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DE1924000U - Patientenstuhl. - Google Patents

Patientenstuhl.

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Publication number
DE1924000U
DE1924000U DES51669U DES0051669U DE1924000U DE 1924000 U DE1924000 U DE 1924000U DE S51669 U DES51669 U DE S51669U DE S0051669 U DES0051669 U DE S0051669U DE 1924000 U DE1924000 U DE 1924000U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cuspidor
patient
chair
dental
patient chair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES51669U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Reiniger Werke AG
Original Assignee
Siemens Reiniger Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Reiniger Werke AG filed Critical Siemens Reiniger Werke AG
Priority to DES51669U priority Critical patent/DE1924000U/de
Publication of DE1924000U publication Critical patent/DE1924000U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/60Supports for surgeons, e.g. chairs or hand supports
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/02Chairs with means to adjust position of patient; Controls therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/10Parts, details or accessories
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/14Dental work stands; Accessories therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/14Dental work stands; Accessories therefor
    • A61G15/16Storage, holding or carrying means for dental handpieces or the like

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
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  • Public Health (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

RA. 090 354*20.2.65
19.2.
Patlentenatuhl
Me Neuerung betrifft eines, höhenrersteilbaren sahnäretliehen Patientenatuhl. Bein Platsnehaen Im Stuhl uad beim Verlasses Stuhles darf der Patient nicht durch aahnäratIi ehe Geräte mud Einriehtungsgegenstände behindert werten. Ia allgemeinen sind deshalb an eolehen Stühlen keine eahn&retliehen Hilfsgeräte aage« ordnet» eondera es tat linke neben der Faastütse des Stwhlee eine standBäule aufgestellt, die de» zahnärztlichen Instriimenteiitisch« zahnärztliche Händetücke, eine Speifoutäne und gegebenenfalls elae Pentalleuchte und elm Röntgengerät trägt·
Ss 1st 3edech eis Erforßerals der Praxis, dass die für die zahaärstliohe Behandlung aotwendigea Gerätschaften während der Behandlung möglichst nahe am Arbeitsfeld, dem Mund dee Patie&ten, konzentriert werden und dass sie gleiohaeitig im (Jriffbereich dee Aretes w&a der Helferin liegen. Bei einer bekannten zahnärztlichen Binriehtung let zwischen den beiden widerstrebenden Forderungen - keine Geräte am Stahl and Konzentration der Geräte em Arbeltefeld - insofern ein Kompromiss geechloeeen, als die für den Ar»t bestimmten öeräteteile, wie Instremententiach und Spritssund Bohrhandatücke, rechts neben dem Stuhl aufgestellt sind und die Speifontöne links neben dea Stuhl, wobei Sie Speifontäne aus dem Zu- and Abgangeweg des Patienten (z«a mti. r&rn Stuhl) wegschwenkbar let»
Me In neuerer Zeit häufiger angewandte vollindirekte ürbeitsweise (Im neueren Sprachgebrauch die aö#· «'Ig^-Stellang*'), bei welcher der Arzt hinter dem Kopf des Patienten steht öder sitzt, verlangt ium, dass der Inatrumentenablegetisch auch -rom der linken Hand des Arztes und von der links neben dem Patienten stehenden Assistentin erreichbar ist, während die Bohr- und SpritEhandstucke
von der rechten Sand des Ärzten greifbar sein sollen. Die bekannten Pentalgeräte tragen diesem Umstand nicht tu ausreichender Weiee Rechnung. Bei einer bekannten Einrichtung eind β.B. dl· Handetücke ia eine» Schwebetieoh (Inetruaententiach) untergebrachtj wird dleeer Tiach eo eingestellt, daaa die Handetücke für Sea yollindirekt ("12°°-Arbeiteeteilung«) arbeitenden Aret gut greifbar Bind, »0 1st der Tiech für die linke Hand dee Aretee aar schlecht erreichbar, Auch Tem der linke aeben dem Patienten stehenden Assistentin ist dieeer fisch dann so weit entfernt, dass sie die Instrumente nicht auf dem Tiach for dem Arst bereitlegen kann, ebne über den Patienten hinwegzugreifen. Aaeaerdem wird bei» Yerlaeeen des Stuhles de? Patient durch den Tisch behindert.
Diese Sachteile sind, außgehead ▼©» einem höhen verstellbaren Patient ej&stuhl, neuerungsgemäss durch einen Instrumententisch behoben, der getragen wird über einen am Stuhl angeordneten horizontal schwenkbaren Ausleger, an dessen freiem Ende eine als von eineo Gerät für zahnärztliche Bohr- und Spritshaödatücke getrennte sahnäratliche Speifontäne angeordnet ist, und toh eiaea am Speifontänengehäuee gehalterten Tragaria, der la bekannter «elfte aua einer ale Schwenkhebelkette alt einem als Parallelogramraara mit Federgewichtsattegleich ausgebildeten Glied besteht.
Itorch die Neuerung let erreicht,.dass der Instrumententisch unabhängig TdH den Gerät für die Handetücke auch für die linke Hand dee Arxtee und fur die Assisten» gut erreichbar (links vor den Patie&ten) einstellbar let und dass bei Eöhenkorrekrfcttren des Stahles nicht aur die (Speisesäle der) Speifontäiie relativ zum Patienten Ia der gleichen Lage bleibt (was wichtig 1st, well nur dann UMT Patient gat ausspucken kann), sondern auch der Instrumentenablegetlach, dass also eis, Nachstellen des Tisches nicht erforderlich 1st. Mach Beendigung der Behandlung wird Ma Wegschwenken der Speifontäne rom Stuhl gleichseitig auch der fisch aas dem Abgangsweg dee Patienten mitweggesehwenkt. 2fach dem Patießtenwechsei wird der Instrumententisch zusammen mit der Speifontäne wieder in die Arbeitsstellung gebracht.
Weitere Binaelheiten der Neuerung werden anhand dear Figur erläutert, die ein Aueführungabeispiel in einer zahnärztlichen Praxis darstellt.
Am Behandlungsstuhl 1 ist auf der rom Patienten aus gesehen linken Seite der Aueleger Z horieontal schwenkbar angeordnet. 7on dem freien Ende dieses Ausleere wird die Spei font äne 3 alt des daran gehalterten Speifeeeken 4 und sit dem Mundspülglas 5 getragen, in einem Abeat« 51 de« Speifontänengehäuaee ist um die vertikale Achse 6 schwenkbar des Schwenkhebel glied 7 angelenkt. Das .freie Ende dieses achwenkhebelgliedee ist ait der Tertikaien Achslagerung S für da» Schwenkhebelglied 9 Tereehea. Dieses Slied ist als federgewichtsausgegliehener Parallelograamara ausgebildet, der an seinen beides, laden um die hori«oktalen Acheea 10 «Bd 11 schwenkbar ist. Yon de® freiem lade des ale Schwenkhebelkette 7» 9 ausgebildeten Tragarms wird höhenverstellbar um die vertikale Achse 12 schwenkbar der Inetrumentenablegetiech 15 mit de» feiler
14 getragen« Mt der rechten Stuhlseite rom Patienten aus gesehen ist - getrennt τοπ der Speifontäae 3 - atif dem Schwenker»
15 der Geräteständer 16 mit dem Bohr- und Spritfihandstücken 17 angeordnet, dem die Siacme 18 in dem Wandschrank 19 zugeordnet iet. Bei Nichtgebrauch des (Jeräteatäaders kenn ^φτ Geräteständer in dieser Sisehe geschützt untergebracht «erden.
Der fragarm 7, 9 ait dee Inetruaentenablegetisoh 15 Ismm. auch, wie in der Figur gestrichelt angedeutet ist, an dem freien Inde dee em Absata 3* des Speifontänengehäuses befeetigten and über die Speifontäne nach oben hinausragenden Rohrstutzen 20 horiaontal schwenkbar angelenkt sein. Bei dieser ÄnafOlummg ist es möglich, den Ißstruaentenablegetieoh - bei liegende» Patienten ~ auch in die Ton vielen Zehnärzten bevorzugte Lage über der linken Patientenschttlter ssu bringen«

Claims (2)

. 352 372*-8.7.65 Aktζ.; S 51 669/3Oe Gbm - 7·7·65 Siemens-Reini ger-Werke AG Schutzansprüche
1. Höhenverstellbarer zahnärztlicher Patientenstuhl, gekennzeichnet durch einen Instrumentenablagetisch (15), der getragen wird über einen am Stuhl angeordneten horizontal schwenkbaren Ausleger (2), an dessen- freiem Ende eine von einem Gerät für zahnärztliche Bohr- und Spritzhandstücke getrennte zahnärztliche Speifontäne (5) angeordnet ist, und von einem am Speifontänengehäuse gehalterten Tragarm (7j 9) j der in bekannter V/eise aus einer als Schwenkhebelkette mit einem als Parallelogrammarm mit Federgewichtsausgleich ausgebildeten Glied (9) besteht.
2. Patientenstuhl nach Anspruch;-!,,-dadurch1 gekennzeichnet, dass der Tragarm (7., 9) am freien:-Ende-eines am Speifontänengehäuse befestigten und über;-\dl@; Speif-öntäne nach oben hinausragenden Rohrstutzens (20) horizontal; schwenkbar■_■ "angelenkt-
ist. " -- '■■'■'■ -■"--.-.'■■■_ ' - ":-■ ■ " ■"■-■■
DES51669U 1965-02-20 1965-02-20 Patientenstuhl. Expired DE1924000U (de)

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DES51669U DE1924000U (de) 1965-02-20 1965-02-20 Patientenstuhl.

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DE1924000U true DE1924000U (de) 1965-09-23

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