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DE1923119A1 - Linienuebertrager fuer Fernsprechanlagen - Google Patents

Linienuebertrager fuer Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1923119A1
DE1923119A1 DE19691923119 DE1923119A DE1923119A1 DE 1923119 A1 DE1923119 A1 DE 1923119A1 DE 19691923119 DE19691923119 DE 19691923119 DE 1923119 A DE1923119 A DE 1923119A DE 1923119 A1 DE1923119 A1 DE 1923119A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transformer
line transmitter
transmitter according
carrier
transformers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691923119
Other languages
English (en)
Other versions
DE1923119C3 (de
DE1923119B2 (de
Inventor
Anton Fleissner
Siegfried Muscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEDLBAUER KG W
Original Assignee
SEDLBAUER KG W
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEDLBAUER KG W filed Critical SEDLBAUER KG W
Priority to DE19691923119 priority Critical patent/DE1923119C3/de
Priority to NL6916137A priority patent/NL157737B/xx
Publication of DE1923119A1 publication Critical patent/DE1923119A1/de
Publication of DE1923119B2 publication Critical patent/DE1923119B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1923119C3 publication Critical patent/DE1923119C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F19/00Fixed transformers or mutual inductances of the signal type
    • H01F19/02Audio-frequency transformers or mutual inductances, i.e. not suitable for handling frequencies considerably beyond the audio range

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Linienübertrager für Fernsprechanlagen.
  • Die Erfindung bezicht sich auf Linienübertrager für Pernsplechanlagen. Derartige Übertrager sind üblicherweise in Spar-schaltung ausgeführt und aus zwei mit Anzapfungen versehenen symmetrischen Wicklungen aufgebaut, die durch einen Trennkondensator getrennt sind Ihr Kern weist einen Luftspalt auf. Sie werden in Fernsprechanlagen als Zwischenglieder zwischen den Amtseinrichtungen und den ankommenden bzw. abgehenden Leitungen eingesetzt und dienen im wesentlichen der vorzugsweise änderbaren Anpassung unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Widerstandswerte, die in beiden Richtungen vorhanden sind.
  • So hat z.B. die anzuschließende Leitung einen Wellenwiderstand von 1,6 k£2 , während die Schaltelemente der anzuschließenden Amtseinrichtungen etwa 800 # aufweisen.
  • Aus der bestimmungsgemäßen Verwendung der erwähnten Linienübertrager ergibt sich, daß diese einmal eincr einwandfreien Übertragung der Rufströme, deren Frequenz eta 25 Hz bzw. 50 Hz beträgt, weiterhin der Übertragung der Sprachfrequenzen und schließlich der Übertragung Wen Gleichstromsignalen gerecht werden müssen. Das bedeutet, daß an diese Übertrager wegen der sehr unterschiedlichen Aufgaben verhältnismäßig große Anforderungen gestellt werden müssen.
  • Die bekannten Ubertrager sind mit Ringkernen oder dergleichen aus geschichteten Blechen aufgebaut, die teilweise sehr kompliziorte Formen aufweisen und eines sehr aufwendigen Pertigungsablaufs bedürfen. Sie haben weiterhin den Nachteil, daß sie einen verhältnismäßig großcn Raumbedarf besitzen, was sich insbesondere deswegen nachteilig auswirkt, weil die erwähnten Übertrager in großer Anzahl benötigt werden, so daß der Raumbedarf einer Fernsprechanlage bezüglich ihrer Amtsaufbauten dadurch ungünstig beeinflußt wird.
  • Als weiterer Nachtcil muß angesehen werden, daß wegen der Gefahr der Erzeugung von Störgeräuschen bei der Rufstromübertragung an die Einhaltung bestimmter Arbeitsbereiche der die Funktion bestimmenden Kennlinien sehr genaue Anforderungen gestellt werden müssen, die auf Grund der sich daraus ergebenden engen Toleranzgrenzen die Fertigung eines solchen bekannten Übertragers nicht unwesentlich komplizieren.
  • Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, einen Übertrager der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß die aufgezeigten Nachteile bekannter Übertrager sowohl hinsichtlich ihrer Fertigung als auch hinsichtlich des erforderlichen Raumbedarfs vermieden werden.
  • Erreicht wird dicscr Zweck dadurch, daß als Kern für den Übertrager ein solcher aus gesintertem Material z.B. aus einem Ferrit Verwendung findet.
  • Übertrager mit gesintertem Kern sind an sich scit längerer Zeit bekannt. Man verwendet für derartige Kerne oxidische Naterialien, z.B. die genannten Ferrite. Für Übertrager der Art, wie sie der vorliegenden Erfindung zugrunde liegen, wurde sie jedoch bisher nicht verwendet. Es wurde bereits eingangs erwähnt, daß bei den bekannten mit aus Blechen geschichteten Kernen an diese Übertrager, um das Auftreten von Störgeräuschen, die sich bei der Übertragung von Rufströmen ergeben können, zu vermeiden, hinsichtlich der zulässigen Arbeitsbereiche der Kennlinien genaue Anforderungen gestellt werden müssen. So geht man davon aus, daß die höchstzulässige Induktion den Betrag von 0,7 Bmax nicht überschreiten darf, da bei höherer Induk-tien, die sich der Sättigungsinduktion nähern würde, S-törgeräusche unvermeidbar werden. Die Induktion soll auch deswegen keine höheren Werte annehmen, weil sonst die Gefahr des Auftretens von Restremanenzen zu befürchten wäre, tie den arbeitspunkt des mit dem Trennlinienkondensator zusammengeschalteten Übertragers bezüglich der Sprachfrequenzübertragung verschieben würde.
  • Man hat es also aus diesen Gründen vermieden, bei Übertragern, wie sie der Erfindung zugrunde liegen, mit Kernen zu arbeiten9 die eine niedrige Sättigungsinduktion aufweisen, wie das z.B.
  • für gesinterte Kerne bekanntlich der Fall ist.
  • Es llat sich jedoch gezeigt, daß die Verwendung derartiger Kerne für der Erfindung zugrunde liegende Übertrager trotz der geringen Sättigungsinduktion keinen Nachteil besitzt sondern insgesamt als sehr vorteilhaft angesehen werden muß.
  • Sc hat sich herausgestellt, daß, selbst wenn maii einell erfinduiigsgemäßen Übertrager im Sättigungsbereich betreibt, bei den üblichen Rufstrompegeln der für Geräuschspannungen kritische Wert der Induktion so schnell überschritten wird, daß die gegebenenfalls kurzzeitig auftretenden Störgeräusche erheblich unter dem zulässigen Pegel liegen. Als besonders vorteilhaft stellt sich heraus, daß wegen der beim Betrieb des erfindungsgemäßen Übertragers bei der Rufstromübertragung, für die der vorhandene Trennkendensator praktisch eine Ünterbrechung bildet, verblèibenden sehr geringen Längsinduktivität der wirksamen Wicklungsteile praktisch nur noch der Kupferwiderstand dieser Wicklungsteile wirksam ist, so daß zunächst für die Rufstromübertragung ein wesentlich besserer Wirkungsgrad erzielt ist als bei den bekannten Übertragern mit aus Blechen geschichte ;:en Kernen Ein weiterer Vorteil ist, daß durch die Verwendung von gesinterten Kernen für den von den Wicklungen des Übertragers zusammen mit dem Trennkondensator gebildeten Reihenschwingkreis ein sehr kleiner Verlustwinkel erreicht wird, was zu einem steilen Abfall der Dämpfungskurve aus der Resonanzfrequenz zum Übertragungsbereich führt und kleinere Dämpfungswerte besonders im unteren Frequenzbereich zur Folge hat Zugleich ist der Bereich höherer Dämpfung sehr schmal, so daß der Übertragungsbereich wesentlich besser ausgenutzt werden kann. Das führt gegenüber bekannten Ubertragern zu einem besseren Verhalten bezüglich der Sprachfrequenzübertragung.
  • Der erfindungsgemäß aufgebaute Übertrager hat weiterhin den Vorteil, daß auch beim Betrieb im Bereich der Sättigung pralctisch keinerlei Restremanenz auftritt, so daß die für die Sprachfrequenzübertragung maßgebende Kennlinie vom Pegel der Gleichstromsignalisierung nicht beeinflußt wird.
  • Als besonders vortcilhaft hat es sich herausgestellt, den erfindungsgemäß verwendeten Kern des Übertragers als Schalenkern auszubilden. Derartige Schalenkernc sind üblicherweise aus zwei rotationssymmetrischen Teilen zusammengesetzt, die einem E-förmigen Querschnitt aufweisen. Dic äußeren Ringscllenkel werden miteinander verbunden, beispielsweise verklebt Der innere Schenkel, der den erforderlichen Luftspalt aufweist, wird von den Wicklungen umschlossen. Die Verwendung derartiger Kerne hat einmal wegen des geschlossenen Aufbaus den Vorteil, daß wesentlich weniger Streuung auftritt als bei den bekannten Kernen, was sich insbesondere hinsichtlich der Möglichkeit einer eng benachbarten Anordnung der Ubertrager außerord eiitlich günstig auswirkt. Die Verwendung von Schalenkernen hat den weiteren Vorteil, daß der hier vorgenommene WieJclungsaufbau die Erreichung sehr kleiner Eigenkapazitäten ermöglicht, was sich besonders günstig auf die Sprachfloquenzübertragung auswirkt. Die Dämpfung im oberen Frequenzbereich kann damit sehr niedrig gehalten werden.
  • Insbesondere der zuletzt erwähnte streuarme Aufbau des erfindungsgemäßen Übertragers ermöglicht es in vorteilhafter Weise, einen solchen Übertrager mit zumindest einem weiteren gleich artigen Übertrager auf einen für sic gemeinsamen Träger anzuordnen. Zweckmäßig wird man diesen Träger als die übertrager umschließendes Gehäuse ausbilden, das zweckmäßig zur Erzielung einer magnetischen Abschirmung aus magnetisch leitfähigem Material besteht.
  • Der Raumbedarf laßt sich bei Verwendung eines solchen Gehäuses sehr günstig gestalten, wenn man bei Verwendung eines im weseitlichen quaderförmigen Gehäuses für zwei Übertrager dieses Gehäuse durch einc diagonal verlaufende zweckmäßig ebenfalls aus magnctisch leitfähigen Material bestehende Trennwand in zwei Aufnahmeräume unterteilt.
  • Nan kann dann in jedem dieser getrennten Räume einen Übertrager und den ihm zugehörigen Kondensator anordnen, wobei die Übertrager gegeneinander abgeschirmt sind. Vorteilhaft für den Raumbedarf wirkt sich weiterhin aus, wenn man die Schalenkerne als Träger von Anschlußleisten verwendet, die der Verdrahtung dienende Anschlußstützpunkte enthalten. Derartige Stützpunkte sind z.B. aur Anschaltung des Trennkondensators zweckmäßig.
  • Im folgenden sei die Erfindung anhand der Figuren näher erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 das Schaltbild eines Linienübertragers wie er der Erfindung zugrunde liegt, Fig. 2 im Schnitt einen Übertrager mit Schalenkern, Fig. 3 in einer Ansicht ein Gehäuse mit zwei Übertragern.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Übertrager ist aus dem Kern K, den beiden Wicklungsteilen W1 und W2 und dem Trennkondensator C aufgebaut. Der Trennkondensator ist zwischen die beiden Wicklungsteile Wl und W2 geschaltet. Dic Enden der Wieklungsteile, die mit A und B bezeichnet sind, dienen zum Anschluß des Übertragers aii die Leitungen. Die Wicklungsteile sind mit Anzapfungen versehen, die zu Anschlüssen D und E führen, welche zum Anschluß d-cs Übertragers an dio Amtseinrichtungen dienen.
  • In Fig. 2 ist in vereinfachter Darstellung ein aus zwei Schalenhälften 1 und 2 aufgebauter Übertrager dargestellt. An der Trennfläche 3 sind die Schalenteile miteinander verklebt , Der Mittelschenkel bildet einen Luftspalt 4. Auf diesen Schenkel ist ein Spulenkörper 5 aufgebracht, der eine Wicklung 6 trägt, die Wiclclungsteilc aufweist wie sie in Pig. 1 dargestellt sind.
  • Die erforderlichen Anschlüsse werden durch Einschnitte in den äußeren Sehalenkernen im Bereich der Trennlinie 3 nach außcn geführt.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 3 sind zwei Übertrager 7 und 8 in dem Aufbau, wie er in Fig. 2 dargestcllt ist, in einem im wesentlichen quaderförmigen Gehäuse 9 untergebracht. Das Gehäuse bestcht aus magnetisch leitfähigem Material und ist durch eine diagonal verlaufende Trennwand 10 in zwei getrennte Aufnahmcräume 11 und 12 für die Übertrager unterteilt. Diese Trennwand besteht ebenfalls aus magnetisch leitfäiligem Material. In den einzelnen Aufnahmeräumen für die Übertrager sind gleichzeitig die zugehörigen Trennkondensatoren 13 und 14 untergebracht.
  • Sie sind auf die Übertrager aufgelegt. Es ist selbstverständlich auch möglich, die Kondensatoren neben den Übertragern in den zugehörigen Aufnahmeräumen 11 und 12 unterzubringen, wenn der Aufbau eta flacher gehalten worden soll. Im Bereich einer Aussparung der oberen Gehäuseteile ist eine Isolierstoffplatte 15 angeordnet, die Lötfahnen 16 zum Anschluß der Übertrager besitzt Diese Lötfahnen 16 sind, wie in der Abbildung dargestellt, durch Anschlußdrähte 17 und 18 mit den Anschlüssen der Übertrager verbunden. Das Gehäuse besitzt eine Trägerplatte 19 mit Durchgangsbohrungen zum Befestigen der Anordnung Das Gehäuse wird mit einem Deckel verschlossen, der in die Darstcllung nicht aufgenommen ist.
  • 6 Patentansprüche 3 Figuren

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Linienübertrager in Sparschaltung mit durch einen Trennkondensator getrennten Wicklungen für Fernsprechanlagen zur Übertragung von Rufströmen, Sprachfrequenzon und Gleichstromsignalen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß als Kcrn (1, 2) für den Übertrager ein solcher aus gesintertem Material, z.B. aus einem Férrit, Verwendung findet.
  2. 2. Linienübertrager nach Anspruch 1, d a d u r c h g c -k e n n z e ic h n e t , daß der Kern (1, 2) des Übertragers als Schalenkern ausgebildet ist.
  3. 3. Linienübertrager nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g c k e n n z e i c ii n e t , daß der Übertrager (7) mit zumindest einem weiteren gleichartigen Übertrager (8) auf einem für sie gemeinsamen Trägcr (9) angeordnet ist.
  4. 4. Linienübertrager nach Anspruch 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n c t , daß der Träger als die Übertrager (7, 8) umschließendes Gehüuse (9), vorzugsweise aus magnetisch leitfähigem Material, ausgebildet ist
  5. 5. Linienübertrager nach Anspruch 4, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß für zwei Übertrager (7, 8) ein im wesentlichen quaderförmiges Gehäuse (9) verwendet ist, das durch eine diagonal verlaufende, vorzugsweise magnotisch leitfähige Trennwand (10) in zwei getrennte Aufnahmeräume (11, 12) unterteilt ist
  6. 6. Linionübertrager nach Anspruch 2 und 5, d a d u r c h g e k c n n z c i c h n e t , daß die Schalenkerne (1, 2) der Übertrager als Träger von Anschlußleisten dienen, die.
    für die Vordrahtung vorgeschene Anschlußstützpunkte enthalteil.
    L e e r s e i t e
DE19691923119 1969-05-06 1969-05-06 Übertragerschaltung für Fernsprechanlagen Expired DE1923119C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691923119 DE1923119C3 (de) 1969-05-06 1969-05-06 Übertragerschaltung für Fernsprechanlagen
NL6916137A NL157737B (nl) 1969-05-06 1969-10-27 Lijntransformator voor telefooninstallaties.

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1923119A1 true DE1923119A1 (de) 1970-11-19
DE1923119B2 DE1923119B2 (de) 1980-03-20
DE1923119C3 DE1923119C3 (de) 1980-11-13

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691923119 Expired DE1923119C3 (de) 1969-05-06 1969-05-06 Übertragerschaltung für Fernsprechanlagen

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DE1923119C3 (de) 1980-11-13
DE1923119B2 (de) 1980-03-20
NL6916137A (de) 1970-11-10

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