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DE19620377A1 - Laufscheibe mit Reflektoren - Google Patents

Laufscheibe mit Reflektoren

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DE19620377A1
DE19620377A1 DE19620377A DE19620377A DE19620377A1 DE 19620377 A1 DE19620377 A1 DE 19620377A1 DE 19620377 A DE19620377 A DE 19620377A DE 19620377 A DE19620377 A DE 19620377A DE 19620377 A1 DE19620377 A1 DE 19620377A1
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reflector
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disk
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DE19620377A
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Friedrich Legrom
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
    • D01H4/12Rotor bearings; Arrangements for driving or stopping
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/48Piecing arrangements; Control therefor
    • D01H4/50Piecing arrangements; Control therefor for rotor spinning

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Laufscheibe für Open-end-Spinnmaschinen zur optischen Steuerung eines geris­ sene Fäden verbindenden Anspinnwagens, mit mindestens einem reflektierenden Bereich auf der einer Lichtquelle zugewand­ ten, ansonsten im wesentlichen nicht reflektierenden axialen Scheibenfläche der Laufscheibe, wobei eine Unterbrechung ei­ ner Drehbewegung der Laufscheibe um eine Drehachse vom An­ spinnwagen optisch erkannt wird und ein Arbeitsprogramm des Anspinnwagens startet.
Derartige Laufscheiben sind beispielsweise aus dem Firmen-Prospekt Schlafhorst-Autocoro aus dem Jahr 1985 bekannt.
Laufscheiben werden in Textilmaschinen verwendet, um soge­ nannte Anspinnwagen zu steuern, die abgerissene Fäden wieder verbinden und somit diese Spinnstelle wieder zum Laufen bringen. Innerhalb der Spinnvorrichtung wird ein Paar von parallel nebeneinander angeordneten Wellen angetrieben, an deren axialen Enden jeweils eine sogenannte Laufscheibe, insgesamt also vier Laufscheiben, angeordnet sind. Eine die­ ser vier Laufscheiben ist auf der nach außen weisenden Sei­ te, die einer Lichtquelle, beispielsweise einem Laserstrahl zugewandt ist, mit Reflektoren versehen. Das von dem Reflek­ tor reflektierte Licht der Lichtquelle trifft zu einem ge­ wissen Bruchteil auf eine Meßvorrichtung, beispielsweise auf eine Photozelle, so daß die Photozelle entsprechend der Ro­ tationsfrequenz der Laufscheibe einen Teil des von dem Re­ flektor reflektierten Lichtes empfängt. Der Photostrom in der Photozelle wird mit der Rotationsfrequenz der Laufschei­ be moduliert. Bei einem einzigen Reflektor auf der Scheiben­ fläche entspricht die Modulationsfrequenz gerade der Rotati­ onsfrequenz der Laufscheibe, während bei mehreren Reflekto­ ren auf der Scheibenfläche die Modulationsfrequenz ein Viel­ faches der Rotationsfrequenz entsprechend der Anzahl der Re­ flektoren beträgt. Bei Auftreten eines Fehlers in der Open- end-Spinnmaschine, beispielsweise einem Fadenriß, werden die Laufscheiben nicht mehr angetrieben, so daß sich die mit Re­ flektoren versehene Laufscheibe langsamer dreht, bis sie stillsteht. Diese Abnahme der Rotationsfrequenz führt zu ei­ ner entsprechenden Abnahme der Modulationsfrequenz des Pho­ tostromes, was einer geeigneten Regelelektronik den aufge­ tretenen Fehler, beispielsweise einen gerissenen Faden an­ zeigt. Bei stillstehender Laufscheibe ergibt sich dann ein konstanter Photostrom an der Photozelle.
Bei der bekannten Laufscheibe, die aus Aluminium besteht, werden die Reflektorzonen dadurch ausgebildet, daß eine dün­ ne ringförmige Plastikscheibe mit reflektierenden Sektoren in die der Lichtquelle zugewandte Scheibenseite eingesetzt wird. Diese reflektierenden Sektoren sind ringförmig und be­ stehen i.a. aus Aluminium mit einer verspiegelten Oberflä­ che, die in entsprechende ringförmige Segmente innerhalb der Plastikscheibe formschlüssig eingepreßt sind. Die Plastik­ scheibe wird verdrehfest in die Scheibenfläche eingesetzt, indem axial vorstehende Klemmzapfen der Plastikscheibe in entsprechende Aufnahmen in der Scheibenfläche eingeklemmt werden.
Da die bekannte reflektierende Plastikscheibe nur als Kom­ paktteil erhältlich ist, ist sie entsprechend teuer. Über­ dies ist sie leicht zerbrechlich, da beim Ein- und Auspres­ sen der Plastikscheibe in die Scheibenfläche der Laufscheibe Druck angewandt werden muß. Bei eingeklemmtem Reflektor setzt sich außerdem mit der Zeit an der Plastikscheibe Schmutz ab, der zwischen die Plastikscheibe und die Reflek­ torzonen gelangen kann, was dann im Lauf der Zeit die Refle­ xionskraft sehr stark reduziert. Da die bekannte reflektie­ rende Plastikscheibe als Kompaktteil ausgebildet ist, ist ein Entfernen des abgelagerten Schmutzes nicht möglich, so daß eine neue reflektierende Plastikscheibe in die Lauf­ scheibe eingesetzt werden muß. Ist aber die Reflexion beein­ flußt, so wird der Produktionsablauf an dieser Stelle erheb­ lich behindert. Hinzu kommt, daß meist die reflektierende Plastikscheibe fest mit der Laufscheibe (beispielsweise durch Verklebung) verbunden ist, so daß bei Auftreten von Verschmutzung die ganze Laufscheibe ausgetauscht werden muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Laufscheibe der eingangs genannten Art so weiterzubil­ den, daß die genannten Nachteile bekannter Laufscheiben mit Reflektoren vermieden werden und eine optimale Reflexion der Reflektoren jederzeit und leicht wiederhergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein oder mehrere Reflektoren unmittelbar formschlüssig mit Flä­ chenkontakt auf der Scheibenfläche aufliegend fixiert sind.
Die erfindungsgemäße Laufscheibe hat damit den wesentlichen Vorteil, daß kein separates, aufwendig hergestelltes, mehr­ teiliges Reflektoreinsatzstück benötigt wird. Vielmehr kön­ nen kleine Scheibchen mit einer reflektierenden Oberseite verwendet werden, wie sie sich leicht durch Ausstanzen aus einer Reflektorfolie herstellen lassen. Dies reduziert den Preis der Reflektoren enorm und erlaubt eine einfache Hand­ habung der Reflektoren z. B. durch Aufkleben. Ein Verschmut­ zen an unzugänglichen Stellen ist nicht mehr möglich, viel­ mehr kann die Säuberung der Reflektoroberfläche auch bei um­ laufender Laufscheibe erfolgen, indem ein Säuberungslappen an eine Stelle des von dem Reflektor während der Rotation der Laufscheibe überstrichenen Ringbereichs gehalten wird. Insbesondere kann wegen des flächigen Aufliegens der Reflek­ toren auf der Scheibenfläche kein Schmutz mehr zwischen Laufscheibe und Reflektor gelangen, was vor allem bei der relativ schmutzintensiven Umgebung innerhalb einer Spinnma­ schine von entscheidendem Vorteil ist. Durch Abnutzung un­ brauchbar gewordene Reflektorscheibchen können entweder von der Scheibenfläche ganz entfernt oder mit einem neuen Re­ flektor von gleicher Außenkontur überklebt werden.
In einer ganz besonders bevorzugten Ausführungsform sind in der Scheibenfläche eine oder mehrere topfartige Aufnahmen vorgesehen, in die die Reflektoren einsetzbar und fixierbar sind. Die vorzugsweise in Scheibchenform vorliegenden Re­ flektoren können einfach und leicht in die topfartigen Auf­ nahmen gelegt und dort fixiert werden. Außerdem ist durch die Aufnahmen die Lage der anzuordnenden Reflektoren bereits definiert vorgegeben.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung entspricht die Umfangskontur einer Aufnahme im wesentlichen der Um­ fangskontur des einsetzbaren Reflektors, so daß aufgrund des im wesentlichen formschlüssig eingesetzten Reflektors eine definierte Lage des Reflektors in der Aufnahme gewährleistet ist.
Vorzugsweise sind in der Scheibenfläche mindestens zwei je­ weils diametral gegenüberliegende Aufnahmen ausgebildet, so daß die Laufscheibe mit zwei Reflektoren ausgebildet werden kann, was die in der Praxis optimale Reflektoranzahl dar­ stellt.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform entspricht die Tiefe einer Aufnahme der Dicke des einsetzbaren Reflek­ tors. Somit wird bei eingesetztem Reflektor eine mit der üb­ rigen Scheibenfläche übereinstimmende glatte Oberfläche aus­ gebildet. Dies erleichtert insbesondere ein äußerliches Rei­ nigen der Reflektoren an einer rotierenden Scheibe.
Jedoch kann es auch von Vorteil sein, wenn in einer anderen Ausführungsform der Erfindung die Tiefe einer Aufnahme grö­ ßer als die Dicke des einsetzbaren Reflektors ist. Dann läßt sich ein neuer Reflektor unmittelbar auf einen bereits ein­ gesetzten Reflektor mit einer unbrauchbaren Reflektorschicht direkt aufsetzen, ohne daß ein vorheriges Entfernen des al­ ten Reflektors erforderlich ist.
Eine Weiterbildung dieser Ausführungsform ist dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Tiefe einer Aufnahme in etwa einen ganzzahligen Vielfachen der Dicke des einsetzbaren Reflek­ tors entspricht. Auf diese Weise können nacheinander mehrere Reflektorscheibchen in der Aufnahme übereinander angeordnet werden, bis die Aufnahme vollständig "gefüllt" ist. Wenn der nächste Reflektor dann aufgebracht wird, steht er gegenüber der Scheibenfläche vor und signalisiert so den gefüllten Zu­ stand der Aufnahme. Ein Entfernen aller in der Aufnahme be­ findlichen Reflektoren kann dann anzeigt sein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Reflektor auf der Scheibenfläche, insbesondere in der Aufnahme über eine Kle­ beverbindung fixierbar ist. Eine solche Klebeverbindung läßt sich leicht und schnell ausbilden. Beispielsweise kann die Rückseite des Reflektors klebend ausgebildet sein und auf diese Weise in der Aufnahme gehalten sein. Jedoch sind auch andere Verbindungstechniken möglich.
In einer bevorzugten Weiterbildung dieser Ausführungsform ist die reflektierende Seite des Reflektors auf der Vorder­ seite eines Trägermaterials mit einer selbstklebenden Rück­ seite ausgebildet. Die Klebeverbindung läßt sich dann beson­ ders einfach durch Abziehen der die Klebefläche schützenden Schutzfolie ausbilden, so daß ein sehr schnelles und einfa­ ches Aufkleben des Reflektors z. B. in der Aufnahme möglich ist.
In einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Aufnahme bzw. sind Aufnahmen in einer zur Drehachse der Laufscheibe konzentrischen, vorzugsweise fingerbreiten Ring­ nut angeordnet. Durch diese Ringnut mit beispielsweise tra­ pezförmigem Querschnitt ist trotz rotierender Laufscheibe eine einfache Säuberung der eingesetzten Reflektoren dadurch möglich, daß ein Säuberungslappen mit der Hand in die Ring­ nut definiert herangeführt wird. Dort ist ein geführtes und daher gefahrloses Säubern während der Rotation der Lauf­ scheibe möglich.
Bevorzugt ist die Laufscheibe einstückig ausgebildet, wo­ durch die Herstellungskosten der Laufscheibe weiter gesenkt werden können.
Vorzugsweise besteht die Laufscheibe aus Kunststoff, was die Herstellungskosten noch weiter gesenkt und das Gewicht der Laufscheibe minimiert.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor als einfache geometrische Figur, vorzugs­ weise rund, ausgebildet ist. Der Reflektor kann aber auch Ecken aufweisen, über die eine bestimmte Orientierung des Reflektors in einer Aufnahme vorbestimmt werden kann. Der Vorteil einer regelmäßigen Vieleckform liegt überdies in einer wesentlich besseren Flächenausnutzung des Grundmateri­ als, aus dem die Reflektoren ausgestanzt werden, weil im Ge­ gensatz zu runden Formen die Aufteilung so gestaltet werden kann, daß keine Reste übrigbleiben.
Weiterhin vorteilhaft ist es, wenn die Laufscheibe von einer nicht reflektierenden, vorzugsweise schwarzen Ummantelung umgeben ist. Diese erlaubt eine leichte Einstellung der zu reflektierenden Lichtquelle bezüglich der Laufscheibe.
Besonders bevorzugt ist auch eine Ausführungsform der Erfin­ dung, bei der durch die Scheibenfläche der Laufscheibe eine der Anzahl und Position der aufzunehmenden Reflektoren ent­ sprechende Anzahl an Durchgangsbohrungen vorgesehen ist, und bei der die Reflektoren an ihrer jeweiligen, der entspre­ chenden Durchgangsbohrung zugewandten Seite einen Zapfen zum Einstecken in die Durchgangsbohrung aufweisen. Derartige Re­ flektoren lassen sich besonders einfach einbauen und gegebe­ nenfalls auswechseln oder nachrüsten.
In den Rahmen der Erfindung fällt auch ein Reflektor zum Einstecken in eine Laufscheibe der oben beschriebenen, er­ findungsgemäßen Art, der sich dadurch auszeichnet, daß am freien Ende des Zapfens eine Rastvorrichtung vorgesehen ist, die nach dem Durchstecken des Zapfens durch die Durchgangs­ bohrung der Laufscheibe eine Verrastung des Reflektors gegen die Laufscheibe bewirkt. Ein derartiger Reflektor ist preis­ günstig in der Herstellung und Lagerhaltung, und, wie oben erwähnt, einfach zu montieren oder nachzurüsten. Aufgrund der erfindungsgemäß vorgesehenen Rastvorrichtung kann auf eine Verklebung des Reflektors mit der Laufscheibe in der Regel sogar verzichtet werden, weil die Verrastung genügend Sicherheit gegen ein Herausfallen des Reflektors aus der Laufscheibe bietet.
Besonders einfach und preiswert herstellbar ist eine Ausfüh­ rungsform des erfindungsgemäßen Reflektors, bei der die Rastvorrichtung aus einem am freien Ende des Zapfens vorge­ sehenen, vorzugsweise umlaufenden Rastrand, der den Umfang des Zapfens in radialer Richtung überragt, einer Einfuhr­ schrägfläche, die vorzugsweise kegelförmig ist, sowie einem die Achse des Zapfens enthaltenden Längsschlitz besteht.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform besteht der erfindungsgemäße Reflektor aus einem Spritzgußteil mit auf­ gebrachtem Reflektorelement. Derartige Spritzgußteile können leicht in Form und Größe sowie auch hinsichtlich ihrer me­ chanischen und optischen Eigenschaften an die jeweiligen speziellen Bedürfnisse des Laufscheibenherstellers oder des Herstellers der Spinnmaschine angepaßt werden. Außerdem ist ein derartiges Spritzgußteil überaus preisgünstig in der Herstellung.
Bei einer Weiterbildung dieser Ausführungsform besteht das Reflektorelement aus einer auf das Spritzgußteil aufgekleb­ ten, vorzugsweise selbstklebenden Reflektorfolie, die im Handel ohne weiteres preisgünstig erhältlich ist.
Zur besseren seitlichen Halterung ist bei Ausführungsformen das Reflektorelement in einer Aufnahmevertiefung im Spritz­ gußteil des Reflektors befestigt.
Bei Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Reflektors kann das Reflektorelement auf einer im eingebauten Zustand von der Laufscheibe wegweisenden Oberfläche des Reflektors auf­ gebracht sein. So ist das Reflektorelement jederzeit von au­ ßen zugänglich und könnte eventuell sogar bei in der Lauf­ scheibe verrastetem Reflektor ausgewechselt werden. Außerdem kann eine Verschmutzung jederzeit einfach von der Oberfläche des Reflektorelementes weggewischt werden.
Um eventuell anfallende Verschmutzungen auf dem Reflektor­ element noch besser beseitigen zu können, ist bei vorteil­ haften Weiterbildungen vorgesehen, daß die das Reflektorele­ ment enthaltende Oberfläche des Reflektors im Randbereich eine, vorzugsweise umlaufende, schräge Anlauffläche auf­ weist.
Bei anderen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Reflek­ tors ist das Reflektorelement auf eine im eingebauten Zu­ stand zur Laufscheibe weisenden Oberfläche des Reflektors aufgebracht, und das Spritzgußteil des Reflektors ist trans­ parent. In diesem Falle ist das Reflektorelement von außen völlig unzugänglich und durch die flächige Auflage des Re­ flektors auf der Laufscheibe einer Verschmutzung, beispiels­ weise durch seitlich eindringenden Schmutz, nicht zugäng­ lich. Außerdem wird auf diese Weise das Reflektorelement vor mechanischen Beschädigungen, wie z. B. Kratzern, geschützt.
Vorteilhaft ist auch eine alternative Ausführungsform des erfindungsgemäßen Reflektors, bei der der Reflektor ein ein­ stückiges, transparentes Kunststoffteil, vorzugsweise ein Spritzgußteil, ist, in dessen im eingebauten Zustand zur Laufscheibe weisenden Oberfläche ein Reflektorabschnitt, vorzugsweise in Form einer Katzenaugenstruktur, integriert ist. Ein derartiges einstückiges Spritzgußteil ist besonders preisgünstig in großen Mengen herstellbar. Die zusätzliche Montage eines Reflektorelementes entfällt.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Be­ schreibung und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale erfin­ dungsgemäß jeweils einzeln für sich oder gemeinsam in belie­ bigen Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und be­ schriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaf­ ten Charakter für die Schilderung der Erfindung.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird an­ hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht auf die Reflektorscheibe einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Laufscheibe;
Fig. 2 einen Querschnitt der Laufscheibe nach Fig. 1 ent­ lang der Schnittlinie II-II;
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Laufscheibe mit Durchgangsbohrung;
Fig. 4a einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Re­ flektor mit Zapfen;
Fig. 4b einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Re­ flektor mit Rastvorrichtung und außenseitig aufge­ setztem Reflektorelement;
Fig. 4c einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Re­ flektor mit Rastvorrichtung und innenseitig aufge­ setztem Reflektorelement; und
Fig. 4d einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Re­ flektor mit Rastvorrichtung und innenseitig inte­ griertem Reflektorabschnitt.
In Fig. 1 ist eine Laufscheibe 1 dargestellt, auf deren ei­ ner im eingebauten Zustand einer Lichtquelle zugewandten Scheibenfläche 2 zwei genau diametral gegenüberliegende Re­ flektoren 3 angebracht sind. Die Laufscheibe 1 weist eine zentrale Durchgangsbohrung 4 auf, durch die im eingebauten Zustand eine Welle durchgeführt ist.
Wie besonders aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist auf der Schei­ benfläche 2 eine zur Drehachse 4a konzentrische Ringnut 5 mit trapezförmigem Querschnitt ausgebildet. In dieser Ring­ nut 5 sind, im Ausführungsbeispiel diametral gegenüberlie­ gend, zwei topfartige Aufnahmen 6 mit rundem Querschnitt ausgebildet. In jeder dieser beiden Aufnahmen 6 ist ein Re­ flektor 3 mit einem dem Querschnitt der Aufnahme 6 entspre­ chenden, runden Querschnitt eingesetzt und dort z. B. über eine Klebeverbindung fixiert. Als Reflektoren 3 können klei­ ne Scheibchen mit einer reflektierenden Oberseite verwenden werden, die sich leicht durch Ausstanzen oder Ausschneiden aus einer Reflektorfolie herstellen lassen. Zweckmäßigerwei­ se sind diese Reflektorscheibchen mit einer selbstklebenden Rückseite versehen, so daß nach Abziehen einer Schutzfolie auf dieser selbstklebenden Rückseite die Reflektorscheibchen leicht in der Aufnahmen 6 festgeklebt werden können.
Die trapezförmige Ringnut 5 ist etwa fingerbreit, so daß bei rotierender Laufscheibe 1 ein Säuberungslappen mit der Hand in die Ringnut 5 definiert herangeführt werden kann. So ist auch trotz rotierender Laufscheibe 1 ein geführtes und daher gefahrloses Säubern der Reflektoren 3 möglich.
Die Rückseite 7 der Laufscheibe 1 ist entsprechend ihrem Verwendungszweck auszubilden. Im Ausführungsbeispiel weist sie eine weitere konzentrische Ringnut 8 auf. Zur Verbesse­ rung des Rotationsverhaltens ist die Durchgangsbohrung 4 durch einen Fortsatz 9 auf der Rückseite 7 verlängert.
Im Außenbereich ist die Laufscheibe 1 mit einer im wesentli­ chen U-förmigen schwarzen Ringummantelung 10 abgedeckt. Die­ se nichtreflektierende Ringummantelung 10 ermöglicht eine leichte Justierung der zu reflektierenden Lichtquelle bezüg­ lich der Laufscheibe 1.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch eine weitere Ausfüh­ rungsform der erfindungsgemäßen Laufscheibe 11, die sich von der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Laufscheibe 1 dadurch un­ terscheidet, daß Durchgangsbohrungen 14 durch die Scheiben­ fläche 12 zur Befestigung von Reflektoren vorgesehen sind.
In Fig. 4a ist eine Ausführungsform eines Reflektors 13a ge­ zeigt, der auf seiner Rückseite einen Zapfen 15 aufweist, welcher in eine Durchgangsbohrung 14 einer Laufscheibe 11 nach Fig. 3 gesteckt werden kann. Der Reflektor 13a besteht aus einem Spritzgußteil, auf das an der dem Zapfen 15 gegen­ überliegenden Oberfläche in einer entsprechenden Aufnahme­ vertiefung ein Reflektorelement 19a eingesetzt ist. Zur fe­ sten Halterung des Reflektors 13a auf der Laufscheibe 11 kann beispielsweise die an den Zapfen 15 anschließende Ober­ fläche des Reflektors 13a mit der entsprechenden Gegenfläche der Laufscheibe 11 verklebt werden. Außerdem weist der Re­ flektor 13a im Randbereich der das Reflektorelement 19a ent­ haltenden Oberfläche eine umlaufende, schräge Anlauffläche 20 auf, die der leichteren Schmutzbeseitigung bei Verschmut­ zung des Reflektorelements 19a dient.
In Fig. 4b ist eine weitere Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Reflektors 13b dargestellt, bei dem sich an den rückseitigen Zapfen 15 eine Rastvorrichtung bestehend aus einem Rastrand 16, der den Umfang des Zapfens 15 in radialer Richtung überragt, einer kegelförmigen Einführschrägfläche 17 zum leichteren Einführen des Zapfens 15 in die Durch­ gangsbohrung 14 sowie einem die Achse des Zapfens 15 enthal­ tenden Längsschlitz 18 besteht. Beim Einführen in die Durch­ gangsbohrung 14 der Laufscheibe 11 wird der Längsschlitz 18 des Zapfens 15 zusammengedrückt, so daß der Rastrand 16 in den Durchmesser der Durchgangsbohrung 14 hineinpaßt. Nach dem Durchschieben durch die Durchgangsbohrung 14 springen die durch den Längsschlitz 18 getrennten Hälften des Zapfens 15 wieder auseinander, so daß der Rastrand 16 am gegenüber­ liegenden Ende der Durchgangsbohrung 14 verrastet, so daß ein sicherer Halt des Reflektors 13b an der Laufscheibe 11 gewährleistet ist.
Der Reflektor 13b enthält ebenso wie der in Fig. 4a gezeigte Reflektor 13a in einer Aufnahmevertiefung der dem Zapfen 15 gegenüberliegenden Oberfläche ein Reflektorelement 19b, daß vorzugsweise auf das Spritzguß-Grundteil des Reflektors 13b, welches in der Regel nicht-transparent ausgeführt ist, auf­ geklebt ist.
Fig. 4c zeigt einen Querschnitt durch eine weitere Ausfüh­ rungsform des erfindungsgemäßen Reflektors 13c, bei dem das Spritzguß-Grundteil durchsichtig ausgeführt ist. Der Reflek­ tor 13c weist in einer entsprechenden Aufnahmevertiefung, die sich um den Zapfen 15 herum befindet, ein vorzugsweise aufgeklebtes Reflektorelement 19c auf. Wenn der Reflektor 13c an seiner dem Zapfen 15 gegenüberliegenden Oberfläche mit Licht bestrahlt wird, so dringt das Licht zunächst durch das transparente Spritzgußteil, wird von dem Reflektorele­ ment 19c reflektiert und tritt aus der gleichen Oberfläche des Reflektors 13c wieder aus.
In Fig. 4d schließlich ist ein Querschnitt durch eine weite­ re Ausführungsform des erfindungsgemäßen Reflektors 13d ge­ zeigt, der einstückig ausgeführt ist und statt eines auf­ klebbaren Reflektorelementes in einem Bereich um den Zapfen 15 herum einen Reflektorabschnitt 19d aufweist, der in das transparente Spritzgußteil eingearbeitet ist. Damit entfällt im Gegensatz zu dem Reflektor 13c gemäß Fig. 4c der Arbeits­ gang des Aufbringens eines Reflektorelementes auf das Spritzgußteil. Der kompakte, einstückige Reflektor 13d ist daher besonders preisgünstig herstellbar. Eine Gefahr der Verschmutzung des rückseitigen Reflektorabschnittes 19d be­ steht nicht, da dieser in engem Flächenkontakt mit der Lauf­ scheibe 11 im aufmontierten Zustand steht.
Vorteilhafterweise sind bei den oben beschriebenen erfin­ dungsgemäßen Reflektoren 13a, 13b und 13c die Reflektorele­ mente 19a, 19b und 19c aus selbstklebendem Reflektorfolien­ material hergestellt und entsprechend einfach auf das Spritzgußteil aufzubringen.
Bei nicht dargestellten Ausführungsformen des erfindungsge­ mäßen Reflektors kann ein Reflektorelement beispielsweise auch durch einen seitlichen Schlitz am äußeren Umfang des Spritzguß-Grundteiles eingeschoben werden. Zur sicheren Hal­ terung kann das Reflektorelement dann mit dem Spritzgußteil verklebt werden. Bei diesen Ausführungsformen muß das Spritzgußteil in jedem Falle zumindest an seiner äußeren Oberfläche transparent sein.
Generell ist es wichtig, daß die Reflektoren absolut symme­ trisch um die Mittelachse der Laufscheibe angeordnet sind, da bereits geringste Unrundheiten bei den üblichen Drehzah­ len bis 30.000 Umdrehungen pro Minute zu gewaltigen Flieh­ kräften führen können, welche letztlich den Reflektor von der Laufscheibe reißen würden. Die Form des jeweiligen Re­ flektors spielt dabei keine Rolle, d. h. der Reflektor kann rund, eckig, polygonal oder sektorförmig ausgeführt sein.

Claims (24)

1. Laufscheibe (1; 11) für Open-end-Spinnmaschinen zur op­ tischen Steuerung eines Anspinnwagens, mit mindestens einem reflektierenden Bereich auf der einer Lichtquelle zugewandten, ansonsten im wesentlichen nicht reflektie­ renden axialen Scheibenfläche (2; 12) der Laufscheibe (1; 11), wobei eine Unterbrechung einer Drehbewegung der Laufscheibe (1; 11) um eine Drehachse (4a) vom An­ spinnwagen optisch erkannt wird und ein Arbeitsprogramm des Anspinnwagens startet, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Reflektoren (3; 13a; 13b; 13c; 13d) unmittelbar formschlüssig mit Flächenkontakt auf der Scheibenfläche (2; 12) aufliegend fixiert sind.
2. Laufscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Scheibenfläche (2; 12) eine oder mehrere topfartige Aufnahmen (6) vorgesehen sind, in die die Reflektoren (3; 13a; 13b; 13c; 13d) einsetzbar und fi­ xierbar sind.
3. Laufscheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangskontur einer Aufnahme (6) im wesentli­ chen der Umfangskontur des einsetzbaren Reflektors (3; 13a; 13b; 13c; 13d) entspricht.
4. Laufscheibe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der Scheibenfläche (2; 12) mindestens zwei diametral gegenüberliegende Aufnahmen (6) ausge­ bildet sind.
5. Laufscheibe nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe einer Aufnahme (6) der Dicke des einsetzbaren Reflektors (3; 13a; 13b; 13c; 13d) entspricht.
6. Laufscheibe nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe einer Aufnahme (6) größer als die Dicke des einsetzbaren Reflektors (3) ist.
7. Laufscheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe einer Aufnahme (6) einem ganzzahligen Vielfachen der Dicke des einsetzbaren Reflektors (3) entspricht.
8. Laufscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (3; 13a; 13b; 13c; 13d) auf der Scheibenfläche (2; 12), insbesondere in der Aufnahme (6) über eine Klebeverbindung fixierbar ist.
9. Laufscheibe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die reflektierende Seite des Reflektors (3; 13a; 13b; 13c; 13d) auf der Vorderseite eines Trägermateri­ als mit einer selbstklebenden Rückseite ausgebildet ist.
10. Laufscheibe nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme bzw. Aufnahmen (6) in einer zur Drehachse (4a) der Laufscheibe (1; 11) kon­ zentrischen, insbesondere fingerbreiten Ringnut (5) ausgebildet sind.
11. Laufscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufscheibe (1; 11) einstückig ausgebildet ist.
12. Laufscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufscheibe (1; 11) aus Kunststoff besteht.
13. Laufscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufscheibe (1; 11) von einer nicht reflektierenden, vorzugsweise schwarzen Um­ mantelung (10) umgeben ist.
14. Laufscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (3; 13a; 13b; 13c; 13d) als einfache geometrische Figur, vorzugsweise rund ausgebildet ist.
15. Laufscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Scheibenfläche (12) der Laufscheibe (11) eine der Anzahl und Position der aufzunehmenden Reflektoren (13a; 13b; 13c; 13d) entsprechende Anzahl an Durchgangsbohrungen (14) vorge­ sehen ist, und daß die Reflektoren (13a; 13b; 13c; 13d) an ihrer jeweiligen, der entsprechenden Durchgangsboh­ rung (14) zugewandten Seite einen Zapfen (15) zum Ein­ stecken in die Durchgangsbohrung (14) aufweisen.
16. Reflektor zum Einstecken in eine Laufscheibe nach An­ spruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Zapfens (15) eine Rastvorrichtung vorgesehen ist, die nach dem Durchstecken des Zapfens (15) durch die Durchgangsbohrung (14) der Laufscheibe (11) eine Verra­ stung des Reflektors (13b; 13c; 13d) gegen die Lauf­ scheibe (11) bewirkt.
17. Reflektor nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung aus einem am freien Ende des Zap­ fens (15) vorgesehenen, vorzugsweise umlaufenden Rast­ rand (16), der den Umfang des Zapfens (15) in radialer Richtung überragt, einer Einfuhrschrägfläche (17), die vorzugsweise kegelförmig ist, sowie einem die Achse des Zapfens (15) enthaltenden Längsschlitz (18) besteht.
18. Reflektor nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Reflektor (13a; 13b; 13c) aus einem, vorzugsweise nicht-transparenten, Spritzgußteil mit aufgebrachtem Reflektorelement (19a; 19b; 19c) besteht.
19. Reflektor nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Reflektorelement (19a; 19b; 19c) eine auf das Spritzgußteil aufgeklebte, vorzugsweise selbstklebende Reflektorfolie ist.
20. Reflektor nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Reflektorelement (19a; 19b; 19c) in einer Aufnahmevertiefung im Spritzgußteil befestigt ist.
21. Reflektor nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Reflektorelement (19a; 19b) auf einer im eingebauten Zustand von der Laufscheibe (11) wegweisenden Oberfläche des Reflektors (13a; 13b) auf­ gebracht ist.
22. Reflektor nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die das Reflektorelement (19a; 19b) enthaltende Ober­ fläche des Reflektors (13a; 13b) im Randbereich eine, vorzugsweise umlaufende, schräge Anlauffläche (20) auf­ weist.
23. Reflektor nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Reflektorelement (19c) auf einer im eingebauten Zustand zur Laufscheibe (11) weisenden Oberfläche des Reflektors (13c) aufgebracht ist, und daß das Spritzgußteil transparent ist.
24. Reflektor nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Reflektor (13d) ein einstückiges, transparentes Kunststoffteil, vorzugsweise ein Spritz­ gußteil, ist, in dessen im eingebauten Zustand zur Laufscheibe (11) weisenden Oberfläche ein Reflektorab­ schnitt (19d), vorzugsweise in Form einer Katzenaugen­ struktur, integriert ist.
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