DE1972195U - Arbeitsmoebelstueck fuer zahnaerzte. - Google Patents
Arbeitsmoebelstueck fuer zahnaerzte.Info
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B53/00—Cabinets or racks having several sections one behind the other
Landscapes
- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
Description
* St 19 589/341 Gbm Berlin, den 26, Juli 1967
STERN FRERES S.A.
Genf (Schweiz)
Genf (Schweiz)
Die Neuerung betrifft ein Arbeitsmöbel, insbesondere für Zahnärzte.
Eine der Voraussetzungen, die bestimmte Arbeitsmöbel erfüllen müssen, ist ihre Zugänglichlceit. Ebenso ist es in vielen
Fällen, insbesondere bei solchen Möbeln für Zahnärzte, notwendig, daß sich das Möbel in Reichweite befindet, deh,
daß man sich nicht wesentlich bewegen muß, um heranzureichen.
Bisher wurde dieses Ziel dadurch erreicht, daß die Möbel mit Rollen versehen waren. Diese Lösung stellte jedoch nicht
mehr als einen Notbehelf dar. Diese Möbel sehen weder schön aus, noch sind sie praktisch« Sie können sich in beliebige
Richtungen bewegen, so daß sie sich selten da befinden, wo sie gebraucht werden, schließlich vermitteln sie auch
nicht den Eindruck einer soliden und festen Einrichtung«
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Aufgabe der Erfindung ist es, ein Möbel zu schaffen, daß die erforderlichen Bedingungen erfüllt, ohne aber ein völlig
unabhängiges Element darzustellen, das auf Rollen gelagert ist.
Neuerungsgemäß wird vorgeschlagen, das Möbel so auszubilden,
daß es einen Körper aufweist, der an wenigstens einem Arm gelenkig gelagert ist, welcher seinerseits so an einem
Rahmengestell angeordnet ist, daß er Schwenk— und Längs—
bewegungen ausführen kann, derart, daß der Körper mittels durch Verschiebungen des Armes bewirkter Längsbewegungen
und mittels Schwenkbewegungen gegenüber dem Arm in verschiedene Arbeitsstellungen gebracht werden kann.
In der zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Neuerungsgegenstandes
dargestellt.
Fig, 1 bis 4 sind perspektivische Ansichten des zahnärztlichen
Möbels aus verschiedenen Blickwinkeln und in verschiedenen Arbeitsstellungen und
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht eines zahnärztlichen Sprechzimmers mit dem vorliegenden Möbel,
Das dargestellte Möbel besteht aus einem Rahmengestell, das von einem rechteckigen Sockel 1, einer in der Längsmittelebene
des Möbels liegenden Wand 2 und einer eine Arbeitsplatte bildenden oberen Wand 3 gebildet wird* Ein Körper 4 ist am Ende
eines Tragarms 5 gelenkig gelagert, der seinerseits so an dem Sockel 1 angebracht ist, daß er um sein entgegengesetztes Ende
schwenkbar und in Richtung des Pfeils 6 in Fig*. 1 und 2 gleitend verschiebbar ist.
Ein in der Wand 2 vorgesehenes Langloch 7 ermöglicht die Verschiebungen
des Armes 5«
Die gelenkige Lagerung des Körpers 4 am Arm 5 und die Befestigung des Armes 5 am Sockel 1 sind nicht dargestellt,- weil sie
von beliebiger Ausführung sein können; Beispielsweise kann der
Arm 5 an seinem freien Ende einen senkrechten Drehzapfen aufweisen,
mit dem eine in der Mitte der Basis des Körpers 4 befestigte rohrförmige Hülse in Eingriff steht..An seinem anderen
Ende kann der Arm 5 ein Loch mit einer Buchse aufweisen, durch die sich ein vertikaler Drehbolzen erstreckt, der von einem
vorzugsweise mit Laufrollen versehenen Schlitten getragen wird, die sich auf einer hinter der Wand 2 in Längsrichtung erstreckenden
Gleitbahn des Sockels 1 bewegen»
Die Rückseite der Wand 2 wird, wie aus Fig. 4 ersichtlich, von Schränken und Kastenfächern eingenommen, in denen Geräte,
wie beispielsweise ein bei 8 schematisch dargestellter Steri— lisierapparat, untergebracht sein können*
Die Platte 3 bildet einen Arbeitsplatz für den Dentisten und kann beispielsweise an einer Ecke eine zahnärztliche Bohrmaschine,
insbesondere zum Nacharbeiten von Prothesen, aufweisen.
_ 4 - Γ
Der Körper 4 enthält eine Schublade für die Werkzeuge und Handinstrumente des Zahnarztes. Er kann ein Aufsteckbrett
für die Fräser aufweisen, und sein Oberteil bildet eine Arbeitsplatte.
Der Zahnarzt kann den Körper 4 in Reichweite seiner Hand bringen, welche Stellung er auch immer gegenüber dem Patienten
einnehmen mag, weil der Körper 4 in jeder horizontalen Richtung verschoben und um seine Gelenkachse an dem Arm 5
geschwenkt werden kann» Die Länge des Armes 5 reicht aus (Fig, 3), um den Körper 4 vor der vertikalen Wand vollständig
um seine Achse zu drehen.
Mb/a1<c
Claims (6)
- Schutzansprüche1» Arbeitsmöbel, insbesondere für Zahnärzte? gekennzeichnet durch einen Körper (4), der an wenigstens einem Arm (5) gelenkig gelagert ist, welcher seinerseits so an einem Rahmengestell (1) angeordnet ist, daß er schwenk- und Längsbewegungen ausführen kann, derart, daß der Körper (4) mittels durch Verschiebungen des Armes (5) bewirkter Längsbewegungen und mittels Schwenkbewegungen gegenüber dem Arm (5) in verschiedene Arbeitsstellungen gebracht werden kann.
- 2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß das Rahmengestell aus einem Sockel (1) mit einer vertikalen Wand (2) und einer oberen, eine Arbeitsplatte bildenden ¥and (3) besteht, wobei der Körper (4) zwischen dem Sockel (1) und der oberen Wand (3) vor der vertikalen Wand (2) angeordnet ist.
- 3, Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (4) eine Schublade aufweist». „ O
- 4# Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite der vertikalen Wand ein Schrank vorgesehen ist.
- 5. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gelenkachse des Körpers (4) in senkrechter Richtung erstreckt und durch die Mitte des Körpers (4) läuft»
- 6. Möbel nach Anspruch 1, dessen Sockel rechteckig ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (5) parallel zur Längsrichtung des Sockels (1) gleitend verschiebbar und um eine vertikale Achse schwenkbar ist*MB/Ale 17257
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1276765A CH422256A (fr) | 1965-09-10 | 1965-09-10 | Meuble de travail, notamment pour dentiste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1972195U true DE1972195U (de) | 1967-11-09 |
Family
ID=4386213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966ST019589 Expired DE1972195U (de) | 1965-09-10 | 1966-01-21 | Arbeitsmoebelstueck fuer zahnaerzte. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH422256A (de) |
| DE (1) | DE1972195U (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE3428198A1 (de) * | 1984-07-31 | 1986-02-13 | Gröbly, Walter, Aeugst | Vorrichtung zum aufbewahren von gegenstaenden in einer vielzahl von gefachen |
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-
1965
- 1965-09-10 CH CH1276765A patent/CH422256A/fr unknown
-
1966
- 1966-01-21 DE DE1966ST019589 patent/DE1972195U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH422256A (fr) | 1966-10-15 |
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