DE19720300A1 - Elektronisches Hybrid-Bauelement und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Elektronisches Hybrid-Bauelement und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Hybrid-Bauelement mit Chip
On Chip-Anordnung, bei dem mindestens ein implantiertes Chip auf
einem Siliziumträger angeordnet ist und ein Verfahren zur Herstellung
dieses Bauelementes.
Die Anwendung der Erfindung ermöglicht eine Kontaktierung von
implantierten Bauelementen, die elektrische Anschlüsse auf der Vorder-
und der Rückseite aufweisen, bei gleichzeitiger Realisierung eines
elektrischen Kontaktes zwischen der Rückseite des implantierten
Bauelementes und der Vorderseite des Trägermaterials.
Die im Stand der Technik bekannten Technologien zur Herstellung
hybrider Bauelemente gestatten entweder die elektrische Rückseiten
kontaktierung aufgesetzter Bauelemente auf Leitbahnenstrukturen als
Chip On Chip-Anordnung oder die quasimonolithische Chip On
Chip-Anordnung ohne elektrische Verbindung zur Rückseite des
implantierten Bauelementes.
Bei der Chip On Chip-Anordnung erfolgt die Strukturierung des
Trägermaterials mit den Standardverfahren der Mikroelektronik und
Mikrosystemtechnik in einer Ebene. Dabei wird das Aufsetzen der zu
montierenden Bauelemente und das Verbinden z. B. mittels Leitkleber
für den Rückseitenkontakt auf den Trägerchip vorgenommen und die
elektrische Kontaktierung der Vorderseitenkontakte durch Draht
bondung oder Flipchip-Montage realisiert. Bei Anwendung der Hybrid
bauelemente in Flipchip-Montagen erfolgt der Ausgleich der
Höhendifferenzen der Kontaktflächen von Trägerchip und aufgesetzten
Bauelementen beispielsweise durch den Einsatz von
Mehrfach-An-stud-bumps.
Bei der quasimonolithischen Chip On Chip-Anordnung werden die
Bauelemente koplanar in die Trägersubstrate aus Silizium eingebettet.
Dabei erfolgt keine elektrische Rückseitenkontaktierung durch das
Einkleben der zu montierenden Bauelemente. Die Oberflächenplanie
rung, sowie die Kontaktierung der implantierten Bauelemente durch
Dünnschichtverfahren wird von der Vorderseite ausgeführt.
Es sind ferner eine Reihe von Verfahren zur monolithischen Integration
verschiedener Halbleiterstrukturen und -materialien bekannt, z. B. durch
Heteroepitaxie.
Mit den gegenwärtigen Lithografie- und Strukturierungsverfahren der
Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik werden Strukturen in einer
Ebene bis in den Submikrometerbereich realisiert, wobei maximale
Topologieunterschiede bis zu einigen µm überwunden werden.
Spezielle Verfahren der Mikrosystemtechnik erlauben nach einer
KOH-Ätzung in das Silizium bis zu einer Tiefe von 50 µm eine gleich
zeitige Strukturierung auf der Oberfläche, den Grabenseiten und inner
halb des abgesenkten Gebietes.
Aufgrund der optischen Bedingungen für eine zufriedenstellende Auflö
sung auf der Oberfläche sind der fortschreitenden Tiefenabsenkung
enge Grenzen gesetzt. Ferner ergeben sich Probleme für eine ausrei
chende und reproduzierbare Bedeckung der Grabenkanten mit Photore
sist bei größeren Tiefenabsenkungen. Bei diesen Tiefen reißt der
Fotolack an den Kanten der abgesenkten Gebiete ab. Bei der Verwen
dung von Lötstopplacken, die aufgrund ihres Füllstoffanteiles eine
bessere Kantenabdeckung gewährleisten, werden die erforderlichen
minimalen Strukturbreiten von ca. 10 µm nicht aufgelöst.
Bei der Anwendung eines Lift-off-Prozesses wird eine Lackfreiheit für
die abgesenkten Grabengebiete bei gleichzeitiger Ausbildung der
notwendigen überhängenden Lackkanten für das eigentliche Liften
nicht erreicht. Damit werden für die üblichen fotolithografischen
Prozeßschritte, das Beschichten, Belichten und Entwickeln Verfahrens
grenzen erreicht.
Anordnungen und Verfahren zur Herstellung hybrider Bauelemente,
welche sowohl eine elektrische Rückseitenkontaktierung der zu implan
tierenden Bauelemente als auch eine planare quasimonolithische Chip
On Chip-Anordnung realisieren, sind dem Stand der Technik nach
nicht bekannt.
Neue Produkte und sensorische Wirkprinzipien erfordern zur Realisie
rung einer produktionsfähigen Massentechnologie die Absenkung des
zu implantierenden Bauelementes in den Träger bis zu einer Tiefe von
einigen Hundert Mikrometern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektronisches Hybrid-
Bauelement und ein Verfahren zu seiner Herstellung anzugeben, wobei
das Bauelement eine elektrische Rückseitenkontaktierung von implan
tierten Bauelementen bei gleichzeitiger koplanarer Chip On Chip-
Anordnung aufweist und das Verfahren zur Herstellung dieses
Bauelementes die Verwendung der in der Mikroelektronik und Mikro
systemtechnik üblichen Verfahrenstechnik gestattet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit einem Bauelement gelöst, bei
dem in einem Trägersubstrat mindestens eine Kavität eingearbeitet ist,
in der sich eine elektrische Isolationsschicht mit einer darüber angeord
neter Metallschicht befindet und bei dem in der Kavität ein Chip mit der
Metallschicht elektrisch kontaktiert ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Bauelementes
sind in den Unteransprüchen 2 bis 4 angegeben.
Das Bauelement ermöglicht die Implantation von aktiven und/oder
passiven elektronischen, optoelektronischen, mikromechanischen und/o
der aktorischen Bauelementen, die aus Festkörpermaterialen bestehen
und halbleiter- bzw. mikrosystemtechnische Funktionen haben. Es ist
für konventionelle Kontaktierungstechniken, wie Ultraschall- und
Thermosonikbondung oder Leitklebung verwendbar. Der Vorderseiten
anschluß des Chips kann konventionell durch Al-Ultraschall-Bondung
mit flacher Brückenhöhe realisiert werden. Beim Implantieren einer
LED erfolgt die Anordnung der LED zweckmäßig so, daß deren
Oberfläche wenige Mikrometer unter dem Oberflächenniveau der
Empfängerchips liegt. Auf diese Weise wird eine Direkteinstrahlung
des abgestrahlten Lichts auf die fotoempfindliche Oberfläche vermie
den. Neben der direkten LED-Abstrahlung in das über der Gesamt
anordnung liegende Gebiet kann durch Reflexion von der metallisierten
Grabenoberfläche nahezu die gesamte Strahlerleistung zur Signalgewin
nung genutzt werden.
Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren besteht darin, daß in dem Silizi
umträger durch anisotrope Ätzung eingebrachte abgesenkte Gebiete erzeugt
werden und daß die Strukturierung zur Erzeugung der elektrisch leitenden
Verbindung zwischen den abgesenkten Gebieten und den auf der planaren
Fläche befindlichen Leitbahnstrukturen durch ein Mehrfach-Metallisierungs
system erfolgt.
Dabei erfolgt zweckmäßigerweise nach dem Si-Ätzen eine Isolierung der
abgesenkten Strukturen durch Oxidation oder durch Abscheiden von Isolator
schichten auf dem Träger,
danach eine Metallisierung der abgesenkten Gebiete und des Trägermaterials,
als nächstes findet eine Strukturierung der Mehrfach-Metallisierung schicht innerhalb eines fotolithografischen Strukturierungsprozesses unter Einhaltung bestimmter minimaler Strukturbreiten statt (das Mehrfach-Metallisierungssystem wird vorteilhafterweise dadurch erzeugt, daß die obere Metallisierungsschicht als Maskierungsschicht für die nachfolgenden Ätzprozesse verwendet wird),
danach werden die zu implantierenden Elemente plaziert und kontak tiert und
anschließend erfolgt die elektrische Kontaktierung zwischen Trägerchip und Implantatvorderseite.
danach eine Metallisierung der abgesenkten Gebiete und des Trägermaterials,
als nächstes findet eine Strukturierung der Mehrfach-Metallisierung schicht innerhalb eines fotolithografischen Strukturierungsprozesses unter Einhaltung bestimmter minimaler Strukturbreiten statt (das Mehrfach-Metallisierungssystem wird vorteilhafterweise dadurch erzeugt, daß die obere Metallisierungsschicht als Maskierungsschicht für die nachfolgenden Ätzprozesse verwendet wird),
danach werden die zu implantierenden Elemente plaziert und kontak tiert und
anschließend erfolgt die elektrische Kontaktierung zwischen Trägerchip und Implantatvorderseite.
Dabei ist es möglich, daß die elektrische Kontaktierung des Hybridbauele
mentes aus Trägerchip und Implantat auf einem Schaltungsträger (z. B. einer
Leiterplatte) in Form von Drahtbondung, Flip-chip-Kontaktierung, TAB und
ähnlichem vorgenommen wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können zur Herstellung von
Silizium-Bauelementen durch anisotrope Ätzung in dem Silizium
abgesenkte Gebiete erzeugt werden, die elektrisch vom Substratmaterial
isoliert sind und eine Metallisierungsschicht zur Kontaktierung aufwei
sen. Damit wird gleichzeitig ein elektrischer Kontakt zwischen der
Rückseite des implantierten Bauelementes und der Vorderseite des
Trägermaterials erzeugt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, eine elektrisch leitende
Verbindung zwischen dem abgesenkten Gebiet und der Oberfläche des
Trägers herzustellen, an der sich die Schaltung befindet bzw. weiter
innerhalb eines fotolithografischen Strukturierungsprozesses realisiert
wird. Damit werden die Voraussetzungen zur gleichzeitigen Realisie
rung eines elektrischen Kontaktes zwischen Rückseite des implantierten
Bauelementes und der Vorderseite des Trägermaterials geschaffen.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert.
In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein hybrides Bauelement herkömmlicher Ausführung in
Chip On Chip-Anordnung und
Fig. 2 eine Schnittdarstellung eines erfindungsgemäß hergestellten
Bauelementes.
Fig. 1 zeigt ein hybrides Bauelement in Chip On Chip-Ausführung.
Bei der Anordnung fotoempfindlicher Schichten auf dem Chip führt in
diesem Fall die Direktbestrahlung der fotoempfindlichen Schicht mit
störendem Streulicht zu Fehlern bei der fotoelektrischen Auswertung.
Das in Fig. 2 dargestellte erfindungsgemäße hybride Bauelement mit
Chip On Chip-Anordnung weist einen planaren Aufbau von Silizium-
Träger 1 und implantierten Chips beliebigen Substratmaterials auf. Mit
dieser Anordnung wird eine elektrische Kontaktierung der Rückseite
der implantierten Bauelemente realisiert. Die Herstellung des Bauele
mentes ist mit den in der Mikroelektronik und der Mikrosystemtechnik
gebräuchlichen Verfahren möglich. In dem hier erläuterten Fall
kommen speziell angepaßte Verfahrensschritte zur Anwendung. Im
dargestellten Beispiel wird als Träger ein optisches PIN-Diodenarray
mit acht um die zu implantierende LED 2 gruppierten Diodenfeldern 3
verwendet. Die Montage des implantierten Bauelementes erfolgt durch
Mikrodispensen von Leitkleber mit eng tolerierter Mengendosierung.
Bei der Herstellung der Silizium-Träger 1 kommen speziell entwickelte
Verfahrensschritte für die Realisierung von abgesenkten Gebieten im
Träger durch entsprechende Ätzverfahren zur Anwendung. Anschlie
ßend erfolgt eine Abscheidung oder Oxidation von Schichten zur Isola
tion der abgesenkten Strukturen auf den Träger. Danach ist eine
Metallisierung der abgesenkten Gebiete und des Trägermaterials vorge
sehen. Im folgenden wird die elektrisch leitende Verbindung zwischen
abgesenktem Gebiet und den Strukturen auf der planaren Oberfläche
des Trägermaterials innerhalb eines fotolithografischen Strukturierungs
prozesses unter Einhaltung bestimmter minimaler Strukturbreiten
hergestellt. Mit diesen Verfahrensschritten wird gleichzeitig ein elektri
scher Kontakt zwischen der Landefläche des implantierten Bauelemen
tes und der Vorderseite des Trägermaterials erzielt. In dem
Strukturierungsprozeß wird die elektrisch leitende Verbindung
zwischen den abgesenkten Gebieten und den auf der planaren Fläche
befindlichen Leitbahnstrukturen durch ein Dreifach-Metallisierungssy
stem realisiert. Dabei dient die obere Metallisierungsschicht als Maskie
rungsschicht für die nachfolgenden Ätzprozesse. Es wird bei sicherer
elektrischer Kontaktierung der abgesenkten Gebiete auf dem Trägerchip
eine simultane Strukturierung der Verdrahtungsebene der Trägerchips
ohne wesentliche Beeinflussung der Entwurfsregeln erreicht. Die
nachgewiesene Auflösungsgrenze liegt bei 10 µm Strukturbreite bis an
die Kante des abgesenkten Gebietes.
Im Rahmen der technologischen Teilschrittfolge zur Herstellung dieser
Strukturen werden folgende Prozesse an <100< - Si - Wafermaterial
durchgeführt.
Zur Herstellung der abzusenkenden Gebiete wird ein Trägersubstrat
mittels einer Passivierungsschicht aus Siliziumnitrid beschichtet. In
einem getrennten fotolithografischen Schritt werden die abzusenkenden
Gebiete strukturiert.
Dem schließt sich ein RIE-Ätzen von Si-Nitrid und ein Lackentfernen
an.
Nach dem naßchemischen Ätzen des Feldoxides (thermisches Tauchät
zen) erfolgt die Tiefenätzung ins Silizium und das Rückätzen der
Oxidkanten. Anschließend erfolgt eine thermische Oxidation und das
Entfernen des Nitrids mittels heißer Phosphorsäure. Danach wird das
Material mit Schwefelsäure gereinigt. Dem folgt ein überätzen vor der
Metallisierung und anschließend eine Abscheidung des Dreifach-Metal
lisierungssystems mit der Schichtfolge Al - TiN - Al.
In dem sich anschließenden Komplex zum Beschichten der Grabenkan
ten wird mit dem Aufbringen und Tempern von Flüssighaftvermittler
begonnen. Anschließend werden die abgesenkten Gebiete mit einem
modifizierten Positivlack aufgefüllt (Dispensen, Siebdruck o. ä.) und
getrocknet. Dem folgt das Aufbringen einer Positivlackschicht durch
spin-coating einschließlich Trocknen, Belichten, Entwickeln und Härten
der Lackmaske zur Erzeugung der Metallstrukturen.
Nach dieser Schrittfolge wird die obere Al-Schicht naßchemisch geätzt
und der Lack entfernt. Dem folgt ein RIE-Ätzen der TiN-Schicht und
das naßchemische Ätzen der unteren Al-Schicht, die nachfolgend durch
H₂-Tempern behandelt wird.
Die elektrische Kontaktierung der Rückseite der implantierten Bauele
mente auf die Landefläche im abgesenkten Gebiet wird durch Leitkle
bung auf der nichtoxidierenden TiN-Metallisierungsschicht des
Silizium-Trägers erreicht. Erzielbare Toleranzen in der Ablagegenauig
keit betragen in Abhängigkeit vom Equipment ca. 10 µm in x- und
y-Richtung und ca. 5 µm in z-Richtung.
Der Silizium-Träger 1 ermöglicht die Implantation von aktiven und/oder
passiven elektronischen, optoelektronischen, mikromechanischen und/o
der aktorischen Bauelementen, die aus Festkörpermaterialen bestehen
und halbleiter- und mikrosystemtechnische Funktionen ausüben. Nach
dem Härteprozeß wird die elektrische Kontaktierung von Trägerchip
und Implantat durch Drahtbonden durchgeführt.
Die obenliegende TiN-Schicht bildet eine nichtoxidierende Metallober
fläche und ist damit für konventionelle Kontaktierungstechniken, wie
Ultraschall- und Thermosonikbondung oder Leitklebung verwendbar.
Der Vorderseitenanschluß der LED 2 wird konventionell durch Al-Ul
traschall-Bondung mit flacher Brückenhöhe realisiert. Die Anordnung
der LED 2 erfolgt so, daß die Oberkante wenige Mikrometer unter der
Ebene der Empfängerchips liegt. Auf diese Weise wird eine Direktein
strahlung des abgestrahlten Lichts auf die fotoempfindliche Oberfläche
vermieden. Neben der direkten LED-Abstrahlung in das über der
Gesamtanordnung liegende Gebiet kann durch Reflexion von der metal
lisierten Grabenoberfläche nahezu die gesamte Strahlerleistung zur
Signalgewinnung genutzt werden.
Bezugszeichenliste
1 Silizium-Träger
2 implantierte LED
3 Diodenfeld
2 implantierte LED
3 Diodenfeld
Claims (10)
1. Elektronisches Hybrid-Bauelement mit Chip On Chip-Anordnung, bei
dem mindestens ein implantiertes Chip auf einem Trägersubstrat angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Trägersubstrat mindestens eine
Kavität eingearbeitet ist, in der sich eine elektrische Isolationsschicht mit
einer darüber angeordneten Metallschicht befindet und daß in der Kavität ein
Chip mit der Metallschicht elektrisch kontaktiert ist.
2. Hybrides Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseite des implantierten Chips koplanar zur Substratoberflä
che angeordnet ist.
3. Hybrides Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Metallschicht als Mehrschichtsystem ausgebildet ist,
wobei die obere Metallschicht aus einer nichtoxidierenden Schicht
besteht.
4. Hybrides Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägersubstrat als ein optisches
PIN-Diodenarray mit um einer implantierten LED (2) gruppierten
Diodenfeldern ausgebildet ist.
5. Hybrides Bauelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die LED (2) so angeordnet sind, daß ihre Oberkanten wenige Mikro
meter unter der Ebene der Diodenfelder liegt.
6. Verfahren zur Herstellung eines elektronischer Hybrid-Bauelementes
mit Chip On Chip-Anordnung, dadurch gekennzeichnet, daß in das
Trägersubstrat durch anisotrope Ätzung abgesenkte Gebiete erzeugt
werden und die Strukturierung zur Erzeugung der elektrisch leitenden
Verbindung zwischen den abgesenkten Gebieten und den auf der plana
ren Fläche befindlichen Leitbahnstrukturen durch ein Mehrfach-Metalli
sierungssystem erfolgt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
- - anschließend an das Ätzen eine Isolierung der abgesenkten Strukturen durch Oxidation oder durch Abscheiden von Isolatorschichten auf den Träger erfolgt,
- - danach eine Metallisierung der abgesenkten Gebiete und des Träger materials vorgenommen wird und
- - danach eine Strukturierung der Mehrfach-Metallschicht innerhalb eines fotolithografischen Prozesses unter Einhaltung bestimmter minimaler Strukturbreiten hergestellt wird,
- - danach die zu implantierenden Elemente plaziert und kontaktiert werden und
- - anschließend die elektrische Kontaktierung des Trägerchips mit der Implan tatvorderseite erfolgt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die obere strukturierte Metallisierungsschicht als Maskierungs
schicht für die nachfolgenden Ätzprozesse dient.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Bedeckung der Grabenkanten der abgesenkten Gebiete ein
Beschichtungsverfahren angewendet wird, bei dem ein Auffüllen der
abgesenkten Grabengebiete mit einem modifizierten Positivlack durch
Dispensen oder Siebdrucken und Trocknen des Lackes und danach ein
Aufbringen eines weiteren Positivlackes durch spin-coating, Sprühen oder
Vorhanggießen und Trocknen des Lackes erfolgt.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die elektrische Kontaktierung der Rückseite der implantierten
Bauelemente durch Leitklebung auf einer nichtoxidierenden TiN-Metallisie
rungsschicht des Silizium-Trägers erfolgt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19720300A DE19720300B4 (de) | 1996-06-03 | 1997-05-15 | Elektronisches Hybrid-Bauelement und Verfahren zu seiner Herstellung |
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| PCT/DE1997/002812 WO1999028971A1 (de) | 1997-05-15 | 1997-12-03 | Elektronisches hybrid-bauelement und verfahren zu seiner herstellung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19621982.5 | 1996-06-03 | ||
| DE19621982 | 1996-06-03 | ||
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19720300A1 true DE19720300A1 (de) | 1997-12-04 |
| DE19720300B4 DE19720300B4 (de) | 2006-05-04 |
Family
ID=25962941
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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