[go: up one dir, main page]

DE10230813A1 - Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt - Google Patents

Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt Download PDF

Info

Publication number
DE10230813A1
DE10230813A1 DE10230813A DE10230813A DE10230813A1 DE 10230813 A1 DE10230813 A1 DE 10230813A1 DE 10230813 A DE10230813 A DE 10230813A DE 10230813 A DE10230813 A DE 10230813A DE 10230813 A1 DE10230813 A1 DE 10230813A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tissue section
electrical
lesion
der
data
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10230813A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Dr. Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE10230813A priority Critical patent/DE10230813A1/de
Priority to US10/336,456 priority patent/US7209781B2/en
Priority to JP2003005499A priority patent/JP4390459B2/ja
Priority to US10/614,944 priority patent/US7239911B2/en
Publication of DE10230813A1 publication Critical patent/DE10230813A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/05Detecting, measuring or recording for diagnosis by means of electric currents or magnetic fields; Measuring using microwaves or radio waves
    • A61B5/053Measuring electrical impedance or conductance of a portion of the body

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Measurement And Recording Of Electrical Phenomena And Electrical Characteristics Of The Living Body (AREA)

Abstract

Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt, wobei die Läsion eine vom Gewebeabschnitt verschiedene elektrische Eigenschaft aufweist und wobei die elektrische Eigenschaft im Gewebeabschnitt im Wesentlichen konstant ist, mit den Schritten: (a) Anlegen einer Folge von elektrischen Anregungssignalen mit unterschiedlicher Frequenz an den Gewebeabschnitt, (b) Messen von elektrischen Antwortsignalen an mehreren Messorten auf einer Oberfläche des Gewebeabschnittes, die sich aufgrund der Anregungssignale dort einstellen, (c) Bestimmen von elektrischen Immittanzdaten aus den Antwortsignalen in Abhängigkeit des Ortes auf der Oberfläche, (d) Bestimmen eines Maximus der Immittanzdaten und der dazugehörigen Lage auf der Oberfläche und (e) Bestimmen einer Tiefenlage der Läsion unterhalb der Lage des Maximums in Abhängigkeit von der Lage des Maximums.

Description

  • Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt
  • Die Erfindung betriff ein Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt, wobei die Läsion eine vom Gewebeabschnitt verschiedene elektrische Eigenschaft aufweist und wobei die elektrische Eigenschaft im Gewebeabschnitt im Wesentlichen konstant ist.
  • Ein Verfahren der eingangs genannten Art ist aus der WO99/48422 bekannt. Zur Bildgebung mittels elektrischer Impedanzmessung werden dort einem zu untersuchenden Objekt an einem oder mehreren Orten elektrische Ströme eingeprägt und/oder Spannungen angelegt. Mit Hilfe von M Elektroden (M≥1), die mit dem zu untersuchenden Gewebeabschnitt an einem oder an mehreren Orten in elektrischen Kontakt gebracht werden, werden Spannungen gemessen, die sich aufgrund der eingeprägten Ströme ergeben. Alternativ werden ausschließlich oder auch zusätzlich Ströme gemessen, die sich aufgrund der angelegten Spannungen einstellen. Die Spannungen und/oder Ströme werden durch die elektrischen Eigenschaften (beispielsweise beschrieben durch eine im mathematischen Sinne komplexe Leitfähigkeit) des Objektes bestimmt. Man erhält so Messdaten an M verschiedenen Orten.
  • Die elektrische Leitfähigkeit setzt sich aus einem Gleichstromanteil und aus frequenzabhängigen Polarisationsstromanteilen zusammen. In Analogie zur Wechselstromtechnik wird die elektrische Leitfähigkeit demzufolge mathematisch als komplexe Größe beschrieben.
  • Mit einem Gerätes der Fa. TransScan, das unter der Bezeichnung des TS2000 vertrieben wird, können beispielsweise derzeit mittels 8×8- bzw. 16×16 regulär angeordneten Elektroden 64 bzw. 256 zeitabhängige Stromwerte an der Oberfläche der weiblichen Brust gemessen werden. Die Messfläche beträgt etwa 7,9×7,9 cm2. Die gemessenen Stromwerte stellen sich aufgrund einer Wechselspannung zwischen den Messelektroden und einer Referenzelektrode an der kontralateralen Hand ein. Die Messdaten, Betrag und Phase des Stromwertes, werden einzeln in Leitwerte und Kapazitätswerte umgerechnet und entsprechend der zweidimensionalen Elekrodenanordnung dargestellt.
  • Befinden sich im Gewebeabschnitt unterhalb der der Elektrodenanordnung fokale Läsionen, welche beispielsweise eine höhere elektrische Leitfähigkeit als das umgebende Gewebe aufweisen, dann werden – beispielsweise im Falle von Strommessungen – in den unmittelbar darüberliegenden Elektroden höhere Stromwerte gemessen. In der zweidimensionalen Messdatendarstellung ist eine solche Läsion als Peak sichtbar. Die Peakhöhe und Peakbreite hängen von der Größe und Tiefe der Läsion und vom Leitfähigkeitsunterschied zwischen Läsion und umgebendem Gewebe ab.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein einfaches und schnelles Verfahren zur Lokalisierung einer fokalen Läsion in einem Gewebeabschnitt anzugeben.
  • Die Aufgabe wird mit den folgenden Verfahrensschritten gelöst:
    • – Anlegen einer Folge von elektrischen Anregungssignalen mit unterschiedlicher Frequenz an den Gewebeabschnitt
    • – Messen von elektrischen Antwortsignalen an mehreren Messorten auf einer Oberfläche des Gewebeabschnittes, die sich aufgrund der Anregungssignale dort einstellen,
    • – Bestimmen von elektrischen Immittanzdaten aus den Antwortsignalen in Abhängkeit des Ortes auf der Oberfläche,
    • – Bestimmen eines Maximums der Immittanzdaten und der dazugehörigen Lage auf der Oberfläche und
    • – Bestimmen einer Tiefenlage der Läsion unterhalb der Lage des Maximums in Abhängigkeit von der Lage des Maximums.
  • Damit beschränkt sich das Lokalisierungsverfahren nur eine einzige Koordinatenrichtung.
  • Zur Lokalisierung in Tiefenrichtung kann jedes Lokalisierungsverfahren benutzt werden. Besonders vorteilhaft ist jedoch die Anwendung eines Lokalisierungsverfahrens mittels orthogonaler Leadfields. Das Ergebnis der Lokalisierung ist der Schwerpunkt der fokalen Läsion.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im Folgenden anhand von vier Figuren erläutert. Er zeigen:
  • 1 in einer Übersichtsdarstellung die wesentlichen Komponenten eines Gerätes zum Lokalisieren und Identifizieren einer fokalen Läsion in einem Gewebeabschnitt,
  • 2 die wesentlichen Verfahrensschritte zum Lokalisieren und Klassifizieren einer fokalen Läsion,
  • 3a bis 3D Klinische Leitwertdaten einer malignen, fokalen Brustläsion und
  • 4 eine Darstellung der Lokalisierungsfunktion als Funktion der Tiefe.
  • Die Übersichtsdarstellung in 1 zeigt eine Mess- und Auswerteanordnung, womit Signalaktivitäten eines begrenzten Raumgebiets 2 in einem biologischen Gewebeabschnitt 4 lokalisiert und identifiziert werden können. Dabei ist vorausgesetzt, dass das Raumgebiet 2 eine vom übrigen Gewebeabschnitt 4 verschiedene elektrische Leitfähigkeit besitzt, wobei der übrige Gewebeabschnitt 4 eine im wesentlichen räumlich konstante elektrische Leitfähigkeit aufweist. Diese Voraussetzungen sind ausreichend gut erfüllt, wenn es sich bei dem biologischen Gewebeabschnitt 4 um eine weibliche Brust und bei dem begrenzten Raumgebiet 2 um einen Tumor handelt.
  • Zur Messanordnung gehört ein Applikator 6 mit einer Vielzahl von räumlich verteilt angeordneten Elektroden 8, die mit der Oberfläche des Gewebeabschnitts 4 in Kontakt gebracht werden. In 1 sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nur fünf Elektroden 8 dargestellt. Für eine ausreichend genaue Lokalisierung sollten jedoch z.B. auf einer Fläche von 9×9 cm2 beispielsweise M = 256 Elektroden 8 angeordnet sein.
  • Die Elektroden 8 sind zum einen über elektrische Verbindungsleitungen 10 mit einer elektrischen Energiequelle (Stromquelle oder Spannungsquelle) 12 und zum anderen über elektrische Verbindungsleitungen 14 mit einer Messwertaufbereitung 16 verbunden. Auf der dem Applikator 6 gegenüberliegenden Seite des Gewebeabschnittes 4 ist eine Gegenelektrode 18 angeordnet, die ebenfalls mit der Stromquelle 12 im Falle von Potentialmessungen bzw. mit der Spannungsquelle 12 im Falle vom Strommessungen und der Messwertaufbereitung 16 verbunden ist. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Teil des Applikators 6 als Gegenelektrode auszugestalten.
  • Mit Hilfe der elektrischen Energiequelle 12 werden dem biologischen Gewebeabschnitt 4 über eine Anzahl von K Elektroden 8, wobei 1 ≤ K ≤ M ist, Wechselströme im Falle von Potentialmessungen bzw. Wechselspannungen im Falle vom Strommessungen zugeführt, um dort eine räumliche Stromverteilung zu erzeugen. Von den extern eingespeisten Strömen bzw. angelegten Spannungen werden begrenzte Raumgebiete 2, die eine andere elektrische Leitfähigkeit haben als das umliegende Gewebe 4, in der Weise elektrisch polarisiert, dass die nun polarisierten Raumgebiete 2 annähernd als fokale bioelektrische Signalquellen angesehen werden können. Die jeweilige Signalstärke hängt von der Größe und von der frequenzabhängigen komplexen Leitfähigkeit des betrachteten Raumgebiets 2 ab.
  • Die Lokalisierung und Identifizierung von räumlich begrenzten Gebieten 2 wird auf das Auffinden und die Bestimmung der Stärke derartiger bioelektrischer Signalquellen zurückgeführt, indem die von den eingespeisten Strömen erzeugten Potentiale auf der Oberfläche des Gewebeabschnittes 4 an M Elektrodenorten bzw. die von den angelegten Spannungen im Gewebeabschnitt 4 erzeugten Ströme an den M Elektrodenorten gemessen werden und einer Auswertung zugeführt werden. Da die Frequenzabhängigkeit der elektrischen Leitfähigkeit in den begrenzten Raumgebieten 2 eine wichtige Größe zum Charakterisieren (Klassifizieren) oder Identifizieren des entsprechenden Gewebes darstellt, können von der Stromquelle 12 Ströme bzw. von der Spannungsquelle 12 Spannungen mit N unterschiedlichen Frequenzen, die z.B. im Bereich von 100 Hz bis 500 kHz liegen, erzeugt und dem Gewebeabschnitt 4 zugeführt werden.
  • Die Messwertaufbereitung 16 umfasst z.B. Messverstärker, Filter und Analog-Digital-Wandler. Die Messwertaufbereitung 16 ist mit einem oder mehreren Dateneingängen eines elektronischen Rechners 20 verbunden. Neben den Messwerten wird dem Rechner ein Modell 22 des Gewebeabschnitts 4 zur Verfügung gestellt, mit dessen Hilfe die oben erwähnten bioelektrischen Signalquellen lokalisiert und identifiziert werden, wie weiter unten noch beschrieben ist. Das Ergebnis, z.B. in Form einer graphischen Darstellung der Anatomie des Gewebeabschnitts, worin der Ort der Signalquellen und damit der Raumgebiete 2 markiert ist, erfolgt über einen Monitor 24. Zusätzlich ist dort eine die Signalaktivität charakterisierende Größe dargestellt, die abhängig ist von den Strom- bzw. Spannungsfrequenzen. Da das Modell 22 unter anderem bestimmt ist von dem erzeugten Strommuster im Gewebeabschnitt 4 und dem Einspeiseort, ist eine übergeordnete Eingabe und Steuerung 26 vorgesehen, womit die Anzahl und der Ort der Speiseelektroden 8 bzw. der Spannungselektroden 8, der Wert der Strom- bzw. Spannungsfrequenz und das Modell vorgegeben werden.
  • Ein Lokalisierungsverfahren wird im Folgenden beispielhaft anhand von 2 erläutert. Zunächst werden Eingabegrößen, d.h. die Mess- und die Modelldaten, und dann die Verfahrensschritte erörtert.
  • Eingabegrößen für das Lokalisierungsverfahren sind:
    • a) Eine M×N Datenmatrix D mit Messwerten (Bezugszeichen 102), welche von den M Elektrodenorten r m, (m = 1,...,M)und den N Strom- bzw. Spannungsfrequenzen vn, (n = 1,...,N) abhängt.
    • b) Ein Satz von K Führungsfeldern oder Leadfields Lk(r i,r m,n m), (k = 1,...,K), beispielsweise Multipol-Führungsfelder, welche in 2 mit dem Bezugszeichen 104 gekennzeichnet sind und welche ihrerseits abhängen

    von einem Volumenleitermodell des Untersuchungsgebiets 4, von einer Modellierung der Leitfähigkeits-Inhomogenitäten als bioelektrische Signalquellen am Ort r i, von der Art der Messung (Potential- und/oder Strommessung) und den Messelektroden 8 hinsichtlich ihrer Lage r m, ihrer Flächenorientierung, welche durch den Normalenvektor n m beschrieben wird, und ihrer geometrischen Ausdehnung.
  • Die Daten D können Strom- und/oder Spannungswerte, welche zu einer festen Zeit bzgl. eines Referenzsignals gemessen wurden, oder auch Linearkombinationen von Strom- und/oder Spannungswerten, welche zu mehreren Zeiten bzgl. eines Referenzsignals aufgenommen wurden, sein. Infolge von Koeffizienten, die bei der Bildung der Linearkombinationen genutzt werden, können die Daten in Leitwerte und/oder Kapazitätswerte umgewandelt werden. Die nachfolgenden Betrachtungen sind unabhängig von der/den Messzeiten. Von daher wird unterlassen, die Messzeiten als Argumente in den Formelausdrücken aufzuführen.
  • Wird in der weiteren Darlegung auf Messdaten D Bezug genommen, so geschieht dies beispielhaft an Hand von Stromdaten, die in Admittanzdaten umgerechnet wurden. Die Admittanzdaten können rein reell (nur elektrischer Leitwert vorhanden) oder rein imaginär (nur Suszeptanz vorhanden) oder auch komplex (sowohl Leitwert als auch Suszeptanz vorhanden) sein.
  • Die Datenmatrix D kann sich auch aus einer Linearkombination von mindestens zwei Datensätzen ergeben. Beispielsweise kann die Differenz eines Datensatzes mit Läsionssigalen und eines räumlich benachbarten Datensatzes ohne Läsionssignal betrachtet werden. Der Beitrag des anregenden elektrischen Feldes ist in den Differenzdaten deutlich reduziert, wenn nicht gänzlich eliminiert.
  • Es kann erforderlich sein, nachverarbeitete Messdaten dem Lokalisierungsschritt zuzuführen. Beispielsweise werden durch Abschneiden von Randdaten Randartefakte eliminiert. Sie könnten eine nicht-existente Fequenzabhängigkeit vortäuschen.
  • Das einfachste Beispiel eines Volumenleiters ist der leitende, unendliche Raum. Hier wie im folgenden beinhaltet "leitend", dass die Leitfähigkeit des betrachteten Mediums komplex sei. Dies bedeutet, dass sowohl ohmsche als auch dielektrische Eigenschaften beschrieben sind. Ein weiteres Beispiel eines Volumenleiters ist der leitende unendliche Halbraum. Beide Modelle sind patientenunabhängig.
  • Die elektrischen Führungsfelder für Strommessungen oder Potentialmessungen sind die von einer Punktquelle der Stärke Eins am Ort r K erzeugten elektrischen Feldkomponenten oder Potentiale, welche mit der gegebenen Messanordnung, die durch den Normalenvektor n m bzgl. der m-ten Messelektrode am Ort r m, definiert ist, messbar sind.
  • Für die weiteren Schritte ist es hilfreich, die Werte des k-ten Führungsfeldes Lk(k = 1,...,K) an den M Messorten zu einem M- dimensionalen Vektor im Datenraum (symbolisiert durch den Unterstrich unter L) zusammenzufassen.
  • (1) L k(r )≡(Lk(r ,r 1))T mit k = 1,...,K
  • Hierbei ist r der Schwerpunktsort der Läsion.
  • Die Signalverarbeitung des Verfahrens besteht aus
    • 1. der Singulärwertzerlegung der Datenmatrix D (Bezugszeichen 106 in 2),
    • 2. der Analyse der Singulärwertzerlegung (Bezugszeichen 108 in 2) und
    • 3. die eigentlichen Lokalisierung (Bezugszeichen 110 in 2).
  • Die Singulärwertzerlegung 106 lautet für obige im Allgemeinen komplexe Datenmatrix (2) D = USVH .
  • Hierbei sind
    • – U eine nur von den Indizes der Elektrodenorte abhängige, unitäre M×M Matrix,
    • – S die M×N Singulärwert-Matrix mit min(M,N) reellen Singulärwerten in der Diagonalen und sonst verschwindendenden Elementen,
    • – V eine nur von den Frequenzindizes abhängige, unitäre N×M Matrix und
    • – H gibt die hermitesche Konjugation an.
  • Die Singulärwerte sind entsprechend ihrer abnehmenden numerischen Größe geordnet, d.h. es gilt (3) S1 ≥ S2 ≥ ... ≥ Smin(M,N)
  • Bezeichnet man mit u q, ν q die , q-ten Spaltenvektoren der Matrizes U und V, dann zeigt die alternative tensorielle Schreibweise (⊗ bezeichnet das Tensorprodukt)
    Figure 00090001
    deutlich, dass der q-te Singulärwert ausschließlich mit den q-ten Spaltenvektoren von U und V verknüpft sind. Der einfache und der doppelte Unterstrich bei u und v sollen andeuten, dass es sich um M- bzw. N-dimensionale Vektoren handelt.
  • Die M Indizes der Spaltenvektoren u q entsprechen den fortlaufend nummerierten Indizes der quadratisch angeordneten Messelektroden. Demzufolge können diese Spaltenvektoren in √M×√M -dimensionale Matrizes umgeformt und die Real/Imaginärteile können wie zweidimensionale Messwertverteilungen dargestellt werden. Diese Spaltenvektoren sind frequenzunabhängige orthonormierte Basisvektoren im M-dimensionalen Datenraum und werden hier als Eigenmaps bezeichnet, da sie wiederum als Messwertverteilung über der Elektrodenanordnung dargestellt werden können. Im Falle einer 16×16 Datenmatrix D ist ein u q-Vektor 256-dimensional. Demzufolge kann er als im Allgemeinen komplexe 16×16- Messwertverteilung aufgetragen werden.
  • Die Singulärwertanalyse 108 ergibt die Zahl Qdom der signifikanten Singulärwerte und somit die Zahl der unabhängigen Signalquellen an.
  • Eine Kugelinhomogenität im ansonsten homogenen Volumenleiter erzeugt beispielsweise ein Singulärwertspektrum mit zwei signifikanten Singulärwerten (Qdom = 2), wenn die beiden Leitfähigkeitskomponenten (Umgebung und Kugel) unterschiedliches Frequenzverhalten aufweisen.
  • Die zugehörigen Spaltenvektoren u q werden als Basisvektoren eines – frequenzunabhängigen – Qdom-dimensionalen Signalraumes im M-dimensionalen Datenraum betrachtet. Die restlichen M-Qdom Spaltenvektoren sind dann die Basisvektoren des orthogonalen Signalraumes. Dieser Raum wird in der älteren Literatur als Rauschraum bezeichnet.
  • Das Aufsuchen von fokalen Leitfähigkeitsinhomogenitäten entspricht der Suche nach den Orten/Schwerpunktsorten von induzierten Signalquellen. Diese Suche mittels eines Computers verlangt die Diskretisierung des angenommenen Modell-Volumenleiters, welche die zu untersuchende Körperregion 4 mathematisch nachbilden soll.
  • Die Suchstrategie besteht darin, mit normierten und orthogonalisierten Führungfeldern an jedem Rasterort Modelldaten zu erzeugen und diese mit dem aus den Messdaten gewonnenen frequenzunabhängigen Signalraum zu vergleichen. Die Orte, an denen ein Abstandsmaß zwischen Signalraum und Modelldatenraum ein lokales Minimum annimmt, werden als Orte tatsächlicher Signalquellen und damit der Läsionen 2 aufgefasst.
  • Die Modelldaten ergeben sich aus einer Nachverarbeitung der Führungsfelder. Die Nachverarbeitung besteht zunächst darin, die K Führungsfelder L k (k = 1,...,K) aus (1) zu normieren (Verarbeitungsschritt 116). Dabei werden jeweils die einzelnen Führungsfelder auf ihre Norm bezogen, so dass sich die normierten Führungsfelder
    Figure 00100001
    wie folgt ergeben:
    Figure 00100002
  • Mittels einer Singulärwertzerlegung 118 der M × K Führungsfeld-Matrix L(n) werden dann orthogonalisierte Führungsfelder gewonnen. Die Normierung ist durch den Index (n) angezeigt.
  • (6) L(n) = (L 1 (n),...,L (n)K ) = ULSLVTL
  • Der Übersichtlichkeit halber wurden die Argumente der Führungsfelder, die Ortsvektoren des Quellortes, weggelassen. Die ersten K Spaltenvektoren U(r )L,k ,(k = 1,...,K) der Matrix UL sind die gesuchten quellortsabhängigen orthonormierten Führungsfelder.
  • Zur Lokalisierung 110 wird an jedem Ort r des diskretisierten Volumenleiters überprüft, wie groß der Abstand zwischen den orthogonalisierten Führungsfelder U(r )L,k und dem Signalraum ist. Ein geeignetes Maß ist die Funktion
    Figure 00110001
  • Die Ausgangsgleichung zur Ableitung von (7) lautet
    Figure 00110002
  • Wird die Lösung für die Koeffizienten ci in das Bewertungsmaß
    Figure 00110003
    eingesetzt, dann folgt der Ausdruck in (7) für Fk(r ).
  • Die tatsächliche Lokalisierungsfunktion F ist der Minimalwert der Abstände Fk. Sie ist definiert durch
    Figure 00110004
  • Die lokalen Minima der Lokalisierungsfunktion werden entsprechend ihrer Zahlenwerte monoton aufsteigend geordnet. Die Orte, welche den ersten Qdom –1 lokalen Minima zuzuordnen sind, werden als Orte von Signalgeneratoren angesehen. Die Verminderung um Eins berücksichtigt, dass ein signifikanter Singulärwert durch das die Signalquelle umgebende Gewebe verur sacht wird. In der Betrachtung werden allerdings solche lokale Minima als Signalorte ausgeschlossen, welche unterhalb der Rauschschwelle liegen.
  • Im Falle von Differenzdaten, welche den Beitrag des von außen angeregten elektrischen Feldes eliminieren, entfällt die Verminderung um Eins.
  • Das vorstehend allgemein beschriebene Lokalisierungsverfahren wird hier nun nur verwendet nur eine Dimension des Ortes der Läsion zu bestimmen, nachdem die beiden anderen Koordinatenwerte wie nachfolgend erläutert bestimmt wurden.
  • In den zweidimensionalen Verteilungen zu mehreren Aufnahmefrequenzen von beispielsweise jeweils 256 Admittanzdaten bei einer Messanordnung mit 16 × 16 Elektroden werden sämtliche Peakorte (Orte mit maximalen Werten der Admittanzen) ausgewählt. Es kann vorkommen, dass bei gewissen Frequenzen bzw. in Frequenzbereichen Peaks sich abschwächen bzw. verstärken. Die Peakbestimmung kann auf zwei Weisen geschehen:
    • – Rechnerisch: Bestimmung der Maxima und ihrer 2D-Koordinaten in der Messebene- vereinbarungsgemäß künftig als (xp,yp) bezeichnet –
    • – Interaktiv: Anklicken des/der Peakmaximums/Peakmaxima in graphischen Darstellungen der Messdaten auf einem Monitor und daraus folgend die Angabe der zugehörigen 2D-Koordianten; mittels Einblendung (Punkt, Kreuz o. dgl.) in die graphischen Darstellungen der Messdaten kann die rechnerische Bestimmung der Maxima als Anklickmöglichkeit vorschlagen werden;
  • Die vorteilhafte Suche der Läsion besteht in folgenden Schritten:
    • – Einschränkung der Suche auf eine Strecke in Tiefenrichtung (z-Richtung) unterhalb der oben bestimmten Peakpositionen; die 3D-Koordinaten der Punkte auf der Strecke sind (xP,yP,z) mit z = 0,..., zmax, wobei z = 0 die z-Koordinaten der Messebene ist.
    • – Bestimmung der Streckenlänge, d.h. von zmax, und Diskretisierung der Suchstrecke
    • – Anwendung eines Lokalisierungsverfahrens, das auf der Analyse der multifrequenten Messdaten basiert, wie vorstehend beschrieben wurde. Die Ergebnisse des Suchverfahrens sind die 3D-Schwerpunkte fokaler Läsionen.
    • – Gegebenfall folgt die Bestimmung der Malignität/Benignität der lokalisierten fokalen Läsionen. Die Ergebnisse dieses Verfahrens sind die gewebetypischen Frequenzabhängigkeiten der induzierten Multipolmomente, die den Läsionen zuzuordnen sind.
  • Ein erstes Ergebnis ist die Angabe der räumlichen Lagen der Läsionsschwerpunkte. Dieses Ergebnis kann graphisch auf dem Monitor visualisiert werden: z.B. 2D-Plot der Lokalisierungsfunktion gegen die Tiefe und Markierung der Minima als Läsionsorte und/oder Markierung der Orte in 3D Darstellungen des Brustgebietes bzw. in zugehörigen 2D Projektionsebenen und/oder Markierung in Fusionsbildern, welche durch kombinierte Ultraschall- und/oder Röntgenmammographie-Aufnahmen gewonnen werden.
  • Ein zweites Ergebnis ist die Gewebeklassifikation auf Grund des gewebetypischen Frequenzverhaltens der Multipolmomente der aufgefundenen Läsionen. Das Frequenzverhalten der Multipolmomente kann in verschiedenen Weisen auf dem Monitor graphisch dargestellt werden. Beispielsweise können dies sein:
    • (1) 2D-Plot der Multipolmomente (Real-/Imaginärteil und/oder Betrag/Phase) gegen die Frequenz oder
    • (2) (2) Markierung (z.B. Farbkodierung) der Läsionsorte in den unter (a) aufgeführten Visualisierungen je nach Multipolergebnis (z.B. benigne=grün, maligne=rot)
  • 3A bis 3D zeigt nun klinische Leitwertdaten einer malignen, fokalen Brustläsion (aufgenommen mit dem TS2000-System der Fa. TransScan) in einer Tiefe von 13 mm.
  • Es folgt eine algorithmische Suche der Lage der Läsion am Peakort in Tiefenrichtung (virtuelle elektrische Biopsie).
  • Das Suchergebnis kann beispielsweise wie in 4 angegeben ist dargestellt werden. Die z-Richtung entspricht hier der Tiefenrichtung, in welcher gesucht wurde. Es wurde ein Läsionsschwerpunkt in einer Tiefe von 10 mm gefunden.
  • Am Ort der Läsion werden dann im nächsten Schritt die Multipolmomente bestimmt. Dabei werden nur diejenigen Multipolomente bestimmt, deren Beiträge zum Messsignal über dem Rauschniveau liegen.

Claims (2)

  1. Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt, wobei die Läsion eine vom Gewebeabschnitt verschiedene elektrische Eigenschaft aufweist und wobei die elektrische Eigenschaft im Gewebeabschnitt im Wesentlichen konstant ist, mit den Schritten: – Anlegen einer Folge von elektrischen Anregungssignalen mit unterschiedlicher Frequenz an den Gewebeabschnitt – Messen von elektrischen Antwortsignalen an mehreren Messorten auf einer Oberfläche des Gewebeabschnittes, die sich aufgrund der Anregungssignale dort einstellen, – Bestimmen von elektrischen Immittanzdaten aus den Antwortsignalen in Abhängkeit des Ortes auf der Oberfläche, – Bestimmen eines Maximums der Immittanzdaten und der dazugehörigen Lage auf der Oberfläche und – Bestimmen einer Tiefenlage der Läsion unterhalb der Lage des Maximums in Abhängigkeit von der Lage des Maximums.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefenlage in Anwendung eines Lokalisierungsverfahrens mittels orthogonaler Leadfields bestimmt wird.
DE10230813A 2002-01-16 2002-07-08 Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt Withdrawn DE10230813A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10230813A DE10230813A1 (de) 2002-07-08 2002-07-08 Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt
US10/336,456 US7209781B2 (en) 2002-01-16 2003-01-03 Method for localizing at least one focal lesion in a biological tissue section
JP2003005499A JP4390459B2 (ja) 2002-01-16 2003-01-14 生物組織部分の病巣の位置検出装置
US10/614,944 US7239911B2 (en) 2002-07-08 2003-07-08 Method for localizing at least one focal lesion in a biological tissue section

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10230813A DE10230813A1 (de) 2002-07-08 2002-07-08 Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10230813A1 true DE10230813A1 (de) 2004-01-22

Family

ID=29761768

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10230813A Withdrawn DE10230813A1 (de) 2002-01-16 2002-07-08 Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt

Country Status (2)

Country Link
US (1) US7239911B2 (de)
DE (1) DE10230813A1 (de)

Families Citing this family (30)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8062300B2 (en) 2006-05-04 2011-11-22 Baxano, Inc. Tissue removal with at least partially flexible devices
US8430881B2 (en) 2004-10-15 2013-04-30 Baxano, Inc. Mechanical tissue modification devices and methods
US8257356B2 (en) 2004-10-15 2012-09-04 Baxano, Inc. Guidewire exchange systems to treat spinal stenosis
US8613745B2 (en) 2004-10-15 2013-12-24 Baxano Surgical, Inc. Methods, systems and devices for carpal tunnel release
US9101386B2 (en) 2004-10-15 2015-08-11 Amendia, Inc. Devices and methods for treating tissue
US7738969B2 (en) 2004-10-15 2010-06-15 Baxano, Inc. Devices and methods for selective surgical removal of tissue
US20110190772A1 (en) 2004-10-15 2011-08-04 Vahid Saadat Powered tissue modification devices and methods
US8048080B2 (en) 2004-10-15 2011-11-01 Baxano, Inc. Flexible tissue rasp
US20060095028A1 (en) 2004-10-15 2006-05-04 Baxano, Inc. Devices and methods for tissue access
US7918849B2 (en) 2004-10-15 2011-04-05 Baxano, Inc. Devices and methods for tissue access
US20100331883A1 (en) 2004-10-15 2010-12-30 Schmitz Gregory P Access and tissue modification systems and methods
US7578819B2 (en) 2005-05-16 2009-08-25 Baxano, Inc. Spinal access and neural localization
US7887538B2 (en) 2005-10-15 2011-02-15 Baxano, Inc. Methods and apparatus for tissue modification
US8221397B2 (en) 2004-10-15 2012-07-17 Baxano, Inc. Devices and methods for tissue modification
US7938830B2 (en) 2004-10-15 2011-05-10 Baxano, Inc. Powered tissue modification devices and methods
US9247952B2 (en) 2004-10-15 2016-02-02 Amendia, Inc. Devices and methods for tissue access
US8062298B2 (en) 2005-10-15 2011-11-22 Baxano, Inc. Flexible tissue removal devices and methods
US20080086034A1 (en) 2006-08-29 2008-04-10 Baxano, Inc. Tissue Access Guidewire System and Method
US8092456B2 (en) 2005-10-15 2012-01-10 Baxano, Inc. Multiple pathways for spinal nerve root decompression from a single access point
US8366712B2 (en) 2005-10-15 2013-02-05 Baxano, Inc. Multiple pathways for spinal nerve root decompression from a single access point
GB2442045A (en) * 2006-03-22 2008-03-26 Alexander Macrae Monitoring physiological changes
US11617518B2 (en) * 2007-03-05 2023-04-04 Wisys Technology Foundation, Inc. Method for detecting both pre-cancerous and cancerous tissues
EP2194861A1 (de) 2007-09-06 2010-06-16 Baxano, Inc. Verfahren, system und gerät zur nervenlokalisation
US8192436B2 (en) 2007-12-07 2012-06-05 Baxano, Inc. Tissue modification devices
US8409206B2 (en) 2008-07-01 2013-04-02 Baxano, Inc. Tissue modification devices and methods
US8398641B2 (en) 2008-07-01 2013-03-19 Baxano, Inc. Tissue modification devices and methods
US9314253B2 (en) 2008-07-01 2016-04-19 Amendia, Inc. Tissue modification devices and methods
WO2010009093A2 (en) 2008-07-14 2010-01-21 Baxano, Inc Tissue modification devices
AU2010223872B2 (en) 2009-03-13 2014-05-01 Baxano, Inc. Flexible neural localization devices and methods
US8394102B2 (en) 2009-06-25 2013-03-12 Baxano, Inc. Surgical tools for treatment of spinal stenosis

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6560480B1 (en) * 1994-10-24 2003-05-06 Transscan Medical Ltd. Localization of anomalies in tissue and guidance of invasive tools based on impedance imaging
US5810742A (en) * 1994-10-24 1998-09-22 Transcan Research & Development Co., Ltd. Tissue characterization based on impedance images and on impedance measurements
DE19980466D2 (de) 1998-03-24 2001-02-22 Siemens Ag Verfahren zum Lokalisieren und Identifizieren von Signalaktivitäten mindestens eines begrenzten Raumgebiets in einem biologischen Gewebeabschnitt

Also Published As

Publication number Publication date
US20040073103A1 (en) 2004-04-15
US7239911B2 (en) 2007-07-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10230813A1 (de) Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt
DE10309245A1 (de) Vorrichtung zum Lokalisieren einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt
DE69736811T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum lokalisieren von kortikalverbindungen
DE69210247T2 (de) Impedanz-tomographie
DE3741874C2 (de) Verfahren und System zur Darstellung der Lage der neuronalen Tätigkeit und der zeitlichen Wechselbeziehungen zwischen Hirnbereichen
DE19633200C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Messen von Biomagnetismus
WO1999048422A1 (de) Verfahren zum lokalisieren und identifizieren von signalaktivitäten mindestens eines begrenzten raumgebiets in einem biologischen gewebeabschnitt
DE60313218T2 (de) System und verfahren zur dreidimensionalen visualisierung der leitfähigkeit und stromdichteverteilung in einem elektrisch leitenden objekt
DE102012224522A1 (de) Verfahren zum Verbessern der Abbildungsauflösung der elektrischen Impedanztomographie
DE112013002597T5 (de) Verfahren und System zur tomografischen Bildgebung
DE69215158T2 (de) Verfahren und Gerät zur Bestimmung der Biostromverteilung im Körper
DE10339084B4 (de) Elektroimpedanztomographie-Gerät
EP0737941A2 (de) Verfahren zur Nachbildung der Oberfläche eines Objekts
EP0531703A1 (de) Verfahren zur Lokalisierung von elektrophysiologischen Aktivitäten
DE102007023846A1 (de) Verfahren zum Erzeugen eines anatomischen Bildes eines Untersuchungsgebiets mit einem Magnet-Resonanz-Gerät sowie Computerprogramm und Magnet-Resonanz-Gerät zur Durchführung des Verfahrens
EP1212693A2 (de) Computerbasiertes verfahren zur automatischen aufbereitung von daten biomagnetischer felder, insbesondere von magnetokardiographischen daten
EP3426143A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur elektrostimulation eines probanden
DE10255013B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Lokalisierung von Licht emittierenden Bereichen
DE112021006766T5 (de) Verfolgen der position einer interventionsvorrichtung
DE10201472B4 (de) Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt
DE102006014883A1 (de) Verfahren zum Orten eines invasiven Instruments und invasives Instrument
DE10158151B4 (de) Vorrichtung zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt
DE10201473B4 (de) Vorrichtung zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt
DE10230815A1 (de) Verfahren zum Klassifizieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt
DE10201070A1 (de) Verfahren zum Lokalisieren von mindestens einer fokalen Läsion in einem biologischen Gewebeabschnitt

Legal Events

Date Code Title Description
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8139 Disposal/non-payment of the annual fee