DE10122705A1 - Einrichtung mit funktionalem Bauelement und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Einrichtung mit funktionalem Bauelement und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Abstract
Eine Einrichtung mit funktionalem Bauelement umfaßt ein isolierendes Substrat (11), das an einer Fläche eine Ausnehmung (12) aufweist, eine in einem Muster ausgebildete Verdrahtungsschicht (13) auf der Fläche des Substrats (11), wobei sich die Verdrahtungsschicht kontinuierlich vom Boden (12a) der Ausnehmung (12) zu der Fläche des Substrats über die Seite (12b) der Ausnehmung (12) erstreckt, und ein Halbleiterbauelement (14), welches in der Ausnehmung (12) des Substrats (11) in Flip-Chip-Weise montiert ist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einheit oder Einrichtung mit funktionalem Bauelement
(Funktionsbauelementeinheit) mit darin angeordnetem Halbleiterbauelement und ein Verfahren zu
deren Herstellung.
Fortschritte bei der Technologie mikroelektromechanischer Systeme in der letzten Zeit haben die
Kombination verschiedener funktionaler Bauelemente miteinander gefördert. Idealerweise ist man
bestrebt, verschiedene funktionale Bauelemente, beginnend mit Halbleiterbauelementen,
monolithisch auf dem gleichen Substrat zu integrieren. Unter Berücksichtigung elektromagneti
scher und mechanischer Eigenschaften einzelner funktionaler Bauelemente ist jedoch die
monolithische Integration nicht in allen Fällen praktisch anwendbar. In diesen Fällen verwendet
man ein Verfahren der Hybrid-Implementation zur Implementation verschiedener funktionaler
Bauelemente in einem Satz und ihrer anschließenden Kombination.
Ein Beispiel solcher Hybrid-Implementation umfaßt den Aufbau zur Anordnung von Halbleiterbau
elementen wie eines LSI (hochintegrierte Schaltung), einer LED (Leuchtdiode), einer LD (Laser
diode) und einer PD (Fotodiode) in einer Ausnehmung (Hohlraum) in einer Siliciumbasis oder
ähnlichem. Dieser Aufbau kann beispielsweise im Fall eines Sensorkopfes eines optischen
Encoders eingesetzt werden.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel solch eines Aufbaus für Halbleiterbauelemente. Ein Siliciumsubstrat 1
weist eine Ausnehmung (Hohlraum) 2 auf, die ein Halbleiterbauelement 3 aufnimmt. Das
Halbleiterbauelement 3 weist Anschlußflächen auf, die über Bonddrähte 5 mit Anschlußflächen 4
auf der Oberfläche außerhalb der Ausnehmung 2 verbunden sind.
Der in Fig. 2 gezeigte Aufbau besitzt die folgenden Nachteile. Wenn die Ausnehmung tiefe
Flanken aufweist, müssen die Drähte für das Drahtbonden entsprechend lang sein. Dies führt
dazu, daß Störungen wie etwa Schwingungen den Aufbau leicht beeinflussen können und seine
Zuverlässigkeit mindern. Außerdem bewirkt eine große Streukapazität der Drähte eine elektrische
Beeinflussung des Aufbaus, was die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt, etwa zu einer Signalverzö
gerung führt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einheit oder Einrichtung mit funktionalem
Bauelement zu schaffen, die eine höhere Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist es ferner, ein Verfahren zur Herstellung der Einheit oder Einrichtung zu
schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Einrichtung gemäß Patentanspruch 1 und ein
Verfahren gemäß Patentanspruch 7 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß der Erfindung umfaßt eine Basis zur Implementation bzw. Aufnahme von Halbleiterbau
elementen ein Substrat auf, in welchem eine Ausnehmung ausgebildet ist. Eine Verdrahtungs
schicht ist am Boden der Ausnehmung ausgebildet und erstreckt sich kontinuierlich von dort über
die Seite der Ausnehmung zur Oberseite des Substrats. Ein Halbleiterbauelement ist in Flip-Chip-
Weise an der Basis montiert. Die Einrichtung mit funktionalem Bauelement wird nicht durch
mechanische Störungen beeinflußt und weist eine hohe Zuverlässigkeit auf, womit sie sich von
herkömmlichen Einrichtungen unterscheidet, die das Drahtbonden einsetzen. In elektrischer
Hinsicht kann die Einrichtung gemäß der Erfindung eine Signalverzögerung verringern und eine
hohe Leistungsfähigkeit erzielen.
Die Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann beispielsweise als Sensorkopf eines
optischen Encoders dienen. In diesem Fall ist das Halbleiterbauelement ein Fotodetektorchip.
Das Herstellungsverfahren gemäß der Erfindung umfaßt den Schritt des Vergrabens einer
Isolierschicht und den Schritt des Abhebens zur Ausbildung der Verdrahtungsschicht auf der mit
einer Stufe versehenen Substratoberfläche. Das Abscheiden der Isolierschicht planiert die mit
einer Ausnehmung versehene Oberfläche des Substrats. Wenn dies erfolgt ist, wird eine
lithographische Technik eingesetzt, um eine Fotoresistmaske mit einer oder mehreren Nuten zum
Vergraben von Drähten bzw. Verdrahtungsstreifen auf dem planierten Substrat auszubilden, und
eine leitende Schicht wird in der bzw. den Nuten vergraben. Die Mustergebung der leitenden
Schicht wird durch das Abhebeverfahren (Lift-Off-Verfahren) bewirkt, welches die den Grund
bildende Isolierschicht und die Fotoresistmaske entfernt. Als Folge davon kann die Verdrahtungs
schicht zuverlässig über der Stufe ausgebildet werden, selbst wenn die Ausnehmung in dem
Substrat eine tiefe Stufe aufweist.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen. Es
zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt eines Aufbaus zur Anordnung von Halbleiterbauelementen gemäß
einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt eines Aufbaus zum Anordnen von Halbleiterbauelementen gemäß
dem Stand der Technik,
Fig. 3A bis 8B Darstellungen zur Erläuterung einzelner Schritte eines Verfahrens zur Herstellung
der in Fig. 1 gezeigten Einrichtung, wobei die Fig. 3A, 4A, 5A, 6A, 7A und 8A
jeweils eine perspektivische Ansicht und die Fig. 3B, 4B, 5B, 6B, 7B und 8B einen
Schnitt längs der Linie I-I' in der jeweiligen perspektivischen Ansicht zeigen.
Fig. 9A eine perspektivische Ansicht einer Basis bei einem Ausführungsbeispiel für einen
Sensorkopf eines optischen Encoders,
Fig. 9B eine Querschnittsansicht längs der Linie I-I' in Fig. 9A,
Fig. 10A eine perspektivische Ansicht der Basis von Fig. 9A, in deren Boden Schlitze ausgebildet
sind,
Fig. 10B eine Querschnittsansicht längs der Linie I-I' in Fig. 10A,
Fig. 11A eine perspektivische Ansicht des Aufbaus eines Sensorkopfes mit einer Basis und
einem darin montierten Lichtdetektor-IC,
Fig. 11B eine Querschnittsansicht längs der Linie I-I' in Fig. 11A,
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht einer Hybrideinheit eines optischen Detektors gemäß
einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 13 eine andere Basis aus einem Siliciumsubstrat,
Fig. 14 das Layout des optischen Gitters, das aus Schlitzen 16 gebildet ist, und der Fotodioden
bei dem Fotodetektorchip 14 in den Fig. 11A und 11B,
Fig. 15 eine Querschnittsansicht eines anderen Sensorkopfes entsprechend Fig. 11 B, und
Fig. 16 das Layout eines Feldes von Fotodioden des Lichtempfangschips in Fig. 15.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt den Aufbau einer Einrichtung mit funktionalem Bauelement gemäß
einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Eine Basis 10 (Implementationsbasis) ist
aus einem Siliciumsubstrat 11 mit hohem spezifischen Widerstand gebildet und damit praktisch
isolierend. Eine Ausnehmung 12 ist in einer Fläche des Siliciumsubstrats ausgebildet. Eine
Verdrahtungsschicht 13 ist in der Ausnehmung 12 ausgebildet und erstreckt sich kontinuierlich
vom Boden 12a über die Seiten 12b der Ausnehmung 12 zur Oberseite des Substrats. Ein Chip
14 als Halbleiterbauelement ist in Flip-Chip-Weise an der Basis 10 montiert, d. h., der Chip 14 ist
mit der Oberseite nach unten ("face-down") so befestigt, daß Anschlußflächen an seiner
Oberseite über Anschlußhöcker 15 mit Enden jeweiliger Verdrahtungsstreifen der Verdrahtungs
schicht 13 auf dem Boden 12A der Ausnehmung 12 verbunden sind.
Bei der Basis 10 dieses Ausführungsbeispiels erstrecken sich die Verdrahtungsstreifen der
Verdrahtungsschicht 13 kontinuierlich vom Boden 12a der Ausnehmung 12 bis zur Oberseite.
Wenn die Ausnehmung 12 eine tiefe Stufe bildet, ist solch eine Verdrahtungsschicht 13 mit dem
Verfahren der Mustergebung einer leitenden Schicht unter Verwendung eines üblichen lithogra
phischen Prozesses schwierig herzustellen. Vorzugsweise wird bei diesem Ausführungsbeispiel
die Basis 10 daher mit dem im folgenden beschriebenen Verfahren hergestellt, dessen einzelne
Verfahrensschritte in den Fig. 3A bis 8B veranschaulicht sind. Die Fig. 3A, 4A, 5A, 6A, 7A
und 8A zeigen dabei jeweils den Zustand der Basis in einer jeweiligen Phase des Verfahrens in
perspektivischer Ansicht, während die Fig. 3B, 4B, 5B, 6B, 7B und 8B Schnittansichten längs
der Linie I-I' der jeweiligen perspektivischen Ansicht darstellen.
Wie in den Fig. 3A und B gezeigt, wird zunächst in dem Siliciumsubstrat 11 die Ausnehmung 12
hergestellt, und zwar mittels anisotropen Ätzens. Die Ausnehmung 12 ist eine Vertiefung bzw.
ein Hohlraum mit einer Stufe, die gleich oder größer als die Dicke eines unterzubringenden
Halbleiterchips ist. Zur Herstellung der Ausnehmung 12 eignet sich ein Naßätzverfahren unter
Verwendung einer wäßrigen Lösung von KOH, TMAH oder EDP. Alternativ kann mit einem
Plasma hoher Konzentration wie ICP geätzt werden. Die Verfahrensparameter werden so
gewählt, daß die Seiten 12b der Ausnehmung 12 geneigt sind (siehe Fig. 3B) und der Boden 12a
und die Seiten 12b der Ausnehmung 12 eine Oberflächenrauheit aufweisen, die die spätere
Ausbildung eines Films einer leitenden Schicht zuläßt.
Anschließend wird gemäß Darstellung in den Fig. 4A und B eine Isolierschicht 21 auf dem
Substrat 11 abgeschieden. Die Isolierschicht 21 besteht aus einem anderen Material als das
Substrat 11. Für die Isolierschicht 21 kommt eine organische Isolierschicht (etwa eine Harz
schicht, Fotoresistschicht oder ähnliches) in Betracht, die durch Schleuderbeschichtung aufge
bracht wird, oder eine anorganische Isolierschicht (wie SiO2, SiN oder ähnliches), die durch CVD
oder Sputtern aufgebracht wird. Vorzugsweise hat das Material der Isolierschicht 21 die
Eigenschaft, die Ausnehmung 12 gleichmäßig aufzufüllen, und sich später durch O2-Plasmaätzen
leicht entfernen zu lassen. Von diesem Gesichtspunkt her ist eine SOG (Spin On Glass) Schicht,
d. h. eine aufgeschichtete Isolierschicht optimal als Isolierschicht 21.
Anschließend wird ein chemisch-mechanisches Polierverfahren eingesetzt, um die Isolierschicht
21 so zu polieren, daß sie die Ausnehmung 12 ausfüllt und mit der Oberfläche des Substrats
bündig ist, wie in den Fig. 5A und B gezeigt. Die Parameter dieses Polierverfahrens werden am
besten so festgelegt, daß verhindert wird, daß sich die Isolierschicht 21 an den Kanten der
Ausnehmung 12 aufwölbt, sondern mit der Oberfläche des Substrats 11 außerhalb der Ausneh
mung 12 gerade bündig ist.
Als nächster Schritt folgt ein lithographisches Verfahren zur Ausbildung und Mustergebung einer
Fotoresistmaske 22 auf dem planierten Substrat. Dies ist in den Fig. 6A und B veranschau
licht. Die Fotoresistmaske 22 wird dann zum Ätzen der Isolierschicht 21 verwendet. Die
Fotoresistmaske 22 hat vorzugsweise eine ausreichende Widerstandsfähigkeit gegenüber einem
O2 Plasma. Wie in den Fig. 6A und B gezeigt wird die Fotoresistmaske 22 derart mit einem
Muster versehen, daß Nuten 23 entstehen, die für das Einbringen jeweiliger Verdrahtungsstreifen
gedacht sind und dem später auszubildenden Verdrahtungsmuster entsprechen. Jede der Nuten
23 hat ein Muster, das sich über die Stufe der Ausnehmung 12 erstreckt. Die Isolierschicht 21,
die durch die Nuten 23 freiliegt, wird nahezu vertikal geätzt.
Zum Ätzen der Isolierschicht 21 werden Ätzparameter eingesetzt, die zu einem großen Selek
tionsverhältnis führen, d. h. daß die Einwirkungen des Ätzens auf die Isolierschicht 21 sehr viel
größer als die auf das Siliciumsubstrat 11 sind. Insbesondere kann beispielsweise reaktives
Ionenätzen (RIE) mit einem O2 Plasma eingesetzt werden. Dieser Ätzvorgang kann lediglich die
durch die Nuten 23 freiliegenden Teile der Isolierschicht 21 entfernen und ätzt das Substrat 11
kaum. Wenn die Ausnehmung 12 eine Tiefe von beispielsweise etlichen 100 µm aufweist, ist
Niederdruck-RIE mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-RIE) wirksam.
Wie in den Fig. 7A und B veranschaulicht, wird anschließend, ohne daß die Fotoresistmaske 22
zuvor entfernt wurde, eine Al-Schicht 24 als leitende Schicht auf der Fotoresistmaske 22 und
dem Substrat 11 innerhalb der Nuten 23 abgeschieden. Die Teile der Al-Schicht 24, die durch die
Nuten 23 der Fotoresistmaske 22 auf dem Substrat 11 ausgebildet werden, bilden Verdrahtungs
streifen einer Verdrahtungsschicht 13, die sich über die Stufe der Ausnehmung 12 erstrecken.
D. h., die Verdrahtungsstreifen der Verdrahtungsschicht 13 erstrecken sich kontinuierlich von dem
Boden 12a der Ausnehmung 12 über deren Seiten 12b zur Oberseite. Für das Abscheiden der
Al-Schicht 24 kann Sputtern oder CVD, das eine gute Stufen- oder Ecküberdeckung bewirkt,
eingesetzt werden. Wenn die Al-Schicht 24 übermäßig dick an den Seiten der Ausnehmung 12
abgeschieden wird ergeben sich allerdings später Schwierigkeiten beim Ätzen zum Entfernen der
Isolierschicht 21. Daher ist es vorzuziehen, die Abscheidungsparameter so zu wählen, daß die
Al-Schicht 24 mit der zur Ausbildung einer Verdrahtungsschicht minimal erforderlichen Dicke an den
Seiten 12b der Ausnehmung 12 ausgebildet wird.
Anschließend wird gemäß Darstellung in den Fig. 8A und B die Fotoresistmaske 22 entfernt, um
damit zugleich die überflüssigen Teile der Al-Schicht 24 abzuheben. Außerdem wird die verblei
bende Isolierschicht 21 in der Ausnehmung 12 geätzt und zur Fertigstellung der Basis 10
entfernt. Wenn die Isolierschicht 21 aus einem organischen Material (Polymerfilm) gebildet
wurde, kann sie nun mit einem organischen Lösungsmittel leicht entfernt werden, ohne daß die
übrigen Teile geätzt würden.
Das beschriebene Verfahren gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Lage, die
Basis 10 einschließlich der darauf ausgebildeten Verdrahtungsschicht 13, deren Verdrahtungs
streifen sich vom Boden 12a der Ausnehmung 12 über die Seiten 12b bis zur Oberseite er
strecken, herzustellen. Die Anordnung des Chips 14 in Flip-Chip-Weise an der Basis 10 gemäß
Darstellung in Fig. 1 schafft eine Einheit mit funktionellem Bauelement mit hervorragender
mechanischer Zuverlässigkeit und elektrischer Leistungsfähigkeit.
Ein Sensorkopf (Signalaufnehmer) eines optischen Encoders ist ein Beispiel funktionaler Bauele
mente, auf die die vorliegende Erfindung anwendbar ist. In diesem Fall ist der Chip 14 ein
Fotodetektorchip. Eine spezielle Konfiguration angewendet auf den Sensorkopf eines optischen
Encoders wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 9A bis 11B beschrieben. Die Fig. 9A
und B zeigen eine perspektivische Ansicht der Basis 10 mit der Verdrahtungsschicht 13, wie sie
mit den vorgenannten Verfahrensschritten hergestellt wurde, bzw. eine Querschnittsansicht
dieser Basis längs der Linie I-I' in Fig. 9A.
Wie in den Fig. 10A und B veranschaulicht, werden Lithographie und ein ICP-RIE-Prozess
eingesetzt, um eine Mehrzahl von Schlitzen 16 von der Unterseite der Basis 10 her durch den als
Boden der Ausnehmung 12 verbleibenden Teil des Siliciumsubstrats 11 auszubilden. Die Fig. 10A
und B zeigen die Basis der Fig. 9A und B auf den Kopf gestellt. Die Schlitze 16 dienen als
optisches Gitter (Indexgitter), die vor den Lichtempfangsflächen des Chips 14 liegen, welches an
der Basis 10 montiert werden soll, um durch eine Skala hindurchgelassenes oder von ihr
reflektiertes Licht zu modulieren und zu dem Chip 14 zu führen.
Dann wird gemäß Darstellung in den Fig. 11A und B der Chip 14 in Flip-Chip-Weise befestigt, so
daß seine Lichtempfangsflächen den Schlitzen 16 zugewandt sind. Vorzugsweise ist eine
Signalverarbeitungsschaltung zur Verarbeitung der empfangenen Signale, die von dem Fotodetek
tor ausgegeben werden, mit in dem Fotodetektor auf einem Chip 14 integriert. Weiter vorzugs
weise wird der Chip 14 in der Ausnehmung 12 mit einem Kunststoff 17 vergossen, wie in Fig.
11B dargestellt.
Der so erhaltene Sensorkopf des optischen Encoders ist dünn und sehr zuverlässig.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das obige Ausführungsbeispiel beschränkt. Vielmehr ist sie
ebenso anwendbar auf die Unterbringung eines LSI-Chips, LED-Chips, LD-Chips oder dergleichen
in ähnlichen Strukturen. Obwohl das obige Ausführungsbeispiel die Unterbringung eines Halblei
terchips beispielhaft darstellt, ist die vorliegende Erfindung in ähnlicher Weise anwendbar auf eine
Hybrideinrichtung, in der mehrere Bauelemente (Chips) angeordnet sind.
Fig. 12 zeigt beispielsweise ein anderes Ausführungsbeispiel, das die Anwendung auf eine
optische Hybriddetektoreinheit zeigt. Eine Basis 10 hat den gleichen Aufbau und kann mit den
gleichen Verfahrensschritten hergestellt werden, wie bei den obigen Ausführungsbeispielen. An
der Basis 10 sind ein Licht emittierender Halbleiterchip des Oberflächenemissionstyps (z. B. ein
LED-Chip) 31, ein Halbleiterfotodetektor-Chip (z. B. ein Fotodetektor-IC-Chip) 32 und ein Signal
verarbeitungs-IC-Chip 33 zur Verarbeitung des Detektorsignals, das von dem Chip 32 ausgegeben
wird, in Flip-Chip-Weise angeordnet. Öffnungen zur Transmission und zum Erfassen von Licht
werden vorher in Teilen des Bodens der Ausnehmung 12 ausgebildet, wo der Chip 31 und der
Chip 32 montiert werden sollen. Ein Deckel 34 wird über der Ausnehmung 12, die die vorge
nannten Chips enthält, angebracht, wie durch eine gestrichelte Linie in Fig. 12 angedeutet.
Die so erhaltene Fotodetektoreinheit ist kompakt und hybrid.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen muß das Si-Substrat 11 für die Basis 10
einen ausreichend hohen spezifischen Widerstand aufweisen. Wenn Leckströme zwischen den
Verdrahtungsstreifen der Verdrahtungsschicht 13 über das Substrat 11 nicht vernachlässigbar
klein sind, kann gemäß Darstellung in Fig. 13 ein Isolierfilm 18 auf der Oberfläche des Silicium
substrats 11 ausgebildet werden. Bei dem Isolierfilm 18 handelt es sich beispielsweise um einen
Siliciumdioxidfilm, der durch thermische Oxidation gebildet wird. Genauer gesagt wird nach
Ausbildung der Ausnehmung 12 in dem Siliciumsubstrat 11 gemäß Darstellung in den Fig. 3A
und B und vor Abscheiden der Isolierschicht 21 gemäß Fig. 4A und B eine thermische Oxidation
ausgeführt, um den Siliciumdioxidfilm auf der gesamten Oberfläche des Siliciumsubstrats 11
auszubilden. Es ist allerdings nicht nötig, daß das Siliciumsubstrat 11 zur Gänze mit dem
Isolierfilm 18 überzogen wird. Der Isolierfilm 18 wird wenigstens am Boden 12a und den Seiten
12b der Ausnehmung 12 sowie der Oberseite des Substrats 11 ausgebildet.
Auf dem in dieser Weise mit dem Isolierfilm 18 versehenen Siliciumsubstrat 11 wird die Verdrah
tungsschicht 13 auf gleiche Weise wie oben beschrieben hergestellt. Der Isolierfilm 18 kann als
Ätzmaske zur Ausbildung der Schlitze 16 durch Ätzen des Siliciumsubstrats 11 verwendet
werden.
Obwohl bei dem voranstehenden Ausführungsbeispielen als Material für die Basis ein Siliciumsub
strat verwendet wird, können andere geeignete isolierende Substrate ebenfalls eingesetzt
werden. Als Verdrahtungsschicht können auch andere geeignete leitende Materialien als AI
verwendet werden.
Bei dem in den Fig. 11A und B gezeigten Sensorkopf ist das aus den Schlitzen 16 gebildete
optische Gitter vor dem Chip 14 angeordnet. Um in diesem Fall vierphasige Versatzsignale (d. h.
A-, AB-, B- und BB-Phasen) auszugeben, wie in Fig. 14 gezeigt, ist es nötig, aus Schlitzen 16
gebildete Indexgitter 16A, 16AB, 16B und 16BB herzustellen und vier Fotodioden PD1 bis PD4
im Chip 14 in jeweiliger Entsprechung zu den Indexgittern anzuordnen.
Im Gegensatz dazu kann, wenn der Sensorkopf als ein solcher ausgebildet wird, der kein
optisches Indexgitter vor dem Fotodetektorchip aufweist, der Sensorkopf gemäß Darstellung in
Fig. 15 und 16 ausgebildet werden. Fig. 15 ist eine Querschnittsansicht entsprechend Fig. 11A.
Fig. 16 zeigt das Layout eines Fotodetektorfeldes im Fotodetektorchip 14. Wie in diesen
Zeichnungen gezeigt, sind mehrere rechteckförmige Fotodioden PD beispielsweise mit einem
Rastermaß von 3λ/4 (λ: Skalagittermaß) angeordnet, um A-, BB-, AB- und B-Phasenversatzsignale
auszugeben. Am Boden des Siliciumsubstrats 11 ist gemäß Darstellung in Fig. 15 eine Öffnung
19 so ausgebildet, daß die Lichtempfangsfläche des Fotodetektorchips 14 freiliegt.
Claims (13)
1. Einrichtung mit funktionalem Bauelement, umfassend:
ein isolierendes Substrat (11), das an einer Fläche eine Ausnehmung (12) aufweist,
eine in einem Muster ausgebildete Verdrahtungsschicht (13) auf der Fläche des Substrats (11), wobei sich die Verdrahtungsschicht kontinuierlich vom Boden (12a) der Ausneh mung (12) zu der Fläche des Substrats über die Seite (12b) der Ausnehmung (12) erstreckt, und
ein Halbleiterbauelement (14), welches in der Ausnehmung (12) des Substrats (11) in Flip-Chip-Weise montiert ist.
ein isolierendes Substrat (11), das an einer Fläche eine Ausnehmung (12) aufweist,
eine in einem Muster ausgebildete Verdrahtungsschicht (13) auf der Fläche des Substrats (11), wobei sich die Verdrahtungsschicht kontinuierlich vom Boden (12a) der Ausneh mung (12) zu der Fläche des Substrats über die Seite (12b) der Ausnehmung (12) erstreckt, und
ein Halbleiterbauelement (14), welches in der Ausnehmung (12) des Substrats (11) in Flip-Chip-Weise montiert ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat (11) ein
Siliciumsubstrat ist und ein Isolierfilm (18) wenigstens am Boden (12a) und an der Seite (12b) der
Ausnehmung (12) sowie an der Oberseite des Substrats (11) ausgebildet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich um den
Sensorkopf eines optischen Encoders handelt, das Halbleiterbauelement (14) ein Fotodetektorchip
ist und die Ausnehmung (12) des Substrats (11) eine Mehrzahl von Schlitzen (16) aufweist, die in
dem Boden zur Bildung eines optischen Gitters gegenüber einer Lichtempfangsfläche des
Fotodetektorchips ausgebildet sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es
sich um den Sensorkopf eines optischen Encoders handelt, das Halbleiterbauelement (14) ein
Fotodetektorchip ist, an dem ein Fotodetektorfeld ausgebildet ist, und die Ausnehmung (12) des
Substrats (11) eine Öffnung (19) aufweist, die die Lichtempfangsfläche des Fotodetektorchips
freilegt.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Halbleiterbauelement (14) in Kunststoff vergossen ist.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
es sich um eine Hybrid-Fotodetektoreinheit handelt, bei der ein Licht emittierender Halbleiterbau
elementchip (31), ein Fotodetektorchip (32) und ein Signalverarbeitungs-IC-Chip (33) zur
Verarbeitung eines Ausgangssignals von dem Fotodetektorchip (32) in der Ausnehmung (12) des
Substrats (11) in Flip-Chip-Weise montiert sind.
7. Verfahren zur Herstellung einer Basis zur Aufnahme eines funktionalen Bauelements,
umfassend die Schritte
- a) Ausbilden einer Ausnehmung (12) in einer Fläche eines isolierenden Substrats (11),
- b) Ausfüllen der Ausnehmung (12) mit einer Isolierschicht (21) zum Planieren des Substrats (11), wobei die Isolierschicht (21) aus einem anderen Material als das Substrat (11) besteht,
- c) Ausbilden einer Fotoresistmaske (22) auf dem gemäß Schritt (b) planierten Substrat (11), wobei die Fotoresistmaske (22) wenigstens eine Nut (23) zur Ausbildung einer Verdrahtung aufweist und sich die Nut kontinuierlich von der Oberseite der Isolierschicht (21) zur Außenseite der Ausnehmung (12) erstreckt,
- d) Ätzen der Isolierschicht (21) zum Entfernen der durch die wenigstens eine Nut (23) der Fotoresistmaske (22) freigelegten Teile,
- e) Abscheiden einer leitenden Schicht (24) über der auf dem Substrat (11) verbliebenen Fotoresistmaske (22) zur Ausbildung einer Verdrahtungsschicht (13) in der wenigstens einen Nut (23), wobei sich die Verdrahtungsschicht kontinuierlich vom Boden (12a) der Ausnehmung (12) über deren Seite (12b) zur Oberseite des Substrats (11) erstreckt, und
- f) Entfernen der Fotoresistmaske (22) und der Isolierschicht (21) nacheinander.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat (11) ein Sili
ciumsubstrat ist und das Verfahren den weiteren Schritt umfaßt
(9) Ausbilden eines Siliciumdioxidfilms (18) auf dem Siliciumsubstrat durch thermische
Oxidation, wobei Schritt (g) nach Schritt (a) und vor Schritt (b) ausgeführt wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Iso
lierschicht (21) eine organische Schicht ist.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Isolierschicht (21) eine anorganische Schicht ist.
11. Verfahren zur Herstellung einer Einrichtung mit funktionalem Bauelement umfassend
ein Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10 mit dem zusätzlichen auf Schritt (f) folgenden
Schritt des Anordnens wenigstens eines Halbleiterbauelements (14) in der Ausnehmung (12) des
Substrats (11) in einer Flip-Chip-Weise.
12. Verfahren nach Anspruch 11 zur Herstellung eines Sensorkopfes eines optischen
Encoders, bei dem das Halbleiterbauelement (14) ein Fotodetektorchip ist und das Verfahren
ferner umfaßt
- a) Ausbilden von Schlitzen (16) zur Bildung optischer Gitter am Boden der Ausnehmung (12) des Substrats (11) vor dem Anbringen des Halbleiterbauelements (14).
13. Verfahren nach Anspruch 11 zur Herstellung eines Sensorkopfes eines optischen
Encoders, bei dem das Halbleiterbauelement (14) ein Fotodetektorchip ist, an welchem ein
Fotodetektorfeld ausgebildet ist, wobei das Verfahren ferner umfaßt
- a) Ausbilden einer Öffnung (19) zum Öffnen einer Empfangsfläche des Fotodetektor chips am Boden der Ausnehmung (12) des Substrats (11) vor dem Anordnen des Halbleiterbau elements (14).
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