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DE1982826U - Zusammenklappbares fahrgestell fuer kinder- oder puppenwagen. - Google Patents

Zusammenklappbares fahrgestell fuer kinder- oder puppenwagen.

Info

Publication number
DE1982826U
DE1982826U DEH61370U DEH0061370U DE1982826U DE 1982826 U DE1982826 U DE 1982826U DE H61370 U DEH61370 U DE H61370U DE H0061370 U DEH0061370 U DE H0061370U DE 1982826 U DE1982826 U DE 1982826U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
frame
strut
support frame
base frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH61370U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hourdeaux Bergmann A G
Original Assignee
Hourdeaux Bergmann A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hourdeaux Bergmann A G filed Critical Hourdeaux Bergmann A G
Priority to DEH61370U priority Critical patent/DE1982826U/de
Publication of DE1982826U publication Critical patent/DE1982826U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B7/00Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators
    • B62B7/04Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor
    • B62B7/06Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor collapsible or foldable
    • B62B7/10Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor collapsible or foldable by folding down the body to the wheel carriage or by retracting projecting parts into the box-shaped body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

Zusammenklappbares fahrgestell für Kinder- oder Puppenwagen.
Die Erfindung richtet sich auf ein zusammenklappbares fahrgestell für Kinder- oder Puppenwagen mit einem die Radachsen tragenden unteren Grundrahmen und einem das Einsatsbett aufnehmenden oberen tragrahmen und einem Schieber.
Im allgemeinen weisen solche fahrgestelle zwischen dem unteren Grundrahmen und dem oberen Tragrahmen an jeder Seite eine Schere auf, die das Anklappen der beiden Rahmen !aneinander ermöglicht.' Bei einem anderen !Fahrgestell mit zwischen Rundrahmen und Iragrahmen beiderseits angeordnetem 3?ederrahmen ist nach einem älteren
-2-
Vorschlag dieser Federrahmen leicht lösbar mit dem Grundrahmen verbunden, und die beiderseitigen Federbügel des Federrahmens sind an den Tragrahmen anklappbar. Dadurch wird im Gegensatz zum Scherengestell eine noch geringere Höhe des zusammengeklappten Fahrgestells erreicht, doch ist der Aufwand ein beträchtlicher, und der !fahrgestellrahmen wird vergleichsweise ausladend.
■Um diese Mangel zu vermeiden und ein zusammenklappbares Fahrgestell für Kinder- oder Puppenwagen zu schaffen, das sehr einfach zusammengelegt werden kann und hierzu eines geringstmöglichen Aufwandes bedarf', sieht die Erfindung vor, daß der Grundrahmen und der Tragrahmen an jeweils entgegengesetzten Stirnseiten am unteren Teil des Schiebers angelenkt sind und mit diesem einen, seitlich gesehen, Z-förmigen Rahmen bilden und daß der gegenüber der Anlenkstelle am Schieber freiragende Teil des Grund- und des Tragrahmens über je mindestens eine Strebe an je einer auf den beiden Schieberschenkeln zwischen beiden Anlenksteilen verschiebbar gelagerten Hülse abgestützt ist«
Auf diese Weise bleiben Grundrahmen und Tragrahmen auch in zusammengeklapptem Zustand verbunden. Andererseits entfallen die Gefahren des Scherengestells. Schließlich läßt sich die Zahl der das Fahrgestell bildenden Rahmen-
-3-
teile vermindern, ohne daß damit eine Verringerung der Stabilität verbunden ist. Bs ist zweckmäßig, die beiden Streben paarweise} d.h. an jeder Seite des Fahrgestells anzubringen. Is genügt allerdings auch jeweils eine Strebe etwa in der Fahrgestellmitte, die dann an einer in den beiden Rahmenlängsseiten befestigten Yerbindungsstange angreift.
Werden beim Ausklappen des Fahrgestells die beiderseitigen Hülsen soweit verschoben, daß die Streben des Grundrahmens und/oder zumindest des Tragrahmens über ihren Totpunkt, d.h. über eine Stellung lotrecht zur Hülsenachse, hinweg= schwenken,, ist die erforderliehe Stabilität des Fahrgestells bereits gewährleistet, insbesondere wenn man die Reibung der Hülsen gegenüber den Schieberschenkeln berücksichtigt. Die Erfindung sieht darüberhinaus vor, daß die Hülsen zumindest in der Ausklappstellung arretierbar sind. Im einfachsten Fall genügt die Arretierung lediglich einer der Hülsen, Hierzu eignet sich bereits eine einfache Sperre oder Raste.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, den Schieber etwa im Bereich der Anlenkstelle des Tragrahmens durch ein G-elenk abknickbar auszubilden und den oberen Teil des Schiebers über eine weitere Strebe mit der
geweiligen Hülse gelenkig zu verbinden. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß beim Abknicken des Schiebers die beiderseitigen Hülsen zwangsläufig auf dem Unterteil des Schiebers gleiten, womit der Tragrahmen an den Grundrahmen angeklappt wird. Zweckmäßig ist an der Knicksteile des Schiebers eine Verreigelung, beispielsweise ein Rasthebel od, dgl., vorgesehen.
Erfindungsgemäß liegt die Angriffstelle der Tragrahmenstrebe an der Hülse zwischen den Angriff stellen der G-rundrahmenstrebe und der Sehieberstrebe». Gegebenenfalls kann die Hülse einen Kunststoffeinsätζ aufweisen oder ganz aus Kunststoff bestehen, um eine Reibung von Metall auf Metall zu vermeiden.
Es liegt weiter im Rahmen der Erfindung, daß der Grundrahmen ein geschlossenes Rechteck bildet, an dem vier Doppelarme angelenkt sind, die jeweils paarweise an ihrem einen Arm je eine Radachse tragen und an ihrem anderen Arm über je eine leder miteinander verbunden sind. Das Fahrgestell erhält auf diese Art angesichts des an sich starren Rahmens eine ausreichende lederung.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Torteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevor™
zugten Ausführungsform sowie anhand der vereinfachten Zeichnung. Hierbei zeigern
Fig. 1 eine Seitenansicht des aufgeklappten Fahrgestells $
Fig. 2 eine Seitenansicht des teilweise zusammengeklappten Fahrgestells?
!ig. 3 eine Draufsicht auf den Grundrahmen etwa nach Linie III - III in Mg. 1 und
Pig. 4 ein Detail in abgebrochener Darstellung.
Das Fahrgestell weist einen Grundrahmen 1 auf, der ein geschlossenes Rechteck bildet. An den Innenseiten der längs verlaufenden Rahmenschenkel 2 sind je zwei Doppelarme 3 gelenkig befestigt, deren gegeneinander gerichtete Arme 4 durch eine Zugfeder 5 miteinander verbunden sind. Die nach außen gerichteten Arme 6 dienen paarweise zur Lagerung je einer Achse 7 für die Laufräder 8.
An zwei an den Längssehenkeln 2 des Grundrahmens 1 befestigten Laschen 9 ist je ein Schenkel 10 des Schiebers 11 angelenkte dessen freie Enden 12 hierzu leicht gegenüber dem Grundrahmen 1 abgebogen sind. Der Schieber 11 ist zweiteilig
~ 6
ausgebildet, und zwar ist das obere Teil 13 um ein Gelenk 14 an den am Unterteil 15 befestigten Laschen 16 abknickbar, wie insbesondere 3?ig. 2 erkennen läßt. Die beiderseitigen laschen 16 dienen außerdem der Anlenkung des oberen Tragrahmens 17 j der zur Aufnahme des nicht dargestellten Einsat zbeifces bzw. eines Sportwagen-Einsatzes od. dgl. dient»
Auf den beiden Schenkeln des Unterteils 15 des Schiebers ist je eine Hülse 18 verschiebbar gelagert. An dieser greift die Strebe 19 an, die außerdem bei 20 an dem gegenüber der Anlenkstelle 21 am Schieber 11 freiragenden Teil des Grundrahmens 1 angelenkt ist. Eine andere Strebe 22 verbindet die Hülse 18 mit dem Tragrahmen 17. Sehliesslieh ist zwischen der Hülse 18 und dem abknickbaren oberen Teil 13 des Schiebers 11 eine \feitere Strebe 23 vorgesehen«.
Wird der Schieber 11 aus der Aufklappstellung nach Fig. 1 in die Stellung nach fig. 2 um die Anlenkstelle 14 verschwenkt, so wird über die Schieberstrebe 23 die Hülse 18 in Pfeilriehtung 24 auf dem Unterteil 15 des Schiebers 11 verschoben. Dieser Bewegung folgen die beiden Streben 19 und 22, sodaß der Unterteil 15 des.Schiebers 11 und mit diesem der Tragrahmen 17 zunehmend an den Grundrahmen 1 des Fahrgestells angeklappt werden. In der Aufklappstellung werden die beiden Teile 10 und 13 des Schiebers 11 durch
mindestens ein Hakenglied 25 arretierts das hierzu mit einem am Unterteil 15 angeordneten inscnlag 26 zusammen·=

Claims (5)

RA. O 90 80 Mi 2:68 Pat entansprüche
1. Zusammenklappbares Pahrgestell für Kinder- oder Puppenwagen mit einem die Radachsen tragenden unteren Grund-' rahmen und einem das linsatzbett aufnehmenden oberen Tragrahmen und einem Schieber, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (1) und der Tragrahmen (17) am jeweils entgegengesetzten Stirnende am unteren Teil (15) des Schiebers(11) angelenkt sind und mit diesem einen, seitlich gesehen, Z-förmigen Rahmen bilden und daß der gegenüber der Inlenkstelle (21, 27) am Schieber freiragende Teil des Grund- und des Tragrahmens über je mindestens eine Strebe (19, 22) an je einer auf den beiden Schieberschenkein zwischen beiden JLnlenkstellen (21, 27) verschiebbar gelagerten Hülse (18) abgestützt ist.
2. fahrgestell nach inspruch 1, dadurch gekennzeichnet j daß die Hülse (18) zumindest in der Aufklappstellung arretierbar ist.
=9-
3» Fahrgestell nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (11) etwa im Bereich der InIentstelle (27) des Iragrahmens (17) um ein Gelenk (14) abknickbar ist und der obere Teil (13) des Schiebers über eine weitere Strebe (23) mit der Hülse gelenkig verbunden ist.
4. Fahrgestell nach einem der Ansprüche.1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffstelle der Tragrahmenstrebe (22) an der Hülse (18) zwischen den Angriffs-
- stellen der Grundrahmenstrebe (19) und der Schieberstrebe (23) liegt.
5. Fahrgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4s dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (1) ein geschlossenes Rechteck bildet, an dem vier Doppelarme angelenkt sind/ die jeweils paarweise an ihrem einen Arm (6) 5e eine Radachse (7) tragen und an ihrem anderen Arm (4) über eine Feder (5) miteinander verbunden sind.
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