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DE10156931A1 - Universal-Einbausatz für ein in ein Rahmengestell einbaubares Einbaugerät - Google Patents

Universal-Einbausatz für ein in ein Rahmengestell einbaubares Einbaugerät

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DE10156931A1
DE10156931A1 DE10156931A DE10156931A DE10156931A1 DE 10156931 A1 DE10156931 A1 DE 10156931A1 DE 10156931 A DE10156931 A DE 10156931A DE 10156931 A DE10156931 A DE 10156931A DE 10156931 A1 DE10156931 A1 DE 10156931A1
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fastening
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Rittal GmbH and Co KG
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Universal-Bausatz aus Einbauschiene, L- und Z-förmigen Befestigungswinkeln und/oder gerätespezifischen Einbau-Adaptern, mit denen in Verbindung mit in unterschiedlichen, horizontalen Abständen angeordneten Befestigungsaufnahmen und Paaren von Befestigungsbohrungen Einbautiefen für eine Vielzahl unterschiedlicher Einbaugeräte mit unterschiedlichen Einbautiefen und Einbaupositionen Befestigungsmöglichkeiten realisiert werden können.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Universal-Einbausatz mit einer Einbauschiene und Befestigungswinkeln für ein in ein Rahmengestell einbaubares Einbaugerät.
  • Die vertikalen Rahmenschenkel eines Rahmengestelles bieten mit ihren mit Reihen von Befestigungsaufnahmen in einheitlichen Befestigungsraster eine Vielzahl von Befestigungsstellen für eine Einbauschiene, die in ihrer horizontalen Abmessung an den Abstand der belegten, vertikalen Rahmenschenkel angepasst ist. Es sind nun die unterschiedlichsten Einbauschienen bekannt, die jeweils mit ihren Befestigungsbohrungen auf bestimmte Einbautiefen der Befestigungsstellen von Einbaugeräten abgestimmt sind. Dabei können die Einbauschienen auch schon mehrere Einbautiefen einer Typenreihe von Einbaugeräten eines bestimmten Lieferanten und Produzenten abdecken. Es gibt aber auch Einbaugeräte verschiedener Produzenten mit gleicher Funktion, die wiederum andere Einbautiefen erfordern. Dem wird in der Regel mit eigens zugeordneter Einbauschiene Rechnung getragen, so dass eine Vielzahl von Einbausätzen zur Verfügung stehen müssen, wenn ein Nutzer freie Auswahl für die Einbaugeräte haben will. Dies gilt um so mehr, wenn der Einbausatz neben der speziellen Einbauschiene auch noch spezielle Befestigungswinkel erfordert und unterschiedlich bemessene Einbauschienen zum Einbau in verschiedene Rahmengestelle bereitgestellt werden müssen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Universal-Einbausatz aus Einbauschiene und Befestigungselementen zu schaffen, der allen Anforderungen zum Einbau von Einbaugeräten mit unterschiedlichen Einbautiefen verschiedener Produzenten in unterschiedliche Rahmengestelle mit verschiedenen Abständen und Befestigungspositionen der zu belegenden, vertikalen Rahmenschenkel der Rahmengestelle gerecht wird.
  • Die Aufgabe wird nach der Erfindung durch einen Einbausatz gelöst, bei dem die Einbauschiene zwischen zwei vertikalen Rahmenschenkeln des Rahmengestelles in Richtung der Einbautiefe einbaubar ist und eine horizontal ausgerichtete Befestigungsplatte aufweist, die mit einer Anzahl von Reihen ausgerichteten Befestigungsbohrungen versehen ist, die in Längsrichtung der Befestigungsplatte paarweise in verschiedenen, vorgegebenen, horizontalen Einbautiefen der Einbaugeräte angeordnet sind oder zur Bildung gleicher oder weiterer Einbautiefen mit L-förmigen und/oder Z-förmigen Befestigungswinkeln und/oder gerätespezifischen Einbau-Adaptern verbindbar sind, wobei die Befestigungsplatte länger ist als die maximale Einbautiefe des Einbaugerätes und an mindestens einem Ende einen abgewinkelten Befestigungsflansch trägt, an den sich in der Befestigungsplatte weitere Befestigungsaufnahmen anschließen, die auf unterschiedliche Befestigungsabstände zwischen den vertikalen Rahmenschenkeln angepasst sind.
  • Durch die Reihen von Befestigungsbohrungen der Einbauschiene können schon eine Vielzahl von Einbautiefen der auf dem Markt angebotenen Einbaugeräte abgedeckt werden. In Verbindung mit den Befestigungswinkeln und gerätespezifischen Einbau-Adaptern können weitere Einbautiefen und Einbaupositionen erfasst werden. Dies reicht in der Regel für funktionsgleiche Einbaugeräte, wie Server, verschiedener Produzenten aus. Die Befestigungsflansche und Befestigungsaufnahmen der Einbauschiene erschließen zudem mehrere Einbauabstände und Einbausituationen unterschiedlicher Rahmengestelle, so dass schließlich ein universell verwendbarer Einbausatz zur Verfügung steht und die Vielzahl von speziellen Bausätzen überflüssig sind. Ein entscheidender Vorteil des Universal- Einbausatzes liegt darin, dass die Einbauschiene an senkrecht dazu stehenden und an parallel dazu verlaufenden Profilseiten der Rahmenschenkel befestigt werden kann und dass wahlweise Einbaugeräte an senkrecht oder parallel zur Einbauschiene gerichteten Befestigungsflächen mit vorgegebenen und abgestimmten Einbautiefen angebracht werden kann. Dabei kann stets die für das gewählte Einbaugerät richtige Einbautiefe für dessen Einbau-Verbindungsstellen eingestellt werden.
  • Die Tragfähigkeit der Einbauschiene wird nach einer Ausgestaltung dadurch verbessert, dass die Befestigungsplatte der Einbauschiene außerhalb der Befestigungsaufnahmen an ihren beiden Längsseiten durch abgekantete Ränder versteift ist.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die vorzugsweise zur Vorderseite hin abgewinkelten Befestigungsflansche der Einbauschiene mit mindestens einer mit Gewindeaufnahme versehenen Befestigungslasche versehen sind.
  • Ist dabei weiterhin vorgesehen, dass jeder Befestigungsflansch in zwei Befestigungslaschen ausläuft, die im Abstand auf ein Befestigungsraster der Rahmenschenkel-Befestigungsaufnahmen abgestimmt sind und dass die Befestigungslaschen der Befestigungsflansche der Einbauschiene um ihre Dicke gegenüber der Außenseite der Befestigungsflansche nach außen abgesetzt sind und dass ihre Kontur an den Querschitt der als Durchbrüche ausgebildeten Befestigungsaufnahmen der Rahmenschenkel angepasst ist, dann können entsprechende Befestigungsaufnahmen der Rahmenschenkel belegt und die Befestigungslaschen als Muttern für die Schraubverbindungen verwendet werden.
  • Eine gewisse Veränderung der Befestigungsstellen für die Einbauschiene und das Einbaugerät wird dadurch geschaffen, dass Paare von Befestigungsaufnahmen der Einbauschiene und Paare von Befestigungsaufnahmen der Befestigungswinkel oder Einbau-Adapter als Langlöcher ausgebildet sind, die mit ihren Längsabmessungen auf der Einbauschiene und auf dem Befestigungsschenkel der Befestigungswinkel vertikal oder horizontal ausgerichtet sind, auch wenn das Rahmengestell, die Einbauschiene, die Befestigungswinkel und die Einbau- Adapter auf ein einheitliches Befestigungsraster von Befestigungsbohrungen und/oder Befestigungsaufnahmen ausgelegt sind wie die Einbaugeräte.
  • Die Anzahl der Einbaumöglichkeiten kann dadurch noch vergrößert werden, dass die Befestigungsaufnahmen der Befestigungsplatte der Einbauschiene in Verbindung mit den Reihen der Befestigungsbohrungen und/oder der Befestigungsaufnahmen der Befestigungswinkel oder Einbau-Adapter zur Festlegung von weiteren Einbautiefen für die Einbaugeräte mitverwendet sind.
  • Die Verbindungen übernehmen in einfachster Weise Schraubverbindungen.
  • Die Teile des Universal-Einbausatzes sind vorzugsweise als Blech-Stanzbiegeteile ausgebildet.
  • Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Einbauschiene in perspektivischer Vorderansicht,
  • Fig. 2 die Anbringung der Einbauschiene an zwei unterschiedlich ausgerichteten Rahmenschenkel und die Realisierung einer kleinen Einbautiefe mittels zweier Z-förmiger Befestigungswinkel,
  • Fig. 3 die Realisierung einer größeren Einbautiefe mit L-förmigen Befestigungswinkeln, wobei die Befestigungsflächen für das Einbaugerät senkrecht zur Einbauschiene verlaufen, und
  • Fig. 4 eine Einbausituation für variable Einbautiefe mit parallel zur Einbauschiene gerichteten Befestigungsflächen, wobei die Befestigungsaufnahmen für die Anbringung der Einbauschiene an den Rahmenschenkeln mit zur Erreichung einer bestimmten Einbautiefe mit einbezogen sind.
  • Die Einbauschiene 10 nach Fig. 1 besteht im Wesentlichen aus einer schmalen Befestigungsplatte 11, die an beiden Enden zur Vorderseite hin abgewinkelte Befestigungsflansche 14 trägt. Unmittelbar im Anschluss an diese Befestigungsflansche 14 sind in die Befestigungsplatte 11 Befestigungsaufnahmen 16 und 17 eingebracht, damit die Einbauschiene 10 sowohl an senkrecht als auch an parallel zur Einbauschiene 10 ausgerichteten Profilseiten der beabstandeten, vertikalen Rahmenschenkel eines Rahmengestelles befestigt werden kann. Die Befestigungsflansche 14 können dabei in mit einer Gewindeaufnahme versehene Befestigungstaschen 15 auslaufen. Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen wird davon ausgegangen, dass mehrere Befestigungsstellen auf ein ganzzahliges Vielfaches eines allgemein verwendeten Befestigungsrasters abgestimmt sind und dass dies an allen miteinander zu verbindenden Teilen realisiert ist.
  • Die Befestigungsflansche 14 und die Befestigungsaufnahmen 16 und 17 lassen ein Anbringen an Befestigungsstellen des Rahmengestelles zu, die unterschiedliche, vorgegebene horizontale Abstände aufweisen. Wie die vertikalen Paare von Befestigungsaufnahmen 16 zeigen, kann die Einbauschiene 10 vertikal begrenzt an den Rahmenschenkeln verstellt werden, da diese Befestigungsaufnahmen 16 als vertikale Langlöcher ausgebildet sind. Wie die Befestigungsbohrungen 17 zeigen, kann zur Anbringung der Einbaugeräte pro Seite auch nur eine Befestigungsschraube ausreichend sein. Die Befestigungsbohrungen 17können auch zur Verbindung der Einbauschiene 10 an den Rahmenschenkeln benutzt werden.
  • Die Befestigungslaschen 15 der Befestigungsflansche 14 sind vorzugsweise in der Kontur an quadratische oder rechteckförmige Befestigungsaufnahmen 26 von vertikalen Rahmenschenkeln 20 nach Fig. 2 angepasst. Da diese gegenüber den Außenseiten der Befestigungsflansche 14 nach außen um einen Betrag, vorzugsweise der eigenen Dicke, versetzt sind, können die Befestigungsaufnahmen 26 der Rahmenschenkel 20 diese Befestigungslaschen 15 so aufnehmen, dass die Befestigungsflansche 14 an den zugeordneten Profilseiten der Rahmenschenkel 20 anliegen.
  • Die Befestigungsplatte 11 der Einbauschiene 10 hat vorzugsweise eine Längsabmessung, die größer ist als die maximale Einbautiefe der zu befestigenden Einbaugeräte. Die Befestigungsplatte 11 trägt eine Anzahl von vertikal ausgerichteten Reihen 12.1, 12.2, 12.3, 12.4 und 12.n von Paaren von Befestigungsbohrungen 13, die paarweise in vorgegebenen Einbautiefen a, b, c und d angeordnet sind. Dabei ist erkennbar, dass die Befestigungsaufnahmen 16 und 17 auch zur Festlegung geforderter Einbautiefen verwendet werden können, wie die Einbaumaße c und d erkennen lassen.
  • Außerhalb der Befestigungsaufnahmen 16 und 17 sind die beiden Längsseiten der Befestigungsplatte 11 zur Verbesserung der Tragfähigkeit durch abgekantete Ränder 18 versteift. Nur die Endbereiche 19 sind frei von den Rändern 18.
  • Der Abstand der Befestigungsbohrungen 13 der Paare 12.1 bis 12.n sind ebenso wie die Abstände der Gewindebohrungen der beiden Befestigungslaschen 15 der Befestigungsflansche 14 auf das gemeinsame System-Befestigungsraster des Rahmengestelles und der Einbaugeräte abgestimmt. Dabei ist es durchaus im Rahmen der Erfindung, die Paare 12.1 bis 12.n der Befestigungsbohrungen 13 im horizontalen Abstand auch auf ein getrenntes Befestigungsraster der Einbaugeräte abzustellen oder nach vorliegenden Einbautiefen verschiedener handelsüblicher Einbaugeräte auszulegen.
  • Die Einbauschiene 10 kann, wie Fig. 2 zeigt, über die Befestigungsaufnahmen 16 mit Befestigungsbohrungen 23 des Schenkels 21 der Rahmenschenkel 20 eines Rahmengestelles verschraubt werden. Dabei können selbstschneidende Befestigungsschrauben 35 verwendet werden. Die Paare 12.1 und 12.3 von Befestigungsbohrungen 13 der Befestigungsplatte 11 können auch zum Anbringen von Z-förmigen Befestigungswinkeln 30 verwendet werden. Über die Befestigungsschenkel 31 mit den Befestigungsbohrungen 32 können die Befestigungswinkel 30 unter Verwendung von Befestigungsschrauben 35 und Muttern 36 an die Einbauschiene 10 angeschraubt werden. Die parallel und im Abstand zur Befestigungsplatte 11 stehenden und zu den Enden der Einbauschiene 10 gerichteten Befestigungsschenkel 33 weisen Reihen von Befestigungsbohrungen 34 auf, mit denen eine größere Einbautiefe a' festgelegt ist. Dabei verbleibt die Befestigungsfläche für das Einbaugerät parallel zur Einbauschiene 10.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 werden L-förmige Rahmenschenkel 20 verwendet wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2. Die Profilseiten zum Anbringen der Einbauschiene 10 stehen senkrecht zur Einbauschiene 10 und tragen eine Reihe von quadratischen Befestigungsaufnahmen 26. Die Befestigungslaschen 15 werden in fluchtende Befestigungsaufnahmen 26 der Rahmenschenkel 20 eingeführt, so dass sich diese auf den einander zugekehrten Außenseiten der senkrecht zur Einbauschiene 10 ausgerichteten Profilseiten der Rahmenschenkel 20 anlegen und mit Schraubverbindungen aus Befestigungsschrauben 35 mit den Gewindeaufnahmen der Befestigungslaschen 15 verschraubt werden können.
  • Für die Einbaumaße b' und c' werden auf einer Seite der Einbauschiene 10 die Befestigungsaufnahmen 16 verwendet, während mit dem Paar 12.3 oder 12.4 von Befestigungsbohrungen 13 ein L-förmiger Befestigungswinkel 40 verbunden wird. Dabei wird in dem Befestigungsschenkel 41 mit den horizontal ausgerichteten Langlöchern als Befestigungsaufnahmen 44 eine begrenzte Verstellung des Befestigungswinkels 40 in Längsrichtung der Einbauschiene 10 und damit auch der Einbautiefe b' und c' erreicht. Wie am Befestigungswinkel 40 gezeigt ist, kann der Befestigungsschenkel 42 zum Anbringen des Einbaugerätes entweder dem rechten oder dem linken Ende der Einbauschiene 10 zugekehrt sein. Der Befestigungsschenkel 42 steht dabei senkrecht zur Befestigungsplatte 11 und bietet daher mit den Befestigungsaufnahmen 43 eine senkrecht zur Längsrichtung der Einbauschiene 10 stehende Befestigungsfläche. Wie das Ausführungsbeispiel zeigt, lassen sich die beiden Befestigungsstellen für das Einbaugerät auch auf unterschiedlich zur Einbauschiene 10 ausgerichtete Befestigungsflächen verteilen, wenn sowohl ein Z-förmiger als auch ein L-förmiger Befestigungswinkel 30 und 40 eingesetzt wird.
  • Die Anzahl der Befestigungsaufnahmen 16 und 17 sowie der Paare 12.1 bis 12.n ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt. Die Befestigungsplatte 11 der Einbauschiene 10 lässt sich einfach auf neue Einbautiefen von Einbaugeräten erweitern, so dass mehr und mehr Anbaumöglichkeiten für unterschiedliche Einbaugeräte gegeben sind.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 wird die Einbauschiene 10 über die Befestigungsaufnahmen 16 mit Befestigungsbohrungen 23 im Schenkel 21 des Rahmenschenkels 20 verschraubt, wie die selbstschneidenden Schrauben 35 zeigen. Dabei wird gleichzeitig der Befestigungsschenkel 53 eines gerätespezifischen Einbau-Adapters 50 mit angeschraubt, wobei die vertikalen Langlöcher 54 ausgenützt werden. Der andere Befestigungsschenkel 55 mit den Befestigungbohrungen 56 wird am Paar 12.2 der Bohrungen 13 der Einbauschiene 10 verschraubt. Die Befestigungslaschen 15 des Befestigungsflansches 14 können dabei in Befestigungsaufnahmen 26 des Befestigungsschenkels 22 des Rahmenschenkels 20 fixiert sein. Der gerätespezifische Einbau-Adapter 50 bildet eine Befestigungsplatte 51 mit Befestigungsbohrungen 52 für das Einbaugerät, die parallel zur Einbauschiene 10, d. h. in der Einbautiefe des Rahmengestelles verläuft. Zur Befestigung des Einbaugerätes wird ein weiterer Einbau-Adapter 50 z. B. mit den Paaren 12.3 und 12.4 von Bohrungen 13 verbunden. Dies richtet sich nach der Einbautiefe der Geräte-Befestigungsstellen.
  • Wie leicht einzusehen ist, können durch weitere Paare von Bohrungen 13 in der Befestigungsplatte 11 neue Einbaumöglichkeiten mit neuen Einbautiefen geschaffen werden.
  • Die Befestigungswinkel 30 und 40 und Einbau-Adapter 50 können etageweise auf unterschiedliche Einbaugeräte so abgestimmt werden, dass trotzdem eine einheitliche Vorderfront bei den eingebauten Einbaugeräten eingehalten wird. Mit den Einbau-Adaptern 50 kann mit dem Abstand der Befestigungsplatte 51von der Einbauschiene 10 auf die Einbaubreite für das Einbaugerät verändert werden. Dies gilt selbstverständlich auch für die Befestigungsschenkel 34 der Befestigungswinkel 30 und die Breite der Befestigungsschenkel 42 der Befestigungswinkel 40.
  • Die Befestigungsschenkel 53 und 55 der Einbau-Adapter 50 sind an der Befestigungsplatte 51 an gegenüberliegenden Seiten L-förmig abgekantet.
  • Mit der Einbauschiene 10, den Befestigungswinkeln 30 und 40 sowie den gerätespezifischen Einbau-Adaptern 50 ist ein universeller Einbausatz geschaffen, mit dem die Einbautiefen unterschiedlicher Einbaugeräte abgedeckt werden können, so dass in der Höhe auf genormte Höheneinheiten, z. B. 2 HE, abgestimmte Einbaugeräte trotz unterschiedlicher Einbautiefen und Einbaubedingungen vorderseitig bündig in ein Rahmengestell eingebaut werden können.

Claims (12)

1. Universal-Einbausatz mit einer Einbauschiene (10) und Befestigungswinkeln (30, 40) für ein in ein Rahmengestell einbaubares Einbaugerät, bei dem die Einbauschiene (10) zwischen zwei vertikalen Rahmenschenkeln (20 und 25; 20.1 und 25.1) des Rahmengestelles in Richtung der Enbautiefe einbaubar ist und eine horizontal ausgerichtete Befestigungsplatte (11) aufweist, die mit einer Anzahl von Reihen (12.1 bis 12n) ausgerichteten Befestigungsbohrungen (13) versehen ist, die in Längsrichtung der Befestigungsplatte (11) paarweise in verschiedenen, vorgegebenen, horizontalen Einbautiefen (a, b, c, d) der Einbaugeräte angeordnet sind oder zur Bildung gleicher oder weiterer Einbautiefen (a', b', c') mit L-förmigen und/oder Z-förmigen Befestigungswinkeln (30, 30', 40) und/oder gerätespezifischer Einbau-Adapter (50) verbindbar sind, wobei die Befestigungsplatte (10) länger ist als die maximale Einbautiefe des Einbaugerätes und an mindestens einem Ende einen abgewinkelten Befestigungsflansch (14) trägt, an den sich in der Befestigungsplatte (10) weitere Befestigungsaufnahmen (16, 17) anschließen, die auf unterschiedliche Befestigungsabstände zwischen den vertikalen Rahmenschenkeln (20) angepasst sind.
2. Universal-Einbausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte (11) der Einbauschiene (10) außerhalb der Befestigungsaufnahmen (16, 17) an ihren beiden Längsseiten durch abgekantete Ränder (18) versteift ist.
3. Universal-Einbausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise zur Vorderseite hin abgewinkelten Befestigungsflansche (14) der Einbauschiene (10) mit mindestens einer mit Gewindeaufnahme versehenen Befestigungslasche (15) versehen sind.
4. Universal-Einbausatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Befestigungsflansch (14) in zwei Befestigungslaschen (15) ausläuft, die im Abstand auf ein Befestigungsraster der Rahmenschenkel- Befestigungsaufnahmen (26) abgestimmt sind.
5. Universal-Einbausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Befestigungslaschen (15) der Befestigungsflansche (14) der Einbauschiene (10) um ihre Dicke gegenüber der Außenseite der Befestigungsflansche (14) nach außen abgesetzt sind und
dass ihre Kontur an den Querschitt der als Durchbrüche ausgebildeten Befestigungsaufnahmen (26) der Rahmenschenkel (20) angepasst ist.
6. Universal-Einbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die vertikalen Reihen (12.1 bis 12.n) der Befestigungsbohrungen (13) der Befestigungsplatte (11) jeweils mindestens zwei Befestigungsbohrungen (13) umfassen, deren Abstand auf ein Vielfaches eines vorgegebenen Befestigungsrasters abgestimmt ist und
dass auch die Befestigungsschenkel (31, 33 bzw. 41, 42 bzw. 53, 55) der Befestigungswinkel (30, 40) oder Einbau-Adapter (50) mit Befestigungsbohrungen (32, 34, 56) oder Befestigungsaufnahmen (43, 44, 54) versehen sind, die auf das Befestigungsraster angepasst sind.
7. Universal-Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Paare von Befestigungsaufnahmen (16) der Einbauschiene (10) und Paare von Befestigungsaufnahmen (44, 54) der Befestigungswinkel (40) oder Einbau-Adapter (50) als Langlöcher ausgebildet sind, die mit ihren Längsabmessungen auf der Einbauschiene (10) und auf dem Befestigungsschenkel (41) der Befestigungswinkel (40) vertikal oder horizontal ausgerichtet sind.
8. Universal-Einbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsaufnahmen (16) der Befestigungsplatte (11) der Einbauschiene (10) in Verbindung mit den Reihen (12.1 bis 12.n) der Befestigungsbohrungen (13) und/oder der Befestigungsaufnahmen (34, 44, 52) der Befestigungswinkel (30, 40) oder Einbau-Adapter (50) zur Festlegung von Einbautiefen (b', c') für die Einbaugeräte mitverwendet sind.
9. Universal-Einbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbauschiene (10) und die Befestigungswinkel (30, 40) als Blech-Stanzbiegeteile ausgebildet sind.
10. Universal-Einbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Befestigungswinkel (30, 40) oder die Einbau-Adapter (50) mit der Einbauschiene (10) verschraubbar sind und
dass das Einbaugerät mit der Einbauschiene (10) und/oder mit den Befestigungswinkeln (30, 40) oder den Einbau-Adaptern (50) verschraubbar ist.
11. Universal-Einbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbauschiene (10) mit den beabstandeten Rahmenschenkeln (20) verschraubbar ist.
12. Universal-Einbausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbau-Adapter (50) als Geräte-Befestigungsplatte (51) mit zweiseitig L-frömig abgewinkelten Befestigungsschenkeln (53, 55) ausgebildet sind.
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