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DE19938977A1 - Verteilerschrank - Google Patents

Verteilerschrank

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Publication number
DE19938977A1
DE19938977A1 DE1999138977 DE19938977A DE19938977A1 DE 19938977 A1 DE19938977 A1 DE 19938977A1 DE 1999138977 DE1999138977 DE 1999138977 DE 19938977 A DE19938977 A DE 19938977A DE 19938977 A1 DE19938977 A1 DE 19938977A1
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DE
Germany
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door frame
door
distribution cabinet
length
strips
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1999138977
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Heller
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to DE1999138977 priority Critical patent/DE19938977A1/de
Publication of DE19938977A1 publication Critical patent/DE19938977A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/08Built-in cupboards; Masks of niches; Covers of holes enabling access to installations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Abstract

Um einen Verteilerschrank zur Aufnahme von Installationselementen der Haustechnik, insbesondere der Sanitär und/oder Heizungstechnik, wobei die von außen zugänglichen Installationselemente in einem nach vorne offenen, durch eine Tür verschließbaren Einbaukasten angeordnet sind, der Öffnungen aufweist zur Zuführung der Verrohrungen für die Anzeige-, Meß- und Absperrgeräte und der in eine Mauerausnehmung eingesetzt mit seiner Zarge an dem Mauerwerk befestigbar ist, zu schaffen, dessen Türrahmen und die Tür einerseits fertigungstechnisch einfach und kostengünstig herstellbar sind und andererseits eine einfache und genaue Montage für unterschiedlichste Einbaubedingungen mit veränderbaren Maßgenauigkeiten bei seiner Montage gestattet, wird vorgeschlagen, daß der Verteilerschrank als Bausatz vorgesehen und so ausgeführt ist, daß dessen Türrahmen (1) und die Türeinfassung (10) aus Einzelleisten (3, 13) bestehen, die bei der Montage in ihrer Länge veränderbar und anpaßbar sind und mittels Eckverbindungsteilen (4, 14) zusammengefügt sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Verteilerschrank zur Aufnahme von Installationselementen der Haustechnik, insbesondere der Sanitär und Heizungstechnik, wobei die von außen zugänglichen Installationselemente in einem nach vorne offenen, durch eine Tür verschließbaren Ein­ baukasten angeordnet sind, der Bereiche aufweist zur Zuführung der Verrohrungen für die Anzeige-, Meß- sowie Absperrgeräte und der in eine Mauerausnehmung einge­ setzt, mit seiner Zarge an dem Mauerwerk befestigbar ist.
Aus dem Stand der Technik sind eine Vielzahl von der­ artigen Verteilerschränken für Gebäude zur Aufnahme von Installationselementen der Sanitär- und/oder Heizungs­ technik bekannt. Die unterschiedlichen Installations­ einheiten mit ihren Verrohrungen sind dabei entweder in einem in ein Mauerwerk eingelassen Verteilerschrank oder in Verteilerschränken, die an einer Wand in einem Installationsraum stehen oder an unterschiedlichen Stellen eines Hauses vorgesehen sind, untergebracht. Bei dem Einsatz von Verteilerschränken, die in einer Ausnehmung in einem Mauerwerk angeordnet sind, müssen die Verteilerschränke in unterschiedlichen Baugrößen hergestellt und auf einer Baustelle zur Verfügung stehen. Das hat fertigungstechnische Nachteile, weil durch die Bereitstellung für die verschieden in Größe und Form ausgeführten Verteilerschränke für die unterschiedlichen Installationseinheiten hohe Kosten sowohl bei der Herstellung, der Lagerhaltung als auch auf der Baustelle beim Einbau der Verteilerschränke entstehen, da oftmals Einbaukästen unterschiedlicher Abmessungen durch die zu montierenden Verrohrungen oder die vorhandenen Anzeige-, Meß- und Absperrgeräte benötigt werden, wobei vielfach auch nachträglich noch Verrohrungen vorgenommen werden müssen, so daß der Türrahmen und die Tür nicht mehr paßt oder es wurde bei der Materialbereitstellung ein Verteilerschrank falscher Größe ausgewählt.
Ein weiteres Problem kann zudem dadurch auftreten, daß bei ungenauen oder fehlerhaften Maurerarbeiten ein Verteilerschrank in der Mauerausnehmung nicht richtig positioniert und/oder einpaßbar ist oder bei der Einpassung derart verzogen wird, daß der Türrahmen und die Tür nicht mehr justierbar sind oder der Verteilerschrank steht aus der in dem Mauerwerk vorgesehenen Ausnehmung zu weit hervor. Das hat zur Folge, daß sowohl die Versorgungsleitungen zu dem Verteilerschrank nicht in die Öffnungen der vorgesehenen Bereiche des Gehäuses geführt werden können, als auch der Türrahmen nicht genau angepaßt werden kann, was einen weiteren nicht unerheblichen Planungs- und Herstellungsaufwand erfordert.
Nachrüstungen und Reparaturen sind dabei vor Ort an der Baustelle überhaupt nicht oder nur mit sehr hohem Aufwand möglich.
Ein weiteres Problem kann auf einer Baustelle noch auftreten, wenn der Verteilerkasten tiefer in eine Wandausnehmung eingesetzt werden muß, da es bei größeren Tiefen schwierig wird, einen Verteilerschrank mit seinem Türrahmen maßgenau zu positionieren und mit seinen Öffnungen für die Zuleitungen für die Installationselemente auszurichten.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfin­ dung die Aufgabe zugrunde, einen Verteilerschrank zu schaffen, dessen Türrahmen und Tür einerseits ferti­ gungstechnisch einfach und kostengünstig herstellbar sind und anderseits eine einfache und genaue Montage für unterschiedlichste Einbaubedingungen, insbesondere große Maßtoleranzen gestatten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß ein Verteilerschrank mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 eingesetzt; die folgenden Patentansprüche 2 bis 11 offenbaren Weiterbildungen und Ausführungsvarianten der erfinderischen Grundlösung.
Der Verteilerschrank ist als Bausatz vorgesehen und gemäß den neuen konstruktiven Merkmalen so ausgeführt, daß dessen Türrahmen und die Türeinfassung aus Einzelleisten bestehen, die für die Montage in ihrer Länge veränderbar und anpaßbar sind und mittels Eckverbindungsteilen zusammengefügt werden.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Türrahmenleisten als Hohlprofile ausgebildet sind.
Bevorzugt ist weiterhin vorgesehen, daß die Türeinfas­ sungsleisten als Hohlprofile ausgebildet sind.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß an den Stirnseiten der Türrahmeneckteile um 90° versetzt, insbesondere mittig geschlitzte, mit gleicher Länge divergierend gerichtete Einsteckelemente angeformt sind, die in der Einbausollage in die Türrahmenleisten einsteckbar sind. Desweiteren ist vorteilhaft vorgesehen, daß an den Stirnseiten der Türeinfassungseckteile um 90° versetzt, mit gleicher Länge divergierend gerichtete, mittig angeformte Einsteckelemente vorgesehen sind, die in der Einbausollage in die Türeinfassungsleisten einsteckbar sind. Die Türrahmen- und Türeinfassungseckteile sind dabei durch ihre Ausbildung sehr formstabil, leicht zu montieren und ergeben mit den Türprofilleisten eine sehr gute Formstabilität der gesamten Türeinheit.
Durch die Ausbildung der Türrahmen-, und Türeinfassungsleisten als Hohlprofile, die mittels der entsprechenden Eckteile zu einem Türrahmen oder einer Tür für Verteilerschränke zusammengesetzt werden können, ist es möglich, vor Ort an einer Baustelle die Verteilerschränke maßgerecht einzubauen und jede erforderliche Anpassung oder Änderung des Türrahmens oder einer Tür ohne großen technischen Aufwand einfach durchzuführen. Außerdem können die Einzelteile eines Verteilerschrankes aus unterschiedlichen Materialien ohne großen Aufwand gefertigt, hergestellt und verändert werden. Dadurch wird neben einer Einsparung von Herstellungskosten auch eine größere Variationsmöglichkeit für den Einbau und die Gestaltung von Verteilerschränken erzielt. Desweiteren lassen sich diese, aus veränderbaren Rahmen- und Türelementen aufgebauten Verteilerschränke sehr einfach und schnell auf einer Baustelle einbauen, ohne daß beispielsweise immer Fachpersonal für Elektro- oder Heizungs­ installationen notwendig ist.
Bevorzugt ist weiterhin vorgesehen, daß an der Türeinfassung ein U-förmig ausgebildetes Einhängeteil vorgesehen ist, mit einer Basis, von der gleichgerich­ tete Schenkel abragen, an deren Innenseiten über die gesamte Länge und parallel zur Basis Erhebungen verlaufen und wobei von der Basis über die gesamte Länge des Einhängeteils eine Nase winklig abragt.
Zudem ist bevorzugt vorgesehen, daß an der Türein­ fassung ein U-förmig ausgebildeter Türabstandshalter vorgesehen ist, mit einer Basis, von der gleichgerich­ tete Schenkel abragen an deren Innenseite über die gesamte Länge parallel zur Basis Erhebungen verlaufen. Durch die Erhebungen an den Innenseiten des Einhänge­ teils und des Türabstandshalters sowie durch die ent­ sprechenden Ausnehmungen an den Türeinfassungsleisten ist es möglich, mittels dieser Einspreizverbindung die Montage der Tür eines Verteilerschrankes einfacher und schneller durchzuführen.
Ebenso ist bevorzugt vorgesehen, daß die Türeinfas­ sungsleisten Ausnehmungen zur Aufnahme des Einhänge­ teils und des Abstandhalters aufweisen.
Eine vorteilhafte Ausführungsvariante wird darin gesehen, daß die Türeinfassungsleisten eine Ausnehmung für die Aufnahme einer Türplatte aufweisen. Dadurch kann beim Zusammenbau der Türeinfassungsleisten mit den Türeinfassungseckteilen durch eine Schachtelverbindung die Türplatte ohne großen Aufwand befestigt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsvariante wird darin gesehen, daß in den Türrahmenleisten eine Ausnehmung für die Aufnahme einer Einstecklasche vorgesehen ist, mittels derer der Türrahmen am Einbau­ kasten befestigbar ist.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß insbesondere der Türrahmen und die Tür aus Kunststoff vorgesehen sind, um sowohl aus Kostengründen als auch wegen der größeren Materialvielfalt eine einfache Anpassung der Einzel­ teile auf einer Baustelle vornehmen zu können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeich­ nungen schematisch dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Türrahmen und eine Tür eines Verteiler­ schrankes in Gesamtansicht;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung eines Türrahmens und einer Tür eines Verteilerschrankes;
Fig. 3 eine Ansicht eines Türrahmeneckteiles;
Fig. 4 eine Ansicht eines Türeinfassungseckteiles;
Fig. 5 eine Ansicht eines Türeinhängeteils und
Fig. 6 eine Ansicht eines Türabstandhalters.
Der Verteilerschrank zur Aufnahme von Installations­ elementen der Haustechnik besteht aus einem nicht näher dargestellten, bekannten Einbaukasten, der in eine Mauerausnehmung eingesetzt und mit seiner Zarge an dem Mauerwerk befestigt wird, beispielsweise verschraubt oder eingegipst und der Bereiche aufweist für Öffnungen zur Zuführung der Rohrleitungen.
Die Fig. 1 und 2 zeigen den erfindungsgemäßen Aufbau eines Türrahmens 1 und einer Tür 2, die aus Einzelteilen bestehen und an einer Baustelle mit einem bekannten, nicht näher dargestellten Einbaukasten zu einem Verteilerschrank zusammengesetzt oder auch bei entsprechend auftretenden veränderten Bedingungen anpaßbar sind.
Der Türrahmen 1 ist aus Türrahmenleisten 3 zusammenge­ setzt, die als Hohlprofile ausgebildet sind und mittels der Türrahmeneckteile 4 miteinander verbunden sind. Die Türrahmeneckteile 4 bestehen gemäß Fig. 3 aus einem die Ecke bildenden Teil 5, an dessen Stirnseiten 6 und 7 jeweils ein Paar um 90° versetzt, insbesondere mittig geschlitzte, mit gleicher Länge rechtwinklig zueinander abragende, divergierend gerichtete Einsteckelemente 8 und 9 angeformt sind, die in der Einbausollage in die Hohlprofile der Türrahmenleisten 3 einsteckbar sind, indem vorzugsweise vier Türrahmenleisten 3 mit vier Türrahmeneckteile 4 verbunden den Türrahmen 1 bilden.
Die Tür 2 besteht gemäß den Fig. 1 und 2 aus einer Türeinfassung 10 und einer Türplatte 11, die in eine Nut 12 in der Türeinfassung 10 eingelegt ist. Die Türeinfassung 10 ist dabei aus Türeinfassungsleisten 13, die als Hohlprofile ausgebildet sind, und aus Türeinfassungseckteilen 14 zusammengesetzt. Damit ist die Türeinfassung 10 an den Türrahmen 1 durch Änderung der Längen der Türeinfassungsleisten 13 bei der Montage auf einer Baustelle jederzeit an veränderte Aufbau­ bedingungen anpaßbar.
Die Türeinfassungseckteile 14 bestehen gemäß Fig. 4 aus einem die Ecke bildenden Teil 15, an dessen Stirnseiten 16 und 17 um 90° versetzte, mit gleicher Länge rechtwinklig zueinander divergierend gerichtete Einsteckelemente 18 und 19, die mittig angeformt sind, abragen und die in der Einbausollage in die Hohlprofile der Türeinfassungsleisten 13 einsteckbar sind, indem insbesondere vier Türeinfassungsleisten 13 mit vier Türeinfassungseckteilen 14 verbunden die Türeinfassung 10 bilden.
In den Fig. 2 und 5 ist ein Einhängeteil 20 für die Befestigung der Türeinfassung 10 am Türrahmen 1 darge­ stellt. Das Einhängeteil 20 ist U-förmig ausgebildet, mit einer Basis 21 und zwei Schenkeln 22 und 23, die im wesentlichen parallel zueinander gleichgerichtet und mit Abstand voneinander von der Basis 21 abragen und wobei in beiden Schenkeln 22 und 23 parallel zur Basis 21 verlaufende Erhebungen 24 und 25 vorgesehen sind. Bei der Montage greifen die Erhebungen 24 und 25 des Einhängeteils 20 in entsprechend vorgesehene Ausnehmungen 26 und 27 der Türeinfassungsleisten 13 zur Befestigung ein.
An der Basis 21 des Einhängeteils 20 ragt außerdem winklig über die gesamte Länge des Einhängeteils 20 eine Nase 28 ab. Diese Nase 28 dient zum Einhängen der Tür 2 in den Türrahmen 3, indem entsprechend Fig. 2 ein Schenkel 29 der Türrahmenleiste 3 in eine durch die Nase 28 und die Basis 21 des Einhängeteils 20 gebildete Ausnehmung eingreift.
Auf der dem Einhängeteil 20 gegenüberliegenden Seite der Türeinfassung 10 ist ein in Fig. 6 dargestellter Türabstandshalter 30 befestigt. Der Türabstandshalter 30 besteht aus einer Basis 31 und zwei Schenkeln 32 und 33, die parallel zueinander gleichgerichtet und mit Abstand voneinander von der Basis 31 abragen, wobei beide Schenkel 32 und 33 parallel zur Basis 31 verlaufende Erhebungen 34 und 35 aufweisen, die bei der Montage der Tür 2 in die Ausnehmungen 26 und 27 der Türeinfassungsleisten 13 zur Befestigung eingreifen. In einer Ausnehmung 36 gemäß Fig. 2 werden in die Tür­ rahmenleisten 3 nicht dargestellte, an sich bekannte Einstecklaschen befestigt, mit denen der Türrahmen 1 an dem nicht dargestellten Einbaukasten befestigt wird.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
Bezugsziffernverzeichnis
1
Türrahmen
2
Tür
3
Türrahmenleisten
4
Türrahmeneckteile
5
Teil
6
,
7
Stirnseiten
8
,
9
Einsteckelemente
10
Türeinfassung
11
Türplatte
12
Nut
13
Türeinfassungsleisten
14
Türeinfassungseckteile
15
Teil
16
,
17
Stirnseiten
18
,
19
Einsteckelemente (um 90° versetzt)
20
Einhängeteil
21
Basis
22
,
23
Schenkel
24
,
25
Erhebungen
26
,
27
Ausnehmungen
28
Nase
29
Schenkel
30
Türabstandshalter
31
Basis
32
,
33
Schenkel
34
,
35
Erhebungen
36
Ausnehmung

Claims (14)

1. Verteilerschrank zur Aufnahme von Installationselementen der Haustechnik, insbesondere der Sanitär- und/oder Heizungstechnik, wobei die von außen zugänglichen Installationselemente in einem nach vorn offenen, durch eine Tür verschließbaren Einbaukasten angeordnet sind, der Bereiche für Öffnungen aufweist zur Zuführung der Verrohrungen für die Anzeige-, Meß- und/oder Absperrgeräte und der in eine Mauerausnehmung eingesetzt mit seiner Zarge an dem Mauerwerk befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerschrank als Bausatz vorgesehen und so ausgeführt ist, daß dessen Türrahmen (1) und Türeinfassung (10) aus Einzelleisten (3; 13) bestehen, die für ihre Montage in ihrer Länge veränderbar und anpaßbar sind und mittels Eckverbindungsteilen (4; 14) zusammengefügt werden.
2. Verteilerschrank nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Türrahmenleisten (3) als Hohlprofile ausgebildet sind.
3. Verteilerschrank nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Türeinfassungsleisten (13) als Hohlprofile ausgebildet sind.
4. Verteilerschrank nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten (6, 7) der Türrahmeneckteile (4) um 90° versetzt, insbesondere mittig geschlitzte, mit gleicher Länge divergierend gerichtete Einsteckelemente (8, 9) angeformt sind, die in der Einbausollage in die Türrahmenleisten (3) einsteckbar sind.
5. Verteilerschrank nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten (16, 17) der Türeinfassungseckteile (14) um 90° versetzt mit gleicher Länge divergierend gerichtete, mittig ange­ formte Einsteckelemente (18, 19) vorgesehen sind, die in der Einbausollage in die Türeinfassungsleisten (13) einsteckbar sind.
6. Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Türeinfassung (10) ein U-förmig ausgebildetes Einhängeteil (20) vorgesehen ist, mit einer Basis (21), von der gleichgerichtete Schenkel (22, 23) abragen, an deren Innenseiten über die gesamte Länge und parallel zur Basis (21) Erhebungen (24, 25) verlaufen und wobei von der Basis (21) über die gesamte Länge des Einhängeteils (20) eine Nase (28) winklig abragt.
7. Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Türeinfassung (10) ein U-förmig ausgebildeter Türabstandshalter (30) vorgesehen ist, mit einer Basis (31), von der gleich­ gerichtete Schenkel (32, 33) abragen an deren Innen­ seite über die gesamte Länge parallel zur Basis (31) Erhebungen (34, 35) verlaufen.
8. Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Türeinfassungsleisten (13) Ausnehmungen (26, 27) zur Aufnahme des Einhänge­ teils (20) und/oder des Abstandhalters (30) aufweisen.
9. Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Türeinfassungsleisten (13) eine Ausnehmung (12) zur Aufnahme einer Türplatte (11) aufweisen.
10. Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in den Türrahmenleisten (3) eine Ausnehmung (36) für die Aufnahme von Einsteck­ laschen vorgesehen ist, mittels derer der Türrahmen (1) an einem Einbaukasten befestigbar ist.
11. Verteilerschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere der Türrahmen (1) und die Tür (2) aus Kunststoff vorgesehen sind.
12. Verfahren zur Montage eines Verteilerschrankes, der mindestens aus einem Einbaukasten mit Zarge, einem Türrahmen und einer Tür besteht, bei dem der Einbaukasten in eine Mauerausnehmung eingesetzt und mittels der Zarge an letzterem festgelegt wird, dann der Türrahmen stirnseitig am Einbaukasten befestigt und anschließend die Tür in den Türrahmen eingesteckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerschrank als Bausatz bereitgestellt und mindesten der Türrahmen (1) oder der Türrahmen (1) und die Türeinfassung (10) aus Einzelteilen, Einzelleisten (3; 13) und Eckverbindungsteilen (4; 14), zusammengesetzt wird, wobei die jeweils endgültige Länge der besagten Einzelteile erst nach genauerer Kenntnis der Maße der Mauerausnehmung festgelegt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Länge veränderbaren besagten Einzelteile von sogenannter "Meterwarel" auf das jeweils notwendige Maß abgelängt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Länge veränderbaren besagten Einzelteile erst am Einbauort des Verteilerschrankes endgültig gelängt und erst dort der Türrahmen und/oder die Tür zusammengesetzt werden.
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