DE3151053A1 - "zusammenklappbarer servierwagen u.dgl." - Google Patents
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Description
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen zusammenklappbaren Servierwagen od.dgl.
Derzeit werden auf dem Markt verschiedene Ausführungen
von Servierwagen für Speisen angeboten, die auf die verschiedenste Art und Weise zusammenklappbar sind.
Insbesondere konnte festgestellt werden, daß die zur Zeit
verwendeten Systeme zum Zusammenklappen des Wagens zumeist mechanisch kompliziert und wenig stabil sind, überdies
ermöglichen sie keine gedrängte Verkleinerung des Wagens mit einer spurbareren Herabsetzung des Platzbedarfes.
Andere bekannte Ausführungen, die eine gute Verkleinerung des Wagenumfanges und somit eine bedeutende Reduzierung
des Platzbedarfes ermöglichen, basieren gewöhnlich auf dem Prinzip, daß die den Wagen bildenden Abstellflächen
aus Halbflächen bestehen, die in aufgeklappter Stellung des Wagens aufeinanderfolgend verlaufend, hingegen in
zusammengeklappter Stellung des Wagens nach der Art eines Buches umgeklappt sind.
Obgleich eine solche Ausführung das Problem der Herabsetzung
des Platzbedarfes löst, weist sie eine komplizierte Konstruktion auf und ist die Gestalt des Wagens
drastischen Beschränkungen unterworfen, da diese Gestalt praktisch zwingend vorgegeben ist, da sie an die für das
Auf- und Zuklappen erforderlichen Mechanismen gebunden ist.
-C-
Eine Aufgabe der Erfindung ist daher die Vermeidung der
vorgenannten Nachteile und die Schaffung eines zusammenklappbaren Speisenservierwagens, der, obgleich aus ganzen
Teilen bestehende Abstellflächen verwendet werden, die beim Zusammenklappen nicht zerlegt v/erden müssen, die
Möglichkeit bietet, den Wagen auf ein optimales.Kleinformat
zu bringen und praktisch die Hutzabmessungen des Wagens auf die Dimensionen zu reduzieren, die durch das
Ubereinanderlegen der auf dem Wagen vorgesehenen Abstellflächen vorgegeben sind.
Insbesondere bezweckt die Erfindung die Schaffung eines
zusammenklappbaren Servierwagens, der konstruktiv einfach ist und bei dem das Auf- und Zusammenklappen in äußerst
rascher Weise erfolgen kann.
Der erfindungsgemäße Servierwagen kann, da er in zusammengeklapptem
Zustand einen sehr kleinen Raum einnimmt, zu einem äußerst kleinen Volumen verpackt werden, so daß
auch eine Lösung der Transport- und Lagerungsprobleme des Wagens erzielt wird.
Der erfindungsgemäße zusammenklappbare Servierwagen kann
aus leicht im Handel verfügbaren Teilen und Materialien hergestellt werden und die verschiedenste Gestalt haben,
da sein äußeres Aussehen nicht unbedingt an die für das Zu- und Aufklappen verwendeten Mechanismen gebunden ist.
Demnach betrifft vorliegende Erfindung einen zusammenklappbaren
Servierwagen u.dgl., welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß er einen Rahmen besitzt, der aus einem
ersten und einem zv/eiten Steher besteht, dfe an ihren
oberen Enden mit der Möglichkeit einer gegenseitigen Drehung um eine zum Längsverlauf der Steher senkrecht
Achse gelenkig verbunden sind, wobei weiters eine untere Abstollfläche, die an einer Stelle im Bereich ihrer Mitte
in der Nähe des unteren Endes des zweiten Stehers angelenkt
ist und verschiebbar im Bereich eines ihrer Enden mit dem ersten Steher im Eingriff steht, und eine obere
Abstellfläche, die an einem ihrer Enden mit dem ersten Steher und an einer Stelle im Bereich ihrer Mitte mit
einem Ende eines Stangenteiles gelenkig verbunden ist, der am anderen Ende mit einem Mittelteil des zweiten
Stehers gelenkig verbunden ist, vogesehen sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind deutlicher
der folgenden Beschreibung eines Ausflihrungsbei spiele s eines erfindungsgemäßen zusammenklappbaren Speisenservierwagens
od.dgl. unter Hinweis auf beiliegende Zeichnungen zu entnehmen·
Dabei zeigen:
Pig. 1 den Wagen in perspektivischer Darstellung;
Pig. 2 den Wagen in Vorderansichtj
Pig. 3 den Wagen im Aufriß in Seitenansicht, wobei die
Drehungen angedeutet sind, die den einzelnen Teilen beim Zusammenklappen und Aufklappen mitgeteilt
werden;
Pig, 4 den zusammengeklappten Wagen in Seitenansicht; und Pig. 5 eine Einzelheit der Verbindung der unteren Abstell-
fläche mit dem ersten Steher,
Gemäß der Zeichnung weist der Speiseservierwagen od.dgl.
gemäß der Erfindung einen allgemein mit 1 bezeichneten ersten Steher auf, der durch ein Paar von Längselementen
gebildet ist, die nebeneinander angeordnet sind. Von den unteren Enden der Längselemente 2 stehen senkrecht zu den
letzteren die unteren Arme 3 weg, welche die üblichen Schwenkräder 4 halten. Am oberen.Ende weisen die Längselemente
2 obere Schenkel 5 auf, die in der später näher erläuterten Weise mit einem zweiten Steher 10 verbunden
sind.
Der zweite Steher 10 ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet,
wobei seine Arme 11 mit den Schenkeln 5 gelenkig verbunden und um eine Achse drehbar sind, die im
wesentliehen senkrecht zur LängserStreckung des Stehers
1 und des Stehers 10 verläuft.
Vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, bestehen die Steher 1 und 10 aus Rohrelementen und wird die Drehung
zwischen den beiden Stehern mittels eines an einem Steher befestigten Fortsatzes, der in das Innere des
anderen Stehers eintritt, erreicht.
Der Steher 10 weist einen Verbindungsabschnitt 13 der
Arme 11 auf, der sich im wesentlichen horizontal erstreckt und ebenfalls mit Schwenkrädern 4 versehen ist.
Der Wagen 1 weist eine untere Abstellfläche 20 von vorzugsweise jedoch nicht notwendigerweise rechteckiger
Form auf, die an einer Stelle in ihrem Mittelbereich von einem Querteil 21 schwenkbar gehalten wird, der die Arme
11 des Stehers 10 miteinander verbindet und eine Rotationsachse definiert, die im wesentlichen parallel zur Rotations
achse zwischen dem Steher 1 und dem Steher 10 verläuft.
An einem ihrer Enden ist die Abstellfläche 20 verschiebbar mit dem ersten Steher 1 verbunden, wozu im dargestellten
Ealle, wie insbesondere aus Pig. 5 ersichtlich ist, ein
Bllgel 22 vorgesehen ist, der die Längselemente 2 außen
umfaßt, so daß das Ende der unteren Abstellfläche 20 in bezug auf den Steher 1 unter Aufrechterhaltung der Verbindung
verschoben werden kann.
In der Nähe der unteren Enden der Längselemente 2 ist ein Anschlagsquerteil 23 vorgesehen, gegen welchen der
Bügel 22 anschlägt, um die untere Endstellung der Verschiebung des Bügels 22 zu definieren, in welcher die
untere Abstellfläche 20 eine horizontale Ebene bildet.
Der Wagen weist außerdem eine obere Abstellfläche 30 auf, welche an einem Ende an den ersten Steher mittels eines
Bttgelelementes 31 angelenkt iat, das an der Abstellfläche
30 befestigt ist und drehbar in eine Buchse 32 eingreift,
die quer zu den Längselementen 2 befestigt ist und eine Rotationsachse definiert, die ebenfalls parallel zur Rotationsachse
zwischen Steher·1 und Steher 10 verläuft.
An efner Stelle im Bereich ihrer Mitte ist die obere
Abstellfläche 30 an einen Stangenteil 33 angelenkt, der im wesentlichen C-förmig ausgebildet und dessen Mittel-
teil 34 drehbar mit der Abstellfläche 30 verbunden ist, wobei die freien Enden seiner Arme mit einem Mittelabschnitt
des zweiten Stehers 10, insbesondere in einem Mittelbereich der Arme 11, gelenkig verbunden sind.
Mit den zuvor beschriebenen Verbindungen besitzt der Wagen die Möglichkeit, eine stabile Lage in aufgeklapptem
Zustand einzunehmen, wie der Fig. 4 zu entnehmen ist, wobei die untere Abstellfläche 20 im wesentlichen horizontal
liegt und zwischen dem Querteil 21 und dem Anschlags querteil 23 abgestutzt ist, wogegen die obere Abstellfläche,
die ebenfalls im wesentlichen horizontal liegt, mittels der Anlenkstellen, die durch die Buchse 32, sowie
durch die Anlenkung des Mittelteiles 34 mit der Fläche und die der Arme des Stangenkörpers 33 mit dem zweiten
Steher gebildet sind, wodurch praktisch ein dreigelenkiger Bogen gebildet wird, abgestutzt ist.
Um den Wagen zusammenzuklappen, d.h., um seinen Platzbedarf
zu reduzieren, genügt es, den Bügel 22 entlang des ersten Stehers 1, wie durch den Pfeil A in Fig. 4 angedeutet ist, nach oben zu verschieben.
Die Verschiebung des Bügels hat eine Drehung der unteren Abstellfläche 20 um den Querteil 21 und eine Drehung des
ersten Stehers 1 in bezug auf den zweiten Steher 10 zur Folge.
Die Drehung des Ste-hers 1 in bezug auf den Steher 10
bewirkt eine Verschiebung gegen den vorderen Teil der
oberen Abstellfläche 30, welche, da sie an der Büchse
angelenkt ist, sich mit dem durch den Stangenteil 33 gebildeten Bogen abflacht.
Wie aus der Fig. 4 ersichtlich ist, liegen in Schließstellung
die Flächen 20 und 30 praktisch übereinander und im Inneren des durch den zweiten Steher 10 definierten
Platzes, wogegen der erste Steher 1 daneben angeordnet ist.
Um den Wagen wieder zu öffnen bzw. aufzuklappen, genügt
es, derart auf das freie Ende der oberen Abstellfläche zu wirken, daß eine Drehung entgegengesetzt zur Schließdrehung
stattfindet, wobei der Bügel 22 in entgegengesetzter Richtung auf dem ersten Steher 1 verschoben wird,
bis daß er gegen den Querteil 23 anschlägt.
In aufgeklappter Stellung ist der Wagen äußerst stabil und ist ein ungewolltes Zusammenklappen nicht möglich,
da die auf den Abstellflächen lastenden Gewichte praktisch insgesamt dazu beitragen, den Wagen in aufgeklappter
Stellung zu halten.
Es ist insbesondere auf die Tatsache hinzuweisen, daß die
2ur Öffnung und Schließung des Wagens verwendeten Triebe
und Mechanismen es dem Konstrukteur ermöglichen, die verschiedensten Formgebungen zu wählen, so daß auch die
Probleme gelöst werden, die im Zusammenhang mit der Herstellung des Wagens auch dessen Aussehen betreffen.
Eine weiteres wesentliches Merkmal des erfindungsgemäßen Wagens ist darin zu erblicken, daß das Aufklappen und
Zusammenklappen durch den Benutzer in äußerst einfacher
Weise erfolgen kann und daß letzterer die Möglichkeit hat, zu einem Viagen mit einteiligen und vollkommen flachliegenden Abstellflächen zu gelangen.
Die Erfindung kann in vieler Hinsicht abgeändert und variiert werden, ohne dadurch ihren Rahmen zu überschreiten,
desgleichen können alle Einzelteile durch technisch äquivalente Teile ersetzt und in der Praxis die
angewendeten Abmessungen und Formen, je nach den Eforder-"
nissen, beliebig gewählt werden.
Leerseite
Claims (9)
- PATENTANWALT DIPL.-INQ. BERNHARD RICHTER JJeethoveiutraße 10 - üöüO NÜRNBERQ 20 Telefon (0? Jl) 595015 - Telex 0623268NORDA TUBAZIONI S.p.A. - Via Valle Camonica, 19/D -- BEESCIA - ITALIENservierwagen u.dgl.. PATENTANSPRÜCHET. Zusammenklappbarer Servierwagen u.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß er einen Eahmen besitzt, der aus einem ersten (1) und einem, zweiten (10) Steher besteht, die an ihren oberen Enden mit der Möglichkeit einer gegenseitigen Drehung um eine zum Langsverlauf der Steher (1, 10)senkrechte Achse gelenkig verbunden sind, wobei weiters eine untere Abstellfläche (20), die an einer Stelle im Bereich ihrer Mitte in der Nähe des unteren Endes des zweiten Stehers (10) angelenkt ist und verschiebbar im Bereich eines ihrer Enden mit dem ersten Steher (1) im Eingriff steht, und eine obere Abstellfläche (30), die an einem ihrer Enden mit dem ersten Steher (1) und an einer Stelle im Bereich ihrer Mitte mit einem Ende eines Stangenteiles (33) gelenkig verbunden ist, der am anderen Ende mit einem Mittelteil des zweiten Stehers (10) gelenkig verbunden ist.
- 2. Servierwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Steher (1) aus einem Paar von Längselemanten (2) besteht, die sich im wesentlichen parallel zueinander erstrecken und unten ein Paar von unteren Armen (3) aufweisen, die sich im wesentlichen senkrecht zu den genannten Längselementen (2) erstrecken und mit Schwenkrädern (4) versehen sind, wobei die Längselemente obere Arme (5) aufweisen, welche mit dem zweiten Steher .(1.0)" verbunden werden können.
- 3· Servierwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte zweite Steher (10) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei seine Arme (11) an ihren Enden mit den genannten oberen Armen (5) unter Bildung einer Gelenkstelle zwischen dem. ersten (1) und dem zweiten (10) Steher verbunden sind und im Bereich der Verbindungsstelle der Arme Schwenkräder (4) vorgesehen sind.
- 4. Servierwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte untere Abstellfläche (20) im Bereich ihres Anschlußendes an den ersten Steher (1) einen Bügel (22) besitzt, der verschiebbar die genannten Längselemente (2) umfaßt, wobei-weiters im Bereich des unteren Endes der genannten L'ängselemente (2) ein Anschlagsquerteil (23) vorgesehen ist, gegen den der genannte Bügel (22) in Offenstellung des Wagens anliegt.
- 5· Servierwagen nach einem der Ansprache 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung zwischen der unteren Abstellfläche (20) und dem zweiten Steher (10) mittels einer Querstange (21) erfolgt, welche in einem unteren Bereich der Arme (11) des zweiten Stehers (10) gelagert ist.
- 6. Servierwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung zwischen dem Ende der oberen Abstellfläche (30) und dem ersten Steher (1) mittels.eines Bugelelementes (31) erfolgt, das der oberen Abstellfläche (30) zugeordnet ist und drehbar in eine Buchse (32) eingreift', die feststehend von den Längselementen (2) gelagert ist.
- 7. Servierwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stangenteil (33) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und sein Mittelteil (34) mit einem Mittelabschnitt der oberen Abstellfläche (30) in Verbindung steht, und daß die Enden seiner Arme drehbar mit einem Mittelabschnitt der Arme (11) des zweiten Stehers (10) im Eingriff stehen.
- 8· ServierY/agen naoh einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkachsen zwischen der unteren Abstellfläche (20) und dem zweiten Steher (10) sowie die Anlenkachsen zwischen der oberen Abstellfläche (30) und dem ersten Steher (t) und dem zweiten Steher (10) zueinander im wesentlichen parallel verlaufen.
- 9. Servierwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammenklappbare Wagen geschlossen wird, indem man den Bügel (22) auf dem ersten Steher (1) gegen die Anlenkzone zwischen dem ersten (1) und dem zweiten (10) Steher hin verschiebt.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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