischen der Antriebseinheit 4 und dem Chassis In dieser Position· liegt die Ausnehmung 24, die sich
vorn quer entlang der Unterseite der Antriebseinheit erstreckt, über der Welle bzw. Vorderachse 44 und sichert
somit den Vorderradsatz 8 derart am Chassis 6, daß der Radsatz frei drehen kann. Anschließend wird ein
Aufbau 10 - beispielsweise in der Form eines Grand-Prix-Rennwagens - auf dem Chassis 6 befestigt, und zwar
auf der Hinterseite durch eine Verriegelung mit Hilfe der Leisten 46 o. dgl. und auf der Vorderseite mittels
einer Schraube 48, die durch eine Bohrung 50 im Chassis 6 hindurchgeführt ist.
Es versteht sich, daß die Konfiguration des Chassis Ö
innerhalb der Grenzen der Erfindung variiert werden kann, um an unterschiedliche Aufbauten angepaßt zu werden.
Insbesondere kann die Ausbildung der Riegelelemente und Halter variiert werden, solange sie eine Relativbewegung
ermöglichen, aufgrund welcher die Antriebs-reinheit eingesetzt werden kann. Der nunmehr mögliche
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- 11 -
einzige Arbeitsschritt zum Befestigen der Antriebseinheit und des Vorderradsatzes beschleunigt die
Montage und eliminiert potentielle Fertigungsfehler.
Beschrieben wird ein kleines Spielzeug-Fahrzeug, das
mindestens einen Radsatz, ein Chassis, eine Antriebseinheit und einen Aufbau aufweist. Ein Radsatz wird
am Chassis dadurch befestigt, daß die Antriebseinheit mittels einer Schnapp-Befestigung am Chassis befestigt
wird, und zwar zwischen einem Halter und einer Rastklinke, die beide integrale Bestandteile des
f?'J. Chassis sind.
Claims (11)
1. Spielzeug-Fahrzeug, das mindestens ein Chassis, eine
Antriebseinheit und einen Radsatz aufweist und mit Rastvorrichtungen o- dgl. zur funktioneilen Verbindung
dieser Teile versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Antriebseinheit (4) unabhängiger Radsatz (8) in seiner Position gegenüber
dem Chassis (6) durch die mit dem Chassis verrastete Antriebseinheit fixiert ist.
2. Spielzeug-Fahrzeug nach Anspruch 1,
dadurch' gekennzeichnet, daß angrenzend an die rückwärtige
DKS/iz
Martinisiraße 24 · 0-280OBrCmCmI1 · JcIcFcJr) (0421)82 80 Ϊ7 · Tclccopicrcr · Telex 02 44 020 fcpat d
Oberfläche des Chassis (6) ein Halter (30) sowie angrenzend an die vordere Oberfläche des Chassis
eine Rastklinke (28) ο. dgl. vorgesehen ist, daß die Antriebseinheit (4) ein dem Halter (30)
komplementäres zweites Riegelelement (22) und ein der Rastklinke (28) c. dgl. komplementäres erstes
Riegelelement (20) aufweist,
und daß eine Aufnahme (42) für den Radsatz (8) vorgesehen ist,
wobei die Riegelelemente (20, 22) an Positionen der
Antriebseinheit (4) vorgesehen sind, derart, daß beim Einrasten der Antriebseinheit zwischen dem Halter und
der Rastklinke ein anfängliches federndes Ausbiegen mit anschließendem Einrasten der Antriebseinheit in
Zusammenwirkung mit der Aufnahme zur drehbaren Halterung des Radsatzes stattfindet.
3. Spielzeug-Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (42) für den
Radsatz (8) am Chassis (6) vorgesehen ist.
4. Spielzeug-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (6) ein gegossenes oder gespritztes Kunststoffteil ist.
5. Spielzeug-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis (6) entlang seiner
sich von vorn nach hinten erstreckenden Längsachse uni soviel federnd ausbiegbar gestaltet ist, daß der
Abstand des Halters (30) von der Rastklinke (28) o. dgl. um ein zum Einschnappen der Antriebseinheit (4) ausreichendes
Maß veränderbar ist.
6. Spielzeug-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (30) ein biegea.rmer Niederhalter ist.
7. Spielzeug-Fahrzeug nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, 'j
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (42) für den ] Radsatz (8) von einer Ausnehmung gebildet ist, die
sich über das Chassis (6) im Bereich der Basis der
Rastklinke (28) o. dgl. erstreckt.
Rastklinke (28) o. dgl. erstreckt.
8. Spielzeug-Fahrzeug nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Unterseite · ;
ζ~*, der Antriebseinheit (4) eine querverlaufende Ausneh
mung (z. B. 24) befindet. |
9. Spielzeug-Fahrzeug nach mindestens einem der Ansprü-· t
ehe 2 bis 8, jj dadurch gekennzeichnet, daß die Rastklinke (28) o. dgl.
um ein größeres Maß von der Oberseite (32) des Chassis ;· (6) emporsteht als der Halter (30). *
10. Spielzeug-Fahrzeug nach einem der vorhergehenden An- |
sprüche, insbesondere nach Anspruch 9, | dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (30) des Chassis f
(6) im wesentlichen parallel zu dessen Oberseite (32) f
Γ
ί
^~ verläuft. j
11. Spielzeug-Fahrzeug, dessen Antriebseinheit in einem \
Gehäuse angeordnet ist, nach einem der Ansprüche 2 bis ί
10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelelemente (20, 22)
integraler Bestandteil des Gehäuses (18) sind.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113750548A (zh) * | 2021-07-22 | 2021-12-07 | 南京蔚南模型有限公司 | 一种可更换套件的汽车模型 |
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