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DE3151053A1 - "zusammenklappbarer servierwagen u.dgl." - Google Patents

"zusammenklappbarer servierwagen u.dgl."

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Publication number
DE3151053A1
DE3151053A1 DE19813151053 DE3151053A DE3151053A1 DE 3151053 A1 DE3151053 A1 DE 3151053A1 DE 19813151053 DE19813151053 DE 19813151053 DE 3151053 A DE3151053 A DE 3151053A DE 3151053 A1 DE3151053 A1 DE 3151053A1
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DE
Germany
Prior art keywords
upright
arms
serving trolley
shelf
longitudinal elements
Prior art date
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Application number
DE19813151053
Other languages
English (en)
Other versions
DE3151053C2 (de
Inventor
Franco Brescia Ziliani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NORDA TUBAZIONI SpA
Original Assignee
NORDA TUBAZIONI SpA
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Publication date
Application filed by NORDA TUBAZIONI SpA filed Critical NORDA TUBAZIONI SpA
Publication of DE3151053A1 publication Critical patent/DE3151053A1/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B31/00Service or tea tables, trolleys, or wagons
    • A47B31/04Service or tea tables, trolleys, or wagons foldable

Landscapes

  • Handcart (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen zusammenklappbaren Servierwagen od.dgl.
Derzeit werden auf dem Markt verschiedene Ausführungen von Servierwagen für Speisen angeboten, die auf die verschiedenste Art und Weise zusammenklappbar sind.
Insbesondere konnte festgestellt werden, daß die zur Zeit verwendeten Systeme zum Zusammenklappen des Wagens zumeist mechanisch kompliziert und wenig stabil sind, überdies ermöglichen sie keine gedrängte Verkleinerung des Wagens mit einer spurbareren Herabsetzung des Platzbedarfes.
Andere bekannte Ausführungen, die eine gute Verkleinerung des Wagenumfanges und somit eine bedeutende Reduzierung des Platzbedarfes ermöglichen, basieren gewöhnlich auf dem Prinzip, daß die den Wagen bildenden Abstellflächen aus Halbflächen bestehen, die in aufgeklappter Stellung des Wagens aufeinanderfolgend verlaufend, hingegen in zusammengeklappter Stellung des Wagens nach der Art eines Buches umgeklappt sind.
Obgleich eine solche Ausführung das Problem der Herabsetzung des Platzbedarfes löst, weist sie eine komplizierte Konstruktion auf und ist die Gestalt des Wagens drastischen Beschränkungen unterworfen, da diese Gestalt praktisch zwingend vorgegeben ist, da sie an die für das Auf- und Zuklappen erforderlichen Mechanismen gebunden ist.
-C-
Eine Aufgabe der Erfindung ist daher die Vermeidung der vorgenannten Nachteile und die Schaffung eines zusammenklappbaren Speisenservierwagens, der, obgleich aus ganzen Teilen bestehende Abstellflächen verwendet werden, die beim Zusammenklappen nicht zerlegt v/erden müssen, die Möglichkeit bietet, den Wagen auf ein optimales.Kleinformat zu bringen und praktisch die Hutzabmessungen des Wagens auf die Dimensionen zu reduzieren, die durch das
Ubereinanderlegen der auf dem Wagen vorgesehenen Abstellflächen vorgegeben sind.
Insbesondere bezweckt die Erfindung die Schaffung eines zusammenklappbaren Servierwagens, der konstruktiv einfach ist und bei dem das Auf- und Zusammenklappen in äußerst rascher Weise erfolgen kann.
Der erfindungsgemäße Servierwagen kann, da er in zusammengeklapptem Zustand einen sehr kleinen Raum einnimmt, zu einem äußerst kleinen Volumen verpackt werden, so daß auch eine Lösung der Transport- und Lagerungsprobleme des Wagens erzielt wird.
Der erfindungsgemäße zusammenklappbare Servierwagen kann aus leicht im Handel verfügbaren Teilen und Materialien hergestellt werden und die verschiedenste Gestalt haben, da sein äußeres Aussehen nicht unbedingt an die für das Zu- und Aufklappen verwendeten Mechanismen gebunden ist.
Demnach betrifft vorliegende Erfindung einen zusammenklappbaren Servierwagen u.dgl., welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß er einen Rahmen besitzt, der aus einem
ersten und einem zv/eiten Steher besteht, dfe an ihren oberen Enden mit der Möglichkeit einer gegenseitigen Drehung um eine zum Längsverlauf der Steher senkrecht Achse gelenkig verbunden sind, wobei weiters eine untere Abstollfläche, die an einer Stelle im Bereich ihrer Mitte in der Nähe des unteren Endes des zweiten Stehers angelenkt ist und verschiebbar im Bereich eines ihrer Enden mit dem ersten Steher im Eingriff steht, und eine obere Abstellfläche, die an einem ihrer Enden mit dem ersten Steher und an einer Stelle im Bereich ihrer Mitte mit einem Ende eines Stangenteiles gelenkig verbunden ist, der am anderen Ende mit einem Mittelteil des zweiten Stehers gelenkig verbunden ist, vogesehen sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind deutlicher der folgenden Beschreibung eines Ausflihrungsbei spiele s eines erfindungsgemäßen zusammenklappbaren Speisenservierwagens od.dgl. unter Hinweis auf beiliegende Zeichnungen zu entnehmen·
Dabei zeigen:
Pig. 1 den Wagen in perspektivischer Darstellung;
Pig. 2 den Wagen in Vorderansichtj
Pig. 3 den Wagen im Aufriß in Seitenansicht, wobei die Drehungen angedeutet sind, die den einzelnen Teilen beim Zusammenklappen und Aufklappen mitgeteilt werden;
Pig, 4 den zusammengeklappten Wagen in Seitenansicht; und Pig. 5 eine Einzelheit der Verbindung der unteren Abstell-
fläche mit dem ersten Steher,
Gemäß der Zeichnung weist der Speiseservierwagen od.dgl. gemäß der Erfindung einen allgemein mit 1 bezeichneten ersten Steher auf, der durch ein Paar von Längselementen gebildet ist, die nebeneinander angeordnet sind. Von den unteren Enden der Längselemente 2 stehen senkrecht zu den letzteren die unteren Arme 3 weg, welche die üblichen Schwenkräder 4 halten. Am oberen.Ende weisen die Längselemente 2 obere Schenkel 5 auf, die in der später näher erläuterten Weise mit einem zweiten Steher 10 verbunden sind.
Der zweite Steher 10 ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei seine Arme 11 mit den Schenkeln 5 gelenkig verbunden und um eine Achse drehbar sind, die im wesentliehen senkrecht zur LängserStreckung des Stehers 1 und des Stehers 10 verläuft.
Vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, bestehen die Steher 1 und 10 aus Rohrelementen und wird die Drehung zwischen den beiden Stehern mittels eines an einem Steher befestigten Fortsatzes, der in das Innere des anderen Stehers eintritt, erreicht.
Der Steher 10 weist einen Verbindungsabschnitt 13 der Arme 11 auf, der sich im wesentlichen horizontal erstreckt und ebenfalls mit Schwenkrädern 4 versehen ist.
Der Wagen 1 weist eine untere Abstellfläche 20 von vorzugsweise jedoch nicht notwendigerweise rechteckiger
Form auf, die an einer Stelle in ihrem Mittelbereich von einem Querteil 21 schwenkbar gehalten wird, der die Arme 11 des Stehers 10 miteinander verbindet und eine Rotationsachse definiert, die im wesentlichen parallel zur Rotations achse zwischen dem Steher 1 und dem Steher 10 verläuft.
An einem ihrer Enden ist die Abstellfläche 20 verschiebbar mit dem ersten Steher 1 verbunden, wozu im dargestellten Ealle, wie insbesondere aus Pig. 5 ersichtlich ist, ein Bllgel 22 vorgesehen ist, der die Längselemente 2 außen umfaßt, so daß das Ende der unteren Abstellfläche 20 in bezug auf den Steher 1 unter Aufrechterhaltung der Verbindung verschoben werden kann.
In der Nähe der unteren Enden der Längselemente 2 ist ein Anschlagsquerteil 23 vorgesehen, gegen welchen der Bügel 22 anschlägt, um die untere Endstellung der Verschiebung des Bügels 22 zu definieren, in welcher die untere Abstellfläche 20 eine horizontale Ebene bildet.
Der Wagen weist außerdem eine obere Abstellfläche 30 auf, welche an einem Ende an den ersten Steher mittels eines Bttgelelementes 31 angelenkt iat, das an der Abstellfläche 30 befestigt ist und drehbar in eine Buchse 32 eingreift, die quer zu den Längselementen 2 befestigt ist und eine Rotationsachse definiert, die ebenfalls parallel zur Rotationsachse zwischen Steher·1 und Steher 10 verläuft.
An efner Stelle im Bereich ihrer Mitte ist die obere Abstellfläche 30 an einen Stangenteil 33 angelenkt, der im wesentlichen C-förmig ausgebildet und dessen Mittel-
teil 34 drehbar mit der Abstellfläche 30 verbunden ist, wobei die freien Enden seiner Arme mit einem Mittelabschnitt des zweiten Stehers 10, insbesondere in einem Mittelbereich der Arme 11, gelenkig verbunden sind.
Mit den zuvor beschriebenen Verbindungen besitzt der Wagen die Möglichkeit, eine stabile Lage in aufgeklapptem Zustand einzunehmen, wie der Fig. 4 zu entnehmen ist, wobei die untere Abstellfläche 20 im wesentlichen horizontal liegt und zwischen dem Querteil 21 und dem Anschlags querteil 23 abgestutzt ist, wogegen die obere Abstellfläche, die ebenfalls im wesentlichen horizontal liegt, mittels der Anlenkstellen, die durch die Buchse 32, sowie durch die Anlenkung des Mittelteiles 34 mit der Fläche und die der Arme des Stangenkörpers 33 mit dem zweiten Steher gebildet sind, wodurch praktisch ein dreigelenkiger Bogen gebildet wird, abgestutzt ist.
Um den Wagen zusammenzuklappen, d.h., um seinen Platzbedarf zu reduzieren, genügt es, den Bügel 22 entlang des ersten Stehers 1, wie durch den Pfeil A in Fig. 4 angedeutet ist, nach oben zu verschieben.
Die Verschiebung des Bügels hat eine Drehung der unteren Abstellfläche 20 um den Querteil 21 und eine Drehung des ersten Stehers 1 in bezug auf den zweiten Steher 10 zur Folge.
Die Drehung des Ste-hers 1 in bezug auf den Steher 10 bewirkt eine Verschiebung gegen den vorderen Teil der oberen Abstellfläche 30, welche, da sie an der Büchse
angelenkt ist, sich mit dem durch den Stangenteil 33 gebildeten Bogen abflacht.
Wie aus der Fig. 4 ersichtlich ist, liegen in Schließstellung die Flächen 20 und 30 praktisch übereinander und im Inneren des durch den zweiten Steher 10 definierten Platzes, wogegen der erste Steher 1 daneben angeordnet ist.
Um den Wagen wieder zu öffnen bzw. aufzuklappen, genügt es, derart auf das freie Ende der oberen Abstellfläche zu wirken, daß eine Drehung entgegengesetzt zur Schließdrehung stattfindet, wobei der Bügel 22 in entgegengesetzter Richtung auf dem ersten Steher 1 verschoben wird, bis daß er gegen den Querteil 23 anschlägt.
In aufgeklappter Stellung ist der Wagen äußerst stabil und ist ein ungewolltes Zusammenklappen nicht möglich, da die auf den Abstellflächen lastenden Gewichte praktisch insgesamt dazu beitragen, den Wagen in aufgeklappter Stellung zu halten.
Es ist insbesondere auf die Tatsache hinzuweisen, daß die
2ur Öffnung und Schließung des Wagens verwendeten Triebe und Mechanismen es dem Konstrukteur ermöglichen, die verschiedensten Formgebungen zu wählen, so daß auch die Probleme gelöst werden, die im Zusammenhang mit der Herstellung des Wagens auch dessen Aussehen betreffen.
Eine weiteres wesentliches Merkmal des erfindungsgemäßen Wagens ist darin zu erblicken, daß das Aufklappen und
Zusammenklappen durch den Benutzer in äußerst einfacher Weise erfolgen kann und daß letzterer die Möglichkeit hat, zu einem Viagen mit einteiligen und vollkommen flachliegenden Abstellflächen zu gelangen.
Die Erfindung kann in vieler Hinsicht abgeändert und variiert werden, ohne dadurch ihren Rahmen zu überschreiten, desgleichen können alle Einzelteile durch technisch äquivalente Teile ersetzt und in der Praxis die angewendeten Abmessungen und Formen, je nach den Eforder-" nissen, beliebig gewählt werden.
Leerseite

Claims (9)

  1. PATENTANWALT DIPL.-INQ. BERNHARD RICHTER JJeethoveiutraße 10 - üöüO NÜRNBERQ 20 Telefon (0? Jl) 595015 - Telex 0623268
    NORDA TUBAZIONI S.p.A. - Via Valle Camonica, 19/D -
    - BEESCIA - ITALIEN
    servierwagen u.dgl.
    . PATENTANSPRÜCHE
    T. Zusammenklappbarer Servierwagen u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß er einen Eahmen besitzt, der aus einem ersten (1) und einem, zweiten (10) Steher besteht, die an ihren oberen Enden mit der Möglichkeit einer gegenseitigen Drehung um eine zum Langsverlauf der Steher (1, 10)
    senkrechte Achse gelenkig verbunden sind, wobei weiters eine untere Abstellfläche (20), die an einer Stelle im Bereich ihrer Mitte in der Nähe des unteren Endes des zweiten Stehers (10) angelenkt ist und verschiebbar im Bereich eines ihrer Enden mit dem ersten Steher (1) im Eingriff steht, und eine obere Abstellfläche (30), die an einem ihrer Enden mit dem ersten Steher (1) und an einer Stelle im Bereich ihrer Mitte mit einem Ende eines Stangenteiles (33) gelenkig verbunden ist, der am anderen Ende mit einem Mittelteil des zweiten Stehers (10) gelenkig verbunden ist.
  2. 2. Servierwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Steher (1) aus einem Paar von Längselemanten (2) besteht, die sich im wesentlichen parallel zueinander erstrecken und unten ein Paar von unteren Armen (3) aufweisen, die sich im wesentlichen senkrecht zu den genannten Längselementen (2) erstrecken und mit Schwenkrädern (4) versehen sind, wobei die Längselemente obere Arme (5) aufweisen, welche mit dem zweiten Steher .(1.0)" verbunden werden können.
  3. 3· Servierwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte zweite Steher (10) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei seine Arme (11) an ihren Enden mit den genannten oberen Armen (5) unter Bildung einer Gelenkstelle zwischen dem. ersten (1) und dem zweiten (10) Steher verbunden sind und im Bereich der Verbindungsstelle der Arme Schwenkräder (4) vorgesehen sind.
  4. 4. Servierwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte untere Abstellfläche (20) im Bereich ihres Anschlußendes an den ersten Steher (1) einen Bügel (22) besitzt, der verschiebbar die genannten Längselemente (2) umfaßt, wobei-weiters im Bereich des unteren Endes der genannten L'ängselemente (2) ein Anschlagsquerteil (23) vorgesehen ist, gegen den der genannte Bügel (22) in Offenstellung des Wagens anliegt.
  5. 5· Servierwagen nach einem der Ansprache 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung zwischen der unteren Abstellfläche (20) und dem zweiten Steher (10) mittels einer Querstange (21) erfolgt, welche in einem unteren Bereich der Arme (11) des zweiten Stehers (10) gelagert ist.
  6. 6. Servierwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung zwischen dem Ende der oberen Abstellfläche (30) und dem ersten Steher (1) mittels.eines Bugelelementes (31) erfolgt, das der oberen Abstellfläche (30) zugeordnet ist und drehbar in eine Buchse (32) eingreift', die feststehend von den Längselementen (2) gelagert ist.
  7. 7. Servierwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stangenteil (33) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und sein Mittelteil (34) mit einem Mittelabschnitt der oberen Abstellfläche (30) in Verbindung steht, und daß die Enden seiner Arme drehbar mit einem Mittelabschnitt der Arme (11) des zweiten Stehers (10) im Eingriff stehen.
  8. 8· ServierY/agen naoh einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkachsen zwischen der unteren Abstellfläche (20) und dem zweiten Steher (10) sowie die Anlenkachsen zwischen der oberen Abstellfläche (30) und dem ersten Steher (t) und dem zweiten Steher (10) zueinander im wesentlichen parallel verlaufen.
  9. 9. Servierwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammenklappbare Wagen geschlossen wird, indem man den Bügel (22) auf dem ersten Steher (1) gegen die Anlenkzone zwischen dem ersten (1) und dem zweiten (10) Steher hin verschiebt.
DE19813151053 1981-01-09 1981-12-23 "zusammenklappbarer servierwagen u.dgl." Granted DE3151053A1 (de)

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