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DE202006006507U1 - Anordnung für eine Scheibenbefestigung und/oder Raumabtrennung, insbesondere eine Duschabtrennung oder Dampfkabine - Google Patents

Anordnung für eine Scheibenbefestigung und/oder Raumabtrennung, insbesondere eine Duschabtrennung oder Dampfkabine Download PDF

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DE202006006507U1
DE202006006507U1 DE200620006507 DE202006006507U DE202006006507U1 DE 202006006507 U1 DE202006006507 U1 DE 202006006507U1 DE 200620006507 DE200620006507 DE 200620006507 DE 202006006507 U DE202006006507 U DE 202006006507U DE 202006006507 U1 DE202006006507 U1 DE 202006006507U1
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DE200620006507
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Schulte Duschkabinenbau GmbH and Co KG
Original Assignee
Schulte Duschkabinenbau GmbH and Co KG
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Abstract

Anordnung (1) für eine Scheibenbefestigung und/oder Raumabtrennung, insbesondere eine Duschabtrennung, Duschkabine oder Dampfkabine, mit einer Halteeinrichtung (2) und mit mindestens einer davon gehaltenen Scheibe (3),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteeinrichtung (2) mehrere Profile (14), wie ein Wandprofil (14a), ein Verbindungsprofil (14b), ein Distanzprofil (14c) und/oder ein Halteprofil (14d), aufweist, die insbesondere mittels metrischer, in Schraubkanäle (16) der Profile (14) eingreifender Schrauben (17) miteinander verbunden und/oder zusammengesteckt und/oder durch Nieten verbunden sind, und/oder
daß die Halteeinrichtung (2) mindestens einen vorzugsweise kurzen Abschnitt eines Profils (14), insbesondere eines Verbindungsprofils (14b), zur Verbindung von oder mit mindestens einem, vorzugsweise zwei insbesondere raumwandseitig befestigten Profilen (14), insbesondere Wandprofilen (14a) aufweist, insbesondere wobei sich letztere über die gesamte Länge oder Höhe der Scheibe (3) oder Halteeinrichtung (2) erstrecken, und/oder
daß die Halteeinrichtung (2) derart ausgebildet ist, daß diese wahlweise an einer ebenen Raumwand (4) oder in einer Raumecke (5) montierbar ist...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, 3, 8 bzw. 31.
  • Aus der Praxis ist eine Dusch- und Dampfkabine für eine Raumecke bekannt, wobei schräg in der Raumecke ein Dampfgenerator und die erforderlichen Armaturen, Leitungen und dgl. angeordnet und von einer vertikalen, entsprechend schräg gestellten Scheibe oder Blende verkleidet sind. Der Aufbau und die Montage vor Ort sind verhältnismäßig aufwendig, insbesondere weil die einzelnen Komponenten bisher wandseitig montiert und dann erst abgedeckt bzw. verkleidet werden.
  • Weiter ist eine belastbare Montage eines Duschsitzes bisher aufwendig. Üblicherweise werden Halterungen in einer Raumwand unter Putz angeordnet, um einen Duschsitz ausreichend stabil zu befestigen. Alternativ kann ein Duschsitz in ein Wandelement integriert, insbesondere eingeformt werden oder es erfolgt eine Abstützung des Duschsitzes auf dem Wannenboden, um die erforderliche Stabilität zu gewährleisten.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung für eine Scheibenbefestigung und/oder Raumabtrennung, insbesondere eine Duschabtrennung, Duschkabine oder Dampfkabine, anzugeben, wobei eine kostengünstige Herstellung und einfache Anpassung an unterschiedliche Maße, Modelle und bauliche Gegebenheiten bei geringem Montageaufwand und/oder hoher Stabilität, insbesondere eine weitgehende Vorfertigung für Duschkabinen und Dampfkabinen und optional eine einfache, belastbare Befestigung eines Sitzes, ermöglicht werden.
  • Die obige Aufgabe wird durch eine Anordnung gemäß Anspruch 1, 3 oder 31 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine Halteeinrichtung aus mehreren Profilen – insbesondere Profilabschnitten – zu bilden, die zusammen gesteckt und/oder mittels insbesondere metrischer, in Schraubkanäle der Profile eingreifender Schrauben verbunden werden. Dies gestattet einen sehr universellen, kostengünstigen und einfachen Aufbau.
  • Vorzugsweise ist die Halteeinrichtung derart ausgebildet, daß diese wahlweise an einer ebenen Raumwand oder in einer Raumecke montierbar ist. Hierzu weist die Halteeinrichtung entsprechende, unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten für Scheiben auf.
  • Eine sehr einfache und kostengünstige Befestigung einer Scheibe wird gemäß einer auch unabhängig realisierbaren Idee der vorliegenden Erfindung dadurch ermöglicht, daß die Halteeinrichtung zwei vorzugsweise ausschließlich klemmend verbindbare Profile mit jeweils einem Schenkel aufweist, so daß die Scheibe zwischen den Schenkeln klemmend festlegbar ist.
  • Alternativ ist eine Scheibe oder Blende an einem Profil der Halteeinrichtung mit einem nutartigen Schraubkanal mit mindestens einer vorzugsweise metrischen, in den Schraubkanal eingeschraubten Schraube befestigbar. Dies gestattet eine einfache Montage von vorne bzw. vom Duschraum her und gestattet verhältnismäßig hohe Fertigungstoleranzen, insbesondere von Bohrungen bzw. Löchern in der Scheibe.
  • Gemäß einem anderen Aspekt weist die Halteeinrichtung vorzugsweise ein sich insbesondere über die gesamte Höhe der Scheibe, Duschkabine oder Dampfkabine erstreckendes Profil auf, an dem ein Sitz – ggf. mittelbar über ein Halteprofil oder dgl. – befestigbar ist. Insbesondere ist zwischen dem Sitz und dem Profil eine bedarfsweise aus Glas bestehende Scheibe oder eine Blende angeordnet. Dies ermöglicht einen einfachen, belastbaren Aufbau, wobei insbesondere keine Unterputzmontage erforderlich ist und/oder eine übliche Scheibe, Blende, Trennwand oder dgl. auch im Bereich des Sitzes einsetzbar ist.
  • Weitere Vorteile, Merkmale, Eigenschaften und Aspekte der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen anhand der Zeichnung. Es zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform einer vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine;
  • 2 eine Draufsicht von 1 mit einer zugeordneten Raumecke;
  • 3a, b eine Seitenansicht und perspektivische Ansicht einer Zentralscheibe der Anordnung mit einem Brauskopf Duscharmaturen und Leitungen ohne die zugeordnete Halteeinrichtung;
  • 4 eine perspektivische Ansicht einer Halteeinrichtung der Anordnung;
  • 5 einen ausschnittsweisen Horizontalschnitt der Anordnung in der Raumecke;
  • 6 eine ausschnittsweise Vergrößerung von 5;
  • 7 einen ausschnittsweisen Horizontalschnitt der Anordnung an einer ebenen Raumwand;
  • 8 einen schematischen Schnitt der Befestigung eines Sitzes;
  • 9 eine schematische Darstellung einer vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine gemäß einer zweiten Ausführungsform;
  • 10 eine schematische Darstellung einer vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine gemäß einer dritten Ausführungsform;
  • 11 eine schematische Darstellung einer vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine gemäß einer vierten Ausführungsform;
  • 12 eine schematische Darstellung einer vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine gemäß einer fünften Ausführungsform;
  • 13 eine schematische Darstellung einer vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine gemäß einer sechsten Ausführungsform;
  • 14 eine schematische Darstellung einer vorschlagsgemäßen Halteeinrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform;
  • 15 einen Horizontalschnitt von 14;
  • 16 eine ausschnittsweise Vergrößerung von 15; und
  • 17 eine andere ausschnittsweise Vergrößerung von 15.
  • In den Figuren werden für gleiche oder ähnliche Teile dieselben Bezugszeichen verwendet, auch wenn eine wiederholte Beschreibung aus Vereinfachungsgründen weggelassen ist.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung für eine Scheibenbefestigung und/oder Raumabtrennung, insbesondere eine Duschabtrennung, Duschkabine, Dampfkabine oder dgl. Nachfolgend wird die vorschlagsgemäße Anordnung lediglich am Beispiel einer Duschkabine näher erläutert.
  • Die Anordnung bzw. Duschkabine 1 weist eine Halteinrichtung 2 und mindestens eine davon gehaltene Scheibe 3 auf. Beim Darstellungsbeispiel hält die Halteeinrichtung 2 zwei Seitenscheiben 3a und die schräg verlaufende Zentralscheibe 3b oder eine Blende.
  • Die Scheiben 3 bestehen vorzugsweise aus Glas oder einem sonstigem geeigneten Material. Bedarfsweise können die Scheiben 3 auch nicht transparent ausgebildet, beispielsweise mit einer lichtundurchlässigen, vorzugsweise farbigen Beschichtung auf ihren dem Duschraum abgewandten Rückseiten versehen sein. Jedoch können die Scheiben 3 auch aus einem sonstigen geeigneten Plattenmaterial oder dgl. hergestellt sein.
  • 2 zeigt, daß die Anordnung bzw. Duschkabine 1 vorzugsweise in einer von zwei Raumwänden 4 gebildeten Raumecke 5 angeordnet ist. Dies gilt insbesondere bei der dargestellten Ausbildung als Eckdusche. Jedoch sind grundsätzlich auch andere Anordnungen möglich, worauf später noch näher eingegangen wird.
  • Beim Darstellungsbeispiel weist die Anordnung bzw. Duschkabine 1 vordere Scheiben bzw. Trennwandelemente 6 und Schiebetüren 7 sowie eine Duschwanne 8 auf.
  • Die Halteeinrichtung 2 ist vorzugsweise schräg in bzw. zu der Raumecke 5 und/oder auf der der mindestens einen Tür 7 gegenüberliegenden Seite der Duschwanne 8 bzw. des von der Duschkabine gebildeten Duschraums beim Darstellungsbeispiel angeordnet. Jedoch gibt es auch andere Möglichkeiten, die Halteeinrichtung 2 anzuordnen, worauf später noch näher eingegangen wird.
  • Beim Darstellungsbeispiel weist die Duschkabine zwei Schiebetüren 7 auf. Jedoch kann beispielsweise auch nur eine Schwenktür vorgesehen sein.
  • Vorzugsweise weist die Duschkabine sowohl eine Kopfbrause 9 als auch eine Handbrause 10 auf, wie insbesondere in 1 angedeutet.
  • 3a und 3b zeigen in Seitenansicht bzw. perspektivischer Ansicht die Zentralscheibe 3b mit der Handbrause 10 und sonstigen bevorzugten Duscharmaturen 11, Leitungen 12, einer optionalen Ablage 13 und dgl, wie Seiten- bzw. Wandbrausen. Die Kopfbrause 9 ist beim Darstellungsbeispiel nicht von der Zentralscheibe 3b, sondern von der Halteeinrichtung 2 unmittelbar gehalten. Bedarfsweise kann die Kopfbrause 9 jedoch auch an der Zentralscheibe 3b (vor)montiert sein.
  • Die Zentralscheibe 3b besteht beispielsweise aus Glas oder einem sonstigen ähnlichen Material. Es kann es sich jedoch auch um eine Art Blende oder dgl. handeln. Insbesondere kann die Zentralscheibe 3b bedarfsweise auch mehrteilig, ggf. aus Plattenstücken unterschiedlicher Materialien, aufgebaut sein.
  • 4 zeigt in einer schematischen, perspektivischen Ansicht eine mögliche Konfiguration der Halteeinrichtung 2. Zu erkennen ist ein gestell- bzw. rahmenartiger Aufbau, auf den später noch näher eingegangen wird. Die Halteeinrichtung 2 dient beim Darstellungsbeispiel sowohl der Halterung der Seitenschreiben 3a als auch der Zentralscheibe 3b, wie bereits erläutert.
  • Anhand von 5 wird nachfolgend ein bevorzugter Aufbau der Halteeinrichtung 2 näher erläutert. Jedoch sind selbstverständlich auch andere konstruktive und geometrische Lösungen möglich.
  • Beim Darstellungsbeispiel ist die Halteeinrichtung 2 aus mehreren Profilen 14, insbesondere Profilstücken bzw. -abschnitten von einem Wandprofil 14a, einem Verbindungsprofil 14b, einem Distanzprofil 14c, einem Halteprofil 14d und/oder einem Klemmprofil 14e, aufgebaut. Die einzelnen Profile 14 sind in 5 durch unterschiedliche Schraffuren kenntlich gemacht.
  • Die Form der einzelnen Profile 14 des vorliegenden Darstellungsbeispiels ergibt sich aus 5. Insbesondere handelt es sich um Profile 14 aus Aluminium, einer Aluminiumlegierung, hochfestem Kunststoff oder hochfestem Verbundmaterial. Die Profile 14 sind vorzugsweise als Stranggußprofile ausgebildet. Bei der Herstellung bzw. Montage ist dann nur noch ein Ablängen auf die jeweils gewünschten Längen erforderlich, so daß eine kostengünstige Herstellung und Montage ermöglicht werden.
  • Die Halteeinrichtung 2 erstreckt sich im Einbauzustand zumindest im wesentlichen vertikal. Dies gilt ebenfalls für die Längsachsen der Profile 14 beim Darstellungsbeispiel.
  • Der äußere Rahmen der Halteeinrichtung 2 wird durch zwei Wandprofile 14a gebildet, die brückenartig, vorzugsweise an mehreren Stellen, vorzugsweise durch entsprechende Abschnitte des Verbindungsprofils 14b, verbunden sind. In 4 sind drei derartige Verbindungen – nämlich oben, unten und in der Mitte – angedeutet, wobei die obere Verbindung bzw. das obere Verbindungsprofilstück aufgrund einer Abdeckung 15 nicht erkennbar ist.
  • Es ist anzumerken, daß die Verbindungen je nach Bedarf, räumlichen Gegebenheiten, Stabilitätserfordernissen und dgl. durch Anzahl, Anordnung und Länge der Verbindungsprofilstücke variieren können.
  • Die beiden Wandprofile 14a erstrecken sich vorzugsweise über die gesamte Länge der Halteeinrichtung 2, insbesondere vorzugsweise also über die gesamte Höhe der Seitenscheiben 3a bzw. der Duschkabine. Entsprechend bilden die Wand profile 14a zusammen mit der oberseitigen und unterseitigen Abdeckung 15 quasi einen Rahmen der Halteeinrichtung 2.
  • Die Profile 14 sind zumindest teilweise zusammengesteckt und/oder insbesondere mittels metrischer, in Schraubkanäle 16 der Profile 4 eingreifender Schrauben 17 miteinander verbunden. Dies ermöglicht wiederum einen sehr einfachen Zusammenbau, da beispielsweise lediglich Schraublöcher in einzelne Profile 16 gebohrt werden müssen. Anschließend kann ein Verbinden mit insbesondere handelsüblichen metrischen Schrauben 17 erfolgen, so daß eine einfache und kostengünstige Montage ermöglicht wird. Jedoch können anstelle von metrischen Schrauben 17 grundsätzlich auch sonstige gewindefunkenden Elemente, wie selbstschneidende Schrauben, verwendet werden.
  • Das im Querschnitt zumindest im wesentlichen flache Verbindungsprofil 14b ist vorzugsweise auf der dem Duschraum abgewandten Rückseite der Halteeinrichtung 2 angeordnet, wobei seine Flach- bzw. Rückseite eine weitere Montagemöglichkeit bietet, auf die später anhand von 7 näher eingegangen wird.
  • Das Wandprofil 14a weist einen ersten, vorzugsweise nutartigen Schraubkanal 16a für Schrauben 17 zur Verbindung mit dem Verbindungsprofil 14b auf. Das Wandprofil 14a weist einen zweiten, vorzugsweise nutartigen Schraubkanal 16b zur Aufnahme von Schrauben 17 zur Verbindung mit dem Halteprofil 14d auf. Weiter weist das Wandprofil 14a beim Darstellungsbeispiel einen dritten Schraubkanal 16c zur vorzugsweise axialen Befestigung der Abdeckungen 15 auf.
  • Das Wandprofil 14a weist eine im wesentlichen ebene und/oder glatte Flachseite 18, insbesondere mit längsseitig verlaufenden Vorsprüngen 19 zur Anlage an der zugeordneten Raumwand 4 auf. Insbesondere werden beide Wandprofile 14a mit ihrer jeweils zugeordneten Raumwand 4 in üblicher Weise verschraubt oder in sonstiger geeigneter Weise verbunden, wie in 5 angedeutet. Insbesondere ist hierzu ein flacher Profilbereich gebildet, in dem die entsprechenden Bohrungen im Wandprofil 14a vorgenommen werden können und der eine entsprechende Aufnahme von Schraubenköpfen bei ausreichender Stabilität zur sicheren Festlegung des Wandprofils 14a aufweist.
  • Beim Darstellungsbeispiel sind die Flachseiten 18 der Wandprofile 14a zueinander geneigt, insbesondere zumindest im wesentlichen rechtwinkelig.
  • Die Flachseiten 18 der Wandprofile 14a sind jeweils vorzugsweise zumindest im wesentlichen um 45° gegenüber der vertikalen Hauptebene H der Halteeinrichtung 2 geneigt.
  • Die Wandprofile 14a sind vorzugsweise spiegelsymmetrisch zu einer Mittelebene M der Halteeinrichtung 2 angeordnet. Entsprechend ergibt sich im Horizontalschnitt eine zumindest im wesentlichen trapezförmige Außenkontur der Halteeinrichtung 2.
  • Um eine gute Stabilisierung und Ausrichtung des vorzugsweise unmittelbar am Wandprofil 14a befestigten Halteprofils 14d bzw. der Halteprofilabschnitte 14d zu gewährleisten, sind beim Darstellungsbeispiel das Halteprofil 14d und das Verbindungsprofil 14b zusätzlich – insbesondere mittels des Distanzprofils 14c zusammengesteckt. Insbesondere sind formschlüssige Steckverbindungen 20 mit axialen Schraubkanälen 16d im Bereich der im zusammengesteckten Zustand aneinanderliegenden Profilflächen vorgesehen. Durch die axialen Schraubkanäle 16d ist es möglich, die mit parallel versetzten Profillängsachsen zusammengesteckten Profile 14b, 14c und 14d durch Einschrauben von entsprechenden, insbesondere metrischen Madenschrauben (nicht dargestellt) oder dgl. gegeneinander auf einfache Weise – also die Steckverbindungen 20 – zu fixieren.
  • Beim Darstellungsbeispiel ist das Distanzprofil 14c im Querschnitt zumindest im wesentlichen Y-förmig ausgebildet und greift mit seinen Endabschnitten 21 in hinterschnittene Führungsabschnitte 22 am Verbindungsprofil 14b und Halteprofil 14d ein. Diese ineinander eingreifenden Abschnitte 21 und 22 bilden also die Steckverbindungen 20 mit den Schraubkanälen 16c.
  • Das Halteprofil 14d ist im Querschnitt zumindest im wesentlichen L-förmig ausgebildet und weist einen vorzugsweise nutartigen Schraubkanal 16e auf, der nach vorne, also zum Duschraum hin, zur Aufnahme von Schrauben 17 offen ausgebildet ist, insbesondere zur Befestigung der Zentralscheibe 3b, einer Blende und/oder sonstiger Einrichtungen, insbesondere eines Sitzes oder dgl., worauf später anhand von 8 noch näher eingegangen wird.
  • Beim Darstellungsbeispiel weist die Halteeinrichtung 2 jeweils zwei beabstandete, parallel zueinander verlaufende Halteprofilstücke auf, so daß die Halteeinrichtung 2 in der Mitte nach vorne hin offen ausgebildet ist. Dies gestattet eine einfache Montage, da die Zentralscheibe 3b mit den vormontierten Leitungen 12 und dgl. nach der Montage der Halteeinrichtung 2 in der Raumecke 5 oder an einer Raumwand 4 problemlos anschließend von vorne, also ausgehend vom Duschraum, montiert werden kann.
  • Zusätzlich weist das Halteprofil 14d beim Darstellungsbeispiel auch einen axialen Schraubkanal 16f zur Befestigung der Abdeckung 15 auf.
  • Zur Befestigung der Zentralscheibe 3b, einer Blende, eines Sitzes oder sonstiger Einrichtungen mittels in den Schraubkanal 16e eingreifender Schrauben 17 ist anzumerken, daß die Schraubkanäle 16e in ihrer Längserstreckung eine beliebige Positionierung der Schraube 17 ermöglichen. Darüber hinaus sind die Schraubkanäle 16e aufgrund der entsprechenden Schenkellängen von Halteprofil 14d und Distanzprofil 14c auch quer zu ihren Längserstreckungen um ein gewisses Maß verschiebbar, so daß eine sehr hohe Toleranz gegenüber Fertigungsfehlern, insbesondere bei Bohrungen oder Durchbrechungen in Glasscheiben, erreicht wird.
  • Beim Darstellungsbeispiel verlaufen die Seitenscheiben 3a in einem geeignetem Abstand parallel zu den Raumwänden 4 und parallel zu den Flachseiten 18 der Wandprofile 14a.
  • Nachfolgend wird auf die bevorzugte Befestigung einer Seitenscheibe 3a – insbesondere beider Seitenscheiben 3a – durch ein Klemmprofil 14e näher eingegangen. Das Wandprofil 14a weist eine Nut 23 zur Aufnahme und/oder Festlegung des Klemmprofils 14e, insbesondere eines Halteschenkels 24 des Klemmprofils 14e auf. Der Schenkel 24 ist derart in der Nut 23 festlegbar bzw. einklemmbar, daß ein sich anschließender Klemmschenkel 25 des Klemmprofils 14e gegen einen gegenüberliegenden Schenkel 26 des Wandprofils 14a derart vorspannbar ist, daß die Seitenscheibe 3a dazwischen klemmend festlegbar ist.
  • Zur sicheren Festlegung des Klemmprofils 14e mit seinem Schenkel 24 in der Nut 23 weist vorzugsweise zumindest eine Nutwand der Nut 23 eine Längsriffelung und das Klemmprofil 14e eine darin eingreifende Längskante oder Gegenprofilierung auf, so daß das Klemmprofil 14e im eingedrückten bzw. verklemmten Zustand aufgrund seiner Eigenelastizität quasi formschlüssig bzw. sicher klemmend in der Nut 23 des Wandprofils 14a gehalten ist. Durch Entspannen der Klemmung, insbesondere Einführen eines entsprechenden Werkzeugs zwischen dem Klemmprofil 14e und dem Halteprofil 14d, kann die Klemmverbindung wieder gelöst werden, so daß – beispielsweise zu Justagezwecken oder zum Austausch – die klemmende Halterung der Seitenscheibe 3a wieder lösbar ist.
  • Um eine Beschädigung und/oder sichere Klemmung der Seitenscheibe 3a zu erreichen, sind zwischen den Schenkeln 25, 26 und der Scheibenoberfläche vorzugsweise jeweils Zwischenlagen 27 aus einem geeignetem, vorzugsweise elastischem Material, Klebeband oder dgl. angeordnet.
  • Die vorzugsweise klemmende Befestigung oder eine sonstige Befestigung der Seitenscheiben 3a an der Halteeinrichtung 2 ist vorzugsweise derart gegenüber der Zentralscheibe 3b zur Raumecke 4 hin zurückversetzt, daß nach der Montage eine sicht- bzw. vorderseitige Abdeckung der Befestigung durch die Zentralscheibe 3b erfolgt.
  • Die Zentralscheibe 3b endet mit ihren Längskanten 28 praktisch auf den zum Duschraum gewandten Innenseiten der Seitenscheiben 3a. Zur Abdichtung sind an den Längskanten 28 geeignete Dichtungen 29 angeordnet. Insbesondere sind die Dichtungen 29, vorzugsweise Schlauchdichtungen, mittels geeigneter Steckprofile 30 entlang der Längskanten 28 der Zentralscheibe 3b derart befestigt, daß die Dichtungen 29 dichtend auf die Innenseiten der Seitenscheiben 3a gedrückt werden, wie aus der ausschnittsweisen Vergrößerung gemäß 6 ersichtlich. Die Steckprofile 30 können bedarfweise klemmend auf die Längskante 28 der Zentralscheibe 3b aufgesteckt und/oder zum Beispiel damit verklebt sein. Die Dichtungen 29 sind beim Darstellungsbeispiel in die Steckprofile 30 eingeschoben oder eingesteckt.
  • Bei der Montage vor Ort wird die vormontierte Halteeinrichtung 2 zunächst an den Raumwänden 4 befestigt. Anschließend erfolgt die vorzugsweise klemmen de Befestigung der Seitenscheiben 3a an der Halteeinrichtung 2. Anschließend wird die Zentralscheibe 3b nach entsprechendem Anschluß der Armaturen 11, Leitungen 12 und dgl. befestigt. Um bei der wandseitigen Befestigung der Wandprofile 14a das gewünschte Abstandsmaß der Schraubkanäle 16e in den Halteprofilen 14d sicher zu stellen, sind die Halteprofile 14d bei der Montage der Halteeinrichtung 2 vorzugsweise temporär durch eine nicht dargestellte Montagelehre miteinander verbunden, beispielsweise dadurch, daß die stirnseitig angebrachte Montagelehre axial mit den Schraubkanälen 16d und/oder 16f verschraubt ist. Nach der Befestigung der Wandprofile 14a an den zugeordneten Raumwänden 4 wird dann die Montagelehre wieder entfernt. Am oberen und unteren Ende der Halteeinrichtung 2 kann eine Montagelehre aufgrund der vorzugsweise vorgesehenen Abdeckungen 15 entfallen, da diese Abdeckungen 15 für das gewünschte Abstandsmaß der nach vorne offenen, nutartigen Schraubkanäle 16e der Halteprofile 14d sorgen.
  • Hinsichtlich der Außenkontur der Halteeinrichtung 2 ist anzumerken, daß die hinteren Längskanten der Wandprofile 14a vorzugsweise in der Ebene der flachen Rückseite des Verbindungsprofils 14b enden. Entsprechend enden die vorderen Längskanten der Wandprofile 14a vorzugsweise in der Ebene, die von den Halteprofilen 14b gebildeten Anlagenflächen für die Zentralscheibe 3b.
  • 7 zeigt die vorschlagsgemäße Anordnung bzw. Duschkabine 1 in einer Ausführungsvariante, bei der die Haltevorrichtung 2 unmittelbar mit dem Verbindungsprofil 14b an einer vorzugsweise ebenen Raumwand 4 befestigt ist. Anstelle der bei der voranstehend beschriebenen Ausführungsvariante schrägen Anordnung der Halteeinrichtung 2 in einer Raumecke 5 verläuft bei der Ausführungsvariante gemäß 7 die Hauptebene H der Halteeinrichtung 2 vorzugsweise zumindest im wesentlichen parallel zur Raumwand 4.
  • Die Seitenscheiben 3 verlaufen vorzugsweise parallel zur Raumwand 4, insbesondere in einer gemeinsamen Ebene. Zur entsprechenden, seitlichen Halterung der Seitenscheiben 3a an der Haltevorrichtung 2 weisen die Wandprofile 14a vorzugsweise jeweils eine entsprechende Nut 31 zur Aufnahme der jeweiligen Seitenscheibe 3a auf. Insbesondere können die Seitenscheiben 3a mit einem angepaßten Keder 32 oder dgl. seitlich in die Nuten 31 eingesteckt und dadurch dichtend mit der Halteeinrichtung 2 verbunden werden.
  • Aufgrund der Ausrichtung der Seitenscheiben 3a vorzugsweise parallel zur Hauptebene H der Halteeinrichtung 2 sind die Nuten 31 vorzugsweise zu den Flachseiten 18 der Wandprofile 14a geneigt.
  • Bei der zweiten Ausführungsvariante erstreckt sich die Zentralscheibe 3b mit ihren Längskanten 28 zumindest im wesentlichen bis zu den vordern Längskanten 33 der Wandprofile 14a. Diese vorderen Längskanten 33 der Wandprofile 14a sind vorzugsweise derart zurückversetzt mit einem rückseitig zur Zentralscheibe 3b hin vorspringenden Schenkel 34 ausgebildet, daß bedarfsweise ein nicht dargestelltes Dichtungselement zwischen diesen zurückversetzten Bereichen und der Rückseite der Zentralscheibe 3b angeordnet werden kann.
  • Sowohl bei der ersten Ausführungsvariante als auch bei der zweiten Ausführungsvariante ist die Halteeinrichtung 2 bzw. sind die Wandprofile 14a derart ausgebildet, daß die Seitenscheiben 3a in einem geeigneten Abstand von beispielsweise 1 bis 3 cm zu der jeweiligen Raumwand 4 gehalten sind, um eine ausreichende Toleranz gegenüber eventuellen Unebenheiten der jeweiligen Raumwand 4 zu haben.
  • 8 zeigt in einer schnittartigen Darstellung eine bevorzugte Befestigung des in 2 angedeuteten Sitzes 35. Der Sitz 35 weist beim Darstellungsbeispiel zwei beabstandete Befestigungselemente 36 auf, die dazwischen eine horizontal verlaufende Haltestange 37 halten oder bilden. Ein die Sitzfläche bildendes Sitzelement 38 ist vorzugsweise aus Kunststoff ausgebildet und derart abgewickelt, daß es an der Haltestange 37 einhängbar und bedarfsweise hochklappbar ist.
  • Zur Befestigung des Sitzes 35 oder einer sonstigen Einrichtung bzw. der Befestigungselemente 36 unmittelbar auf der vorzugsweise aus Glas bestehenden Zentralscheibe 3b oder einer sonstigen Blende sind Halteelemente, insbesondere metrische Schrauben 17, vorgesehen, die die Zentralscheibe 3b um- oder durchgreifen und mit der Halteeinrichtung 2, insbesondere zumindest einem Profil 14, wie dem Halteprofil 14d, oder einer sonstigen Einrichtung verbindbar bzw. verbunden sind, insbesondere in die Schraubkanäle 16e der darunter bzw. dahinter mit einer geeigneten Länge bzw. Vertikalerstreckung angeordneten Halteprofile 14d eingeschraubt sind. Die sich vorzugsweise über die gesamte Höhe der Scheiben 3 bzw. der Duschkabine erstreckenden Wandprofile 14a führen zu einer günstigen Kraftverteilung und ermöglichen insbesondere eine "normale" – also wenig aufwendige – Aufputzmontage. Versuche haben gezeigt, daß eine überraschend hoch belastbare Sitzbefestigung ermöglicht wird, auch wenn der Sitz 35 unmittelbar oder mit einem elastischen Zwischenlageelement auf der Glasscheibe 3b angeordnet bzw. befestigt ist.
  • Die Verbindung der Profile 14, insbesondere mittels axial verlaufender Schraubkanäle, und/oder Befestigung des Sitzes 35 kann alternativ oder zusätzlich zu Schrauben auch durch Nieten erfolgen. Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß auch ohne den formschlüssigen Eingriff einer Schraube eine sehr haltbare Verbindung durch Nieten erreichbar ist. Vorzugsweise greifen die Nieten unmittelbar in die Schraubkanäle ein, beispielsweise axial in die Schraubkanäle 16d insbesondere zur Festlegung des Distanzprofils 14c am Halteprofil 14d und/oder Verbindungsprofil 14b. Insbesondere gestattet dies eine sehr einfache, kostengünstige und schnelle Montage.
  • Über die gezeigten Anordnungsmöglichkeiten hinaus kann die vorschlagsgemäße Anordnung 1, insbesondere die Duschabtrennung, auch für sonstige Gestaltungen bzw. bei sonstigen baulichen Gegebenheiten eingesetzt werden. Beispielsweise kann es sich auch um eine freistehende Duschabtrennung bzw. Duschkabine handeln. Weiter kann die Anordnung auch in einer U-förmigen Ausnehmung der Raumwand 4 angeordnet sein. Des weiteren kann die Anordnung 1 bzw. Duschabtrennung auch selbst im wesentlichen U-förmig ausgebildet sein.
  • Nachfolgend werden einige weitere Anordnungsbeispiele anhand der 9 bis 13 erläutert. Hierbei werden lediglich wesentliche Unterschiede gegenüber der ersten Ausführungsform herausgestellt, so daß die bisherigen Erläuterungen entsprechend bzw. ergänzend gelten. Die einzelnen Merkmale und Aspekte der verschiedenen Ausführungsformen und Alternativen können auch in beliebiger Weise miteinander kombiniert werden oder bei sonstigen Duschkabinen, Duschabtrennungen, Dampfkabinen oder dergleichen eingesetzt werden.
  • 9 zeigt eine zweite Ausführungsform der vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine 1 mit zumindest im wesentlichen quadratischem Grundriß, insbesondere zum Einbau in eine Raumecke oder dergleichen. Anstelle von zwei Schiebetüren sind hier zwei Schwenktüren 7 vorgesehen.
  • 10 zeigt eine dritte Ausführungsform der vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine 1 mit zumindest im wesentlichen rechteckigem Grundriß, insbesondere zum Einbau in eine Raumecke oder dergleichen. Die Duschkabine 1 weist eine nicht gebogen, sondern gradlinig verlaufende Schiebetür 7 auf.
  • 11 zeigt eine vierte Ausführungsform der vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine 1. Hier ist die Duschkabine frei begehbar, also keine Tür 7 vorhanden. Das Trennwandelement 6 verläuft vorzugsweise derart, daß ein ausreichender Spritzschutz gewährleistet ist. Beim Darstellungsbeispiel ist das Trennwandelement 6 hierzu gebogen. Jedoch sind noch andere Konfigurationen, beispielsweise mit zwei in Spritzrichtung überdeckenden Trennwandelementen 6 oder labyrinth- oder spiralartigem Verlauf, möglich.
  • 12 zeigt eine fünfte Ausführungsform der vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine 1. Hier schließen sich die beiden Seitenscheiben 3a in gerader Verlängerung an die Halteeinrichtung 2 bzw. deren Zentralscheibe 3b an, wobei die Zentralscheibe 3b gegenüber der gemeinsamen Ebene der beiden Seitenscheiben 3a nach vorne, also zum Duschinnenraum hin versetzt ist. Bei der fünften Ausführungsform sind aus Darstellungsgründen keine Trennwandelemente 6 oder Türen 7 angedeutet. Diese können je nach Bedarf vorgesehen sein.
  • 13 zeigt eine sechste Ausführungsform der vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine 1 mit zwei Halteeinrichtungen 2. Die beiden Halteeinrichtungen 2 sind vorzugsweise in gegenüberliegenden oder benachbarten Ecken angeordnet. Insbesondere verbindet eine gemeinsame Seitenscheibe 3a die beiden Halteeinrichtungen 2 miteinander bzw. erstreckt sich zwischen diesen. Die Duschkabine 1 ist hier also als Doppeldusche mit insbesondere zwei Kopfbrausen 9, Handbrausen 10 und/oder Sitzen 35 ausgebildet. Trennwandelemente 6 und Türen 7 können wiederum optional vorgesehen sein, sind in 13 aber nicht dargestellt.
  • 14 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorschlagsgemäßen Anordnung bzw. Duschkabine 1 mit einer Halteeinrichtung 2 ohne Scheiben 3 oder dgl.
  • 15 zeigt die Halteeinrichtung 2 in einer 5 entsprechenden Schnittdarstellung, jedoch ohne zugeordnete Wände, Scheiben oder dgl.
  • Nachfolgend werden primär nur wesentliche Unterschiede gegenüber den bisherigen Ausführungsformen näher erläutert. Die bisherigen Ausführungen und Erläuterungen gelten daher insbesondere ergänzend oder entsprechend.
  • Die Halteeinrichtung 2 ist hier vorzugsweise nur aus den Wandprofilen 14a, Abschnitten des Verbindungsprofils 14b und Abschnitten des Halteprofils 14d aufgebaut. Das Halteprofil 14d verbindet hierbei die beiden Wandprofile 14a vorzugsweise direkt miteinander, insbesondere bilden die Abschnitte des Verbindungsprofils 14d vorzugsweise horizontal verlaufende Verbindungsstege zwischen den Wandprofilen 14a.
  • So wird ein vereinfachter Aufbau aus weniger Profilen 14 ermöglicht. Des weiteren können die einzelnen Profile 14 auch dünner bzw. auch leichter ausgebildet, also aus weniger Material hergestellt werden.
  • Vorzugsweise sind die Schraubkanäle 16b zur Verbindung der Halteprofilabschnitte 14d mit den Wandprofilen 14a so ausgerichtet, daß diese von vorne zugänglich sind, insbesondere parallel zu den Schraubkanälen 16e des Halteprofils 14d für die Scheibe 3b bzw. Blende, den Sitz 35 oder dgl., wie insbesondere aus 15 ersichtlich und in 17 ausschnittsweise vergrößert dargestellt.
  • Vorzugsweise sind einige Schraubkanäle 16, insbesondere alle Schraubkanäle 16a, b und e, der Halteeinrichtung 2 gemäß der vorliegenden Ausführungsform gegen ein Aufspreizen vorzugsweise formschlüssig gesichert. Als Sicherungsmittel dienen hier insbesondere Nuten 38 oder Vorsprünge – beim Darstellungsbeispiel vorzugsweise durchlaufende Stege 39 oder dgl., die vorzugsweise am jeweils gegenüberliegenden bzw. mit dem jeweiligen Schraubkanal 16 zu verbindenden Profil 14 gebildet sind und den jeweiligen Schraubkanal 16 am freien Ende bzw. an seinen freien Längsseiten entlang seiner Schenkel 16s außenseitig umgreifen, wie in der ausschnittsweisen Vergrößerung von 16 und 17 dargestellt. Dementsprechend spreizen die Schenkel 16s des Schraubkanals 16 beim Einschrauben einer Schraube 17 und/oder bei einer hohen Belastung nicht auf, so daß die Schraubverbindung wesentlich höher belastbar ist. Aufgrund der vorge schlagenen Aufspreizsicherung können die Schraubkanäle 16 bzw. deren Schenkel und/oder die Profile 14 in insbesondere angrenzenden Bereichen wesentlich dünner bzw. schwächer ausgebildet werden, so daß eine deutliche Materialeinsparung ermöglicht wird.
  • Die vorgeschlagene Sicherung der Schraubkanäle 16 gegen Aufspreizen ist sehr einfach realisierbar und kann auch unabhängig vom Gebiet der vorliegenden Erfindung auch bei sonstigen Schraubverbindungen, beispielsweise beim Fensterbau oder dgl., eingesetzt bzw. verwendet werden.
  • Ein weiterer, auch unabhängig realisierbarer Aspekt der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß die Halteeinrichtung 2 Befestigungsmittel, insbesondere Haltebügel 40 oder dgl., zur Halterung einer nicht dargestellten Wasserleitung aufweist, die einen daran angeschlossenen, nicht dargestellten Duschkopf – insbesondere einer Kopfbrause – trägt. Dies gestattet einen sehr einfachen Aufbau und eine sehr einfache Montage und Installation der Brauseeinrichtungen, insbesondere der Kopfbrause oder einer sonstigen Brause.
  • Einzelne Aspekte und Merkmale der verschiedenen Ausführungsformen können auch beliebig miteinander kombiniert und/oder bei sonstigen Duschabtrennungen, Duschkabinen oder sanitären Einrichtungen eingesetzt werden.

Claims (32)

  1. Anordnung (1) für eine Scheibenbefestigung und/oder Raumabtrennung, insbesondere eine Duschabtrennung, Duschkabine oder Dampfkabine, mit einer Halteeinrichtung (2) und mit mindestens einer davon gehaltenen Scheibe (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2) mehrere Profile (14), wie ein Wandprofil (14a), ein Verbindungsprofil (14b), ein Distanzprofil (14c) und/oder ein Halteprofil (14d), aufweist, die insbesondere mittels metrischer, in Schraubkanäle (16) der Profile (14) eingreifender Schrauben (17) miteinander verbunden und/oder zusammengesteckt und/oder durch Nieten verbunden sind, und/oder daß die Halteeinrichtung (2) mindestens einen vorzugsweise kurzen Abschnitt eines Profils (14), insbesondere eines Verbindungsprofils (14b), zur Verbindung von oder mit mindestens einem, vorzugsweise zwei insbesondere raumwandseitig befestigten Profilen (14), insbesondere Wandprofilen (14a) aufweist, insbesondere wobei sich letztere über die gesamte Länge oder Höhe der Scheibe (3) oder Halteeinrichtung (2) erstrecken, und/oder daß die Halteeinrichtung (2) derart ausgebildet ist, daß diese wahlweise an einer ebenen Raumwand (4) oder in einer Raumecke (5) montierbar ist und/oder daß die Scheibe (3) wahlweise im wesentlichen parallel oder vorzugsweise um 40 bis 50° geneigt zur Hauptebene (H) der Halteeinrichtung (2) an der Halteeinrichtung (2) befestigbar ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsprofil (14b), insbesondere mittels eines vorzugsweise im Querschnitt Y-förmigen Distanzprofils (14c), mit dem Halteprofil (14d) mit vorzugsweise parallel versetzten Profillängsachsen zusammensteckbar ist, insbesondere wobei im Bereich der Steckverbindungen (20) axiale Schraubkanäle (16d), zur axialen Fixierung der Steckverbindungen (20), insbesondere durch Einschrauben von vorzugsweise metrischen Madenschrauben, ausgebildet sind, und/oder daß das Verbindungsprofil (14b) oder Wandprofil (14a) im Querschnitt zumindest im wesentlichen flach oder plattenartig ausgebildet ist.
  3. Anordnung (1) für eine Scheibenbefestigung und/oder Raumabtrennung, insbesondere eine Duschabtrennung, Duschkabine oder Dampfkabine, mit einer Halteeinrichtung (2) und mit mindestens einer davon gehaltenen Scheibe (3) oder Blende, insbesondere nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2) zwei vorzugsweise ausschließlich klemmend verbindbare Profile (14), insbesondere ein Wandprofil (14a) und ein Klemmprofil (14e), mit jeweils einem Schenkel (25, 26) aufweist, so daß die Scheibe (3a) zwischen den Schenkeln (25, 26) vorzugsweise klemmend festlegbar ist, und/oder daß die Halteeinrichtung (2) mindestens ein Profil (14), insbesondere ein Halteprofil (14d), mit einem nutartigen Schraubkanal (16e) für eine insbesondere metrische Schraube (17) zur Halterung der Scheibe (3b) oder Blende aufweist.
  4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandprofil (14a) eine Nut (23) zur Aufnahme und/oder Festlegung des Klemmprofils (14e) aufweist, insbesondere wobei eine Nutwand eine Längsriffelung aufweist.
  5. Anordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmprofil (14e) im Querschnitt zumindest im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist.
  6. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmprofil (14e) eine Anlagekante oder eine Anlagefläche mit einer Längsriffelung, insbesondere im Bereich einer Abwinkelung aufweist.
  7. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmprofil (14e) derart elastisch verformbar ist, daß die Klemmverbindung zum Wandprofil (14a) bedarfsweise wieder lösbar ist.
  8. Anordnung (1) für eine Scheibenbefestigung und/oder Raumabtrennung, insbesondere eine Duschabtrennung, Duschkabine oder Dampfkabine, mit einer Halteeinrichtung (2), vorzugsweise mit mindestens einer davon gehaltenen Scheibe (3) oder Blende, und mit einem Sitz (35), insbesondere nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2) mindestens ein sich vorzugsweise über die gesamte Höhe der Halteeinrichtung (2), Scheibe (3), Duschkabine oder Dampfkabine erstreckendes Profil (14), insbesondere ein Wandprofil (14a), aufweist, an dem der Sitz (35) mittelbar, insbesondere über ein Halteprofil (14d), oder unmittelbar befestigt ist, und/oder daß der Sitz (35) auf der vorzugsweise aus Glas bestehenden Scheibe (3b) oder der Blende angeordnet oder gehaltert ist, die von mindestens einem Halteelement, insbesondere einer vorzugsweise metrischen Schraube (17), zur Befestigung des Sitzes (35) an der Halteeinrichtung (2), insbesondere durch Eingriff der Schraube (17) in einen nutartigen Schraubkanal (16e), um- oder durchgriffen ist.
  9. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (14) aus Aluminium, einer Aluminiumlegierung oder hochfestem Kunststoff oder Verbundmaterial bestehen.
  10. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (14) als Stranggußprofile ausgebildet sind.
  11. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Halteeinrichtung (2) im Einbauzustand zumindest im wesentlichen vertikal erstreckt.
  12. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der Profile (14) der Halteeinrichtung (2) im Einbauzustand zumindest im wesentlichen vertikal verlaufen.
  13. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandprofil (14e) eine im wesentlichen ebene und/oder glatte Flachseite (18), insbesondere mit längsrandseitig verlaufenden Vorsprüngen (19) zur raumwandseitigen Anlage, aufweisen.
  14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandprofil eine die Flachseite (18) unterbrechende, insbesondere geneigte Nut (31) zur optionalen seitlichen Aufnahme der Scheibe (3a) aufweist.
  15. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Wandprofile (14a) der Halteeinrichtung (2) parallel verlaufen, insbesondere mit geneigt, vorzugsweise rechtwinklig zueinander verlaufenden Flachseiten (18).
  16. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Wandprofile (14a) spiegelsymmetrisch zu einer Mittelebene (M) der Halteeinrichtung (2) angeordnet und/oder ausgebildet sind.
  17. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Wandprofile (14a) brückenartig an mehreren Stellen, insbesondere mittels des Verbindungsprofils (14b) und/oder einer Zentralscheibe oder zentralen Blende, verbunden sind.
  18. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandprofil (14a) einen ersten, vorzugsweise nutartigen Schraubkanal zur Befestigung des Verbindungsprofils (14b), einen zweiten, vorzugsweise nutartigen Schraubkanal (16b) zur Befestigung des Halteprofils (14d) und/oder einen dritten, vorzugsweise axialen Schraubkanal (16c) zur Befestigung einer Abdeckung (15) aufweist.
  19. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteprofil (14d) im Querschnitt zumindest im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist.
  20. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteprofil (14d) einen vorzugsweise nutartigen, insbesondere zum Duschraum hin offenen Schraubkanal (16e) zur Befestigung der Scheibe (3b), der Blende und/oder des Sitzes (35) und/oder einen vorzugsweise axialen Schraubkanal (16f) zur vorzugsweise temporären Befestigung einer Montagelehre oder einer Abdeckung (15) aufweist.
  21. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteprofil (14d) eine zum Duschraum weisende Flachseite aufweist und vordere Längskanten (33) oder Schenkel (34) der Wandprofile (14a) im montierten Zustand in der Ebene dieser Flachseite enden.
  22. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Halteprofile (14d) beabstandet und parallel zueinander angeordnet sind, insbesondere mit in einer gemeinsamen Ebene liegenden Flachseiten.
  23. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die insbesondere nutartigen Schraubkanäle (16) an den Nutwänden mit Längsriffelungen versehen sind.
  24. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2), insbesondere zusammen mit einer Zentralscheibe (3b) oder zentralen Blende, eine im Horizontalschnitt zumindest im wesentlichen trapezförmige Außenkontur aufweist.
  25. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2) einen Aufnahmeraum und/oder eine Halterung für eine Armatur (11), eine Leitung (12) und/oder einen Dampferzeuger bildet.
  26. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2) zur Halterung von zwei Seitenscheiben (3a) und/oder einer Zentralscheibe (3b) oder zentralen Blende ausgebildet ist.
  27. Anordnung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2) schräg vor einer Raumecke (5) anordenbar ist.
  28. Anordnung nach den Ansprüchen 26 und 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2) zwei Seitenscheiben (3a) hält, die parallel zu den die Raumecke (5) bildenden Raumwänden (4) verlaufen.
  29. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2) flach an einer Raumwand (4) angeordnet ist.
  30. Anordnung nach den Ansprüchen 26 und 29, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Seitenscheiben (3a) im wesentlichen in einer Ebene verlaufen und die Zentralscheibe (3b) oder Blende gegenüber den Seitenscheiben (3a) parallel nach innen, insbesondere zum Duschraum, versetzt angeordnet ist.
  31. Anordnung (1) für eine Scheibenbefestigung und/oder Raumabtrennung, insbesondere eine Duschabtrennung, Duschkabine oder Dampfkabine, mit einer Halteeinrichtung (2) und vorzugsweise mit einer davon gehaltenen Scheibe (3) oder Blende oder einem davon gehaltenen Sitz (35), insbesondere nach einem voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (2) mehrere Profile (14), wie ein Wandprofil (14a), ein Verbindungsprofil (14b) und/oder ein Halteprofil (14d), aufweist, die insbesondere mittels metrischer, in Schraubkanäle (16) der Profile (14) eingreifender Schrauben (17) miteinander verbunden oder verbindbar sind, wobei mindestens ein Schraubkanal (16) und insbesondere alle Schraubkanäle (16) gegen ein Aufspreizen am offenen Ende durch ein Sicherungsmittel gesichert bzw. gehalten sind.
  32. Anordnung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsmittel durch eine Nut (38) und/oder Stege (39) oder sonstige Vorsprünge – insbesondere von einem zugeordneten Profil (14) – gebildet ist und/oder den jeweiligen Schraubkanal (16) am offenen Ende bzw. an seiner Einschraubseite bzw. seine freien Schenkel (16s) außenseitig um- oder hintergreift.
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