DE8028122U1 - Spielzeugrennbahn - Google Patents
SpielzeugrennbahnInfo
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- DE8028122U1 DE8028122U1 DE19808028122U DE8028122U DE8028122U1 DE 8028122 U1 DE8028122 U1 DE 8028122U1 DE 19808028122 U DE19808028122 U DE 19808028122U DE 8028122 U DE8028122 U DE 8028122U DE 8028122 U1 DE8028122 U1 DE 8028122U1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H17/00—Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
- A63H17/26—Details; Accessories
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H18/00—Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
- A63H18/02—Construction or arrangement of the trackway
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63H18/00—Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
- A63H18/08—Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track with mechanical means for guiding or steering
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Toys (AREA)
- Gear Transmission (AREA)
Description
No. 9-10, Taeishi 7-chome
Katsushika-ku, Tokyo (Japan)
Spielzeugrennbahn
Die Erfindung betrifft eine Spielzeugrennbahn mit Fahrzeugen und mit einer durchgehenden, getrennte Fahrspuren
aufweisenden Rennbahn.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neuartige Spielzeugrennbahn zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass
jedes Fahrzeug ein Antriebsrad zum Antreiben des Fahrzeugs entlang einer der Fahrspuren, einen Federmotor für das Antriebsrad
und einen Getriebezug zum Aufziehen des Federmotors aufweist und dass jede Fahrspur in Verbindung mit
einer Aufziehstation steht, die eine in die Fahrspur
hineinragende und aus der Fahrspur zurückziehbare sowie mit einem Antriebszahnrad versehene Blockiereinrichtung
und eine Betätigungseinrichtung mit einer mit der Blokkiereinrichtung
verbundenen Handkurbel aufweist, wobei durch Drehung der Handkurbel in der einen Richtung die
Blockiereinrichtung in die Fahrspur geschoben wird, bis dessen Antriebszahnrad mit dem Antriebszahnrad des Fahrzeugs
zum Aufziehen des Federmotors in Eingriff kommt und durch Drehung der Handkurbel in der entgegengesetzten Richtung
die Bremseinrichtung zurückgezogen wird.
Zweckmässige Ausgestaltungen sind in Unteransprüchen angegeben.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden, anhand der beiliegendeni-Eeichnung
erfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung stellen dar:
Figur 1 eine Draufsicht auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel,
Figur 2 eine perspektivische Ansicht, teilweise im
Schnitt, der Spielzeugrennbahn im Bereich der Aufziehstation,
Figur 3 eine Draufsicht auf eine Aufziehstation,, bei der
ein Teil des Gehäuses entfernt ist.
Figur 4 eint· perspektivische Explosionsdarstellung zur
Veranschaulichung der Rundenzähleinrichtung
Figur 5 eine Draufsicht auf die Aufziehstation mit entferntem
Oberteil in Verbindung mit einem durch die Blockiereinrichtung festgehaltenen Motorrad,
Figur 6 ein Schnitt entlang der Linie 6-6 der Figv.r 5,
Figur 7 eine perspektivische Explosionsdarstellung verschiedener Bauteile der Aufziehstation,
Figur 8 eine perspektivische Ansicht der Betätigungseinrichtung,
Figur 9 eine perspektivische Ansicht eines sich einer kippbaren Rampe näherenden Motorrades,
F.igur 10 eine linke Seitenansicht des im Motorrad verwendeten Getriebezugs einschliesslich des Federmotors
und des Hinterrades und
Figur 11 eine Draufsicht auf den Getriebezug der Fig.
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Eine Gesamtdarstellung der Rennbahn 10 ist in Figur 1 gegeben. Die Rennbahn 10 hat die Form eines Achters
und weist eine Kreuzung 12, drei jeweils an die Kreuzung anschliessende Abschnitte 14, einen in der Form
den x\bschnitten 14 ähnlichen Abschnitt 16, der allerdings ein _Paar Aufziehstationen 18 enthält, und vier
gekrümmte Abschnitte 20 auf. Jeder Abschnitt 14 weist eine Stütze Ί9 auf, auf der gewünschtenfalls eine Fahne
21 angeordnet sein kann. Die Kreuzung 12 stützt ein Paar kippbare Rampen 32 ab, die derart ausbalanciert
sind, dass das der Mitte der Kreuzung 12 nahe Ende normalerweise unten bleibt, so dass beim Durchlauf eines
der Motorräder das Motorrad über die Rampe hinweg fahren kann. Jeder der zuvor erwähnten Abschnitte
weist eine erste Spur 22 und eine hierzu parallel verlaufende zweite Spur 24 auf, so dass, wenn alle Abschnitte
miteinander verbunden sind, die Rennbahn zwei parallele, einen Achter beschreibende Spuren 22 und
aufweist. Die Motorräder 26 und 28 fahren unter eigenem Antrieb auf der Rennbahn 10, es sei denn, dass sie an
ihren jeweiligen Aufziehstationen 18 festgehalten werden. Die Aufziehstationen 18 sind von grosser Bedeutung
in dem Wettbewerbsspiel, da sie die einzigen Punkte darstellen, an denen der Spieler Einfluss auf
dasjenige der Motorräder 26 und 28 ausüben kann, für dessen Steuerung er verantwortlich ist.
Der Abschnitt 16 weist zwei Aufziehstationen 16 auf,
von denen eine in Figur 2 dargestellt ist. Jede Aufziehstation 18 weist eine Blockiereinrichtung 30 auf,
die in die Spur 22 oder 24 hineinragt, wenn die Handkurbel 32 einer Betätigungseinrichtung 34 (die in den
Figuren 1 und 8 dargestellt ist) gedreht wird, sowie einen Rundenzählhebel 36, der schwenkbar angeordnet
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ist und sich in die Spur 22 oder 24 hineinerstreckt, wobei er jedesmal dann verschwenkt wird, wenn das
Motorrad 26 oder 20 vorbeifährt.
Wie aus Figur 8 ersichtlich, wird mit der Handkurbel 32 ein Zahnrad 38 angetrieben, dessen Zähne sich
axial erstrecken und das ein Ritzel 40 antreibt, welches seinerseits ein von einem Mantel 44 umgebenes
Seil 42 antreibt. Das andere Ende des Mantels 44 ist mit einem Ende 46 versehen, das mit dem Seil
42 verbunden ist und in eine Antriebsbuchse 48 der Antriebsstation 18 einsteckbar ist, so dass eine
Drehung der Handkurbel 32 eine Drehung der Antriebsbuchse 48 bewirkt.
Wie aus Figur 3 ersichtlich, ist die Antriebsbuchse 48 auf einer Welle befestigt, auf der auch einen erstes
Zahnrad 52 befestigt ist. Das erste Zahnrad 52 steht in Eingriff mit einem Zahnrad 54, das auf einer
Welle 56 angeordnet ist, die innerhalb der Station drehbar und verschiebbar gelagert ist. Das Zahnrad
wird auf seinen Seiten von einer Platte 58 leicht berührt, die von einer Feder 60 derart vorgespannt ist,
dass sie das Zahnrad 54 in die mittlere Stellung seines seitlichen Bewegungsspieles zurückzustellen versucht.
Wie aus Figur 7 hervorgeht, weist die Welle 50 auch eine durch eine Feder 62.' vorgespannte Kupplung 60'
zwischen der Antriebsbuchse 48 und dem Zahnrad 52 auf. Die verschiebbare Welle 56 auf der das Zahnrad
54 angeordnet ist, ist an einem Ende mit einem An-
triebszahnrad 56 versehen. Die Blockiereinrichtung
30 ist auf der Welle 56 drehbar, jedoch nicht verschiebbar und weist auf ihrer Unterseite eine Nut 66
auf, die mit einer in der Aufziehstation 18 ausgeformten Rippe 68 in Eingriff kommt. Auf der verschiebbaren Welle 56 ist ausserdem ein Steuerelement 70
angeornet, dass eine schraubenförmig verlaufende Nut
72 aufweist, in die ein in der Station 18 ausgeformter Zapfen 74 eingreift. Die durch die Feder 60 mit
30 ist auf der Welle 56 drehbar, jedoch nicht verschiebbar und weist auf ihrer Unterseite eine Nut 66
auf, die mit einer in der Aufziehstation 18 ausgeformten Rippe 68 in Eingriff kommt. Auf der verschiebbaren Welle 56 ist ausserdem ein Steuerelement 70
angeornet, dass eine schraubenförmig verlaufende Nut
72 aufweist, in die ein in der Station 18 ausgeformter Zapfen 74 eingreift. Die durch die Feder 60 mit
dem Zahnrad 54 in Berührung gehaltene Platte 58 übt f
einen seitlichen Zug auf das Zahnrad 54 und damit §
auf dB Welle 56 und das Steuerelement 70 aus, so dass %'
das Steuerelement 70 immer in Berührung mit dem Za- f;
pfen 74 gehalten wird. Auf diese Weise wird bei einer |
Drehung der Welle 56 in einer Richtung das Steuerele- |
ment 70 gezwungen, die Welle 56 und damit die Blök- I
kiereinrichtung 64 seitlich zu verschieben, während *
bei einer Drehung der Welle 56 in der anderen Rich- |<
tung das Steuerelement 70 die Welle 56 und damit die |
Blockiereinrichtung 64 in der entgegengesetzten Rieh- |
tung verschiebt. |
Der Rundenzählhebel 36 ist in Figur 4 dargestellt. §
Jedesmal wenn ein Motorrad 26 oder 28 an der Auf- S
ziehstation 18 vorbeifährt, wird der Rundenzähl- |
hebel 36 verschwenkt, so dass das Rad 74 gedreht t
wird. Die Bewegung des Rades 74 wird auf das Zähl- ί|
rad 76 aufgrund des Kämmens der Zähne 78 am Rad |
74 und der Zähne 80 am Rad 76 übertragen. Der Zähl- ί
hebel 36 wird durch eine haarklammerartige Feder |
82 vorgespannt. Der Zählhebel 36, das Rad 74 und · | das Zählrad 76 sind alle zusammen verschwenkbar . |
an der A.ufziehstation 18 angeordnet. Das Zählrad $■
76 ist durch eine Feder 84 in vertikaler Richtung fj
abgestützt, wobei die Unterseite des Zählrades 76 ^
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mit einem Anschlag 86 versehen ist, der mit einem sich von der Station Iß an einer Stelle des Drehwinkels
des Zählrads 76 nach oben erstreckenden assymetrischen Anschlag in Berührung kommt. Aufgrund
der Form des assymetrischen Anschlags 88 kommt der am Zählrad 76 vorgesehene Anschlag 86
I bei einer Drehung des Zählrades 76 in der einen
I Richtung in Anlage mit dem assymetrischen Anschlag
1 88, wodurch das Zählrad 76 angehoben wird, ohne
\ dass dabei seine Drehung unterbrochen wird. Wenn
I der Anschlag.. 86 mit dem assymetrischen Anschlag
i 88 in Berührung kommt, während das Zählrad 76 sich
!< in der entgegengesetzten Richtung dreht, wird
\ durch den Kontakt der Anschläge 86 und 88 eine
I weitere Drehung verhindert. Daher können zu Be-
X ginn der Spiels die beiden Spieler die Zählräder
I 76 zurückstellen, in dem sie sie entgegen den Uhr-
\ zeigersinn drehen, bis eine weitere Drehung ver-
f hindert wird. Im Verlaufe des Spiels zeigen dann
jj die relativen Positionen der Zählräder 76 an,
I welcher Spieler mehr Runden hinter sich hat.
Jedes der Motorräder 26 und 28 ist mit einem Vor-
;■ derrad 90, einem Hinterrad 92 und zwei seitlichen
' Stützrädern 94 versehen. Das Hinterrad 92 ist für
: den Antrieb mit Gummi oder dergleichen belegt. Je-
• des Motorrad 26 und 28 weist ausserdem zwei An-
; triebszahnräder 96 auf und einen sich von jedem
ϊ Zahnrad 96 nach aussen weg erstreckenden Zapfen
; 98, wie aus Figur 6 hervorgeht. Die Blockierein
richtung 30 ist mit einem Vorsprung 100 versehen,
: so dass im ausgefahrenen Zustand einer der Zapfen
; 98 des Motorrades 26 oder 28 von dem Vorsprung
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festgehalten und das Antriebszahnrad 96 des Motorrades dadurch in Eingriff mit dem Antriebszahnrad
62 gebracht wird. Ausserdem ist Aufziehstation 18
mit einer Stütze 102 versehen, die, wie aus den Fifuren 5 und 6 hervorgeht, zwischen den zwei Blockiereinrichtungen
30 zur Abstützung der Zapfen 98 der Motorräder 26 oder 28 auf der jeweils zum Vorsprung
100 der jeweiligen Blockiercinrichtung 30 entgegengesetzten Seite. Auf diese Weise wird ein Motorrad
26 oder 28, das an der Aufziehstation 18 angehalten wird, sicher abgestützt, wenn sein Antriebszahnrad
96 gedreht wird.
Die beiden Antriebszahnräder 96 eines jeden Motorrades 26 und 28 sind auf einer Getriebewelle 104 angeordnet,
wie es in den Figuren 6 und 11 dargestellt ist. Die Welle 104 ist über einen Getriebezug 106
mit dem Hinterrad 92 verbunden, wie dies im einzelnen aus den Figuren 10 und 11 hervorgeht. Die Welle
104 ist ausserdem mit einem Federmotor 108 verbunden, der in den Motorrädern 26 und.28 vorgesehen ist.
Hervorzuheben in dem Getriebezug 106 ist das verschiebbare Zahnrad 110, das auf einer innerhalb eines
Schlitzes 113 verschiebbaren Welle 111, wie in Figur 10 gezeigt, angeordnet ist, so dass das Hinterrad
92 vom Getriebezug 106 gelöst werden kann, wenn der Getriebezug 106 das Hinterrad 92 rückwärts bewegt.
Auf diese Weise zieht, wenn das Antriebszahnrad 96 gedreht wird, während die Motorräder 26 und
28 durch die Blockiereinrichtung 30 festgehalten werden, die Welle 104 den Federmotor 106 auf, wobei sich
aber das Hinterrad 92 nicht dreht, da das verschiebbare Zahnrad 110 ausser Eingriffe mit dem Hinterrad
92 gebracht wird. Wenn die Motorräder 26 und 28 von
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der Dlockiereinrichtung 30 freigegeben werden, entspannt sich der Federmotor 108, wodurch die Welle
104 und der Getriebezug 106 angetrieben und damit das Hinterrad 92 eine Fortbewegung der Motorräder
26 und 28 gedreht wird.
iDi Figur 10 ist ausserdem noch ein weiteres wichtiges
Element des Getriebezuges 106 dargestellt. Jedes Motorrad 26 und 28 weist einen verschwenkbar gelagerten
Bremshebel 112 auf, an dem eine Feder 114 befestigt ist, die das Hinterrad nicht berührt, wenn
der Bremshebel 112 nach hinten bewegt wird. Sie berührt aber das Hinterrad 92, wenn der Bremshebel 112
nach vorne bewegt wird. Der Spieler kann dadurch eine leichte Bremswirkung auf die Motorräder 26 und 28
durch Verschieben des Bremshebels 112 nach vorne vor Beginn des Rennens ausüben, so dass die Gefahr eines
Überdrehens der Motorräder 26 und 28 und damit die Gefahr, dass die Motorräder die Rennbahn verlassen,
noch herabgesetzt wird.
Claims (6)
1. Spielzeugrennbahn mit Fahrzeugen und mit einer durchgehenden, getrennte Fahrspuren aufweisenden Rennbahn,
dadurch gekennzeichnet, dass jedes Fahrzeug (26, 20)) ein Antreibsrad (92) zum Antreiben des Fahrzeugs entlang
einer der Fahrspuren (22, 24), einen Federmotor (108) für das Antriebsrad (92) und einen Getriebezug
(106) zum Aufziehen des Federmotors (108) aufweist und dass jede Fahrspur (22, 24) in Verbindung mit einer
Aufziehstation (.18) steht, die eine in die Fahrspur
hineinragende und aus der Fahrspur zurückziehbare sowie mit einem Antriebszahnrad (62) versehene Blockiereinrichtung
(30) und eine Betätigungseinrichtung (34) mit einer mit der Blockiereinrichtung verbundenen Handkurbel
(32) aufweist, wobei bei einer Drehung der Handkurbel in der einen Richtung sich die Blockiereinrichtung
(30) in die Fahrspur (22, 24) soweit erstreckt, bis dessen Antriebszahnrad (62) mit dem Antriebszahnrad
(96) des Fahrzeugs zum Aufziehen des Federmotors (108) in Eingriff steht und bei einer Drehung der Handkurbel
(32) in der entgegengesetzten Richtung die Bremseinrichtung aus der Fahrspur (22, 24) zurückgezogen
ist.
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2. Spielzeugrennbahn nach 7\nspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
d3ss die Fahrspuren (22, 24) eine 8 beschreiben
und parallel zueinander verlaufen.
3. Spielzeugrennbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeuge Motorräder (26, 28)
mit zwei Rädern (90, 92), von denen das eine durch den Federmotor (108) angetrieben ist, sind.
4. Spielzeugrennbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Fahrspur (22, 24)
eine von den Fahrzeugen (26, 28) überfahrbare kippbare Rampe (23) zugeordnet ist.
5. Spielzeugrennbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aufziehstation
(18) mit einer Rundenzähleinrichtung verbunden ist, die einen durch ein Fahrzeug beim Vorbeilaufen
an der Aufziehstation (18) verschwenkbaren Hebel (36) und eine Klinke aufweist, sowie eine Federeinrichtung
(84), die den Hebel (36) normalerweise in die Fahrspur drückt, ein mit der Klinke des Hebels
(36) zusammenwirkendes Klinkenrad (74) und ein drehbares Zählrad (76) mit Zähnen (80), die mit dem Klinkenrad
zum Weiterschalten des Zahnrades bei einer Schwenk gung des Hebels (36) zusammenwirken.
6. Spielzeugrennbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung
eine in der Aufziehstation (18) drehbar und verschiebbar angeordnete Welle (56) aufweist, an
deren einem Ende das Antriebszahnrad (62) angeordnet
ist, ferner ein auf der Welle (56) angeordnetes Zahnrad (54) und ein mit einer schraubenförmigen Nut (72)
versehenes und_-' auf der Welle (56) angeordnetes Steuerelement
(70), einen sich an der Aufziehstation (18) in die schraubenförmige Nut (72) des :Steuerglieds(70) sich
erstreckenden Zapfen (74), und eine durch eine Feder (60) vorgespannte, verschwenkbar angeordnete und in lose
Anlage mit den Seiten des Zahnrads (54) stehende Platte (58), wobei die Blockiereinrichtung (30) verschiebbar
auf der Welle nahe dem Antriebszahnrad (42) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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ID=15425811
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Family Applications After (1)
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Country Status (8)
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