DE19513665A1 - Vorrichtung zum Verlegen, Befestigen und/oder Verkleiden von haustechnischen Leitungen - Google Patents
Vorrichtung zum Verlegen, Befestigen und/oder Verkleiden von haustechnischen LeitungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verlegen,
Befestigen, und/oder Verkleiden von haustechnischen
Leitungen für Wasser, Abwasser, Heizung, Strom und/oder
Elektronik an Bauteilen wie Wände, Decken oder Schächte.
Zur Verkleidung von haustechnischen Leitungen ist es bis
heute noch vielfach üblich, auf der Baustelle in manueller
Anpaßarbeit Skelettkonstruktionen aus Holzlatten,
Kunststoff- oder Metallplatten unter Verwendung
metallischer Trägerprofile anzufertigen, wobei diese auf
der Baustelle auf Maß zugeschnitten, an Decke oder Wand
gedübelt und zur Aussteifung miteinander durch Schrauben
oder Niete verbunden werden.
Aus der US PS 4,391,426 ist eine aus kastenförmigen
Kunststoffelementen zusammen setzbare Vorrichtung zur
verdeckten Aufnahme von haustechnischen Leitungen bekannt.
Deren Anpaßfähigkeit an unterschiedliche
Kanalquerschnitte ist begrenzt, insbesondere ist damit
keine Eckverkleidung möglich. Wenn auch die Elemente zum
Teil aus extrudierbaren Kunststoffprofilen bestehen, so
sind doch die hohen Formkosten nur bei sehr hohem
Produktionsausstoß wirtschaftlich vertretbar.
Die US PS 4,427,171 zeigt zur Aufnahme von haustechnischen
Leitungen zu deren Verlauf querstehende Blechteile mit
abgekanteten Rändern, an welchen Verkleidungselemente aus
Holzbrettern, Kunststoff- oder Metallplatten anbringbar
sind. Auch diese Vorrichtung weist nur eine unzureichende
Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Anzahl und
Dimension der aufzunehmenden Leitungen auf, weswegen deren
Anwendbarkeit enge Grenzen gesetzt sind.
Die GB 58 80 03 sieht an Decken und Wänden befestigbare
Trägerelemente in Form von Blechstreifen vor, die mit
kompatiblen Blechbügeln unter Aufnahme haustechnischer
Leitungen überdeckbar sind. Daran können
Abdeckungselemente angebracht werden, die dann jedoch auf
der Baustelle individuell zugeschnitten, angepaßt und
befestigt werden müssen.
Die GB 21 37 305 weist einen aus Kunststoffelementen
zusammensetzbaren Kanal unveränderlichen Querschnitts zur
Aufnahme insbesonderer flexibler elektrischer Kabel auf.
Zur Aufnahme anderer haustechnischer Leitungen
beispielsweise für Wasser, Abwasser, oder Heizung ist der
Kunststoffkanal nicht geeignet.
Aus dem DE-GM 19 26 512 ist eine aus gefrästen Holzleisten
bestehende Vorrichtung zum Verlegen von Rohren oder
Rohrleitungen bekannt. Der Anwendbarkeit sind bei dieser
Ausführung enge Grenzen gesetzt.
Gleiches gilt für eine mit einer Kunststoff-Trägerleiste
und einer Blechabdeckung ausgebildeten Vorrichtung zur
verdeckten Verlegung von haustechnischen Leitungen nach
der AT 2 99 639.
Und schließlich zeigt die FR 20 31 869 einen U-förmigen
Blechbügel mit einem anschraubbaren Deckstreifen und einer
anschraubbaren Halterung. Auch diese Vorrichtung weist
eine nicht zufriedenstellende geringe Anpaßfähigkeit für
die aufzunehmenden haustechnischen Leitungen auf und
eignet sich darüber hinaus nicht zur Anbringung einer
Verkleidung.
Beim Stand der Technik ist keine ausreichend
anpassungsfähige, aus wenigen Grundelementen mit variablen
Kombinationsmaßen zusammensetzbare Vorrichtung zum
Verlegen, Befestigen und/oder Verkleiden für
haustechnische Leitungen bekannt, welche die zur Anpassung
an unterschiedliche Baustellenanforderungen erforderliche
Variationsbreite aufweist.
Infolgedessen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung zum Verlegen, Befestigen und/oder
Verkleiden von haustechnischen Leitungen für Wasser,
Abwasser, Heizung, Strom und/oder Elektronik an Bauteilen
wie Wände, Decken oder Schächte anzugeben, welche in
besonderer Weise derart ausgebildet ist, daß sie aus
wenigen Grundelementen mit variablen Kombinationsmaßen
zusammen setzbar ist und eine an unterschiedliche
Baustellenanforderungen erforderliche Variationsbreite
aufweist.
Zur Lösung der Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der
vorgenannten Art mit der Erfindung vorgeschlagen, daß
diese einen Bausatz mit unterschiedlichen, jeweils zu
einer Vorrichtungseinheit mit variablen Kombinationsmaßen
abstandsveränderlich ergänzbaren Elementen umfaßt, wobei
diese ineinanderfügbare breitere und schmälere U-Profile
aufweisen, deren durch einen Steg verbundene
Schenkelbereiche mit jeweils einer Reihe von kongruenten
Bohrungen zur Schnellmontage mittels einsetzbaren
Verbindungselementen aufweisen.
Mit der erfindungsgemäßen Ausbildung der Vorrichtung
ergeben sich eine Reihe von signifikanten Vorteilen:
- - Eine aufwendige, manuelle Anpaßarbeit auf der Baustelle beim Verlegen, Befestigen und/oder Verkleiden haustechnischer Leitungen entfällt;
- - Durch Wegfall manueller Arbeit wird einerseits die Bauzeit verringert und andererseits eine wesentliche Kosteneinsparung erzielt;
- - Stemmarbeiten zur Herstellung von Schlitzen in Bauteilen können zumindest teilweise wegfallen;
- - Bei Nutzungsänderungen, Nachrüstungen oder Reparaturen sind die Installationsleitungen durch Entfernen der Verkleidungen leicht zugänglich;
- - Die Vorrichtungsmoduln sind in verschiedenen Abmessungen in Breite und Höhe den Erfordernissen problemlos anpaßbar, wobei durch das Noniussystem der zum Zusammenfügen vorgesehenen Bohrungen Ungenauigkeiten des Baukörpers minutiös ausgeglichen werden können;
- - Durch Anordnung von Langlöchern in den Zwischenstegen sind mit Rohrschellen befestigte Installationsleitungen beispielsweise bei Ausführung von Schweißarbeiten verschiebbar;
- - Infolge der Variationsmöglichkeit der Vorrichtung und deren Verwendung als Verkleidungssystem können die Stränge der haustechnischen Leitungen bereits in der Planungsphase in Breite und Höhe festgelegt werden;
- - Müssen durch nachträgliche Planungsänderungen weitere Installationsleitungen verlegt werden, kann die Vorrichtung infolge ihrer Variationsmöglichkeit in ihren Abmessungen verändert und an die neuen Gegebenheiten angepaßt werden, wobei für Elektroleitungen verschiedener Spannung oder Elektronikleitungen Abschirmungen unmittelbar oder nachträglich in der Vorrichtung angeordnet werden können;
- - Und schließlich ist die Vorrichtung infolge ihrer hervorragenden Anpassungsfähigkeit speziell zur Sanierung von Plattenbauten geeignet und einsetzbar.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung umfaßt der Bausatz
Hauptelemente und Hilfselemente entsprechend den Merkmalen
von Anspruch 2.
Eine erfindungswesentliche Ausgestaltung sieht weiter vor,
daß Außenseiten der Stege und/oder der Schenkel als
Anlage- oder Befestigungsflächen für Verkleidungselemente
wie Platten etc. oder als Anlage- oder
Befestigungsflächen an Bauteilen ausgebildet bzw.
verwendbar sind.
In weiterer zweckmäßiger Ausbildung der Vorrichtung ist
vorgesehen, daß jeder Steg in bevorzugt gleichen Abständen
angeordnete Ausnehmungen aufweist, die als längs- oder
quergestellte Langlöcher ausgebildet sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Vorrichtung sind
entsprechend den Unteransprüchen vorgesehen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von beispielhaften
Ausführungen in Zeichnungen dargestellt, wobei aus diesen
weitere Merkmale und Vorteile erkennbar sind. Es zeigen
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht eine nach dem
Baukastenprinzip in Schnellmontage zusammengesetzte
Vorrichtung in Form eines geschlossenen Rahmens;
Fig. 2 in perspektivischer Ansicht die Vorrichtung gem.
Fig. 1 mit einem als Zwischenträger eingesetztem
Längssteg;
Fig. 3 in Ansicht die Vorrichtung in Form einer
Schachtabdeckung mit angeordnetem Verkleidungselement;
Fig. 4 in Ansicht die Vorrichtung in Form einer
Eckverkleidung;
Fig. 5 in perspektivischer Ansicht ein Winkelstück;
Fig. 6 in perspektivischer Ansicht die Vorrichtung gemäß
Fig. 1 in vertikaler Anordnung an einem Bauteil sowie mit
angedeuteten Verkleidungselementen;
Fig. 7 in perspektivischer Ansicht eine Stützkonsole;
Fig. 8 in perspektivischer Ansicht einen Winkelhalter;
Fig. 9 in Ansicht den Winkelhalter gemäß Fig. 8 in
Anordnung an einer Decke mit daran angebrachten Leitungen;
Fig. 10 in perspektivischer Ansicht einen Tragarm;
Fig. 11 in Ansicht ein Ausgleichsblech 17.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zum Verlegen, Befestigen
und/oder Verkleiden von haustechnischen Leitungen in Form
eines beliebig an Bauteilen anbringbaren und mit
Verkleidungselementen verkleidbaren rechteckigen Rahmens
der aus einem Bausatz mit unterschiedlichen, zu einer
Einheit mit variablen Kombinationsmaßen aus
abstandsveränderlich ergänzbaren Elementen zusammengesetzt
ist. Beim gezeigten Beispiel umfassen diese Elemente zwei
Winkelstücke 10 mit breitem U-Profil die zwischen sich
einen ungeteilten Längssteg 12 mit schmalem U-Profil
einschließen, wobei deren Verbindung aus jeweils einer
Reihe von Bohrungen 5a, 5b mit Abständen in Nonius-Teilung
ausgebildet und mit einer steckbaren Klammer 16 in
Schnellmontage zusammengefügt sind. Jedes dieser
U-Profile weist zwei Schenkel 2,3 und einen diese
verbindenden Steg 1 auf. Die Stege 1 weisen in bevorzugt
gleichen Abständen angeordnete Ausnehmungen 6-6d auf, die
beim gezeigten Beispiel als quergestellte Langlöcher
ausgebildet sind. Die Stege können aber auch
zylinderförmige Bohrungen oder längsgestellte Langlöcher
aufweisen. In die freien Enden 7, 8 der Winkelstücke 10
sind Hybridwinkel 18 eingesetzt. Sie sind deshalb als
Hybridwinkel bezeichnet, weil sie in einstückiger
Ausbildung einerseits schmälere U-Profile 21, 22 zum
Einfügen in die breiteren U-Profile der Winkelstücke 10
und andererseits breitere U-Profile 23, 24 zur Aufnahme des
mit einem schmäleren U-Profil ausgestatteten teilbaren
Längssteges 13 aufweisen. Dieser teilbare Längssteg 13
weist Abschnitte 4a-4d auf, welche jeweils mit einer Reihe
von Bohrungen 5 an den Schenkeln 2, 3 ausgebildet sind.
Diese Schenkel 2, 3 sind an Trennlinien x-x abschnittsweise
durch Einschnitte geschwächt, so daß der Steg 13 an diesen
Trennlinien x-x beispielsweise mit einer Blechschere
abgeschnitten und somit der Steg 13 gekürzt werden kann.
Gleiches gilt sinngemäß auch für das linksseitig in der
Fig. 1 gezeigte Winkelstück 10, dessen vertikales Teil
ebenfalls an Trennlinien x-x kürzbar oder biegbar mit
Einschnitten in den Schenkeln ausgebildet ist.
Erfindungswesentlich ist der Rahmen 50 so ausgebildet, daß
Außenseiten der Stege 1 und/ oder der Schenkel 2, 3 als
Anlage- und/oder Befestigungsflächen für
Verkleidungselemente 30 (Fig. 6) die Platten etc. oder als
Anlage- und/oder Befestigungsflächen an Bauteilen 40
ausgebildet bzw. verwendbar sind.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausgestaltung des Rahmens 5 der
Vorrichtung und unterscheidet sich von der Ausführung
gemäß Fig. 1 dadurch, daß innerhalb des Rahmens 50 ein
und fallweise mehrere als Zwischenträger eingesetzte
Längsstege 12a eingebaut ist bzw. sind. Eine weitere
Variationsmöglichkeit ergibt sich dadurch, daß dieser mit
abgekanteten Enden 25, 26 auch in einer um 180 Grad
gedrehten Lage eingebaut und horizontal oder vertikal in
den Rahmen 50 eingepaßt werden kann. Der Längssteg 12a ist
im gezeigten Beispiel als unteilbarer Steg mit festem
Längsmaß gezeigt. Er kann aber auch entsprechend dem
unteren Längssteg 13 abschnittsweise unterteilbar sein,
und ist dann problemlos an unterschiedliche Längen
anpaßbar. Weiterhin zeigt der Steg 12a eine fortlaufende
Reihe von Langlöchern 25, welche eine problemlose
Befestigung von Leitungen mittels Schellen etc.
ermöglichen.
In der Fig. 3 ist die Vorrichtung in einer Ausbildung als
Schachtabdeckung gezeigt. Sie besteht aus zwei
Winkelhaltern 15 mit Anlage- und Befestigungsflächen der
Stege 1 sowohl für die seitlichen Wandbereiche 41 als auch
für die Verkleidungselemente 30. Die beiden Winkelhalter
15 sind mit einem Längssteg 12 über die Lochbereiche 5a,
5b in minutiöser Anpassung an die Schachtbreite durch die
steckbaren Klammern 16 miteinander verbunden. Die
Befestigung der Winkelhalter 15 in den Wandbereichen 41
erfolgt in an sich bekannter Art durch eingedübelte Bolzen
31. An den Stegen 1 der Winkelhalter 15 sind
Verkleidungselemente 30 in Form von Kunststoffplatten oder
Sperrholzplatten angeordnet. Weiterhin zeigt Fig. 3 an
weiteren Winkelhaltern 15a, 15b angeordnete Leitungen 32.
Diese Winkelhalter gehören wie die übrigen Elemente der
Vorrichtung zum Bausatz als deren Hilfselemente. Weiterhin
zeigt die Fig. 3 rein schematisch beispielsweise ein
Abwasserrohr 25, welches mit nicht gezeigten
Befestigungsschellen beispielsweise von der Decke 42
abgehängt sein kann.
In der Fig. 4 ist die Vorrichtung in Form einer
Eckverkleidung gezeigt. Sie besteht aus zwei 45-Grad-
Winkelstücken 11 und einem diese verbindenden
kurzschenkligen, aus einem Teil eines teilbaren
Längssteges 12 zusammengebogenen Eckwinkel 9 sowie aus
einem kurzen Stück eines Längssteges 12 und einem daran
angeordneten Verkleidungselement 30. Die Winkelstücke 11
sind mit Bolzen 31 bevorzugt unter Verwendung von Dübeln
mit den Wandbereichen 41 fest verbunden. Das
Verkleidungselement 30 kann seitlich mit Wandputz 34
sauber verputzt sein. Auf diese Weise verschwinden die
beiden Leitungen 32 unsichtbar in einem sonst ungenutzten
Eckbereich der Wände 41 und nehmen nahezu keinen
besonderen Installationsplatz in Anspruch. Die Anordnung
ist funktionell einwandfrei, problemlos anordenbar und
besonders kostengünstig durch die Eckausnützung.
Die Ausbildung des hierfür verwendeten Winkelstückes mit
45-Grad-Winkel ist in der Fig. 5 gezeigt. Das Winkelstück
hat im Stegbereich 1 zwei längsgestellte und ein
quergestelltes Langloch 6 und an den Enden der Schenkel
2, 3 zwei Reihen mit Bohrungen 5.
Die Fig. 6 zeigt in vertikaler Einbausituation die
Vorrichtung in Form eines Rahmens 50 in einer Ausbildung
entsprechend der Fig. 1. Der Rahmen 50 setzt sich
zusammen aus zwei Winkelstücken 19, die einerseits
abstandsänderlich verbunden sind mit einem Längssteg 12 in
der Seite der Wand 41 sowie unter Verwendung zweier
Hybridwinkel 18 auf der Gegenseite mit einem Längssteg 13.
Zur Stabilisierung der Lage stützt sich der Rahmen 50 im
Abstand von der Wand 41 auf zwei Stützkonsolen 14 ab. Mit
der Bezugsziffer 30 sind zwei Wandverkleidungselemente
angedeutet, die aus Holzplatten oder Spanplatten,
Kunststoffplatten etc. ebenso wie auch aus verzinkten
Stahlblechplatten bestehen können. Der wandseitige Teil
des Rahmens 50 ist mit zwei Bolzen 31 an der Wand 41
angedübelt.
Fig. 7 zeigt eine Stützkonsole 14 mit einem
Eingriffs-U-Profil 44, dessen Schenkel 2, 3 mit Bohrungen 5
in Nonius-Teilung ausgebildet sind. Ein abgekantetes
Befestigungsende 45 weist zwei Ausnehmungen 6 zur
Befestigung an der Wand 41 auf.
Fig. 8 zeigt einen Befestigungswinkel 15 in
perspektivischer Ansicht und zeigt die Anordnung der
Ausnehmungen 6 auf dem Steg 1 sowie der Bohrungen 5 an den
freien Enden.
Fig. 9 zeigt nochmals einen Winkelhalter 15 mit daran
angeordneten Leitungen 32. Der Winkelhalter 15 ist mit
Bolzen 31 in der Wand 41 fest verankert.
Fig. 10 zeigt eine Ausbildung eines Stützwinkels 19 als
weiteres Hilfselement mit in dessen Steg 1 angeordneten
Langlöchern 6 und an seinen Endbereichen
Befestigungsbohrungen 5 in den Schenkeln 2 und 3.
Und schließlich zeigt Fig. 11 ein Ausgleichsblech 17,
welches geringe Abstandsdifferenzen zwischen der
Vorrichtung und einem Bauteil 40 bzw. zwischen der
Vorrichtung und einem Verkleidungselement 30 ausgleicht.
Bezugszeichenliste
1 Steg
2 Schenkel
3 Schenkel
4 Abschnitt
5 Bohrung
6 Ausnehmung
7 freiem Ende
8 freies Ende
9 Eckwinkel
10 Winkelstück 90°
11 Winkelstück 45°
12 Längssteg
13 Längssteg
14 Stützkonsole
15 Winkelhalter
16 Klammer
17 Ausgleichsblech
18 Hybridwinkelstück
19 Tragarm
20 Endbereich
21 U-Profil
22 U-Profil
23 U-Profil
24 U-Profil
25 Winkelende
26 Winkelende
27 Langloch
30 Verkleidungselement
31 Bolzen
32 Leitungen
33 Leitung
34 Wandputz
40 Bauteil
41 Wand
42 Decke
43 Schacht
44 Eingriffs-U-Profil
45 Befestigungsende
50 Rahmen
2 Schenkel
3 Schenkel
4 Abschnitt
5 Bohrung
6 Ausnehmung
7 freiem Ende
8 freies Ende
9 Eckwinkel
10 Winkelstück 90°
11 Winkelstück 45°
12 Längssteg
13 Längssteg
14 Stützkonsole
15 Winkelhalter
16 Klammer
17 Ausgleichsblech
18 Hybridwinkelstück
19 Tragarm
20 Endbereich
21 U-Profil
22 U-Profil
23 U-Profil
24 U-Profil
25 Winkelende
26 Winkelende
27 Langloch
30 Verkleidungselement
31 Bolzen
32 Leitungen
33 Leitung
34 Wandputz
40 Bauteil
41 Wand
42 Decke
43 Schacht
44 Eingriffs-U-Profil
45 Befestigungsende
50 Rahmen
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Verlegen, Befestigen und/oder
Verkleiden von haustechnischen Leitungen für Wasser,
Abwasser, Reizung, Strom und/oder Elektronik an
Bauteilen (40) wie Wände (41), Decken oder Schächte
(43), dadurch gekennzeichnet,
daß diese einen Bausatz mit unterschiedlichen, jeweils
zu einer Vorrichtungseinheit mit variablen Kombinations
maßen abstandsveränderlich ergänzbaren Elementen
(10 bis 19) umfaßt, wobei diese ineinanderfügbare
breitere und schmälere U-Profile aufweisen, deren
durch einen Steg (1) verbundene Schenkel (2, 3) Bereiche
(4e-4d) mit jeweils einer Reihe von kongruenten
Bohrungen (5) zur Schnellmontage mittels einsetzbaren
Verbindungselementen (16) aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bausatz umfaßt
- I) Hauptelemente
- I.1) Winkelstück (10), 90°, breites U-Profil
- I.2) Winkelstück (11), 45°, breites U-Profil
- I.3) Längssteg (12), ungeteilt, schmales U-Profil
- I.4) Längssteg (13), teilbar, schmales U-Profil, gerade Enden
- I.5) Längssteg (13a), teilbar, schmales U-Profil, Winkelenden 90° umgebogen
- I.6) Hybridwinkel (18), schmal/breites U-Profil
- II) Hilfselemente
- II.1) Stützkonsole (14)
- II.2) Winkelhalter (15)
- II.3) Steckklammern (16)
- II.4) Ausgleichsblech (17)
- II.5) Stützwinkel (19).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß Außenseiten der Stege (1) und/oder der
Schenkel (2, 3) als Anlage- und/oder Befestigungsflächen
für Verkleidungselemente (30) wie Platten etc. oder
als Anlage- und/oder Befestigungsflächen an Bauteilen
(40) ausgebildet bzw. verwendbar sind.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steg (1) in
bevorzugt gleichen Abständen angeordnete Ausnehmungen
(6a-6d) aufweist, die als längs- oder quergestellte
Langlöcher ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß daß jeweils ein
Element (A) mit breitem U-Profil und ein Element (B)
mit schmalem U-Profil mit variablen Kombinationsmaßen
zusammenfügbare Moduln der Vorrichtung bildend mit
Steckklammern (16) in den Bohrungen (5) verbindbar sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (5)
einer Reihe mit Abständen in Nonius-Teilung angeordnet
sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese als geschlos
sener Rahmen (50) aus zwei Winkelstücken (10) mit einem
Längssteg (12) als Abstandshalter und die freien Enden
(7, 8) der Winkelstücke (10) mit je einem Hybridwinkel
(18) in Verbindung mit einem Längssteg (13) abstands
veränderlich mittels Verbindungsstücken (16) zusammen
fügbar sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (50)
fallweise einen oder mehrere als Zwischenträger einge
setzte Längsstege (12a) oder Querstege aufweist, die
bevorzugt unteilbar ausgebildet und mit einer Reihe von
Langlöchern (6a) versehen sind (Fig. 2).
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit zwei 45°-
Winkelstücken (11) und einem diese verbindenden kurz
schenkligen, aus einem Teil eines teilbaren Längssteges
(12) zusammengebogenen Eckwinkel (9) sowie aus einem
kurzen Stück eines Längssteges (12) zusammengesetzt ist
und ein Verkleidungselement (30) als Eckverkleidung trägt.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit zwei Winkel
haltern (15) und einem Längssteg (12) als Schachtabdeckung
ausgebildet ist und die Stege (1) der Winkelhalter (15)
als Anlage- und Befestigungsflächen sowohl für die seitli
chen Wandbereiche (41) als auch für ein unteres Abdeck
element (30) ausbebildet und verwendet sind.
11. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (16) steck
bare Drahtklammern sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995113665 DE19513665C2 (de) | 1995-04-11 | 1995-04-11 | Vorrichtung zum Verlegen, Befestigen und/oder Verkleiden von haustechnischen Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995113665 DE19513665C2 (de) | 1995-04-11 | 1995-04-11 | Vorrichtung zum Verlegen, Befestigen und/oder Verkleiden von haustechnischen Leitungen |
Publications (2)
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| DE19513665A1 true DE19513665A1 (de) | 1996-10-17 |
| DE19513665C2 DE19513665C2 (de) | 1999-03-18 |
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Family Applications (1)
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