DE19816192A1 - Gerät zum Analysieren von sich von einem Mehrschichtsubstrat ausbreitenden elektromagnetischen Wellen - Google Patents
Gerät zum Analysieren von sich von einem Mehrschichtsubstrat ausbreitenden elektromagnetischen WellenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät zum Analy
sieren der elektromagnetischen Wellen, die sich von einem
Mehrschichtsubstrat ausbreiten, und genauer ein Elektroma
gnetwellenanalysegerät zum Erhalten der Verteilung elektri
scher Ströme, die durch eine Signalschicht fließen, basie
rend auf dem aufgeteilten Konstantliniennäherungsverfahren
oder dem Transmissionslinienanalysenverfahren, und Berechnen
der Verteilung der elektrischen Ströme des gesamten Mehr
schichtsubstrates und der Elektromagnetfeldintensität der
sich ausbreitenden elektromagnetischen Welle basierend auf
den erhaltenen Ergebnissen.
Die sozialen Regulierungen betreffend Vorrichtungen mit
elektrischen Schaltungen verbieten die Ausbreitung elektro
magnetischer Wellen und von Geräuschen, die einen vorgegebe
nen Pegel übersteigen, gemäß den strengen Regulierungen ei
ner Anzahl von Ländern.
Um diese Regulierungen betreffend der elektromagneti
schen Wellen zu erfüllen, sollen verschiedene Technologien,
wie eine Abschirmtechnologie, eine Filtertechnologie, etc.
Übernommen werden. Um diese Technologien praktisch zu über
nehmen, ist es erforderlich, eine Simulationstechnologie zu
entwickeln, um quantitativ zu berechnen, wie jede der Tech
nologien beim Verringern abgestrahlter elektromagnetischer
Wellen wirksam ist.
Basierend auf den oben beschriebenen Hintergrund haben
die Anmelder die Erfindung einer Simulationstechnologie zum
Berechnen der Elektromagnetfeldintensität offenbart, die von
einer Vorrichtung mit elektrischer Schaltung erzeugt wird,
grundsätzlich unter Verwendung eines Momentverfahrens. Um
die Simulationstechnologien zu etablieren, sollte ein genau
es Modell einer Vorrichtung mit elektrischer Schaltung vor
bereitet werden.
Die Elektromagnetfeldintensität, die von einem Objekt
erzeugt wird, kann durch Berechnen eines elektrischen Stroms
simuliert werden, der durch jeden Teil eines Objekts fließt,
zur Substitution in einer gut bekannten theoretischen Glei
chung für Elektromagnetwellenausbreitung. Der elektrische
Strom, der durch jeden Teil des Objekts fließt, kann logisch
durch Lösen einer Maxwell-Gleichung für ein elektromagneti
sches Feld erhalten werden. Jedoch ist es schwierig, eine
Maxwell-Gleichung für ein elektromagnetisches Feld unter op
tionalen Grenzbedingungen für ein Objekt zu lösen, das eine
optionale Form hat.
Daher sind alle analytischen Verfahren zum Berechnen
eines elektrischen Stroms, der bei einer gegenwärtigen Elek
tromagnetfeld-Intensitätsberechnungsvorrichtung verwendet
werden, Näherungsverfahren mit Variationen in der Genauig
keit. Gegenwärtig gibt es drei Näherungsverfahren, das
heißt, das Kleinschleifenantennennäherungsverfahren, das
aufgeteilte Konstantleitungsnäherungsverfahren und das Mo
mentverfahren.
Beim Kleinschleifenantennennäherungsverfahren wird eine
Leitung, die eine Wellenquellenschaltung und eine Lastschal
tung verbindet, als eine Schleifenantenne verarbeitet, und
der Strom, der durch die Schleife fließt, wird als konstant
angenommen und wird durch ein Berechnungsverfahren für eine
zusammengepackte Konstantschaltung erhalten. Die Fig. 1
zeigt das Kleinschleifenantennennäherungsverfahren.
Die Berechnung beim Kleinschleifenantennennäherungs
verfahren ist die einfachste der drei Methoden, wird aber
heutzutage kaum genutzt wegen geringer Genauigkeit, wenn die
Größe einer Schleife nicht klein ist im Vergleich zur Wel
lenlänge einer elektromagnetischen Welle.
Andererseits kann bei dem aufgeteilten Konstantlei
tungsnäherungsverfahren ein elektrischer Strom erhalten wer
den durch Anwenden einer Gleichung einer aufgeteilten Kon
stantleitung zu einem Objekt, was zu einer eindimensionalen
Struktur angenähert werden kann. Bei diesem Verfahren ist
die Berechnung oder Verarbeitung relativ einfach, und die
Zeit, die zur Berechnung erforderlich ist, und der Rechen
aufwand nehmen faßt proportional zur Anzahl der Elemente zu,
die analysiert werden sollen. Daher können auch solche Phä
nomene, wie Reflexion, die Resonanz, etc. einer Leitung
ebenfalls analysiert werden. Als Ergebnis kann eine Hochge
schwindigkeits- und Hochgenauigkeitsanalyse für ein Objekt
realisiert werden, das als eine eindimensionale Struktur an
genähert werden kann. Die Fig. 2 zeigt die Konfiguration ge
mäß dem aufgeteilten Konstantleitungsnäherungsverfahren.
Bei der Berechnung basierend auf dem verteilten Kon
stantleitungsnäherungsverfahren besteht das Problem, daß ei
ne Hochgeschwindigkeits- und Hochgenauigkeitsanalyse für ein
Objekt ausgeführt werden kann, das als ein eindimensionales
Objekt angenähert werden kann, aber nicht für ein Objekt
ausgeführt werden kann, das nicht angenähert werden kann.
Andererseits ist das Momentverfahren eine der Lösungen
einer Integralgleichung, die von einer Maxwell-Gleichung für
Elektromagnetwellenbewegung erhalten wird, und kann auf ein
Objekt angewandt werden, das eine optionale dreidimensionale
Form hat. In der Praxis wird ein elektrischer Strom mit ei
nem Objekt berechnet, das in kleine Elemente unterteilt ist.
Ein Referenzdokument des Momentverfahrens kann H. N.
Wang, J. H. Richmond und M. C. Gilreath: "Sinusoidal reacti
on formulation for radiation and scattering from conducting
surface" IEEE TRANSACTIONS ANTENNAS PROPAGATION Vol. AP-23 1975
sein.
Bei diesen Momentverfahren wird die Struktur einer
elektrischen Schaltungsvorrichtung, die simuliert werden
soll, als eine Masche gestaltet. Die gegenseitigen Impedan
zen und die komplexen Scheinleitwerte zwischen Elementen
werden in einem vorgegebenen Berechnungsprozeß für eine
Zielfrequenz berechnet, und werden zur Substitution in Si
multangleichungen zusammen mit der Wellenquelle verwendet,
die in der Strukturinformation spezifiziert wurde, wie die
erhaltenen gegenseitigen Impedanzen, etc. Der elektrische
Strom, der durch jedes Element fließt, kann durch Lösen der
Simultangleichungen erhalten werden.
Das heißt, daß, wenn ein metallisches Objekt verarbei
tet wird, der metallische Teil als eine Masche gestaltet
ist, die analysiert werden soll. Die gegenseitige Impedanz
Zij zwischen den metallischen Maschenelementen wird erhal
ten, und die folgenden Simultangleichungen des Momentverfah
rens, die unter der gegenseitigen Impedanz Zij, der Wellen
quelle Vi und dem elektrischen Strom Ii, der durch das me
tallische Maschenelement fließt, gebildet sind, werden
gelöst, um den elektrischen Strom Ii zu erhalten, wodurch
die elektromagnetische Feldintensität berechnet wird.
[Zij] [Ii] = [Vi]
wobei [] eine Matrix angibt.
Wenn ein Widerstand, eine Kapazität und eine Induktanz
in der Masche existieren, bilden sie einen Teil der
Selbstimpedanzelemente der Masche.
Die meisten elektrischen Schaltungsvorrichtungen haben
Mehrschichtsubstrate, auf welchen eine Leistungszufuhr
schicht, eine Erdungsschicht und eine Signalschicht in einer
Schichtstruktur aufgebracht sind, die durch Schichten aus
einem Isolationsmaterial getrennt sind, wenn eine hochdichte
Implementierung realisiert ist.
Die Fig. 3A zeigt ein Beispiel der geschichteten Struk
tur eines Mehrschichtsubstrates. Die Fig. 3B zeigt ein Bei
spiel der Signalschicht eines Mehrschichtsubstrates. Wie in
der Fig. 3A gezeigt ist, sind neun Schichten zu einem Mehr
schichtsubstrat laminiert. Die neun Schichten sind nachein
ander von der Oberseite zum Boden eine Signalschicht 1, ein
erstes Kernmaterial 2, bestehend aus Epoxyglas, etc., eine
erste vorimprägnierte Schicht 3, die aus einem Isolator be
steht zum Einstellen der Dicke, etc., eine Leistungszufuhr
schicht 4, ein zweites Kernmaterial 5, eine Erdungsschicht
6, eine zweite vorimprägnierte Schicht 7, ein drittes Kern
material 8 und eine zweite Signalschicht 9.
Die erste Signalschicht 1 und die zweite Signalschicht
9 implementieren ein Schaltungsmuster unter Verwendung eines
Metalls, wie eine Kupferfolie, etc., wie in der Fig. 3B ge
zeigt ist. Gemäß dem Schaltungsmuster sind Schaltungsteile,
wie Chipteile, angeordnet, um eine elektronische Schaltung
zu implementieren. Zwischen der elektronischen Schaltung und
oder Leistungsversorgungs- oder -zufuhrschicht 4 oder der Er
dungsschicht 6 gibt es ein Loch, das "ein Durchgangsloch"
genannt wird, durch welches Schichten elektrisch verbunden
sind, und die elektronische Schaltung hat eine Leistungsver
sorgung und ist geerdet.
Somit ist eine elektronische Schaltung in der Signal
schicht des Mehrschichtsubstrates implementiert, und eine
elektromagnetische Welle, die eine hohe elektromagnetische
Feldintensität hat, breitet sich von der elektronischen
Schaltung aus.
Wie oben beschrieben wurde, wurde bei einer Vorrichtung
zum Analysieren einer elektromagnetischen Welle, die von ei
nem Mehrschichtsubstrat abgestrahlt wird oder ausgeht, eine
Signalschicht, durch welche eine elektronische Schaltung im
plementiert ist, als eine Hauptquelle für abgestrahlte oder
sich ausbreitende elektromagnetische Wellen zur Verwendung
bei einer Analyse erachtet. Jedoch war klar, daß die Ab
strahlung oder Ausbreitung von elektromagnetischen Wellen
von einer Leistungszufuhrschicht und einer Erdungsschicht
nicht ignoriert werden kann. Daher ist es unentbehrlich, ei
ne sich ausbreitende oder abgestrahlte elektromagnetische
Welle unter Berücksichtigung des Einflusses einer Erdungs
schicht zu analysieren.
Obwohl die Abstrahlung oder Ausbreitung einer elektro
magnetischen Welle von einer Leistungszufuhrschicht oder ei
ner Erdungsschicht nicht ignoriert werden kann, bestand das
Problem, daß keine geeigneten Modelle einer Leistungszufuhr
schicht und einer Erdungsschicht entwickelt wurden, und die
abgestrahlten elektromagnetischen Wellen nicht richtig ana
lysiert werden können. Ferner bestand das Problem, daß keine
wirksamen Verfahren entwickelt wurden, um zu bestimmen, wie
ein elektrischer Strom, der durch eine Wellenquelle und eine
Last fließt, in eine Leistungszufuhrschicht und eine Er
dungsschicht fließt, wenn ein komplementärer Metall-Oxid-
Halbleitervorrichtungs-(CMOS) IC-Treiber verwendet wird,
wodurch verhindert wird, die Verteilung elektrischer Ströme,
die elektromagnetische Wellen abstrahlen, richtig zu erhal
ten.
Die vorliegende Erfindung zielt auf das Schaffen eines
Elektromagnetwellen-Analysegerätes, das geeignet ist, die
elektromagnetische Feldintensität von elektromagnetischen
Wellen, die von einem Mehrschichtsubstrat abgestrahlt wer
den, einschließlich elektromagnetischer Wellen, die von ei
ner Leistungszufuhrschicht und einer Erdungsschicht abge
strahlt werden oder ausgehen, durch Einrichten eines Modell
verfahrens zu berechnen, bei dem der Zustand eines
elektrischen Stroms, der durch eine Wellenquelle und eine
Last fließt und in die Leistungszufuhrschicht und die Er
dungsschicht fließt, quantitativ analysiert werden kann.
Um den oben beschriebenen Zweck zu erreichen, enthält
das Elektromagnetwellen-Analysegerät oder das Gerät zum Ana
lysieren elektromagnetischer Wellen, die von einem Mehr
schichtsubstrat abgestrahlt werden, gemäß der vorliegenden
Erfindung eine Signalschicht-Stromverteilungsberechnungsein
heit zum Berechnen der Verteilung des elektrischen Stroms,
der durch eine Signalschicht fließt, durch ein aufgeteiltes
oder distributiertes Konstantleitungsnäherungsverfahren oder
ein Transmissionsleitungsanalyseverfahren, eine Mehr
schichtsubstrat-Elektrikstromverteilungsberechnungseinheit
zum Berechnen der Verteilung des elektrischen Stroms über
das Mehrschichtsubstrat durch ein Momentverfahren basierend
auf der Verteilung des elektrischen Stroms, die durch die
Signalschicht-Elektrikstromverteilungsberechnungseinheit er
halten wurde, und eine Elektromagnetfeld-Intensitätsberech
onungseinheit zum Berechnen der elektromagnetischen Feldin
tensität der elektromagnetischen Wellen, die von dem Mehr
schichtsubstrat ausgehen, basierend auf der berechneten Ver
teilung des elektrischen Stroms über dem Mehrschichtsub
strat.
Mit der oben beschriebenen Konfiguration kann ein Mo
dell einer quantitativen Analyse des Zustands eines elektri
schen Stroms, der durch eine Wellenquelle und eine Last
fließt und in eine Leistungszufuhrschicht und eine Erdungs
schicht fließt quantitativ analysiert werden. Nach dem Er
halten der Verteilung des elektrischen Stroms, der durch die
Signalschicht fließt, durch das verteilte Konstantleitungs
näherungsverfahren oder das Transmissionsleitungsanalysever
fahren wird das gesamte Mehrschichtsubstrat, einschließlich
der Leistungszufuhrschicht und der Erdungsschicht, durch das
Momentverfahren analysiert. Somit kann der Umfang der Analy
se praktisch bestimmt werden und kann mit hoher Genauigkeit
ausgeführt werden.
Fig. 1 zeigt das Kleinschleifenantennen-Näherungsver
fahren,
Fig. 2 zeigt das aufgeteilte Konstantleitungsnäherungs
verfahren,
Fig. 3A zeigt ein Beispiel einer Struktur der Schichten
eines Mehrschichtsubstrates,
Fig. 3B zeigt ein Beispiel einer Struktur der Signal
schicht des Mehrschichtsubstrates,
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration ge
mäß dem Prinzip der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 5 zeigt das gesamte Modell des Mehrschichtsubstra
tes,
Fig. 6 zeigt das Verfahren, einen elektrischen Strom i3
einer Wellenquelle in einem Modell eines Mehrschichtsubstra
tes aufzuteilen,
Fig. 7 zeigt das Verfahren, den elektrischen Strom i3
der Wellenquelle durch das aufgeteilte Konstantleitungsnähe
rungsverfahren zu erhalten, und das Verfahren, den elektri
schen Strom i3 in zwei elektrische Stromquellen i1 und i2
aufzuteilen,
Fig. 8 zeigt das Verfahren, die Verteilung des elektri
schen Stroms zu berechnen, der durch die Signalschicht in
einem Modell des Mehrschichtsubstrates fließt,
Fig. 9 zeigt das Verfahren, die Verteilung des elektri
schen Stroms über das Mehrschichtsubstrat in einem Modell
des Mehrschichtsubstrates zu berechnen,
Fig. 10 ist ein Flußdiagramm (1), das den gesamten Pro
zeß des Analysierens einer elektromagnetischen Welle zeigt,
Fig. 11 ist ein Flußdiagramm (2), das den gesamten Pro
zeß des Analysierens einer elektromagnetischen Welle zeigt,
Fig. 12 zeigt das Verfahren, den elektrischen Strom i3
einer Wellenquelle in einer aufgeteilten Konstantleitung zu
berechnen,
Fig. 13 zeigt das Verfahren, den elektrischen Strom i3
in zwei elektrische Stromquellen aufzuteilen,
Fig. 14 zeigt das Einsetzen einer elektrischen Strom
quelle und einer Eingangsimpedanz an einem Eingangsanschluß
und einem Lastanschluß einer aufgeteilten Konstantleitung,
Fig. 15 zeigt das Verfahren, die Eingangsimpedanz an
einem Lastanschluß der aufgeteilten Konstantleitung zu be
rechnen,
Fig. 16 zeigt das Verfahren, die Eingangsimpedanz an
einem Eingangsanschluß der aufgeteilten Konstantleitung zu
berechnen,
Fig. 17 zeigt das Verfahren, die Verteilung des elek
trischen Stroms in der aufgeteilten Konstantleitung zu be
rechnen,
Fig. 18 zeigt das Verfahren, die Verteilung des elek
trischen Stroms über die Multischichten zu berechnen,
Fig. 19 zeigt das Verfahren, eine elektrische Strom
quelle in eine elektrische Spannungsquelle umzuwandeln im
Fall einer Verwendung des Momentverfahrens,
Fig. 20 zeigt, wie die Leistungszufuhrschicht und die
Erdungsschicht in eine Maschen- oder Netzform aufgeteilt
sind,
Fig. 21A zeigt eine leitende Fläche (1), die zwischen
der Leistungszufuhrschicht und der Erdungsschicht vorgesehen
ist,
Fig. 21B zeigt eine leitende Fläche (2), die zwischen
der Leistungszufuhrschicht und der Erdungsschicht vorgesehen
ist,
Fig. 22A zeigt ein Modell eines dielektrischen Teils
zwischen der Leistungszufuhrschicht und der Erdungsschicht,
Fig. 22B zeigt ein Modell eines dielektrischen Teils
zwischen der Leistungszufuhrschicht und der Erdungsschicht,
wenn der Verlust eines dielektrischen Teils berücksichtigt
wird,
Fig. 23 zeigt das Ergebnis der Berechnung des elektro
magnetischen Feldspektrums, wenn die vorliegende Erfindung
nicht angewandt wird,
Fig. 24 zeigt das Ergebnis der Berechnung des elektro
magnetischen Feldspektrums, wenn die vorliegende Erfindung
angewandt wird,
Fig. 25 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration
des Computersystems zeigt, das das Elektromagnetwellen-
Analysegerät gemäß der vorliegenden Erfindung realisiert,
und
Fig. 26 zeigt, wie das Elektromagnetwellen-Analyse
programm auf dem Computersystem geladen ist.
Die Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, das das Prinzip der
vorliegenden Erfindung zeigt.
In der Fig. 4 erhält eine Signalschicht-Elektrikstrom
verteilungsberechnungseinheit 10 die Verteilung des elektri
schen Stroms, der durch eine Signalschicht fließt, durch ein
aufgeteiltes Konstantleitungsnäherungsverfahren oder ein
Transmissionsleitungsanalyseverfahren.
Eine Mehrschicht-Elektrikstromverteilungsberechnungs
einheit 11 berechnet die Verteilung eines elektrischen
Stroms, der durch das gesamte Mehrschichtsubstrat fließt,
durch das Momentverfahren basierend auf der Verteilung des
elektrischen Stroms, die durch die Signalschicht-Elektrik
stromverteilungsberechnungseinheit 10 erhalten wurde.
Die elektromagnetische Feldintensität der elektromagne
tischen Welle, die von einem Mehrschichtsubstrat abgestrahlt
wird oder ausgeht, wird berechnet basierend auf der Vertei
lung des elektrischen Stroms, die durch die Elektromagnet
feld-Intensitätsberechnungseinheit 12 und die Mehrschicht
substrat-Elektrikstromverteilungsberechnungseinheit 11 er
halten wurde.
Wenn die Verteilung des elektrischen Stroms, der durch
die Signalschicht fließt, durch das aufgeteilte Konstantlei
tungsnäherungsverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung er
halten wurde, wird der elektrische Strom einer Wellenquelle
zuerst erhalten. Wenn der elektrische Strom der Wellenquelle
von einem CMOS-IC-Treiber kommt, werden die zwei Rechteck
wellen entsprechend dem Tast- oder Nennverhältnis des IC-
Treibers mit dem erhaltenen elektrischen Strom der Wellen
quelle multipliziert. Somit wird der elektrische Strom der
Wellenquelle in zwei geteilt und entsprechend als elektri
sche Stromquellen zwischen der Leistungszufuhrschicht und
der Signalschicht und zwischen der Erdungsschicht und der
Signalschicht eingesetzt.
Basierend auf der Verteilung des elektrischen Stroms
auf der aufgeteilten Konstantleitung, die durch die Signal
schicht-Elektrikstromverteilungsberechnungeinheit 10 erhal
ten wurde, kann die Verteilung des elektrischen Stroms in
dem gesamten Mehrschichtsubstrat, das heißt die Verteilung
des elektrischen Stroms in dem gesamten Mehrschichtsubstrat,
enthaltend den Teil zwischen der Leistungszufuhrschicht und
der Erdungsschicht, durch das Momentverfahren berechnet wer
den.
Wie oben beschrieben wurde, wird gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Modell auf solche Weise erzeugt, daß der Zu
stand des elektrischen Stroms, der durch eine Wellenquelle
und eine Last fließt und in eine Leistungszufuhrschicht und
eine Erdungsschicht fließt, quantitativ analysiert werden
kann. Nachdem die Verteilung, Aufteilung oder Distribution
des elektrischen Stroms, der durch eine Signalschicht
fließt, durch das aufgeteilte Konstantleitungsnäherungsver
fahren erhalten wurde, wird das gesamte Mehrschichtsubstrat,
das die Leistungszufuhrschicht und die Erdungsschicht ent
hält, durch das Momentverfahren analysiert. Somit kann die
Analyse auf einer praktischen Skala ausgeführt werden, und
ein Ergebnis wird mit hoher Genauigkeit auch erhalten.
Die Fig. 5 zeigt das gesamte Modell eines Mehrschicht
substrates. In der Fig. 5 ist ein dielektrischer Teil 22,
entsprechend dem zweiten Kernmaterial 5, das in der Fig. 3A
gezeigt ist, zwischen eine Vcc-Ebene 20, entsprechend der
Leistungszufuhrschicht 4, die in der Fig. 3A gezeigt ist,
und eine GND-Ebene 21, entsprechend der Erdungsschicht 6,
die in der Fig. 3A gezeigt ist, eingesetzt. Ferner ist zum
Beispiel ein elektrischer Strom in dem Schaltungsmuster ent
sprechend der ersten Signalschicht 1, die in der Fig. 3A ge
zeigt ist, als ein elektrischer Strom angegeben, der durch
eine aufgeteilte Konstantleitung 23 fließt.
Das Format eines Modells zwischen einer Leistungszu
fuhrschicht und einer Erdungsschicht kann ein dreidimensio
nales Gittermodell sein, das durch eine metallische Fläche
und eine Kondensatorlast gebildet ist, die Gegenstand einer
Patentanmeldung durch die Anmelder ist, oder kann ein Modell
sein, das durch eine metallische Fläche und eine dielektri
sche Fläche gebildet ist. Diese Modelle werden später be
schrieben.
Nachfolgend ist der Grund beschrieben, warum der elek
trische Strom einer Signalschicht unter Verwendung eines
aufgeteilten Konstantleitungsmodells erhalten werden kann.
Normalerweise fließt der elektrische Strom in einer Signal
schicht, wie er auf einer Ebene verteilt ist, in einem Um
kehrprozeß. Beim Umkehrprozeß kann die Leitung durch ein
einzelnes Kabel in einem elektrischen Bildverfahren angenä
hert werden. Als Ergebnis kann der elektrische Strom, der
durch eine Signalschicht fließt, durch das aufgeteilte Kon
stantleitungsnäherungsverfahren erhalten werden.
In der Fig. 5 wird der elektrische Strom am Eingangsan
schluß der aufgeteilten Konstantleitung 23, das heißt der
elektrische Strom i3 der Wellenquelle, in eine elektrische
Stromquelle i1, die den elektrischen Strom von einer Lei
stungszufuhrschicht angibt, und eine elektrische Stromquelle
i2 aufgeteilt, die den elektrischen Strom von einer Erdungs
schicht angibt. Die Fig. 6 zeigt, wie der elektrische Strom
i3 der Wellenquelle in dem Modell eines Mehrschichtsubstra
tes aufgeteilt ist. In der Fig. 6 ist die Eingangsspannung
der geteilten Konstantleitung 23 als eine Ausgangsspannung
von einem CMOS-IC vorgesehen. Wenn die Ausgangsspannung ei
nen H-Pegel angibt, ist der elektrische Strom, der in die
aufgeteilte Konstantleitung eingegeben wird, i1. Wenn die
Ausgangsspannung einen L-Pegel angibt, ist der elektrische
Strom, der in die aufgeteilte Konstantleitung 23 eingegeben
wird, i2. In der Fig. 5 fließt der elektrische Strom zwi
schen dem Schaltungsmuster und der Erdungsschicht (GND-
Ebene) in der entgegengesetzten Richtung der elektrischen
Stromquelle i2. Bei diesem Beispiel ist die Richtung der
elektrischen Stromquelle i2 angenommen, wie in der Fig. 5
gezeigt ist.
Das System des Analysierens der elektromagnetischen
Welle in dem Modell eines Mehrschichtsubstrates, das in der
Fig. 5 gezeigt ist, ist nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Fig. 7 bis 9 beschrieben. Die Fig. 7 zeigt, wie der elektri
sche Strom i3 einer Wellenquelle durch das aufgeteilte Kon
stantleitungsnäherungsverfahren unter Verwendung eines Mehr
schichtsubstratmodells erhalten wird, und zeigt, wie der
elektrische Strom i3 in die elektrische Stromquelle i1 und
die elektrische Stromquelle i2 aufgeteilt ist. In der Fig. 7
wird der elektrische Strom i3, der durch die Wellenquelle
fließt, zuerst durch das Näherungsverfahren der aufgeteilten
Konstantleitung erhalten. Dabei wird die Lastimpedanz ZL am
Ausgangsanschluß (Lastanschluß) zwischen der aufgeteilten
Konstantleitung und der Erdungsschicht durch das Momentver
fahren berechnet. Dann wird die Rechteckwelle basierend auf
dem Nennverhältnis für den IC-Treiber mit dem elektrischen,
Strom i3 der Wellenquelle multipliziert, um die Wellenformen
der zwei elektrischen Stromquellen i1 und i2 zu erhalten.
Wenn der elektrische Strom, der durch eine Signal
schicht fließt, unter Verwendung eines Schaltungsanalyse
werkzeuges erhalten wird, wie der wissenschaftlichen perso
nalintegrierten Berechnungsumgebung (engl.: "scientific per
sonal integrated computing environment"; SPICE), etc.,
werden die elektrischen Stromquellen i1 und i2 direkt erhal
ten, und der elektrische Strom i3 der Wellenquelle wird als
die Summe davon erhalten. Das oben beschriebene Schaltungsa
nalysewerkzeug erhält einen elektrischen Strom durch das
Transmissionsleitungsanalyseverfahren.
Die Fig. 8 zeigt das Verfahren des Berechnens der Ver
teilung des elektrischen Stroms, der durch eine Signal
schicht fließt. In der Fig. 8 wird die Verteilung des elek
trischen Stroms, der durch die aufgeteilte Konstantleitung
23 fließt, das heißt, die Verteilung des elektrischen
Stroms, der durch die Signalschicht fließt, berechnet, indem
als die Quelle eines elektrischen Stroms der elektrische
Strom i3 der Wellenquelle verwendet wird, der erhalten wird,
wie in der Fig. 7 gezeigt ist. Gleichzeitig kann der elek
trische Strom i4 am Ausgangsanschluß der aufgeteilten Kon
stantleitung 23 erhalten werden.
Die Fig. 9 zeigt das Verfahren des Berechnens der Ver
teilung des elektrischen Stroms über das Mehrschichtsubstrat
in dem Modell des Mehrschichtsubstrates, das heißt die Ver
teilung des elektrischen Stroms über das Mehrschichtsubstrat
einschließlich des Teils zwischen der Leistungszufuhrschicht
und der Erdungsschicht. In der Fig. 9 wird die Verteilung
oder Distribution des elektrischen Stroms, der erhalten
wird, wie in der Fig. 8 gezeigt ist, als ein elektrischer
Strom verarbeitet, der vorher in dem Mehrschichtsubstrat
existiert, und der Strom, der durch einen anderen Teil in
dem Mehrschichtsubstrat fließt, wird durch das Momentverfah
ren berechnet.
Die Fig. 10 und 11 sind Flußdiagramme, die den gesamten
Prozeß gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen, wie in den
Fig. 7 bis 9 gezeigt ist. Der Prozeß in jedem in diesen Figuren
gezeigten Schritt wird später genau in erforderlicher Weise
beschrieben. Die Fig. 10 ist ein Flußdiagramm (1), das den
gesamten Prozeß des Analysierens einer elektromagnetischen
Welle zeigt. Wenn die elektronische Schaltung in der Signal
schicht eine lineare Schaltung in der Fig. 10 ist, werden
die Prozesse in den Schritten S1 bis S3 gemäß dem aufgeteil
ten Konstantleitungsnäherungsverfahren ausgeführt. Wenn es
eine nicht lineare Schaltung ist, wird der Prozeß im Schritt
S4 ausgeführt. Der Prozeß im Schritt S4 kann auch auf eine
lineare Schaltung ausgeführt werden.
Im Schritt S1 wird der Oberwellengehalt I3(f0), I3(2f0),
. . ., I3(nf0) des elektrischen Stroms einer Wellenquelle, das
heißt den ausgegebenen elektrischen Strom i3 zur Transmissi
onsleitung, erhalten basierend auf der aufgeteilten Kon
stantschaltungstheorie. Das f0 gibt die Frequenz der funda
mentalen Oberwelle des elektrischen Stroms i3 an. Als näch
stes wird im Schritt S2 die inverse Fouriertransformation
auf den Oberwellengehalt angewandt, um den elektrischen
Strom i3 zu erhalten. Im Schritt S3 wird der elektrische
Strom i3 mit den Rechteckwellen D1 und D2 in Abhängigkeit vom
Ein-/Aus-Nennverhältnis des IC-Treibers multipliziert, um
die elektrischen Ströme i1 und i2 der zwei elektrischen
Stromquellen zu erhalten.
Im Schritt S4 wird zum Beispiel das SPICE als ein
Schaltungsanalysewerkzeug ungeachtet einer linearen oder
nicht linearen elektronischen Schaltung als ein Schaltungs
muster verwendet. Der elektrische Strom i1 von der Lei
stungszufuhr zum Treiber und der elektrische Strom i2 von
der Leistungszufuhr zur Erdung werden direkt erhalten. Der
elektrische Strom i3 der Wellenquelle wird als die Summe da
von erhalten.
Nach den Prozessen in den Schritten S1 bis S3 oder im
Schritt S4 wird die Fouriertransformation auf die drei elek
trischen Ströme i1, i2 und i3 im Schritt S5 ausgeführt, um
den Oberwellengehalt jedes der elektrischen Ströme zu erhal
ten. Für eine lineare Schaltung wurde der Oberwellengehalt
für den elektrischen Strom i3 einer Wellenquelle bereits im
Schritt S1 erhalten.
Die Fig. 11 zeigt ein Flußdiagramm (2), das den gesam
ten Prozeß des Analysierens einer elektromagnetischen Welle
zeigt. In der Fig. 11 wird der elektrische Strom für jeden
Oberwellengehalt, der im Schritt S5 erhalten wurde, der in
der Fig. 10 gezeigt ist, berechnet, und die erzeugte Elek
tromagnetfeldintensität wird berechnet. Bei diesem Beispiel
wird der elektrische Strom berechnet, bis der Grad oder die
Ordnung der Oberwellen n erreicht, und dann wird die Inten
sität des elektromagnetischen Feldes berechnet.
Das heißt, daß, wenn im Schritt S6 bestimmt ist, daß
der Grad oder die Ordnung der Oberwellen gleich ist mit oder
kleiner ist als n, dann die Eingangsimpedanz Zin2, betrachtet
vom Lastanschluß der aufgeteilten Konstantleitung, das heißt
der Ausgangsanschluß b-b', zwischen der Leistungszufuhr
schicht und der Erdungsschicht, in dem Momentverfahren im
Schritt S7 erhalten wird. Im Schritt S8 wird die Eingangsim
pedanz Zin1 der gesamten aufgeteilten Konstantleitung erhal
ten. Im Schritt S9 wird die Aufteilung des elektrischen
Stroms durch die Leitung zwischen dem Eingangsanschluß a-a'
und dem Lastanschluß b-b' erhalten. Im Schritt S10 werden
die elektrischen Ströme i1 und i2 und der elektrische Strom,
der durch das Mehrschichtsubstrat fließt, das eine Lei
stungszufuhrschicht und eine Erdungsschicht enthält, unter
Verwendung der Aufteilung oder Distribution des elektrischen
Stroms in der aufgeteilten Konstantleitung als eine existie
rende Elektrikstromquelle in dem Mehrschichtsubstrat mit dem
Momentverfahren berechnet.
Wenn die Prozesse in den Schritten S7 bis S10 damit
aufhören, daß der Grad oder die Ordnung (bis zu n) der Ober
wellen berechnet wird, ist im Schritt S6 bestimmt, daß die
Zeit oder Anzahl der Oberwellen n überschritten hat. Im
Schritt S11 wird die Elektromagnetfeldintensität, das heißt
die elektromagnetische Feldintensität und die magnetische
Feldintensität, für einen spezifizierten Prüfpunkt und eine
spezifizierte Frequenz berechnet.
Nachfolgend beschrieben ist eine genaue Erklärung jeden
Schrittes, der in den Fig. 10 und 11 gezeigt ist. Die Fig. 12
zeigt das Verfahren des Berechnens des elektrischen
Stroms i3 einer Wellenquelle in der aufgeteilten Konstant
leitung. Die Fig. 12 zeigt, wie der elektrische Strom i3 der
Wellenquelle in den Schritten S1 und S2 erhalten wird. Wenn
der IC-Treiber und die Last in der Fig. 12 linear sind, kann
jeder Oberwellenstrom einer Wellenquelle gemäß der aufge
teilten Konstantschaltungstheorie erhalten werden.
In der Fig. 12 wird eine Fouriertransformation auf die
Leistungszufuhrspannung v(t) ausgeführt, um den Oberwellen
gehalt V(f0), V(2f0), . . ., V(nf0) zu erhalten. Die Oberwel
lenstromverteilung I3(kf0) wird für jeden der Oberwellen
spannungsgehalte durch die folgende Gleichung unter Verwen
dung der Impedanz Zins basierend auf dem Start der aufgeteil
ten Konstantleitung 23 erhalten. Das Zc in der folgenden
Gleichung gibt die charakteristische Impedanz der Leitung
an, und das B(kf0) gibt die Propagations- oder Ausbreitungs
konstante der Leitung an. Das v(t) gibt eine Ausgabewellen
form des CMOS-ICs 25 an, der in der Fig. 6 gezeigt ist.
I3(kf0) = V(kf0)/Zins, k = 1, 2, . . ., n
wobei
Der elektrische Strom i3 wird durch Ausführung einer
inversen Fouriertransformation auf jeden der Oberwellenge
halte des erhaltenen elektrischen Stroms i3 der Wellenquelle
erhalten.
Die Fig. 13 zeigt das Verfahren des Aufteilens des
elektrischen Stroms i3 einer Wellenquelle in zwei elektri
sche Stromquellen i1 und i2. Wie in der Fig. 13 gezeigt ist,
wird die Wellenform des elektrischen Stroms i3 der Wellen
quelle mit den Rechteckwellen D1 und D2 entsprechend dem
Nennverhältnis des IC-Treibers multipliziert, um die elek
trische Stromquelle i1, die von einer Leistungszufuhr zu ei
nem IC-Treiber fließt, und die elektrische Stromquelle i2 zu
erhalten, die von einer Leistungszufuhr zu einer Erdungssei
te fließt. In diesem Beispiel ist das Nennverhältnis zum IC-
Treiber auf 0,4 für EIN und 0,6 für AUS eingestellt. Jedoch
kann das Nennverhältnis optional bestimmt werden.
Die Oberwellengehalte der elektrischen Ströme i1 und i2
werden durch Ausführung der Fouriertransformation auf die
somit erhaltenen elektrischen Ströme i1 und i2 erhalten, wie
oben unter Bezugnahme auf den Schritt S5 beschrieben ist,
der in der Fig. 10 gezeigt ist.
Wenn der Prozeß in der Fig. 10 endet, wird der elektri
sche Strom in den Schritten S7 bis S10 berechnet. Vor diesen
Prozessen wird zuerst der Prozeß, der in der Fig. 14 gezeigt
ist, ausgeführt. Die Fig. 14 zeigt das Einsetzen der elek
trischen Stromquelle und der Eingangsimpedanz am Eingangsan
schluß und Lastanschluß der aufgeteilten Konstantleitung.
Wie in der Fig. 14 gezeigt ist, werden der Eingangsanschluß
a-a' und der Lastanschluß b-b' der aufgeteilten Konstantlei
tung 23 mit der Eingangsimpedanz und der elektrischen Strom
quelle ersetzt. In der Fig. 14 bezieht sich die elektrische
Stromquelle i3 auf den elektrischen Strom der Wellenquelle.
Das i4 gibt den elektrischen Ausgabestrom am Ausgangsan
schluß der Transmissionsleitung an, das heißt, den elektri
schen Strom zu einer Last. Das Zin1 gibt die Eingangsimpedanz
der gesamten aufgeteilten Konstantleitung 23 an. Das Zin2
gibt die Impedanz von der Lastseite betrachtet vom Ausgangs
anschluß der aufgeteilten Konstantleitung 23 an. Da die Ein
gangsimpedanz und der elektrische Strom, der durch die elek
trische Stromquelle fließt, gegeneinander versetzt sind,
kann der Einfluß der abgestrahlten elektromagnetischen Welle
ignoriert werden, und es wird angenommen, daß die elektri
schen Ströme i3 und i4 kontinuierlich an den Anschlüssen a-a'
bzw. b-b' fließen. Diese Eingangsimpedanzen, etc., werden
folgendermaßen erhalten.
Die Fig. 15 zeigt das Verfahren des Erhaltens der Ein
gangsimpedanz Zin2 am Lastanschluß einer aufgeteilten Kon
stantleitung. In der Fig. 15 wird das Zin2 mit der Lastseite
betrachtet vom Ausgangsanschluß b-b' der aufgeteilten Kon
stantleitung 23 durch die folgenden Gleichung berechnet, in
dem der elektrische Strom Ia in dem Momentverfahren mit ei
ner optionalen Spannung Va erhalten wird, die dem Anschluß
b-b' hinzugefügt ist.
Zin2 = Va/Ia.
Die Fig. 16 zeigt das Verfahren des Berechnens der ge
samten Impedanz der aufgeteilten Konstantleitung 23, das
heißt, der Eingangsimpedanz am Eingangsanschluß a-a'. Wie in
der Fig. 16 gezeigt ist, wird die Eingangsimpedanz Zin1 an
einem Eingangsanschluß durch die folgenden Gleichung unter
Verwendung der Eingangsimpedanz Zin2 am Lastanschluß, die in
der Fig. 15 erhalten wurde, berechnet.
Somit enden die Prozesse bis hin zum Schritt S8, der in
der Fig. 11 gezeigt ist, und werden von dem Prozeß im
Schritt S9 gefolgt. Die Fig. 17 zeigt das Verfahren des Be
rechnens der Verteilung des elektrischen Stroms in der auf
geteilten Konstantleitung. In der Fig. 17 ist die elektri
sche Stromquelle i3 an den Eingangsanschluß a-a' der aufge
teilten Konstantleitung 23 angeschlossen. Zuerst wird die
Spannung Vx im Abstand x von Eingangsanschluß berechnet. Un
ter Verwendung des erhaltenen Wertes kann der Elektrikstrom
wert Ix an dem Punkt durch die folgenden Gleichung berechnet
werden.
Dann wird die Verteilung des elektrischen Stroms des
gesamten Mehrschichtsubstrates im Schritt S10 berechnet, der
in der Fig. 11 gezeigt ist. Die Fig. 18 zeigt das Verfahren
des Berechnens der Verteilung oder Distribution des elektri
schen Stroms des gesamten Mehrschichtsubstrates. Wie in der
Fig. 18 gezeigt ist, wird die Verteilung der elektrischen
Ströme in dem Mehrschichtsubstrat berechnet einschließlich
des elektrischen Stroms, der durch die Leistungszufuhr
schicht und die Erdungsschicht fließt, im Momentverfahren
unter Verwendung der I1, I2 und der Aufteilung oder Distri
bution des elektrischen Stroms in der aufgeteilten Konstant
leitung 23 als die Quelle der elektrischen Ströme, die ge
genwärtig in dem Mehrschichtsubstrat existieren.
Somit wird, wenn der elektrische Strom im Momentverfah
ren erhalten wird, die Verteilung des elektrischen Stroms
normal erhalten nach Konvertieren einer elektrischen Strom
quelle in eine Spannungsquelle. Zum Beispiel werden die
elektrischen Stromquellen i3 und i4, die in der Fig. 14 be
schrieben sind, ebenfalls in Spannungsquellen konvertiert.
Die Fig. 19 zeigt das Verfahren des Konvertierens einer
elektrischen Stromquelle in eine Spannungsquelle beim Mo
mentverfahren. Wie in der Fig. 19 gezeigt ist, wird zum Bei
spiel die elektrische Stromquelle i3 in eine Spannungsquelle
v3 umgewandelt, die in der folgenden Gleichung erscheint,
unter Verwendung eines Widerstandes R, der einen Wert hat,
der ausreichend größer als die Selbstimpedanz eines ange
schlossenen Kabels ist. Ein Wert von R kann im Bereich von 1
bis 100 MΩ gemäß den Experimenten sein.
v3 = R.i3.
Schließlich wird die Strahlungsintensität eines elek
tromagnetischen Feldes im Schritt S11, der in der Fig. 11
gezeigt ist, berechnet und der Prozeß endet.
Dann wird der Prozeß des Generierens eines Modells zwi
schen der Leistungszufuhrschicht und der Erdungsschicht, die
durch Bezugnahme auf die Fig. 5 beschrieben wurden, durch
Bezugnahme auf die Fig. 20 bis 22 beschrieben. Die Fig. 20
zeigt das Verfahren des Aufteilens der Leistungszufuhr
schicht und der Erdungsschicht eines Mehrschichtsubstrates
in einem Maschenformat. Wie in der Fig. 20 gezeigt ist, ist
eine Leistungszufuhrschicht 31 in rechtwinklige metallische
Flächen 33 unterteilt, und eine Erdungsschicht 32 ist in
rechtwinklige metallische Flächen 34 unterteilt.
Die Fig. 21A zeigt die leitende Fläche (1), die zwi
schen der Leistungszufuhrschicht und der Erdungsschicht vor
gesehen ist.
Die Fig. 21B zeigt die leitfähige Fläche (2), die zwi
schen der Leistungszufuhrschicht und der Erdungsschicht vor
gesehen ist.
Zuerst werden, wie in der Fig. 21A gezeigt ist, die
rechtwinkligen leitenden Flächen 36 senkrecht von jeder
Netz- oder Maschensektionseinheitslinie 35, die die Lei
stungszufuhrschicht 31 unterteilen, zur Erdungsschicht 32 in
solcher Weise eingestellt, daß sie nicht miteinander verbun
den sind. Dann werden, wie in der Fig. 21B gezeigt ist, die
rechtwinkligen leitenden Flächen 38 senkrecht von jeder Sek
tionseinheitslinie 37, die die Erdungsschicht 32 untertei
len, zur Leistungszufuhrschicht 31 in solcher Weise, daß sie
nicht miteinander verbunden sind, mit einem kleinen Freiraum
zur entsprechenden leitenden Fläche 36 der Leistungszufuhr
schicht 31 eingestellt.
Die Fig. 22A zeigt ein Modell eines dielektrischen
Teils zwischen der Leistungszufuhrschicht und der Erdungs
schicht. Die Fig. 22B zeigt ein Modell eines dielektrischen
Teils zwischen der Leistungszufuhrschicht und der Erdungs
schicht, wenn der Verlust eines dielektrischen Teils berück
sichtigt wird. In der Fig. 22A ist ein Kondensator 39 zwi
schen den zwei leitenden Flächen 36 und 38, die oben unter
Bezugnahme auf die Fig. 21 beschrieben wurden, angeschlos
sen. Die Kapazität des Kondensators 39 wird durch C/N be
rechnet, wobei C die Kapazität eines Kondensators angibt,
der durch ein dielektrisches Teil gebildet ist, das zwischen
die Leistungszufuhrschicht 31 und die Erdungsschicht 32 ein
gesetzt ist, und N die Anzahl von Sätzen der leitenden Flä
chen 36 und 38 angibt.
Wenn ein Verlust eines dielektrischen Teils, das zwi
schen der Leistungszufuhrschicht 31 und der Erdungsschicht
32 eingesetzt ist, berücksichtigt wird, wird ein Modell, in
welchem ein Widerstand R und eine Induktanz L in Reihe mit
dem Kondensator 39 verbunden sind, verwendet, wie in der
Fig. 22B gezeigt ist.
Der Grund, warum die Leistungszufuhrschicht 31 und die
Erdungsschicht 32 unterteilt sind, wie oben beschrieben wur
de, in einem Netz- oder Maschenformat, und der Teil zwischen
der Leistungszufuhrschicht 31 und der Erdungsschicht 32
durch die leitenden Flächen 36 und 38 repräsentiert sind,
ist der, daß der elektrische Strom, der durch die rechtwink
ligen metallischen Flächen fließt, parallel zu den Seiten
des Rechtecks ist, und daß die elektrische Flußlinie im di
elektrischen Teil mit der Richtung des elektrischen Stromes
zusammenpaßt, der durch die leitenden Flächen 36 und 38
fließt. Das heißt, daß die Richtung des elektrischen Stro
mes, der von der Leistungszufuhrschicht 31 zur Erdungs
schicht 32 fließt, mit der Richtung der elektrischen Flußlinie
zusammenpaßt, das heißt, der Richtung des Verset
zungsstromes, der durch den dielektrischen Teil fließt.
Die Fig. 23 und 24 zeigen ein Beispiel eines Ergebnis
ses der Berechnung einer elektromagnetischen Feldintensität.
Die Fig. 23 zeigt ein Ergebnis der Berechnung eines elektro
magnetischen Feldspektrums, wenn die vorliegende Erfindung
nicht angewandt wird. Die Fig. 23 zeigt das Spektrum, dessen
elektromagnetisches Feld den Maximalwert angibt, wenn eine
Antenne um 360 Grad mit einem Abstand von 3 m vom Mehr
schichtsubstrat bei 1 m Höhe vom Mehrschichtsubstrat gedreht
wird. Tatsächlich gibt es eine große Differenz zwischen dem
tatsächlichen Meßergebnis, das mit Diamantsymbolen "◊" mar
kiert ist, und dem tatsächlichen Balkengraphen, der das Be
rechnungsergebnis angibt.
Die Fig. 24 zeigt das Ergebnis der Berechnung des elek
tromagnetischen Feldspektrums, wenn die vorliegende Erfin
dung angewandt ist. Verglichen mit der Fig. 23 zeigt die
Fig. 24, daß der tatsächlich gemessene Wert mit dem berech
neten Wert zusammenpaßt.
Abschließend beschrieben durch Bezugnahme auf die Fig. 25
und 26 werden die Konfiguration des Computersystems zum
Realisieren des Elektromagnetwellen-Analysegerätes gemäß der
vorliegenden Erfindung, und der Prozeß des Ladens eines Pro
gramms zum Analysieren der elektromagnetischen Welle in das
Computersystem von einem Speichermedium.
Die Fig. 25 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration
des Computersystems zum Realisieren des Elektromagnetwel
len-Analysegerätes gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
In der Fig. 25 enthält das Computersystem eine Zentralverar
beitungseinheit (CPU) 41 zum Steuern des gesamten Systems,
einen Speicher 42 zum Speichern von Strukturdaten eines
Mehrschichtsubstrates, etc., einen Hauptspeicher 43 zum tem
porären Speichern eines Programms zum Realisieren eines Ver
fahrens des Analysierens einer elektromagnetischen Welle ge
mäß der vorliegenden Erfindung, ein Schaltungsanalysepro
gramm, wie eine SPICE, etc., wie es in erforderlicher Weise
von der CPU 41 ausgeführt werden soll, eine Eingabe-/Aus
gabe-Vorrichtung 44 zum Eingeben/Ausgeben von Mehr
schichtsubstrat-Strukturdaten, etc., und eine Kommunikati
onssteuervorrichtung 45 zum Empfangen/Übertragen der Mehr
schichtsubstrat-Strukturdaten, etc., die zum Beispiel durch
ein Netzwerk 53 eingegeben und ausgegeben werden.
Die Fig. 26 zeigt den Prozeß des Ladens eines Elektro
magnetwellen-Analyseprogramms in ein Computersystem. In der
Fig. 26 enthält ein Computer 50 einen Hauptteil 51 und einen
Speicher 52. Ein Programm kann von einem tragbaren Speicher
medium 54 in den Hauptteil 51 geladen werden, oder kann von
einem Programmversorger (Programmprovider) durch ein Netz
werk 53 geladen werden.
Das Programm gemäß der vorliegenden Erfindung, wie das
Programm, das in dem Flußdiagramm in den Fig. 10 und 11,
etc., gezeigt ist, wird zum Beispiel in dem Speicher 52 ge
speichert, und von dem Hauptteil 51 ausgeführt. Der Speicher
52 kann zum Beispiel ein Direktzugriffsspeicher (RAN), eine
Festplatte, etc. sein.
Ein Programm, etc. zur Elektromagentwellenanalyse wird
auf dem tragbaren Speichermedium 54 zum Analysieren einer
elektromagnetischen Welle durch Laden des Programms in den
Computer 50 gespeichert. Das transportable Speichermedium 54
kann ein optisches Speichermedium sein, das allgemein ver
marktet und verteilt wird, wie eine Speicherkarte, eine Dis
kette, eine CD-ROM (Compaktdisketten-Festwertspeicher), eine
optische Platte, eine magnetooptische Platte, etc. Ferner
kann ein Programm zur Elektromagnetwellenanalyse eine Elek
tromagnetwellenanalyse realisieren, indem es übertragen und
geladen wird von einem Programmversorger (Programmprovider)
zur Seite des Computers 50 durch das Netzwerk 53.
Wie oben beschrieben wurde, wird die Verteilung eines
Signalschicht-Elektrikstroms mit dem aufgeteilten Konstant
leitungsnäherungsverfahren oder dem Transmissionsleitungsa
nalyseverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung erhalten.
Das Ergebnis kann mit dem gesamten Mehrschichtsubstrat, das
ein Modell zwischen der Leistungszufuhrschicht und der Er
dungsschicht enthält, beim Momentverfahren kombiniert wer
den, so daß die Berechnung ohne Aufteilen eines Signal
schichtteils in eine Anzahl von kleinen Berechnungselementen
ausgeführt werden kann. Daher kann eine praktische Analyse
realisiert werden, und eine Berechnung für Elektromagnetwel
lenanalyse kann mit hoher Geschwindigkeit und mit hoher Prä
zision ausgeführt werden. Als ein Ergebnis kann eine geeig
nete Elektrikwellensteuerung leicht eingestellt werden, um
die Leistung einer Elektrikschaltungsvorrichtung zu verbes
sern.
Claims (9)
1. Elektromagnetwellen-Ausbreitungsanalysegerät, wel
ches eine elektromagnetische Welle analysiert, die sich von
einem Mehrschichtsubstrat ausbreitet, enthaltend:
Signalschicht-Elektrikstromverteilungsberechnungsein richtungen zum Erhalten einer Verteilung eines elektrischen Stroms, der durch eine Signalschicht fließt, unter Verwen dung eines aufgeteilten Konstantleitungsnäherungsverfahrens oder eines Transmissionsleitungsanalyseverfahrens,
Mehrschichtsubstrat-Elektrikstromverteilungsberech nungseinrichtungen zum Berechnen einer Verteilung eines elektrischen Stroms eines gesamten Mehrschichtsubstrates mit einem Momentverfahren basierend auf der Verteilung des elek trischen Stroms, die durch die Signalschicht-Elektrikstrom verteilungsberechnungseinrichtungen erhalten wurde, und
Elektromagnetfeld-Ausbreitungsitätsberechnungsein richtungen zum Berechnen einer elektromagnetischen Feldin tensität einer elektromagnetischen Welle, die von einem Mehrschichtsubstrat ausgeht, basierend auf der berechneten Verteilung des elektrischen Stroms des gesamten Mehr schichtsubstrates.
Signalschicht-Elektrikstromverteilungsberechnungsein richtungen zum Erhalten einer Verteilung eines elektrischen Stroms, der durch eine Signalschicht fließt, unter Verwen dung eines aufgeteilten Konstantleitungsnäherungsverfahrens oder eines Transmissionsleitungsanalyseverfahrens,
Mehrschichtsubstrat-Elektrikstromverteilungsberech nungseinrichtungen zum Berechnen einer Verteilung eines elektrischen Stroms eines gesamten Mehrschichtsubstrates mit einem Momentverfahren basierend auf der Verteilung des elek trischen Stroms, die durch die Signalschicht-Elektrikstrom verteilungsberechnungseinrichtungen erhalten wurde, und
Elektromagnetfeld-Ausbreitungsitätsberechnungsein richtungen zum Berechnen einer elektromagnetischen Feldin tensität einer elektromagnetischen Welle, die von einem Mehrschichtsubstrat ausgeht, basierend auf der berechneten Verteilung des elektrischen Stroms des gesamten Mehr schichtsubstrates.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Signalschicht-Elektrikstromverteilungsberechnungsein
richtungen einen elektrischen Strom einer Wellenquelle in
der Signalschicht als einen elektrischen Strom erhalten, der
durch einen elektrischen Strom zwischen der Signalschicht
und einer Leistungszufuhrschicht und einem elektrischen
Strom zwischen der Signalschicht und einer Erdungsschicht
gebildet ist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Signalschicht-Elektrikstromverteilungsberechnungsein
richtungen einen elektrischen Strom einer Wellenquelle in
einer Signalschicht in zwei Teile unterteilt, jeden Teil
zwischen der Leistungszufuhrschicht und der Signalschicht
und zwischen der Erdungsschicht und der Signalschicht ein
fügt, und die Verteilung des elektrischen Stroms berechnet,
der durch die Signalschicht fließt.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Signalschicht-Elektrikstromverteilungsberechnungsein
richtungen jede elektrische Stromquelle durch Multiplizieren
eines elektrischen Stroms, der von einem IC-Treiber in der
Signalschicht ausgegeben wurde, mit einer Rechteckwelle ent
sprechend einem Nennverhältnis für den IC-Treiber erhalten,
um den elektrischen Strom der Wellenquelle in der Signal
schicht zu teilen.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Signalschicht-Elektrikstromverteilungsberechnungsein
richtungen eine Fouriertransformation auf jede elektrische
Stromquelle ausführt, die durch Multiplizieren der Rechteck
welle entsprechend dem Nennverhältnis für den IC-Treiber er
halten wurde, und einen Einfluß eines Schalters des IC-
Treibers in einem Frequenzbereich erhalten.
6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Signalschicht-Elektrikstromverteilungsberechnungsein
richtungen eine Eingangsimpedanz von einem Verbindungsan
schluß einfügen, der in dem Mehrschichtsubstrat einen Teil,
der auf dem aufgeteilten Konstantleitungsnäherungsverfahren
oder dem Transmissionsleitungsanalyseverfahren basiert, mit
einem Teil verbindet, der auf dem Momentverfahren durch die
Mehrschichtsubstrat-Elektrikstromverteilungsberechnungsein
richtungen zu einer Lastseite basiert, und eine Quelle eines
elektrischen Stroms durch den Verbindungsanschluß in den
Verbindungsanschluß fließt.
7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Mehrschichtsubstrat-Elektrik
stromverteilungsberechnungseinrichtungen eine Verteilung ei
nes elektrischen Stroms der Gesamtheit des Mehrschichtsub
strates durch Konvertieren einer Quelle eines elektrischen
Betriebsstroms für einen Teil, der auf dem Momentverfahren
in dem Mehrschichtsubstrat basiert, in eine Spannungsquelle
berechnet, deren interne Impedanz nahezu unendlich ist.
8. Elektromagnetwellen-Ausbreitungsanalyseverfahren
zum Analysieren einer elektromagnetischen Welle, die sich
von einem Mehrschichtsubstrat ausbreitet, enthaltend die
Schritte:
Erhalten einer Verteilung eines elektrischen Stroms, der durch eine Signalschicht fließt, mit einem aufgeteilten Konstantleitungsnäherungsverfahren oder einem Transmissions leitungsanalyseverfahren,
Berechnen einer Verteilung eines elektrischen Stroms eines gesamten Mehrschichtsubstrates mit einem Momentverfah ren basierend auf der erhaltenen Verteilung des elektrischen Stroms, der durch die Signalschicht fließt, und
Berechnen einer elektromagnetischen Feldintensität ei ner elektromagnetischen Welle, die sich von einem Mehr schichtsubstrat ausbreitet, basierend auf der Verteilung des elektrischen Stroms des gesamten Mehrschichtsubstrates.
Erhalten einer Verteilung eines elektrischen Stroms, der durch eine Signalschicht fließt, mit einem aufgeteilten Konstantleitungsnäherungsverfahren oder einem Transmissions leitungsanalyseverfahren,
Berechnen einer Verteilung eines elektrischen Stroms eines gesamten Mehrschichtsubstrates mit einem Momentverfah ren basierend auf der erhaltenen Verteilung des elektrischen Stroms, der durch die Signalschicht fließt, und
Berechnen einer elektromagnetischen Feldintensität ei ner elektromagnetischen Welle, die sich von einem Mehr schichtsubstrat ausbreitet, basierend auf der Verteilung des elektrischen Stroms des gesamten Mehrschichtsubstrates.
9. Computerlesbares Speichermedium, das verwendet
wird, um einen Computer darauf auszurichten, folgende Funk
tionen auszuführen:
Erhalten einer Verteilung eines elektrischen Stroms, der durch eine Signalschicht fließt, mit einem aufgeteilten Konstantleitungsnäherungsverfahren oder einem Transmissions leitungsanalyseverfahren,
Berechnen einer Verteilung eines elektrischen Stroms eines gesamten Mehrschichtsubstrates mit einem Momentverfah ren basierend auf der erhaltenen Verteilung des elektrischen Stroms, der durch die Signalschicht fließt, und
Berechnen einer elektromagnetischen Feldintensität ei ner elektromagnetischen Welle, die sich von einem Mehr schichtsubstrat ausbreitet, basierend auf der Verteilung des elektrischen Stroms des gesamten Mehrschichtsubstrates.
Erhalten einer Verteilung eines elektrischen Stroms, der durch eine Signalschicht fließt, mit einem aufgeteilten Konstantleitungsnäherungsverfahren oder einem Transmissions leitungsanalyseverfahren,
Berechnen einer Verteilung eines elektrischen Stroms eines gesamten Mehrschichtsubstrates mit einem Momentverfah ren basierend auf der erhaltenen Verteilung des elektrischen Stroms, der durch die Signalschicht fließt, und
Berechnen einer elektromagnetischen Feldintensität ei ner elektromagnetischen Welle, die sich von einem Mehr schichtsubstrat ausbreitet, basierend auf der Verteilung des elektrischen Stroms des gesamten Mehrschichtsubstrates.
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