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DE1927265A1 - Verbindungseinrichtung fuer einen Schreibgeraetekoerper - Google Patents

Verbindungseinrichtung fuer einen Schreibgeraetekoerper

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Publication number
DE1927265A1
DE1927265A1 DE19691927265 DE1927265A DE1927265A1 DE 1927265 A1 DE1927265 A1 DE 1927265A1 DE 19691927265 DE19691927265 DE 19691927265 DE 1927265 A DE1927265 A DE 1927265A DE 1927265 A1 DE1927265 A1 DE 1927265A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
sleeve
deformation
writing implement
deformable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691927265
Other languages
English (en)
Other versions
DE1927265B2 (de
DE1927265C (de
Inventor
Roland Longarzo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hillshire Brands Co
Original Assignee
Consolidated Foods Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Consolidated Foods Corp filed Critical Consolidated Foods Corp
Priority to DE19691927265 priority Critical patent/DE1927265C/de
Priority claimed from DE19691927265 external-priority patent/DE1927265C/de
Priority to AT563469A priority patent/AT299745B/de
Publication of DE1927265A1 publication Critical patent/DE1927265A1/de
Publication of DE1927265B2 publication Critical patent/DE1927265B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1927265C publication Critical patent/DE1927265C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K24/00Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
    • B43K24/02Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for locking a single writing unit in only fully projected or retracted positions
    • B43K24/08Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for locking a single writing unit in only fully projected or retracted positions operated by push-buttons

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Verbindungseinrichtung für einen Schreibgerätekörper.
  • Die Erfindung bezieht sich auf Schreibgerät 9 wie beispielsweise Kugelschreiber und mechanische Bleistifte, bei welchen innerhalb der Hülse des Schreib gerätes ein Betätigungsmechanismus vorgesehen ist; ein spezielles Merkmal der Erfindung besteht darin, daß eine Schreibgerätehülse mit einem Haupt körper vorgesehen ist, der voneinander trennbare Teile aufweist, wobeidie trennbaren Teile und der Betätigungsmechanis mus-Einsatz sämtlich aneinander befestigt sind, und zwar durch eine einzige 3efestigungsverbindung, welche die Teile der Hülse und den Betätigungsmechanismus wirksam zusammenfaßt Bei Schreibgeräten, wie beispielsweise den bekannten Kugelachreibern, weisen die Hauptteile eine Schreibgeräte hülse auf, in welcher eine Kugelschreiberpatrone enthalton ist, die einen Tintenvorrat enthält und durch eine Feder gegen einen Mechanismus gedrückt wird, der ebenfalls innerhalb der Hülse enthalten ist, um die Patrone und die Kugelspitze aus oiner eingefahrenen in eine aungefahrene Stellung und umgekehrt zu bringen. ein bekannter Ileotianismus dieser Bauart ist ein Klinken- oder Verriegelungsmechanismus, der an einem Ende einen Be tätigungskolben aufweist, der normalerweise über das obere Ende der Schreibgerätehülse hinausragt, wobei ferner am anderen Ende ein Sitz vorgesehen ist, gegen den das innere Ende der Tintenpatrone durch eine Feder Gedrückt wird. Bei den bekannten Vorrichtungen bewirkt das Hineindrücken des Kolbens, daß der Klinkenmechanismus bei abwechselnden Hub-Vorgängen die Patrone entweder herausschiebt oder zurückzieht. Eine derartige Klinkenvorrichtung ist in der Zeichnung der vorliegenden Anmeldung dargestellt, ohne daß Jedoch die tatsäcblichen Arbeitsteile gezeigt sind, weil diese dem Fachmann bekannt sind.
  • Bei den bekannten Geräten mußte dafür Vorsorge getroffen werden, daß die Klinkenvorrichtung an ihrem Platz in der Schreibgerätehülse verbleibt; dies geschah auf verschiedene Weisen. Beispielaweise wurde die Klinkenvorrichtung an einem Ende festgehalten, und zwar durch die Wirkung des inneren Endes der unter Federdruck atehenden Tintenpatrone, welche den Klinkenbetätigungs-Mechanismus vorrichtungs zum Außenende des oberen Teiles der Sehreibgerätehulse hin drückt. Dies macht es erforderlich, daß irgendwelche Mittel vorgesehen werden, welche ea serhindern, daß der Klinkenmechanismus vollständig aus der Hülse hinausgedrflckt wird. Ein erstes Nittel zu diesem Zweck besteht in der Anbringung einer Klammer ftlr das Schreibgerät, die am oberen oder unteren Ende der hülse vorgesehen ist, und welche die nach außen gerichtete Verschiebung der Klinkenmechanismusanordnung beschränkt.
  • Ene derartige Anordnung arbeitet.befriedigend beschränkt Jedoch den Stil des Schreibgerätes, weil es erforderlich ist, daß die Klammer am äußersten oberen Ende der Hülse verankert ist, Gemäß einem zweiten bekannten Verfahren wird der Rlinkenmechanismus mit der Innenseite der oberen Hülse verklebt. Dies kann ebenfalls zu einer zufriedenstellenden Ausbildung führen, die jedoch recht teuer ist.
  • andere Abänderungen bestehen darin, daß man eine Kerbe in der Hülse anbringt, welche den Klinkenmechanismus hält, wobei allerdings Herstellungstoleranzen unterschiedliche Abstände der Kerbe gegenüber den Abmessungen der Tintenpatrone und anderen Teilen hervorrufen, was wegen einer schlechten Passung einen großen Ausschuß zur Folge haben würde.
  • Gemäß einem weiteren bekannten Verfahren kann eine Schreibgeräteklammer vorgesehen sein, welche durch den Mittelteil der Hülse verläuft und den Klinkenmechanismus an seinem Platz hält. Auch diese Anordnung arbeitet be friedigend, macht es aber unmöglich, daß man einen Kolben mit großen Durchmesser verwendet, da ein beachtlicher Teil des Hülseninneren von dieser Klammerbefestigungsvor richtung ausgefüllt wird.
  • Die sämtlichen oben erwähnten Bauarten benötigen zusätzliche Teile und Arbeitsvorgänge, um zunächst eine zweistückige Hülse herzustellen, die zusammengeschraubt werden kann, und um dann gesondert eine Befestigung für den Klinken-Kolbenmechanismus an seinem Platz vorzusehen.
  • Ein Ziel der Erfindung besteht daher darin, eine einzige Verbindungsvorrichtung für einen Schreibgeräte körper vorzusehen, die sowohl die Teile der Hülse zusammen, als auch den Klinkenmechanismus an seinem Platz hält.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine derartige Verbindungsvorrichtung zum Zusammenbau eines Schreibgerätes vorzusehen, welches sowohl leicht als auch wirtschaftlich herstellbar ist; ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Ausbildung einer solchen Verbindungsvorrichtung in der Weise, daß der Zusammenbau der Schreibgerätebestandteile erleichtert wird.
  • Insbesondere aus den Ansprüchen ergeben sich bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung an Hand der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt: Fig. 9 eine Seitenansicht des gemäß der Erfindung auegebildeten Gerätes, teilweise im Schnitt, wobei ferner Teile weggeschnitten sind; Fig. 2 eine Seitenansicht eines gemäß der Erfindung aus gebildeten Kolbenbetätigungseinsatzes, wobei einige Teile gestrichelt dargestellt sind; Pig. 3 die Seitenannicht einer Einzelheit - 900 gegen über der Stellung des erfindungsgemäßen Gerätes in Fig. 1 gedreht - von gemäß der Erfindung ausgebildeten Teilen, wobei einige Teile weggeschnitten sind und der Einsatz gemäß Fig. 2 in der Weise dargestellt ist, daß er teilweise in den Oberteil des erfindungsgemäßen Kd.rperteils der Hülse eingesetzt ist; Fig.4 eine weitere Seitenansicht von der gleichen Seite her gesehen, wie Fig. 1, wobei hier der erfindungsgemäße Oberteil mit im Schnltt dargestellten Teilen gezeigt ist und der Einsatz weiter als in Fig. 3 gezeigt in den oberen Hülsenteil teilweise eingesetzt ist.
  • In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind mit den gleichen Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnet0 Der Hauptkörperteil (im folgenden auch kurz Hauptkörper genannt) des dargestellten Schreibgerätes 10 besteht aus einem oberen Hülsenteil 12 und einem unteren Hülsenteil 14. In den unteren Hülsenteil 14 ist die übliche Bauart einer Kugelschreiber-Tintenpatrone 16 mit einer Kugelspitze 18 eingesetzt und eingepaßt, wobei die übliche Feder 20 die mit einer Schreibflüssigkeit gefüllte Patrone 16 auf tibliche Weise in eine zurückgezogene Stellung drückt. In Fig. 1 ist die Patrone 16 ln ihrer ausgefahrenen Stellung dargestellt, wo die Kngelspitze 18 über die Spitze der unteren Hülse 14 hinausragt und die Feder 20 sich in einem zusammengedrückten Zustand befindet und die Hülse 16 nach oben zum oberen Hülsenteil 12 hin drückt, in welchem eine von einem Kolben betätigte Sperr- oder Klinkenvorrichtung 22 angerodnet ist.Die Klinkenvorrichtung 22 wesit einen Anschlagsitz 24 auf, gegen den das innere Ende 26 der Patrone 16 durch die Wirkung der Feder 20 ge drückt wird. Mit dem Bezugszeichen 28 ist die Stelle des bekannten (nicht gezeigten) Klinkenmechanismus der kolbenbetätigten Klinkenvorrichtung' 22 bezeichnet.
  • Die kolbenbetätigte Klinkenvorrichtung 22 ist innerhalb ihres eigenen Körpers oder Gehäuses 30 enthalten und weist einen Kolben 32 auf, der normalerweise aus dem oberen Ende des Schreibgerätes zum Zwecke der Betätigung von Hand herausragt, und wobei ferner ein mit dam Kolben 32 verbundenes Verbindungselement 34 vorgesehen ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Klinkenvorrichtung zusammen mit ihrem Kolben durch Gleitpassung innerhalb der oberen Hülse 12 besitzt, wobei - wie gezeigt - diese Elemente von zylindrischer Form sind. Diese Bauart der Binkenvorrichtung kann Jedoch unterschiedliche Querschnittsausbildungen aufweisen, um den verschiedenen Ausbildungsarten des Schreibgerätes zu entsprechen. Beispielsweise kann der Mechanismusteil innerhalb des Gehäuses 30 zylindrisch sein und der Kolbenteil 32 kann anstelle einer runden eine quadratische Ausbildung besitzen, so daß die gesamte Vorrichtung in ein Schreibgerät paßt, welches einen runden Querschnitt im Mittelteil des Körpers der Hülse und einen quadratischen Querschnitt am oberen Ende der Hülse aufweist, um eine gefälligere Ausbildung zu erreichen. In gleicher Weise kann der Kolben auch einen rautenförmigen, ovalen, eiförmigen oder irgend-einen anderen Querschnitt aufweisen, der gleitend innerhalb einer Schreibgerätehülse betätig bar ist.
  • Hier wird die übliche bekannte Klinkenvorrichtung verwendet und dabei - wie in Fig 2 gezeigt - auf jeder Seite Schlitze 36 und ein seitlicher Vorsprung 38 vorgesehen Sodann ist in der oberen Hülse 12 eine Öffnung 40 ausgebildet, die eine dem Umfang des seitlichen Vorsprungs 38 entsprechende Gestalt aufweist, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Schließlich sind im Gehäuse 30 Innengewinde 42 ausgebIldet und eine untere Hülse 14 weist an ihrem inneren Ende mit Außengewinde versehene Teile auf, die mit dem mit Innengewinde versehenen Teil 42 des Gehäuses 30 zusammenpassen. Der seitliche Vorsprung 38 am Gehäuse 30 hält letzteres innerhalb der oberen Hülse 12, wenn dieser seitliche Vorsprung 38 in die Öffnung 40 eingepaßt ist, wie in Fig. 3 dargestellt.
  • Die Beziehung des seitlichen Vorsprungs 38 und der Öffnung 40 ist von solcher Art, daß jedes dieser Elemente mit dem gleichen Abstand oberhalb des inneren Endes ces Gehäuses 30 bzw. des inneren Endes der oberen Hülse 12 angeordnet ist, Dies bedeutet dann, daß diese inneren Enden des Gehäuses 30 und der Hülse 12 sich in parallelen konzentrischen Stellungen befinden, wobei sie ein im wesentlichen gemeinsames inneren Ende dann haben, wenn das Schreibgerät zusammengebaut ist, Um den Einsatz 22 mitt seinem Gehäuse 30 an die obere Hülse 12 einzubringen, ist es not das man das untere oder innere Ende des Gehäuses 30 derart deformiert, daB der Vorsprung 38 fortlaufend durch die Büchse der Hülde 12 - wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt - laufen kann, bis er durch die Öffnung 40 gelangt, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Dieser Vorgang kann näturlich durch irgendwelche Mittel zur Deformation des Gehäuses durchgeführt werden. Wenn das Gehäuse beispielsweise aus Weichgummi hergestellt wurde, so würden die Deformationsmittel beim Einbringen in das Gehäuse der Qualität des Werkstoffen eigen seine Wenn das Gehäuse 50 Jedoch aus einem steiferen Werkstoff hergestellt ist, wie beispielsweise aus einem hoch-stoßfesten Kunststoff oder einem Ublichen Kunststoff, wie er zur' Herstellung von Gehäusen, wie beispielsweise des Gehäuses 30 verwendet wird, so könnte es zweckmäßig sein,, die Schlitze 36 vorzusehen, wodurch etwas von dem Werkstoff des Gehäuses entfernt wird und dieses. an seinen Seiten geschwächt wird, um so deformiert zu werden, daß es in die in Fig. 4 gezeigte Form zum Zwecke des Einsetzens des seitlichen Vorsprungs 38 gepreßt werden kanne Eine andere Möglichkeit zum Deformierbarmachen des Gehäuses 30 zu diesem Zweck besteht darin, daß man anstelle der Schlitze 56 dünnere Seiten an den gleichen Stellen vorsieht. Ws's für ein Werkstoff auch immer verwendet wird, es können somit Mittel vorgesehen sein, um das Gehäuse 30 bei dem beschriebenen Einsetzvorgang zu deforderen. Bei der dargestellten erfindungsgemäßen Ausführungsform sind diese Deformationsmittel in Form von Schlitzen 36 veranachaulicht.
  • Der seitliche Vorsprung 38 kann irgend eine Querschnittsform oder Ausbildung aufweisen, die mit einer passenden Öffnung - wio beispielsweise der Öffnung 40 - zusammenpaßt. Bei der dargestellten erfindungsgemäßen Ausbildungsform wurde eine rautenförmige Gestalt gewählt. Der Vorsprung könnte Jedoch auch rund oder quadratisch sein oder irgendeine andere Gestalt aufweisen, Wenn diese Elemente 38 und 40 in dem zusammengebauten Schreibgerät eingepaßt sind, so halten sie nicht nur das Einsatzgehäuse 30 gegenüber einer Längsbewegung an seiner Stelle sondern das Einsatzgehäuse 30 wird aucb gegenüber einer axialen Drehung an seinem Platz gehalten.
  • Ber dem Vergleich der Formen zwischen den Elementen 38 und 40 wurde daraufhingewiesen, daß diese eine zusammenpassende Querschnittsgestalt aufweisen müssen; es sei darauf hingewiesen, daß das eine der Elemente - beispielsweise die Öffnung 40 - in Form einer - wie gezeigt -Raute ausgebildet sein könnte, während das andere Element - wie beispielsweise der Vorsprung 38 - in Form von vier Punkten vorgesehen sein könnte, die anstelle einer gezeigten soliden Rautengestalt in die Raute hineinpassen; daher soll der Ausdruck "zusammenpassende Gestalt" oder "zusammenpassende Pormmi-t-tel" im Zusammenhang mit clen Elementen 38 und 40 hier Jede Gestaltung dieser beiden Elemente bedeuten, die eine Bewegung des Gehäuses 30 gegenüber der oberen Hülse 12 dann verhindert, weun die Elemente slch be zusammengebautem Schreibgerät tn ihrer Stellung befinden.
  • Das Schreibgerät wird in der Weise zusammengebaut, daß man das Kolbenelement 32 in das untere Ende der Hülse 12 einsetzt und den Einsatz 22 ncteh oban irt die in Fig. 3 dargestellte Lage schiebt; sodann erfolgt die Deformation des Endes dos Gehäuses 30 und das Einsetzen der seitlichen Vorsprungsmittel 38 - wie in rig. 4 gezeigt - soweit, bls das Gehäuse 30 vollständig eingepaßt ist, wobei sich die seitlichen Vorsprungsmittel 38 in ihrer Haltevorrichtung - wie beispielsweise der Öffnung 40 - befinden, wie dies in Fig.
  • 1 dargestellt ist; sodann wird die untere Hülse 14 mit der an ihrem Platz befindlichen Tintenpatrone t6 mit der oberen Hälse 12 zusammengebracht und die Gewinde 44 werden in die Gewinde 42 soweit eingeschraubt, bis die Vorrichtung vollständig zusammengebaut ist, wie in Fig. 1 dargestellt. Die Einfügung der Gewinde 44 der unteren Hülse 14 in den Hohlraum des Gehäuses 30 zwischen die Gewinde 42 liefert einen festen Innenkern für das Gehäuse 30, dar verhindert, daß dieses durch den Druck auf den Vorsprung 38 deformiert wird, wenn das Schreibgerät 10 vollständig zusammengebaut wird0 Das Schreibgerät kann dann zum Einsetzen einer neuen Patrone in der Welse zerlegt werden, daß man die untere Hülse 14 von der oberen Hälse 12 abschraubt; dabei kann man den Einsatzmechanismus 22 bei abgenommener unterer Hülse 14 in der Weise entferrien, daß man den Vorsprung 38 nach innen drückt und den Vorgang des Einbringens des Einsatzes 22 umkehrt.
  • Vorstehend wurden bevorzugte Ausgestaltungen der Erwindung beschrieben; es sind jedoch auch weitere Aus bildungsformen möglich ohne dabei den Grundgedanken und Bereich der Erfindung zu verlassen.
  • Patentansprüche:

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e : 1. Schreibgerät mit einem Hauptkörper g e k e n n -z e i c h n e t durch eine aus trennbaren Teilen bestehende Hülse, von denen mindestens zwei (12,14) miteinander durch eine Verbindungsvorrichtung verbunden sind, welche eine deformierbare Kupplung (30) aufweist, die während der Deformation mit ersten (12) der erwähnten trennbaren Teile in Eingriff und außer Eingriff zu bringen ist und wobei der zweite (14) der trennbaren Teile mit der deformierbaren Kupplung (30) in Eingriff bringbar ist, um deren Deformation zu verhindern.
  2. 2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch ge k e n n -z e i c h n e t, daß die deformierbare Kupplung aus einem Kunststoff besteht, wobei ein Teil (30) von ihr hohl ißt und eine im wesentlichen zylindrische Wand bildet, die mindestens einen Teil aufweist, der im Verhältnis dunner ist als die anderen Teile der Wand, um so die Deformation der Kupplung zu unterstützen.
  3. 3. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die deformierbare Kupplung aus einem Kunststoff besteht, wobei ein Teil der Kupplung hohl ist und eine im wesentlichen zylindrische Wand bildet, wobei mindestens ein Teil dieser liand mindestens einen die Deformation der Kupplung untere stützenden Schlitz (36) aufweist.
    40 Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die deformierbare Kupplung aus einem Metall besteht, wobei ein Teil der Kupplung hohl ausgebildet ist und eine im wesentlichen zylindrische Wand bildet, bei welcher der Wand mindestens ein Teil / einen die Deformation der Kupplung unterstützenden Schlitz bildete 5o Schreibgerät nach Anspruch 17 dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die deformierbare Kupplung (30) und einer der trennbaren Teile (12) mittels einer seitlich vorspringenden Verbindungsvorrichtung in Eingriff stehen, wobei der andere der trennbaren Teile (14) innerhalb der Kupplung eingepaßt ist, um Deformationen zu verhindern0 60 Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die deformierbare Kupplung und einer der trennbaren Teile miteinander durch ein seitlich vorspringendes Verbindungselement in Eingriff stehen, wobei der andere der erwähnten trennbaren Teile zur Verhinoerung der Deformation außerhalb der Kupplung angepaßt ist0 70 Schreibgerät nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die seitlich vorspringende Verbindungsvorrichtung ein seitlich vorspringendes Element (38) aufweist, welches in eine Öffnung (40) paßt, die eine dem seitlich vorspringenden Element entsprechende Gestalt aufweist und wobei die Kupplung mit Innengewindemittels (42) und der trennbare in die Kupplung eingepaßte Teil (14) mit Außengewindemitteln (44) ausgestattet ist, die mit den Gewindemitteln der Kupplung zusammenpassen.
    8, Schreibgerät nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n -z e 1 c h n e t, daß die seitlich vorspringenden Verbindungsmittel ein seitlich vorspringendes Element aufweisen, welches in eine Öffnung hineinpaßt, die eine dem seitlich vorspringenden Element ent-@ sprechende Gestalt aufweist, und wobei die Kupplung mit Außengewindemitteln versehen ist, während der trennbare der Kupplung außen angepaßte Teil mit Innengewindemittels ausgestattet ist, die mit den Gewindemitteln der Kupplung zusammenpassen.
    9. Schreibgerät nach Anspruch 1, g e k e n n z e i e hn e t durch eine Kugelschreiberpatrone wobei die deformierbaren Kupplungsmittel eine zur richtung aufweisen, die eine kolbenbetätigte Klinken- oder Verriegelungsvorrichtung aufweist, welche die Kugelspitzen-Tintenpatrone in hin- und hergehender Weise in eine ausgefahrene und zurückgezogene Stellung gegenüber der Hülse betätigt, wobei ferner ein erster Teil (12) der Hülse eine Öffnung besitzt, welche einen seitlichen Vorsprung der Kupplungsmittel während deren Deformation aufnimmt, und wobei der seitliche Vorsprung (38) und die erwähnte Öffnung (40) zusammenpassende Formen besitzen, und wobei die Kupplungsmittel einen gegenüber dem seitlichen Vorsprung versetzten mit Gewinde versehenen Teil aufweisen mit welchem sich axial erstreckende Gewindemittel des zweiten Teiles 814) der Hülse zusammenpassen, und wobei der seitliche Vorsprung (38) der deformierbaren Kupplung gegenüber der erwähnten Öffnung (40) im ersten Hülstenteil bei Deformation der Kupplung verschiebbar ist, während diese Verschiebung dann unterbunden ist, wenn die Gewindemittel des zweiten Teils sich in Eingriff mit den Gewindemitteln der Kupplung zur Verhinderung von deren D-formation befinden.
    10. deformierbare Kupplung für ein schreibgerät nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Vorrichtung, welche folgende Bauteile aufweist: eine kolbenbetätigte Klinken- oder Verriegelungsvorrichtung, Vorrichtungen zur Deformierung der Kupplung, einen seitlichen Vorsprung der bei Deformation der Kupplung seitlich verschiebbar ist und an der Kupplung vorgesehene Gewindemittel, welche mit Gewindemitteln auf einer Schreibgerätehülse zusam menpassen.
DE19691927265 1969-05-29 1969-05-29 Schreibgerät, insbesondere Kugelschreiber Expired DE1927265C (de)

Priority Applications (2)

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AT563469A AT299745B (de) 1969-05-29 1969-06-13 Schreibgerät

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DE1927265A1 true DE1927265A1 (de) 1970-12-03
DE1927265B2 DE1927265B2 (de) 1973-03-01
DE1927265C DE1927265C (de) 1973-09-06

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DE1927265B2 (de) 1973-03-01
AT299745B (de) 1972-06-26

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