DE1982826U - Zusammenklappbares fahrgestell fuer kinder- oder puppenwagen. - Google Patents
Zusammenklappbares fahrgestell fuer kinder- oder puppenwagen.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B7/00—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators
- B62B7/04—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor
- B62B7/06—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor collapsible or foldable
- B62B7/10—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor collapsible or foldable by folding down the body to the wheel carriage or by retracting projecting parts into the box-shaped body
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Description
Zusammenklappbares fahrgestell für Kinder- oder Puppenwagen.
Die Erfindung richtet sich auf ein zusammenklappbares
fahrgestell für Kinder- oder Puppenwagen mit einem die
Radachsen tragenden unteren Grundrahmen und einem das
Einsatsbett aufnehmenden oberen tragrahmen und einem
Schieber.
Im allgemeinen weisen solche fahrgestelle zwischen dem
unteren Grundrahmen und dem oberen Tragrahmen an jeder
Seite eine Schere auf, die das Anklappen der beiden Rahmen !aneinander ermöglicht.' Bei einem anderen !Fahrgestell mit zwischen Rundrahmen und Iragrahmen beiderseits angeordnetem 3?ederrahmen ist nach einem älteren
-2-
Vorschlag dieser Federrahmen leicht lösbar mit dem Grundrahmen
verbunden, und die beiderseitigen Federbügel des Federrahmens sind an den Tragrahmen anklappbar. Dadurch
wird im Gegensatz zum Scherengestell eine noch geringere Höhe des zusammengeklappten Fahrgestells erreicht, doch
ist der Aufwand ein beträchtlicher, und der !fahrgestellrahmen wird vergleichsweise ausladend.
■Um diese Mangel zu vermeiden und ein zusammenklappbares
Fahrgestell für Kinder- oder Puppenwagen zu schaffen,
das sehr einfach zusammengelegt werden kann und hierzu eines geringstmöglichen Aufwandes bedarf', sieht die
Erfindung vor, daß der Grundrahmen und der Tragrahmen an jeweils entgegengesetzten Stirnseiten am unteren Teil
des Schiebers angelenkt sind und mit diesem einen, seitlich gesehen, Z-förmigen Rahmen bilden und daß der gegenüber der Anlenkstelle am Schieber freiragende Teil des
Grund- und des Tragrahmens über je mindestens eine Strebe
an je einer auf den beiden Schieberschenkeln zwischen
beiden Anlenksteilen verschiebbar gelagerten Hülse abgestützt ist«
Auf diese Weise bleiben Grundrahmen und Tragrahmen auch in zusammengeklapptem Zustand verbunden. Andererseits
entfallen die Gefahren des Scherengestells. Schließlich läßt sich die Zahl der das Fahrgestell bildenden Rahmen-
-3-
teile vermindern, ohne daß damit eine Verringerung der
Stabilität verbunden ist. Bs ist zweckmäßig, die beiden Streben paarweise} d.h. an jeder Seite des Fahrgestells
anzubringen. Is genügt allerdings auch jeweils eine Strebe etwa in der Fahrgestellmitte, die dann an einer in den
beiden Rahmenlängsseiten befestigten Yerbindungsstange
angreift.
Werden beim Ausklappen des Fahrgestells die beiderseitigen
Hülsen soweit verschoben, daß die Streben des Grundrahmens
und/oder zumindest des Tragrahmens über ihren Totpunkt,
d.h. über eine Stellung lotrecht zur Hülsenachse, hinweg=
schwenken,, ist die erforderliehe Stabilität des Fahrgestells
bereits gewährleistet, insbesondere wenn man die Reibung der Hülsen gegenüber den Schieberschenkeln berücksichtigt.
Die Erfindung sieht darüberhinaus vor, daß die Hülsen zumindest in der Ausklappstellung arretierbar sind.
Im einfachsten Fall genügt die Arretierung lediglich einer der Hülsen, Hierzu eignet sich bereits eine einfache
Sperre oder Raste.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, den
Schieber etwa im Bereich der Anlenkstelle des Tragrahmens
durch ein G-elenk abknickbar auszubilden und den oberen
Teil des Schiebers über eine weitere Strebe mit der
geweiligen Hülse gelenkig zu verbinden. Diese Ausbildung
hat den Vorteil, daß beim Abknicken des Schiebers die beiderseitigen Hülsen zwangsläufig auf dem Unterteil des
Schiebers gleiten, womit der Tragrahmen an den Grundrahmen angeklappt wird. Zweckmäßig ist an der Knicksteile des
Schiebers eine Verreigelung, beispielsweise ein Rasthebel od, dgl., vorgesehen.
Erfindungsgemäß liegt die Angriffstelle der Tragrahmenstrebe an der Hülse zwischen den Angriff stellen der G-rundrahmenstrebe
und der Sehieberstrebe». Gegebenenfalls kann die Hülse einen Kunststoffeinsätζ aufweisen oder ganz aus
Kunststoff bestehen, um eine Reibung von Metall auf Metall zu vermeiden.
Es liegt weiter im Rahmen der Erfindung, daß der Grundrahmen
ein geschlossenes Rechteck bildet, an dem vier Doppelarme angelenkt sind, die jeweils paarweise an
ihrem einen Arm je eine Radachse tragen und an ihrem
anderen Arm über je eine leder miteinander verbunden sind.
Das Fahrgestell erhält auf diese Art angesichts des an sich starren Rahmens eine ausreichende lederung.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Torteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevor™
zugten Ausführungsform sowie anhand der vereinfachten
Zeichnung. Hierbei zeigern
Fig. 1 eine Seitenansicht des aufgeklappten Fahrgestells $
Fig. 2 eine Seitenansicht des teilweise zusammengeklappten Fahrgestells?
!ig. 3 eine Draufsicht auf den Grundrahmen etwa nach Linie III - III in Mg. 1 und
Pig. 4 ein Detail in abgebrochener Darstellung.
Das Fahrgestell weist einen Grundrahmen 1 auf, der ein geschlossenes
Rechteck bildet. An den Innenseiten der längs verlaufenden Rahmenschenkel 2 sind je zwei Doppelarme 3
gelenkig befestigt, deren gegeneinander gerichtete Arme 4 durch eine Zugfeder 5 miteinander verbunden sind. Die nach
außen gerichteten Arme 6 dienen paarweise zur Lagerung je
einer Achse 7 für die Laufräder 8.
An zwei an den Längssehenkeln 2 des Grundrahmens 1 befestigten Laschen 9 ist je ein Schenkel 10 des Schiebers 11 angelenkte
dessen freie Enden 12 hierzu leicht gegenüber dem Grundrahmen 1 abgebogen sind. Der Schieber 11 ist zweiteilig
~ 6
ausgebildet, und zwar ist das obere Teil 13 um ein Gelenk
14 an den am Unterteil 15 befestigten Laschen 16 abknickbar, wie insbesondere 3?ig. 2 erkennen läßt. Die beiderseitigen
laschen 16 dienen außerdem der Anlenkung des oberen Tragrahmens 17 j der zur Aufnahme des nicht dargestellten Einsat zbeifces bzw. eines Sportwagen-Einsatzes od. dgl. dient»
Auf den beiden Schenkeln des Unterteils 15 des Schiebers
ist je eine Hülse 18 verschiebbar gelagert. An dieser greift die Strebe 19 an, die außerdem bei 20 an dem gegenüber der
Anlenkstelle 21 am Schieber 11 freiragenden Teil des Grundrahmens
1 angelenkt ist. Eine andere Strebe 22 verbindet
die Hülse 18 mit dem Tragrahmen 17. Sehliesslieh ist zwischen
der Hülse 18 und dem abknickbaren oberen Teil 13 des Schiebers
11 eine \feitere Strebe 23 vorgesehen«.
Wird der Schieber 11 aus der Aufklappstellung nach Fig. 1
in die Stellung nach fig. 2 um die Anlenkstelle 14 verschwenkt,
so wird über die Schieberstrebe 23 die Hülse 18 in Pfeilriehtung 24 auf dem Unterteil 15 des Schiebers 11
verschoben. Dieser Bewegung folgen die beiden Streben 19
und 22, sodaß der Unterteil 15 des.Schiebers 11 und mit
diesem der Tragrahmen 17 zunehmend an den Grundrahmen 1 des Fahrgestells angeklappt werden. In der Aufklappstellung
werden die beiden Teile 10 und 13 des Schiebers 11 durch
mindestens ein Hakenglied 25 arretierts das hierzu mit
einem am Unterteil 15 angeordneten inscnlag 26 zusammen·=
Claims (5)
1. Zusammenklappbares Pahrgestell für Kinder- oder Puppenwagen
mit einem die Radachsen tragenden unteren Grund-' rahmen und einem das linsatzbett aufnehmenden oberen
Tragrahmen und einem Schieber, dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundrahmen (1) und der Tragrahmen (17) am jeweils
entgegengesetzten Stirnende am unteren Teil (15) des
Schiebers(11) angelenkt sind und mit diesem einen,
seitlich gesehen, Z-förmigen Rahmen bilden und daß der gegenüber der Inlenkstelle (21, 27) am Schieber freiragende Teil des Grund- und des Tragrahmens über je
mindestens eine Strebe (19, 22) an je einer auf den beiden Schieberschenkein zwischen beiden JLnlenkstellen
(21, 27) verschiebbar gelagerten Hülse (18) abgestützt ist.
2. fahrgestell nach inspruch 1, dadurch gekennzeichnet j
daß die Hülse (18) zumindest in der Aufklappstellung
arretierbar ist.
=9-
3» Fahrgestell nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (11) etwa im Bereich der
InIentstelle (27) des Iragrahmens (17) um ein Gelenk
(14) abknickbar ist und der obere Teil (13) des Schiebers über eine weitere Strebe (23) mit der Hülse gelenkig verbunden ist.
4. Fahrgestell nach einem der Ansprüche.1 bis 3? dadurch
gekennzeichnet, daß die Angriffstelle der Tragrahmenstrebe
(22) an der Hülse (18) zwischen den Angriffs-
- stellen der Grundrahmenstrebe (19) und der Schieberstrebe
(23) liegt.
5. Fahrgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4s dadurch
gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (1) ein geschlossenes Rechteck bildet, an dem vier Doppelarme angelenkt sind/
die jeweils paarweise an ihrem einen Arm (6) 5e eine
Radachse (7) tragen und an ihrem anderen Arm (4) über
eine Feder (5) miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH61370U DE1982826U (de) | 1968-01-08 | 1968-01-08 | Zusammenklappbares fahrgestell fuer kinder- oder puppenwagen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH61370U DE1982826U (de) | 1968-01-08 | 1968-01-08 | Zusammenklappbares fahrgestell fuer kinder- oder puppenwagen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1982826U true DE1982826U (de) | 1968-04-04 |
Family
ID=33345722
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH61370U Expired DE1982826U (de) | 1968-01-08 | 1968-01-08 | Zusammenklappbares fahrgestell fuer kinder- oder puppenwagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1982826U (de) |
-
1968
- 1968-01-08 DE DEH61370U patent/DE1982826U/de not_active Expired
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