DE1929698A1 - Bindemittel - Google Patents
BindemittelInfo
- Publication number
- DE1929698A1 DE1929698A1 DE19691929698 DE1929698A DE1929698A1 DE 1929698 A1 DE1929698 A1 DE 1929698A1 DE 19691929698 DE19691929698 DE 19691929698 DE 1929698 A DE1929698 A DE 1929698A DE 1929698 A1 DE1929698 A1 DE 1929698A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- binder
- heterocyclic compound
- naoh
- anepruoh
- unsaturated aliphatic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09J—ADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
- C09J4/00—Adhesives based on organic non-macromolecular compounds having at least one polymerisable carbon-to-carbon unsaturated bond ; adhesives, based on monomers of macromolecular compounds of groups C09J183/00 - C09J183/16
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
Description
Bindemittel
Die Erfindung betrifft Bindemittel* die monomere Eater der
2-öyanaorylsäure enthalten, und in denen die Ester n&oh dem
Auftragen auf die zusammenzufügenden flächen unter Ausbildung ©iner Haftbinäung polymerisieren. Insbesondere besieht sieh
die Erfindung auf den gusatz der nachstehend angegebenen hetero=
cyclischen Verbindungen au diesen Bindemitteln, und zwar τοη
heterocyclischen Verbindungen» die an den Polymerisationsreak-Isionen
teilnehmen und dieselben beschleunigen und mit den S-öyanaorylsäureeetero Mischpolymerisate bilden, die vielfach
vernetzte Gitter auf v/eis ©η lind wenige Sekunden nach der Herstellung
des Kontaktes zwischen dan zusammenzufügenden Oberflä-
cuiBn wii'ksaiQ© Haftbindangen ausbilden.
Me Erfindung kann angewandt werden, um beliebige Bindemittel,
die monomere Ister der 2-0yaiiacryleäure enthalten, r au verbeas'm!
si© eignet sieh aber besonders sur Verbesserung von Bindü>iiltt©ln,
die ales Stabilisator on oder für andere= Zwecke Sultone
In Ifengen γόη sehr als 1 Sewichtsprozent des Gesamtgemisohes
anthaitönο
BAD OfilSlNAL
1/1$60
Es ist bekannt, Bindemitteln auf der Basis von Cyanaorylsäureestern
mischpolymerisatbildende Zusätze beizugeben. Beispiele
für solche Zusätze sind Diallylphthalat, das auch zur Ausbildung von wasserbeständigen Bindungen führt, und Acrylmonomere,
wie Methacrylsäuremethylester und Aorylsäurenitril, die als
Verdünnungsmittel für die Cyanaoryleäureester wirken und die Bindemittel dadurch -weniger kostspielig machen. Die erfindungagemässe
Verwendung von heterocyclischen Verbindungen als Polymerisationsbeschleuniger
ist jedooh neu, und ebenso ist ihre Verwendung als misohpolymerisatbildende Zusätze, d.h. als Verstärkungsmittel
für die Bindefestigkeit, noch nicht beschrieben worden.
Verbindungen, äie die Polymerisation von monomeren Cyanaerylsäureestern
beschleunigen, haben gewöhnlich die unerwünschte Nebenwirkung, lie sich ausbildende Bindung zu schwächen. Dieo
beruht wahrscheinlich darauf, dass sie keine geordnete molekulare Orientierung des Polymerisats an der Grenzfläche zwischen
dem Bindemittel und den zusammengefügten Flächen ermöglichen,
bevor eine Härtung stattgefunden hat» Die erfindungsgemäsa verwendeten heterocyclischen Verbindungen weisen diesen Nachteil
nicht auf ο Ihre Wechselwirkung mit den Dipolen der ÖH-Gmippen
in dem Cyanacr;/lsäureeeter bei der Polymerisation "begüiisitigt.
aine geordnete Orientierung des Polymerisats, und diss ißt
wahrscheinlich die Ursache für die erhöhte Festigkeit, aurch
die die von den Bindemitteln gemäss der Erfindung ausgebildeten
Bindungen gekeimzeichnet sind.
Die Erfindung "betrifft Bindemittel auf dar Baals jaonomex-er-Sster
der 2-Oyaaacrylsäure, die sich dadurch kennae leimen, dase als
ausaerdsms gegebenenfalls in Form einer zweiteilige P&o3amg,
mindestens ein durch Iminogruppea und/oder ungeßättigts aliphatiache
Reste di~, tri- oder tetrasubatituiertaa Derivat ν dz,
s-Triaain, Hesshydro-s-triazin oder Pyrimido-^',4--il7-"Py^:!--idin
enthalten. Die^e Derivate haben die allgemeinen Formin 2r Il
bzw. III.
SAD ORIGINAL ·
§09851/1660
γγ Λ
^* S* V^S^
I . II
in denen die Eubstituentengruppen R und R2 entweder die Imino·
äthylengruppe
oder einen ungesättigten aliphatischen Rest vorzügeweise der
Strukturformel .
-0-GHg-CH=CH2,
-O-CH-CHCl*
-0-0HeCH-CH2Cl
oder -SO2-OHaCH2 bedeuten,
-O-CH-CHCl*
-0-0HeCH-CH2Cl
oder -SO2-OHaCH2 bedeuten,
während R1 einen ungesättigten aliphatischen Rest vorzugsweise
der Formel
-CO-CHaCH2,
-CO-CCIaCH2,
-CH2-CHeCH2
oder -SOg-CH
-CO-CCIaCH2,
-CH2-CHeCH2
oder -SOg-CH
und hjohetens einer der Reate R oder R^ und awei ilev
Reets R9 in elier gegebenen Verbindung gegebenenfalle Wasβerstoffßtoriia
!>ed mtcn können, so daea jede Verbindung mindestens
durch avroi Imx loäthylengruppen oder ungesättigte aliphatisch^
G-ruppen cjn0wi -viert ist. Eine dreifache oder, wenn möglich,
vi;:rt'pol·'-. :ln-' * =itution wird bevorzugt, da sie die
BAD
309851/1660
bei der Polymerisation begünstigt. Die substituierten s-Triazine
sind vorzugsweise 2,4,6-Triäthyleninino-s-triazin, das
auch als Triäthylenmelamin bezeichnet wird und der Formel IV
entspricht
""ig
IV
und 2,4,6-Triallyloacy-s-triazin, das gewöhnlich als Triallyloyanurat
bezeichnet wird. Die substituierten Pysimido-^, 4-d7-pyrimidine
sind vorzugsweise 2,4,6f8-Tetraäthylenimino-pyrimi
do-,/£,4-ä7-pyrimidin und 2,4,6,8-0?etraallyloxy-pyrimido—
/3* 4-^-pyriniidin ·
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung von
Bindemitteln, welches darin "besteht, dass man ein Bindemittel
der oben angegebenen bekannten Art mit mindestens einer der oben angegebenen heterocyclischen Verbindungen auf übliche
Weise, z.B· durch Mischen, Lösen oder Homogenüfieren, kombiniert.
Ferner stellt die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung
zweiteiligen Bindemittels zur Verfügung, das darin besteht, dass
man ein Bindemittel der oben beschriebenen bekannten Art in
einem Behälter und zusammen damit mindestens eine der oben beschriebenen
heterocyclischen Verbindungenr vorzugsweise in lösung in einem organischen Lösungsmittel, in einem anderen Behälter
zur Verfügung stellt.
Bei denjenigen Bindemitteln genäse der Erfindung, bei denen E
oder R2 die Iralnoäthylengruppe bedeutet, bildet die heterocyclische
Verbindung immer den zweiten Teil der zweiteiligen Pak-
-4-
§09851/1860
^ - ^ 0AD ORIGINAL
kung, deren erster Seil den monomeren QyanaerylsäureeBter enthält.
Dies ist erforderlich, weil die iminoäthylen-substituierten
Triazine und Pyrimido-pyrimidine die Polymerisationsreaktionen
so stark beschleunigen, dass sie vor der Verwendung von dem Cyanacrylsäureester getrennt gehalten werden müssen,
wenn eine vorzeitige Erhärtung der Masse bei der Lagerung vermieden
werden soll.
Die Hauptvorteile der Bindemittel gemass der Erfindung gegenüber
den bisher bekannten Bindemitteln sind die folgendem
Die erfindungsgemäss hergestellten Bindemittel liefern zufriedenstellende
Haftbindungen zwischen Paaren von gereinigten Oberflächen aus Hole, Töpferware, Keramik, Glas, Metallen und
Kunststoffen mit hinreichend harten Oberflächen, wobei die
Oberflächenpaare entweder aus dem gleichen Werkstoff oder aus* verschiedenen Werkstoffen bestehen können» Sie meisten aus
Fieht-Olefinen hergestellten Polymerisate haben hinreichend
harte Oberflächen.·
Diese Bindemittel weisen eine erhöhte Härtungsgesohwindigkeit
(und dies ist sin wesentliches Merkmal der Erfindung) sowie
eins erhöhte Wasserbeständigkeit und Alterungsbeständigkeit auf· Man kann mit iimen Bindungen von Holz an Holz und von Stahl an
Stahl in wenigen Sekunden unter massigem Druck herstellen, und
die vollständige Aushärtung erfolgt in wenigen Hinuten.
Bai Anwendung dieser Bindemittel benötigen die aneinander au
bindenden Flächen nur ein Minimum an Vorbereitung, während es bsi Verwendung der bisher bekannten Bindemittal auf der Basis
toi 2-0yanacry?usäureastern er forderlich war, die aneinander zu
bindenden Flächen sorgfältig zu reinigen, zu entfetten, mit dsm "I-asiäBtrahlgeblüse zu bearbeiten oder einer ähnlichen Vorbereitung
ku unteraiehen.
Ein weiterer, clurch die Erfindung erzielter Fortschritt ist. die
beträchtliche Erhöhung der Härtungsgesohwindigkeit beim Binden
von Oberflächen, von denen mindestens eine aus Stahl oder Holz
besteht.
SAD 909851/1ββΟ
Sie Menge der heterocyclischen Verbindungen kann 0,1 bis 20
Gewichtsprozent des gesamten Bindemittels betragen und liegt
vorzugsweise im Bereichvon 1 bis 5 Gewichtsprozent, und diese
Werte gelten unabhängig davon, ob die heterocyclischen Verbindungen mit dem Cyanaoryleäureester zu einem einteiligen Bindemittel
gemischt werden, oder ob sie. als zweiteiliges Produkt in den Handel gebracht werden. Wenn das Produkt in zweiteiliger
Form verwendet wird, liegt die heterocyclische Verbindung vorzugsweise in Lösung in Aceton vor; die Konzentration ist nicht
besonders ausschlaggebend, kann aber zweckmässig im Bereich von
1 bis 5 Gewichtsprozent heterocyclische Verbindung, bezogen auf die Lösungι liegen. Auch bei der zweiteiligen Form ist das Gewichts
verhältnis des zweiten Seilee zum ersten nicht besondere
ausschlaggebend und kann zwischen 0,01:1 und 1:1 liegen.
Sie zweiteiligen Bindemittel gemäss der Erfindung, bei denen R
oder R2 die Inr.lnoäthylengruppe bedeutet, weisen nicht nur alle
Vorteile der Bindemittel gemäss der Erfindung auf, sondern
kennzeichnen sich weiterhin (a)~ durch eine erhöhte Härtmigßgeschwindigkeit,
(b) durch eine verbesserte Bindefestigkeit und (c) durch eine ausgezeichnete Bindung von Metall an Anstrichfarben oder Lacke, wie es in Beispiel 2 erläutert -VBt»
Is wird ein Bindemittel aus 98,99 Gewichtsprozent monomeren»
2-Cyanaerylsäuremethylester, 0,01 Gewichtsprozent p-tert,13utyl«
brenzoatechin r.nd 1,00 Gewichtsprozent Propanaulton hergestellt,
99 Gewichtsteil e dieses Bindemittels werden innig mit 1 G .wichtB
teil Triallylej anurat gemischt. Dieses Gemisch wird in l^rm
eines dünnen films auf zwei gereinigte, aber sonst unbah-.-p.osl"·;,·?
Flussatah^oberilachen aufgetragen, und die so beachichu.>
ι ilä ohen werden mil einander in Berührung gebracht und 10 Ssk-.mci3.aunter
Sruck mil der Hand aneinanöergehalten. Man erhält feine
Haftbinduiig, deren Scherfestigkeit (tensile lap shsar) fern sofortiger
3estinaiung 140 kg/cm beträgt.
8AO ORIGINAL
90-985171660
Beispiel 2
Ein üweitelligea Bindemittel wird folgendermassen hergestellts
Be? erste Teil besteht aus 99*49 Gewichtsprozent monomeren]
2-Cyanacrylsäv.remethyleBter, 0,01 Gewichtsprozent p-tert.Butyl
trenzcatect.in und 0,50 Gewichtsprozent Propansulton. Der
zweite Teil besteht aus einer 1-prozentigen Lösung von Triäthylenmelamir
in Aceton. Hit diesem Bindemittel soll ein ebenes, rechteckiges Flussstahlblech an eine den feil einer
Kraftwagenkarcsserie bildende lackierte Flussstahloberflache
gebunden werden. Die Flächen werden gereinigt, aber sonst nicht weiter behandelt.
Dann werden die Flächen mit einem dünnen Überzug des zweiten
Teiles des Bindemittels durch Anstreichen grundiert. Auf die grundierten Oberflächen wird dann der erste Teil des Bindemittels
aufgestrichen. Die Oberflächen werden nunmehr miteinander
in Berührung gebracht und 5 Sekunden unter dem mit der Hand ausgeübten Druck gegeneinandergepresst. Es bildet sich eine
wirksame Haftbindung.
Die Bindemittel gemäse der Erfindung Mimsen auch Stabilisatoren,
Viaaositötsreguliermittel, Bindungsplaetifiaiernjittel,
Rönservierinittal, Farbstoffe und andere Zusätze enthalten, um
den Bindemitteln, einem ihrer Teile oder der sich ausbildenden
Haftbindung erwünschte Eigenschaften zu verleihen.
- 7
909 851/186 0
BADOfUGlNAt
Claims (1)
- Fat en tansprüche« Bindemittel, in mindestens einteiliger Form auf äev Ba3ie mindestens eines monomeren Esters der 2-Cyanacryleäure, dadurch gekeiineelehnet, dass es ausserdeio eine heterocyclische Verbindung der allgemeinen Formel I, II oder IIIΓ
«1■Ζ II IIIenthält, worlnR^ einen ungesättigten aliphatischen Rest tmd It und Kg -ungesättigte allphatiache Reste oder Iminoäthyl engruj >penN<CH2itid höckotems einer der Reste h oder R^ und zwei or r.QHte J.g in cinar VerbinUmg aueacrdem V/a8sex*etoff~ atopje .bedeuten können.SAD OHIQiNAL'3 —909851/1660_2.. Bindemittel naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ungesättigte aliphatisch^ Rest höchstens drei Kohlenstoff atome aufweist.3. Bindemittel naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reste R und R2, wenn sie ungesättigte aliphatische Reste sind, die Struktur-CH2-CH=?0H2,
-0-0HeOH2,
-0-OH2-OH=OH2,
-0-OHaGHCl,
-0-OHeCH-CH2Cl
oder -SOp-OH98OHoaufweisen*4» Bindemittel naoh Anspruch 1 bis 3» daduroh gekennzeichnet, dass R1 einen ungesättigten aliphatischen Rest der Zusammensetzung-CO-CHaOH2,-00-CCl=CH2,bedeutet»oder -SO2-OHsCH25. Bindemittel naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dia heterocyclische Verbindung 2,4,6-Triäthylenimino-striazin ist,6. Bindemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die heterocyclische Verbindung 2,4ιö-Trialiyloiy-g-triazin iat» ■■■■■■■■■■ ■''■".,.7.'Bindemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dio h©taroo2'oiieohe Verbindung ^^,eje ido-/?;4-d7-pyriiDidin ist. ..-3 - ... 809851/16608. Bindenittel naoh Anepruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die heterocyclische Verbindung 2,4,6,8-Tetraallyloxy- . pyriBido-^?,4-ä7-pyriaidin let.9. Binden!ttel naoh. Anepruoh 1 bis θ, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Sulton oder mehrere Sultone enthält.10. Bindemittel naoh Anepruoh 1 I)Ie 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Oewichtsnenge der heterocyclischen Verbindung 0,1 bis 20 i> des Bindenittele beträgt.11. Bindeaittel naoh Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewichteeenge der heterocyclischen Verbindung 1 bis 5 fL des Binden!ttels betrügt.12. Blndenittel nach Anepruoh 1 bis 11, dadurch gekenneeichnet, dass es in ivei fellen oder Behältern vorliegt, wobei der. eine !feil den nononeren Seter der 2-Cyanacryleäure und der andere Teil die heterocyclische Verbindung enthält.13. Bindenittel nach Anspruch 12, dadurch gekennselchnet, dass der die heterocyclische Verbindung enthaltende feil ale Lösung der Verbindung in einen organischen Lösungen!ttel vorliegt·14. Bindenittel nach Anepruoh 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass es aueaerden einen oder mehrere Stabilisatoren, Visoosi· tätareguliernittel, Bindungsplastifielemlttel, Konservier« nittel, farbetoffe oder sonstige Zusätze enthält·-1090 9851/1860
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IE68468A IE32116B1 (en) | 1968-06-11 | 1968-06-11 | Improvements in or relating to adhesive compositions |
| IE100668 | 1968-08-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1929698A1 true DE1929698A1 (de) | 1969-12-18 |
| DE1929698B2 DE1929698B2 (de) | 1978-06-15 |
| DE1929698C3 DE1929698C3 (de) | 1979-02-15 |
Family
ID=26318950
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691929698 Expired DE1929698C3 (de) | 1968-06-11 | 1969-06-11 | Verfahren zum Verkleben von Oberflächen mittels Cyanacrylat-Klebern |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS4844175B1 (de) |
| BE (1) | BE734382A (de) |
| CH (1) | CH522725A (de) |
| DE (1) | DE1929698C3 (de) |
| FR (1) | FR2010692A1 (de) |
| GB (1) | GB1230560A (de) |
| IE (1) | IE32116B1 (de) |
| NL (1) | NL6908781A (de) |
| SE (1) | SE362891B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0594317A1 (de) * | 1992-10-23 | 1994-04-27 | Loctite Corporation | Cyanoacrylat-Klebstoffe mit verbesserten thermischen Eigenschaften in gehartetem Zustand, die eine substituierte aromatische Verbindung enthalten |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5434931Y2 (de) * | 1974-12-28 | 1979-10-24 | ||
| US4314032A (en) | 1978-10-26 | 1982-02-02 | Kureha Kagaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Crosslinked polyvinyl alcohol gel |
| DE60114605T2 (de) | 2000-05-12 | 2006-07-27 | Loctite (R & D) Ltd., Tallaght | Aktivatorzusammensetzungen für cyanacrylatklebstoffe |
| WO2003042311A1 (en) * | 2001-11-14 | 2003-05-22 | Loctite (R & D) Limited | Activator compositions for cyanoacrylate adhesives |
| US8729121B2 (en) | 2007-06-25 | 2014-05-20 | Adhezion Biomedical, Llc | Curing accelerator and method of making |
| US8613952B2 (en) | 2007-11-14 | 2013-12-24 | Adhezion Biomedical, Llc | Cyanoacrylate tissue adhesives |
| US8293838B2 (en) | 2008-06-20 | 2012-10-23 | Adhezion Biomedical, Llc | Stable and sterile tissue adhesive composition with a controlled high viscosity |
| US8198344B2 (en) | 2008-06-20 | 2012-06-12 | Adhezion Biomedical, Llc | Method of preparing adhesive compositions for medical use: single additive as both the thickening agent and the accelerator |
| US20110117047A1 (en) | 2008-06-23 | 2011-05-19 | Adhezion Biomedical, Llc | Cyanoacrylate tissue adhesives with desirable permeability and tensile strength |
| US9254133B2 (en) | 2008-10-31 | 2016-02-09 | Adhezion Biomedical, Llc | Sterilized liquid compositions of cyanoacrylate monomer mixtures |
| US8609128B2 (en) | 2008-10-31 | 2013-12-17 | Adhezion Biomedical, Llc | Cyanoacrylate-based liquid microbial sealant drape |
| US8652510B2 (en) | 2008-10-31 | 2014-02-18 | Adhezion Biomedical, Llc | Sterilized liquid compositions of cyanoacrylate monomer mixtures |
| US9309019B2 (en) | 2010-05-21 | 2016-04-12 | Adhezion Biomedical, Llc | Low dose gamma sterilization of liquid adhesives |
| US9421297B2 (en) | 2014-04-02 | 2016-08-23 | Adhezion Biomedical, Llc | Sterilized compositions of cyanoacrylate monomers and naphthoquinone 2,3-oxides |
-
1968
- 1968-06-11 IE IE68468A patent/IE32116B1/xx unknown
-
1969
- 1969-06-04 SE SE792169A patent/SE362891B/xx unknown
- 1969-06-09 NL NL6908781A patent/NL6908781A/xx unknown
- 1969-06-10 JP JP4572769A patent/JPS4844175B1/ja active Pending
- 1969-06-11 FR FR6919390A patent/FR2010692A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-06-11 CH CH888569A patent/CH522725A/de not_active IP Right Cessation
- 1969-06-11 GB GB1230560D patent/GB1230560A/en not_active Expired
- 1969-06-11 DE DE19691929698 patent/DE1929698C3/de not_active Expired
- 1969-06-11 BE BE734382D patent/BE734382A/xx not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0594317A1 (de) * | 1992-10-23 | 1994-04-27 | Loctite Corporation | Cyanoacrylat-Klebstoffe mit verbesserten thermischen Eigenschaften in gehartetem Zustand, die eine substituierte aromatische Verbindung enthalten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6908781A (de) | 1969-12-15 |
| CH522725A (de) | 1972-06-30 |
| IE32116L (en) | 1969-12-11 |
| BE734382A (de) | 1969-12-11 |
| FR2010692A1 (de) | 1970-02-20 |
| DE1929698B2 (de) | 1978-06-15 |
| DE1929698C3 (de) | 1979-02-15 |
| JPS4844175B1 (de) | 1973-12-22 |
| IE32116B1 (en) | 1973-04-18 |
| SE362891B (de) | 1973-12-27 |
| GB1230560A (de) | 1971-05-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1929698A1 (de) | Bindemittel | |
| DE1295122C2 (de) | Unter Luftabschluss haertendes Klebemittel | |
| DE2261261A1 (de) | Cyanoacrylsaeureesterklebstoffe | |
| DE2833842A1 (de) | Verbesserte klebstoffzubereitung auf basis von 2-cyanacrylaten und verfahren zur verbesserung der klebstoffeigenschaften derartiger zubereitungen | |
| DE3012478A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines lagerbestaendigen klebstoffs | |
| DE2136337A1 (de) | Klebstoff | |
| EP0626430A1 (de) | (Meth)acrylat-System für leitfähige Bodenbeschichtungen und Verfahren zur Herstellung leitfähiger Bodenbeschichtungen | |
| DE2249023A1 (de) | Vinylchloridharzmassen und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE2943796A1 (de) | Polymerisierbare mehrkomponenten- klebstoffmasse und verfahren zum verbinden von substraten unter verwendung derselben | |
| DE2607961A1 (de) | Bei sauerstoffausschluss erhaertende klebstoffe und dichtungsmassen | |
| DE1494259B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Formkörpern | |
| EP0118009B1 (de) | Verwendung einer wässrigen Poly(meth)acrylat-Sekundärdispersion als verdickendes Bindemittel für Buntsteinputz | |
| DE2905430C2 (de) | Verwendung eines selbsthärtenden ungesättigten Polyesters als Schmelzklebstoff | |
| DE1720461A1 (de) | Waermehaertbare Harzmischung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2429070A1 (de) | Klebstoffmasse | |
| DE1118911B (de) | UEberzugsmittel und Lacke | |
| DE1909992C3 (de) | Verfahren zum Verbinden von Flächen mittels polymerisierbarer Acrylsäureester | |
| DE3530078A1 (de) | Adhaesionskleber und dessen verwendung | |
| DE2547509A1 (de) | Lagerfaehiger kitt oder klebstoff | |
| DE2201496A1 (de) | Metall-Befestigungselement,Verfahren zu seiner Herstellung und UEberzugsmasse hierfuer | |
| DE2106155C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Verklebungen | |
| DE2144972B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Siloxan-Acrylat-Copolymeren | |
| DE2429167A1 (de) | Klebstoffmasse | |
| DE1519085A1 (de) | Praeparat mit verbesserter Haft- und Klebfaehigkeit | |
| DE976064C (de) | Verkleben von Metallen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |