DE19616772A1 - Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität - Google Patents
Berechnungsgerät für eine elektromagnetische FeldintensitätInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Berech
nungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität, um die
Intensität des elektromagnetischen Feldes einer elektrischen
Schaltungsvorrichtung beruhend auf dem Momentenverfahren zu
berechnen
Weil eine nutzlose elektrische Welle, die von einer elek
trische Schaltungsvorrichtung emittiert wird, mit TV-, Radio-
oder anderen elektrischen Wellen interferiert, sind in vielen
Ländern verschiedene strikte Beschränkungen erlassen worden.
Zum Beispiel hat Japan den VCCI-Standard erlassen, haben die
U.S.A. den FCC-Standard erlassen, und hat Deutschland den VDE-
Standard erlassen.
Um solche elektrische Wellenbeschränkungen zu erfüllen,
sollten verschiedene Maßnahmen unter Verwendung von Abschirm
techniken, Filtertechniken etc. ergriffen werden. Folglich ist
es notwendig, diese Maßnahmen quantitativ zu simulieren, bis zu
welchem Umfang die elektrische Welle reduziert werden kann.
Weil die Simulation der elektromagnetischen Analyse eine lange
Prozeßzeit für einen Computer erfordert, ist es notwendig, ein
Berechnungsgerät mit hoher Geschwindigkeit und hoher Genauig
keit bereitzustellen, um die Intensität des elektromagnetischen
Feldes einer elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen.
In einem Verfahren zum Berechnen der elektromagnetischen
Feldintensität kann die elektromagnetische Feldintensität eines
Objektes durch eine wohlbekannte logische Gleichung einfach
berechnet werden, wenn ein durch jeden Teil des Objektes
fließender Strom gegeben ist. Der Stromwert kann durch Lösen
der Maxwellschen Gleichungen (elektromagnetische Wellenglei
chungen) unter gegebenen Bedingungen logisch erhalten werden.
Man hat jedoch keine exakte Lösung durch Gleichungen unter
komplizierten Randbedingungen auf einem Objekt mit einer wahl
freien Form erhalten.
Daher bezieht sich jede Lösung, um den durch das Berech
nungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität verwen
deten Strom zu erhalten, mehr oder weniger auf eine Näherung.
Eine typische Näherungsberechnung kann eine Näherung für eine
kleine Rahmenantenne, eine Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung
oder ein Momentenverfahren sein.
Die Näherung für eine kleine Rahmenantenne verarbeitet die
Verdrahtung, die die Wellenquellenschaltung und die Lastschal
tung verbindet, als eine Rahmenantenne. In dieser Näherung
nimmt man an, daß der Strom durch die Rahmenantenne oder
Schleife flach ist und durch das Verfahren zum Berechnen der
konzentrierten konstanten Schaltung berechnet wird.
Die Fig. 1A und 1B veranschaulichen die Näherung für
eine kleine Rahmenantenne.
Fig. 1A zeigt ein Schaltungsmodell mit einem Treiber 10,
d. h. einer Wellenquellenschaltung, einem Empfänger 11, d. h.
einer Lastschaltung, einer Verdrahtung 14, die den Treiber 10
mit dem Empfänger 11 verbindet, und einem dielektrischen Teil
12, eingefügt zwischen die Erdungsdrahtschicht 13 und Verdrah
tung 14.
In Fig. 1A ist der Abstand zwischen dem Treiber 10 und dem
Empfänger 11 l, und der Abstand zwischen der Verdrahtung 14 und
der Erdungsdrahtschicht 13 ist h.
Fig. 1B ist ein Diagramm, das die Ausgleichsschaltung des
in Fig. 1A dargestellten Schaltungsmodells darstellt.
In Fig. 1B wird der Treiber 10 durch eine Ausgleichsschal
tung mit einer Energiequelle V, einem Widerstand R₁ und einem
Kondensator C₁ dargestellt. Der Empfänger 11 kann durch eine
Ausgleichsschaltung mit einem Kondensator C₂ dargestellt
werden.
Ein Leitungsstrom I fließt, wie in Fig. 1B dargestellt
ist, in einer Schleife. Die Fläche der Schleife wird durch S (=
l h) repräsentiert. Die gerade Linie unterhalb des Leitungs
stroms I, dargestellt bei dem oberen Abschnitt in Fig. 1B,
gibt an, daß der Leitungsstrom I ungeachtet der Position der
Leitung konstant (flach) ist.
Der Leitungsstrom I kann durch eine konzentrierte konstante
Schaltung mit der Ausgleichsschaltung des Treibers 10 und des
Empfängers 11 durch die folgende Gleichung (1) berechnet
werden.
ω = 2πf : Kreisfrequenz
f: Frequenz
f: Frequenz
Unter Verwendung des durch die obige Gleichung (1) berech
neten Leitungsstroms I wird dann ein radiales elektromagne
tisches Feld E durch die folgende Näherung (2) berechnet.
Wie oben beschrieben, erfolgt die Berechnung gemäß der
Näherung für eine kleine Rahmenantenne mit einer sehr einfachen
Gleichung, und die Berechnung kann mit hoher Geschwindigkeit
ausgeführt werden.
Weil man jedoch annimmt, daß der Leitungsstrom I auf der
Leitung konstant ist, ändert sich die Stromverteilung auf der
Leitung, wenn sich die Frequenz f auf eine hohe Frequenz be
zieht, wodurch die Genauigkeit beträchtlich verringert wird.
Folglich ist die Berechnung unter Verwendung der Näherung
für eine kleine Rahmenantenne das einfachste Verfahren aller
oben aufgeführten Näherungen, wird aber praktisch überhaupt
nicht verwendet, weil sie in der Genauigkeit unterlegen ist,
falls die Größe der Schleife nicht ignoriert werden kann, wenn
man sie mit der Wellenlänge der elektromagnetischen Welle
vergleicht.
Die Verteilte-Konstante-Schaltung-Näherung bezieht sich auf
ein Verfahren, bei dem die Stromverteilung betrachtet wird, um
die Genauigkeit zu verbessern.
Die Verteilte-Konstante-Schaltung-Näherung bezieht sich auf
ein Verfahren, bei dem ein Stromwert durch Anwenden der Glei
chung der verteilten konstanten Leitung auf ein Objekt erhalten
wird, das als eine eindimensionale Struktur durch eine Näherung
dargestellt werden soll.
Die Berechnung kann in diesem Verfahren leicht ausgeführt
werden. Die Berechnungszeit und Speicherkapazität werden pro
portional zu der Anzahl von Analyseelementen erhöht. Ferner
wird die Analyse unter Einschluß der Reflexion und Resonanz
einer Leitung etc. vorgenommen. Daher kann in der Verteilte-
Konstante-Schaltung-Näherung eine Analyse mit hoher Geschwin
digkeit und hoher Genauigkeit an einem Objekt vorgenommen wer
den, auf das eine eindimensionale Näherung angewandt werden
kann.
Die Fig. 2A und 2B zeigen die oben beschriebene Ver
teilte-Konstante-Leitung-Näherung.
Das in Fig. 2A dargestellte Schaltungsmodell ist das
gleiche wie das in Fig. 1A dargestellte, und die ausführliche
Beschreibung wird hier weggelassen.
Fig. 2B zeigt die Ausgleichsschaltung der in Fig. 2A
dargestellten Schaltung.
In Fig. 2B ist die Ausgleichsschaltung des Treibers 10 und
Empfängers 11 die gleiche wie die in Fig. 1B dargestellte.
Wenn die Frequenz f hoch wird und die Wellenlänge λ kürzer
als die Leitungslänge l in Fig. 2A wird, fließt ein Stehwel
lenstrom durch die Leitung, und die Verteilung des Stroms
ändert sich mit der Leitungsposition. In Fig. 2B zum Beispiel
ist der Wert des Leitungsstroms I auf der Seite des Treibers 10
größer, während der Wert des Leitungsstroms I auf der Seite des
Empfängers 11 kleiner ist. Der Wert des Leitungsstroms I bei
einem bestimmten Punkt wird durch I(x) repräsentiert, während
die Spannung bei einem bestimmten Punkt durch V(x) repräsen
tiert wird, wo x eine den Abstand von dem Empfänger 11, d. h.
dem Ursprung (x = 0), repräsentierende Variable angibt. Der
Treiber 10 bezieht sich auf (x = L).
In Fig. 2B gibt "Zo" die charakteristische Impedanz in
einer verteilten konstanten Leitung an. "ZL" gibt eine charak
teristische Impedanz bei dem Empfänger 11 an. "β" gibt eine
Wellenzahl an und wird durch (β = ω/c = 2π/λ) dargestellt. Die
Wellenlänge λ wird durch (λ = c/f) repräsentiert. "c" gibt die
Lichtgeschwindigkeit an.
Die Stromverteilung I(x) der Leitung kann durch die fol
gende Gleichung (3) erhalten werden.
Wie oben beschrieben, gestattet die unter Verwendung der
Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung vorgenommene Berechnung,
daß eine Analyse mit hoher Geschwindigkeit und hoher Genauig
keit an einem als eine eindimensionale Struktur durch eine
Näherung zu verarbeitenden Objekt vorgenommen wird.
Einige Objekte, die durch eine Näherung als eindimensionale
Strukturen nicht verarbeitet werden können, werden jedoch nicht
analysiert.
Das Momentenverfahren ist eine der Lösungen einer Integral
gleichung, die aus den elektromagnetischen Maxwellschen Wellen
gleichungen abgeleitet wird, und kann ein dreidimensionales
Objekt verarbeiten. In diesem Verfahren wird ein Objekt in
kleine Elemente eingeteilt, um einen elektrischen Strom zu
berechnen.
Weil ein dreidimensionales Objekt durch das Momentenverfah
ren verarbeitet werden kann, führt somit ein Berechnungsgerät
für eine elektromagnetische Feldintensität, um die elektro
magnetische Feldintensität einer elektrischen Schaltungsvor
richtung zu berechnen, eine Berechnung hauptsächlich durch das
Momentenverfahren aus.
Bei der Berechnung durch das Momentenverfahren wird ein zu
analysierender Metallteil in eine Maschenform eingeteilt, um
eine gegenseitige Impedanz Zÿ zwischen den eingeteilten
Metallteilen zu erhalten. Die folgende Momentengleichung, die
die gegenseitige Impedanz Zÿ, die Wellenlänge Vi und den durch
die eingeteilten Metallteile fließenden elektrischen Strom Ii
bestimmt, wird gelöst, um einen Stromwert zu erhalten.
[Zÿ] [Ii] = [Vi] . . . . . (4)
Unter Verwendung des Berechnungsergebnisses kann die
elektromagnetische Feldintensität erhalten werden. Die "[ ]" in
Gleichung (4) zeigt eine Matrix an.
Die folgende Referenz 1 beschreibt das obenerwähnte Momen
tenverfahren.
H. N. Wang, J. H. Richmond und M. C. Giilreath:
"Sinusoidal reaction formulation for radiation and
scattering from conducting surface" IEEE TRANSACTIONS ANTENNAS
PROPAGATION, Bd. AP-23, 1975.
Wie oben beschrieben, kann ein Stromwert in der Verteilte-
Konstante-Leitung-Näherung nicht erhalten werden, wenn ein Ob
jekt nicht als eine eindimensionale Struktur verarbeitet werden
kann. Daher kann die gesamte Vorrichtung, einschließlich der
gedruckten Platte und des Gehäuses, nicht analysiert werden.
In dem Momentenverfahren kann die gesamte elektrische
Schaltungsvorrichtung, einschließlich der gedruckten Platte und
des Gehäuses, analysiert werden.
Das Verfahren weist jedoch die folgenden Probleme (1) bis
(5) auf.
- 1) Wenn die Größe des zu analysierenden Objektes groß wird, wird auch der Berechnungsumfang groß. Daher kann die Analyse innerhalb einer zweckmäßigen Zeit unter Verwendung eines üblichen Computers nicht vorgenommen werden.
- 2) Das herkömmliche Berechnungsgerät für eine elektromagne
tische Feldintensität verwendet das Momentenverfahren, wenn
dielektrische Teile auf der gedruckten Platte in der elek
trischen Schaltungsvorrichtung, die in eine Maschenform einge
teilt ist, um simultane Gleichungen zu erhalten, verwendet wird
und wenn der Ausgleichsstrom und magnetische Strom, die auf der
Oberfläche fließen, als unbekannte Werte festgelegt sind.
Daher erfordert eine wachsende Anzahl von ein Netz bilden den Stücken eine längere Zeit beim Lösen der simultanen Glei chungen in dem Momentenverfahren und erfordert auch eine große Speicherkapazität. - 3) Eine lange Zeit ist beim Berechnen der Immittanz-Matrix elemente zwischen den eingeteilten Oberflächenstücken in einer Maschenform erforderlich.
- 4) Die obenerwähnte gegenseitige Impedanz Zÿ hat man unter Verwendung einer reellen Zahl mit doppelter Genauigkeit berech net, um eine Hochgeschwindigkeitsoperation auszuführen. Diese Berechnung kann jedoch nicht einen exakten Wert der gegensei tigen Impedanz Zÿ ausgeben.
Im einzelnen werden bei der Berechnung unter Verwendung der
reellen Zahl mit doppelter Genauigkeit signifikante Nummern
niedrigerer Ordnung verloren, wenn eine Multiplikation aus
geführt wird. Daher kann eine Berechnung der gegenseitigen
Impedanz Zÿ in diesem Verfahren Ziffern verlieren, wenn die
elektrische Länge (Länge in Längeneinheiten einer emittierten
magnetischen Welle) der Metallmasche kurz wird. Als eine Folge
kann die gegenseitige Impedanz Zÿ nicht exakt erhalten werden.
(5) Der Kabel-Drahtendteil (Abschlußeinheit eines Kabels), auf
den das Momentenverfahren angewandt werden kann, ist nicht ge
eignet entwickelt worden, um die elektromagnetische Strahlung
von dem Kabel-Drahtende zu analysieren.
Um das oben aufgeführte Problem (1) zu lösen, hat in der
japanischen Patentanmeldung Nummer 6-27109 der Anmelder der
vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Berechnen einer Strom
verteilung vorgeschlagen, indem eine zu analysierende elek
trische Schaltungsvorrichtung in einen Teil eingeteilt wird,
auf den die Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung angewandt
werden kann, und einen Teil, auf den die Näherung nicht ange
wandt werden kann, und indem die Stromverteilung in der
Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung für den anwendbaren Teil
berechnet wird und die Stromverteilung für den nicht anwend
baren Teil in dem Momentenverfahren berechnet wird.
Um das Problem (2) zu lösen, hat in der japanischen Patent
anmeldung Nummer 6-95363 der Anmelder der vorliegenden Erfin
dung ein Berechnungsverfahren vorgeschlagen, in dem ein Kapa
zitätsmodell einer Übertragungsleitung konstruiert wird und ein
dielektrischer Teil in einen Kondensator mit der Kapazität ΔC
= C₀ (ε eff - 1) pro Längeneinheit umgewandelt wird. In diesem
Verfahren gibt C₀ die Kapazität pro Längeneinheit, in einem
Vakuum, des Metallmusters mit dem eingesetzten dielektrischen
Teil an. "ε eff" gibt eine effektive Dielektrizitätskonstante
an.
Das Verfahren (japanische Patentanmeldung Nummer 6-27109),
das durch Kombinieren der oben beschriebenen Verteilte-
Konstante-Leitung-Näherung mit dem Momentenverfahren erhalten
wird, und das Verfahren (japanische Patentanmeldung Nummer 6-
95363) für das Kapazitätsmodell einer Übertragungsleitung sind
nur effektiv in einer Schaltung für einen elektrischen Strom
durch eine Übertragungsleitung gewesen.
Als ein Verfahren zum Reduzieren der Berechnungszeit für
Immittanz-Matrixelemente zwischen den Oberflächenstücken hat
man herkömmlicherweise das durch die folgende Referenz 2
offenbarte Verfahren verwendet.
E. H. Newman und D. M. Pozar:
"Considerations for Efficient Wire/Surface Modering" IEEE
TRANSACTIONS ON ANTENNAS ANS PROPAGATION, Bd. AP-28, Nr. 1,
Januar 1980 (Referenz 2).
In der obenerwähnten Referenz 2 sind, falls relative Posi
tionen zwischen den Oberflächenstücken auf einer zu analysie
renden Platte einander gleich sind, dann die gegenseitigen
Impedanzen ebenfalls einander gleich. Somit wird die gegen
seitige Impedanz zwischen den Stücken mit eindeutigen relativen
Positionen berechnet. Das Ergebnis wird für die Matrixelemente
mit ähnlichen relativen Positionen verwendet.
In dem durch die Referenz 2 beschriebenen Verfahren wird
jedoch nur auf die relativen Positionen der Stücke auf einer
einzelnen Platte verwiesen, aber dieses Verfahren offenbart
nicht die Reduzierung des Berechnungsumfangs durch Analysieren
der relativen Positionsbeziehungen zwischen den Stücken auf
einer Vielzahl von Platten.
Weil die zu analysierende Platte in verschiedenen Formen
vorliegen kann, ist das Verfahren, um die Stücke mit gleichen
relativen Positionsbeziehungen auf einer oder mehr Platten zu
extrahieren und dann aus diesen die Stücke mit eindeutigen
relativen Positionsbeziehungen automatisch zu detektieren, noch
nicht entwickelt worden. Daher ist viel Zeit und Mühe erfor
derlich gewesen, um die relativen Positionsbeziehungen zwischen
den Stücken zu überprüfen und die relativen Positionen zu ex
trahieren.
Um das Problem (4) zu lösen, hat in der japanischen Patent
anmeldung Nummer 6-95362 der Anmelder der vorliegenden Erfin
dung ein Berechnungsverfahren vorgeschlagen, bei dem eine nor
male Berechnungseinheit und eine Berechnungseinheit mit hoher
Genauigkeit vorgesehen sind, um die gegenseitige Impedanz zu
berechnen, um die elektromagnetische Feldintensität zu erhal
ten. Die Berechnungseinheit mit hoher Genauigkeit wird ver
wendet, wenn man gemäß einer Prüfung der Wellenlänge, Element
länge und des Abstandes erwartet, daß eine Möglichkeit des
Verlustes von Ziffern besteht.
Die oben beschriebene Berechnung mit hoher Genauigkeit kann
unter Verwendung reeller Zahlen mit mehrfacher Genauigkeit und
unter Verwendung ganzer Zahlen mit mehrfacher Länge ausgeführt
werden. Bei jeder Berechnung wird, weil die Anzahl von Ziffern
zunimmt, die Berechnungszeit außerordentlich ausgedehnt.
Zuletzt wird das oben beschriebene Problem (5) ausführlich
erläutert.
Ein durch das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische
Feldintensität zu analysierendes Objekt kann ein Gehäuse, ein
gedrucktes Substrat und ein Kabel einer elektrischen Schal
tungsvorrichtung sein. Die elektrische Wellenstrahlung von dem
Kabel wird hauptsächlich durch das Drahtende, d. h. die
Anschluß-Verarbeitungseinheit eines Kabels, verursacht.
Die Fig. 3A bis 3C zeigen den Strahlungsmechanismus von
dem Drahtende.
In Fig. 3A ist 20 ein Koaxialkabel, und 21 ist ein Gehäuse
der elektrischen Schaltungsvorrichtung.
Wenn der Lesedraht eines Drahtendteils lang ist und der
Drahtendteil nicht abgeschirmt ist, wird ein Gleichtaktstrom I₃
induziert, wenn das durch Leitungsströme I₁ und I₂ erzeugte
elektromagnetische Feld, wie in Fig. 3A dargestellt, auf den
abgeschirmten Teil des Koaxialkabels 20 gestrahlt wird.
In diesem Fall ist der Leitungsstrom I₁ beinahe gleich dem
Leitungsstrom I₂ (I₁ = I₂), und der Gegentaktbetrieb verschiebt
die elektrische Wellenstrahlung. Der Gleichtaktstrom I₃ ist
nicht verschoben. Folglich bewirkt der Gleichtaktstrom I₃ eine
bedeutende elektrische Welle.
In dem in Fig. 3A dargestellten Fall ist das herkömmliche
Verfahren einer Berechnung der elektromagnetischen Feldintensi
tät das in Fig. 3B dargestellte Verfahren. In diesem Verfahren
wird der Wert der elektrischen Wellenstrahlung berechnet, indem
die auf der Anschlußleitung des Drahtendteils erzeugte Spannung
entsprechend berechnet wird und eine zwischen dem Gehäuse 21
und dem Koaxialkabel 20 einzusetzende Antenne konstruiert wird.
Die Ersatzschaltung ist in Fig. 3C dargestellt. In Fig.
3C gibt Zin eine Impedanz in dem Koaxialkabel 20 an. Z1 gibt
die Impedanz in einer Drahtende-Anschlußleitung an. Ra gibt den
Strahlungswiderstand von dem Koaxialkabel 20 an. Eine Antennen
struktur wird unter Verwendung des Gehäuses 21 der elektrischen
Schaltungsvorrichtung als eine Erdung erzeugt, um eine elek
trische Welle zu erzeugen.
Die Fig. 4A und 4B zeigen die Probleme beim Berechnen
der elektromagnetischen Feldintensität des Drahtendteils.
Wie in Fig. 4A dargestellt, weist die Vorrichtung, wenn
eine Last Z0 mit der Spitze des Koaxialkabels 20 einer Vorrich
tung verbunden ist, auch bei einer Lasteinheit einen Drahtend
teil auf. Dies kann überdies die elektromagnetische Wellen
strahlung verursachen. In diesem Fall ist an der Spitze des
Koaxialkabels 20 kein Gehäuse vorgesehen. Daher kann kein
Antennenmodell erstellt werden.
Somit kann der durch die Anschlußleitung fließende elektri
sche Strom durch das Momentenverfahren ohne Erstellen eines
Antennenmodells analysiert werden. Zu dieser Zeit sollten die
folgenden Probleme (a) bis (c) gelöst sein.
- a) Wie ist die Abschirmung des dicken und zylindrischen Koaxialkabels 20 mit einer dünnen Drahtende-Anschlußleitung 22 verbunden?
- b) Wie ist das Koaxialkabel 20 mit dem Gehäuse 21 verbunden, falls das Koaxialkabel 20 mit dem Gehäuse direkt verbunden ist?
- c) Der elektrische Strom durch die Abschirmung des Koaxial kabels 20 fließt normalerweise parallel zu dem Kabel, fließt aber auf eine Drahtende-Anschlußleitung 22 zu, wenn sich der Strom dem Drahtende nähert, und ändert seinen Fluß von der parallelen zur vertikalen Richtung, wie in Fig. 4B dargestellt ist. Wie wird der Strom repräsentiert und verarbeitet?
Wie oben beschrieben, weist das Berechnungsgerät für eine
elektromagnetische Feldintensität, um die elektromagnetische
Feldintensität einer elektrischen Schaltungsvorrichtung gemäß
dem Momentenverfahren zu berechnen, herkömmlicherweise die oben
aufgeführten Probleme (1) bis (5) auf. Um das Problem zu lösen,
hat der Anmelder der vorliegenden Erfindung die oben
beschriebene Lösung vorgeschlagen.
Die vorgeschlagene Lösung ist jedoch unzureichend gewesen,
um die elektromagnetische Feldintensität mit hoher Geschwindig
keit genau zu berechnen.
Die vorliegende Erfindung hat das Ziel, ein Berechnungs
gerät für eine elektromagnetische Feldintensität zu schaffen,
um die elektromagnetische Feldintensität der elektrischen
Schaltungsvorrichtung mit hoher Geschwindigkeit gemäß dem
Momentenverfahren genau zu berechnen. Sie hat auch das Ziel,
die elektromagnetische Feldintensität durch Schaffung eines
Modells einer Kabelanschlußeinheit genau zu berechnen.
Das erste Berechnungsgerät für eine elektromagnetische
Feldintensität umfaßt eine Dateneingabeeinheit, um die Struk
turinformation über die zu analysierende elektrische Schal
tungsvorrichtung zu empfangen, eine Berechnungseinheit für eine
elektrische Erdungsstromverteilung, um die elektrische Erdungs
stromverteilung der Erdungsschicht gemäß der Strukturinforma
tion über die elektrische Schaltungsvorrichtung zu erhalten,
die von der Dateneingabeeinheit empfangen wurde; eine Modell-
Erzeugungseinheit, um ein Modell einer Übertragungsleitung und
einer Erdungsschicht oder eines dielektrischen Teils gemäß der
durch die Berechnungseinheit für eine elektrische Erdungsstrom
verteilung erhaltenen elektrischen Erdungsstromverteilung zu
erzeugen; und eine Berechnungseinheit für eine elektromagne
tische Feldintensität, um die elektromagnetische Feldintensität
der elektrischen Schaltungsvorrichtung durch das Momenten
verfahren gemäß der Information über das durch die Modell-
Erzeugungseinheit erzeugte Modell zu berechnen.
Mit der oben beschriebenen Konfiguration erhält das erste
Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität die
elektrische Stromverteilung in der Erdungsschicht und erzeugt
ein zu analysierendes Modell gemäß der elektrischen Erdungs
stromverteilung, so daß ein genaues Modell erzeugt und ana
lysiert werden kann und die elektromagnetische Feldintensität
genau berechnet werden kann.
Das zweite Berechnungsgerät für eine elektromagnetische
Feldintensität umfaßt eine Dateneingabeeinheit, um die Struk
turinformation über die zu analysierende elektrische Schal
tungsvorrichtung zu empfangen; eine ein Analyseobjekt ein
teilende Einheit, um eine Reihe von Stücknummern Stücken zu
zuordnen, die durch Einteilen mindestens einer zu analysieren
den Platte in kleinere Elemente, d. h. die Stücke, erhalten
werden; und eine Berechnungseinheit für eine elektromagnetische
Feldintensität, um die gegenseitige Impedanz zwischen Stücken
mit eindeutigen relativen Positionen zueinander unter den
Stücken zu berechnen, denen durch die ein Analyseobjekt eintei
lende Einheit Stücknummern zugeordnet wurden, für die anderen
Stücke die gegenseitigen Impedanzen zwischen den Stücken gemäß
der berechneten gegenseitigen Impedanz zu erhalten und dann die
elektromagnetische Feldintensität der elektrischen Schaltungs
vorrichtung durch das Momentenverfahren gemäß den erhaltenen
gegenseitigen Impedanzen zu berechnen.
Mit der oben beschriebenen Konfiguration extrahiert das
zweite Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität automatisch die Gesetzmäßigkeit oder Regelmäßigkeit
in gegebenen Strukturdaten und wendet die Berechnungsergebnisse
der gegenseitigen Impedanzen eines Teils der Stücke auf andere
Teile an, wodurch der Berechnungsumfang erheblich reduziert
wird, wenn man die elektromagnetische Feldintensität mit hoher
Geschwindigkeit berechnet.
Das dritte Berechnungsgerät für eine elektromagnetische
Feldintensität umfaßt eine Dateneingabeeinheit, um die Struk
turinformation über die zu analysierende elektrische Schal
tungsvorrichtung zu empfangen; eine Berechnungseinheit für eine
gegenseitige Impedanz, um die gegenseitige Impedanz durch eine
vorbestimmte Näherungsgleichung zu berechnen, die gemäß den
Charakteristiken des Objektes erhalten wird, dessen gegen
seitige Impedanz berechnet wird und dessen Elemente eine kurze
elektrische Länge aufweisen und voneinander relativ entfernt
sind; eine Berechnungseinheit für einen elektrischen Strom, um
simultane Gleichungen für das Momentenverfahren unter Verwen
dung der durch die Berechnungseinheit für eine gegenseitige
Impedanz berechneten gegenseitigen Impedanz aufzustellen und um
den Wert des durch jedes Element fließenden elektrischen Stroms
zu berechnen; und eine Berechnungseinheit für eine elektro
magnetische Feldintensität, um die elektromagnetische Feld
intensität gemäß dem durch die Berechnungseinheit für einen
elektrischen Strom berechneten elektrischen Stromwert zu be
rechnen.
Mit der oben beschriebenen Konfiguration kann das dritte
Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität
einfachere Gleichungen als das herkömmliche Verfahren verwenden
und kann daher eine Berechnung bei hoher Geschwindigkeit aus
führen, indem eine Näherungsgleichung gemäß den Charakteri
stiken eines Objektes erhalten wird, dessen gegenseitige Impe
danz berechnet wird und dessen Elemente eine kurze elektrische
Länge aufweisen und voneinander relativ entfernt sind, wenn die
Elemente des Analyseobjektes den Bedingungen genügen, daß die
Elemente eine kurze elektrische Länge aufweisen und voneinander
entfernt sind. Weil die Berechnung kein Exponential-Integral in
der oben beschriebenen Näherungsgleichung enthält, besteht eine
geringere Möglichkeit des Verlustes von Ziffern, wodurch er
folgreich verhindert wird, daß die Berechnung in der Genauig
keit verschlechtert wird.
Das vierte Berechnungsgerät für eine elektromagnetische
Feldintensität umfaßt eine Dateneingabeeinheit, um die Struk
turinformation über die zu analysierende elektrische Schal
tungsvorrichtung zu empfangen; eine Extraktionseinheit für
einen Kabel-Drahtendteil, um den Drahtendteil an dem Ende des
Koaxialkabels gemäß der Strukturinformation über die elek
trische Schaltungsvorrichtung zu extrahieren, die von der
Dateneingabeeinheit empfangen wurde; eine Polygon-Modellierein
heit, um eine Koaxialkabelabschirmung nahe dem Ende des Kabels
unter Verwendung eines Polygonzylinders gemäß der Struktur
information über den Drahtendteil zu nähern, der durch die
Extraktionseinheit für einen Kabel-Drahtendteil extrahiert
wurde, die Drahtende-Leitungseinheit mit dem genäherten Polygon
zu verbinden und ein Modell zu erzeugen, das durch Verbinden
des Polygons mit dem Gehäuse der elektrischen Schaltungsvor
richtung erhalten wird; und eine Berechnungseinheit für eine
elektromagnetische Feldintensität, um die elektromagnetische
Feldintensität der elektrischen Schaltungsvorrichtung durch das
Momentenverfahren gemäß der durch die Modelliereinheit model
lierten Information zu berechnen.
Mit der oben beschriebenen Konfiguration nähert das vierte
Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität den
Teil nahe dem zylindrischen Koaxialkabel-Drahtendteil in ein
Polygon, um den vertikalen Fluß des elektrischen Stroms für
eine Verbindung mit jeder Einheit zu realisieren, wodurch eine
genaue Berechnung ausgeführt wird.
Die Fig. 1A und 1B zeigen die Näherung für eine kleine
Rahmenantenne;
die Fig. 2A und 2B zeigen die Verteilte-Konstante-
Leitung-Näherung;
die Fig. 3A bis 3C zeigen den Mechanismus der Strahlung
von dem Drahtendteil;
die Fig. 4A und 4B zeigen die Probleme beim Berechnen
der elektromagnetischen Feldintensität des Drahtendteils;
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration des
Berechnungsgerätes für eine elektromagnetische Feldintensität
gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
darstellt;
die Fig. 6A und 6B zeigen Beispiele (1) von Modellen,
die durch die in Fig. 5 dargestellte Modell-Erzeugungseinheit
111 erzeugt wurden;
die Fig. 7A bis 7D zeigen Beispiele (2) von Modellen,
die durch die in Fig. 5 dargestellte Modell-Erzeugungseinheit
111 erzeugt wurden;
Fig. 8 ist ein Flußdiagramm, das den Gesamtprozeß des
Berechnungsgerätes für eine elektromagnetische Feldintensität
gemäß der ersten Ausführungsform darstellt;
Fig. 9 ist ein Flußdiagramm, das ausführlich die modell
erzeugenden und -modifizierenden Prozesse darstellt, die in
Schritt S1 in Fig. 8 ausgeführt werden;
die Fig. 10A bis 10C zeigen Beispiele einer Umwandlung
einer Übertragungsleitung in ein Kapazitätsmodell;
die Fig. 11A bis 11D stellen die Prozedur einer Um
wandlung einer dreiadrigen Trasse, die in Fig. 10C dargestellt
ist, in Drähte 133a bis 133c dar;
die Fig. 12A und 12B zeigen das zweidimensionale Ana
lyseverfahren (1);
Fig. 13 zeigt das zweidimensionale Analyseverfahren (2),
Fig. 14 zeigt das zweidimensionale Analyseverfahren (3),
Fig. 15 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration eines
Berechnungsgerätes für eine elektromagnetische Feldintensität
200 darstellt;
die Fig. 16A bis 16D zeigen die Reduzierung des Berech
nungsumfangs gemäß der zweiten Ausführungsform;
die Fig. 17A und 17B zeigen das Verfahren einer Zuord
nung von Stücknummern durch eine in Fig. 15 dargestellte
Stücknummer-Zuordnungseinheit 212;
Fig. 18 ist ein Flußdiagramm, das den Prozeß eines Detek
tierens einer Regelmäßigkeit gemäß der zweiten Ausführungsform
darstellt;
die Fig. 19A bis 19D zeigen die Detektion einer Regelmä
ßigkeit durch Verweis auf das in Fig. 18 dargestellte Fluß
diagramm;
die Fig. 20A und 20B zeigen den Stücknummer-Zuordnungs
prozeß unter Verwendung eines Hilfsstücks als eine Variation
gemäß der zweiten Ausführungsform;
die Fig. 21A und 21B zeigen die Berechnungs- und Über
tragungsprozesse für die gegenseitige Impedanz gemäß der zwei
ten Ausführungsform;
Fig. 22 ist ein Flußdiagramm, das den durch das Berech
nungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität 200 aus
geführten Gesamtprozeß darstellt;
Fig. 23 zeigt ein Beispiel der Konfiguration des Systems,
auf das die zweite Ausführungsform angewandt wird;
Fig. 24 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration des
Berechnungsgerätes für eine elektromagnetische Feldintensität
300 gemäß der dritten Ausführungsform darstellt;
die Fig. 25A bis 25D zeigen den Prozeß einer Berechnung
der gegenseitigen Impedanz zwischen Monopolen;
Fig. 26 ist ein Flußdiagramm (1), das den durch ein Be
rechnungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität 300
ausgeführten Prozeß darstellt;
Fig. 27 ist ein Flußdiagramm (2), das den durch ein Be
rechnungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität 300
ausgeführten Prozeß darstellt;
Fig. 28 stellt ein Modell einer Berechnung der gegenseiti
gen Impedanz zwischen zwei Dipolen dar;
Fig. 29 zeigt das Berechnungsergebnis einer normalen her
kömmlichen Berechnung unter Verwendung einer reellen Zahl mit
doppelter Genauigkeit;
Fig. 30 zeigt das Berechnungsergebnis einer Berechnung mit
hoher Genauigkeit unter Verwendung einer ganzen Zahl mit mehr
facher Länge mit Festkomma;
Fig. 31 zeigt das Berechnungsergebnis einer Näherungsglei
chung gemäß der dritten Ausführungsform;
Fig. 32 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration eines
Berechnungsgerätes für eine elektromagnetische Feldintensität
400 gemäß der vierten Ausführungsform darstellt;
die Fig. 33A bis 33C zeigen Beispiele eines genau model
lierenden Prozesses gemäß der vierten Ausführungsform;
die Fig. 34A und 34B zeigen Beispiele einer direkten
Verbindung mit dem Gehäuse unter Verwendung einer Klemme;
die Fig. 35A und 35B zeigen Beispiele eines einfach
modellierenden Prozesses gemäß der vierten Ausführungsform;
Fig. 36 ist ein Flußdiagramm, das den durch das Berech
nungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität 400 gemäß
der vierten Ausführungsform ausgeführten Prozeß darstellt; und
Fig. 37 ist ein Flußdiagramm, das ausführlich die modell
erzeugenden und -modifizierenden Prozesse in Schritt S92 des in
Fig. 36 dargestellten Flußdiagramms darstellt.
Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird durch
Verweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Die Fig. 5 bis 14 zeigen die erste Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Wie oben beschrieben, ist das herkömmliche Verfahren für
eine Schaltung für einen elektrischen Strom etc. durch eine
Übertragungsleitung effektiv gewesen.
Wenn der Erfinder jedoch die Strahlungscharakteristiken
elektrischer Wellen betrachtet, ändert sich das Strahlungs
muster einer elektrischen Welle in Abhängigkeit von der Ver
teilung des durch die Erdung fließenden Rückstroms der Über
tragungsleitung außerordentlich.
Umgekehrt kann, falls die Erdungsstromverteilung exakt
dargestellt werden kann, dann die Genauigkeit in Strahlungscha
rakteristiken beträchtlich verbessert werden.
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration des
Berechnungsgerätes für eine elektromagnetische Feldintensität
100 gemäß der ersten Ausführungsform darstellt.
In Fig. 5 berechnet das Berechnungsgerät für eine elektro
magnetische Feldintensität die elektromagnetische Feldinten
sität der zu analysierenden elektrischen Schaltungsvorrichtung
in dem Momentenverfahren. Das Berechnungsgerät für eine elek
tromagnetische Feldintensität 100 kann z. B. als Hardware eine
CPU, ein Speicher etc. sein.
Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feldinten
sität 100 umfaßt eine Dateneingabeeinheit 110; eine Modell-
Erzeugungseinheit 111; und eine Berechnungseinheit für eine
elektromagnetische Feldintensität 116. Die Modell-Erzeu
gungseinheit 111 umfaßt eine Berechnungseinheit für eine elek
trische Erdungsstromverteilung 112 mittels einer zweidimensio
nalen Analyse; eine Berechnungsmodell-Auswahleinheit 113; eine
Modelliereinheit für eine verteilte konstante Leitung 114 und
eine Kapazität-Modelliereinheit 115.
Die Dateneingabeeinheit 110 gibt die Strukturinformation
über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung
ein.
Die Modell-Erzeugungseinheit 111 erzeugt ein Modell gemäß
der von der Dateneingabeeinheit 110 empfangenen Strukturinfor
mation über die elektrische Schaltungsvorrichtung.
Die Modell-Erzeugungseinheit 111 umfaßt die Berechnungs
einheit für eine elektrische Erdungsstromverteilung 112, die
Berechnungsmodell-Auswahleinheit 113, die Modelliereinheit für
eine verteilte konstante Leitung 114 und die Kapazität-Model
liereinheit 115.
Die Berechnungseinheit für eine elektrische Erdungsstrom
verteilung 112 erhält durch die von dem Momentenverfahren ver
schiedene zweidimensionale Analyse die elektrische Erdungs
stromverteilung in der Erdungsschicht gemäß der Strukturinfor
mation über die zu modellierende elektrische Schaltungsvorrich
tung.
Die Berechnungsmodell-Auswahleinheit 113 wählt gemäß den
Eingabedaten oder auf die Anweisung von einer externen Einheit,
z. B. von dem Bediener etc., hin aus, ob ein Modell durch die
Modelliereinheit für eine verteilte konstante Leitung 114 oder
die Kapazität-Modelliereinheit 115 erzeugt wird.
Die Modelliereinheit für eine verteilte konstante Leitung
114 stellt eine Übertragungsleitung und eine Erdungsschicht
unter Verwendung einer Vielzahl von Drähten oder Oberflächen
stücken dar, erhält einen Gesamtwert des durch die Erdungs
schicht fließenden Rückstroms durch die Verteilte-Konstante-
Leitung-Näherung und erzeugt ein Modell auf eine Art und Weise,
daß der durch die Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung erhal
tene Stromwert jedem Draht oder Oberflächenstück gemäß der
durch die zweidimensionale Analyse erhaltenen Stromverteilung
zugeordnet wird.
Die Kapazität-Modelliereinheit 115 stellt eine Erdungs
schicht mit einer Vielzahl von Drähten oder Oberflächenstücken
dar, stellt die charakteristische Impedanz zwischen jedem Draht
oder Oberflächenstück und einer Übertragungsleitung so ein, daß
die elektrische Erdungsstromverteilung, die durch die
Berechnungseinheit für eine elektrische Erdungsstromverteilung
112 durch die zweidimensionale Analyse berechnet wurde,
erhalten werden kann, und erzeugt ein Modell durch Umwandeln
eines dielektrischen Teils dazwischen in einen Kondensator mit
einer gleichen Kapazität.
Die Berechnungseinheit für eine elektromagnetische Feld
intensität 116 berechnet die elektromagnetische Feldintensität
der elektrischen Schaltungsvorrichtung durch die Verteilte-
Konstante-Leitung-Näherung oder das Momentenverfahren gemäß der
durch die Modelliereinheit für eine verteilte konstante Leitung
114 oder die Kapazität-Modelliereinheit 115 modellierten
Information.
Unten ist die Funktionsweise des Berechnungsgerätes für
eine elektromagnetische Feldintensität 100 mit der oben be
schriebenen Konfiguration beschrieben.
Zuerst erhält die Berechnungseinheit für eine elektrische
Erdungsstromverteilung 112 durch die von dem Momentenverfahren
verschiedene zweidimensionale Analyse die elektrische Erdungs
stromverteilung.
Die zweidimensionale Analyse wird später (Fig. 12, 13
und 14) bei den Grundzügen des Verfahrens beschrieben, und die
ausführliche Beschreibung wird hier weggelassen.
Unter Verwendung der durch die oben beschriebene zweidimen
sionale Analyse erhaltenen elektrischen Erdungsstromverteilung
folgt dann das Momentenverfahren. Weil die zweidimensionale
Analyse normalerweise innerhalb einer kurzen Zeit ausgeführt
werden kann, kann die Genauigkeit in Strahlungscharakteristiken
ohne eine große Zunahme in einer Analysezeit verbessert werden.
Die Modelliereinheit für eine verteilte konstante Leitung
114 oder die Kapazität-Modelliereinheit 115 führt dann einen
Modellierprozeß aus.
Wenn ein Modell durch die Modelliereinheit für eine ver
teilte konstante Leitung 114 erzeugt wird, wird die Summe des
durch die Erdungsschicht fließenden Rückstroms durch die
Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung erhalten. Die elektrische
Erdungsstromverteilung wird durch einen durch die oben be
schriebene zweidimensionale Analyse erhaltenen Wert repräsen
tiert.
Die elektrische Erdungsstromverteilung wird durch eine
Vielzahl von Drähten repräsentiert. Jedem Draht ist der Wert
der elektrischen Erdungsstromverteilung zugeordnet, der durch
die Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung und die zweidimensio
nale Analyse erhalten wurde. Sie kann auch anstelle eines
Drahtes durch ein Oberflächenstück repräsentiert werden.
Wenn durch die Kapazität-Modelliereinheit 115 eine Übertra
gungsleitung modelliert wird, wird die charakteristische Impe
danz zwischen jedem Draht und der Übertragungsleitung so ein
gestellt, daß die durch die oben beschriebene zweidimensionale
Analyse erhaltene elektrische Erdungsstromverteilung erhalten
werden kann. Die charakteristische Impedanz kann dann auf einen
gewünschten Wert eingestellt werden, indem der Abstand zwischen
jedem Draht und der Übertragungsleitung und der Durchmesser
jedes Drahtes geändert werden. In diesem Fall können Ober
flächenstücke den Draht ersetzen.
Nach Ausführen des Modellierprozesses durch die Modellier
einheit für eine verteilte konstante Leitung 114 oder die
Kapazität-Modelliereinheit 115 berechnet die Berechnungseinheit
für eine elektromagnetische Feldintensität 116 die elektro
magnetische Feldintensität.
Unten sind die Oberflächenstücke beschrieben.
In dem Momentenverfahren wird die Oberfläche eines me
tallischen Leiters in eine Vielzahl rechtwinkliger oder drei
eckiger Stücke eingeteilt, auf die als Oberflächenstücke ver
wiesen wird. Wenn ein Modell unter Verwendung der Oberflächen
stücke erzeugt wird, ändert sich die Größe der Oberflächen
stücke mit der durch die zweidimensionale Analyse erhaltenen
elektrischen Erdungsstromverteilung. Um die optimale Stückgröße
genau zu erhalten, wird die Größe der Stücke bei einem Teil
verringert, wo häufig Änderungen gemacht werden, während sie
bei einem Teil vergrößert wird, wo Änderungen maßvoll gemacht
werden.
Die Fig. 6A, 6B und 7A bis 7D zeigen Beispiele von
Modellierprozessen, die durch die in Fig. 5 dargestellte
Modell-Erzeugungseinheit 111 ausgeführt werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Metallelement
modelliert. In diesem Beispiel ist eine Erdung 122 von einer
Übertragungsleitung 120 um h entfernt, wie in Fig. 6A darge
stellt ist. Wenn eine Kapazität modelliert wird, existiert ein
dielektrischer Teil 121 mit der Dielektrizitätskonstante εr
zwischen der Erdung 122 und der Übertragungsleitung 120.
Wenn die elektromagnetische Feldintensität berechnet wird,
wird der horizontale elektrische Strom der Erdung 122 als Ver
teilung betrachtet. Demgemäß wird unter Verwendung des zwei
dimensionalen vertikalen Querschnitts, wie in Fig. 6B darge
stellt, die horizontale Stromverteilung der Erdung 122 durch
die zweidimensionale Analyse berechnet.
Fig. 6B zeigt einen größeren Stromwert nahe der Übertra
gungsleitung 120 in einer Stromverteilung als ein Beispiel der
horizontalen Stromverteilung der Erdung 122.
Die elektrische Erdungsstromverteilung kann durch die zwei
dimensionale Analyse in verschiedenen Verfahren ohne das Momen
tenverfahren berechnet werden. Es gibt mehrere Verfahren als
die zweidimensionale Analyse. Die ausführliche Erläuterung wird
später durch Verweis auf die Fig. 12A bis 14 gegeben und
wird hier daher weggelassen. Die Erklärung bezieht sich auf
eine Berechnung innerhalb einer kurzen Zeit.
Die Fig. 7A und 7B zeigen Beispiele eines Modellierens
der zu modellierenden Objekte, die in den Fig. 6A und 6B
dargestellt sind, in Modelle für eine Verteilte-Konstante-
Leitung-Näherung. Die Fig. 7C und 7D zeigen Beispiele von
Kapazitätsmodellen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden Verteilte-Konstan
te-Leitung-Modelle und Kapazitätsmodelle erzeugt.
Wie in Fig. 7A dargestellt, können die Verteilte-Konstan
te-Leitung-Modelle Leitungsmodelle 130 sein, die aus den Über
tragungsleitungen 120 und Drähten 132a bis 132e, die von der
Erdung 122 genähert werden, zu einer Vielzahl von Drähten
drahtmodelliert sind. Die Anzahl mehrfacher Drähte kann optio
nal bestimmt werden. Mit der zunehmenden Anzahl von Drähten
wird die Genauigkeit höher, aber die Berechnungszeit wird ver
längert.
Falls der elektrische Strom 1 durch die Übertragungsleitung
120 fließt, wird der elektrische Stromwert auf jeden Draht auf
eine Art und Weise verteilt, daß durch die Drähte 132a bis 132e
ein elektrischer Gesamtstrom von 1 fließt. Zu dieser Zeit ist
der elektrische Stromwert jedem der Drähte 132a bis 132e gemäß
der in Fig. 6B dargestellten elektrischen Erdungsstromvertei
lung zugeordnet.
In dem in Fig. 7A dargestellten Beispiel ist der elek
trische Stromwert 0,4 dem der Übertragungsleitung 120 nächst
gelegenen Draht 132c zugeordnet. Desgleichen ist der elek
trische Stromwert 0,2 den Drähten 132b und 132d zugeordnet. Der
elektrische Stromwert 0,1 ist den Drähten 132a und 132e zuge
ordnet, die von der Übertragungsleitung 120 am weitesten
entfernt sind.
Wie in Fig. 7B dargestellt ist, kann die Erdung 122 als
Oberflächenstücke 142a bis 142e, nicht den Drähten angenähert,
verarbeitet werden.
Der durch jedes der Oberflächenstücke 142a bis 142e
fließende elektrische Strom ist, wie im in Fig. 7A darge
stellten Fall, so zugeordnet, daß der elektrische Gesamtstrom
wert 1 beträgt.
Wenn das Momentenverfahren verwendet wird, ist es ebenfalls
effektiv, die Stückgröße in Abhängigkeit von der elektrischen
Stromverteilung zu ändern. In Fig. 7B ist die Größe des der
Übertragungsleitung 120 nächstgelegenen Oberflächenstücks 142a
auf "klein" eingestellt. Die Größe der der Übertragungsleitung
120 am zweitnächsten gelegenen Oberflächenstücke 142b und 142d
ist auf "mittel" eingestellt. Die Größe der entferntesten Ober
flächenstücke 142a und 142e ist dann auf "groß" eingestellt.
Wenn ein Kapazitätsmodell einer Übertragungsleitung erzeugt
wird, wird die Erdungsschicht 122 in jeden der Drähte 133a bis
133e modelliert, wie in Fig. 7C dargestellt ist. In Fig. 7A
ist jedem Draht ein elektrischer Stromwert zugeordnet. In Fig.
7C wird die charakteristische Impedanz eingestellt, indem der
Abstand zwischen jedem Draht und der Übertragungsleitung 120
und der Durchmesser d1 bis d5 von jedem der Drähte 133a bis
133e geändert werden.
Ein dielektrischer Teil 121 zwischen der Übertragungslei
tung 120 und der Erdung 122 wird in Kondensatoren C₁ bis C₅ mit
gleicher Kapazität umgewandelt, um die simultanen Gleichungen
des Momentenverfahrens zu vereinfachen.
Wie in Fig. 7D dargestellt, kann die Erdungsschicht wie
die Oberflächenstücke 142a bis 142e berechnet werden, anstatt
in jeden der Drähte 133a bis 133e umgewandelt zu werden.
Fig. 8 ist das Flußdiagramm, das den Prozeß darstellt, der
durch das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität gemäß der ersten Ausführungsform ausgeführt wird.
In Fig. 8 wird eine Eingabedatendatei 150 verwendet, um
die Strukturinformation etc. über die zu analysierende elek
trische Schaltungsvorrichtung zu verwalten. Eine Ausgabedaten
datei 151 speichert die als ein Berechnungsergebnis erhaltenen
Daten der elektromagnetischen Feldintensität.
Die Prozesse werden durch Verweis auf Fig. 8 beschrieben.
Wenn das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität 100 aktiviert ist, liest sie die Strukturinformation
über die elektrische Schaltungsvorrichtung aus der Eingabe
datendatei 150 und legt Metallelemente und andere Daten (Fre
quenz etc.) als eine Struktur und ein Feld fest (Schritt S0).
Gemäß der eingegebenen Strukturinformation über die elek
trische Schaltungsvorrichtung wird ein Modell erzeugt und für
einen zu analysierenden Teil umgewandelt, um die elektromagne
tische Strahlung zu berechnen (Schritt S1). Die genauen Pro
zesse in Schritt S1 werden durch Verweis auf Fig. 9 aus führ
lich beschrieben.
Wenn in Schritt S1 ein Modell erzeugt oder umgewandelt ist,
wird bestimmt, ob der Prozeß für alle eingegebenen Frequenzen
beendet worden ist oder nicht, indem die verarbeiteten Fre
quenzen gezählt werden (Schritt S2). Wenn der Prozeß beendet
worden ist (Ja in Schritt S2), enden alle Prozesse für eine
Berechnung der elektromagnetischen Feldintensität. Wenn eine
nicht-verarbeitete Frequenz detektiert wird (Nein in Schritt
S2), wird die als nächste zu verarbeitende Frequenz aus der
Zahl unverarbeiteter Frequenzen ausgewählt.
Dann wird bestimmt, ob das zu analysierende Objekt ein Teil
einer Vorrichtung ist (worauf im folgenden einfach als "eine
Vorrichtung" verwiesen wird), auf die die Verteilte-Konstante-
Leitung-Näherung angewandt wird, oder eine Vorrichtung, auf die
das Momentenverfahren angewandt wird, gemäß den Angaben in der
in Schritt SO gelesenen Strukturinformation oder der in Schritt
S1 erzeugten Modellierinformation (Schritt S3). Wenn die Ver
teilte-Konstante-Leitung-Näherung verwendet wird, wird eine
Ablaufsteuerung oder Steuerung zu Schritt S4 weitergeleitet.
Wenn das Momentenverfahren verwendet wird, wird die Steuerung
zu Schritt S6 weitergeleitet.
Die Bestimmung kann gemäß den Anzeigern oder direkt gemäß
der Form eines Analyseobjekts und einer Dimensionsinformation
etc. vorgenommen werden.
Falls in Schritt S3 bestimmt wird, daß die Verteilte-Kon
stante-Leitung-Näherung verwendet wird, wird dann die Eingangs
impedanz Zk (k = 1 ∼ n) von jedem Draht berechnet (Schritt S4).
Die Berechnung der Eingangsimpedanz Zk (≡ Zin) wird durch die
Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung wie folgt ausgeführt.
Zin = Z₀ (ZL cosh γL + Z₀ sinh γL)/(Z₀ cosh γL + ZL sinh γL)
wo Z₀ eine Leitungs-Charakteristik-Impedanz angibt, γ eine
Ausbreitungskonstante angibt, L eine Leitungslänge angibt und
ZL eine Lastimpedanz auf der stromabwärtigen Seite angibt.
Die Eingangsimpedanz Zin der Leitung bei der stromaufwär
tigen Seite der Leitung wird berechnet, indem als ein neues ZL
die berechnete Eingangsimpedanz Zin der Leitung auf der strom
abwärtigen Seite verwendet wird.
Falls z. B. die Leitung in die beiden Impedanzen Z1in und
Z2in verzweigt ist, wird dann eine Impedanz gemäß dem Ohmschen
Gesetz folgendermaßen berechnet.
Zin = (Z1in * Z2in)/(Z1in + Z2in)
Dann wird unter Verwendung der Wellenquelle auf der
obersten stromaufwärtigen Seite und der berechneten Eingangs
impedanz Zk der elektrische Strom Ik (= Vk/Zk) (k = 1 ∼ n)
jeder Leitung der Reihe nach von der stromaufwärtigen Seite für
n Leitungen berechnet, die in Schritt S3 als eine Vorrichtung,
für die die Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung verwendet
wird, angesehen wurden.
Die Berechnung des elektrischen Stroms Ik wird in der
Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung folgendermaßen ausgeführt.
IB = (VA cosh γL + Z₀ IA sinh γL)/ZBin
wo Z₀ die Leitungs-Charakteristik-Impedanzen angibt, γ eine
Ausbreitungskonstante angibt, L eine Leitungslänge angibt, ZAin
die Impedanz auf der stromaufwärtigen Seite der Leitung angibt,
ZBin die Impedanz auf der stromabwärtigen Seite der Leitung an
gibt, IA den elektrischen Strom auf der stromaufwärtigen Seite
der Leitung angibt, IB den elektrischen Strom auf der strom
abwärtigen Seite der Leitung angibt und VA (= ZAin × IA) die
Wellenquelle auf der stromaufwärtigen Seite der Leitung angibt.
Bei der Berechnung in den Schritten S4 und S5 kann das
Berechnungsergebnis (berechnet in Schritt S1) des in Fig. 7A
dargestellten Verteilte-Konstante-Leitung-Modells verwendet
werden.
Für die Vorrichtung, für die in Schritt S3 bestimmt wird,
daß das Momentenverfahren verwendet wird, wird die gegenseitige
Impedanz Zÿ (i = 1 ∼ m, j = i ∼ m) zwischen m Vorrichtungen,
die in Schritt S3 als die Vorrichtungen bestimmt wurden, für
die das Momentenverfahren verwendet wird, unter Verwendung
einer Greenschen Funktion berechnet (Schritt S6). Die gegen
seitige Impedanz Zik (i = 1 ∼ m, k = i ∼ m) wird zwischen m
Vorrichtungen berechnet, für die in Schritt S3 bestimmt wird,
daß das Momentenverfahren verwendet wird, und n Leitungen, für
die in Schritt S3 bestimmt wird, daß die Verteilte-Konstante-
Leitung-Näherung verwendet wird.
Lösen der Integralgleichung in dem Momentenverfahren unter
Verwendung des in den Schritten 5 und 6 berechneten Wertes be
rechnet dann den elektrischen Strom Ii (i = 1 ∼ m) der Vorrich
tung, für die ein Momentenverfahren verwendet wird (Schritt
S7). Das heißt, der elektrische Strom Ii (i = 1 ∼ m) der Vorrich
tung, auf die das Momentenverfahren angewandt wird, wird be
rechnet, indem die Integralgleichung durch das Momentenverfah
ren unter Verwendung des elektrischen Stroms Ik gelost wird,
der in Schritt S5 für die Vorrichtung berechnet wurde, für die
die Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung verwendet wird; der
gegenseitigen Impedanzen Zÿ und Zik, die in Schritt S6 berech
net wurden; und des Spannungswertes Vi (i = 1 ∼ m), d. h. der
Wellenquelle des Momentenverfahrens, bestimmt durch die Struk
turinformation.
In dem oben beschriebenen Berechnungsprozeß wird die gegen
seitige Impedanz Zik nur in einer Matrixoperation mit dem in
Schritt S5 berechneten elektrischen Strom Ik verwendet. Der
elektrische Strom Ik wird nur verwendet beim Berechnen der
Wellenquelle, die in der Vorrichtung induziert ist, für die das
Momentenverfahren verwendet wird.
Das heißt, wenn das Momentenverfahren für die gesamte elek
trische Schaltungsvorrichtung verwendet wird, die in dem her
kömmlichen Verfahren analysiert werden soll, werden Integral
gleichungen gemäß dem Momentenverfahren unter Verwendung einer
gegenseitigen Impedanz von "(n + m) X (n + m)" gelöst. Auf der
anderen Seite löst die vorliegende Erfindung Integralglei
chungen gemäß dem Momentenverfahren unter Verwendung nur der
gegenseitigen Impedanz Zin von "m X m". Daher können die Inte
gralgleichungen mit einer hohen Geschwindigkeit gelöst werden.
Weil die gegenseitige Impedanz eine symmetrische Matrix ist,
kann der Berechnungsumfang tatsächlich auf die Hälfte reduziert
werden.
Somit wird der elektrische Strom Ik der Vorrichtung, für
die die Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung verwendet wird, in
Schritt S5 berechnet. Wenn der elektrische Strom Ii der Vor
richtung, für die das Momentenverfahren verwendet wird, in
Schritt S7 berechnet wird, bestimmt man durch Zählen der
Prozeßbeobachtungspunkte, ob die mit allen eingegebenen Be
obachtungspunkten verbundenen Prozesse beendet worden sind öder
nicht (Schritt S8).
Falls die Prozesse nicht beendet sind, wird die elektro
magnetische Feldintensität, die für die Beobachtungspunkte
durch den in Schritt S5 berechneten elektrischen Strom Ik und
den in Schritt S7 berechneten elektrischen Strom Ii geliefert
wird, unter Verwendung der elektrischen Ströme Ik und Ii be
rechnet, und das Berechnungsergebnis wird in der Ausgabedaten
datei 151 gespeichert (Schritt S9). Die Steuerung wird dann zu
dem Prozeß in Schritt S8 zurückgeführt, und die Prozesse in den
Schritten S8 und S9 werden wiederholt ausgeführt, bis die mit
all den Beobachtungspunkten verbundenen Prozesse beendet worden
sind.
Falls die Berechnung des elektromagnetischen Feldes für
alle Beobachtungspunkte beendet worden ist, wird dann die
Steuerung zu dem Prozeß in Schritt S2 zurückgeführt, und die
Prozesse werden ebenso für die nächste Frequenz wiederholt.
Die Berechnung des elektromagnetischen Feldes in Schritt S9
ist wie unten beschrieben wohlbekannt.
In Abhängigkeit von der Verteilung des durch ein Objekt
fließenden elektrischen Stroms kann das elektrische Feld an
irgendeinem Beobachtungspunkt durch die folgenden Gleichungen
erhalten werden,
wo e die elektrische Stromverteilung angibt, S die Fläche
der elektrischen Stromverteilung angibt und r den Abstand
zwischen der elektrischen Stromverteilung und dem Beobachtungs
punkt angibt.
Das Magnetfeld H an irgendeinem Beobachtungspunkt kann
ebenfalls unter Verwendung eines Vektorpotentials durch die
folgende Gleichung erhalten werden.
Unten ist ausführlich der modellerzeugende und -umwandelnde
Prozeß in dem in Fig. 8 dargestellten Schritt S1 beschrieben.
Fig. 9 ist ein Flußdiagramm, das den modellerzeugenden und
-umwandelnden Prozeß ausführlich darstellt, der in dem in Fig.
8 dargestellten Schritt S1 ausgeführt wird.
In Fig. 9 sind die Teile, wie in Fig. 6A dargestellt
(Übertragungsleitung, Erdung etc.) aus den zu analysierenden
Objekten extrahiert (Schritt S11). Falls eine Vorrichtung kein
Modell, wie in Fig. 6A dargestellt, ist, soll sie in dem fol
genden Modellierprozeß nicht verarbeitet werden.
Die elektrische Erdungsstromverteilung, wie in Fig. 6B
dargestellt, wird dann für die extrahierte Übertragungsleitung
und die Erdung durch die zweidimensionale Analyse berechnet
(Schritt S12).
Als nächstes wird ein Verteilte-Konstante-Leitung-Modell
oder ein Kapazitätsmodell ausgewählt (Schritt S13). Falls ein
Verteilte-Konstante-Leitung-Modell verwendet wird, wird die
Steuerung zu Schritt S14 weitergeleitet. Falls ein Kapazitäts
modell verwendet wird, wird die Steuerung zu Schritt S20
weitergeleitet.
Falls das Verteilte-Konstante-Leitung-Modell verwendet
wird, wird das Erdungsmuster einer Übertragungsleitung aus
einer eingegebenen Strukturinformation extrahiert (Schritt
S14). Die Breite und Anzahl der Erdungsmuster oder die Größe
und Anzahl der Drähte, die verwendet werden, wenn ein Erdungs
muster in ein Leitungsmuster umgewandelt wird, werden dann
bestimmt (Schritt S15). Ein elektrischer Gesamtstromwert wird
dann für den elektrischen Erdungsrückstrom gemäß der Verteilte-
Konstante-Leitung-Logik berechnet (Schritt S16). Der in Schritt
S16 berechnete elektrische Erdungsrückstrom wird dem Erdungs
muster oder jedem Draht zugeordnet (Schritt S17). Die Zuordnung
wird beruhend auf dem Format der in Schritt S12 erhaltenen
elektrischen Erdungsstromverteilung ausgeführt. Der Eingangs
teil des elektrischen Stroms und der Ausgangsteil des elek
trischen Stroms werden dann extrahiert (Schritt S18), und eine
Übertragungsleitungserdeung (Rückkehr) wird erzeugt (Schritt
S19).
Wenn ein Kapazitätsmodell verwendet wird, wird eine Dünne-
Leitung-Näherung für eine Übertragungsleitung ausgeführt
(Schritt S20). Das heißt, die Streifenleitung der Breite w wird
durch den Draht mit einem Durchmesser d repräsentiert. Das
Erdungsmuster der Übertragungsleitung wird dann extrahiert
(Schritt S21), und die Anzahl von Drähten, in die das Erdungs
muster umgewandelt wird, wird bestimmt (Schritt S22). Auf eine
Bestimmung der Anzahl der Drähte hin werden die charakteri
stische Impedanz zwischen Drähten und die Durchmesser der
Drähte berechnet (Schritt S23). Gemäß der Dielektrizitäts
konstante zwischen der Übertragungsleitung und Erdung werden
die Kapazität und Anzahl der Kondensatoren für Drähte berechnet
(Schritt S24). Der Eingangsteil des elektrischen Stroms und
Ausgangsteil des elektrischen Stroms werden dann extrahiert
(Schritt S25). Zwischen den Drähten wird ein Modell mit dem in
Schritt S24 berechneten Kondensator erzeugt (Schritt S26).
Ein Beispiel einer Umwandlung einer Übertragungsleitung in
ein Kapazitätsmodell wird weiter ausführlich durch Verweis auf
die Fig. 10A bis 10C und die Fig. 11A bis 11D beschrie
ben.
Als ein Beispiel eines 96854 00070 552 001000280000000200012000285919674300040 0002019616772 00004 96735 in ein Kapazitätsmodell umzuwandeln
den Objektes ist der dielektrische Teil (εr) 121 zwischen der
Übertragungsleitung 120 der Streifenleitung mit einer Breite w
und der Erdung 122 eingefügt, wie in Fig. 10A dargestellt ist.
Der Abstand zwischen der Übertragungsleitung 120 und der Erdung
122 ist h.
Zuerst wird eine Umwandlung in eine Ausgleichsschaltung,
wie in Fig. 10B dargestellt und wie unten beschrieben, ausge
führt.
Die Streifenleitung (Übertragungsleitung 120) mit einer
Breite w wird in den Leitungsdraht 130 mit einem Durchmesser d
umgewandelt.
Die charakteristische Impedanz Z₀ einer Übertragungsleitung
wird wie folgt berechnet.
Z₀ = 60 × ln (8h / w + w/4h).
Die charakteristische Impedanz Z₀, die verwendet wird, wenn
die Streifenleitung (Übertragungsleitung 120) mit einer Breite
w in den Leitungsdraht 130 mit einem Durchmesser d umgewandelt
wird, wird folgendermaßen berechnet.
Z₀ = 60 × ln (8h / w + w/4h) = 60 × ln [2h/d + (4h²/d² - 1)1/2] . . . (5)
(wo die effektive Dielektrizitätskonstante nicht berück
sichtigt ist).
Die folgende Gleichung wird aus Gleichung (5) abgeleitet.
(4h²/d²-1)1/2 = -2h/d + (8h / w + w/4h) . . . (6)
Die beiden Seiten von Gleichung (6) werden folgendermaßen
quadriert.
d = [4h (8h/w + w/4h)]/[(8h/w + w/4h)²+1] . . . (7)
Wie oben beschrieben, folgt der Umwandlung in eine Aus
gleichsschaltung, wie in Fig. 10B dargestellt, die Umwandlung
in die zweite Ausgleichsschaltung, wie in Fig. 10C dargestellt
ist.
Die Umwandlung wird folgendermaßen ausgeführt.
Die Anzahl der Drähte 130, die von der Erdung 122 umgewan
delt werden, kann optional bestimmt werden, beträgt aber in der
folgenden Beschreibung zur einfachen Erklärung 3.
Zuerst wird der Abstand a(h) zwischen den Drähten 133a,
133b und 133c aus der folgenden Gleichung berechnet.
k = (1 + a²)1/2 . . . (8)
wo k eine Wellenzahl angibt.
Die effektive Dielektrizitätskonstante εe der Übertra
gungsleitung wird aus der folgenden Gleichung berechnet.
εe = (εr + 1)/2 + (εr -1)/[2 (1 + 10h/w)1/2] . . . (9)
Die Prozedur einer Umwandlung in Dreileiterdrähte 133a bis
133c, wie in Fig. 10C dargestellt, wird unten durch Verweis
auf die Fig. 11A bis 11D beschrieben.
[Prozedur 1] Wie in den Fig. 11A und 11B dargestellt,
sind die parallelen Impedanzen der charakteristischen Drei
leiter-Impedanzen Z₀₁, Z₀₂ und Z₀₁ der charakteristischen Impe
danz Z₀ gleich gemacht.
Das Verhältnis der charakteristischen Impedanz Z₀₁ zu der
charakteristischen Impedanz Z₀₂ wird gemäß der elektrischen
Erdungsstromverteilung erhalten. Zu dieser Zeit wird das Er
gebnis der durch die zweidimensionale Analyse erhaltenen elek
trischen Stromverteilung, wie in Fig. 11C dargestellt, verwen
det. Aus dem in Fig. 11C dargestellten elektrischen Strom
ergibt sich das Verhältnis der charakteristischen Impedanz
zwischen Leitungen, die in Fig. 11D dargestellt sind, zu Z₀₁
Z₀₂ = 0,5 : 1. Das heißt, es gilt Z₀₁ = 2 Z₀₂. Weil die parallele
Impedanz gleich der charakteristischen Impedanz Z₀ ist, wird
die folgende Gleichung dargestellt.
1/[1/Z₀₁ + 1/Z₀₁ + 1/Z₀₂] = Z₀.
Demgemäß gelten Z₀₂ = 2 Z₀ und Z₀₁ = 4 Z₀.
[Prozedur 3] Die charakteristische Impedanz zwischen Lei
tungen wird auf den in der Prozedur 2 erhaltenen Wert durch
Einstellen der Durchmesser d1 und d2 eingestellt. Die Berech
nung wird ohne die effektive Dielektrizitätskonstante εe aus
geführt.
- a) Die charakteristische Impedanz Z₀₁ des Drahtes 133a wird folgendermaßen berechnet. Z₀₁= 60 × ln [x₁ + (x₁² - 1)1/2] . . . (10)wo x₁= (4h² - d² - d₁²)/2dd₁ . . . (11)ist. Unter Verwendung von Gleichung (10) giltx₁= [exp (Z₀₁/30) + 1]/[2 exp (Z₀₁/60)]Verwendet man Gleichung (11), so giltd₁² + 2 x₁ d d₁ + d² - 4h² = 0d₁= -x₁ d ± (x₁² d² + 4h² - d²)1/2
- b) Die charakteristische Impedanz Z₀₂ des Drahtes 133b
wird wie folgt berechnet.
Z₀₂ = 60 × ln [x₂ + (x₂² - 1)1/2] (12)wox₂ = (4h² - d² - d₂²)/2 d d₂ (13)gilt.
Entsprechend wird die Berechnung durch die Gleichungen (12) und (13) wie gemäß den Gleichungen (10) und (11) ausgeführt.x₂ = [exp (Z₀₂/30) + 1]/[2 exp (Z₀₂/60)]d₂ = -x₂ d + (x₂² d² + 4h² - d²)1/2 - c) Die charakteristische Impedanz des Drahtes 133c ist gleich Z₀₁.
[Prozedur 4] Die Kapazität von jedem der Drähte 133a bis
133c wird dann berechnet.
C₀₁ = (1/c) [(εe - 1)/Z₀₁]
C₀₂= (1/c) [(εe - 1)/Z₀₂]
(wo c die Lichtgeschwindigkeit angibt).
In den oben aufgeführten Prozeduren 1 bis 4 wird der di
elektrische Teil 121 in einen Kondensator mit einer äquivalen
ten Kapazität als ein Kapazitätsmodell umgewandelt, wodurch die
simultanen Gleichungen des Momentenverfahrens vereinfacht wer
den.
Die zweidimensionalen Analyse wird unten durch Verweis auf
die Fig. 12A bis 14 beschrieben.
Die zweidimensionale Analyse dient dazu, die elektrische
Stromverteilung auf der Oberfläche des Leiters einer verteilten
konstanten Leitung (Übertragungsleitung) erhalten.
Fig. 12A zeigt ein Beispiel eines Modells eines in Fig.
6A dargestellten Analyseobjektes. Ein Verfahren, um die elek
trische Stromverteilung unter Verwendung dieses Modells zu
erhalten, ist unten beschrieben.
Zuerst wird ein Modell als ein dielektrischer Teil ε0, der
einen dielektrischen Teil εr ersetzt, wie in Fig. 12B darge
stellt, anstelle des in Fig. 12A gezeigten Modells repräsen
tiert. Somit kann ein dielektrischer Mehrschichtenteil als ein
Material gleicher Qualität erkannt werden, wenn die Leiter
oberfläche und die Zwischen-Dielektrikum-Grenzfläche (angegeben
durch dünne Linien in Fig. 12A) durch eine Kette einer äquiva
lenten gebundenen Ladung auf dem Abschnitt der Übertragungs
leitung ersetzt werden. Ein Leiter bezieht sich auf sowohl eine
Übertragungsleitung als auch eine Erdung gemäß der vorliegenden
Erfindung.
Die Spannung auf der Oberfläche des Leiters wird dann in
dem in Fig. 12B dargestellten Modell erhalten.
Der Leiter und die Zwischen-Leiter-Grenzfläche, dargestellt
in Fig. 12B, sind in kleine flache Abschnitte eingeteilt, um
jedem der kleinen Abschnitte eine Kette äquivalenter gebundener
Ladungen von Impulsfunktionen (unbekannte Anzahl) zuzuordnen.
Das heißt, es gelten
fi(ρ) = l; (i. kleiner Abschnitt)
fi(ρ) = 0; (andere).
fi(ρ) = l; (i. kleiner Abschnitt)
fi(ρ) = 0; (andere).
Diese Werte werden der in Fig. 12B dargestellten Erdung
zugeordnet. Wie in Fig. 13A dargestellt, gibt Δti die Breite
des i. kleinen Abschnitts an, und σi (i = 1 ∼ N) gibt die
gesamte Ladungsdichte des i. kleinen Abschnitts an.
Somit fließt der elektrische Strom durch die Unterseite der
Erdung. Dies wird durch eine gebundene Ladung entsprechend
dargestellt.
Die Spannung des Körpers des Leiters wird durch die fol
gende Gleichung (14) unter Verwendung der oben beschriebenen
äquivalenten gebundenen Ladung dargestellt.
wo ρ einen Vektor angibt;
t die Außenlinie des Leiters und dielektrischen Teils an gibt. Grenzfläche
σT(ρ′) die Summe der gebundenen Ladung auf der Grenze und der freien gebundenen Ladung an der Grenze zwischen dem Leiter und dem dielektrischen Teil angibt (gesamte Ladungsdichte); K eine Konstante angibt.
t die Außenlinie des Leiters und dielektrischen Teils an gibt. Grenzfläche
σT(ρ′) die Summe der gebundenen Ladung auf der Grenze und der freien gebundenen Ladung an der Grenze zwischen dem Leiter und dem dielektrischen Teil angibt (gesamte Ladungsdichte); K eine Konstante angibt.
Der Vektor ρ in Gleichung (14) ist, wie in Fig. 13B dar
gestellt, definiert.
In Fig. 13 sind (xi1, yi1) und (xi2, yi2) Koordinaten an
beiden Enden eines kleinen Abschnitts. Der Vektor von dem Ur
sprung 0 zu jeder der Koordinaten wird als Vektor ρ i1 bzw. ρ i2
dargestellt. Der Quellenpunkt (xi, yi) ist ein Punkt in dem
kleinen Abschnitt, der mit einer äquivalenten gebundenen Ladung
gleichmäßig versehen ist. Der Feldpunkt (xj, yj) ist ein Beob
achtungspunkt für ein elektrisches oder magnetisches Feld, wenn
die elektrische Ladung an dem Quellenpunkt angeordnet ist. Er
wird durch den Vektor ρ j repräsentiert. Unter Verwendung der
Impulsfunktion wird die gesamte Ladungsdichte σT durch die
folgende Gleichung (15) ausgedrückt.
wo σTi und qi die gesamte Ladungsdichte bzw. die Gesamt
ladung des i. kleinen Abschnitts angeben.
Unter Verwendung der oben aufgeführten Gleichungen (14) und
(15) wird die Spannung Vj des i. kleinen Abschnitts auf der
Erdung oder der Übertragungsleitung folgendermaßen dargestellt.
wo N = Ns + Nd eine Gesamtzahl kleiner Abschnitte angibt;
Ns eine Gesamtzahl kleiner Abschnitte auf der Leiterober fläche angibt; und
Nd eine Gesamtzahl kleiner Abschnitte auf der Grenzfläche des Zwischen-Dielektrikum-Teils angibt.
Ns eine Gesamtzahl kleiner Abschnitte auf der Leiterober fläche angibt; und
Nd eine Gesamtzahl kleiner Abschnitte auf der Grenzfläche des Zwischen-Dielektrikum-Teils angibt.
Unten ist das Verfahren beschrieben, um das elektrische
Feld der Grenzfläche des Zwischen-Dielektrikum-Teils zu erhal
ten.
Zuerst werden die dielektrischen Teile E1 und E2 der
Grenzfläche des Zwischen-Dielektrikum-Teils und der Vektor n
definiert, wie in Fig. 14 dargestellt ist. Die gebundene
Ladung der Grenzfläche wird durch Gleichung (17) ausgedrückt.
Mit der Verteilung der gebundenen Ladung wird das elek
trische Feld der Grenzfläche des dielektrischen Teils durch die
folgende Gleichung ausgedrückt.
Weil die gebundene Ladung gleich σTj ist, wird die folgende
Gleichung aus den Gleichungen (17) und (18) erhalten.
Diese Gleichung kann folgendermaßen entwickelt werden.
Zj1 σT1 + Zj2 σT2 . . . + Zjj σTj . . . + ZjN σTN = 0, j = Ns+1, . . . , N (19)
wo
gilt.
Mit den Gleichungen (16) und (19) kann die folgende Glei
chung erhalten werden, um die gesamte Ladungsdichte zu be
rechnen.
Die auf der Oberfläche des Leiters einer Übertragungs
leitung tatsächlich dargestellte gebundene Ladung ist eine
freie Ladung σfj, und die freie Ladung wird durch die folgende
Gleichung unter Verwendung der durch Gleichung (20) erhaltenen
gesamten Ladungsdichte berechnet.
Die freie Ladung ist dem durch die Übertragungsleitung
fließenden elektrischen Strom proportional. Daher kann eine
genaue Berechnung in dem Momentenverfahren unter Verwendung der
durch Gleichung (21) erhaltenen freien Ladungsverteilung
ausgeführt werden.
Die folgenden Referenzen sind in bezug auf die zweidimen
sionale Analyse nützlich.
J. VENKATARAMAN, S.M.RAO, A.R. DJORDJEVIC, T.K. SARKAR, Y.
HAIHENG, "ANALYSIS OF ARBITRARILY ORIENTED MICROSTRIP TRANS-
MISSION LINES IN ARBITRARILY SHAPED DIELETRIC MEDIA OVER A
FINITE GROUND PLATE" IEEE TRANSACION ON MICROWAVE THEORY AND
TECHNIQUES, BAND MTT-33, NR. 10, S. 952-958, OKTOBER 1985.
Wie oben beschrieben, kann die Genauigkeit der Charakteri
stiken einer elektrischen Wellenstrahlung außerdem verbessert
werden, indem die elektrische Erdungsstroinverteilung exakt
dargestellt wird, beim Berechnen der elektromagnetischen Feld
intensität durch die Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung und
das Momentenverfahren gemäß der ersten Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung.
Die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist unten
durch Verweis auf die Fig. 15 bis 23 beschrieben.
Als erstes ist Fig. 15 ein Blockdiagramm, das die Konfi
guration des Berechnungsgerätes für eine elektromagnetische
Feldintensität 200 darstellt.
Das in Fig. 15 dargestellte Berechnungsgerät für eine
elektromagnetische Feldintensität 200 umfaßt eine Dateneingabe-
einheit 210, eine ein Analyseobjekt einteilende Einheit 211 und eine Berechnungseinheit für eine elektromagnetische Feld intensität 213.
einheit 210, eine ein Analyseobjekt einteilende Einheit 211 und eine Berechnungseinheit für eine elektromagnetische Feld intensität 213.
Ferner umfaßt die ein Analyseobjekt einteilende Einheit 211
die Stücknummer-Zuordnungseinheit 212, und die Berechnungs
einheit für eine elektromagnetische Feldintensität 213 umfaßt
eine eine Regelmäßigkeit zwischen Stücken detektierende Einheit
214, eine Berechnungseinheit für eine gegenseitige Impedanz
215, eine Berechnungsergebnis-Übertragungseinheit 216, eine
Berechnungseinheit für einen elektrischen Strom 217 und eine
Berechnungseinheit für ein elektromagnetisches Feld 218.
Die Dateneingabeeinheit 210 gibt die Strukturinformation
über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung
ein.
Die ein Analyseobjekt einteilende Einheit 211 teilt ein
Analyseobjekt für eine elektromagnetische Feldintensität in
kleine Elemente ein, auf die als Stücke verwiesen wird.
Die Stücknummer-Zuordnungseinheit 212 ordnet Stücknummern
in einer aufsteigenden Reihenfolge den Stücken zu, die zu min
destens einer Platte in Analyseobjekten gehören, wenn Analyse
objektplatten in Stücke eingeteilt sind. Eine zweite Stück
nummer-Zuordnungseinheit kann für die eine Regelmäßigkeit
zwischen Stücken detektierende Einheit 214 in der Berechnungs
einheit für eine elektromagnetische Feldintensität 213 vor
gesehen sein, um einmal zugeordnete Stücknummern in einer
aufsteigenden Reihenfolge neu zuzuordnen.
Die Berechnungseinheit für eine elektromagnetische Feld
intensität 213 berechnet die elektromagnetische Feldintensität
gemäß dem Momentenverfahren.
Die eine Regelmäßigkeit zwischen Stücken detektierende Ein
heit 214 detektiert die Regelmäßigkeit zwischen den Stücken
gemäß den durch die Stücknummer-Zuordnungseinheit 212 zugeord
neten Stücknummern.
Die Berechnungseinheit für eine gegenseitige Impedanz 215
extrahiert einen Satz von Stücken, deren relative Positionen
unter den Stücken gemäß der Regelmäßigkeit der Stücke eindeutig
sind, die durch die eine Regelmäßigkeit zwischen Stücken detek
tierende Einheit 214 detektiert wurde, und berechnet die gegen
seitige Impedanz nur innerhalb des Satzes der Stücke. Die Be
rechnungseinheit für eine gegenseitige Impedanz 215 umfaßt
ferner eine Einheit, um eine einzelne Platte, zwei Platten bei
einer übereinandergelegten Position oder zwei benachbarte
Platten zu bestimmen, einen Satz von Stücken zu extrahieren,
deren relative Positionen in der einzelnen Platte, den beiden
Platten bei der übereinandergelegten Position oder den beiden
benachbarten Platten gemäß den Stücknummern nach der Bestimmung
eindeutig sind, und die gegenseitige Impedanz nur innerhalb des
Satzes der Stücke zu berechnen, deren detektierte relative
Positionen eindeutig sind.
Die Berechnungsergebnis-Übertragungseinheit 216 überträgt
das Berechnungsergebnis der gegenseitigen Impedanz, die durch
die Berechnungseinheit für eine gegenseitige Impedanz 215 er
halten wurde, zu dem Speicherbereich für eine gegenseitige
Impedanz für die Stücke bei den gleichen relativen Positionen
und stellt simultane Gleichungen des Momentenverfahrens auf.
Die Berechnungseinheit für einen elektrischen Strom 217
löst die simultanen Gleichungen des Momentenverfahrens, die
durch die Berechnungsergebnis-Übertragungseinheit 216 aufge
stellt wurden, und berechnet den durch jedes Element fließenden
elektrischen Strom.
Die Berechnungseinheit für ein elektromagnetisches Feld 218
berechnet die elektromagnetische Feldintensität gemäß dem elek
trischen Stromwert, der durch die Berechnungseinheit für einen
elektrischen Strom 217 berechnet wurde.
Die Stücknummer-Zuordnungseinheit 212 kann konstruiert
sein, um ein Hilfsstück zu einer Platte hinzuzufügen, der die
Regelmäßigkeit teilweise fehlt, und eine Stücknummer in einer
aufsteigenden Reihenfolge zuzuordnen, wie eine Platte mit einer
scheinbaren Regelmäßigkeit. Die Berechnungsergebnis-Übertra
gungseinheit 216 kann konstruiert sein, um das Berechnungs
ergebnis der gegenseitigen Impedanz entsprechend dem Teil mit
Ausnahme des Hilfsstückteils zu übertragen und um das Berech
nungsergebnis der gegenseitigen Impedanz entsprechend dem
Hilfsstückteil nicht zu übertragen.
In den meisten Fällen kann die Erdungsschicht einer ge
druckten Mehrschichtplatte, der oberen Platte, Bodenplatte,
Seitenplatte etc. eines Personalcomputer-Gehäuses etc. der zu
analysierenden elektrischen Schaltungsvorrichtung als regel
mäßiges Feld rechtwinkliger Stücke modelliert werden. Daher
kann, falls die Regelmäßigkeit von gegebenen Strukturdaten
automatisch extrahiert wird und ein Teil der Berechnungsergeb
nisse auf andere Teile übertragen werden kann, der Berech
nungsumfang dann beträchtlich reduziert werden. Je größer die
Platte ist, desto mehr kann der Berechnungsumfang reduziert
werden.
Wenn ein Gehäuse modelliert wird, ist es in einer Berech
nungszeit nicht durchführbar, die Einzelheiten der Struktur
exakt zu modellieren. Teilt man ein Gehäuse in kleinere Stücke
nach einem Umwandeln in regelmäßige Formen von Stücken ein, so
lange die Charakteristiken des Gehäuses nicht verloren werden,
erhält man innerhalb einer kürzeren Berechnungszeit ein Er
gebnis mit höherer Genauigkeit.
Von dem oben beschriebenen Gesichtspunkt aus reduziert das
Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität
gemäß der zweiten Ausführungsform den Berechnungsumfang, indem
die Regelmäßigkeit für die dreidimensionale Struktur einer zu
analysierenden Vorrichtung aktiv geschaffen wird. Um dies zu
erreichen, ordnet sie, wenn die Stücknummer-Zuordnungseinheit
212 eine Platte in Stücke einteilt, in einer aufsteigenden
Reihenfolge Stücknummern den zu jeder Platte gehörenden Stücken
zu. Somit können die Strukturdaten mit regelmäßiger Form er
zeugt werden. Die eine Regelmäßigkeit zwischen Stücken detek
tierende Einheit 214 erkennt die Regelmäßigkeit, und die Be
rechnungseinheit für eine gegenseitige Impedanz 215 berechnet
nur den Immittanzwert nur für einen Satz einer Anzahl von
Stücken, deren relative Positionen eindeutig sind, ändert die
Größenordnung und das Symbol des Wertes, falls erforderlich,
und überträgt ihn auf andere.
Die Fig. 16A bis 16D zeigen die Reduzierung des Berech
nungsumfangs gemäß der zweiten Ausführungsform.
Gemäß der zweiten Ausführungsform wird der Immittanzwert
von nur einem Satz von Stücken, deren relative Positionen
zwischen einer einzelnen Platte, zwei Platten bei einer über
einandergelegten Position oder zwei benachbarten Platten ein
deutig sind, berechnet und auf andere übertragen.
Fig. 16A zeigt ein Beispiel des Falls, in dem die gegen
seitige Impedanz aller Stücke für eine Platte erhalten wird.
Nimmt man an, daß eine Metallplatte 221 in Oberflächenstücke
220 mit m Reihen × n Spalten eingeteilt ist, wird die Anzahl
von 2-Stück-Sätzen aller Stücke folgendermaßen berechnet.
(m × n) × (m × n) = m²n²
Gemäß der zweiten Ausführungsform wird die gegenseitige
Impedanz durch Detektieren der Regelmäßigkeit nur für die Sätze
der Stücke, deren relative Positionen eindeutig sind, nicht für
alle der oben beschriebenen Sätze berechnet. Falls z. B. die
gegenseitige Impedanz zwischen dem Oberflächenstück 220a und
den m × n Stücken (einschließlich des Stücks) berechnet wird,
kann das Ergebnis als die gegenseitige Impedanz zwischen den
Stücken mit den gleichen relativen Positionen verwendet werden.
Zum Beispiel kann die gegenseitige Impedanz zwischen dem Ober
flächenstück 220b und anderen Stücken (einschließlich des
Stücks, das heißt, die Selbstimpedanz) erhalten werden, indem,
falls erforderlich, die Größenordnung und das Symbol des Wertes
der gegenseitigen Impedanz zwischen dem Oberflächenstück 220a
und anderen Stücken geändert wird. Daher beträgt der Berech
nungsumfang m × n und wird auf den mn. Teil (= mn/m²n²) redu
ziert. Falls das Oberflächenstück 220 ein Quadrat ist, wird
dann der Berechnungsumfang weiter durch Reduzieren auf den 2mn.
Teil des ursprünglichen Umfangs auf die Hälfte reduziert.
Fig. 16B zeigt ein Beispiel, um die gegenseitige Impedanz
zwischen allen Stücken zweier Platten bei einer übereinander
gelegten Position zu erhalten. "Übereinanderlegen" bezieht
sich auf eine Berührung zwischen zwei Metallplatten oder eine
räumliche Trennung. Man nehme an, daß die Metallplatten 221a
und 221b in Oberflächenstücke mit in Reihen × n Spalten ein
geteilt sind. Die Anzahl von Sätzen aller Stücke zwischen einem
Stück in der Metallplatte 221a und einem Stück in der Metall
platten 221b wird durch die folgende Gleichung erhalten.
(m × n) × (m × n) = m²n²
Wenn die gegenseitige Impedanz zwischen dem Oberflächen
stück 220c in der Metallplatte 221a und jedem Stück in der
Metallplatte 221b berechnet wird, kann das Ergebnis für die
gegenseitige Impedanz zwischen einem anderen Stück in der
Metallplatte 221a und einem Stück in der Metallplatte 221b mit
der gleichen relativen Position verwendet werden.
Daher wird der Berechnungsumfang auf m × n reduziert, d. h.
den mn. Teil (= mn/m²n²). Falls das Oberflächenstück 220 ein
Quadrat ist, wird dann der Berechnungsumfang weiter um die
Hälfte verringert, wodurch man ihn auf den 2mn. Teil des ur
sprünglichen Umfangs reduziert.
Fig. 16C zeigt ein Beispiel, um die gegenseitige Impedanz
unter allen Stücken zwischen zwei benachbarten Platten zu er
halten. Die "Nachbarschaft" schließt nicht nur die direkte
Verbindung zwischen den Seiten zweier Metallplatten ein, son
dern auch die Verbindung durch ein Bewegen in einem geeigneten
Verfahren wie bei den in Fig. 16C dargestellten Metallplatten
221 und 221′.
Die in Fig. 16C dargestellte Metallplatte 221c ist in
Oberflächenstücke mit m Reihen × n Spalten eingeteilt. Die
benachbarte Metallplatte 221d ist in die Oberflächenstücke mit
in Reihen x k Spalten eingeteilt. Die Anzahl von Sätzen aller
Stücke zwischen einem Stück in der Metallplatte 221c und einem
Stück in der Metallplatte 221d wird durch die folgende Glei
chung erhalten.
(m × n) × (m × k) = m²nk
Wenn die gegenseitige Impedanz zwischen jedem der Ober
flächenstücke 220d, 220e und 220f in der Metallplatte 221d und
jedem Stück in der Metallplatte 221c berechnet wird, gibt ein
Satz aus einem Stück in der Metallplatte 221c und einem Stück
in der Metallplatte 221d notwendigerweise gleiche relative
Positionen an. Als ein Beispiel gleicher relativer Positionen
sind die durch die in Fig. 16C dargestellten, nach rechts zei
genden Pfeile angezeigten vier Kombinationen in einer relativen
Position gleich. Die gegenseitige Impedanz soll für nur eine
der vier Kombinationen berechnet werden. Daher kann die für die
Oberflächenstücke 220d bis 220f berechnete gegenseitige Impe
danz verwendet werden, und der Berechnungsumfang kann von inmk
auf mnk reduziert werden. Der Berechnungsumfang ist der m. Teil
(mnk/m²nk) des ursprünglichen Umfangs.
Die Fig. 17A und 17B zeigen das Stücknummer-Zuordnungs
verfahren durch die in Fig. 15 dargestellte Stücknummer-
Zuordnungseinheit 212.
Wenn die Metallplatte 221 in die rechtwinkligen oder qua
dratischen Oberflächenstücke 220 eingeteilt ist, werden die
Stücknummern der Reihe nach in einer aufsteigenden Reihenfolge
gemäß der zweiten Ausführungsform zugeordnet, wie in Fig. 17A
dargestellt, um eine Regelmäßigkeit für die Strukturdaten zu
liefern. Das heißt, die Stücknummern werden in einer aufstei
genden Reihenfolge von dem am weitesten links gelegenen Stück
der Metallplatte 221 nach rechts zugeordnet. Wenn dem am wei
testen rechts gelegenen Stück seine Nummer zugeordnet ist,
werden dann die Stücknummern gleichfalls der Reihe nach von dem
Stück gerade oberhalb des oben beschriebenen, am weitesten
links gelegenen Stücks zugeordnet.
Wenn das Oberflächenstück 220 dreieckig ist, werden die
Strukturdaten mit regelmäßiger Form geschaffen, indem die
Stücknummern den Daten in einer aufsteigenden Reihenfolge
seriell zugeordnet werden, wie in Fig. 17B dargestellt ist.
Fig. 18 ist ein Flußdiagramm, das den Prozeß zum Detek
tieren einer Regelmäßigkeit gemäß der zweiten Ausführungsform
darstellt. Die Fig. 19A bis 19D zeigen die Detektion einer
Regelmäßigkeit entsprechend dem in Fig. 18 dargestellten Fluß
diagramm.
Der Prozeß eines Detektierens der Regelmäßigkeit der zu
analysierenden Strukturdaten, wie in Fig. 18 dargestellt, wird
durch die in Fig. 15 dargestellte, eine Regelmäßigkeit
zwischen Stücken detektierende Einheit 214 ausgeführt. Der Pro
zeß zum Detektieren einer Regelmäßigkeit kann ausgeführt wer
den, wenn das Analyseobjekt durch die ein Analyseobjekt ein
teilende Einheit 211 eingeteilt ist.
Der Prozeß zum Detektieren einer Regelmäßigkeit wird unten
mit Verweis auf die Fig. 18 und 19A bis 19D beschrieben.
In einem in Fig. 18 dargestellten Schritt S31 wird jeder
der Horizontalzähler n und Vertikalzähler m, um die Regel
mäßigkeit durch sequentielles Abtasten der vertikalen und hori
zontalen benachbarten Stücke zu extrahieren, auf 1 initiali
siert. Der Horizontalzähler n und der Vertikalzähler m sind in
den beigefügten Zeichnungen nicht dargestellt.
Das Stückattribut des der kleinsten Stücknummer zugeord
neten Stücks in der gleichen Platte wird dann erhalten (Schritt
S32). In den folgenden Beschreibungen wird auf die so zugeord
nete Stücknummer als die Nummer des "aktuellen Stücks" verwie
sen. Das oben beschriebene Stückattribut ist eine Stückinforma
tion, z. B. eine Stückform, ein Material etc., die sich darauf
bezieht, was einen Einfluß auf die elektromagnetische Feld
intensität hat. In dem in Fig. 19B dargestellten Beispiel wird
das Stückattribut des der Stücknummer 1 zugeordneten Stücks
220-1 gelesen.
Das Stückattribut des der nächsten Stücknummer (z. B. 2)
zugeordneten Stücks wird erhalten (Schritt S33). In den fol
genden Beschreibungen wird auf das Stück als das "nächste
Stück" verwiesen.
Man bestimmt dann, ob das aktuelle Stück dem nächsten Stück
horizontal benachbart ist oder nicht (Schritt S34). Falls nicht
(Nein in Schritt S34), wird dann die Steuerung zu Schritt S38
weitergeleitet. Falls Ja (Ja in Schritt S34), wird dann be
stimmt, ob das aktuelle Stück das gleiche Stückattribut wie das
nächste Stück aufweist oder nicht (Schritt S35). Das heißt, man
bestimmt, ob sie das gleiche Attribut, z. B. die gleiche Form,
das gleiche Material etc., aufweisen oder nicht. Falls nicht
(Nein in Schritt S35), wird dann die Steuerung zu Schritt S38
weitergeleitet.
Falls sie das gleiche Stückattribut aufweisen (Ja in
Schritt S35), wird dann 1 zu dem Horizontalzähler n addiert
(Schritt S36). Eine Addition von 1 zu der aktuellen Stücknummer
(Addieren von 1 zu 1 in dem vorliegenden Beispiel) (Schritt
S37) führt die Steuerung zu dem Prozeß in Schritt S33 zurück,
wobei das nächste Stück als das aktuelle Stück festgelegt wird.
Die oben beschriebenen Prozesse werden dann wiederholt.
Die Stücke 220-1 bis 220-4 werden somit sequentiell in der
Reihenfolge von Stücknummern überprüft, wie in Fig. 19B dar
gestellt ist. Weil das der Nummer 220-4 zugeordnete Stück kein
benachbartes Stück aufweist (das nächste Stück ist dem aktu
ellen Stück nicht benachbart), wird die Steuerung dann von
Schritt S34 zu Schritt S38 weitergeleitet. Falls das gleiche
Attribut nicht detektiert wird, wird die Steuerung von Schritt
S35 zu Schritt S38 weitergeleitet.
In dem Prozeß in Schritt S38 bestimmt man, ob das nächste
Stück dem ganz links gelegenen Stück zu dem aktuellen Stück
vertikal benachbart ist oder nicht.
Falls nicht (Nein in Schritt S38), wird dann die Steuerung
zu Schritt S43 weitergeleitet.
Falls Ja (Ja in Schritt S38), bestimmt man, ob sie das
gleiche Attribut aufweisen oder nicht (Schritt S39).
Falls nicht (Schritt S39), wird dann die Steuerung zu
Schritt S43 weitergeleitet.
Falls Ja (Ja in Schritt S39), wird dann überprüft, ob der
Wert des Horizontalzählers n akzeptiert ist oder nicht, und der
Wert wird gespeichert (Schritt S40). Der Wert wird dann wieder
auf n = 1 initialisiert. Wenn z. B. der in der vorherigen hori
zontalen Abtastung gespeicherte Wert n kleiner als der in der
aktuellen Abtastung erhaltene Wert n ist, wird der kleinere
Wert n gespeichert, um die regelmäßige Fläche als ein Rechteck
zu erkennen, wodurch die Verwaltung vereinfacht wird.
Als nächstes wird zu dem Vertikalzähler m (Schritt S41) und
zu der aktuellen Stücknummer 1 addiert, um das nächste Stück
als das aktuelle Stück festzulegen (Schritt S42). Die Steuerung
wird dann zu dem Prozeß in Schritt S33 zurückgeführt, und die
den oben beschriebenen Prozessen ähnlichen Prozesse werden
wiederholt. Folglich wird die nächste Reihe abgetastet, wie in
Fig. 19C dargestellt ist.
Falls das Stück, das dem der Nummer 12 zugeordneten Stück
nächstgelegen ist, dem Stück 12 oder 9 nicht benachbart ist,
wie in Fig. 19D dargestellt ist, oder nicht das gleiche Attri
but wie die Stücke aufweist, wird der Prozeß in Schritt S43
ausgeführt. Das heißt, es wird erkannt, daß regelmäßige Stücke
in dem Bereich von m Reihen mal n Spalten existieren und die
Regelmäßigkeit-Verwaltungszahlen den Stücken zugeordnet sind.
Eine Regelmäßigkeitszahl umfaßt eine Struktur-Identifikations
nummer, die einem regelmäßigen Teil eindeutig zugeordnet ist,
und eine interne Identifikationsnummer, die jedem der Stücke
eindeutig zugeordnet ist. In dem in Fig. 19D dargestellten
Beispiel wird ein Stück mit der Regelmäßigkeit von 3 Reihen mal
4 Spalten detektiert.
Falls die Stücknummern auf der gleichen Platte gelassen
werden, werden die in Fig. 18 dargestellten Prozesse für das
nächste Stück wiederholt. Das heißt, die ähnlichen Prozesse
werden von dem Stück 13 in einer aufsteigenden Reihenfolge in
dem in Fig. 19D dargestellten Beispiel ausgeführt.
Die Fig. 20A und 20B zeigen den Stücknummer-Zuordnungs
prozeß, wobei ein Hilfsstück als eine Variation der zweiten
Ausführungsform verwendet wird.
Das in Fig. 20A dargestellte Beispiel gibt den Fall an, in
dem Mängel 230-1 und 230-2 in der zu analysierenden Metall
platte 221 existieren. In diesem Fall wird die regelmäßige
Fläche, wie in den Fig. 19A bis 19D dargestellt, in kleinere
Teile eingeteilt, wodurch der Effekt einer Reduzierung des
Berechnungsumfangs verringert wird.
Gemäß dem vorliegenden Beispiel werden die in Fig. 20A
dargestellten Mängel 230-1 und 230-2 auch mit den Stücknummern,
die denjenigen normaler Stücke ähnlich sind, in einer aufstei
genden Reihenfolge als Hilfsstücke 220-4 und 220-25 versehen,
wie in Fig. 20B dargestellt ist, um die Stücke zu verarbeiten,
als ob scheinbar keine Mängel 230-1 und 230-2 vorhanden wären.
Dies wird erreicht, indem das Berechnungsergebnis durch die
Berechnungsergebnis-Übertragungseinheit 216 nur auf die Teile
mit Ausnahme der Hilfsstücke 220-4 und 220-25 übertragen wer
den, nachdem die Berechnungseinheit für eine gegenseitige Impe
danz 215 die gegenseitige Impedanz zwischen den Stücken berech
net, deren relative Positionen eindeutig sind.
Somit kann der Berechnungsumfang erfolgreich reduziert
werden, sogar falls auf der zu analysierenden Metallplatte ein
Fehler oder Mangel vorliegt.
Die Fig. 21A und 21B zeigen die Berechnungs- und Über
tragungsprozesse für eine gegenseitige Impedanz gemäß der
zweiten Ausführungsform.
Die Fig. 21A und 21B veranschaulichen ein Beispiel einer
Berechnung der gegenseitigen Impedanz zwischen den Stücken auf
den beiden Platten bei einer übereinandergelegten Position. Die
gegenseitige Impedanz wird gleichfalls zwischen den Stücken auf
den benachbarten beiden Platten berechnet.
Man gehe von der gegenseitigen Impedanz zwischen den den
Stücknummern 1 bis 14 zugeordneten Dipolen, wie in Fig. 21A
dargestellt, auf den beiden, in Fig. 21A dargestellten Metall
platten 221a und 221b aus.
In diesem Beispiel wird die gegenseitige Impedanz zwischen
dem Dipol i und dem Dipol j (i und j geben optionale Stück
nummern an) durch Zi,j repräsentiert.
Wenn die gegenseitige Impedanz Zi,j für die Metallplatte
221a berechnet ist, kann das Berechnungsergebnis auf die gegen
seitige Impedanz bei der gleichen relativen Position (in diesem
Beispiel die gegenseitige Impedanz Z2.2 und Z3.3) übertragen
werden.
Wenn die gegenseitige Impedanz Z4,4 berechnet ist, kann das
Berechnungsergebnis auf die gegenseitige Impedanz (Z5.5, Z6.6 und
Z7.7) bei der gleichen relativen Position übertragen werden.
Ähnliche Prozesse werden an den beiden Metallplatten 221a
und 221b ausgeführt.
Das heißt, das Ergebnis der Berechnung der gegenseitigen
Impedanz Z1,8 zwischen den Dipolen 1 und 8 zwischen den beiden
Metallplatten 221a und 221b kann auf die gegenseitigen Impe
danzen Z2,9 und Z3,10 für die gleichen relative Positionen über
tragen und für diese verwendet werden.
Desgleichen kann die gegenseitige Impedanz Z1,11 zwischen
den Dipolen 1 und 11 ebenfalls als die gegenseitige Impedanz
Z2,13 zwischen den Dipolen 2 und 13 bei den gleichen relativen
Positionen verwendet werden.
Nachdem, wie oben beschrieben, die gegenseitige Impedanz
zwischen den Stücken durch die Stücknummer-Zuordnungseinheit
212, die Berechnungseinheit für eine elektromagnetische Feld
intensität 213, die eine Regelmäßigkeit zwischen Stücken detek
tierende Einheit 214, die Berechnungseinheit für eine gegen
seitige Impedanz 215 und die Berechnungsergebnis-Übertragungs
einheit 216, dargestellt in Fig. 15, berechnet und übertragen
ist, erzeugt die Berechnungseinheit für einen elektrischen
Strom 217 simultane Gleichungen in dem Momentenverfahren, wie
in Fig. 21B dargestellt, gemäß der oben beschriebenen gegen
seitigen Impedanz und den Wellenquellen V₁ bis V₁₄, als die
Eingabedaten von der Dateneingabeinheit 210 gelesen, und be
rechnet dann den unbekannten elektrischen Strom I₁ bis I₁₄ in
jeder Einheit.
Der durch das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische
Feldintensität 200 gemäß der zweiten Ausführungsform ausge
führte Gesamtprozeß wird unten durch Verweis auf Fig. 22
erklärt.
Fig. 22 ist ein Flußdiagramm, das den durch das Berech
nungsgerät für eine elektromagnetische Feldintensität 200 aus
geführten Gesamtprozeß darstellt.
In Fig. 22 werden die Daten der zu analysierenden elek
trischen Schaltungsvorrichtung, die durch die CAD etc. erzeugt
wurden, eingegeben (Schritt S50). Ein Analyseobjekt wird dann
unter Verwendung von Drähten und Oberflächenstücken für einen
Teil modelliert, für den das Momentenverfahren verwendet wird
(Schritt S51). Zu dieser Zeit werden den Oberflächenstücken
Stücknummern der Reihe nach in einer aufsteigenden Reihenfolge
zugeordnet (Schritt S52). Außerdem werden notwendige Modell
daten erzeugt oder umgewandelt, um das Ergebnis an eine Modell
datendatei 280 auszugeben (Schritt S53).
Die Modelldaten werden dann von der Modelldatendatei 280
empfangen, und die Metallelemente und andere Daten (Frequenz
etc.) werden als eine Struktur und ein Feld festgelegt (Schritt
S54). Als nächstes wird die Regelmäßigkeit, wie in Fig. 19
dargestellt, detektiert (Schritt S55), und die Regelmäßigkeit-
Verwaltungszahl wird für eine Struktur mit der detektierten
Regelmäßigkeit definiert (Schritt S56). Zu dieser Zeit werden
eine Stücknummer und eine Punktdefinitions-Startposition neu
definiert, falls notwendig, in Anbetracht der überlappenden
Platten bei einer übereinandergelegten Position.
Die folgenden Prozesse werden dann für eine vorbestimmte
Frequenz wiederholt.
Zuerst bestimmt man durch Zählung der verarbeiteten Fre
quenzen, ob die Prozesse für alle eingegebenen Frequenzen
beendet worden sind oder nicht (Schritt S57).
Falls Ja (Ja in Schritt S57), ist der Prozeß einer Berech
nung der elektromagnetischen Feldintensität beendet. Falls
irgendwelche nicht verarbeiteten Frequenzen existieren (Nein in
Schritt S57), wird die als nächste zu verarbeitende Frequenz
aus nicht verarbeiteten Frequenzen ausgewählt, und die folgen
den Prozesse werden an der ausgewählten Frequenz ausgeführt.
Das heißt, die Wellenlänge λ der ausgewählten Frequenz wird
berechnet (Schritt S58).
Um die gegenseitige Impedanz Zÿ sequentiell zu berechnen,
wird dann ein Satz eines Elements i (i = 1 ∼ m) und eines Ele
ments j (j = 1 ∼ m) aus m Metallelementen erzeugt (Schritt
S59) . Unter Verwendung der simultanen Gleichungen in dem Momen
tenverfahren wird die gegenseitige Impedanz Zÿ berechnet
(Schritt S60).
In Schritt S59 werden eine einzelne Platte, zwei Platten
bei einer übereinandergelegten Position oder zwei benachbarte
Platten bestimmt, und ein Satz von Stücken, deren relative
Positionen eindeutig sind, wird nach der Bestimmung extrahiert,
und die Berechnung wird in Schritt S60 an nur dem Satz der
Stücke ausgeführt, deren extrahierte relative Positionen ein
deutig sind.
Man bestimmt dann, ob die Berechnung der gegenseitigen
Impedanz an allen Sätzen von Elementen, deren relative Posi
tionen eindeutig sind, beendet worden ist oder nicht (Schritt
S61).
Falls nicht (Nein in Schritt S61), werden die Prozesse in
den Schritten S59 und S60 wiederholt, bis die Berechnung be
endet ist.
Falls die Berechnung für alle Sätze beendet worden ist (Ja
in Schritt S61), wird das Berechnungsergebnis in Schritt S60
auf die gegenseitige Impedanz zwischen den Elementen mit den
gleichen relativen Positionen übertragen (Schritt S62). Das
Berechnungsergebnis wird nicht kollektiv übertragen, sondern
kann einzeln für jede Berechnung übertragen werden.
Die folgende simultane Gleichung in dem Momentenverfahren
wird dann abgeleitet, wobei der durch die Metallelemente
fließende elektrische Strom Ii als eine unbekannte Zahl unter
Verwendung der berechneten gegenseitigen Impedanz Zÿ und der
Wellenquelle Vi, geliefert als Eingabedaten, verarbeitet wird.
Der durch das Metallelement fließende elektrische Strom Ii wird
durch Lösen der folgenden simultanen Gleichung erhalten
(Schritt S63).
[Zÿ] [Ii] = [Vi]
Man bestimmt dann durch Zählung der verarbeiteten Beobach
tungspunkte, ob alle eingegebenen Beobachtungspunkte verarbei
tet worden sind oder nicht (Schritt S64).
Falls sie noch nicht verarbeitet worden sind, wird die
durch den berechneten elektrischen Strom Ii an dem Beobach
tungspunkt gelieferte elektromagnetische Feldintensität durch
eine vorbestimmte Gleichung berechnet (Schritt S65). Das Be
rechnungsergebnis wird dann in einer Ausgabedatendatei 281
gespeichert, und die Steuerung wird zu dem Prozeß in Schritt
S64 zurückgeführt. Die Prozesse in den Schritten S64 und S65
werden wiederholt, bis die Berechnung der elektrischen und
magnetischen Felder für alle Beobachtungspunkte beendet worden
ist.
Weil die Berechnung der gegenseitigen Impedanz Zÿ in
Schritt S60, die Berechnung des elektrischen Stroms in Schritt
S62 und die Berechnung der elektrischen und magnetischen Felder
in Schritt S65 wohlbekannt sind, werden sie unten kurz be
schrieben.
Das elektrische Feld an irgendeinem Beobachtungspunkt kann
durch die folgende Gleichung gemäß der elektrischen Stromver
teilung durch das Objekt erhalten werden.
Js: elektrischer Strom
S: elektrische Stromverteilung enthaltende Fläche
r: Abstand zwischen einer elektrischen Stromverteilung und Beobachtungspunkten.
S: elektrische Stromverteilung enthaltende Fläche
r: Abstand zwischen einer elektrischen Stromverteilung und Beobachtungspunkten.
Die folgende Gleichung wird verwendet, um auch das Magnet
feld H an irgendeinem Beobachtungspunkt unter Verwendung eines
Vektorpotentials zu erhalten.
Zur einfachen Erklärung bezieht sich die obige Beschreibung
nur auf den Fall, in dem das Momentenverfahren für die Analyse
der elektromagnetischen Welle verwendet wird. Die vorliegende
Erfindung ist jedoch nicht auf den Fall beschränkt, in dem das
Momentenverfahren für alle Teile der elektrischen Schaltungs
vorrichtung verwendet wird, sondern ist auf den Fall anwendbar,
in dem das Momentenverfahren für nur einen Teil der elek
trischen Schaltungsvorrichtung verwendet wird.
Unten ist ein Beispiel des Systems beschrieben, auf das die
zweite Ausführungsform angewandt wird.
Fig. 23 zeigt ein Beispiel des Systems, auf das die zweite
Ausführungsform angewandt wird.
In Fig. 23 speichert eine CAD-Datendatei für eine Teile
anordnung und eine Verdrahtung 250 Daten- wie z. B. den Umriß
einer durch ein elektronisches CAD-System erzeugten gedruckten
Platte, eine Teiletreiber/Empfänger-Stiftinformation, eine Ver
drahtungsleitung, einen Richtungswechsel etc.
Eine CAD-Datendatei für eine Gehäusestruktur 260 speichert
die Gehäusestrukturdaten in dem Format NASTRAN, das eine
Standardschnittstelle in dem in dem Struktur-System-CAD-System
erzeugten Analysefeld ist.
Das Analysesystem für ein elektromagnetisches Feld 270 um
faßt eine Vorverarbeitungseinheit 271, eine Lösegerät-Eingabe
datei 272, eine Bibliothek 273, einen Zusatzmechanismus 274,
eine Lösegeräteinheit 275, eine Analyseergebnis-Ausgabedatei
276 und eine Postprozeßeinheit 277.
Die Vorverarbeitungseinheit 271 empfängt die sich auf die
gedruckte Platte beziehenden Daten von der CAD-Datendatei für
eine Teileanordnung und Verdrahtung 250, wandelt die Daten in
Lösegerät-Eingabedaten um und gibt die Daten an die Lösegerät-
Eingabedatei 272 aus. Die Strukturdaten eines Gehäuses, dessen
Pegel analysiert werden sollen, werden von der CAD-Datendatei
für eine Gehäusestruktur 260 eingegeben, in Lösegerät-Eingabe
daten umgewandelt und zu der Lösegerät-Ausgabedatei 272 ausge
geben.
Beim Umwandeln der Daten in die Lösegerät-Eingabedaten
werden verschiedene Kabeltrassen zu der gedruckten Platte oder
zu der Außenseite des Gehäuses erzeugt. Die Verdrahtungsinfor
mation für die gedruckte Platte und Gehäusestruktur werden ge
ändert. Die Vorverarbeitungseinheit 271 hat die Funktion, die
Montageposition der gedruckten Platte in dem Gehäuse zu bestim
men. Die Vorverarbeitungseinheit 271 umfaßt auch die Stück
nummer-Zuordnungseinheit 212, um die oben beschriebenen Stück
nummern zuzuordnen.
Die Lösegeräteinheit 275 ist ein Modul, um die elektro
magnetische Feldintensität durch das Momentenverfahren oder das
Verfahren einer Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung für jeden
Typ eines Analyseobjektes gemäß den Eingabedaten von der Löse
gerät-Eingabedatei 272 und der Bibliotheksinformation über die
auf der gedruckten Platte verwendeten Teile zu analysieren, die
von der Bibliothek 273 empfangen wurde. Sie gibt das Analyse
ergebnis an die Analyseergebnis-Ausgabedatei 276 aus. Bei dem
Teil, auf den das Momentenverfahren angewandt wird, kann der
Berechnungsumfang gemäß der zweiten Ausführungsform reduziert
werden.
Die Postprozeßeinheit 277 empfängt die Analyseergebnisdaten
von der Analyseergebnis-Ausgabedatei 276 und zeigt die Daten
auf einer Anzeige 278 in dem bestimmten Format an. Die Daten
können z. B. auf der Anzeige 278 in den folgenden Formaten an
gezeigt werden.
- 1. Frequenzvektordarstellung
- 2. Strahlungsmusterdarstellung
- 3. Karte eines elektromagnetischen Feldes
- 4. Impedanzspektrumsdarstellung
- 5. Darstellung einer elektrischen Stromverteilung
- 6. Spektrumsdarstellung des elektrischen Stroms
- 7. Darstellung eines ungünstigsten Netzmusters.
Der Zusatzmechanismus 274 hat die ein Lösegerät sperrende
und neu startende Funktion, bei der die Lösegeräteinheit 275
vorübergehend angehalten, das Zwischenergebnis bestätigt und
der Prozeß fortgesetzt wird. Er liefert ferner die zustands
anzeigende Funktion, um anzuzeigen, bis zu welchem Umfang die
Lösegeräteinheit 275 mit ihrem Prozeß fortgeschritten ist.
Das Analysesystem für ein elektromagnetisches Feld 270
analysiert praktisch eine gedruckte Platte, ein Kabel und ein
Gehäuse, um eine nützliche Information über die elektromagne
tische Strahlung und den Strahlungsmechanismus zu erhalten, wie
z. B. den Kopplungseffekt der gedruckten Platte und des Kabels,
einen Abschirmeffekt von einer Metallplatte, eine elektrische
Stromverteilung auf einer Plattenoberfläche etc.
Gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung wird, wie oben beschrieben, der Berechnungsumfang beruhend
auf der Regelmäßigkeit gegebener Strukturdaten beträchtlich
reduziert, wenn die elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung in dem Momentenverfahren
berechnet wird. Daher kann die elektromagnetische Feldinten
sität der elektrischen Schaltungsvorrichtung mit hoher Ge
schwindigkeit berechnet werden.
Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feldinten
sität 300 gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung wird dann durch Verweis auf die Fig. 24 bis 31
beschrieben.
Fig. 24 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration des
Berechnungsgerätes für eine elektromagnetische Feldintensität
300 gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung darstellt.
In Fig. 24 umfaßt das Berechnungsgerät für eine elektro
magnetische Feldintensität 300 eine CPU, einen Speicher etc.
und berechnet die elektromagnetische Feldintensität einer zu
analysierenden elektrischen Schaltungsvorrichtung in dem
Momentenverfahren.
Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität 300 umfaßt eine Dateneingabeeinheit 310, eine Be
rechnungsverfahren-Auswahleinheit 311, eine erste Berechnungs
einheit für eine gegenseitige Impedanz 312, eine zweite Be
rechnungseinheit für eine gegenseitige Impedanz 313, eine
Berechnungseinheit für einen elektrischen Strom 314 und eine
Berechnungseinheit für ein elektromagnetisches Feld 315.
Die Dateneingabeeinheit 310 gibt die Strukturinformation
über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung
ein.
Wenn die elektromagnetische Feldintensität einer zu analy
sierenden Schaltungsvorrichtung in dein Momentenverfahren be
rechnet wird, wertet die Berechnungsverfahren-Auswahleinheit
311 die elektrische Länge der Elemente, deren gegenseitige
Impedanz berechnet wird, und den Abstand zwischen den Elementen
aus und wählt entweder die erste Berechnungseinheit für eine
gegenseitige Impedanz 312 oder zweite Berechnungseinheit für
eine gegenseitige Impedanz 313 für die Berechnung der gegen
seitigen Impedanz aus. Die elektrische Länge beruht auf der
Wellenlänge (λ) einer elektromagnetischen Welle.
Die Berechnungsverfahren-Auswahleinheit 311 wählt die erste
Berechnungseinheit für eine gegenseitige Impedanz 312 aus, wenn
die Elementlänge eines Monopols gleich oder kürzer als etwa
0,05λ ist (λ gibt eine Wellenlänge an) und der Abstand ist
gleich dem Zehnfachen oder größer als das Zehnfache der Ele
mentlänge, und wählt andernfalls die zweite Berechnungseinheit
für eine gegenseitige Impedanz 313 aus, um die gegenseitige
Impedanz zu berechnen.
Wenn die in der simultanen Gleichung in dem Momentenverfah
ren verwendete gegenseitige Impedanz berechnet wird, berechnet
die erste Berechnungseinheit für eine gegenseitige Impedanz 312
die gegenseitige Impedanz beruhend auf einer vorbestimmten
Näherung für die gemäß den Charakteristiken des Berechnungs
objektes für die gegenseitige Impedanz erhaltene gegenseitige
Impedanz, wo die elektrische Länge von Elementen kurz ist und
die Elemente voneinander entfernt sind.
Wenn die zu berechnende gegenseitige Impedanz die Bedingung
nicht erfüllt, daß die elektrische Länge der Elemente kurz ist
und die Elemente voneinander entfernt sind, verwendet die
zweite Berechnungseinheit für eine gegenseitige Impedanz 313
nicht die oben beschriebene Näherung, sondern berechnet die
gegenseitige Impedanz durch die normale Gleichung.
Praktisch sind in dem Berechnungsausdruck zur Verwendung
beim Berechnen der gegenseitigen Impedanz zwischen den Mono
polen in dem Momentenverfahren die Berechnungselemente in:
exp (-jkr)/r (wo j = (-1)1/2 gilt; k die Wellenzahl angibt;
r den Abstand zwischen Monopolen angibt) in der Integralfläche
der Monopole konstant. Die gegenseitige Impedanz wird durch die
aus der Gleichung erhaltenen Näherung außerhalb der Integration
berechnet.
Praktisch nimmt man an, daß die gegenseitige Impedanz
zwischen dem ersten Monopol und dem zweiten Monopol Z₀₀ ist,
die Länge des ersten Monopols d1 = |z₁ - z₀| ist (wo die elek
trische Stromverteilung bei z₁ 0 ist und bei z₀ 1 ist), die
Länge des zweiten Monopols d2 = |t₁ - t₀| ist (wo die elek
trische Stromverteilung bei t₁ 0 ist und bei t₀ 1 ist), r den
Abstand angibt, k eine Wellenzahl angibt und ψ den Winkel
zwischen dem ersten Monopol und zweiten Monopol angibt. Unter
der Bedingung, daß die Monopollängen d1 und d2 genügend kürzer
als die Wellenlänge sind und der Abstand r genügend größer als
die Längen der Monopole d1 und d2 ist, wird die folgende Glei
chung aufgestellt.
Z₀₀ =(η/4π sin kd₁ sin kd₂) × (1/kr) × [sin (kr) ×
[cos ψ[1 - cos k(z₀ - z₁)] [1 - cos k(t₀ - t₁)) -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)] + j cos (kr) [cos ψ[1 -
cos k(z₀ - z₁)] [1 - cos k(t₀ - t₁)] - sin k(z₀ - z₁)
sin k(t₀ - t₁)]]
(wo η = (µ₀/ε₀)1/2 gilt, µ₀: Permeabilität im Vakuum, ε₀:
Dielektrizitätskonstante im Vakuum).
Unter Verwendung der obigen Näherung wird die gegenseitige
Impedanz berechnet.
Die Berechnungseinheit für einen elektrischen Strom 314
berechnet den durch jede Einheit der elektrischen Schaltungs
vorrichtung fließenden elektrischen Strom durch Lösen der
simultanen Gleichungen in dem Momentenverfahren, abgeleitet aus
der erhaltenen gegenseitigen Impedanz.
Die Berechnungseinheit für ein elektromagnetisches Feld 315
berechnet die elektromagnetische Feldintensität der elek
trischen Schaltungsvorrichtung aus dem Berechnungsergebnis der
Berechnungseinheit für einen elektrischen Strom 314 und gibt
das Ergebnis aus.
Wenn die Elemente (Drähte und Oberflächenstücke) sehr klein
sind, wobei die Länge der Monopole gleich oder kürzer als
0,001λ (λ: Wellenlänge) ist, und voneinander entfernt sind,
gehen beim Berechnen der in dem Momentenverfahren verwendeten
gegenseitigen Impedanz häufig Ziffern bei der Berechnung
verloren, weil eine Exponentialfunktion exp (-jkr)/r in der
Integration des Monopols enthalten ist. Dies verlängert die
Berechnungszeit.
Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feldinten
sität gemäß der dritten Ausführungsform umfaßt die erste Be
rechnungseinheit 312 zum Berechnen von Daten, wobei man an
nimmt, daß exp (-jkr)/r in einem Integralbereich konstant ist,
und die zweite Berechnungseinheit 313, um andere normale Opera
tionen auszuführen, und verwendet entsprechend diese beiden
Berechnungseinheiten in Abhängigkeit von den Anwendungsbedin
gungen bezüglich der Elementlänge und des Abstandes.
Daher kann ohne eine Verschlechterung bei der Berechnungs
genauigkeit sogar bei einer normalen Berechnung mit doppelter
Genauigkeit eine Hochgeschwindigkeitsoperation verwirklicht
werden.
Die Näherung, in der man annimmt, daß eine Exponential
funktion in dem oben beschriebenen exp (-jkr)/r in dem Inte
gralbereich konstant ist, wird unten durch Verweis auf Fig.
25A beschrieben.
Fig. 25A-25D veranschaulicht den Prozeß einer Berechnung
der gegenseitigen Impedanz zwischen Monopolen.
Ein Monopol bezieht sich auf eine Hälfte eines Dipols. Eine
Addition der in den Fig. 25A bis 25D erhaltenen gegensei
tigen Impedanzen Z₀₀, Z₀₁, Z₁₀ und Z₁₁ liefert die gegenseitige
Impedanz Zmn zwischen den Dipolen m und n durch z. B. die in
Fig. 28 dargestellte Gleichung.
In Fig. 25A sind 320-1 und 321-1 Monopole, und 322-1 und
323-1 sind eine elektrische Stromverteilung der Monopole. Die
gegenseitige Impedanz Z₀₀ wird zwischen ihnen erhalten. Die
Symbole sind folgendermaßen definiert.
Länge des Monopols 320-1: d₁ = |z₁ - z₀|
(wo die elektrische Stromverteilung bei z₁ 0 ist und bei z₀
1 ist)
Länge des Monopols 321-1: d₂ = |t₁ - t₀| (wo die elektrische Stromverteilung bei t₁ 0 ist und bei t₀ 1 ist)
Abstand: r = (z² + t² - 2 zt cos Φ + h²)1/2
(Es gibt eine den Monopol 320-1 enthaltende Ebene und eine den Monopol 321-1 enthaltende Ebene, und diese sind zueinander parallel. "h" gibt den Abstand zwischen den beiden Ebenen an.) Die exakte Gleichung der Impedanz zwischen den in Fig. 25A dargestellten Monopolen lautet wie folgt.
Länge des Monopols 321-1: d₂ = |t₁ - t₀| (wo die elektrische Stromverteilung bei t₁ 0 ist und bei t₀ 1 ist)
Abstand: r = (z² + t² - 2 zt cos Φ + h²)1/2
(Es gibt eine den Monopol 320-1 enthaltende Ebene und eine den Monopol 321-1 enthaltende Ebene, und diese sind zueinander parallel. "h" gibt den Abstand zwischen den beiden Ebenen an.) Die exakte Gleichung der Impedanz zwischen den in Fig. 25A dargestellten Monopolen lautet wie folgt.
Z₀₀ = (ωµ/4π sin kd₁ sin kd₂) ×
[∫∫ sin k(-z + z₁) sin k(-t + t₁) cos ψ ×
(exp(-jkr)/r) dz dt
- ∫∫ cos k(-z + z₁) cos k(-t + t₁) ×
(exp(-jkr)/r) dz dt]
[∫∫ sin k(-z + z₁) sin k(-t + t₁) cos ψ ×
(exp(-jkr)/r) dz dt
- ∫∫ cos k(-z + z₁) cos k(-t + t₁) ×
(exp(-jkr)/r) dz dt]
wo ∫∫ die Integration von t₀ bis t₁ und von z₀ bis z₁ angibt
Unter der Annahme, daß (exp(-jkr)/r) in der Integration
nahezu konstant ist, kann es aus der Integration genommen
werden, wo k = 2 π/λ, k: Wellenzahl, λ: Wellenlänge sind.
Die Monopollänge d₁ und d₂ ist ausreichend kleiner als die
Wellenlänge λ, und der Abstand r ist ausreichend größer als die
Monopollänge d₁ und d₂. Im Vergleich zu der Änderung von z von
z₀ nach z₁ und der Änderung von t von t₀ nach t₁ ist die Ände
rung von (exp (-jkr)/r) klein und kann außerhalb der Inte
gration beinahe konstant sein.
Z₀₀ ≅ (jωµ/4π sin kd₁ sin kd₂ ) × (exp(-jkr)/r) ×
[cos ψ ∫∫ sin k(-z + z₁ ) sin k (-t + t₁) dz dt
- ∫∫ cos k(-z + z₁) cos k(-t + t₁) dz dt]
[cos ψ ∫∫ sin k(-z + z₁ ) sin k (-t + t₁) dz dt
- ∫∫ cos k(-z + z₁) cos k(-t + t₁) dz dt]
Die Integration kann durch die folgende Integralgleichung
vereinfacht werden.
∫∫ sin k(-z + z₁) sin k(-t + t₁) dz dt
= ∫ Z0 Z1 sin k(-z + z₁) dz ∫ t0 t1 sin k(-t + t₁) dt
= | (1/k) cos k(z - z₁) |Z0 Z1 ×
| (1/k) cos k(t - t₁) |t0 t1
= (1/k²) [1 - cos k(z₀ - z₁)] X [1 - cos k(t₀ - t₁)]
∫∫ cos k(-z + z₁) cos k (-t + t₁) dz dt
= ∫ Z0 Z1 cos k(-z + z₁) dz ∫ t0 t1 cos k (-t + t₁) dt
= | (1/k) sin k(z - z₁) |Zo Z1 ×
| (1/k) sin k(t - t₁) |t0 t1
= (1/k²) sin k (z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)
= ∫ Z0 Z1 sin k(-z + z₁) dz ∫ t0 t1 sin k(-t + t₁) dt
= | (1/k) cos k(z - z₁) |Z0 Z1 ×
| (1/k) cos k(t - t₁) |t0 t1
= (1/k²) [1 - cos k(z₀ - z₁)] X [1 - cos k(t₀ - t₁)]
∫∫ cos k(-z + z₁) cos k (-t + t₁) dz dt
= ∫ Z0 Z1 cos k(-z + z₁) dz ∫ t0 t1 cos k (-t + t₁) dt
= | (1/k) sin k(z - z₁) |Zo Z1 ×
| (1/k) sin k(t - t₁) |t0 t1
= (1/k²) sin k (z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)
Somit kann die Impedanz Z₀₀ schließlich folgendermaßen
genähert werden.
Z₀₀ ≅ (jωµ/4π sin kd₁ sin kd₂) × (1/k²) ×
(exp(-jkr)/r) ×
[cos ψ [1 - cos k (z₀ - z₁)] [1 - cos k (t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)]
= (jωµ/4π sin kd₁ sin kd₂) × (1/k²) × (1/r) ×
[cos (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)] -
j sin (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)]]
= (η/ 4π sin kd₁ sin kd₂ ) × (1/kr) ×
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)]]
(exp(-jkr)/r) ×
[cos ψ [1 - cos k (z₀ - z₁)] [1 - cos k (t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)]
= (jωµ/4π sin kd₁ sin kd₂) × (1/k²) × (1/r) ×
[cos (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)] -
j sin (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)]]
= (η/ 4π sin kd₁ sin kd₂ ) × (1/kr) ×
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)]]
Z₀₁, Z₁₀ und Z₁₁, dargestellt in den Fig. 25B, 25C und
25D, werden ebenso erhalten.
Wie oben beschrieben, kann die Näherung der Impedanz unter
der Bedingung erhalten werden, daß die Elemente kurz und von
einander entfernt sind. Die Näherung ist sehr effektiv, wenn
die Länge des Elements gleich oder kürzer als 0,05λ ist und der
Abstand zwischen den Elementen gleich der oder 10mal so lang
wie die Länge der Elemente ist.
Daher ist die Näherung nicht auf den Fall beschränkt, in
dem Ziffern verloren werden, wenn die Länge der Elemente gleich
oder kürzer als 0,001λ ist, sondern kann beim Verarbeiten der
sich von sehr kleinen unterscheidenden Elementen verwendet wer
den, wodurch eine Berechnung mit hoher Geschwindigkeit ausge
führt wird.
Die Berechnungseinheit für einen elektrischen Strom 314
leitet die simultanen Gleichungen in dem Momentenverfahren von
der so erhaltenen gegenseitigen Impedanz ab, um den durch die
elektrische Schaltungsvorrichtung fließenden elektrischen Strom
zu berechnen. Die Berechnungseinheit für ein elektromagne
tisches Feld 315 berechnet die elektromagnetische Feldinten
sität der elektrischen Schaltungsvorrichtung unter Verwendung
des Berechnungsergebnisses und gibt die berechnete elektro
magnetische Feldintensität, dargestellt z. B. in einer Karte,
aus.
Die Operationen des Berechnungsgerätes für eine elektro
magnetische Feldintensität 300 gemäß der dritten Ausführungs
form werden unten durch Verweis auf die Fig. 26 und 27
beschrieben.
Die Fig. 26 und 27 sind Flußdiagramme (1) und (2), die
die durch das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische
Feldintensität 300 ausgeführten Prozesse darstellen.
In Fig. 26 ist eine Eingabedatendatei 330 eine Speicher
vorrichtung, um die Strukturinformation über die zu analysie
rende elektrische Schaltungsvorrichtung in einer Maschenform zu
verwalten und zu speichern.
Eine Bestimmungstabelle 331 wird verwendet, wenn Bestim
inungsdaten zur Verwendung beim Auswählen eines Berechnungsver
fahrens für eine gegenseitige Impedanz erforderlich sind.
Eine in Fig. 27 dargestellte Ausgabedatendatei 332
speichert die berechnete elektromagnetische Feldintensität.
Die Bestimmungstabelle 331 speichert die Information, die
verwendet wird bei einer Bestimmung, welche Einheit benutzt
wird, die erste Berechnungseinheit 312 oder die zweite Berech
nungsinheit 313, die in Fig. 24 dargestellt sind, wobei als ein
Wiederauffindschlüssel der repräsentative Wert für die elek
rische Länge zweier Metallelemente und die elektrische Länge
und der Abstand zwischen den beiden Metallelementen verwendet
wird. Die Bestimmungstabelle 331 speichert auch die Information
zur Verwendung bei einer Bestimmung, welche Gleichung verwendet
werden soll, wenn entweder eine exakte Gleichung oder eine
Näherung bei der Berechnung einer gegenseitigen Impedanz durch
die erste Berechnungseinheit 312 verwendet wird.
Das Berechnungsverfahren kann bestimmt werden durch Ver
gleichen der elektrischen Länge und des Abstandes mit einer
vorbestimmten Schwelle. Ein repräsentativer Wert für die elek
trische Länge der beiden Metallelemente kann ein kleinerer Wert
der beiden elektrischen Längen sein, ein Mittelwert der beiden
elektrischen Längen oder eine Quadratwurzel eines Produktes,
das aus den beiden elektrischen Längen erhalten wird, etc. Die
elektrische Länge wird durch die Wellenlänge λ einer elektro
magnetischen Welle repräsentiert.
Wenn das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität 300 aktiviert ist, liest sie in Fig. 26 aus der
Eingabedatendatei 330 die Strukturinformation über die elek
trische Schaltungsvorrichtung, die in eine Maschenform ein
geteilt ist, und legt Metallelemente und andere Daten (Frequenz
etc.) als eine Struktur und ein Feld fest (Schritt S71).
Nach Zählung der verarbeiteten Frequenz bestimmt man, ob
alle eingegebenen Frequenzen verarbeitet worden sind oder nicht
(Schritt S72).
Falls Ja (Ja in Schritt S72), ist dann der Berechnungspro
zeß für eine elektromagnetische Feldintensität beendet.
Falls noch nicht verarbeitete Frequenzen existieren (Nein
in Schritt S72), wird dann die als nächste zu verarbeitende
Frequenz aus der Zahl der nicht verarbeiteten Frequenzen ausge
wählt, und die Wellenlänge λ der ausgewählten Frequenz wird
berechnet (Schritt S73).
Ein Element i (i = 1 ∼ m) und Element j (j = 1 ∼ m) werden
dann aus in Metallelementen ausgewählt, um die gegenseitige
Impedanz Zÿ sequentiell zu berechnen. Der unten beschriebene
Berechnungsprozeß für eine gegenseitige Impedanz in Schritten
S76 bis S78 wird für alle Sätze dieser Elemente wiederholt
(Schritte S74 und S75).
Das heißt, die elektrische Länge des Abstandes zwischen den
beiden bei einer Berechnung der gegenseitigen Impedanz Zÿ aus
gewählten Metallelementen wird bestimmt, und der repräsentative
Wert der elektrischen Länge der beiden Metallelemente wird
berechnet. Unter Verwendung der beiden elektrischen Längen und
des repräsentativen Wertes als Wiederauffindschlüssel wird die
Bestimmungstabelle 331 abgesucht. Man bestimmt dann, ob die
gegenseitige Impedanz Zÿ durch eine normale Gleichung oder die
Näherung gemäß der vorliegenden Ausführungsform berechnet wird
(Schritt S76).
Falls die gegenseitige Impedanz durch eine normale Glei
chung berechnet wird, wird die Steuerung zu Schritt S77 weiter
geleitet, und sie wird durch eine normale Gleichung unter Ver
wendung einer reellen Zahl mit doppelter Genauigkeit berechnet.
Falls die gegenseitige Impedanz durch eine Näherung berech
net wird, wird die Steuerung zu Schritt S78 weitergeleitet, und
sie wird durch die Näherung berechnet.
Falls die Prozesse in den Schritten S76 bis S78 für eines
der Elemente i an den Elementen j 1 bis m wiederholt werden,
werden dann ähnliche Prozesse für ein anderes Element i (z. B.
durch Addieren von 1 zu dem wie oben beschrieben verarbeiteten
Element i) wiederholt.
Falls die Berechnung für alle Sätze der Elemente i und j
beendet worden ist, wird die Steuerung von dem Prozeß in
Schritt S74 zu den Prozessen in und nach Schritt S79 weiter
geleitet.
Das heißt, unter Verwendung der berechneten gegenseitigen
Impedanz Zjj und der Wellenquelle Vi, ausgelesen aus der Ein
gabedatendatei 330, wird die folgende simultane Gleichung in
dem Momentenverfahren abgeleitet, um den durch das Metallele
ment fließenden elektrischen Strom Ii zu erhalten (Schritt
S79).
[Zÿ] [Ii] = [Vi]
wo der durch das Metallelement fließende elektrische Strom
Ii unbekannt ist.
Nach Zählung der verarbeiteten Beobachtungspunkte bestimmt
man, ob alle eingegebenen Beobachtungspunkte verarbeitet worden
sind oder nicht (Schritt S80).
Falls Ja (Ja in Schritt S80), wird dann die Steuerung zu
dem Prozeß in Schritt S72 zurückgeführt, und die ähnlichen
Prozesse werden für die als nächste zu verarbeitende Frequenz
wiederholt.
Falls nicht (Nein in Schritt S80), kann dann die elektroma
gnetische Feldintensität des berechneten elektrischen Stroms Ii
an einem gegebenen Beobachtungspunkt durch eine vorbestimmte
Gleichung berechnet werden (Schritt S81). Das Berechnungsergeb
nis wird in der Ausgabedatendatei 332 gespeichert, und die
Steuerung wird zu dem Prozeß in Schritt S80 weitergeleitet. Die
Prozesse in den Schritten S80 und S81 werden wiederholt, bis
die elektrischen und magnetischen Felder für alle Beobachtungs
punkte berechnet werden können.
Die Berechnung des elektrischen Stroms in Schritt S79 und
die Berechnung der elektrischen und magnetischen Felder in
Schritt S81 können durch das herkömmliche Verfahren ausgeführt
werden, und die ausführliche Erklärung wird daher hier weg
gelassen.
Weil gemäß der dritten Ausführungsform die gegenseitige
Impedanz Zÿ, die in der simultanen Gleichung in dem Momenten
verfahren verwendet wird, in Anbetracht der Charakteristiken
des Berechnungsobjektes für die gegenseitige Impedanz unter der
Bedingung berechnet wird, daß die elektrische Länge der Ele
mente kurz ist und die Elemente voneinander entfernt sind und
die gegenseitige Impedanz beruhend auf einer vorbestimmten
Näherung berechnet wird, kann man verhindern, daß die Berech
nungszeit verlängert wird.
Bei Verwendung der Näherung ist die Berechnung für das
Exponential-Integral nicht erforderlich, wodurch weniger Zif
fern verloren werden und die Genauigkeit der Daten beibehalten
wird.
Weil die Näherung unter Verwendung einer reellen Zahl mit
mehrfacher Genauigkeit und einer ganzen Zahl mit mehrfacher
Länge durch eine Gleichung genau ausgeführt wird, die einfacher
als die herkömmliche Berechnung mit hoher Genauigkeit ist, kann
die Berechnung mit einer beträchtlich höheren Geschwindigkeit
ausgeführt werden.
Die Näherung zur Verwendung bei der Berechnung einer gegen
seitigen Impedanz zwischen den Monopolen in jedem in den
Fig. 25A bis 25D dargestellten Fall lautet wie folgt.
In den folgenden Gleichungen sind die Längen der Monopole
d1 und d2, wobei für den Abstand r » d1, d2 und für die
Wellenlänge λ » d1, d2 gelten.
Die gegenseitige Impedanz Z₀₀ zwischen dem Monopol (z₀ - z₁)
320-1 und dem Monopol (t₀ - t₁) 321-1, die in Fig. 25A darge
stellt sind, wird folgendermaßen berechnet.
Z₀₀ = (jωµ/4π sin kd₁ sin kd₂ ) ×
[∫∫ sin k(-z + z₁) sin k(-t + t₁) cos ψ ×
(exp(-jkr)lr) dz dt
- ∫∫ cos k(-z + z₁) cos k(-t + t₁) ×
(exp(-jkr)/r) dz dt]
(exp(-jkr)lr) dz dt
- ∫∫ cos k(-z + z₁) cos k(-t + t₁) ×
(exp(-jkr)/r) dz dt]
wo ∫∫ das Integral von t₀ bis t₁ und von z₀ bis z₁ angibt.
Z₀₀ ≅ (η/4π sin kd₁ sin kd₂) × (1/kr) ×
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)]].
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k(z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₀ - z₁) sin k(t₀ - t₁)]].
Die gegenseitige Impedanz Z₀₁ zwischen dem Monopol (z₀ - z₁)
320-2 und dem Monopol (t₀ - t₁) 321-2, die in Fig. 25B darge
stellt sind, wird folgendermaßen berechnet.
Z₀₁ = (ωµ/4π sin kd₁ sin kd₂) ×
[∫∫ sin k (-z + z₁) sin k(t - t₀) cos ψ ×
(exp(-jkr)/r) dz dt
+ ∫∫ cos k (-z + z₁) cos k( t - t₀) ×
(exp(-jkr)/r) dz dt]
[∫∫ sin k (-z + z₁) sin k(t - t₀) cos ψ ×
(exp(-jkr)/r) dz dt
+ ∫∫ cos k (-z + z₁) cos k( t - t₀) ×
(exp(-jkr)/r) dz dt]
wo ∫∫ das Integral von t₀ bis t₁ und von z₀ bis z₁ angibt.
Z₀₁ ≅ (η/4π sin kd₁ sin kd₂ ) × (1/kr) ×
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k (t₁ - t₀)] -
sin k (z₀ - z₁) sin k (t₁ - t₀)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k (t₁ - t₀)] -
sin k (z₀ - z₁) sin k (t₁ - t₀)]]
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k (t₁ - t₀)] -
sin k (z₀ - z₁) sin k (t₁ - t₀)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₀ - z₁)] ×
[1 - cos k (t₁ - t₀)] -
sin k (z₀ - z₁) sin k (t₁ - t₀)]]
Die gegenseitige Impedanz Z₁₀ zwischen dem Monopol (z₀ - z₁)
320-3 und dem Monopol (t₀ - t₁) 321-3, die in Fig. 25C darge
stellt sind, wird folgendermaßen berechnet.
Z₁₀ = (ωµ/4π sin kd₁ sin kd₂) ×
[∫∫ sin k (z - z₀) sin k (-t + t₁) cos ψ ×
(exp(-jkr)lr) dz dt
- ∫∫ cos k(z - z₀) cos k(-t + t₁) ×
(exp(-jkr)lr) dz dt]
[∫∫ sin k (z - z₀) sin k (-t + t₁) cos ψ ×
(exp(-jkr)lr) dz dt
- ∫∫ cos k(z - z₀) cos k(-t + t₁) ×
(exp(-jkr)lr) dz dt]
wo ∫∫ das Integral von t₀ bis t₁ und von z₀ bis z₁ angibt.
Z₁₀ ≅ (η/4π sin kd₁ sin kd₂) × (1/kr) ×
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₁ - z₀)] ×
[1 - cos k (t₀ - t₁)] -
sin k (z₁ - z₀) sin k (t₀ - t₁)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₁ - z₀)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₁ - z₀) sin k(t₀ - t₁)]]
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₁ - z₀)] ×
[1 - cos k (t₀ - t₁)] -
sin k (z₁ - z₀) sin k (t₀ - t₁)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₁ - z₀)] ×
[1 - cos k(t₀ - t₁)] -
sin k(z₁ - z₀) sin k(t₀ - t₁)]]
Die gegenseitige Impedanz Z₁₁ zwischen dem Monopol (z₀ - z₁)
320-4 und dem Monopol (t₀ - t₁) 321-4, die in Fig. 25D darge
stellt sind, wird folgendermaßen berechnet.
Z₁₁ = (ψµ/4π sin kd₁ sin kd₂) ×
[∫∫ sin k (z - z₀) sin k (t - t₀) cos ψ ×
(exp(-jkr)/r) dz dt
- ∫∫ cos k (z - z₀) cos k (t - t₀) ×
(exp(-jkr)/r) dz dt]
[∫∫ sin k (z - z₀) sin k (t - t₀) cos ψ ×
(exp(-jkr)/r) dz dt
- ∫∫ cos k (z - z₀) cos k (t - t₀) ×
(exp(-jkr)/r) dz dt]
wo ∫∫ das Integral von t₀ bis t₁ und von z₀ bis z₁ angibt.
Z₁₁ ≅ (η/4π sin kd₁ sin kd₂) × (1/kr) ×
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₁ - z₀)] ×
[1 - cos k (t₁ - t₀)] -
sin k (z₁ - z₀) sin k (t₁ - t₀)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₁ - z₀)] ×
[1 - cos k(t₁ - t₀)] -
sin k(z₁ - z₀) sin k(t₁ - t₀)]]
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₁ - z₀)] ×
[1 - cos k (t₁ - t₀)] -
sin k (z₁ - z₀) sin k (t₁ - t₀)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₁ - z₀)] ×
[1 - cos k(t₁ - t₀)] -
sin k(z₁ - z₀) sin k(t₁ - t₀)]]
In der oben aufgeführten Gleichung gibt η (µ₀/ε₀)1/2 an.
Fig. 28 zeigt ein Modell eines Berechnungsbeispiels der
gegenseitigen Impedanz zwischen zwei Dipolen.
Hinsichtlich des in Fig. 28 dargestellten Dipolmodells
zeigen die Fig. 29, 30 und 31 die normale Berechnung, eine
herkömmliche Berechnung mit hoher Genauigkeit (reelle Zahl mit
mehrfacher Genauigkeit oder ganze Zahl mit mehrfacher Länge)
und die durch die Näherung erhaltenen Berechnungsergebnisse
gemäß der dritten Ausführungsform.
Die in Fig. 29 bis 31 dargestellten Berechnungsergebnisse
zeigen Berechnungsbeispiele, in denen die Frequenz 30 MHz be
trägt, d. h. λ = 10m gilt. Die Länge der Monopole 320 und 321
beträgt 0,0001m. Die gegenseitige Impedanz Zmn zwischen den
beiden Metalldrahtdipolen m und n ist Z₀₀ + Z₀₁ + Z₁₀ + Z₁₁.
Fig. 29 zeigt das Ergebnis einer normalen Berechnung durch
die herkömmliche exakte Gleichung unter Verwendung einer
reellen Zahl mit doppelter Genauigkeit. Die für die Berechnung
erforderliche Zeit beträgt 6 Sekunden. Die Berechnung und die
in den Fig. 30 und 31 dargestellten werden durch die gleiche
Verarbeitungsvorrichtung ausgeführt.
Wie in Fig. 29 dargestellt ist, können bei der Berechnung
Ziffern verloren werden, wenn r auf einen Wert eingestellt ist,
der gleich oder größer als 0,05m ist, wodurch die Genauigkeit
verschlechtert wird.
Das heißt, wenn die Berechnungsergebnisse für die reellen
Zahlen, dargestellt in Fig. 29, mit den in Fig. 30 darge
stellten verglichen werden, werden in dem Bereich von r =
0,0001 bis r = 0,03 keine signifikanten Unterschiede festge
stellt. Wenn jedoch r gleich oder größer als 0,05 ist, lassen
die in Fig. 29 dargestellten Berechnungsergebnisse gegenüber
denjenigen, die in Fig. 30 dargestellt sind, mit der Zunahme
des Wertes von r größere Unterschiede erkennen, sogar einen
Unterschied in der Ziffernzahl anzeigend. Bei einer normalen
Berechnung wird, falls der Abstand r einen vorbestimmten Wert
erreicht hat, die Genauigkeit der Berechnung durch verlorene
Ziffern erniedrigt.
Fig. 30 zeigt das Ergebnis der Berechnung mit hoher Ge
nauigkeit durch die herkömmliche exakte Gleichung unter Verwen
dung einer ganzen Zahl mit mehrfacher Länge mit Festkomma. Wie
in Fig. 30 dargestellt, ist die Berechnung bezüglich der Ge
nauigkeit ausgezeichnet, erfordert aber zur Berechnung 380
Sekunden.
Fig. 31 zeigt das durch die Näherung gemäß der dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erhaltene Berech
nungsergebnis. Die Berechnung wird durch eine Näherung mit dem
auf einen Wert gleich oder größer als 0,001 eingestellten Ab
stand r ohne ein Exponential-Integral ausgeführt. Daher kann
die erforderliche Genauigkeit ohne verlorene Ziffern etc. bei
behalten werden, und die Berechnung erfordert nur 4 Sekunden.
Das ist eine beträchtliche Verbesserung.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf einen Fall be
schränkt, in dem das Momentenverfahren auf alle Teile einer zu
verarbeitenden elektrischen Schaltungsvorrichtung angewandt
wird, sondern kann für einen Fall verwendet werden, wo das
Momentenverfahren auf einen Teil der elektrischen Schaltungs
vorrichtung angewandt wird.
Wie oben beschrieben, kann die elektromagnetische Feld
intensität einer elektrischen Schaltungsvorrichtung mit hoher
Geschwindigkeit und hoher Genauigkeit berechnet werden gemäß
der dritten Ausführungsform in dem Berechnungsgerät für eine
elektromagnetische Feldintensität, um die elektromagnetische
Feldintensität der elektrischen Schaltungsvorrichtung in dem
Momentenverfahren zu berechnen. Die Berechnung wird durch eine
Näherung ausgeführt, die durch die Charakteristiken eines zu
berechnenden Objektes für eine gegenseitige Impedanz unter der
Bedingung erhalten wird, daß die elektrische Länge von
Elementen kurz ist und die Elemente voneinander entfernt sind.
Die vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird
durch Verweis auf die Fig. 32 bis 37 beschrieben.
Fig. 32 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration des
Berechnungsgerätes für eine elektromagnetische Feldintensität
400 gemäß der vierten Ausführungsform darstellt.
In Fig. 32 umfaßt das Berechnungsgerät für eine elektro
magnetische Feldintensität 400 eine CPU, einen Speicher etc.
und berechnet die elektromagnetische Feldintensität der zu
analysierenden elektrischen Schaltungsvorrichtung durch das
Momentenverfahren.
Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feldinten
sität 400 umfaßt eine Dateneingabeeinheit 410, eine Modell-
Erzeugungseinheit 420 und eine Berechnungseinheit für eine
elektromagnetische Feldintensität 430.
Die Dateneingabeeinheit 410 gibt die Strukturinformation
einer zu analysierenden elektrischen Schaltungsvorrichtung ein.
Die Modell-Erzeugungseinheit 420 modelliert den Kabel-
Drahtendteil in bezug auf die vierte Ausführungsform gemäß der
Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung,
die von der Dateneingabeeinheit 410 erhalten wurde.
Die Modell-Erzeugungseinheit 420 umfaßt eine Extraktions
einheit für einen Kabel-Drahtendteil 421, eine Modell-Auswahl
einheit 422, eine Exakt-Modelliereinheit 423, die ein Polygon
modell verwendet, und eine Einfach-Modelliereinheit 424, die
einen Draht verwendet.
Die Extraktionseinheit für einen Kabel-Drahtendteil 421
extrahiert einen Drahtendteil an dem Ende eines Koaxialkabels
gemäß der Strukturinformation über die elektrische Schaltungs
vorrichtung, die von der Dateneingabeeinheit 410 empfangen
wurde.
Die Modell-Auswahleinheit 422 wählt einen Modellierprozeß
durch die Exakt-Modelliereinheit 423 und einen Modellierprozeß
durch die Einfach-Modelliereinheit 424 gemäß der Spezifikation
in den Eingabedaten oder gemäß einer externen Eingabe von dem
Bediener etc. aus.
Die Exakt-Modelliereinheit 423 nähert unter Verwendung
eines Polygonzylinders eine Koaxialkabel-Abschirmeinheit nahe
dem Ende des Kabels gemäß der Strukturinformation über einen
Drahtendteil, der durch die Extraktionseinheit für einen Kabel-
Drahtendteil 421 extrahiert wurde. Sie erzeugt auch ein Modell
durch Verbinden eines Drahtende-Leitungsteils mit einer
genäherten Polygoneinheit und Verbinden der Polygoneinheit mit
dem Gehäuse der elektrischen Schaltungsvorrichtung oder mit
einem Klemmstück.
Die Einfach-Modelliereinheit 424 erzeugt ein Modell, indem
unter Verwendung eines Drahtes, durch den ein elektrischer
Strom vertikal zu dem Koaxialkabel fließt, die Koaxialkabel-
Abschirmeinheit mit der Drahtende-Leitungseinheit bei dem
Kabelanschluß gemäß der Strukturinformation über die Draht
endeinheit verbunden wird, die durch die Extraktionseinheit für
einen Kabel-Drahtendteil 421 extrahiert wurde, und indem die
Koaxialkabel-Abschirmeinheit mit dem Gehäuse der elektrischen
Schaltungsvorrichtung oder einem Klemmstück verbunden wird.
Die Berechnungseinheit für eine elektromagnetische Feld
intensität 430 berechnet die elektromagnetische Feldintensität
einer elektrischen Schaltungsvorrichtung durch das Momentenver
fahren gemäß der durch die Modell-Auswahleinheit 422 model
lierten Information.
Eine Erzeugung eines Modells, verbunden mit einer Draht
ende-Anschlußleitung, durch Nähern eines großen zylindrischen
Koaxialkabels unter Verwendung eines Polygons nahe dem Draht
endteil gestattet, daß ein durch die Anschlußleitung fließender
elektrischer Strom durch das Momentenverfahren analysiert wird,
wodurch die elektromagnetische Feldintensität exakt berechnet
wird.
Eine Erzeugung eines Modells durch Verbinden eines Drahtes,
den vertikalen elektrischen Strom zwischen der Koaxialkabel-
Abschirmeinheit und der Drahtende-Anschlußleitung repräsentie
rend, verwirklicht ein Modell, um Daten in einer kurzen Berech
nungszeit leicht einzugeben.
Gemäß der vierten Ausführungsform kann das optimale Modell
in Abhängigkeit von der Situation durch Bereitstellen und Aus
wählen eines exakten Modells unter Verwendung eines Polygon
modells und eines einfachen Modells unter Verwendung eines
Drahtes erzeugt werden. Außerdem kann der Modellierprozeß be
stätigt oder auf Gültigkeit geprüft werden.
Die Fig. 33A bis 33C zeigen ein Beispiel eines exakten
Modellierens der vierten Ausführungsform.
Die Exakt-Modelliereinheit 423, die in Fig. 32 dargestellt
ist, nähert ein Koaxialkabel 440 nahe dein Drahtendteil unter
Verwendung eines Polygonzylinders, wie in Fig. 33A dargestellt
ist. In Fig. 32 gibt Zi eine Impedanz in dem Koaxialkabel 440
an. Eine Seite des genäherten Polygonmodells ist mit einem Ge
häuse 441 durch einen Draht verbunden. Eine Drahtende-Anschluß
leitung 442 der Übertragungsleitung ist mit dem Koaxialkabel
440 bei dem Teil T in Fig. 32 verbunden.
Die Verbindung zwischen der Drahtende-Anschlußleitung 442
und dem Koaxialkabel 440, dargestellt in Fig. 33A, wird wie in
Fig. 33B dargestellt modelliert. Dies ist ein Modellierprozeß
unter Verwendung dreieckiger Oberflächenstücke. Das heißt, wenn
das Momentenverfahren verwendet wird, wird ein senkrechter
Seitenteil einer Polygonsäule durch rechtwinklige Oberflächen
stücke dargestellt, wie in Fig. 33A gezeigt ist, während ein
elektrischer Strom bei einem die Drahtende-Anschlußleitung 442
verbindenden Teil konzentriert ist. Daher sind die dreieckigen
Oberflächenstücke erwünscht, wie in Fig. 33B dargestellt ist.
Fig. 33C ist eine Vorderansicht des in Fig. 33A darge
stellten Polygonmodells. Wie in Fig. 33C dargestellt ist, wird
bei der Grenze zwischen dein Polygon und dem Zylinder des Ko
axialkabels 440 eine Stufe erzeugt. Das heißt, eine durch ein
Polygon und ihren eingeschriebenen Kreis umgebene Fläche
(Zylinder) wird erzeugt, und ein Brückenstrom fließt auf die
Mitte des Zylinders in der Fläche zu. Weil man den Brückenstrom
bei der Grenze gleichmäßig und vertikal zu dem durch das/den
Polygon/Zylinder fließenden elektrischen Strom annimmt, wird er
bei der Berechnung der gegenseitigen Impedanz nicht gezählt.
Es sei hinsichtlich des oben beschriebenen Brückenstroms
auf das folgende Dokument verwiesen.
M.A. TILSTON, K.G. BAMMAIN, "A MULTIRADIUS, RECIPROCAL
IMPLEMENTATION OF THE THIN-WIRE MOMENT METHOD", IEEE Trans.
Antennas Propagat., Bd. AP-38, Nr. 10, S. 1636-1644, Okt. 1990.
Die Näherung unter Verwendung eines Polygons ermöglicht
somit, daß ein vertikaler elektrischer Strom geeignet darge
stellt wird, und eine Verbindung kann zu jeder Einheit fest
gelegt werden.
Die Fig. 34A und 34B zeigen Beispiele direkter Verbin
dungen für ein Gehäuse unter Verwendung einer Klemme. Fig. 34A
ist eine Vorderansicht, während Fig. 34B eine Seitenansicht
ist.
In den Fig. 34A und 34B ist das Koaxialkabel 440 ein in
dem exakten Modellierprozeß erzeugtes und mit dem Gehäuse 441
durch eine Klemme 450 direkt verbundenes oktagonales Modell.
Wie in Fig. 34B dargestellt, ist die Klemme 450 ebenfalls
durch ein Polygon als ein Objekt des Momentenverfahrens
genähert, wodurch eine genaue Berechnung realisiert wird.
Die Fig. 35A und 35B zeigen ein Beispiel des einfachen
Modellierprozesses gemäß der vierten Ausführungsform.
Die in Fig. 32 dargestellte Einfach-Modelliereinheit 424
modelliert einen Koaxialkabel-Drahtendteil, wie in den Fig.
35A und 35B dargestellt.
Man erwartet, daß der exakte Modellierprozeß, wie in
Fig. 33A und 34B dargestellt, eine erheblich höhere Genauig
keit liefert, aber eine Anzahl von Oberflächenstücken und eine
komplizierte Eingabe von Daten verarbeitet.
Auf der anderen Seite ist, wenn der einfache Modellier
prozeß ausgeführt wird, wobei nur Drähte verwendet werden, wie
in den Fig. 35A und 35B dargestellt ist, die Berechnungszeit
kurz, und eine Dateneingabe kann vereinfacht werden.
In dem einfachen Modellierprozeß ist eine Koaxialkabel
abschirmung 460 mit der Drahtende-Anschlußleitung 442 durch
einen Draht für einen vertikalen elektrischen Strom 461 mit
einem kleinen Zwischenraum von z. B. 0,001m bis 0,01m verbunden,
wie in Fig. 35A dargestellt ist. Die Drahtende-Anschlußleitung
442 ist folglich mit der Koaxialkabelabschirmung 460 verbunden,
und der vertikale elektrische Strom kann geeignet dargestellt
werden.
Wie in Fig. 35B dargestellt, ist die Koaxialkabelabschir
mung 460 mit dem Gehäuse 441 durch einen Gehäuse-Kabel-Verbin
dungsdraht 462 verbunden. Wenn das Koaxialkabel 440 mit dem
Gehäuse 441 direkt verbunden ist, ist die Länge des Gehäuse-
Kebel-Verbindungsdrahtes 462 verkürzt (z. B. 0,001m bis 0,01m),
und der Durchmesser des Drahtes ist gleich dem der Koaxial
kabelabschirmung 460 gemacht.
Wenn eine Anschlußleitung verwendet wird, werden die tat
sächliche Leitungslänge und der Durchmesser verwendet.
Fig. 36 ist ein Flußdiagramm, das die Operationen des Be
rechnungsgerätes für eine elektromagnetische Feldintensität 400
gemäß der vierten Ausführungsform darstellt.
In Fig. 36 verwaltet eine Eingabedatendatei 470 die Struk
turinformation etc. über die zu analysierende elektrische
Schaltungsvorrichtung. Eine Ausgabedatendatei 480 speichert Be
rechnungsergebnisse für eine elektromagnetische Feldintensität.
Wenn das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität 400 aktiviert ist, liest sie zuerst die Struktur
information über die elektrische Schaltungsvorrichtung aus der
Eingabedatendatei 470 und legt Metallelemente und andere Daten
(Frequenz etc.) als eine Struktur und ein Feld fest (Schritt
S91).
Gemäß der eingegebenen Strukturinformation über die elek
trische Schaltungsvorrichtung wird dann ein Modell erzeugt und
umgewandelt, um die elektrische Wellenstrahlung von einem
Drahtendteil zu berechnen (Schritt S92). Dieser Prozeß wird
später durch Verweis auf Fig. 37 beschrieben.
Man bestimmt dann durch Zählung der verarbeiteten Frequenz,
ob der Prozeß für alle eingegebenen Frequenzen beendet worden
ist oder nicht (Schritt S93).
Falls Ja (Ja in Schritt S93), endet der Berechnungsprozeß
für eine elektromagnetische Feldintensität.
Wenn nicht verarbeitete Frequenzen existieren (Nein in
Schritt S93), wird eine als nächste zu verarbeitende Frequenz
aus der Zahl der nicht verarbeiteten Frequenzen ausgewählt, und
die Wellenlänge λ der ausgewählten Frequenz wird berechnet
(Schritt S94).
Ein Satz aus einem Element i (i = 1 bis m) und einem Ele
ment j (j = 1 bis m) wird dann aus m Metallelementen erzeugt,
um die gegenseitige Impedanz Zÿ sequentiell zu berechnen
(Schritt S95), und die gegenseitige Impedanz Zÿ wird zur Ver
wendung in der simultanen Gleichung in dem Momentenverfahren
berechnet (Schritt S96).
Man bestimmt dann, ob die Berechnung der gegenseitigen
Impedanz Zÿ für alle Elementsätze beendet worden ist oder
nicht (Schritt S97).
Falls nicht (Nein in Schritt S97), werden dann die Prozesse
in Schritt S95 und S96 wiederholt.
Falls Ja (Ja in Schritt S97), wird dann die folgende
simultane Gleichung in dem Momentenverfahren unter Verwendung
der berechneten gegenseitigen Impedanz Zÿ und der Wellenquelle
Vi, ausgelesen aus der Eingabedatendatei 470, abgeleitet.
[Zÿ] [Ii] = [Vi]
wo der durch die Metallelemente fließende elektrische Strom
Ii unbekannt ist. Der durch die Metallelemente fließende elek
trische Strom Ii wird durch Lösen der oben beschriebenen Glei
chung erhalten.
Nach Zählung der verarbeiteten Beobachtungspunkte wird dann
bestimmt, ob der Prozeß für alle eingegebenen Beobachtungs
punkte beendet worden ist oder nicht (Schritt S99).
Falls nicht (Nein in Schritt S99), wird dann die elektroma
gnetische Feldintensität des berechneten elektrischen Stroms Ii
durch eine vorbestimmte Gleichung berechnet (Schritt S100). Das
Berechnungsergebnis wird in der Ausgabedatendatei 480 gespei
chert, und die Steuerung wird dann zu dem Prozeß in Schritt S99
zurückgeführt, und die Prozesse in den Schritten S99 und S100
werden wiederholt, bis für alle Beobachtungspunkte die elek
trischen und magnetischen Felder berechnet worden sind.
Falls die oben beschriebenen Prozesse für alle Beobach
tungspunkte beendet worden sind (Ja in Schritt S99), wird dann
die Steuerung zu Schritt S93 zurückgeführt, und ähnliche Pro zesse werden für die nächste nicht verarbeitete Frequenz wiederholt.
die Steuerung zu Schritt S93 zurückgeführt, und ähnliche Pro zesse werden für die nächste nicht verarbeitete Frequenz wiederholt.
Die gegenseitige Impedanz Zÿ in Schritt S96 und die elek
trischen und magnetischen Felder in Schritt S98 werden durch
die herkömmlichen Verfahren berechnet, und die ausführliche
Erklärung wird hier weggelassen.
Fig. 37 ist ein Flußdiagramm, das ausführlich den modell
erzeugenden und -umwandelnden Prozeß in Schritt S92 darstellt,
der in Fig. 36 veranschaulicht ist.
In Fig. 37 wird ein Drahtendteil an dem Ende eines
Koaxialkabels gemäß der eingegebenen Strukturinformation über
die elektrische Schaltungsvorrichtung extrahiert (Schritt 110).
Ein exaktes Modell oder ein einfaches Modell unter Verwen
dung eines Drahtes wird dann gemäß Eingabedaten oder einer
externen Spezifikation ausgewählt (Schritt S111). Falls ein
exaktes Modell ausgewählt wird, wird die Steuerung zu Schritt
S112 weitergeleitet. Falls ein einfaches Modell unter Verwen
dung eines Drahtes ausgewählt wird, wird die Steuerung zu
Schritt S116 weitergeleitet.
Falls ein exaktes Modell ausgewählt ist, wird ein Polygon
als ein Polygonmodell erzeugt, das den Zylinder des Koaxial
kabels 440 einschließt, dargestellt in Fig. 33A (Schritt
S112). Das Polygon kann ein Hexagon, Oktagon etc. sein. Es kann
gemäß der externen Eingabe ausgewählt werden.
Als nächstes wird das Polygon mit dem Zylinderkoaxialteil
verbunden (Schritt S113).
Die Übertragungsleitung wird dann mit dem Polygon verbunden
(Schritt S114). Das heißt, wie in Fig. 33A dargestellt, wird
die Drahtende-Anschlußleitung 442 mit einer Seite des Polygon
modells des Koaxialkabels 440 verbunden. Das Polygon wird auch
mit dem Gehäuse 441 verbunden. Andernfalls wird, falls das
Koaxialkabel 440 mit dem Gehäuse 441 mit einer Klemme direkt
verbunden ist, das Gehäuse mit dem Klemmstück verbunden (die
Klemme 450, die unter Verwendung eines Polygons genähert ist),
wie in den Fig. 34A und 34B dargestellt ist (Schritt S115).
Falls in Schritt S111 ein einfaches Modell unter Verwendung
eines Drahtes ausgewählt worden ist, wird dann der Draht für
einen vertikalen elektrischen Strom 461 erzeugt, wie in den
Fig. 35A und 35B dargestellt ist (Schritt S116). Der Draht
für einen vertikalen elektrischen Strom 461 wird dann mit der
Koaxialkabelabschirmung 460 verbunden (Schritt S117). Der Draht
für einen vertikalen elektrischen Strom 461 wird auch mit der
Übertragungsleitung verbunden (Drahtende-Anschlußleitung 442)
(Schritt S118). Ferner wird der Gehäuse-Kabel-Verbindungsdraht
462 erzeugt, um die Koaxialkabelabschirmung 460 mit dem Gehäuse
441 zu verbinden (Schritt S119).
Der oben beschriebene Modellierprozeß wird an allen aus den
Eingabedaten extrahierten Kabel-Drahtendteilen ausgeführt.
Gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung kann das Momentenverfahren nicht nur auf alle Teile einer
elektrischen Schaltung angewandt werden, sondern auch auf nur
einen Teil der Vorrichtung.
Wie oben beschrieben, kann die elektrische Wellenstrahlung
von einem Drahtendteil mit hoher Genauigkeit beim Berechnen der
elektromagnetischen Feldintensität durch das Momentenverfahren
gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
simuliert werden, wodurch die elektromagnetische Feldintensität
einer elektrischen Schaltungsvorrichtung mit hoher Geschwin
digkeit und mit hoher Genauigkeit berechnet wird.
Claims (41)
1. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Berechnungsmittel für eine elektrische Stromverteilung, um eine elektrische Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß der Strukturinformation über die elektrische Schaltungs vorrichtung zu erhalten, die von dem Dateneingabemittel emp fangen wurde;
ein Modell-Erzeugungsmittel, um eine Übertragungsleitung und die Erdungsschicht oder ein Dielektrikum gemäß der elek trischen Erdungsstromverteilung zu modellieren, die durch das Berechnungsmittel für eine elektrische Erdungsstromverteilung erhalten wurde; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der durch das Modell-Erzeugungsmittel modellierten Information zu berechnen.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Berechnungsmittel für eine elektrische Stromverteilung, um eine elektrische Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß der Strukturinformation über die elektrische Schaltungs vorrichtung zu erhalten, die von dem Dateneingabemittel emp fangen wurde;
ein Modell-Erzeugungsmittel, um eine Übertragungsleitung und die Erdungsschicht oder ein Dielektrikum gemäß der elek trischen Erdungsstromverteilung zu modellieren, die durch das Berechnungsmittel für eine elektrische Erdungsstromverteilung erhalten wurde; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der durch das Modell-Erzeugungsmittel modellierten Information zu berechnen.
2. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 1, worin
das Berechnungsmittel für eine elektrische Erdungsstromver
teilung die elektrische Erdungsstromverteilung der Erdungs
schicht durch eine zweidimensionale Analyse erhält.
3. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 2, worin
das Modell-Erzeugungsmittel die Übertragungsleitung und
Erdungsschicht unter Verwendung eines Drahtes oder Oberflächen
stücks modelliert und den dielektrischen Teil unter Verwendung
eines Kondensators modelliert.
4. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 3, worin
das Modell-Erzeugungsmittel ein Modell unter Verwendung des
Drahtes auf eine Art und Weise erzeugt, daß ein Abstand
zwischen jedem Draht und der Übertragungsleitung und ein Durch
messer jedes Drahtes in Abhängigkeit von der durch die zwei
dimensionale Analyse erhaltenen elektrischen Erdungsstrom
verteilung geändert werden.
5. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 3, worin
das Modell-Erzeugungsmittel kleine Stücke für häufig geän
derte Teile und große Stücke für maßvoll geänderte Teile in Ab
hängigkeit von Änderungen in der elektrischen Erdungsstrom
verteilung in einem Modellierprozeß unter Verwendung des Ober
flächenstücks erzeugt.
6. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 1, worin
das Modell-Erzeugungsmittel umfaßt:
eine Modelliereinheit für eine verteilte konstante Leitung, um die Übertragungsleitung und Erdungsschicht in einer Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung zu modellieren;
eine Kapazität-Modelliereinheit, um ein von dem Dielek trikum in einen Kondensator umgewandeltes Modell zu erzeugen; und
eine Auswahleinheit, um eine von der Modelliereinheit für eine verteilte konstante Leitung und der Kapazität- Modelliereinheit auszuwählen.
eine Modelliereinheit für eine verteilte konstante Leitung, um die Übertragungsleitung und Erdungsschicht in einer Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung zu modellieren;
eine Kapazität-Modelliereinheit, um ein von dem Dielek trikum in einen Kondensator umgewandeltes Modell zu erzeugen; und
eine Auswahleinheit, um eine von der Modelliereinheit für eine verteilte konstante Leitung und der Kapazität- Modelliereinheit auszuwählen.
7. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 6, worin
die Modelliereinheit für eine verteilte konstante Leitung
ein Modell erzeugt, in dem die Übertragungsleitung und
Erdungsschicht durch eine Vielzahl von Drähten oder Ober
flächenstücken repräsentiert werden, ein Gesamtwert eines durch
die Erdungsschicht fließenden elektrischen Rückstroms in der
Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung erhalten wird und ein
durch die Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung erhaltener
elektrischer Stromwert jedem Draht oder Oberflächenstück gemäß
der durch das Berechnungsmittel für eine elektrische Erdungs
stromverteilung erhaltenen elektrischen Erdungsstromverteilung
zugeordnet wird.
8. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 6, worin
die Kapazität-Modelliereinheit ein Modell erzeugt, in dem
die Erdungsschicht durch eine Vielzahl von Drähten oder Ober
flächenstücken repräsentiert wird, eine charakteristische Impe
danz zwischen jedem Draht oder Oberflächenstück und der Über
tragungsleitung so angepaßt ist, daß die durch das Berechnungs
mittel für eine elektrische Erdungsstromverteilung erhaltene
elektrische Erdungsstromverteilung erhalten werden kann, und
das zwischen jedem Draht oder Oberflächenstück und der
Übertragungsleitung vorgesehene Dielektrikum in einen
Kondensator mit einer äquivalenten Kapazität umgewandelt ist.
9. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Berechnungsmittel für eine elektrische Stromverteilung, um eine elektrische Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß der Strukturinformation über die elektrische Schaltungs vorrichtung zu erhalten, die von dem Dateneingabemittel emp fangen wurde;
ein Modelliermittel für eine verteilte konstante Leitung, um ein Modell zu erzeugen, in dem die Übertragungsleitung und Erdungsschicht durch eine Vielzahl von Drähten oder Oberflächenstücken repräsentiert werden, ein Gesamtwert eines durch die Erdungsschicht fließenden elektrischen Rückstroms in der Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung erhalten wird und ein Gesamtwert eines durch die Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung erhaltenen elektrischen Rückstroms jedem Draht oder Ober flächenstück der Erdung gemäß der elektrischen Stromverteilung zugeordnet wird, die durch das Berechnungsmittel für eine elek trische Erdungsstromverteilung erhalten wurde; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung gemäß der durch das Modellier mittel für eine verteilte konstante Leitung modellierten Infor mation zu berechnen.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Berechnungsmittel für eine elektrische Stromverteilung, um eine elektrische Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß der Strukturinformation über die elektrische Schaltungs vorrichtung zu erhalten, die von dem Dateneingabemittel emp fangen wurde;
ein Modelliermittel für eine verteilte konstante Leitung, um ein Modell zu erzeugen, in dem die Übertragungsleitung und Erdungsschicht durch eine Vielzahl von Drähten oder Oberflächenstücken repräsentiert werden, ein Gesamtwert eines durch die Erdungsschicht fließenden elektrischen Rückstroms in der Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung erhalten wird und ein Gesamtwert eines durch die Verteilte-Konstante-Leitung-Näherung erhaltenen elektrischen Rückstroms jedem Draht oder Ober flächenstück der Erdung gemäß der elektrischen Stromverteilung zugeordnet wird, die durch das Berechnungsmittel für eine elek trische Erdungsstromverteilung erhalten wurde; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung gemäß der durch das Modellier mittel für eine verteilte konstante Leitung modellierten Infor mation zu berechnen.
10. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 9, worin
das Berechnungsmittel für eine elektrische Erdungsstromver
teilung die elektrische Erdungsstroinverteilung der Erdungs
schicht durch eine zweidimensionale Analyse erhält.
11. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Berechnungsmittel für eine elektrische Stromverteilung, um eine elektrische Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht durch eine zweidimensionale Analyse gemäß der Strukturinforma tion über die elektrische Schaltungsvorrichtung zu erhalten, die von dem Dateneingabemittel empfangen wurde;
ein Kapazität-Modelliermittel, um ein Modell zu erzeugen, in dem die Erdungsschicht durch eine Vielzahl von Drähten oder Oberflächenstücken repräsentiert wird, eine charakteristische Impedanz zwischen jedem Draht oder Oberflächenstück und der Übertragungsleitung so angepaßt ist, daß die durch das Berech nungsmittel für eine elektrische Erdungsstromverteilung erhal tene elektrische Erdungsstromverteilung erhalten werden kann, und das zwischen der Erdungsschicht und der Übertragungsleitung vorgesehene Dielektrikum in einen Kondensator mit einer äqui valenten Kapazität umgewandelt ist; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der durch das Kapazität-Modelliermittel modellierten Informa tion zu berechnen.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Berechnungsmittel für eine elektrische Stromverteilung, um eine elektrische Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht durch eine zweidimensionale Analyse gemäß der Strukturinforma tion über die elektrische Schaltungsvorrichtung zu erhalten, die von dem Dateneingabemittel empfangen wurde;
ein Kapazität-Modelliermittel, um ein Modell zu erzeugen, in dem die Erdungsschicht durch eine Vielzahl von Drähten oder Oberflächenstücken repräsentiert wird, eine charakteristische Impedanz zwischen jedem Draht oder Oberflächenstück und der Übertragungsleitung so angepaßt ist, daß die durch das Berech nungsmittel für eine elektrische Erdungsstromverteilung erhal tene elektrische Erdungsstromverteilung erhalten werden kann, und das zwischen der Erdungsschicht und der Übertragungsleitung vorgesehene Dielektrikum in einen Kondensator mit einer äqui valenten Kapazität umgewandelt ist; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der durch das Kapazität-Modelliermittel modellierten Informa tion zu berechnen.
12. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein ein Analyseobjekt einteilendes Mittel, um eine serielle Stücknummer Stücken zuzuordnen, wenn mindestens eine Platte, die analysiert wird, in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß jeder gegenseitigen Impedanz zu berechnen, indem die gegensei tige Impedanz nur für einen Satz von Stücken berechnet wird, deren relative Positionen unter Sätzen von Stücken gemäß der durch das ein Analyseobjekt einteilende Mittel zugeordneten Stücknummer eindeutig sind, und indem die gegenseitige Impedanz zwischen den anderen Sätzen von Stücken gemäß der oben be schriebenen berechneten gegenseitigen Impedanz erhalten wird.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein ein Analyseobjekt einteilendes Mittel, um eine serielle Stücknummer Stücken zuzuordnen, wenn mindestens eine Platte, die analysiert wird, in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß jeder gegenseitigen Impedanz zu berechnen, indem die gegensei tige Impedanz nur für einen Satz von Stücken berechnet wird, deren relative Positionen unter Sätzen von Stücken gemäß der durch das ein Analyseobjekt einteilende Mittel zugeordneten Stücknummer eindeutig sind, und indem die gegenseitige Impedanz zwischen den anderen Sätzen von Stücken gemäß der oben be schriebenen berechneten gegenseitigen Impedanz erhalten wird.
13. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung ein zu geben;
ein Stücknummer-Zuordnungsmittel, um serielle Stücknummern Stücken zuzuordnen, die zu mindestens einer von Platten ge hören, die analysiert werden, wenn ein Analyseobjekt in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird;
ein Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz, um eine gegenseitige Impedanz für einen Satz von Stücken zu be rechnen, deren relative Positionen unter den Stücken eindeutig sind, die gemäß der durch das Stücknummer-Zuordnungsmittel zugeordneten Stücknummer extrahiert wurden;
ein Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel, um jede durch das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz erhaltene gegenseitige Impedanz als eine gegenseitige Impedanz zwischen Stücken mit gleichen relativen Positionen zu verwenden; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß Prozeßergebnissen von dem Berechnungsmittel für eine gegen seitige Impedanz und Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel zu berechnen.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung ein zu geben;
ein Stücknummer-Zuordnungsmittel, um serielle Stücknummern Stücken zuzuordnen, die zu mindestens einer von Platten ge hören, die analysiert werden, wenn ein Analyseobjekt in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird;
ein Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz, um eine gegenseitige Impedanz für einen Satz von Stücken zu be rechnen, deren relative Positionen unter den Stücken eindeutig sind, die gemäß der durch das Stücknummer-Zuordnungsmittel zugeordneten Stücknummer extrahiert wurden;
ein Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel, um jede durch das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz erhaltene gegenseitige Impedanz als eine gegenseitige Impedanz zwischen Stücken mit gleichen relativen Positionen zu verwenden; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß Prozeßergebnissen von dem Berechnungsmittel für eine gegen seitige Impedanz und Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel zu berechnen.
14. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 13, worin
das Stücknummer-Zuordnungsmittel eine Stücknummer in einem
Analyseprozeß einem Stück neu zuordnet, dem schon die Stück
nummer zugeordnet ist.
15. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 13, worin
das Stücknummer-Zuordnungsmittel serielle Stücknummern in
einer aufsteigenden Reihenfolge zuordnet.
16. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Stücknummer-Zuordnungsmittel, um serielle Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge Stücken zuzuordnen, die zu mindestens einer von Platten gehören, die analysiert werden, wenn ein Analyseobjekt in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird, oder um schon zugeordnete Stück nummern in einer aufsteigenden Reihenfolge in einem Analyse prozeß neu zuzuordnen;
ein Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz, um eine gegenseitige Impedanz für einen Satz von Stücken zu be rechnen, deren relative Positionen unter den Stücken eindeutig sind, die gemäß der durch das Stücknummer-Zuordnungsmittel zugeordneten Stücknummer extrahiert wurden;
ein Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel, um jede durch das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz erhaltene gegenseitige Impedanz zu einem Speicherbereich für eine gegen seitige Impedanz zwischen Stücken mit gleichen relativen Posi tionen zu übertragen, um simultane Gleichungen in dem Momenten verfahren aufzustellen;
ein Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom, um die durch das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel aufgestellten simultanen Gleichungen zu lösen und den durch jedes Element fließenden elektrischen Strom zu berechnen; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung gemäß einem elektrischen Strom wert zu berechnen, der durch das Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom berechnet wurde.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Stücknummer-Zuordnungsmittel, um serielle Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge Stücken zuzuordnen, die zu mindestens einer von Platten gehören, die analysiert werden, wenn ein Analyseobjekt in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird, oder um schon zugeordnete Stück nummern in einer aufsteigenden Reihenfolge in einem Analyse prozeß neu zuzuordnen;
ein Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz, um eine gegenseitige Impedanz für einen Satz von Stücken zu be rechnen, deren relative Positionen unter den Stücken eindeutig sind, die gemäß der durch das Stücknummer-Zuordnungsmittel zugeordneten Stücknummer extrahiert wurden;
ein Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel, um jede durch das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz erhaltene gegenseitige Impedanz zu einem Speicherbereich für eine gegen seitige Impedanz zwischen Stücken mit gleichen relativen Posi tionen zu übertragen, um simultane Gleichungen in dem Momenten verfahren aufzustellen;
ein Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom, um die durch das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel aufgestellten simultanen Gleichungen zu lösen und den durch jedes Element fließenden elektrischen Strom zu berechnen; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung gemäß einem elektrischen Strom wert zu berechnen, der durch das Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom berechnet wurde.
17. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 16, worin
das Stücknummer-Zuordnungsmittel serielle Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge jeder von zwei Platten bei einer übereinandergelegten Position in der zu analysierenden elektrischen Schaltungsvorrichtung zuordnet;
das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz die gegenseitige Impedanz zwischen den Stücken berechnet, deren relative Positionen unter den Stücken der beiden Platten bei der übereinandergelegten Position eindeutig sind; und
das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel jede gegensei tige Impedanz zwischen den Stücken, deren relative Positionen eindeutig sind, zu dem Speicherbereich für eine gegenseitige Impedanz für Stücke mit gleichen relativen Positionen über trägt, um simultane Gleichungen in dem Momentenverfahren auf zustellen.
das Stücknummer-Zuordnungsmittel serielle Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge jeder von zwei Platten bei einer übereinandergelegten Position in der zu analysierenden elektrischen Schaltungsvorrichtung zuordnet;
das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz die gegenseitige Impedanz zwischen den Stücken berechnet, deren relative Positionen unter den Stücken der beiden Platten bei der übereinandergelegten Position eindeutig sind; und
das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel jede gegensei tige Impedanz zwischen den Stücken, deren relative Positionen eindeutig sind, zu dem Speicherbereich für eine gegenseitige Impedanz für Stücke mit gleichen relativen Positionen über trägt, um simultane Gleichungen in dem Momentenverfahren auf zustellen.
18. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 16, worin
das Stücknummer-Zuordnungsmittel serielle Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge jeder von zwei benachbarten Platten in der zu analysierenden elektrischen Schaltungsvor richtung zuordnet;
das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz die gegenseitige Impedanz zwischen den Stücken berechnet, deren relative Positionen unter den Stücken der beiden benachbarten Platten eindeutig sind; und
das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel jede gegensei tige Impedanz zwischen den Stücken, deren relative Positionen eindeutig sind, zu dem Speicherbereich für eine gegenseitige Impedanz für Stücke mit gleichen relativen Positionen über trägt, um simultane Gleichungen in dem Momentenverfahren auf zustellen.
das Stücknummer-Zuordnungsmittel serielle Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge jeder von zwei benachbarten Platten in der zu analysierenden elektrischen Schaltungsvor richtung zuordnet;
das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz die gegenseitige Impedanz zwischen den Stücken berechnet, deren relative Positionen unter den Stücken der beiden benachbarten Platten eindeutig sind; und
das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel jede gegensei tige Impedanz zwischen den Stücken, deren relative Positionen eindeutig sind, zu dem Speicherbereich für eine gegenseitige Impedanz für Stücke mit gleichen relativen Positionen über trägt, um simultane Gleichungen in dem Momentenverfahren auf zustellen.
19. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 16, worin
das Stücknummer-Zuordnungsmittel ein Hilfsstück zu einer Platte hinzufügt, der eine Regelmäßigkeit teilweise fehlt, und die seriellen Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge wie eine scheinbar regelmäßige Platte zuordnet; und
das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel ein Berechnungs ergebnis einer entsprechenden gegenseitigen Impedanz auf einen Teil ausschließlich des Hilfsstücks überträgt, aber das Berech nungsergebnis der gegenseitigen Impedanz auf das Hilfsstück nicht überträgt.
das Stücknummer-Zuordnungsmittel ein Hilfsstück zu einer Platte hinzufügt, der eine Regelmäßigkeit teilweise fehlt, und die seriellen Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge wie eine scheinbar regelmäßige Platte zuordnet; und
das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel ein Berechnungs ergebnis einer entsprechenden gegenseitigen Impedanz auf einen Teil ausschließlich des Hilfsstücks überträgt, aber das Berech nungsergebnis der gegenseitigen Impedanz auf das Hilfsstück nicht überträgt.
20. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Stücknummer-Zuordnungsmittel, um serielle Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge Stücken zuzuordnen, die zu mindestens einer von Platten gehören, die analysiert werden, wenn ein Analyseobjekt in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird, oder um schon zugeordnete Stück nummern in einer aufsteigenden Reihenfolge in einem Analyse prozeß neu zuzuordnen;
ein Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz, um eine gegenseitige Impedanz für einen Satz von Stücken zu be rechnen, deren relative Positionen eindeutig sind, wenn eine einzelne Platte, zwei Platten bei einer übereinandergelegten Position und zwei benachbarte Platten in der zu analysierenden elektrischen Schaltungsvorrichtung bestimmt sind, und der Satz von Stücken unter Verwendung der Stücknummer aus der bestimmten einzelnen Platte, den beiden Platten bei der übereinanderge legten Position und beiden benachbarten Platten heraus extra hiert ist;
ein Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel, um jede durch das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz erhaltene gegenseitige Impedanz zu einem Speicherbereich für eine gegen seitige Impedanz zwischen Stücken mit gleichen relativen Posi tionen zu übertragen, um simultane Gleichungen in dem Momenten verfahren aufzustellen;
ein Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom, um die simultanen Gleichungen in einem Momentenverfahren, die durch das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel aufgestellt wurden, zu lösen und den durch jedes Element fließenden elektrischen Strom zu berechnen; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität gemäß einem durch das Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom berechneten elektrischen Stromwert zu berechnen.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Stücknummer-Zuordnungsmittel, um serielle Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge Stücken zuzuordnen, die zu mindestens einer von Platten gehören, die analysiert werden, wenn ein Analyseobjekt in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird, oder um schon zugeordnete Stück nummern in einer aufsteigenden Reihenfolge in einem Analyse prozeß neu zuzuordnen;
ein Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz, um eine gegenseitige Impedanz für einen Satz von Stücken zu be rechnen, deren relative Positionen eindeutig sind, wenn eine einzelne Platte, zwei Platten bei einer übereinandergelegten Position und zwei benachbarte Platten in der zu analysierenden elektrischen Schaltungsvorrichtung bestimmt sind, und der Satz von Stücken unter Verwendung der Stücknummer aus der bestimmten einzelnen Platte, den beiden Platten bei der übereinanderge legten Position und beiden benachbarten Platten heraus extra hiert ist;
ein Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel, um jede durch das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz erhaltene gegenseitige Impedanz zu einem Speicherbereich für eine gegen seitige Impedanz zwischen Stücken mit gleichen relativen Posi tionen zu übertragen, um simultane Gleichungen in dem Momenten verfahren aufzustellen;
ein Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom, um die simultanen Gleichungen in einem Momentenverfahren, die durch das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel aufgestellt wurden, zu lösen und den durch jedes Element fließenden elektrischen Strom zu berechnen; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität gemäß einem durch das Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom berechneten elektrischen Stromwert zu berechnen.
21. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 20, worin
das Stücknummer-Zuordnungsmittel ein Hilfsstück zu einer Platte hinzufügt, der eine Regelmäßigkeit teilweise fehlt, und die seriellen Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge wie eine scheinbar regelmäßige Platte zuordnet; und
das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel ein Berechnungs ergebnis einer entsprechenden gegenseitigen Impedanz auf einen Teil ausschließlich des Hilfsstücks überträgt, aber das Berech nungsergebnis der gegenseitigen Impedanz auf das Hilfsstück nicht überträgt.
das Stücknummer-Zuordnungsmittel ein Hilfsstück zu einer Platte hinzufügt, der eine Regelmäßigkeit teilweise fehlt, und die seriellen Stücknummern in einer aufsteigenden Reihenfolge wie eine scheinbar regelmäßige Platte zuordnet; und
das Berechnungsergebnis-Übertragungsmittel ein Berechnungs ergebnis einer entsprechenden gegenseitigen Impedanz auf einen Teil ausschließlich des Hilfsstücks überträgt, aber das Berech nungsergebnis der gegenseitigen Impedanz auf das Hilfsstück nicht überträgt.
22. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz, um eine gegenseitige Impedanz durch eine vorbestimmte Näherung zu berechnen, die gemäß Charakteristiken eines Berechnungsobjektes für eine gegenseitige Impedanz erhalten wird, das Elemente mit kurzer elektrischer Länge und voneinander entfernt aufweist;
ein Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom, um simultane Gleichungen in einem Momentenverfahren unter Verwen dung der gegenseitigen Impedanz aufzustellen, die durch das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz berechnet wurde, und den durch jedes Element fließenden elektrischen Strom zu berechnen; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität gemäß einem durch das Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom berechneten elektrischen Stromwert zu berechnen.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz, um eine gegenseitige Impedanz durch eine vorbestimmte Näherung zu berechnen, die gemäß Charakteristiken eines Berechnungsobjektes für eine gegenseitige Impedanz erhalten wird, das Elemente mit kurzer elektrischer Länge und voneinander entfernt aufweist;
ein Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom, um simultane Gleichungen in einem Momentenverfahren unter Verwen dung der gegenseitigen Impedanz aufzustellen, die durch das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz berechnet wurde, und den durch jedes Element fließenden elektrischen Strom zu berechnen; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität gemäß einem durch das Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom berechneten elektrischen Stromwert zu berechnen.
23. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 22, worin
die Näherung zur Verwendung durch das Berechnungsmittel
eine Exponentialfunktion exp (-jkr)/r (wo j = (-1)1/2 gilt, k
eine Wellenzahl angibt und r den Abstand zwischen Elementen
angibt) als in einem Integralbereich konstant angibt.
24. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein erstes Berechnungsmittel, um eine gegenseitige Impedanz durch eine vorbestimmte Näherung zu berechnen, die gemäß Charakteristiken eines Berechnungsobjektes für eine gegen seitige Impedanz erhalten wird, das Elemente mit kurzer elek trischer Länge und voneinander entfernt aufweist, wenn man die gegenseitige Impedanz berechnet, die einen Teil von simultanen Gleichungen in einem Momentenverfahren bildet;
ein zweites Berechnungsmittel, um die gegenseitige Impedanz durch eine normale Gleichung ohne die Näherung zu berechnen, wenn Bedingungen, daß die elektrische Länge von Elementen kurz ist und die Elemente voneinander entfernt sind, beim Berechnen der gegenseitigen Impedanz nicht erfüllt sind;
ein Berechnungsverfahren-Auswahlmittel, um entweder das erste Berechnungsmittel oder das zweite Berechnungsmittel be ruhend auf der elektrischen Länge der Elemente und dem Abstand zwischen den Elementen auszuwählen, um die gegenseitige Impe danz zu berechnen;
eine Berechnungseinheit für einen elektrischen Strom, um simultane Gleichungen in einem Momentenverfahren unter Verwen dung der gegenseitigen Impedanz aufzustellen, die durch das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz berechnet wurde, und den durch jedes Element fließenden elektrischen Strom zu berechnen; und
eine Berechnungseinheit für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität gemäß einem durch das Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom berechneten elektrischen Stromwert zu berechnen.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein erstes Berechnungsmittel, um eine gegenseitige Impedanz durch eine vorbestimmte Näherung zu berechnen, die gemäß Charakteristiken eines Berechnungsobjektes für eine gegen seitige Impedanz erhalten wird, das Elemente mit kurzer elek trischer Länge und voneinander entfernt aufweist, wenn man die gegenseitige Impedanz berechnet, die einen Teil von simultanen Gleichungen in einem Momentenverfahren bildet;
ein zweites Berechnungsmittel, um die gegenseitige Impedanz durch eine normale Gleichung ohne die Näherung zu berechnen, wenn Bedingungen, daß die elektrische Länge von Elementen kurz ist und die Elemente voneinander entfernt sind, beim Berechnen der gegenseitigen Impedanz nicht erfüllt sind;
ein Berechnungsverfahren-Auswahlmittel, um entweder das erste Berechnungsmittel oder das zweite Berechnungsmittel be ruhend auf der elektrischen Länge der Elemente und dem Abstand zwischen den Elementen auszuwählen, um die gegenseitige Impe danz zu berechnen;
eine Berechnungseinheit für einen elektrischen Strom, um simultane Gleichungen in einem Momentenverfahren unter Verwen dung der gegenseitigen Impedanz aufzustellen, die durch das Berechnungsmittel für eine gegenseitige Impedanz berechnet wurde, und den durch jedes Element fließenden elektrischen Strom zu berechnen; und
eine Berechnungseinheit für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität gemäß einem durch das Berechnungsmittel für einen elektrischen Strom berechneten elektrischen Stromwert zu berechnen.
25. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 24, worin
die Näherung zur Verwendung beim Berechnen der gegensei
tigen Impedanz durch das erste Berechnungsmittel ein Berech
nungselement exp (-jkr)1r (wo j = (-1)1/2 gilt, k eine Wellen
zahl angibt und r den Abstand zwischen Monopolen angibt) als in
einem Monopolbereich konstant angibt und aus dem Integral
bereich entfernt ist.
26. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 24, worin
eine Näherung zur Verwendung beim Berechnen der gegenseiti
gen Impedanz durch das erste Berechnungsmittel
Z₀₀ = (η/4π sin kd₁ sin kd₂ ) × (1/kr) ×
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₀ - z₁)]
[1 - cos k (t₀ - t₁)] -
sin k (z₀ - z₁) sin k (t₀ - t₁)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₀ - z₁)]
[1 - cos k (t₀ - t₁)] -
sin k (z₀ - z₁) sin k (t₀ - t₁)]]enthält (wo η = (µ₀/ε₀)1/2 gilt, µ₀: Permeabilität im Vakuum, ε₀: Dielektrizitätskonstante im Vakuum), wobei man annimmt, daß die gegenseitige Impedanz zwischen einem ersten Monopol und einem zweiten Monopol Z₀₀ ist, eine Länge des ersten Monopols d₁ = |z₁ - z₀| beträgt (wo eine elektrische Stromverteilung bei z₁ 0 und bei z₀ 1 ist), eine Länge des zweiten Monopols d₂ = |t₁ - t₀| ist (wo die elektrische Stromverteilung bei t₁ 0 und bei t₀ 1 ist), r einen Abstand angibt, k eine Wellenzahl angibt und ψ einen Winkel zwischen dem ersten Monopol und zweiten Monopol mit der Näherung angibt, die unter der Bedingung festgelegt ist, daß die Monopollängen d1 und d2 genügend kürzer als die Wellenlänge sind und der Abstand r genügend länger als die Längen der Mono pole d₁ und d₂ ist.
[sin (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₀ - z₁)]
[1 - cos k (t₀ - t₁)] -
sin k (z₀ - z₁) sin k (t₀ - t₁)] +
j cos (kr) [cos ψ [1 - cos k (z₀ - z₁)]
[1 - cos k (t₀ - t₁)] -
sin k (z₀ - z₁) sin k (t₀ - t₁)]]enthält (wo η = (µ₀/ε₀)1/2 gilt, µ₀: Permeabilität im Vakuum, ε₀: Dielektrizitätskonstante im Vakuum), wobei man annimmt, daß die gegenseitige Impedanz zwischen einem ersten Monopol und einem zweiten Monopol Z₀₀ ist, eine Länge des ersten Monopols d₁ = |z₁ - z₀| beträgt (wo eine elektrische Stromverteilung bei z₁ 0 und bei z₀ 1 ist), eine Länge des zweiten Monopols d₂ = |t₁ - t₀| ist (wo die elektrische Stromverteilung bei t₁ 0 und bei t₀ 1 ist), r einen Abstand angibt, k eine Wellenzahl angibt und ψ einen Winkel zwischen dem ersten Monopol und zweiten Monopol mit der Näherung angibt, die unter der Bedingung festgelegt ist, daß die Monopollängen d1 und d2 genügend kürzer als die Wellenlänge sind und der Abstand r genügend länger als die Längen der Mono pole d₁ und d₂ ist.
27. Das Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität nach Anspruch 24, worin
das Berechnungsverfahren-Auswahlmittel das erste Berech
nungsmittel auswählt, um die gegenseitige Impedanz zu be
rechnen, wenn eine Elementlänge eines Monopols gleich oder
kürzer als 0,05 λ ist (λ gibt die Wellenlänge an) und ein Ab
stand zwischen den Monopolen gleich der oder zehnmal so lang
wie die Elementlänge ist.
28. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Extraktionsmittel für einen Kabel-Drahtendteil, um einen Drahtendteil an einem Ende eines Koaxialkabels gemäß der Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung zu extrahieren, die von dem Dateneingabemittel empfangen wurde;
ein Modelliermittel, um ein Modell unter Verwendung eines Polygonmodells zu erzeugen, durch Nähern, unter Verwendung eines Polygonzylinders, einer Koaxialkabelabschirmung bei einem Teil nahe dem Ende des Kabels gemäß der Strukturinformation über den Drahtendteil, der durch das Extraktionsmittel für einen Kabel-Drahtendteil extrahiert wurde, Verbinden einer Drahtende-Leitungseinheit mit einem genäherten Polygon und Verbinden des Polygons mit einem Gehäuse der elektrischen Schaltungsvorrichtung; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der Information zu berechnen, die durch das Modelliermittel modelliert wurde.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Extraktionsmittel für einen Kabel-Drahtendteil, um einen Drahtendteil an einem Ende eines Koaxialkabels gemäß der Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung zu extrahieren, die von dem Dateneingabemittel empfangen wurde;
ein Modelliermittel, um ein Modell unter Verwendung eines Polygonmodells zu erzeugen, durch Nähern, unter Verwendung eines Polygonzylinders, einer Koaxialkabelabschirmung bei einem Teil nahe dem Ende des Kabels gemäß der Strukturinformation über den Drahtendteil, der durch das Extraktionsmittel für einen Kabel-Drahtendteil extrahiert wurde, Verbinden einer Drahtende-Leitungseinheit mit einem genäherten Polygon und Verbinden des Polygons mit einem Gehäuse der elektrischen Schaltungsvorrichtung; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der Information zu berechnen, die durch das Modelliermittel modelliert wurde.
29. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Extraktionsmittel für einen Kabel-Drahtendteil, um einen Drahtendteil an einem Ende eines Koaxialkabels gemäß der Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung zu extrahieren, die von dem Dateneingabemittel empfangen wurde;
ein Draht-Modelliermittel, um ein Modell auf eine Art und Weise zu erzeugen, daß eine Koaxialkabel-Abschirmeinheit mit einer Drahtende-Leitungseinheit durch einen Draht verbunden ist, durch den ein elektrischer Strom senkrecht zu einem Ko xialkabel an einem Ende des Kabels fließt, und die Koaxial kabel-Abschirineinheit mit einem Gehäuse der elektrischen Schal tungsvorrichtung durch einen Gehäuse-Kabel-Verbindungsdraht verbunden ist; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der Information zu berechnen, die durch das Draht-Modellier mittel modelliert wurde.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Extraktionsmittel für einen Kabel-Drahtendteil, um einen Drahtendteil an einem Ende eines Koaxialkabels gemäß der Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung zu extrahieren, die von dem Dateneingabemittel empfangen wurde;
ein Draht-Modelliermittel, um ein Modell auf eine Art und Weise zu erzeugen, daß eine Koaxialkabel-Abschirmeinheit mit einer Drahtende-Leitungseinheit durch einen Draht verbunden ist, durch den ein elektrischer Strom senkrecht zu einem Ko xialkabel an einem Ende des Kabels fließt, und die Koaxial kabel-Abschirineinheit mit einem Gehäuse der elektrischen Schal tungsvorrichtung durch einen Gehäuse-Kabel-Verbindungsdraht verbunden ist; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der Information zu berechnen, die durch das Draht-Modellier mittel modelliert wurde.
30. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Extraktionsmittel für einen Kabel-Drahtendteil, um einen Drahtendteil an einem Ende eines Koaxialkabels gemäß der Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung zu extrahieren, die von dem Dateneingabemittel empfangen wurde;
ein erstes Modelliermittel, um ein Modell unter Verwendung eines Polygonmodells zu erzeugen, durch Nähern, unter Verwen dung eines Polygonzylinders, einer Koaxialkabelabschirmung bei einem Teil nahe dem Ende des Kabels gemäß der Strukturinforma tion über den Drahtendteil, der durch das Extraktionsmittel für einen Kabel-Drahtendteil extrahiert wurde, Verbinden einer Drahtende-Leitungseinheit mit einem genäherten Polygon und Verbinden des Polygons mit einem Gehäuse oder einem Klemmstück der elektrischen Schaltungsvorrichtung;
ein zweites Modelliermittel, das einen Draht verwendet, um ein Modell auf eine Art und Weise zu erzeugen, daß eine Ko axialkabel-Abschirmeinheit mit einer Drahtende-Leitungseinheit durch einen Draht verbunden ist, durch den ein elektrischer Strom senkrecht zu einem Koaxialkabel an einem Ende des Kabels fließt, und die Koaxialkabel-Abschirmeinheit mit dem Gehäuse oder dein Klemmstück der elektrischen Schaltungsvorrichtung verbunden ist; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der Information zu berechnen, die durch das erste und zweite Modelliermittel modelliert wurde.
ein Dateneingabemittel, um eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung einzu geben;
ein Extraktionsmittel für einen Kabel-Drahtendteil, um einen Drahtendteil an einem Ende eines Koaxialkabels gemäß der Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung zu extrahieren, die von dem Dateneingabemittel empfangen wurde;
ein erstes Modelliermittel, um ein Modell unter Verwendung eines Polygonmodells zu erzeugen, durch Nähern, unter Verwen dung eines Polygonzylinders, einer Koaxialkabelabschirmung bei einem Teil nahe dem Ende des Kabels gemäß der Strukturinforma tion über den Drahtendteil, der durch das Extraktionsmittel für einen Kabel-Drahtendteil extrahiert wurde, Verbinden einer Drahtende-Leitungseinheit mit einem genäherten Polygon und Verbinden des Polygons mit einem Gehäuse oder einem Klemmstück der elektrischen Schaltungsvorrichtung;
ein zweites Modelliermittel, das einen Draht verwendet, um ein Modell auf eine Art und Weise zu erzeugen, daß eine Ko axialkabel-Abschirmeinheit mit einer Drahtende-Leitungseinheit durch einen Draht verbunden ist, durch den ein elektrischer Strom senkrecht zu einem Koaxialkabel an einem Ende des Kabels fließt, und die Koaxialkabel-Abschirmeinheit mit dem Gehäuse oder dein Klemmstück der elektrischen Schaltungsvorrichtung verbunden ist; und
ein Berechnungsmittel für eine elektromagnetische Feld intensität, um die elektromagnetische Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der Information zu berechnen, die durch das erste und zweite Modelliermittel modelliert wurde.
31. Ein Berechnungsverfahren für eine elektromagnetische
Feldintensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend die
Schritte:
Eingeben einer Strukturinformation über die zu analysie rende elektrische Schaltungsvorrichtung;
Erhalten einer elektrischen Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß der Strukturinformation über die elek trische Schaltungsvorrichtung;
Modellieren einer Übertragungsleitung und der Erdungs schicht gemäß der elektrischen Erdungsstromverteilung; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß einer modellierten Information.
Eingeben einer Strukturinformation über die zu analysie rende elektrische Schaltungsvorrichtung;
Erhalten einer elektrischen Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß der Strukturinformation über die elek trische Schaltungsvorrichtung;
Modellieren einer Übertragungsleitung und der Erdungs schicht gemäß der elektrischen Erdungsstromverteilung; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß einer modellierten Information.
32. Ein Berechnungsverfahren für eine elektromagnetische
Feldintensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend die
Schritte:
Eingeben einer Strukturinformation über die zu analysie rende elektrische Schaltungsvorrichtung;
Zuordnen serieller Stücknummern zu Stücken, die zu minde stens einer von Platten gehören, die analysiert werden, wenn ein Analyseobjekt in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird;
Berechnen einer gegenseitigen Impedanz für einen Satz von Stücken, deren relative Positionen unter den Stücken eindeutig sind, die gemäß einer zugeordneten Stücknummer extrahiert wurden;
Verwenden jeder gegenseitigen Impedanz als eine gegensei tige Impedanz zwischen Stücken mit gleichen relativen Posi tionen; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß Berechnungsergebnissen für eine gegenseitige Impedanz für ein Stück, dessen relative Position eindeutig ist, und ein Stück mit einer gleichen relativen Position wie jedes Stück.
Eingeben einer Strukturinformation über die zu analysie rende elektrische Schaltungsvorrichtung;
Zuordnen serieller Stücknummern zu Stücken, die zu minde stens einer von Platten gehören, die analysiert werden, wenn ein Analyseobjekt in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird;
Berechnen einer gegenseitigen Impedanz für einen Satz von Stücken, deren relative Positionen unter den Stücken eindeutig sind, die gemäß einer zugeordneten Stücknummer extrahiert wurden;
Verwenden jeder gegenseitigen Impedanz als eine gegensei tige Impedanz zwischen Stücken mit gleichen relativen Posi tionen; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß Berechnungsergebnissen für eine gegenseitige Impedanz für ein Stück, dessen relative Position eindeutig ist, und ein Stück mit einer gleichen relativen Position wie jedes Stück.
33. Ein Berechnungsverfahren für eine elektromagnetische
Feldintensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend die
Schritte:
Eingeben einer Strukturinformation über die zu analysie rende elektrische Schaltungsvorrichtung;
Berechnen einer gegenseitigen Impedanz durch eine vorbe stimmte Näherung, die gemäß Charakteristiken eines Berechnungs objektes für eine gegenseitige Impedanz erhalten wird, das Elemente mit kurzer elektrischer Länge und voneinander entfernt aufweist;
Aufstellen simultaner Gleichungen in einem Momentenverfah ren unter Verwendung der berechneten gegenseitigen Impedanz und Berechnen des durch jedes Element fließenden elektrischen Stroms; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität gemäß einem berechneten elektrischen Stromwert.
Eingeben einer Strukturinformation über die zu analysie rende elektrische Schaltungsvorrichtung;
Berechnen einer gegenseitigen Impedanz durch eine vorbe stimmte Näherung, die gemäß Charakteristiken eines Berechnungs objektes für eine gegenseitige Impedanz erhalten wird, das Elemente mit kurzer elektrischer Länge und voneinander entfernt aufweist;
Aufstellen simultaner Gleichungen in einem Momentenverfah ren unter Verwendung der berechneten gegenseitigen Impedanz und Berechnen des durch jedes Element fließenden elektrischen Stroms; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität gemäß einem berechneten elektrischen Stromwert.
34. Ein Berechnungsverfahren für eine elektromagnetische
Feldintensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend die
Schritte:
Eingeben einer Strukturinformation über die zu analysie rende elektrische Schaltungsvorrichtung;
Extrahieren eines Drahtendteils an einem Ende eines Koaxialkabels gemäß der eingegebenen Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung;
Erzeugen eines Modells unter Verwendung eines Polygon modells durch Nähern, unter Verwendung eines Polygonzylinders, einer Koaxialkabelabschirmung bei einem Teil nahe dem Ende des Kabels gemäß der Strukturinformation über den extrahierten Drahtendteil, Verbinden einer Drahtende-Leitungseinheit mit einem genäherten Polygon und Verbinden des Polygons mit einem Gehäuse der elektrischen Schaltungsvorrichtung; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der modellierten Information.
Eingeben einer Strukturinformation über die zu analysie rende elektrische Schaltungsvorrichtung;
Extrahieren eines Drahtendteils an einem Ende eines Koaxialkabels gemäß der eingegebenen Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung;
Erzeugen eines Modells unter Verwendung eines Polygon modells durch Nähern, unter Verwendung eines Polygonzylinders, einer Koaxialkabelabschirmung bei einem Teil nahe dem Ende des Kabels gemäß der Strukturinformation über den extrahierten Drahtendteil, Verbinden einer Drahtende-Leitungseinheit mit einem genäherten Polygon und Verbinden des Polygons mit einem Gehäuse der elektrischen Schaltungsvorrichtung; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der modellierten Information.
35. Ein computerlesbares Speichermedium, das verwendet
wird, um einen Computer zum Berechnen einer elektromagnetischen
Feldintensität einer elektrischen Schaltungsvorrichtung anzu
weisen, die Funktionen auszuführen:
Erhalten einer elektrischen Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß einer eingegebenen Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung; und
Modellieren einer Übertragungsleitung und der Erdungs schicht gemäß der erhaltenen Erdungsstromverteilung.
Erhalten einer elektrischen Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß einer eingegebenen Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung; und
Modellieren einer Übertragungsleitung und der Erdungs schicht gemäß der erhaltenen Erdungsstromverteilung.
36. Ein computerlesbares Speichermedium, das verwendet
wird, um einen Computer zum Berechnen einer elektromagnetischen
Feldintensität einer elektrischen Schaltungsvorrichtung anzu
weisen, die Funktionen auszuführen:
Erhalten einer elektrischen Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß einer eingegebenen Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung;
Modellieren einer Übertragungsleitung und der Erdungs schicht gemäß der erhaltenen elektrischen Erdungsstromvertei lung; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß einer modellierten Information.
Erhalten einer elektrischen Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß einer eingegebenen Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung;
Modellieren einer Übertragungsleitung und der Erdungs schicht gemäß der erhaltenen elektrischen Erdungsstromvertei lung; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß einer modellierten Information.
37. Ein Produktionsgegenstand, der in einem Computer zum
Berechnen einer elektromagnetischen Feldintensität einer elek
trischen Schaltungsvorrichtung verwendet wird, umfassend:
ein durch den Computer verwendbares Speichermedium, um ein computerlesbares Programmcode-Mittel zu speichern, worin das Programmcode-Mittel umfaßt:
ein computerlesbares Programmcode-Mittel, um eine elek trische Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß einer eingegebenen Strukturinformation über die elektrische Schal tungsvorrichtung zu erhalten;
ein computerlesbares Programmcode-Mittel, um eine Über tragungsleitung und eine Erdungsschicht unter Verwendung der erhaltenen elektrischen Erdungsstromverteilung zu modellieren; und
ein computerlesbares Programmcode-Mittel, um die elek tromagnetische Feldintensität der elektrischen Schaltungsvor richtung in einem Momentenverfahren gemäß einer modellierten Information zu berechnen.
ein durch den Computer verwendbares Speichermedium, um ein computerlesbares Programmcode-Mittel zu speichern, worin das Programmcode-Mittel umfaßt:
ein computerlesbares Programmcode-Mittel, um eine elek trische Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß einer eingegebenen Strukturinformation über die elektrische Schal tungsvorrichtung zu erhalten;
ein computerlesbares Programmcode-Mittel, um eine Über tragungsleitung und eine Erdungsschicht unter Verwendung der erhaltenen elektrischen Erdungsstromverteilung zu modellieren; und
ein computerlesbares Programmcode-Mittel, um die elek tromagnetische Feldintensität der elektrischen Schaltungsvor richtung in einem Momentenverfahren gemäß einer modellierten Information zu berechnen.
38. Ein computerlesbares Speichermedium, das verwendet
wird, um einen Computer zum Berechnen einer elektromagnetischen
Feldintensität einer elektrischen Schaltungsvorrichtung anzu
weisen, die Funktionen auszuführen:
Zuordnen serieller Stücknummern zu Stücken, die zu minde stens einer von Platten gehören, die analysiert werden, wenn ein Analyseobjekt in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird;
Berechnen einer gegenseitigen Impedanz für einen Satz von Stücken, deren relative Positionen unter den Stücken eindeutig sind, die gemäß der zugeordneten Stücknummer extrahiert wurden; und
Verwenden einer erhaltenen gegenseitigen Impedanz als eine gegenseitige Impedanz zwischen Stücken mit gleichen relativen Positionen.
Zuordnen serieller Stücknummern zu Stücken, die zu minde stens einer von Platten gehören, die analysiert werden, wenn ein Analyseobjekt in kleine Elemente eingeteilt ist, auf die als Stücke verwiesen wird;
Berechnen einer gegenseitigen Impedanz für einen Satz von Stücken, deren relative Positionen unter den Stücken eindeutig sind, die gemäß der zugeordneten Stücknummer extrahiert wurden; und
Verwenden einer erhaltenen gegenseitigen Impedanz als eine gegenseitige Impedanz zwischen Stücken mit gleichen relativen Positionen.
39. Ein computerlesbares Speichermedium, das verwendet
wird, um einen Computer zum Berechnen einer elektromagnetischen
Feldintensität einer elektrischen Schaltungsvorrichtung anzu
weisen, die Funktionen auszuführen:
Berechnen einer gegenseitigen Impedanz durch eine vorbe stimmte Näherung, die gemäß Charakteristiken eines Berechnungs objektes für eine gegenseitige Impedanz erhalten wird, das Ele mente mit kurzer elektrischer Länge und voneinander entfernt aufweist.
Berechnen einer gegenseitigen Impedanz durch eine vorbe stimmte Näherung, die gemäß Charakteristiken eines Berechnungs objektes für eine gegenseitige Impedanz erhalten wird, das Ele mente mit kurzer elektrischer Länge und voneinander entfernt aufweist.
40. Ein computerlesbares Speichermedium, das verwendet
wird, um einen Computer zum Berechnen einer elektromagnetischen
Feldintensität einer elektrischen Schaltungsvorrichtung anzu
weisen, die Funktionen auszuführen:
Extrahieren eines Drahtendteils an einem Ende eines Koaxialkabels gemäß der eingegebenen Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung;
Erzeugen eines Modells unter Verwendung eines Polygon modells durch Nähern, unter Verwendung eines Polygonzylinders, einer Koaxialkabelabschirmung bei einem Teil nahe dem Ende des Kabels gemäß der Strukturinformation über den extrahierten Drahtendteil, Verbinden einer Drahtende-Leitungseinheit mit einem genäherten Polygon und Verbinden des Polygons mit einem Gehäuse der elektrischen Schaltungsvorrichtung; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der modellierten Information.
Extrahieren eines Drahtendteils an einem Ende eines Koaxialkabels gemäß der eingegebenen Strukturinformation über die elektrische Schaltungsvorrichtung;
Erzeugen eines Modells unter Verwendung eines Polygon modells durch Nähern, unter Verwendung eines Polygonzylinders, einer Koaxialkabelabschirmung bei einem Teil nahe dem Ende des Kabels gemäß der Strukturinformation über den extrahierten Drahtendteil, Verbinden einer Drahtende-Leitungseinheit mit einem genäherten Polygon und Verbinden des Polygons mit einem Gehäuse der elektrischen Schaltungsvorrichtung; und
Berechnen der elektromagnetischen Feldintensität der elek trischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der modellierten Information.
41. Ein Berechnungsgerät für eine elektromagnetische Feld
intensität, um eine elektromagnetische Feldintensität einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung zu berechnen, umfassend:
eine Dateneingabeeinheit, die eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung eingibt;
eine Berechnungseinheit für eine elektrische Stromvertei lung, die eine elektrische Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß der Strukturinformation über die elek trische Schaltungsvorrichtung erhält, die von der Dateneingabe einheit empfangen wurde;
eine Modell-Erzeugungseinheit, die eine Übertragungsleitung und die Erdungsschicht oder einen dielektrischen Teil gemäß der elektrischen Erdungsstromverteilung modelliert, die durch die Berechnungseinheit für eine elektrische Erdungsstromverteilung erhalten wurde; und
eine Berechnungseinheit für eine elektromagnetische Feld intensität, die die elektromagnetische Feldintensität der elektrischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der durch die Modell-Erzeugungseinheit modellierten Information berechnet.
eine Dateneingabeeinheit, die eine Strukturinformation über die zu analysierende elektrische Schaltungsvorrichtung eingibt;
eine Berechnungseinheit für eine elektrische Stromvertei lung, die eine elektrische Erdungsstromverteilung einer Erdungsschicht gemäß der Strukturinformation über die elek trische Schaltungsvorrichtung erhält, die von der Dateneingabe einheit empfangen wurde;
eine Modell-Erzeugungseinheit, die eine Übertragungsleitung und die Erdungsschicht oder einen dielektrischen Teil gemäß der elektrischen Erdungsstromverteilung modelliert, die durch die Berechnungseinheit für eine elektrische Erdungsstromverteilung erhalten wurde; und
eine Berechnungseinheit für eine elektromagnetische Feld intensität, die die elektromagnetische Feldintensität der elektrischen Schaltungsvorrichtung in einem Momentenverfahren gemäß der durch die Modell-Erzeugungseinheit modellierten Information berechnet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19654995A DE19654995B4 (de) | 1995-04-28 | 1996-04-26 | Berechnungsgerät und Verfahren für eine elektromagnetische Feldintensität |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10493395A JP3363657B2 (ja) | 1995-04-28 | 1995-04-28 | 電磁界強度算出装置 |
| JP10493495A JPH08304493A (ja) | 1995-04-28 | 1995-04-28 | 電磁界強度算出装置 |
| JP10493295A JPH08304491A (ja) | 1995-04-28 | 1995-04-28 | 電磁界強度算出装置 |
| JP7104935A JPH08304494A (ja) | 1995-04-28 | 1995-04-28 | 電磁界強度算出装置 |
Publications (1)
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