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DE2943796A1 - Polymerisierbare mehrkomponenten- klebstoffmasse und verfahren zum verbinden von substraten unter verwendung derselben - Google Patents

Polymerisierbare mehrkomponenten- klebstoffmasse und verfahren zum verbinden von substraten unter verwendung derselben

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Publication number
DE2943796A1
DE2943796A1 DE19792943796 DE2943796A DE2943796A1 DE 2943796 A1 DE2943796 A1 DE 2943796A1 DE 19792943796 DE19792943796 DE 19792943796 DE 2943796 A DE2943796 A DE 2943796A DE 2943796 A1 DE2943796 A1 DE 2943796A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
preparation
weight
polymerizable
substrates
iii
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792943796
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Gerhard Gilch
Rolf Neidhardt
Gerhard Piestert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bostik GmbH
Original Assignee
Bostik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bostik GmbH filed Critical Bostik GmbH
Publication of DE2943796A1 publication Critical patent/DE2943796A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F255/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of hydrocarbons as defined in group C08F10/00
    • C08F255/02Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of hydrocarbons as defined in group C08F10/00 on to polymers of olefins having two or three carbon atoms
    • C08F255/023On to modified polymers, e.g. chlorinated polymers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J4/00Adhesives based on organic non-macromolecular compounds having at least one polymerisable carbon-to-carbon unsaturated bond ; adhesives, based on monomers of macromolecular compounds of groups C09J183/00 - C09J183/16
    • C09J4/06Organic non-macromolecular compounds having at least one polymerisable carbon-to-carbon unsaturated bond in combination with a macromolecular compound other than an unsaturated polymer of groups C09J159/00 - C09J187/00

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Polymerisation Methods In General (AREA)

Description

DIPL. ING. HEINZ BARDEHLE
PATENTANWALT
München, 30.Oktober 1979
Aktenzeichen
Anmelde, ßostik GmbH
Gattenhöferwtg 6370 Oberursel
Unser Zeichen: ρ 29SO
Polymerisierbare Mehrkomponenten-Klebstoffmasse und Verfahren zum Verbinden von Substraten unter Verwendung derselben
Π 3 0 Ü ? 1 / 0 6 7 S
Kmi/Ii'i: MciTiiHlrnlSi' ιΊ, Miiniliiii ;>;'.
Beschreibung
Die Erfindung betrifft verbesserte Klebstoffmassen, sie betrifft insbesondere verbesserte polymerisierbar Mehrkomponenten-Klebstoffmassen und deren Verwendung in einem Verfahren zum Verbinden von Substraten.
Es sind reaktionsfähige flüssige bzw. fließfähige Klebstoffmassen bekannt, die mindestens praktisch lösungsmittelfrei sind und durch Polymerisation der monomeren Komponenten aushärten unter Bildung von starken Klebstoffbindungen zwischen Oberflächen aus vielen verschiedenen Materialien. Diese Klebstoffmassen können beispielsweise aus zwei Teilen bestehen, einem ersten Teil aus polymerisierbaren Acrylat- oder Methacrylatester-Monomeren und einer Quelle für freie Radikale, wie z.B. einem Peroxid oder Hydroperoxid, und einem zweiten Teil aus einem Aktivator für die Initiierung der Polymerisation der Monomeren bei Raumtemperatur. Bei dem Aktivator handelt es sich zweckmäßig um einen solchen, der in bezug auf die Monomeren in nicht-stöchiometrischen Mengen verwendet werden kann.
Bei einem besonders bequemen Verfahren der Verwendung von reaktionsfähigen flüssigen bzw. fließfähigen Klebstoffen kann der den Aktivator enthaltende oder daraus bestehende zweite Teil vor dem Aufbringen des ersten Teils der Klebstoffmasse, der die polymerisierbaren Monomeren enthält oder daraus besteht, auf die miteinander zu verbindenden Oberflächen in Form eines Grundierüberzugs aufgebracht werden. Dieses Verfahren erlaubt die Verwendung der Klebstoffmasse ohne vor-
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" c~ 29/, :-ϊ796
heriges Mischen ihrer beiden Teile vor dem Aufbringen.
In der US-Patentschrift 3 890 407 sind Klebstoffmassen beschrieben, die enthalten oder bestehen aus einer Lösung von bestimmten Schwefel enthaltenden Zusammensetzungen aus der Gruppe chlorsulfoniertes Polyäthylen und Gemisch aus Sulfonylchlorid und chloriertem Polyäthylen in mindestens einem polymerisierbaren Vinylmonomeren, beispielsweise den Methylmethacrylatmonomeren.
Klebstoffmassen dieses Typs besitzen zwar ausgezeichnete Bindnngs- und sonstige Eigenschaften, es wurde jedoch gefunden, daß es mit Klebstoffen dieses Typs nicht möglich ist, einen Klebstoff zu schaffen, der innerhalb von 20 Sekunden nach dem Auftrag ausreichend abbindet (hart wird) unter Bildung einer akzeptablen handhabbaren Bindung an den verschiedensten Oberflächen. Dieser Nachteil ist unter den Produktionsanlagenbedingungen bei vielen Industrien, bei denen es sehr erwünscht ist, daß die mittels eines Klebstoffes miteinander verbundenen Gegenstände fest miteinander verbunden sind, so daß die miteinander zu verbindenden Teile sofort nach dem Zusammenpressen derselben gehandhabt werden können, signifikant.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, diesen Nachteil zu beseitigen. Dieser Nachteil beruht, wie angenommen wird, darauf, daß die Polymerisation der in einem solchen Verfahren verwendeten Monomeren an den Oberflächen der Schichten des ersten und zweiten Teils der Klebstoffmasse beginnt, wo die Monomeren, das Peroxid und die Aktivatoren miteinander in Kontakt kommen, und daß eine durchgehende Polymerisation
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7 (:\ ü ; 7
innerhalb der Schicht durch eine Reihe von Faktoren verhindert wird, die mit der Natur der verwendeten chemischen Zusätze, ihrer physikalischen Anordnung zueinander in der KlebsLofTmasse und den Charakteristiken des Aushiirtun^sphiinomt-Tis zusammenhängen.
Es ist bekannt, daß ein Verfahren zur Erhöhung der Reaktionsgeschwindigkeit von polymerisierbaren Zubereitungen bzw. Zusammensetzungen, die Acrylmonomere enthalten, darin besteht, geringere Mengenanteile an mehrfach ungesättigten Monomeren einzuarbeiten und so eine erhöhte Anzahl von potentiellen Reaktionszentren zu schaffen. Große Mengen solcher Materialien neigen jedoch dazu, zu vernetzten Strukturen zu führen, die in Extremfällen hart und spröde sind und daher für viele Klebstoffanwendungszwecke ungeeignet sind. Außerdem sind zweifach ungesättigte Monomere im allgemeinen mit chorsulfonierten Polyäthylenen so inkompatibel (unverträglich), daß ihre Verwendung in großen Mengen in Klebstoffen, beispielsweise solchen, wie in der US-Patentschrift 3 890 407 beschrieben, ausgeschlossen ist, und dreifach- und mehrfachungesättigte Monomere werden im allgemeinen als noch inkompatibler (unverträglicher) und danit für den vorgesehenen Verwendungszweck noch ungeeigneter angesehen; selbst wenn ihre Einarbeitung in Betracht gezogen würde, wäre allgemein zu erwarten, daß selbst bei Lösung des Problems der Kompatibilitätsanforderungen die Eigenschaften der gebildeten Klebstoffbindungen unzureichend sein würden.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß man eine homogene Lösung, die ausgewähltes chlorsulfoniertes Polyäthylen und be-
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trächtliche Mengen an bestimmten kompatiblen dreifachungesättigten Acrylmonomer-Materialien in kontrollierten Mengenanteilen in einem Viny!monomeren enthält, herstellen kann, die in Verbindung mit einem Aktivator innerhalb von nur 10 Sekunden abbindet (erhärtet) unter Bildung von Klebstoffbindungen mit einer akzeptablen Festigkeit,und die über einen Zeitraum von mehreren Stunden weiter aushärtet bis zu einer akzeptablen Bindungsfestigkeit.
Gemäß einem Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung eine Zubereitung für die Verwendung zusammen mit einem Aktivator zur Herstellung eines Klebstoffes, die enthält oder besteht aus einer homogenen Lösung eines polymeren Materials, das im wesentlichen aus chlorsulfoniertem Polyäthylen oder einem Gemisch aus SuIfonylchlorid und chloriertem Polyäthylen besteht, in einem in Gegenwart von freien Radikalen zu einem festen Zustand polymerisierbaren Vinylmonomer-Material, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das polymere Material einen Chlorgehalt von nicht weniger als 35 Gew.-% und einen Schwefelgehalt von mehr als 1 Gew.-% aufweist und daß die Zubereitung außerdem nicht weniger als 5 Gew.-% der Lösung eines kompatiblen monomeren Materials mit 3 oder mehr äthylenisch ungesättigten Doppelbindungen in seiner Molekülkette enthält.
Erfindungsgemäße Zubereitungen bzw. Zusammensetzungen enthalten Vinylmonotnere, die nach einem freien Radikal-Mechanismus polymerisierbar sind. Der hier verwendete Ausdruck "Vinylmonomere" unifaßt Acrylmonomere und Monomer en gemi sehe, wie Methylrnethacrylat, Atbylmethacrylat, Acrylnitril, Methacrylnitril,
0 3 0 0 '> 1 / 0 B 7 B
9/, .?7\\S
Methylacrylat, Äthylacrylat, Butylmethacrylat, Cyclohexylmethacrylat, Hexylmethacrylat, 2-Äthylhexylmethacrylat, Laurylmethacrylat, Butylacrylat, CyclohexylacrylaL, Hexylacrylat, 2-Äthyihexylacrylat, Laurylacrylat, Methacrylsäure, Acrylsäure, Glycidylmethacrylat, Itakonsäure, Äthylenglykol- und höhere Glykolacrylate und -methacrylatf., Acrylamid und Methacrylamid, halogenierte Monomere, wie Vinylidenchlorid, Chlorstyrol, 2,3-Dichlor-l,3-butadien und 2-Chlor-l,3-butadien und Styrol und Mono- und Polyalkylstyrole, wie Methylstyrol, Dimethylstyrol, Äthylstyrol oder tert-Butylstyrol. Einige der obengenannten Verbindungen stellen vom chemischen Standpunkt aus betrachtet eigentlich keine "Vinylmonomeren" dar, werden aber auf dem Gebiet der Kunststoffe als solche angesehen. Der Ausdruck "Vinylmonomere" wird hier in diesem erweiterten Sinne verwendet.
Bevorzugte Monomere sind Acrylatmonomere (d.h. Ester von Acrylsäure oder Methacrylsäure), insbesondere C, -Alkylacrylate und -methacrylate.
Eine Quelle für freie Radikale kann beispielsweise sein ein organisches Peroxid (z.B. ein organisches Hydroperoxid), ein Perester oder eine Persäure. Das bevorzugte Material ist Cumolhydroperoxid.
Die erfindungsgemäß verwendbaren Aktivatorverbindungen können beispielsweise umfassen ein tertiäres Amin, wie N,N-Dimethylanilin, Ν,Ν-Diäthylanilin, N,N-Diisopropyl(p-toluidin) oder ein Kondensationsprodukt aus einem Aldehyd und einem primären oder sekundären Amin, wie z.B. ein Kondensationsprodukt
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von BuLyraldehyd mit Anilin oder Butylamin oder ein Kondensationsprodukt von Crotonaidfhyd und Anilin; Beispiele dafür sind die DuPont-Accelerator 808 und 833 und Vulcazit 576 der Fa. Bayer AG.
Um erfindungsgemäß ein schnelles Abbinden (Aushärten) der Bindungen zu einem fingertrockenen Zustand zu erzielen, wird in Verbindung mit dem Aktivator ein Polymerisationspromotor, d.h. ein Material verwendet, das die zum Aushärten der Klebstoffmasse erforderliche Zeit abkürzt. Zu geeigneten Promor toren gehören oxidierbare organische Verbindungen von Übergangsmetallen, wie Kobalt-, Nickel-, Mangan- oder Eisennaphthenate, Kupferoctoat, Eisenhexoat oder Eisenpropionat oder Komplexe von Acetylaceton mit Eisen, Kupfer, Kobalt oder Vanadin.
Das jeweils ausgewählte chlorsulfonierte Polyäthylen oder Gemisch aus chloriertem Polyäthylen und Sulfonylchlorid weist einen vergleichsweise hohen Chlorgehalt auf, um die erforderliche Kompatibilität (Verträglichkeit) und die erforderlichen Reaktionseigenschaften zu erzielen. Das ausgewählte Material wird vorzugsweise in Mengen von 20 bis 40 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Zubereitung bzw. Zusammensetzung, verwendet. Obgleich größere Mengen des Materials im allgemeinen zu einem schnelleren Abbinden (Aushärten) und zu höheren Zugscherfestigkeitswerten führen, stören zunehmende Mengen auch die Stabilität der Lösungen. Geringere Mengen dieses Materials führen zu Lösungen mit Viskositäten, die für viele Klebstoffanwendungszwecke zu niedrig sind. Die Zubereitung bzw. Zusammensetzung besteht vorzugsweise aus 30 bis 35 Gew.-% eines chlorsulfonier-
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2Π/, i'/
ten Polyäthylens der Fa. DuPont de Nemours Company (Warenname Hypalon 30), das laut Angabe einen Chlorgehalt von 43 Gew.-%, einen Schwefelgehalt von 1,1 Gew.-% und eine Mooney-Viskosität von 30 hat.
Unter der Kompatibilität (Verträglichkeit) der Materialien in dem hier verwendeten allgemeinen Sinne ist die Fähigkeit der Materialien zu verstehen, sich miteinander zu mischen und eine völlig homogene einzige flüssige Phase zu bilden. Im allgemeinen wird die Mischbarkeit beeinflußt durch die Temperatur und Polarität der verwendeten chemischen Stoffe. Da hier die Kompatibilität bei den normalen Temperaturen der Lagerung und Verwendung (d.h. bei Temperaturen in der Größenordnung von 10 bis 30 C) in Betracht gezogen wird und eine Lagerbeständigkeit von mehr als drei Monaten erforderlich ist, ist unter dem spezifischen Ausdruck "kompatibles monomeres Material" hier ein Material zu verstehen, das nach dem Einmischen in eine Lösung von Hypalon 30 in Methylmethacrylat und Acrylsäure bis zu einem solchen Grade, daß die Lösung zu 20 Gew.-% aus dem fraglichen monomeren Material besteht, sich nach dreimonatiger Lagerung in einer verschlossenen Glasflasche bei 20 C nicht in getrennte Phasen auftrennt. Ein Beispiel für ein solches monomeres Material ist Trimethylolpropantrimethacrylat. Ein Beispiel für ein Material, das diesem Kriterium nicht genügt, ist Pentaerythrittetraacrylat.
Die erfindungsgemäßen Zubereitungen bzw. Zusammensetzungen enthalten auch 1,0 bis 30 Gew.-% einer kompatiblen organischen Säure. Bevorzugte Säuren sind auch die obengenannten Vinylverbindungen, wie z.B. Acrylsäure oder Methacrylsäure. Ferner werden 0,01 bis 10 Gew.-7O Stabilisatoren, wie z.B. Hydrochi-
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29/,37°6
non oder 2,6-Di-t-butyl-4-methylphenol eingearbeitet. Die verwendeten Monomeren stellen im Handel erhältliche Materialien dar, die geringere Mengen an Inhibitoren enthalten.
Zur Erläuterung der Erfindung werden nachfolgend beispielhafte Zubereitungen bzw. Zusammensetzungen und Klebstoffe, welche die Erfindung verkörpern und erläutern, näher beschrieben. Es ist klar, daß diese beispielhaften Klebstoffe nur der Erläuterung der Erfindung dienen und daß die Erfindung keineswegs darauf beschränkt ist.
Beispiele 1 bis 6
Jeder der nachfolgend beschriebenen beispielhaften Klebstoffe enthielt eine Zubereitung, die als Teil A zusammen mit einem Aktivator (Teil B) den Klebstoff ergab. Jeder Teil A bestand aus den in der folgenden Tabelle angegebenen Komponenten in den dort angegebenen Gewichtsmengen. Diese Komponenten ergaben eine homogene Lösung in dem Vinylmonomeren, bestehend aus Methylmethacrylat als Lösungsmittel, 20 bis 40 Gew.-% der Lösung von Hypalon 30 und 5 bis 25 Gew.-% der Lösung eines kompatiblen monomeren Materials mit 3 oder mehr äthylenisch ungesättigten Doppelbindungen in seiner Molekülkette, nämlich Trimethy1οlpropantrimethacrylat.
Wie aus den beispielhaften Zubereitungen hervorgeht, lag das Gewichtsverhältnis von Hypalon 30 (H) zu MethyImethacrylat (M) innerhalb des Bereiches von 1:0,9 bis 1:1,5, das Gewichtsverhältnis von Hypalon 30 zu Trimethylolpropantrimethacrylat (T) lag innerhalb des Bereiches von 1:0,1 bis 1:1 und das Gewichts-
3 0 0 21 /0 TS 7 ο
verhältnis von Methylmethacrylat zu Trimethylolpropantrimethacrylat lag innerhalb des Bereiches von 1:0,1 bis 1:0,6. Außerdem lag das Gewichtsveihältnis von (H) und (T) zu dem Vinylmonomeren innerhalb des Bereiches von 1:1,2 bis 1:0,8.
Die Abbindezeit (Aushärtungszeit) und die Scherfestigkeit wurden anhand von Stahl-Stahl-Bindungen, die mit den beispielhaften Teilen A in Kombination mit einem Teil B aus einer Lösung von 10 Gew.-% DuPont-Accelerator 808 und 0,1 0L Vanadinacetonylacetonat in Aceton erzeugt worden waren, bestimmt. Es wurde festgestellt, daß die Abbindezeit (Aushärtungszeit) verkürzt wurde, wenn höhere Mengen an Hypalon und Trimethylolpropan vorhanden waren, und daß die Bindefestigkeit zunahm, wenn höhere Mengen an Hypalon vorhanden waren.
Zur Durchführung dieser Tests wurden Probebindungen hergestellt mit 100 mm χ 25,4 mm großen StahlpläOchen, die sich um 12,7 mm überlappten, wobei sich zwischen den überlappenden Teilen der Klebstoff befand. Die Stahlplättchen wurden vorbehandelt durch Sandstrahlen, Spülen mit Aceton und Trocknen an der Luft bei Raumtemperatur. Der Teil B wurde dann auf die Plättchen aufgestrichen und durch Verdampfen des Lösungsmittels trocknen gelassen. Der Teil A wurde dann in Form eines dünnen Überzugs auf eines der Plättchen aufgebracht. Die Stahlplättchen wurden anschließend mit dem Klebstoff dazwischen fest zusammengepreßt.
Die Abbindezeit (Aushärtungszeit) wurde bestimmt durch Bildung der Bindung und Beobachtung der Zeitspanne in Sekunden, während der es möglich war, die Bindung mit den Fingern unter Anwendung
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-JKf-
η<ί 29A379S
einer mäßigen Kraft zu öffnen.
Die Scherfestigkeit der Probebindungen wurde bei 20 C (in
2
N/mm ) 24 Stunden nach der Herstellung der Probebindungen bestimmt. Zu diesem Zweck wurde eine Instron-Testvorrichtung zum Auseinanderziehen der Bindungen mit einer Geschwindigkeit von 1 mm pro Minute verwendet.
Die Ergebnisse dieser Tests sind in den Fig. 1, 2 und 3 der beiliegenden Zeichnung in Form eines Diagramms dargestellt. Die Fig. 1 zeigt die Abbindezeit (Aushärtungszeit) für die beispielhaften Zubereitungen 1 bis 4, in denen die Gehalte an Hypalon 30 (H) und Acrylsäure (A) auf einem konstanten Wert gehalten wurden und die Gehalte an Methylmethacrylat (M) und Triraethylolpropantrimethacrylat (T) variiert wurden. In der Fig. 1 ist die Abbindezeit (Aushärtungszeit) gegen die in der Lösung vorhandene Menge an (T) in Gew.-% aufgetragen. Daraus ist zu ersehen, daß die Abbindezeit (Aushärtuijgszeit) mit steigendem Gehalt an Trimethylolpropantrimethacrylat abnimmt und daß Mengen von mehr als 15 Gew.-% der Lösung außergewöhnlich schnell abbindende (aushärtende) Klebstoffe mit Abbindezeiten (Aushärtungszeiten) von 20 Sekunden oder weniger ergeben.
Fig. 2 zeigt die Abbindezeit (Aushärtungszeit) für die beispielhaften Zubereitungen 4 bis 6, in denen die Gehalte an Trimethylolpropantrimethacrylat und Acrylsäure auf einem konstanten Wert gehalten wurden und die Gehalte an Hypalon (H) und Methylmethacrylat variiert wurden. In dieser Fig. 2 ist die Abbindezeit (Aushärtungszeit) gegen die in der Lösung vor-
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handene Menge an (H) in Gew.-% aufgetragen. Daraus ist zu ersehen, daß die Abbindezeit (Aushärtungszeit) mit zunehmenden Gehalt an Hypalon 30 abnimmt und daß Mengen von mehr als 2 5 Gew.-% der Lösung außergewöhnlich schnell abbindende (aushärtende) Klebstoffe mit Abbindezeiten (Aushärtungszt iten) von 15 Sekunden oder weniger ergeben.
Die Fig. 3 zeigt die Zugscherfestigkeit von mit den beispielhaften Zubereitungen 4 bis 6 hergestellten Klebstoffbindungen, Die Zugscherfestigkeit ist gegen die vorhandene Menge an (H) in Gew.-% der Lösung aufgetragen. Daraus ist zu ersehen, daß die Bindefestigkeit mit zunehmenden Gehalt an Hypalon 30 ansteigt.
Die beispielhafte Zubereitung 4 wurde auch zur Herstellung von Probebindungen, wie vorstehend beschrieben, unter Verwendung, des Teils B, wie soeben beschrieben, verwendet. Die Probebindungen wurden 5 Minuten nach Bildung der Bindung und 60 Minuten nach Bildung der Bindung dem Zugscherfestigkeitstest
2 unterworfen. Dabei wurden als Ergebnisse 9,5 N/mm bzw. 12,0
2
N/mm erhalten.
Die beispielhafte Zubereitung 4 wurde auch zur Herstellung der vorstehend beschriebenen Probebindungen unter Verwendung einer Lösung von 10 Gew.-% Accelerator 808 und 0,1 Gew.-% V (Ill)oxidacetylacetonat in Aceton oder einer Lösung von 10 Gew.-% Accelerator 808 und 0,1 Gew.-% Cu(II)acetylacetonat in Aceton als Teil B verwendet. In beiden Fällen wurden Abbindezeiten (Aushärtungszeiten) von 5 bis 10 Sekunden beobachtet.
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Tabe11e
Beispielhafte Klebstoffe - Teil A
Chlorsulfoniertes
Polyäthylen (H)
Methylmethacrylat
(M)
Trimethylolpropantrimethacrylat (T)
Acrylsäure (A)
Cumolhydroperoxid
2,6-Di-t-butyl-4-methy!phenol
Verhältnis von:
H:M
H:T
M:T
H+T:A+M
35
50
10
0.5
1:1.
1:0.13 1 :0.1 1:1 .5
II
35
10
10
0.5
1:1.28 1:0.28 1 :0.2 III
35 15
10
0.5
1:1.114-
1:0.U
1:0.38
:1
IV
35 35
20
10
0.5
:1
1:0.57
1:0.57
1:0.8;
25
kB
20
10
1
0.5
1:1.8
:0.8
:0.22
1:1.2
VI
30
ko
20
10 1
0.5
1:1.3 1:0.67 1:0.5 :1
030021 /067Ö

Claims (7)

  1. Anmelder: BoStik GmbH
    Patentansprüche
    !./Zubereitung für dir Verwendung zusammen mit einem Aktivator zur Herstellung eirus Klebstoffes, hergehend
    aus einer homogenen Lösung eines polymeren Materials, das im wesentlichen besteht aus chlorsu] foniertein Polyäthylen oder einem Gemisch von SuIfonylchlorid und chloriertem Polyäthylen, in einem in Gegenwart von freien Radikalen zu einem festen Zustand polymerisierbaren Vinylmonomermaterial, dadurch gekc-nn ze ichne t, daß das polymere Material einen Chlorgehalt von nicht weniger als 35 Gew.-% und einen Schwefelgehalt von mehr als 1,0 Gew.-% aufweist und daß die Zubereitung außerdem nicht weniger als 5 Gew.-% der l.osiing eines kompatiblen monomeren Materials mit 3 oder mehr äthylenisch ungesättigten Doppelbindungen in seiner Molekülkette enthält.
  2. 2. Zubereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kompatible monomere Material enthält oder besteht aus Trimethylolpropantrimethacrylat, das in der Zubereitung in einer Mtngi von K) bis 20 Gew.-Z, bezogen auf das Gewicht der Zubereitung, enthalten ist.
  3. 3. Zubereitung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Vinylmonomere enthält oder besteht aus Methylmethacrylat und Acrylsäure.
  4. 4. Zubereitung nach eimm der Ansprüche 1 bis.3, dadurch j*c-
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    ORIGINAL INSPECTED
    kennzeichnet, daß sie außerdem Cumolhydroperoxid und 2,6-Dit-butyl-4-methylphenol enthält.
  5. 5. Zubereitung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis des polymeren Materials zu dem kompatiblen Monomeren innerhalb des Bereiches von 1:0,1 bis 1:1 liegt und daß das Gewichtsverhältnis des polymeren Materials + des kompatiblen Monomeren zu dem Vinylmonomeren innerhalb des Bereiches von 1:1,2 bis 1:0,8 liegt.
  6. 6. Verfahren zum Verbinden von Substraten, bei dem zwischen den Substraten eine Klebstoffbindung erzeugt wird unter Verwendung einer Aktivatorzubereitung, die aufgebracht wird auf ein oder beide Substrate und einerSchicht aus der polymerisiirbaren Zubereitung, wobei die Substrate mit den dazwischen angeordneten Schichten aus den Zubereitungen zusammengepreßt werden, dadurch gekennzeichnet, daß man als polymerisierbare Zubereitung eine solche nach einem der Ansprüche 1 bis 5 verwendet.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivatorzubereitung enthält oder besteht aus dem Reaktionsprodukt eines Aldehyds mit einem primären oder sekundären Amin und einem Polymerisationspromotor aus einer oxidierbaren organischen Verbindung eines Übergangsmetalls.
    S. Polymerisierbar Mehrkomponenten-Klebstoffmasse, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei fließfähigen bzw. flüssigen Teilen A und B besteht, wobei
    0 3 f) 0 2 1 / 0 R 7 B
    der Teil A enthält oder besteht aus einer homogenen Lösung von
    (i) einem Vinylmonomeren,
    (ii) chlorsulfoniertem Polyäthylen oder einem Gemisch aus Sulfonylchlorid und chloriertem Polyäthylen mit einem Chlorgehalt von nicht weniger als 35 % und einem SchwefelgehaJ I von mehr als 1 % und
    (iii) Trimethylolpropantrimethacrylat, wobei die Komponenten (ii) und (iii) in einem Gewichtsverhältnis von 1:0,1 bis 1:1 und die Komponenten (i), (ii) und (iii) in solchen Mengen vorliegen, daß das Gewichtsverhältnis zwischen den Komponenten (ii) + (iii) und der Komponente (i) innerhalb des Bereiches von 1:1,2 bis 1:0,8 liegt, wobei der Teil A außerdem einen Inhibitor für die freie Radikal-Polymerisation und eine Quelle für freie Radikale enthält, und
    der Teil B enthält oder besteht aus einem Initiator, der mit der Quelle für freie Radikale cooperieren kann zur Initiierung der Polymerisation des Teils A bei Raumtemperatur und einem Promotor aus einer organischen Verbindung eines Übergangsmetalls.
    030021/0 B 78
DE19792943796 1978-11-06 1979-10-30 Polymerisierbare mehrkomponenten- klebstoffmasse und verfahren zum verbinden von substraten unter verwendung derselben Withdrawn DE2943796A1 (de)

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