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DE19716165A1 - Gerätehalterung, insbesondere für Wasser- oder Gaszähler - Google Patents

Gerätehalterung, insbesondere für Wasser- oder Gaszähler

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Publication number
DE19716165A1
DE19716165A1 DE1997116165 DE19716165A DE19716165A1 DE 19716165 A1 DE19716165 A1 DE 19716165A1 DE 1997116165 DE1997116165 DE 1997116165 DE 19716165 A DE19716165 A DE 19716165A DE 19716165 A1 DE19716165 A1 DE 19716165A1
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DE
Germany
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holder
column
holder according
tab
rail
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DE1997116165
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English (en)
Inventor
Klaus W Dipl Ing Ewe
Joachim Zeusnik
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Ewe Wilhelm & Co KG GmbH
Original Assignee
Ewe Wilhelm & Co KG GmbH
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B7/00Water main or service pipe systems
    • E03B7/07Arrangement of devices, e.g. filters, flow controls, measuring devices, siphons or valves, in the pipe systems
    • E03B7/072Arrangement of flowmeters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B7/00Water main or service pipe systems
    • E03B7/09Component parts or accessories
    • E03B7/095Component holders or housings, e.g. boundary boxes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/02Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets partly surrounding the pipes, cables or protective tubing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/02Heads
    • F16M11/04Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand
    • F16M11/041Allowing quick release of the apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M13/00Other supports for positioning apparatus or articles; Means for steadying hand-held apparatus or articles
    • F16M13/02Other supports for positioning apparatus or articles; Means for steadying hand-held apparatus or articles for supporting on, or attaching to, an object, e.g. tree, gate, window-frame, cycle
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Halterung für ein in ein Rohr­ leitungssystem integrierbares Gerät, insbesondere einen Wasser- oder Gaszähler, zur Befestigung an einem Mauerwerk oder derglei­ chen.
Solche Halterungen werden verwendet, um den Gas- oder Wasserzäh­ ler, der zwischen die von den Versorgungswerken kommende Versor­ gungsleitung und dem Leitungssystem innerhalb eines Wohn- oder Geschäftshauses integriert wird, innerhalb des Hauses zu befe­ stigen. Da die Zähler geeicht sind, dürfen sie grundsätzlich nur in der für sie vorgeschriebenen Einbaulage an der Hauswand befe­ stigt werden. Es gibt Zähler, die in einen waagerechten Leitungsverlauf integriert werden dürfen und solche, die für einen senkrechten Leitungsverlauf vorgesehen sind. Für die un­ terschiedliche Einbaulage des Zählers sind unterschiedliche Hal­ terungen vorgesehen. Bekannte Halterungen sind als C-förmig ge­ bogener Blechbügel ausgebildet, dessen abgewinkelte Enden zur Aufnahme des Zähleranschlusses als Laschen ausgebildet sind. Um das Einsetzen des Zählers zu erleichtern, können die Laschen einseitig offen sein, so daß der Zähler in die Laschen einge­ drückt werden kann.
Durch eine Überwurfverschraubung wird er anschließend in seiner Lage fixiert. Um einen winkelversetzten Verlauf der Leitungen an der Anschlußstelle ausgleichen zu können, sind Bügel bekannt, bei denen die Laschen nicht unmittelbar an den abgewinkelten Enden ausgebildet sind, sondern an diese über ein in ihnen vor­ gesehenes Langloch anschraubbar sind. Dadurch können die Laschen relativ zum Bügel herausgezogen oder weiter hineingeschoben wer­ den. Der maximal mögliche Ausgleich ist beschränkt auf die Länge des abgebogenen Schenkels der Bügel. Wäre die Lasche länger als der Schenkel, würde sie beim maximalen Hineinschieben in den Bügel gegen die Wand anstoßen.
Diese Blechhalterungen sind aus mehreren Gründen unpraktisch. Die Öffnung der Laschen ist nach vorn gerichtet, so daß die Ge­ fahr besteht, daß der Zähler bei unvorsichtigem Hantieren aus der Halterung herausrutscht und zu Boden fällt, solange er noch nicht mit dem Leitungssystem verbunden ist. Zum anderen verdeckt der in die Halterung eingesetzte Zähler die Befestigungsver­ schraubung, mit der diese an der Wand befestigt ist. Sollte sich der Sitz lockern, kann die Halterung nur festgeschraubt werden, wenn der Zähler zuvor ausgebaut wird, was einen enormen Aufwand bedeutet.
Die Zählerlänge ist zwar genormt, jedoch müssen Toleranzen, die zwischen der ankommenden und der abgehenden Leitung bestehen vom Installateur ausgeglichen werden, damit der Anschluß möglich ist. Da bei den bekannten Halterungen die abgewinkelten Schenkel in ihrem Abstand zueinander nicht veränderbar sind, können hier Spannungen entstehen, die sich insbesondere bei Wasseranschlüs­ sen dann kritisch auswirken, wenn Entnahmewasser schlagartig abgesperrt wird und der Rückstoß ("Widderstoß") im Leitungssy­ stem abgefangen werden muß. Von dieser Problemstellung ausgehend soll die eingangs beschriebene Halterung verbessert werden.
Zur Problemlösung besteht die Halterung aus einer profilierten Schiene, mindestens einem an beliebiger Stelle in das Profil einsetzbaren und fixierbaren Halter und einer auf dem mindestens einen Halter verschieblich und festsetzbar angeordneten Lasche zur Aufnahme eines Geräteanschlusses, wobei die Laschen auf dem Halter um mindestens 90° versetzt anbringbar sind.
Durch diese Ausgestaltung wird eine universelle Einsetzbarkeit der Halterung geschaffen. Durch die an beliebiger Stelle ein­ setzbaren Halter können Toleranzen absolut ausgeglichen werden, so daß eine spannungsfreie Befestigung des Zählers möglich ist. Durch die Verdrehbarkeit der Laschen auf dem Halter kann die Halterung sowohl für einen senkrechten als auch für einen waa­ gerechten Einbau Verwendung finden. Da die Schiene beliebig lang sein kann, können an ihr auch mehrere Halter befestigt werden, um beispielsweise einen dem Zähler nachgeordneten Filter oder Druckminderer ebenfalls an der Wand zu befestigen.
Sofern in einem Mehrfamilienhaus mehrere Zähler befestigt werden müssen, können diese alle an einer einzigen, entsprechend lang ausgebildeten Schiene, die senkrecht zum Leitungsverlauf an der Wand angeschraubt wird, befestigt werden. Um eine sichere Befe­ stigung solcher Mehrfachzählanlagen zu gestatten, können zwei Schienen parallel vorgesehen sein, in die jeweils für einen Zäh­ ler zwei dann parallel beabstandete Halter eingesetzt werden.
Der Halter besteht vorzugsweise aus einer gestuften zur Einset­ zung in das Profil vorgesehenen Platte mit einer sich hiervon gerade erstreckenden Säule, wobei die Lasche aus einem hohlen Grundkörper mit einem sich hieran erstreckenden, teilweise offe­ nen Ansatz besteht und die Innenkontur des Grundkörpers der Au­ ßenkontur der Säule angepaßt ist.
Durch diese Ausbildung kann der Halter mit seiner Platte seit­ lich in die Schiene eingeschoben werden. Der Grundkörper kann auf die Säule aufgesteckt und in dem vorgesehenen Wandabstand auf der Säule fixiert werden.
Wenn die Stufung der Platte asymmetrisch ausgebildet ist, kann der Halter mit der Platte von vorne in das Profil der Schiene eingesetzt werden. Anschließend wird die Platte soweit in dem Profil verschoben, daß beide Seiten der Abstufung in den gebil­ deten Nuten der Schiene liegen und der Halter wird dann fixiert.
Derselbe Effekt kann erreicht werden, wenn die Stufung der Plat­ te symmetrisch und die Tiefe der Nuten in der Schiene asymme­ trisch ausgebildet ist, also eine Nut tiefer als die gegenüber­ liegende ist.
Eine einfache Herstellung des Halters ist möglich, wenn die Säu­ le rund ausgebildet ist. Die Verdrehbarkeit der Lasche auf der Säule wird dann vereinfacht.
Um die Verdrehbarkeit der Lasche auf der Säule um 90° zu ermög­ lichen, kann die Säule im Querschnitt auch polygonförmig, ins­ besondere viereckig oder achteckig ausgebildet sein. Auch andere n-eckige Querschnittsformen sind denkbar, wobei n durch vier teilbar sein muß.
Eine winkelgenaue Festlegung der Lasche an der Säule ist mög­ lich, wenn zwischen dem Grundkörper und der Säule mindestens eine Nut/Feder-Verbindung vorgesehen ist. Die Nut kann entweder im Grundkörper oder in der Säule eingebracht sein. Über die Nut/Feder-Verbindung wird der Grundkörper dann gegenüber der Säule gegen Verdrehen gesichert.
Wenn die Säule über ihren Umfang mit einer Mehrzahl regelmäßig verteilt angeordneter Längsnuten versehen ist und der Grundkör­ per mit mindestens einem Ansatz (Feder) zum Eingriff in eine Nut vorgesehen ist, ist eine Verdrehung und Fixierung der Lasche gegenüber der Säule in Winkelschritten möglich, so daß eine Aus­ richtung der Lasche gegenüber der an der Wand befestigten Schie­ ne auch nachträglich möglich ist.
Zur Befestigung der Lasche auf der Säule ist vorzugsweise im Grundkörper eine Schraube vorgesehen. Als Schraube kann eine Stift- oder Madenschraube verwendet werden. Auch eine Keil- oder Stiftverbindung ist denkbar.
Der Halter ist im Profil der Schiene über eine Schraubverbindung verspannbar, wobei die Schraube direkt auf die Schiene oder auf einen in der Schiene vorgesehenen Bügel einwirken kann.
Eine einfache und kostengünstige Fertigung wird erreicht, wenn die Schiene und der Halter aus Kunststoff hergestellt werden. Vorteilhaft daran ist insbesondere, daß die einzelnen Bauteile in beliebiger Länge bezogen und auf die notwendige Länge einfach gekürzt werden können. Für große zu überbrückende parallele Wandabstände können Halter mit besonders langer Säule Verwendung finden, wobei nach der Installation über den Grundkörper hinweg­ stehende und gegebenenfalls störende Säulenabschnitte einfach abgesägt werden können.
Mit Hilfe einer Zeichnung soll die Erfindung nachfolgend näher beschrieben werden. Es zeigt:
Fig. 1 die perspektivische Darstellung der Halterung;
Fig. 2 die Ansicht der Lasche gemäß Sichtpfeil II nach Fig. 1;
Fig. 3 die Ansicht der Lasche gemäß Sichtpfeil III nach Fig. 2;
Fig. 4 den Schnitt durch die Lasche entlang der Linie IV-IV nach Fig. 5;
Fig. 5 die Ansicht der Lasche gemäß Sichtpfeil V nach Fig. 4;
Fig. 6 einen Schnitt durch die Halterung in Höhe des Halters gemäß einer ersten Ausführungsart;
Fig. 6a den Schnitt durch die Halterung in Höhe des Hal­ ters gemäß einer zweiten Ausführungsart;
Fig. 6b den Schnitt durch die Halterung in Höhe des Hal­ ters gemäß einer dritten Ausführungsart;
Fig. 6c den Schnitt durch die Halterung in Höhe des Hal­ ters gemäß einer vierten Ausführungsart.
Die Halterung besteht aus der Schiene 1, die mit einem Profil 11 versehen ist, durch das Nuten bzw. Hinterschneidungen 12, 13 gebildet werden, die parallel zur Längserstreckung der Schiene 1 verlaufen. Über im Wechsel horizontal und vertikal eingebrachte Langlöcher 10 kann die Schiene 1 über Schrauben 19 an einem Mau­ erwerk 17 oder dergleichen befestigt werden.
In die durch das Profil 11 in Längsrichtung der Schiene 1 ver­ laufenden Nuten 12, 13 können die Halter 2 an beliebiger Stelle eingesteckt und fixiert werden. Die Halter 2 bestehen aus einem Fuß/Platte 7 mit sich senkrecht hiervon erstreckender Säule 6, auf die eine Lasche 3 aufschiebbar ist. Die Lasche 3 besteht aus dem hohlen Grundkörper 4 von dem sich ein Ansatz 5 erstreckt, der einseitig offen ist und in den das entsprechende Gerät ein­ gesetzt werden kann. Die Fixierung des Geräts in der Lasche 3 erfolgt über eine hier nicht näher dargestellte Verschraubung. Die Säule 6 kann iii Querschnitt polygonal, insbesondere quadra­ tisch, oder wie in den Figuren gezeigt rund ausgebildet sein. Über ihren Umfang ist sie mit einer Mehrzahl von Längsnuten 6a versehen, in die entsprechend ausgebildete Ansätze 4a eingrei­ fen, die nach radial innen in die Bohrung 4b des Grundkörpers 4 hineinragen. Durch diese Ausbildung kann der Halter 2 auf der Säule 6 in verschiedenen Winkellagen aufgeschoben werden. Zur axialen Fixierung des Halters 2 ist dieser mit einer Gewindeboh­ rung 14 versehen, in die zum Beispiel eine Madenschraube 8 ein­ geschraubt werden kann, die die Lasche 3 auf der Säule 6 ver­ spannt. Der Fuß 7 des Halters 2 ist wie bei 9 gezeigt, stufig ausgebildet. Die Stufung 9 ist asymmetrisch, so daß wie die Fig. 6 deutlich zeigen, die eine Seite der Stufung 9a länger ist als die diametral gegenüberliegende Seite 9b. Durch diese Ausbildung kann der Fuß 7 mit der längeren Stufung 9a in die Nut 12 des Profils 11 leicht schräg eingesteckt und dann nach vorne in das Profil 11 hineingeschwenkt werden. Eine anschließende vertikale Verschiebung in Richtung der kürzeren Stufung 9b läßt diese in die Nut 13 hineingleiten, so daß der Halter 2 in axia­ ler Richtung die Nuten 12, 13 des Profils 11 hintergreift. Der­ selbe Effekt wird erreicht, wenn die Tiefe T der Nuten 12, 13 unterschiedlich ist, während die Stufung 9 symmetrisch ausgebil­ det wird. Über eine im Inneren der Säule 6 vorgesehene Ver­ schraubung 15, 15a wird der Halter 2 gegen den Boden 16 der Schiene 1 verspannt (Fig. 6).
Um eine direkte Belastung des Bodens 16 der Schiene 1 durch die Schraube 15 zu vermeiden, kann in den Fuß 7 eine mit einem zen­ trischen Gewinde 20 versehene Hülse 18 integriert sein, die die Klemmkraft auf den Boden der Schiene 16 verteilt. Fig. 6b und 6c zeigen, daß zur Entlastung der Schiene ein Verspannen des Halters 2 auch gegen die Befestigungsschrauben 19 möglich ist. Die Schraube 15 ist vorzugsweise mit einem Innensechskant 15' versehen, so daß über ein entsprechend lang ausgebildeten Steck­ schlüssel die Schraube 15 festgezogen werden kann.
Die Teile sind vorzugsweise bis auf die Verschraubungen 15, 15a und 19 aus Kunststoff ausgebildet. Die Schiene 1 kann ebenso wie die Säule 6 von beliebiger Länge hergestellt werden und eine Kürzung vom Installateur vor Ort vorgenommen werden.
Wie Fig. 1 deutlich zeigt, kann der - hier nicht näher darge­ stellte - Zähler von oben in die Ansätze 5 der Laschen 3 einge­ setzt werden. Hierdurch bleibt der Zugriff auf die Schrauben 19 auch bei eingesetztem Zähler frei, so daß die Befestigung der Schiene 1 jederzeit überprüft und gegebenenfalls auch nachgezo­ gen werden kann.
Bezugszeichenliste
1
Schiene
2
Halter
3
Lasche
4
Grundkörper
4
a Ansatz/Feder
4
b Bohrung
5
Lasche
6
Säule
6
a Nut
7
Fuß/Platte
8
Madenschraube/Schraube
9
Stufung
9
a Stufung
9
b Stufung
10
Langloch
11
Profil
12
Nut
13
Nut
14
Gewindebohrung
15
Schraube
15
' Innensechskant
16
Boden
17
Wand/Mauerwerk
18
Bügel
19
Befestigungsschraube
T Nuttiefe

Claims (11)

1. Halterung für ein in ein Rohrleitungssystem integrierbares Gerät, insbesondere einen Wasser- oder Gaszähler, zur Befe­ stigung an einem Mauerwerk (17) oder dergleichen, bestehend aus einer profilierten Schiene (1), mindestens einem an beliebiger Stelle in das Profil (11) einsetzbaren und fi­ xierbaren Halter (2) und einer auf dem mindestens einen Halter (2) verschieblich und festsetzbar angeordneten La­ sche (3) zur Aufnahme eines Geräteanschlusses, wobei die Lasche (3) auf dem Halter (2) um mindestens 90° versetzt anbringbar ist.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (2) aus einer gestuften zur Einsetzung in das Profil (11) vorgesehenen Platte (7) mit einer sich hiervon gerade erstreckenden Säule (6) besteht und die Lasche (3) aus ei­ nem hohlen Grundkörper (4) mit einem sich hiervon erstrec­ kenden, teilweise offenen Ansatz (5) besteht, wobei die Innenkontur (4b) des Grundkörpers (4) der Außenkontur der Säule (6) angepaßt ist.
3. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (6) rund ist.
4. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (6) im Querschnitt polygonförmig ist.
5. Halterung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der winkelgenauen Festlegung der Lasche (3) an der Säule (6) zwischen dem Grundkörper (4) und der Säule (6) mindestens eine Nut/Feder-Verbindung (4a, 6a) vorgesehen ist.
6. Halterung nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (6) über ihren Umfang mit einer Mehrzahl re­ gelmäßig verteilt angeordneter Längsnuten (6a) und der Grundkörper (4) mit mindestens einem Ansatz (4a) zum Ein­ griff in eine Nut (6a) versehen ist.
7. Halterung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (3) über eine Schraube (8) im Grundkörper (4) auf der Säule (6) fixierbar ist.
8. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufung (9) in der Platte (7) asymmetrisch ist.
9. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Profil ausgebildeten Nuten (12, 13) in ihrer Tie­ fe asymmetrisch ausgebildet sind.
10. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (2) im Profil (11) der Schiene (1) über eine Schraubverbindung (15, 15a) verspannbar ist.
11. Halterung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (1) und der Halter (2) aus Kunststoff besteht.
DE1997116165 1997-04-18 1997-04-18 Gerätehalterung, insbesondere für Wasser- oder Gaszähler Withdrawn DE19716165A1 (de)

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