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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Leiterplatte und genauer eine
elektromagnetische Bandabstandstruktur und eine Leiterplatte, welche
ein Mischsignalproblem zwischen einer analogen Schaltung und einer
digitalen Schaltung lösen.
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2. Stand der Technik
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Mit
zunehmender Wichtigkeit an Mobilität werden verschiedene Arten
an Vorrichtungen, welche mobile Kommunikationsendgeräte, PDAs
(Personal Digital Assistants; persönliche, digitale Assistenten),
Notebook-Computer und DMB-Vorrichtungen (Digital-Multimedia-Bradcasting-Vorrichtungen)
enthalten, auf dem Markt eingeführt.
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Diese
Arten an Vorrichtungen enthalten eine Leiterplatte, welche aus einer
analogen Schaltung, wie beispielsweise eine RF-Schaltung, und einer digitalen Schaltung
besteht.
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1 ist
eine Querschnittsansicht einer Leiterplatte, welche aus einer analogen
Schaltung und einer digitalen Schaltung besteht.
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Eine
Leiterplatte 100 enthält
Metallschichten 110-1, 110-2, 110-3 und 110-4 (welche
nachstehend kollektiv als 110 bezeichnet werden), dielektrische
Schichten 120 (welche in 120-1, 120-2 und 120-3 unterteilt sind),
welche zwischen den Metallschichten 110 aus Schichten gebildet
bzw. schichtweise gebildet (layer-built) sind, eine digitale Schaltung 130,
welche auf der Metallschicht 110-1 der obersten Ebene montiert
ist, und eine RF-Schaltung 140.
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Angenommen,
dass die durch die Bezugsnummer 110-2 dargestellte Metallschicht
eine Erdungsschicht und die durch die Bezugsnummer 110-2 dargestellte
Metallschicht eine Leistungsschicht ist, fließt elektrischer Strom durch
eine Durchkontaktierung 160, welche zwischen der Erdungsschicht 110-2 und
der Leistungsschicht 160 verbunden ist, und die Leiterplatte 100 dient
einer vorbestimmten Funktion oder Operation.
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Hier
wird eine EM-Welle 130, welche durch eine Betriebsfrequenz
und Oberwellenkomponenten der digitalen Schaltung 130 verursacht
wird, zur RF-Schaltung 140 übertragen, wodurch ein Mischsignalproblem verursacht
wird. Mischsignalproblem bedeutet das Stören einer akkuraten Operation
der RF-Schaltung 140, da die EM-Welle von der digitalen
Schaltung 130 eine Frequenz innerhalb der Betriebsfrequenz
der RF-Schaltung 140 aufweist. Wenn die RF-Schaltung 140 beispielsweise
ein vorbestimmtes Frequenzsignal empfängt, kann der akkurate Empfang
des Signals schwierig sein, weil die EM-Welle, welche das vorbestimmte
Frequenzsignal enthält,
von der digitalen Schaltung 130 übertragen wird.
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Es
wird schwieriger dieses Mischsignalproblem zu lösen, da digitale Vorrichtungen
komplexer werden und die Betriebsfrequenz der digitalen Schaltung
höher wird.
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Das
Verwenden eines Entkopplungskondensators, was eine typische Lösung für das Leistungsrauschproblem
ist, kann keine richtige Lösung
bei einer hohen Frequenz sein, und Studien für eine Struktur zum Sperren
eines Rauschens einer hohen Frequenz zwischen der RF-Schaltung und
der digitalen Schaltung werden erfordert.
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2 veranschaulicht
den Querschnitt einer elektromagnetischen Bandabstandstruktur, welche
das Mischsignalproblem zwischen einer analogen Schaltung und einer
digitalen Schaltung nach der verwandten Technik löst, und 3 veranschaulicht
eine Draufsicht einer Metallplattenanordnung der in 2 gezeigten, elektromagnetischen
Bandabstandstruktur. 4 veranschaulicht eine Perspektivansicht
der in 2 gezeigten, elektromagnetischen Bandabstandstruktur
und 5 veranschaulicht eine äquivalente Schaltung der in 2 gezeigten,
elektromagnetischen Bandabstandstruktur.
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Eine
elektromagnetische Bandabstandstruktur 200 enthält eine
erste Metallschicht 210-1, zweite Metallschicht 210-2,
erste dielektrische Schicht 220a, zweite dielektrische
Schicht 220b, Metallplatte 232 und Durchkontaktierung 234.
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Die
erste Metallschicht 210-1 und zweite Metallschicht (210-2)
sind durch die Durchkontaktierung 234 und Metallplatte 232 verbunden
und die Durchkontaktierung 234 bildet eine pilzartige Struktur 230 (siehe 4).
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Wenn
die erste Metallschicht 210-1 eine Erdungsschicht ist,
ist die zweite Metallschicht 210-2 eine Leistungsschicht,
und wenn die erste Metallschicht 210-1 eine Leistungsschicht
ist, ist die zweite Metallschicht 210-2 eine Erdungsschicht.
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D.
h., durch das repetitive Anordnen der pilzartigen Struktur 230,
welche aus der Metallplatte 232 und der Durchkontaktierung 234 zwischen
der Metallschicht und der Leistungsschicht besteht (siehe 3),
wird eine Bandabstandstruktur gebildet, welche ein Signal innerhalb
eines bestimmten Frequenzbereiches sperrt.
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Die
Funktion, welche das Signal innerhalb eines bestimmten Frequenzbereiches
sperrt, ergibt sich aus Widerstands-(RE-, RP-), Induktivitäts-(LE-,
LP-), Kapazitäts-(CE-,
CP-, CG-), Leitfähigkeits-(GP-,
GE-)Bauteilen und kann als äquivalente
Schaltung dargestellt werden, wie in 5 gezeigt.
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Eine
typische digitale Vorrichtung, bei welcher eine digitale Schaltung
und eine RF-Schaltung auf der gleichen Platine implementiert werden,
ist das mobile Kommunikationsendgerät, welches das Sperren des Rauschens
zwischen 0,8 und 2,0 GHz erfordert, was der Bereich der Betriebsfrequenz
der RF-Schaltung ist. Zudem muss die Größe der pilzartigen Struktur
ausreichend klein sein, um im mobilen Kommunikationsendgerät verwendet
zu werden. Wenn die zuvor erwähnte
elektromagnetische Bandabstandstruktur verwendet wird, können die
zwei Probleme jedoch nicht gleichzeitig gelöst werden.
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Da
sich die pilzartige Struktur verkleinert, wird die Bandabstandsfrequenz,
bei welcher das Rauschen gesperrt wird, höher, wobei das Sperren des
Rauschens im Bereich von 0,8~2,0 GHz kaum effektiv ist, welcher der
Betriebsfrequenz der RF-Schaltung
im mobilen Kommunikationsendgerät
entspricht.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Folglich
liefert die vorliegende Erfindung eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
und eine Leiterplatte, welche beide eine kleine Größe und niedrige
Bandabstandsfrequenz aufweisen.
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Die
vorliegende Erfindung liefert auch eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
und Leiterplatte, welche das Mischsignalproblem einer digitalen
Vorrichtung, wie beispielsweise eine mobile Kommunikationsvorrichtung,
lösen können, bei
welcher eine RF-Schaltung und eine digitale Schaltung auf der gleichen
Platine implementiert sind.
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Die
vorliegende Erfindung liefert auch eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
und Leiterplatte, welche ein Rauschen einer bestimmten Frequenz
sperren können.
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Ein
Aspekt der vorliegenden Erfindung weist eine elektromagnetische
Bandabstandstruktur auf.
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Die
elektromagnetische Bandabstandstruktur nach einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann Folgendes enthalten: eine pilzartige
Struktur mit einer ersten Metallplatte und einer Durchkontaktierung, deren
eines Ende mit der ersten Metallplatte verbunden ist; eine zweite
Metallplatte, welche mit dem anderen Ende der Durchkontaktierung
verbunden ist; eine erste Metallschicht, welche durch eine Metallleitung
mit der zweiten Metallschicht verbunden ist; eine erste dielektrische
Schicht, welche zwischen der ersten Metallschicht und der ersten
Metallplatte schichtweise gebildet ist; eine zweite dielektrische
Schicht, welche auf der ersten Metallplatte und der ersten dielektrischen
Schicht schichtweise gebildet ist; und eine zweite Metallschicht,
welche auf der zweiten dielektrischen Schicht schichtweise gebildet
ist.
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Hier
können
die erste Metallschicht und die zweite Metallplatte auf einer gleichen
ebenen Oberfläche platziert
werden und die Metallleitung auf einer gleichen ebenen Oberfläche wie
die erste Metallschicht und die zweite Metallplatte platziert werden.
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Die
zweite Metallplatte kann auch in einer auf der ersten Metallschicht
gebildeten Öffnung
untergebracht und durch die Metallleitung elektrisch verbunden sein
und eine Innenwand der Öffnung
kann von der zweiten Metallplatte in einem vorbestimmten Abstand
beabstandet sein.
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Zwischen
der ersten Metallschicht und der zweiten Metallschicht kann es eine
Vielzahl an pilzartigen Strukturen geben. Hier kann die erste Metallplatte
der Vielzahl an pilzartigen Strukturen auf der gleichen ebenen Oberfläche platziert
werden. Die gleiche Anzahl an zweiten Metallplatten wie die Anzahl
an pilzartigen Strukturen kann einer Anordnung der Vielzahl an pilzartigen
Strukturen entsprechen und auf einer gleichen ebenen Oberfläche wie
die erste Metallplatte gebildet sein.
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Auch
kann die Metallleitung eine spiralförmige Struktur aufweisen, welche
um die zweite Metallplatte herumgewickelt ist.
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Unter
Verwendung einer Induktivität,
welche zwischen der ersten Metallplatte und der zweiten Metallplatte
entsprechend der Durchkontaktierung in Reihe geschaltet ist, kann
verhindert werden, dass eine elektromagnetische Welle eines bestimmten
Frequenzbereiches übertragen
wird.
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Ein
anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung weist eine Leiterplatte
auf.
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Die
Leiterplatte nach einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann Folgendes aufweisen: eine pilzartige
Struktur mit einer ersten Metallplatte und einer Durchkontaktierung,
deren eines Ende mit der ersten Metallplatte verbunden ist; eine
zweite Metallplatte, welche mit dem anderen Ende der Durchkontaktierung
verbunden ist; eine erste Metallschicht, welche mit der zweiten
Metallschicht durch eine Metallleitung verbunden ist; eine erste
dielektrische Schicht, welche zwischen der ersten Metallschicht
und der ersten Metallplatte schichtweise gebildet ist; eine zweite
dielektrische Schicht, welche auf der ersten Metallplatte und der ersten
dielektrischen Schicht schichtweise gebildet ist; und eine zweite
Metallschicht, welche auf der zweiten dielektrischen Schicht schichtweise
gebildet ist. Eine elektromagnetische Bandabstandstruktur mit der
zweiten Metallschicht ist zwischen der analogen Schaltung und digitalen
Schaltung platziert.
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Hier
kann die erste Metallschicht eine Erdungsschicht oder Leistungsschicht
sein und die zweite Metallschicht die Andere der Erdungsschicht
und Leistungsschicht sein.
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Die
analoge Schaltung kann auch eine RF-Schaltung mit einer Antenne
sein, welche ein RF-Signal von außen empfängt.
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Ein
anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung weist eine elektromagnetische
Bandabstandstruktur auf.
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Die
elektromagnetische Bandabstandstruktur nach einer anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann Folgendes enthalten: eine erste
Metallschicht; eine erste dielektrische Schicht, welche auf der ersten
Metallschicht schichtweise gebildet ist; eine pilzartige Struktur
mit einer Metallplatte, welche auf der ersten dielektrischen Schicht
gebildet ist, und einer Durchkontaktierung, deren eines Ende mit
der Metallplatte verbunden ist; eine zweite dielektrische Schicht,
welche auf der Metallplatte und der ersten dielektrischen Schicht schichtweise
gebildet ist; und eine zweite Metallschicht, welche auf der zweiten
dielektrischen Schicht schichtweise gebildet ist. Ein Ende der Durchkontaktierung
kann in einer auf der ersten Metallschicht gebildeten Öffnung platziert
werden und durch eine Metallleitung mit der ersten Metallschicht
verbunden sein.
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Hier
kann das andere Ende der Durchkontaktierung mit einem in der Öffnung platzierten
Kontaktfleck bzw. Lötauge
einer Durchkontaktierung verbunden sein und die Metallleitung das
Durchkontaktierungslötauge und
die erste Metallschicht verbinden.
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Die Öffnung kann
die Durchkontaktierung und die Metallleitung aufnehmen.
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Es
kann auch eine Vielzahl an pilzartigen Strukturen zwischen der ersten
Metallschicht und zweiten Metallschicht geben.
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Die
Metallleitung kann auch eine gerade Linienform, welche das andere
Ende der Durchkontaktierung und die erste Metallschicht verbindet,
oder eine spiralförmige
Struktur aufweisen.
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Unter
Verwendung einer Induktivität,
welche zwischen der Metallplatte und der ersten Metallschicht entsprechend
der Durchkontaktierung in Reihe geschaltet ist, kann verhindert
werden, dass eine elektromagnetische Welle eines bestimmten Frequenzbereiches übertragen
wird.
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Ein
anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung weist eine Leiterplatte
auf.
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Die
Leiterplatte nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung kann Folgendes enthalten: eine erste Metallschicht; eine
erste dielektrische Schicht, welche auf der ersten Metallschicht
schichtweise gebildet ist; eine pilzartige Struktur mit einer Metallplatte,
welche auf der ersten dielektrischen Schicht gebildet ist, und einer
Durchkontaktierung, deren eines Ende mit der Metallplatte verbunden
ist; eine zweite dielektrische Schicht, welche auf der Metallplatte
und der ersten dielektrischen Schicht schichtweise gebildet ist;
und eine zweite Metallschicht, welche auf der zweiten dielektrischen
Schicht schichtweise gebildet ist. Ein Ende der Durchkontaktierung
kann in einer auf der ersten Metallschicht gebildeten Öffnung platziert
werden und durch eine Metallleitung mit der ersten Metallschicht
verbunden sein.
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Hier
kann die erste Metallschicht eine Erdungsschicht oder Leistungsschicht
sein und die zweite Metallschicht die Andere der Erdungsschicht
und Leistungsschicht sein.
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Die
analoge Schaltung kann eine RF-Schaltung mit einer Antenne sein,
welche ein RF-Signal von außen
empfängt.
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Auch
kann das andere Ende der Durchkontaktierung mit einem in der Öffnung platzierten
Durchkontaktierungslötauge
verbunden sein und die Metallleitung kann das Durchkontaktierungslötauge und
die erste Metallschicht verbinden.
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Die Öffnung kann
die Durchkontaktierung und die Metallleitung aufnehmen.
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Zwischen
der ersten und zweiten Metallschicht kann es auch eine Vielzahl
an pilzartigen Strukturen geben.
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Die
Metallleitung kann auch eine gerade Linienform, welche das andere
Ende der Durchkontaktierung und die erste Metallschicht verbindet,
oder eine spiralförmige
Form aufweisen.
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Unter
Verwendung einer Induktivität,
welche zwischen der Metallplatte und der ersten Metallschicht entsprechend
der Durchkontaktierung in Reihe geschaltet ist, kann verhindert
werden, dass eine elektromagnetische Welle eines bestimmten Frequenzbereiches übertragen
wird.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Querschnittansicht einer Leiterplatte, welche aus einer analogen
Schaltung und digitalen Schaltung besteht.
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2 veranschaulicht
den Querschnitt der elektromagnetischen Bandabstandstruktur der
verwandten Technik, welche das Mischsignalproblem zwischen der analogen
Schaltung und digitalen Schaltung löst.
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3 veranschaulicht
eine Draufsicht einer Metallplattenanordnung der elektromagnetischen Bandabstandstruktur
in 2.
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4 veranschaulicht
einen Festkörper
der elektromagnetischen Bandabstandstruktur in 2.
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5 veranschaulicht
die äquivalente
Schaltung der elektromagnetischen Bandabstandstruktur in 2.
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6 ist
eine Perspektivansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
nach der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, welche ein Mischsignalproblem
zwischen einer analogen Schaltung und digitalen Schaltung löst.
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7 ist
eine Draufsicht, welche eine Metallplattenkonfiguration der in 6 gezeigten,
elektromagnetischen Bandabstandstruktur zeigt.
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8 ist
eine Schnittansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
der vorliegenden Erfindung nach der Linie A-A' der 7 zeigt.
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9 ist
eine Perspektivansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
nach der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, welche ein Mischsignalproblem
zwischen einer analogen Schaltung und digitalen Schaltung löst.
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10 ist
eine Draufsicht, welche eine Metallplattenkonfiguration der in 9 gezeigten,
elektromagnetischen Bandabstandstruktur zeigt.
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11 ist
eine Schnittansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
der vorliegenden Erfindung nach der Linie B-B' der 10 zeigt.
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12 ist
das Ergebnis einer Computersimulation unter Verwendung der elektromagnetischen Bandabstandstruktur
der vorliegenden Erfindung und der elektromagnetischen Bandabstandstruktur
der verwandten Technik.
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13 ist
eine Perspektivansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
nach der dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, welche ein Mischsignalproblem
zwischen einer analogen und digitalen Schaltung löst.
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14 ist
eine Draufsicht, welche eine Metallplattenkonfiguration der in 13 gezeigten,
elektromagnetischen Bandabstandstruktur zeigt.
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15 veranschaulicht
das Ergebnis einer Computersimulation unter Verwendung der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur der vorliegenden Erfindung in Bezug auf 13 und
der elektromagnetischen Bandabstandstruktur der verwandten Technik.
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16 ist
eine Perspektivansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
nach der vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, welche ein Mischsignalproblem
zwischen einer analogen Schaltung und einer digitalen Schaltung
löst.
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17 ist
eine Draufsicht, welche eine Metallplattenkonfiguration der in 16 gezeigten,
elektromagnetischen Bandabstandstruktur zeigt.
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18 veranschaulicht
das Ergebnis einer Computersimulation unter Verwendung der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur der vorliegenden Erfindung in Bezug auf 16 und
der elektromagnetische Bandabstandstruktur der verwandten Technik.
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BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Da
es eine Vielzahl an Permutationen und Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung geben kann, werden bestimmte Ausführungsformen in Bezug auf die
beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht und beschrieben werden.
Dies beschränkt
die vorliegende Erfindung jedoch keineswegs auf bestimmte Ausführungsformen
und ist auszulegen, alle Permutationen, Äquivalente und Ersetzungen
zu enthalten, welche durch das Wesen und den Bereich der vorliegenden
Erfindung gedeckt sind. Überall
in den Zeichnungen wurden ähnlichen
Elementen ähnliche
Bezugsnummern gegeben. Überall
in der Beschreibung der vorliegenden Erfindung wird, wenn bestimmt
wird, dass das Beschreiben einer bestimmten Technologie den Punkt
der vorliegenden Erfindung umgeht, die sachbezogene, detaillierte
Beschreibung ausgelassen werden.
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Ausdrücke, wie
beispielsweise „erste/-r/-s" und „zweite/-r/-s" können beim
Beschreiben verschiedener Elemente verwendet werden, aber die obigen
Elemente sind nicht auf die obigen Ausdrücke beschränkt. Die obigen Ausdrücke werden
nur zum Unterscheiden eines Elementes vom Anderen verwendet. Beispielsweise kann
das erste Element mit zweites Element bezeichnet werden, und umgekehrt,
ohne vom Bereich der Ansprüche
der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Der Ausdruck „und/oder" enthält die Kombination
einer Vielzahl an aufgelisteten Gegenständen oder einen der Vielzahl
an aufgelisteten Gegenständen.
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Wenn
ein Element beschrieben wird, mit einem anderen Element „verbunden" oder durch dasselbe „erreicht" zu sein/werden,
ist es auszulegen, mit dem anderen Element direkt verbunden zu sein
oder durch dasselbe direkt erreicht zu werden, aber auch auszulegen,
dass es möglicherweise
ein anderes Element dazwischen aufweist. Wenn ein Element beschrieben
wird, mit einem anderen Element „direkt verbunden" zu sein oder durch
dasselbe „direkt
erreicht" zu werden,
ist es andererseits auszulegen, dass es kein anderes Element dazwischen
gibt.
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Die
in der Beschreibung verwendeten Ausdrücke sollen nur bestimmte Ausführungsformen
beschreiben und beschränken
keineswegs die vorliegende Erfindung. Wenn nicht deutlich anders
verwendet, enthalten Ausdrücke
im Singular eine pluralische Bedeutung. In der vorliegenden Erfindung
soll ein Ausdruck, wie beispielsweise „aufweisend bzw. mit" oder „bestehend
aus", ein Charakteristikum,
eine Anzahl, einen Schritt, eine Betätigung, ein Element, ein Teil
oder Kombinationen derselben bezeichnen und ist keineswegs auszulegen, ein
Vorhandensein oder eine Möglichkeit
eines oder mehrerer anderer Charakteristiken, Anzahlen, Schritte, Betätigungen,
Elemente, Teile oder Kombinationen derselben auszuschließen.
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Wenn
nicht anders definiert, haben alle hierin verwendeten Ausdrücke, welche
technische und wissenschaftliche Ausdrücke enthalten, die gleiche
Bedeutung wie sie allgemein durch Fachmänner verstanden werden, die
die Erfindung betrifft. Jeder Ausdruck, der in einem allgemeinen
Wörterbuch
definiert ist, ist auszulegen, die gleiche Bedeutung im Kontext
der relevanten Technik zu haben, und, solange nicht ausdrücklich anders
definiert, ist nicht zu interpretieren, eine idealistische oder übermäßig formalistische
Bedeutung zu haben.
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Nachstehend
werden einige Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung in Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen
detailliert beschrieben werden.
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6 ist
eine Perspektivansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
nach einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, welche ein Mischsignalproblem
zwischen einer analogen Schaltung und digitalen Schaltung löst, und 7 ist
eine Draufsicht, welche eine Metallplattenkonfiguration der in 6 gezeigten,
elektromagnetischen Bandabstandstruktur zeigt. 8 ist
eine Schnittansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
der vorliegenden Erfindung nach der Linie A-A' der 7 zeigt.
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Nach
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung enthält
eine Bandabstandstruktur 300 eine pilzartige Struktur 360,
welche eine erste Metallplatte 350 und eine Durchkontak tierung 340 enthält, eine zweite
Metallplatte 330a, eine erste Metallschicht 330b,
eine zweite Metallschicht 310, eine erste dielektrische Schicht 320a und
eine zweite dielektrische Schicht 320b.
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Die
pilzartige Struktur 360 enthält die erste Metallschicht 350 einer
vorbestimmten Größe und die Durchkontaktierung 340,
deren eines Ende mit der ersten Metallplatte 350 und anderes
Ende mit der zweiten Metallplatte 330a verbunden ist.
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Die
zweite Metallplatte 330a ist durch die erste Metallschicht 330b und
eine Metallleitung 333 verbunden und befindet sich mit
der ersten Metallschicht 330b auf der gleichen Ebene. In
der ersten Metallschicht 330b ist eine Öffnung (336) gebildet,
um die zweite Metallplatte 330a aufzunehmen, und eine Innenwand
der Öffnung
der ersten Metallschicht 330b und eine äußere Seitenwand der zweiten
Metallplatte 330a sind in einem vorbestimmten Abstand versetzt
und die erste Metallschicht 330b und zweite Metallplatte 330a sind
nur durch die Metallleitung 333 verbunden.
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Wenn 6 von
oben betrachtet wird, ist die erste Metallplatte 350 größer als
die Metallplatte 330a, und auf der Ebene ist die erste
Metallplatte 350 mit der ganzen zweiten Metallplatte 330a und
einigen Abschnitten der Metallschicht 330b überlappt.
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Zwischen
einer ersten Schicht, welche aus der zweiten Metallplatte 330a und
der ersten Metallschicht 330b besteht, und der ersten Metallplatte 350 ist
eine erste dielektrische Schicht 320a gebildet. Zwischen
der ersten Metalllatte 350 und zweiten Metallschicht 310 ist
eine zweite dielektrische Schicht 320b gebildet. Die dielektrische
Schicht ist in die erste dielektrische Schicht 320a und
zweite dielektrische Schicht 320b gemäß der Zeit, in welcher sie
gebildet wird, basierend auf der ersten Metallplatte 350 unterteilt.
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Die
erste Metallschicht 330b, zweite Metallschicht 310,
erste Metallplatte 350, zweite Metallplatte 330a und
Durchkontaktierung 340 bestehen aus einem Metallmaterial,
wie beispielsweise Kupfer, welches mit Leistung versorgt werden
kann und ein Signal übertragen
kann.
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Die
erste dielektrische Schicht 320a und zweite dielektrische
Schicht 320b können
aus dem gleichen Dielektrikum oder verschiedenen Dielektrika mit
den gleichen oder unterschiedlichen Dielektrizitätskonstanten bestehen.
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Wenn
die erste Metallschicht 330b eine Erdungsschicht ist, ist
die zweite Metallschicht 310 eine Leistungsschicht, und
wenn die erste Metallschicht 330b eine Leistungsschicht
ist, ist die zweite Metallschicht 310 eine Erdungsschicht.
Mit anderen Worten ist entweder die erste Metallschicht 330b oder
die zweite Metallschicht 310 eine Leistungsschicht oder
Erdungsschicht mit der dielektrischen Schicht 320 zwischen
denselben.
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Die
erste Metallplatte 350 ist als Quadrat veranschaulicht,
aber kann verschiedene Formen aufweisen, wie beispielsweise ein
Polygon, ein Kreis oder eine Ellipse. Die zweite Metallplatte 330a ist
auch als Quadrat veranschaulicht, aber kann verschiedene Formen
aufweisen, wie beispielsweise ein Polygon, ein Kreis oder eine Ellipse.
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Ein
Verfahren zum Bilden der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 300 ist
wie folgt.
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Nach
dem Bilden der ersten Schicht schichtweise, welche die erste Metallschicht 330b und
zweite Metallplatte 330a enthält, wird die erste Schicht
derart bemustert, dass die erste Metallschicht 330b und
zweite Metallplatte 330a nur durch die Metallleitung 333 miteinander
verbunden sind. Da zum Bemustern einer Schaltung in einer Leiterplatte
im Allgemeinen das Maskieren, Belichten, Ätzen und Fotolithografie verwendet
werden, wird eine Beschreibung dieser Verfahren ausgelassen werden.
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Auf
der ersten Metallschicht 330b und zweiten Metallplatte 330a,
welche nur durch die Metallleitung 333 verbunden sind,
wird die erste dielektrische Schicht 320a schichtweise
gebildet. Dann wird eine Durchkontaktierung, welche die dielektrische
Schicht 320a durchdringt, durch ein Bohrverfahren derart
gebildet, dass die erste Metallschicht 330b und zweite
Metallplatte 330a, welche auf der ersten dielektrischen
Schicht 320a schichtweise zu bilden sind, elektrisch verbunden
werden können.
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Nachdem
die Durchkontaktierung gebildet ist, wird ein Plattierungsverfahren
durchgeführt,
um zuzulassen, dass eine Plattierungsschicht auf der Innenwand der
Durchkontaktierung gebildet wird, um die erste Metallplatte 350 mit
der zweiten Metallplatte 330a elektrisch zu verbinden.
Abhängig
vom Plattierungsverfahren kann eine Plattierungsschicht auf der
Innenwand der Durchkontaktierung mit Ausnahme des Mittelteils unter
dem Innenteil der Durchkontaktierung gebildet oder der gesamte Innenteil
der Durchkontaktierung vollständig
gefüllt
werden. Wenn der Innenteil der Durchkontaktierung einen leeren Mittelteil
aufweist, kann der leere Mittelteil mit einem Dielektrikum oder
Luft gefüllt
werden. Die Bildung der Durchkontaktierung ist für einen Fachmann offensichtlich
und wird folglich hierin nicht weiter detailliert beschrieben werden.
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Die
Durchkontaktierung 340 kann einen Endteil 340a aufweisen,
welcher mit der ersten Metallplatte 350 verbunden ist,
und den anderen Endteil 340b aufweisen, welcher mit der
zweiten Metallplatte 330a verbunden ist.
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Eine
oder mehrere pilzartige Strukturen 360, welche die erste
Metallplatte 350 und Durchkontaktierung 340 enthalten,
kann/können
zwischen der ersten Metallschicht 330b und zweiten Metallschicht 310 gebildet sein.
Entsprechend einer Stelle, an welcher jede pilzartige Struktur 360 gebildet
ist, ist auf der ersten Metallschicht 330b eine Öffnung gebildet,
in welcher die zweite Metallplatte 330a, welche mit der
ersten Metallschicht 330b nur durch die Metallleitung 333 verbunden
ist, gebildet und mit der Durchkontaktierung 340 der pilzartigen
Struktur 360 verbunden ist.
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Die
erste Metallplatte 350 der pilzartigen Struktur 360 kann
auf der gleichen ebenen Oberfläche
oder anderen ebenen Oberflächen
zwischen der ersten Metallschicht 330b und der zweiten
Metallschicht 310 angeordnet sein. Zwar weist in 6 die
Durchkontaktierung 340 der pilzartigen Struktur 360 zur
ersten Metallschicht 330b, aber die Durchkontaktierung 340 kann
auch zur zweiten Metallschicht 310 weisen und die Metallplatte
kann auf der gleichen ebenen Oberfläche wie die zweite Metallschicht 310 gebildet
sein.
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Zudem
ist es möglich,
dass jede Durchkontaktierung 340 der Vielzahl an pilzartigen
Strukturen 360 zur ersten Metallschicht 330b oder
zweiten Metallschicht 310 weist oder die Durchkontaktierungen 340 einer Gruppe
der pilzartigen Strukturen 360 zur ersten Metallschicht 330b und
die Durchkontaktierungen 340 der anderen Gruppe zur zweiten
Metallschicht 310 weisen.
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7 veranschaulicht,
dass die pilzartigen Strukturen 360 in vorbestimmten Abständen voneinander beabstandet
und wiederholt angeordnet sind. Die wiederholte Bildung der pilzartigen
Strukturen 360 ermöglicht
das Sperren eines Signals mit einem Frequenzband, welches einem
Betriebsfrequenzband einer analogen Schaltung (z. B. RF-Schaltung)
unter einer elektromagnetischen Welle entspricht, welche sich von
einer digitalen Schaltung zur analogen Schaltung begibt.
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Durch
das Bilden der Struktur der zweiten Metallplatte 330a auf
der ersten Metallschicht 330b, welche mit der Durchkontaktierung 340 in
der pilzartigen Struktur 360 verbunden ist, nimmt die Bandabstandsfrequenz nicht
zu, sondern weist einen geringen Wert auf, obwohl die Größe der pilzartigen
Struktur 360 klein ist. Die zweite Metallplatte 330a erhöht einen
Kapazitätswert
zwischen der zweiten Metallplatte 330a und ersten Metallplatte 350.
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Bandabstandsfrequenz
bedeutet eine Frequenz einer EM-Welle, deren Übertragung von einer Seite zur
anderen Seite der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 300 unterdrückt wird.
In einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung entsprechen 0,8~2,0 GHz, der Bereich
der Betriebsfrequenz der RF-Schaltung eines mobilen Kommunikationsendgerätes, dem
Bereich der Bandabstandsfrequenz.
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9 ist
eine Perspektivansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
nach einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, welche ein Mischsignalproblem
zwischen einer analogen Schaltung und digitalen Schaltung löst, und 10 ist
eine Draufsicht, welche eine Metallplattenkonfiguration der in 9 gezeigten,
elektromagnetischen Bandabstandstruktur zeigt. 11 ist
eine Schnittansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
der vorliegenden Erfindung nach der Linie B-B' der 10 zeigt.
Nachstehend wird eine Beschreibung gleicher Elemente der elektro magnetischen
Bandabstandstruktur 300 in Bezug auf die 6 bis 8 ausgelassen
und in erster Linie nur der Unterschied beschrieben werden.
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Eine
elektromagnetische Bandabstandstruktur 400 nach der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung enthält
eine pilzartige Struktur 360, welche eine erste Metallplatte 350 und
Durchkontaktierung 340 aufweist, eine zweite Metallplatte 330a,
eine erste Metallschicht 330b, eine zweite Metallschicht 310,
eine erste dielektrische Schicht 320a und eine zweite dielektrische
Schicht 320b.
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Obwohl
die Metallleitung 333 der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 300 nach
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eine gerade Linienform aufweist, weist
eine Metallleitung 410 der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 300 nach
der zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, welche die erste Metallschicht 330b und
zweite Metallplatte 330a verbindet, eine Spiralform auf.
Da die Metallleitung 410 eine spiralförmige Struktur aufweist, kann
ein ausreichender Induktivitätswert
zwischen der ersten Metallschicht 330b und zweiten Metallplatte 330a geliefert
werden.
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Auf
der ersten Metallschicht 330b ist eine Öffnung gebildet, welche sowohl
die Metallleitung 410 mit der spiralförmigen Struktur als auch die
zweite Metallplatte 330a aufnehmen kann. Die Innenwand
der Öffnung 420 ist
von der Metallleitung 410 durch einen vorbestimmten Abstand
beabstandet und beide Enden der Metallleitung 410 sind
mit der ersten Metallschicht 330b und zweiten Metallplatte 330a elektrisch
verbunden.
-
Die
zweite Metallplatte 330a erhöht den Kapazitätswert zwischen
der zweiten Metallplatte 330a und der ersten Metallplatte 350.
Zudem lässt
die Metallleitung 410 mit der spiralförmi ge Struktur zu, dass ein
ausreichender Wert an Induktivität
geliefert wird, welche zwischen der zweiten Metallplatte 330a und
ersten Metallschicht 330b in Reihe geschaltet ist.
-
Obwohl
die Metallleitung 410 mit der spiralförmigen Struktur nur einmal
um die zweite Metallplatte 330a herumgewickelt ist, sollte
verständlich
sein, dass die vorliegende Erfindung die Anzahl an Wicklungen nicht
beschränkt.
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In 12 ist
ein Ergebnis einer Computersimulation unter Verwendung der elektromagnetischen Bandabstandstruktur
(d. h. der zuvor erwähnten,
elektromagnetischen Bandabstandstruktur) der vorliegenden Erfindung
und der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 200 der
verwandten Technik dargestellt.
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12 veranschaulicht
die Fälle,
in welchen die Größe der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur 200 der verwandten Technik (d. h. die
Größe der Metallplatte 232)
4 mm2 (2 × 2) (siehe (a)) und 81 mm2 (9 × 9)
(siehe (b)) beträgt.
-
Wenn
die Größe der Struktur
4 mm2 (2 × 2) beträgt (siehe (a)), beträgt die Frequenz,
deren Rauschpegel unter –50
dB liegt, 5,5 GHz oder mehr.
-
Wenn
die Größe der Struktur
81 mm2 (9 × 9) beträgt (siehe (b)), beträgt die Frequenz,
deren Rauschpegel unter –50
dB liegt, 1,2~1,45 GHz und die Frequenz, deren Rauschpegel der niedrigste
ist, 1,3 GHz.
-
Infolgedessen
muss nach der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 200 der
verwandten Technik die Größe der Struktur
81 mm2 (9 × 9) (siehe (b)) betragen,
da das Rauschen durch das Platzieren der Bandabstandsfrequenz innerhalb
von 0,8~2,0 GHz ge sperrt werden muss, was der Betriebsfrequenzbereich
der RF-Schaltung
in einem mobilen Kommunikationsendgerät ist.
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Nach
der elektromagnetischen Bandabstandstruktur der vorliegenden Erfindung
beträgt,
wenn die Größe der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur (d. h. Größe der Metallplatte 232)
4 mm2 (2 × 2) beträgt (siehe (a)), die Frequenz,
deren Rauschpegel unter –50
dB liegt, jedoch 0,8~2,4 GHz und die Frequenz mit dem niedrigsten
Rauschpegel 1,3 GHz.
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Dies
wird unten in der Tabelle 1 dargestellt. [Tabelle 1]
| | Bandabstandsfrequenz | Strukturgröße | Rauschpegel |
| Struktur der verwandten Technik | 7,5
GHz | 4
mm2 (2 × 2) | –50 dB |
| 1,3
GHz | 81
mm2 (9 × 9) | –50 dB |
| Struktur
der vorliegenden Erfindung | 1,3
GHz | 81
mm2 (9 × 9) | –50 dB |
-
Daher
kann nach der elektromagnetischen Bandabstandstruktur der vorliegenden
Erfindung die gleiche Bandabstandsfrequenz mit der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur 200 der verwandten Technik geliefert
werden, wobei die Größe um mehr
als 1/20 kleiner ist (81 mm2 → 4 mm2).
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Selbst
wenn die Größe der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur der vorliegenden Erfindung gleich der der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur der verwandten Technik ist, ist die Bandabstandsfrequenz
zudem um mehr als 1/5 niedriger (7,5 GHz → 1,3 GHz).
-
Die
Leiterplatte nach einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung enthält
eine analoge Schaltung und eine digitale Schaltung. Die analoge
Schaltung kann eine RF-Schaltung sein, welche ein RF-Signal von
außen
empfängt.
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Bei
der Leiterplatte ist die elektromagnetische Bandabstandstruktur 300 oder 400,
welche in den 6 bis 11 veranschaulicht
sind, zwischen der analogen Schaltung und digitalen Schaltung angeordnet.
D. h., die elektromagnetische Bandabstandstruktur 300 oder 400 ist
zwischen der RF-Schaltung 140 und der digitalen Schaltung 130 in
der in 1 gezeigten Leiterplatte angeordnet.
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Die
elektromagnetische Bandabstandstruktur 300 oder 400 ist
angeordnet, damit die EM-Welle, welche zur RF-Schaltung 130 übertragen
wird, durch die elektromagnetische Bandabstandstruktur 300 oder 400 geht.
Folglich kann die elektromagnetische Bandabstandstruktur 300 oder 400 in
Form eines Regelkreises um die RF-Schaltung 130 oder die
digitale Schaltung 140 herum angeordnet sein.
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Alternativ
kann die elektromagnetische Bandabstandstruktur 300 oder 400 überall zwischen
der digitalen Schaltung 140 und der RF-Schaltung 130 in
der Leiterplatte angeordnet sein.
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Durch
das Anordnen der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 300 oder 400 in
der Leiterplatte, kann die Leiterplatte, welche sowohl die analoge
Schaltung als auch digitale Schaltung gleichzeitig implementiert,
verhindern, dass die EM-Welle eines bestimmten Frequenzbereiches
(beispielsweise 0,8~2,0 GHz) übertragen
wird.
-
Trotz
der kleinen Größe ist es
daher möglich,
das zuvor erwähnte
Mischsignalproblem durch Verhindern der Übertragung der EM-Welle eines
bestimmten Frequenzbereiches zu lösen.
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13 ist
eine Perspektivansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
nach einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, welche ein Mischsignalproblem
zwischen einer analogen Schaltung und digitalen Schaltung löst, und 14 ist
eine Draufsicht, welche eine Metallplattenkonfiguration der in 13 gezeigten,
elektromagnetischen Bandabstandstruktur zeigt. 15 veranschaulicht
die Ergebnisse einer Computersimulation unter Verwendung der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur der vorliegenden Erfindung, welche in 13 veranschaulicht
ist, und der elektromagnetischen Bandabstandstruktur der verwandten
Technik.
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Eine
Bandabstandstruktur 500 nach der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung enthält eine
pilzartige Struktur 530, welche eine Metallplatte 532 und
eine Durchkontaktierung 534 aufweist, eine erste Metallschicht 510a,
eine zweite Metallschicht 510b, eine erste dielektrische
Schicht 520a und eine zweite dielektrische Schicht 520b.
Die pilzartige Struktur 530 besteht aus der ersten Metallschicht 532 einer
vorbestimmten Größe und der
Durchkontaktierung 534, deren eines Ende 534a mit
der Metallplatte 532 und anderes Ende 534b mit
der ersten Metallschicht 510a verbunden ist.
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Die
erste Metallschicht 510a und Metallplatte 532 sind
durch die Durchkontaktierung 534 verbunden. Genauer ist
ein Ende der Durchkontaktierung mit einem Durchkontaktierungslötauge 560 und
das Durchkontaktierungslötauge 560 mit
der ersten Metallschicht 510a durch eine Metallleitung 540 verbunden
oder das andere Ende der Durchkontaktierung 534 mit der
ersten Metallschicht 510a ohne ein Durchkontaktierungslötauge verbunden.
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Zwischen
der ersten Metallschicht 510a und zweiten Metallschicht 510b ist
eine dielektrische Schicht 520 gebildet. Die dielektrische
Schicht 520 ist basierend auf der Zeit, zu welcher die
erste Metallschicht 532 gebildet wird, in die erste dielektrische
Schicht 520a und zweite dielektrische Schicht 520b unterteilt.
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Die
erste Metallschicht 510a, zweite Metallschicht 510b,
Metallplatte 532 und Durchkontaktierung 534 bestehen
aus einem Metallmaterial, wie beispielsweise Kupfer, welches mit
Leistung versorgt werden kann und ein Signal übertragen kann.
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Die
erste dielektrische Schicht 520a und zweite dielektrische
Schicht 520b können
aus dem gleichen Dielektrikum oder einem anderen Dielektrikum mit
der gleichen oder einer anderen Dielektrizitätskonstante bestehen.
-
Wenn
die erste Metallschicht 510a eine Erdungsschicht ist, ist
die zweite Metallschicht 510b eine Leistungsschicht, und
wenn die erste Metallschicht 510a eine Leistungsschicht
ist, ist die zweite Metallschicht 510b eine Erdungsschicht.
Mit anderen Worten ist eine der ersten Metallschicht 510a und
zweiten Metallschicht 510b eine Leistungsschicht oder Erdungsschicht,
wobei die dielektrische Schicht 520 zwischen denselben
ist.
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Zwar
ist die Metallplatte 532 als Quadrat veranschaulicht, aber
die Metallplatte 532 kann jede Form aufweisen, wie beispielsweise
ein Polygon, ein Kreis oder eine Ellipse.
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In
der ersten Metallschicht 510a sind das andere Ende 534b der
Durchkontaktierung 534 und eine Öffnung 550 gebildet,
welche die Metallleitung 340 aufnimmt.
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Ein
Verfahren zum Bilden der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 500 ist
wie folgt.
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Die
erste Metallschicht 510a wird schichtweise gebildet. Dann
wird die Metallleitung 540, welche die erste Metallschicht 510a und
Durchkontaktierung 534 verbindet, bemustert. Wenn ein Durchkontaktierungslötauge erfordert
wird, wird auch das Durchkontaktierungslötauge 560 bemustert.
Das Maskieren, Belichten, Ätzen
und die Fotolithografie werden im Allgemeinen beim Bemustern verwendet
und die Beschreibung dieser Verfahren wird ausgelassen werden.
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Nachdem
die erste dielektrische Schicht 520a auf der ersten Metallschicht 510a schichtweise
gebildet ist, wird dann die Durchkontaktierung 534, welche
durch die dielektrische Schicht 320a geht, durch ein Bohrverfahren
derart gebildet, dass die Metallplatte 532 und erste Metallplatte 510a elektrisch
verbunden werden, welche auf der ersten dielektrischen Schicht 520a schichtweise
zu bilden sind. Nachdem die Durchkontaktierung gebildet ist, wird
ein Plattierungsverfahren durchgeführt, um zuzulassen, dass eine
Plattierungsschicht auf der Innenwand der Durchkontaktierung gebildet
wird, um die erste Metallschicht 510a mit der Metallplatte 532 elektrisch
zu verbinden.
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Die
Durchkontaktierung 534 kann einen Endteil 534a,
welcher mit der Metallplatte 532 verbunden ist, und den
anderen Endteil 534b aufweisen, welcher mit der ersten
Metallplatte 510a verbunden ist.
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Danach
wird durch das sukzessive schichtweise Bilden der zweiten dielektrischen
Schicht 520b und der zweiten Metallschicht 510b die
elektromagnetische Struktur 500 gebildet.
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Zumindest
eine pilzartige Struktur 530, welche die Metallplatte 532 und
die Durchkontaktierung 534 enthält, kann zwischen der ersten
Metallschicht 510a und zweiten Metallschicht 510b gebildet
sein. Die Metallplatte 532 der Vielzahl an pilzartigen
Strukturen 530 kann auf der gleichen ebenen Oberfläche oder
anderen ebenen Oberflächen
zwischen der ersten Metallschicht 510a und zweiten Metallschicht 510b angeordnet
sein. Obwohl die Durchkontaktierung 534 der pilzartigen
Struktur 530 in 13 zur
ersten Metallschicht 510a weist, ist es möglich, dass
die Durchkontaktierung 534 zur zweiten Metallschicht 510b weist.
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Zudem
ist es möglich,
dass jede Durchkontaktierung 534 der Vielzahl an pilzartigen
Strukturen 530 zur ersten Metallschicht 510a oder
zweiten Metallschicht 510b weist oder die Durchkontaktierungen 534 einer Gruppe
der pilzartigen Struktur 530 zur ersten Metallschicht 510a und
die Durchkontaktierungen 534 der anderen Gruppe zu den
zweiten Metallschichten 510b weisen.
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14 veranschaulicht,
dass die pilzartigen Strukturen 530 in vorbestimmten Abständen voneinander beabstandet
und wiederholt angeordnet sind. Die wiederholte Bildung der pilzartigen
Strukturen 530 ermöglicht
das Sperren eines Signals, welches ein Frequenzband aufweist, welches
einem Betriebsfrequenzband einer analogen Schaltung (z. B. RF-Schaltung)
entspricht, von einer elektromagnetischen Welle, welche sich von der
digitalen Schaltung zur analogen Schaltung begibt.
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Durch
das Bilden der Metallleitung 540 auf der ersten Metallschicht 510a,
welche mit der Durchkontaktierung 534 in der pilzartigen
Struktur 530 verbunden ist, wird ein Kapazitätswert (CE)
zwischen der Metallplatte 532 und der zweiten Metallschicht 510b ausreichend
gering, um ignoriert zu werden.
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Entsprechend
der Durchkontaktierung 534 und der Metallleitung 540 kann
ein ausreichender Induktivitätswert
zwischen der ersten Metallschicht 330b und zweiten Metallplatte 330a geliefert
werden. Selbst wenn die Größe der Pilzstruktur 530 klein
ist, nimmt die Bandabstandsfrequenz nicht zu und weist einen geringen Wert
auf. Bandabstandsfrequenz bedeutet die Frequenz einer EM-Welle,
deren Übertragung
von einer Seite zur anderen Seite der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 500 unterdrückt wird.
In einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung entsprechen 0,8~2,0 GHz, der Betriebsfrequenzbereich
einer RF-Schaltung in
einem mobilen Kommunikationsendgerät, dem Bandabstandsfrequenzbereich.
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In 15 ist
das Ergebnis einer Simulation unter Verwendung der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur nach der dritten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung und der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 200 der
verwandten Technik veranschaulicht.
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15 veranschaulicht
die Fälle,
in welchen die Größe der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur 200 der verwandten Technik (d. h. die
Größe der Metallplatte 232)
49 mm2 (7 × 7) (siehe 810) und
324 mm2 (18 × 18) (siehe 820)
beträgt.
-
Wenn
die Größe der Struktur
49 mm2 (7 × 7) (siehe 810) beträgt, beträgt die Frequenz,
deren Rauschpegel unter –50
dB liegt, 2,8 GHz oder mehr.
-
Wenn
die Größe der Struktur
324 mm2 (18 × 18) (siehe 820)
beträgt,
beträgt
die Frequenz, deren Rauschpegel unter –50 dB liegt, 0,6~1,4 GHz und
die Frequenz mit dem geringsten Rauschpegel 1 GHz.
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Nach
der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 200 der verwandten
Technik muss die Größe der Struktur
324 mm2 (18 × 18) (siehe 820)
betragen, da das Rauschen durch das Platzieren des Betriebsfrequenzbereiches
innerhalb von 0,8~2,0 GHz der RF-Schaltung
in einem mobilen Kommunikationsendgerät gesperrt werden muss.
-
Nach
der elektromagnetischen Bandabstandstruktur nach der dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beträgt,
wenn die Größe der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur (d. h. die Größe der Metallplatte 532)
49 mm2 (7 × 7) (siehe 810) beträgt, die
Frequenz, deren Rauschpegel unter –50 dB liegt, jedoch 0,8~2,4
GHz und die Frequenz mit dem niedrigsten Rauschpegel 1,3 GHz.
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Dies
wird unten in der Tabelle 2 dargestellt. [Tabelle 2]
| | Bandabstandsfrequenz | Strukturgröße | Rauschpegel |
| Struktur der verwandten Technik | 2,8
GHz | 49
mm2 (7 × 7) | –50 dB |
| 1
GHz | 324
mm2 (18 × 18 ) | –50 dB |
| Struktur
der vorliegenden Erfindung | 1
GHz | 324
mm2 (18 × 18) | –50 dB |
-
Daher
kann die elektromagnetische Bandabstandstruktur nach der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung die gleiche Bandabstandsfrequenz wie
die elektromagnetische Bandabstandstruktur 200 der verwandten
Technik aufweisen und die Größe kann
um mehr als 1/6 kleiner sein (324 mm2 → 49 mm2).
-
Wenn
die Größe der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur der vorliegenden Erfindung gleich der der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur der verwandten Technik ist, kann die Bandabstandsfrequenz um
mehr als 1/2 niedriger sein (2,8 GHz → 1 GHz).
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16 ist
eine Perspektivansicht, welche eine elektromagnetische Bandabstandstruktur
nach einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, welche ein Mischsignalproblem
zwischen einer analogen Schaltung und digitalen Schaltung löst, und 17 ist
eine Draufsicht, welche eine Metallplattenkonfiguration der in 16 gezeigten,
elektromagnetischen Bandabstandstruktur zeigt. 18 veranschaulicht ein
Ergebnis einer Computersimulation unter Verwendung der in 16 gezeigten,
elektromagnetischen Bandabstandstruktur der vorliegenden Erfindung
und der elektromagnetischen Bandabstandstruktur der verwandten Technik.
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Nachstehend
werden die gleichen Elemente der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 500,
welche in den 13 bis 15 beschrieben
wurde, ausgelassen und in erster Linie nur der Unterschied beschrieben
werden.
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Nach
der vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung enthält
eine Bandabstandstruktur 600 eine pilzartige Struktur 530,
welche eine Metallplatte 532 und Durchkontaktierung 534 aufweist,
eine erste Metallschicht 510a, eine zweite Metallschicht 510b,
eine erste dielektrische Schicht 520a und eine zweite dielektrische
Schicht 520b. Die pilzartige Struktur 530 besteht
aus der erste Metallschicht 532 mit einer vorbestimmten
Größe und der
Durchkontaktierung 534, deren eines Ende 534a mit
der Metallschicht 532 und anderes Ende 534b mit
der ersten Metallschicht 510a verbunden ist.
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Obwohl
die Metallleitung 540 der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 500 nach
der dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eine gerade Linienform aufweist, weist
die Metallleitung 545 der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 600 nach
der vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eine Spiralform auf. Da die Metallleitung 545 eine
spiralförmige
Struktur aufweist, kann ein ausreichender Induktivitätswert zwischen
der ersten Metallschicht 510a und der zweiten Metallplatte 532 geliefert
werden.
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Auf
der ersten Metallschicht 510a ist eine Öffnung 550 gebildet,
welche sowohl die Metallleitung 534 mit der spiralförmigen Struktur
als auch das andere Ende 534b der Durchkontaktierung 534 (oder
zusätzlich ein
Durchkontaktierungslötauge 560)
aufnehmen kann. Die Innenwand der Öffnung 550 ist von
der Metallleitung 545 durch einen vorbestimmten Abstand
beabstandet und beide Enden der Metallleitung 545 sind
mit der ersten Metallschicht 510a und zweiten Metallplatte 534 elektrisch
verbunden.
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Obwohl
die Metallleitung 545 mit der spiralförmigen Struktur nur eineinhalb
Mal um die Durchkontaktierung 545 herumgewickelt ist, beschränkt die
vorliegende Erfindung die Wicklungsanzahl nicht.
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Das
Ergebnis einer Computersimulation unter Verwendung der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur nach der vierten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung und der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 200 nach
der verwandten Technik wird in 18 gezeigt.
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18 veranschaulicht
die Fälle,
in welchen die Größe der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur 200 der verwandten Technik (d. h. Größe der Metallplatte 232)
4 mm2 (2 × 2) (siehe 1110)
und 81 mm2 (9 × 9) (siehe 1120)
beträgt.
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Wenn
die Größe der Struktur
4 mm2 (2 × 2) (siehe 1110)
beträgt,
beträgt
die Frequenz, deren Rauschpegel unter –50 dB liegt, 7,5 GHz oder
mehr.
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Wenn
die Größe der Struktur
81 mm2 (9 × 9) (siehe 1120)
beträgt,
betragen die Frequenz, deren Rauschpegel unter –50 dB liegt, 0,9~2,4 GHz und
die Frequenz mit dem niedrigsten Rauschpegel 1,3 GHz.
-
Nach
der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 200 der verwandten
Technik muss folglich die Größe der Struktur
81 mm2 (9 × 9) (siehe 1120)
betragen, da das Rauschen durch das Platzieren des Frequenzbereiches
innerhalb von 0,8~2,0 GHz, der Betriebsfrequenzbereich der RF-Schaltung
in einem mobilen Kommunikationsendgerät, gesperrt werden muss.
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Für die elektromagnetische
Bandabstandstruktur nach der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
beträgt,
wenn die Größe der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur (d. h. die Größe der Metallplatte 532)
4 mm2 (2 × 2) beträgt (siehe 1110), die
Frequenz, deren Rauschpegel unter –50 dB liegt, jedoch 1,3~1,7
GHz und die Frequenz mit dem niedrigsten Rauschpegel 1,5 GHz.
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Dies
wird unten in Tabelle 3 dargestellt. [Tabelle 3]
| | Bandabstandsfrequenz | Strukturgröße | Rauschpegel |
| Struktur der verwandten Technik | 7,5
GHz | 4
mm2 (2 × 2) | –50 dB |
| 1,5
GHz | 81
mm2 (9 × 9) | –50 dB |
| Struktur
der vorliegenden Erfindung | 1,5
GHz | 81
mm2 (9 × 9) | –50 dB |
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D.
h., die elektromagnetische Bandabstandstruktur nach der vierten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann die gleiche Bandabstandsfrequenz
wie die elektromagnetische Bandabstandstruktur 200 der
verwandten Technik aufweisen und die Größe kann um mehr als 1/20 kleiner
sein (81 mm2 → 4 mm2).
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Selbst
wenn die Größe der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur der vorliegenden Erfindung gleich der der elektromagnetischen
Bandabstandstruktur der verwandten Technik ist, kann die Bandabstandsfrequenz
um mehr als 1/5 niedriger sein (7,5 GHz → 1,5 GHz).
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Eine
Leiterplatte nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung enthält
eine analoge Schaltung und digitale Schaltung. Die analoge Schaltung
kann eine RF-Schaltung sein, welche ein RF-Signal von außen empfängt.
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Bei
der Leiterplatte ist die in den 13, 14, 16 und 17 gezeigte
elektromagnetische Bandabstandstruktur 500 oder 600 zwischen
der analogen Schaltung und digitalen Schaltung angeordnet. Folglich
ist die elektromagnetische Bandabstandstruktur 500 oder 600 zwischen
der RF-Schaltung 140 und digitalen Schaltung 130,
welche in 1 gezeigt ist, angeordnet.
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Die
elektromagnetische Bandabstandstruktur 500 oder 600 ist
derart angeordnet, dass die zur RF-Schaltung 130 übertragene
EM-Welle durch die elektromagnetische Bandabstandstruktur 500 oder 600 geht.
D. h., die elektromagnetische Bandabstandstruk tur 500 oder 600 kann
in Form eines Regelkreises um die RF-Schaltung 130 oder die digitale
Schaltung 140 herum angeordnet sein.
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Alternativ
kann die elektromagnetische Bandabstandstruktur 500 oder 600 überall zwischen
der digitalen Schaltung 140 und RF-Schaltung 130 in der Leiterplatte
angeordnet sein.
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Durch
das Anordnen der elektromagnetischen Bandabstandstruktur 500 oder 600 im
Inneren, kann die Leiterplatte, welche sowohl die analoge Schaltung
als auch digitale Schaltung gleichzeitig implementiert, verhindern,
dass die EM-Welle eines bestimmen Frequenzbereiches (z. B. 0,8~2,0
GHz) übertragen
wird.
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Daher
ist es trotz der kleinen Größe möglich, das
zuvor erwähnte
Mischsignalproblem zu lösen,
indem die Übertragung
einer EM-Welle eines bestimmten Frequenzbereiches verhindert wird.
-
Zwar
wurden einige Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung für
die oben beschriebenen Aufgaben gezeigt und beschrieben, aber für Fachmänner sollte
offensichtlich sein, dass eine große Anzahl an Modifikationen,
Permutationen und Ergänzungen
innerhalb der Prinzipien und des Wesens der Erfindung möglich ist,
deren Bereich durch die beiliegenden Ansprüche und die Äquivalente
derselben definiert ist.
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- 100
- Leiterplatte
- 130
- digitale
Schaltung
- 140
- analoge
Schaltung
- 300,
400, 500, 600
- elektromagnetische
Bandabstandstruktur
- 330b,
510a
- erste
Metallschicht
- 310,
510b
- zweite
Metallschicht
- 330a
- zweite
Metallplatte
- 350
- erste
Metallplatte
- 340,
534
- Durchkontaktierung
- 333,
410, 540, 545
- Metallleitung