DE1923119C3 - Übertragerschaltung für Fernsprechanlagen - Google Patents
Übertragerschaltung für FernsprechanlagenInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
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- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F19/00—Fixed transformers or mutual inductances of the signal type
- H01F19/02—Audio-frequency transformers or mutual inductances, i.e. not suitable for handling frequencies considerably beyond the audio range
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Übertragerschaltung für Fernsprechanlagen zur Übertragung von
Rufströmen, Sprachfrequenzen und Gleichstromsignalen mit einem übertrager mit Kern und zwei durch
einen Trennkondensator getrennten Wicklungen. Derartige Übertrager werden in Fernsprechanlagen als
Zwischenglieder zwischen den Amtseinrichtungen und den ankommenden bzw. abgehenden Leitungen benötigt
und dienen im wesentlichen der vorzugsweise einstellbaren Anpassung der unterschiedlichen Werte
des Wellenwiderstandes, die in beiden Richtungen vorhanden sind.
So hat z. B. eine anzuschließende Leitung einenWellenwiderstand
von 1,6 ΚΩ, während die Schaltelemente der geschlossenen Amtseinrichtungen einen Wellenwiderstand
von etwa 800 Ohm aufweisen.
Die vorgenannten Übertragerschaltungen, kurz allgemein auch Linienübertrager genannt, müssen zur
Übertragung der Sprachfrequenzen geeignet sein, sie müssen gleichzeitig aber auch Rufströme, deren
Frequenz etwa 25 Hertz bzw. 50 Hertz beträgt, sowie Gleichstromsignale übertragen. Das bedeutet, daß an
diese Übertragerschaltungen wegen der sehr unterschiedlichen Aufgaben verhältnismäßig große Anforderungen
gestellt werden müssen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß neben der Übertragung der unterschiedlichen
Frequenzbereiche auch die Stromaufnahme unterschiedlich ist. So weisen beispielsweise die Sprachfrequenzsignale
Ströme in der Größenordnung von einigen Milliamperes auf, während die Rufströme mit
einem Strom von 10 bis 20 Milliampere und Gleichstromsignale mit Strömen von 30 bis 100 Milliampere
übertragen jverden.
Eine Obertragerschaltung, die diese unterschiedlichen
Bedingungen erfüllt, ist beispielsweise durch die US-PS 33 00 588 bekannt geworden. Bei der dort gezeigten
Schaltung wird zur Übertragung der Gleichstromsignale ein eigener Stromweg am Übertrager vorbei
vorgesehen, was zusätzliche Schaltelemente erfordert und einen erhöhten Platzbedarf auch dann erfordert,
wenn der Übertrager selbst raumsparend aus einem hochpermeablen Ferritmaterial aufgebaut würde.
Andere bekannte Übertragerschaltungen sind in sog.
Sparschaltungen ausgeführt, vgl. das Buch »Automatische
Telefonie« von Hemert und Kuirt, S. 149, Abb. 5—22, und enthalten Übertrager mit Ringkernen aus
geschichteten Blechen, die teilweise sehr komplizierte Formen aufweisen und eines sehr aufwendigen Fertigungsablaufes
bedürfen. Sie haben weiterhin den Nachteil, daß sie wegen des Aufbaus der Kerne einen
verhältnismäßig großen Raumbedarf besitzen, was sich insbesondere deswegen nachteilig auswirkt, weil die
ίο Übertrager in großer Anzahl benötigt werden, so daß
der Raumbedarf einer Fernsprechanlage im Bereich des Amtsaufbaues dadurch ungünstig beeinflußt wird.
Als weiterer Nachteil muß angesehen werden, daß wegen der Gefahr der Erzeugung von Störgeräuschen
>5 bei einer Rufstromübertragung an die Einhaltung
bestimmter Arbeitsbereiche der die Funktion bestimmenden Kennlinien sehr genaue Anforderungen gestellt
werden müssen, die auf Grund der sich daraus ergebenden Toleranzgrenzen die Fertigung eines
solchen aus geschichteten Blechen aufgebauten Übertragers nicht unwesentlich komplizieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Übertragerschaltung mit einem Übertrager anzugeben, welcher zur
Übertragung von Rufströmen, Sprachfrequenzen und Gieichstromsignalen gleichermaßen geeignet ist, die
vorgenannten Nachteile sowohl hinsichtlich der Fertigung als auch hinsichtlich des erforderlichen Raumbedarfs
nicht aufweist, welcher also einfach gefertigt werden kann, gute Übertragereigenschaften enthält,
und zwar trotz der Übertragung der Ruf- und Gleichstromsignale über die Übertragerwicklungen
selbst.
Diese Aufgabe wird mit einer Übertragerschaltung mit den Merkmalen des Anspruches 1 erfüllt.
Gemäß der Erfindung wird also ein Übertrager mit einem Kern aus gesintertem, weichmagnetischen
Material (z. B. Ferrit) vorgesehen. Die Verwendung von gesintertem, weichmagnetischem Material für einen
Übertrager ist insbesondere hinsichtlich der Übertragereigenschaften und einer einfachen Fertigung von
besonderer Bedeutung.
Es ist an sich bekannt (»Siemens-Zeitschrift«, 1960, Heft 2, Seiten 90 bis 96), für Fernmeldeübertrager
Ferritkerne einzusetzen, welche insbesondere als Schalenkerne mit einem definierten Luftspalt ausgebildet
sind. Hierbei wird besonders darauf hingewiesen, daß mit Rücksicht auf die frequenzabhängigen Wirbelströme
in den Kernen der Einsatz von Ferrit bei höheren Frequenzen besonders vorteilhaft ist, während
bei niederen Frequenzen, und insbesondere bei höheren Strömen die Ferrite wegen ihrer geringen Sättigung als
ungeeignet gelten.
Dies ist auch der Grund, warum bislang für einen Übertrager mit den vorgenannten Aufgaben zur
Übertragung von Sprachfrequenzen, Rufsignalen und Gleichstromsignalen Ferritkerne nicht als nicht einsetzbar
galten.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Anwendung eines Übertragers mit einem Ferritkern für
die genannten Zwecke dann möglich ist, wenn die Übertragerschaltung gemäß der zweiten Merkmalsgruppe des Patentanspruches 1 in an sich bekannter
Weise in Sparschaltung mit zwei symmetrischen Teilwicklungen aufgebaut ist.
Durch diese Maßnahme wird nämlich erreicht, daß trotz der vorübergehenden Sättigung der Ferritkerne
beim Übertragen der Gleichstromsignale eine anschließende, einwandfreie Übertragung der Sprachfrequen-
zen möglich ist Dasselbe gilt für die Übertragung der
Rufsignale, wobei diese durch die gewählte Sparschaltung ohne nennenswerte Verluste mit einem hohen
Kopplungsgrad weitergegeben werden. Es hat sich herausgestellt, daß, selbst wenn man einen derartigen
Übertrager im Sättigungsbereich betreibt, beim üblichen Rufstrompegel der für Geräuschspannungen
kritische Wert der Induktion so schnell überschritten wird, daß die gegebenenfalls kurzzeitig auftretenden
Störgeräusche erheblich unter dem zulässigen Pegel liegen.
Als besonders vorteilhaft stellte sich heraus, daß wegen der beim Betrieb des Übertragers bei der
Rufstromübertragung, für die der vorhandene Trennkondensator praktisch eine Unterbrechung bildet,
verbleibenden sehr geringen Längsinduktivität der wirksamen Wicklungsteile praktisch nur noch der
Kapferwiderstand dieser Wicklungsteile wirksam ist, so daß zunächst für die Rufstromübertra<;ung ein wesentlich
besserer Wirkungsgrad erzielt ist als bei bekannten Schaltungen mit Übertragern mit aus Blechen geschichteten
Übertragerkernen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß durch die Verwendung von gesinterten Kernen für den von den
Wicklungen des Übertragers zusammen mit dem Trennkondensator gebildeten Reihenschwingkreis ein
sehr kleiner Verlustwinkel erreicht wird, was zu einem steilen Abfall der Dämpfungskurve aus der Resonanzfrequenz
zum Übertragungsbereich führt und kleinere Dämpfungswerte besonders im unteren Frequenzbereich
zur Folge hat. Zugleich ist der Bereich höherer Dämpfung sehr schmal, so daß der Übertragungsbereich
wesentlich besser ausgenutzt werden kann. Dies führt gegenüber bekannten Schaltungen zu einem
besseren Verhalten bezüglich der Sprachfrequenzübertragung.
Der erfindungsgemäß in der Schaltung zu verwendende Übertrager hat weiterhin den Vorteil, daß auch
beim Betrisb im Bereich der Sättigung praktisch keinerlei Restremanenz auftritt, so daß die für die
Sprachfrequenzübertragung maßgebende Kennlinie vom Pegel der Gleichstromsignalisierung nicht beeinflußt
wird.
Als besonders vorteilhaft erweist es sich, den erfindungsgemäß zu verwendenden Kern des Übertragers
in an sich bekannter Weise als Schalenkern auszubilden. Dies hat, einmal wegen des geschlossenen
Aufbaus dci Vorteil, daß wesentlich weniger Streuung
auftritt, als bei den bekannten Kernen, was sich wiederum hinsichtlich der Möglichkeit einer eng
benachbarten Anordnung der Übertrager vorteilhaft auswirkt. Die Verwendung von Schalenkernen hat den
weiteren Vorteil, daß der bei diesen Kernen übliche Wicklungsaufbau das Erreichen einer sehr kleinen
Eigenkapazität ermöglicht, was wiederum günstig für die Sprachfrequenzübertragung ist. Die Dämpfung im
oberen Frequenzbereich kann damit sehr niedrig gehalten werden.
Insbesondere der zuletzt erwähnte streuarme Aufbau des erfindlungsgemäßen Übertragers ermöglicht es in
vorteilhafter Weise, einen solchen Übertrager mit zumindest einem weiteren gleichartigen Übertrager auf
einen für sie gemeinsamen Träger, insbesondere in Form eines die beiden Übertrager gemeinsam umschließenden
Gehäuses unterzubringen.
Der Aufbau einer Übertragerschaltung nach der Erfindung ist in der anliegenden Zeichnung wiedergegeben.
In dieser Zeichnung zeigt
F i g. 1 das Schaltbild einer Obertragerschaltung mit einem Linienübertrager,
F i g. 2 im Schnitt einen Übertrager mit Schalenkern und
Fig.3 in einer Ansicht ein Gehäuse mit zwei Übertragern.
Der in F i g. 1 dargestellte Übertrager ist aus dem Kern K, den beiden Wicklungsteilen Wi und WI und
dem Trennkondensator C aufgebaut Der Trennkondensator ist zwischen die beiden Wicklungsteile Wl und
W2 geschaltet Die Enden der Wicklungsteile, die mit A
und B bezeichnet sind, dienen zum Anschluß des Übertragers an die Leitungen. Die Wicklungsteile sind
mit Anzapfungen versehen, die zu Anschlüssen D und E führen, welche zum Anschluß des Übertragers an die
Amtseiiirichtungen dienen.
In F i g. 2 ist in vereinfachter Darstellung ein aus zwei Schalenhälften 1 und 2 aufgebauter Übertrager
dargestellt An der Trennfläche 3 sind die Schalenteile
miteinander verklebt. Der Mittelschenkel bildet einen Luftspalt 4. Auf diesen Schenkel ist ein Spulenkörper 5
aufgebr acht, der eine Wicklung 6 trägt die Wicklungsteile aufweist wie sie in F i g. 1 dargestellt sind. Die
erforderlichen Anschlüsse werden durch Einschnitte in den äußeren Schalenkern im Bereich der Trennlinie 3
nach außen geführt.
Bei der Anordnung nach F i g. 3 sind zwei Übertrager 7 und 8 in dem Aufbau, wie er in F i g. 2 dargestellt ist, in
einem im wesentlichen quaderförmigen Gehäuse 9 untergebracht. Das Gehäuse besteht aus magnetisch
leitfähigem Material und ist durch eine diagonal verlaufende Trennwand 10 in zwei getrennte Aufnahmeräurne
11 und 12 für die Übertrager unterteilt. Diese Trennwand besteht ebenfalls aus magnetisch leitfähigem
Material. In den einzelnen Aufnahmeräumen für die Übertrager sind gleichzeitig die zugehörigen
Trennkondensatoren 13 und 14 untergebracht. Sie sind
auf die Übertrager aufgelegt. Es ist selbstverständlich auch möglich, die Kondensatoren neben den Übertragern
in den zugehörigen Aufnahmeräumen 11 und 12 unterzubringen, wenn der Aufbau etwa flacher gehalten
werden soll. Im Bereich einer Aussparung der oberen Gehäuseteile ist eine Isolierstoffplatte 15 angeordnet,
die Lölfahnen 16 zum Anschluß der Übertrager besitzt. Diese Lötfahnen 16 sind, wie in der Abbildung
dargestellt, durch Anschlußdrähte 17 und 18 mit den Anschlüssen der Übertrager verbunden. Das Gehäuse
besitzt eine Trägerplatte 19 mit Durchgangsbohrungen zum Befestigen der Anordnung. Das Gehäuse wird mit
einem Deckel verschlossen, der in die Darstellung nicht aufgenommen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Übertragerschaltung für Fernsprechanlagen zur Übertragung von Rufströmen, Sprachfrequenzen
und Gleichstromsignalen bestehend aus einem Übertrager mit Kern und zwei durch einen
Trennkondensator getrennten Wicklungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (1, 2)
aus gesintertem weichmagnetischen Material (z. B. Ferrit) besteht, einen Luftspalt aufweist und die
Wicklungen in an sich bekannter Weise in Sparschaltung mit zwei symmetrischen Teilwicklungen
(Wl, W2) aufgebaut sind, wobei eines der Übertragungskreise über beide Wicklungen (Wi,
W2) an Ausgänge (A, B) und der andere der Übertragungskreise über Anzapfungen beider Teilwicklungen
(WM W2) an Ausgänge (D, E) geführt sind.
2. Übertragerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (1,2) des Übertragers
als Schalenkern ausgebildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691923119 DE1923119C3 (de) | 1969-05-06 | 1969-05-06 | Übertragerschaltung für Fernsprechanlagen |
| NL6916137A NL157737B (nl) | 1969-05-06 | 1969-10-27 | Lijntransformator voor telefooninstallaties. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691923119 DE1923119C3 (de) | 1969-05-06 | 1969-05-06 | Übertragerschaltung für Fernsprechanlagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1923119A1 DE1923119A1 (de) | 1970-11-19 |
| DE1923119B2 DE1923119B2 (de) | 1980-03-20 |
| DE1923119C3 true DE1923119C3 (de) | 1980-11-13 |
Family
ID=5733397
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691923119 Expired DE1923119C3 (de) | 1969-05-06 | 1969-05-06 | Übertragerschaltung für Fernsprechanlagen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1923119C3 (de) |
| NL (1) | NL157737B (de) |
-
1969
- 1969-05-06 DE DE19691923119 patent/DE1923119C3/de not_active Expired
- 1969-10-27 NL NL6916137A patent/NL157737B/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1923119A1 (de) | 1970-11-19 |
| NL157737B (nl) | 1978-08-15 |
| DE1923119B2 (de) | 1980-03-20 |
| NL6916137A (de) | 1970-11-10 |
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Legal Events
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