DE1924000U - Patientenstuhl. - Google Patents
Patientenstuhl.Info
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Description
RA. 090 354*20.2.65
19.2.
Me Neuerung betrifft eines, höhenrersteilbaren sahnäretliehen
Patientenatuhl. Bein Platsnehaen Im Stuhl uad beim Verlasses
Stuhles darf der Patient nicht durch aahnäratIi ehe Geräte mud
Einriehtungsgegenstände behindert werten. Ia allgemeinen sind
deshalb an eolehen Stühlen keine eahn&retliehen Hilfsgeräte aage«
ordnet» eondera es tat linke neben der Faastütse des Stwhlee
eine standBäule aufgestellt, die de» zahnärztlichen Instriimenteiitisch«
zahnärztliche Händetücke, eine Speifoutäne und gegebenenfalls
elae Pentalleuchte und elm Röntgengerät trägt·
Ss 1st 3edech eis Erforßerals der Praxis, dass die für die zahaärstliohe
Behandlung aotwendigea Gerätschaften während der Behandlung
möglichst nahe am Arbeitsfeld, dem Mund dee Patie&ten,
konzentriert werden und dass sie gleiohaeitig im (Jriffbereich
dee Aretes w&a der Helferin liegen. Bei einer bekannten zahnärztlichen
Binriehtung let zwischen den beiden widerstrebenden Forderungen
- keine Geräte am Stahl and Konzentration der Geräte em
Arbeltefeld - insofern ein Kompromiss geechloeeen, als die für
den Ar»t bestimmten öeräteteile, wie Instremententiach und Spritssund
Bohrhandatücke, rechts neben dem Stuhl aufgestellt sind und
die Speifontöne links neben dea Stuhl, wobei Sie Speifontäne aus
dem Zu- and Abgangeweg des Patienten (z«a mti. r&rn Stuhl) wegschwenkbar
let»
Me In neuerer Zeit häufiger angewandte vollindirekte ürbeitsweise
(Im neueren Sprachgebrauch die aö#· «'Ig^-Stellang*'), bei
welcher der Arzt hinter dem Kopf des Patienten steht öder sitzt,
verlangt ium, dass der Inatrumentenablegetisch auch -rom der linken
Hand des Arztes und von der links neben dem Patienten stehenden
Assistentin erreichbar ist, während die Bohr- und SpritEhandstucke
von der rechten Sand des Ärzten greifbar sein sollen.
Die bekannten Pentalgeräte tragen diesem Umstand nicht tu ausreichender Weiee Rechnung. Bei einer bekannten Einrichtung eind
β.B. dl· Handetücke ia eine» Schwebetieoh (Inetruaententiach)
untergebrachtj wird dleeer Tiach eo eingestellt, daaa die Handetücke für Sea yollindirekt ("12°°-Arbeiteeteilung«) arbeitenden
Aret gut greifbar Bind, »0 1st der Tiech für die linke Hand dee
Aretee aar schlecht erreichbar, Auch Tem der linke aeben dem
Patienten stehenden Assistentin ist dieeer fisch dann so weit
entfernt, dass sie die Instrumente nicht auf dem Tiach for dem
Arst bereitlegen kann, ebne über den Patienten hinwegzugreifen.
Aaeaerdem wird bei» Yerlaeeen des Stuhles de? Patient durch den
Tisch behindert.
Diese Sachteile sind, außgehead ▼©» einem höhen verstellbaren Patient ej&stuhl, neuerungsgemäss durch einen Instrumententisch behoben, der getragen wird über einen am Stuhl angeordneten horizontal schwenkbaren Ausleger, an dessen freiem Ende eine als von
eineo Gerät für zahnärztliche Bohr- und Spritshaödatücke getrennte sahnäratliche Speifontäne angeordnet ist, und toh eiaea am
Speifontänengehäuee gehalterten Tragaria, der la bekannter «elfte
aua einer ale Schwenkhebelkette alt einem als Parallelogramraara
mit Federgewichtsattegleich ausgebildeten Glied besteht.
Itorch die Neuerung let erreicht,.dass der Instrumententisch unabhängig TdH den Gerät für die Handetücke auch für die linke Hand
dee Arxtee und fur die Assisten» gut erreichbar (links vor den
Patie&ten) einstellbar let und dass bei Eöhenkorrekrfcttren des
Stahles nicht aur die (Speisesäle der) Speifontäiie relativ zum
Patienten Ia der gleichen Lage bleibt (was wichtig 1st, well nur
dann UMT Patient gat ausspucken kann), sondern auch der Instrumentenablegetlach, dass also eis, Nachstellen des Tisches nicht erforderlich 1st. Mach Beendigung der Behandlung wird Ma Wegschwenken der Speifontäne rom Stuhl gleichseitig auch der fisch aas dem
Abgangsweg dee Patienten mitweggesehwenkt. 2fach dem Patießtenwechsei wird der Instrumententisch zusammen mit der Speifontäne wieder
in die Arbeitsstellung gebracht.
Weitere Binaelheiten der Neuerung werden anhand dear Figur erläutert,
die ein Aueführungabeispiel in einer zahnärztlichen
Praxis darstellt.
Am Behandlungsstuhl 1 ist auf der rom Patienten aus gesehen linken
Seite der Aueleger Z horieontal schwenkbar angeordnet. 7on dem
freien Ende dieses Ausleere wird die Spei font äne 3 alt des daran
gehalterten Speifeeeken 4 und sit dem Mundspülglas 5 getragen, in
einem Abeat« 51 de« Speifontänengehäuaee ist um die vertikale
Achse 6 schwenkbar des Schwenkhebel glied 7 angelenkt. Das .freie
Ende dieses achwenkhebelgliedee ist ait der Tertikaien Achslagerung
S für da» Schwenkhebelglied 9 Tereehea. Dieses Slied ist als
federgewichtsausgegliehener Parallelograamara ausgebildet, der an
seinen beides, laden um die hori«oktalen Acheea 10 «Bd 11 schwenkbar ist. Yon de® freiem lade des ale Schwenkhebelkette 7» 9 ausgebildeten
Tragarms wird höhenverstellbar wä um die vertikale
Achse 12 schwenkbar der Inetrumentenablegetiech 15 mit de» feiler
14 getragen« Mt der rechten Stuhlseite rom Patienten aus gesehen
ist - getrennt τοπ der Speifontäae 3 - atif dem Schwenker»
15 der Geräteständer 16 mit dem Bohr- und Spritfihandstücken 17
angeordnet, dem die Siacme 18 in dem Wandschrank 19 zugeordnet
iet. Bei Nichtgebrauch des (Jeräteatäaders kenn ^φτ Geräteständer
in dieser Sisehe geschützt untergebracht «erden.
Der fragarm 7, 9 ait dee Inetruaentenablegetisoh 15 Ismm. auch,
wie in der Figur gestrichelt angedeutet ist, an dem freien Inde
dee em Absata 3* des Speifontänengehäuses befeetigten and über
die Speifontäne nach oben hinausragenden Rohrstutzen 20 horiaontal
schwenkbar angelenkt sein. Bei dieser ÄnafOlummg ist es möglich, den Ißstruaentenablegetieoh - bei liegende» Patienten ~ auch
in die Ton vielen Zehnärzten bevorzugte Lage über der linken Patientenschttlter
ssu bringen«
Claims (2)
1. Höhenverstellbarer zahnärztlicher Patientenstuhl, gekennzeichnet
durch einen Instrumentenablagetisch (15), der
getragen wird über einen am Stuhl angeordneten horizontal schwenkbaren Ausleger (2), an dessen- freiem Ende eine von
einem Gerät für zahnärztliche Bohr- und Spritzhandstücke getrennte
zahnärztliche Speifontäne (5) angeordnet ist, und von
einem am Speifontänengehäuse gehalterten Tragarm (7j 9) j der
in bekannter V/eise aus einer als Schwenkhebelkette mit einem als Parallelogrammarm mit Federgewichtsausgleich ausgebildeten
Glied (9) besteht.
2. Patientenstuhl nach Anspruch;-!,,-dadurch1 gekennzeichnet,
dass der Tragarm (7., 9) am freien:-Ende-eines am Speifontänengehäuse
befestigten und über;-\dl@; Speif-öntäne nach oben hinausragenden
Rohrstutzens (20) horizontal; schwenkbar■_■ "angelenkt-
ist. " -- '■■'■'■ -■"--.-.'■■■_ ' - ":-■ ■ " ■"■-■■
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51669U DE1924000U (de) | 1965-02-20 | 1965-02-20 | Patientenstuhl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51669U DE1924000U (de) | 1965-02-20 | 1965-02-20 | Patientenstuhl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1924000U true DE1924000U (de) | 1965-09-23 |
Family
ID=33380251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES51669U Expired DE1924000U (de) | 1965-02-20 | 1965-02-20 | Patientenstuhl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1924000U (de) |
-
1965
- 1965-02-20 DE DES51669U patent/DE1924000U/de not_active Expired
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