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DE20110957U1 - Roller mit drei Rädern - Google Patents

Roller mit drei Rädern

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Publication number
DE20110957U1
DE20110957U1 DE20110957U DE20110957U DE20110957U1 DE 20110957 U1 DE20110957 U1 DE 20110957U1 DE 20110957 U DE20110957 U DE 20110957U DE 20110957 U DE20110957 U DE 20110957U DE 20110957 U1 DE20110957 U1 DE 20110957U1
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DE
Germany
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axle body
front wheels
support frame
scooter according
scooter
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20110957U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hans Helmig GmbH
Original Assignee
Hans Helmig GmbH
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Publication date
Application filed by Hans Helmig GmbH filed Critical Hans Helmig GmbH
Priority to DE20110957U priority Critical patent/DE20110957U1/de
Publication of DE20110957U1 publication Critical patent/DE20110957U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K3/00Bicycles
    • B62K3/002Bicycles without a seat, i.e. the rider operating the vehicle in a standing position, e.g. non-motorized scooters; non-motorized scooters with skis or runners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K5/00Cycles with handlebars, equipped with three or more main road wheels
    • B62K5/08Cycles with handlebars, equipped with three or more main road wheels with steering devices acting on two or more wheels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C2203/00Special features of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts
    • A63C2203/10Special features of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts enabling folding, collapsing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf einen Roller mit drei Rädern und mit einem brettartigen Tragrahmen, an dem zumindest zwei Vorderräder und ein Hinterrad angeordnet sind, und mit einer Führungsstange, die im Bereich der Vorderräder mit dem Tragrahmen verbunden ist, wobei die Vorderräder an einem Achskörper angelenkt sind.
Ein derartiger Roller, auch Scooter-Kickboard genannt, ist aus der DE-200 16 846 U1 bekannt.
Die Lenkung dieses Scooter-Kickboards erfolgt durch Verschwenken des Kickboards (Rollbretts) um seine Längsachse, wobei dadurch die über eine Spurstange miteinander verbundenen Vorderräder um ihre Achsschenkel geschwenkt werden und dadurch eine Lenkbewegung verursachen.
Das Kickboard ist seinerseits entsprechend einem Rollbrett elastisch ausgebildet, so dass über das Durchfedern des Rollbretts eine federnde Abstützung des Fahrers gegeben ist, die durchaus gewollt ist. Diese Durchfederung des Kickboards führt aber zu einem instabilen Fahrverhalten, weil dadurch sich auch der Achskörper der Vorderräder um seine Achse dreht, wodurch ungewollte Änderungen des Lenkverhaltens eintreten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, die Nachteile des gattungsgemäßen Scooter-Kickboards zu vermeiden und einen Roller mit drei Rädern zur Verfügung zu stellen, der eine Federung für den Fahrer aufweist, und dabei ein gutes und kursstabiles Fahrverhalten zeigt.
Hans Helmig GmbH
25.06.2001 HE 01/04 DE
Gelöst wird die Aufgabe der Erfindung im wesentlichen dadurch, dass die Vorderräder gegenüber dem Tragrahmen federnd aufgehängt sind.
Dadurch erfolgt in vorteilhafter Weise die eigentliche Federung im Bereich des Achskörpers und nicht im Bereich des Tragrahmens, so dass trotz Federung ein gutes und kursstabiles Fahrverhalten gegeben ist.
In vorteilhafter Weise sind die Vorderräder federnd an dem Achskörper abgestützt. Dadurch kann der Achskörper starr ausgebildet sein, so dass sich eine gute Anlenkung an dem Tragrahmen ergibt.
Die Federung der Vorderräder am Achskörper kann in vorteilhafter Weise dadurch bewerkstelligt werden, dass diese an Querlenkern befestigt sind, die ihrerseits mittels Querlenkerbolzen an dem Achskörper schwenkbar gelagert sind und weiterhin mittels Federn am Achskörper abgestützt sind.
Die Federn sind in vorteilhafter Weise als Gummidruckfedern ausgeführt und zwischen den Querlenkern und Winkelstücken am Achskörper angeordnet.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Querlenkerbolzen gegenüber der Horizontalen um einen spitzen Winkel, vorzugsweise entgegen der Fahrtrichtung, geneigt angeordnet. Dadurch kann die Federung der Vorderachse gleichzeitig als Lenkung des Rollers benutzt werden, da durch Kippen des Tragrahmens mit entsprechender Lastverteilung das eine Rad mehr einfedert als das andere Rad. Dies führt aber aufgrund der Anordnung der Vorderräder an den Querlenkern und in Verbindung mit den geneigten Querlenkerbolzen zu einer Lenkbewegung der Vorderräder.
Die Federung der Vorderräder kann auch dadurch bewerkstelligt werden, dass die Vorderräder fest an dem Achskörper angelenkt sind und dass der Achskörper selbst federnd, nach Art einer Querblattfeder, ausgebildet ist.
Bei der Ausgestaltung des Rollers mit den gefederten Vorderrädern soll und kann der Tragrahmen biegesteif und im wesentlichen nicht federnd ausgebildet sein, damit eine stabile Rahmenkonstruktion entsteht, die trotzt
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Federungskomfort für den Fahrer eine gute Fahrstabilität des Rollers gewährleistet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Achskörper pendelnd mittels eines Pendelbolzens am Tragrahmen befestigt ist. Die Pendelbewegung des Achskörpers gegenüber dem Tragrahmen beziehungsweise umgekehrt, wird durch Druckfedern in beiden Richtungen von der Mittellage aus federnd begrenzt, wobei die Druckfedern zwischen dem Tragrahmen und dem Achskörper angeordnet und abgestützt sind. Dadurch kann der Tragrahmen gegenüber dem Achskörper beim Fahren des Rollers im begrenzten Maße gekippt werden, so dass sich eine gute Abstützung bei hinreichender Beweglichkeit des Tragrahmens ergibt.
Auch diese Druckfedern können als Gummifederelemente ausgeführt sein.
Die Lenk- und Fahreigenschaften des Rollers werden noch dadurch verbessert, dass auch der Pendelbolzen gegenüber der Horizontalen um einen spitzen Winkel, vorzugsweise entgegen der Fahrtrichtung, geneigt angeordnet ist. Je nach Winkellage des Pendelbolzens erfolgt dabei durch Verschwenken der Führungsstange und des Tragrahmens ein mehr oder weniger starkes zusätzliches Lenken des Achskörpers gegenüber dem Tragrahmen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist der Tragrahmen im Bereich der Vorderräder einen Lenkkopf auf, in dem eine den Achskörper aufnehmende und zumindest eine Stütze für die Druckfedern aufweisende Gabel drehbar gelagert ist, mit der die als Lenkstange ausgebildete Führungsstange verbunden ist. Durch diese Ausgestaltung der Erfindung wird ein Roller mit drei Rädern zur Verfügung gestellt, der sich einerseits nach Art eines Scooter-Kickboards durch Verschwenken des Kickbords bzw. des Tragrahmens um eine in Fahrtrichtung ausgerichtete Horizontalachse fahren und lenken lässt und andererseits nach Art eines normalen Rollers
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durch Verdrehen der Lenkstange und Verschwenken des Achskörpers über die Gabel.
Dabei kann auch die Drehachse des Lenkkopfes gegenüber der Vertikalen um eine spitzen Winkel, vorzugsweise entgegen der Fahrtrichtung, geneigt ausgerichtet sein, wodurch die Lenkwirkung beim manuellen Lenken durch Verdrehen des Lenkers verbessert wird.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auch die Zeichnungen verwiesen, in denen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung vereinfacht dargestellt ist.
Es zeigen:
Figur 1:
Figur 2:
Figur 3:
eine Draufsicht auf den Roller als Teilansicht des vorderen Bereichs,
eine Seitenansicht des Rollers im vorderen Bereich und
eine Frontansicht des Rollers.
In den Figuren 1 bis 3 ist, soweit im einzelnen dargestellt, mit 1 ein Tragrahmen bezeichnet, der auf seiner Oberseite brettartig ausgebildet ist. Mit dem Tragrahmen 1 ist ein Lenkkopf 2 verbunden, der in an sich bekannter Weise gegenüber dem Tragrahmen schwenkbar und in zwei Stellungen derart arretierbar ist, dass der Lenkkopf 2 gegenüber dem Tragrahmen 1 etwa parallel ausgerichtet ist oder im wesentlichen senkrecht dazu. Dadurch lässt sich der Roller raumsparend zusammenklappen.
In dem Lenkkopf 2 ist vorzugsweise mittels Wälzlager eine Gabel 3 beziehungsweise ein an der Gabel befestigtes Rohr gelagert, mit dem wiederum eine nur teilweise dargestellte Führungsstange 4 verbunden ist. Die Führungsstange 4 ist als Lenker ausgebildet. Am unteren Ende der Gabel 3 ist ein Pendelbolzen 5 vorgesehen, der einen mit 6 bezeichneten Achskörper führt. Oberhalb des Pendelbolzens 6 ist eine Schraube 7 eingesetzt, an der sich Druckfedern 8 und 9 abstützen. Die Druckfedern 8
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und 9 sind weiterhin mit Winkelstücken 10 und 11 verschraubt, die an dem Achskörper 6 befestigt sind. Durch diese Ausgestaltung kann der Achskörper 6 um den Pendelbolzen 5 bewegt werden, ist aber in der Mittellage durch die Druckfedern 8 und 9 ausgerichtet, so dass erst ab einer gewissen Krafteinwirkung eine Verschwenkung erfolgen kann. An den äußeren Enden des Achskörpers 6 sind Querlenkerbolzen 12 und 13 befestigt, die Querlenker 14 und 15 führen. An den Querlenkern 14 und 15 sind, nicht näher dargestellt, Vorräder 16 und 17 drehbar gelagert. An den Querlenkern 14 und 15 greifen Federn 18 und 19 an, die als Gummidruckfedern ausgeführt sind. Die Federn 18 und 19 sind an den gegenüberliegenden Enden mit Stützlaschen 20 und 21 verschraubt, die ihrerseits an dem Achskörper 6 befestigt sind.
Wie insbesondere der Figur 2 zu entnehmen ist, sind sowohl die Querlenkerbolzen als auch der Pendelbolzen gegenüber der Horizontalen um einen spitzen Winkel entgegen der Fahrtrichtung geneigt.
Abgesehen von der Federung der Vorderräder durch Verschwenken der Querlenker um die Querlenkerbolzen wird auch durch Verschwenken des Tragrahmens beziehungsweise der Führungsstange um eine in Fahrtrichtung liegende Längsachse und eine damit verbundenen Änderung der Lastverteilung eine unterschiedliche Einfederung der Vorderräder untereinander bewirkt. Dadurch wird eine Lenkbewegung der Vorderräder 16 und 17 gegenüber dem Achskörper 6 initiiert.
Eine Lenkbewegung kann auch durch Verschwenken des Achskörpers 6 im Pendelbolzen 5 der Gabel 3 verursacht werden, so dass eine Fahrweise in Anlehnung an bekannte Scooter-Kickboards möglich ist.
Es sei allerdings ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die zuvor geschilderten Maßnahmen auch ohne den Lenkkopf 2, die Gabel 3 und die Lenkstange, also mit einer Führungsstange, benutzt werden können.
Zusätzlich kann die Lenkbewegung noch durch Verdrehen der Lenkstange beziehungsweise der Gabel 3 im Lenkkopf 2 verstärkt werden, wenn diese
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Elemente zur Anwendung kommen. Dazu trägt auch die Neigung der Drehachse des Lenkkopfes 2 entgegen der Fahrtrichtung um eine Vertikale bei.
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Hans Helmig GmbH Bezugszahlenliste 25.06.2001
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1 Tragrahmen
2 Lenkkopf
3 Gabel
4 Führungsstange
5 Pendelbolzen
6 Achskörper
7 Schraube
8 Druckfeder
9 Druckfeder
10 Winkelstütze
11 Winkelstütze
12 Querlenkerbolzen
13 Querlenkerbolzen
14 Querlenker
15. Querlenker
16 Vorderräder
17.. Vorderräder
18 Federn
19 Federn
20 Stützlaschen
21 Stützlaschen

Claims (12)

1. Roller mit drei Rädern und einem brettartigen Tragrahmen (1), an dem zumindest zwei Vorderräder (16 und 17) und ein Hinterrad angeordnet sind, und mit einer Führungsstange (4), die im Bereich der Vorderräder (16 und 17) mit dem Tragrahmen (1) verbunden ist, wobei die Vorderräder (16 und 17) an einem Achskörper (6) angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderräder (16 und 17) gegenüber dem Tragrahmen (1) federnd aufgehängt sind.
2. Roller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderräder (16 und 17) federnd an dem Achskörper (6) abgestützt sind.
3. Roller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderräder (16 und 17) an Querlenkern (14 und 15) befestigt sind, die einerseits mittels Querlenkerbolzen (12 und 13) an dem Achskörper (6) schwenkbar gelagert und andererseits mittels Federn (18 und 19) an dem Achskörper (6) abgestützt sind.
4. Roller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (18 und 19) als Gummidruckfedern ausgeführt sind.
5. Roller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querlenkerbolzen (12 und 13) gegenüber der Horizontalen um einen spitzen Winkel, vorzugsweise entgegen der Fahrtrichtung, geneigt angeordnet sind.
6. Roller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (1) biegesteif und im wesentlichen nicht federnd ausgeführt ist.
7. Roller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Achskörper (6) pendelnd mittels eines Pendelbolzens (5) am Tragrahmen (1) befestigt ist.
8. Roller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Achskörper (6) in beiden Pendelbewegungsrichtungen aus der Mittellage mittels Druckfedern (8 und 9) gegenüber dem Tragrahmen (1) abgestützt ist.
9. Roller nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfedern (8 und 9) als Gummifederelemente ausgeführt sind.
10. Roller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Pendelbolzen (5) gegenüber der Horizontalen um einen spitzen Winkel, vorzugsweise entgegen der Fahrtrichtung, geneigt angeordnet ist.
11. Roller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (1) im Bereich der Vorderräder (16 und 17) einen Lenkkopf (2) aufweist, in dem eine den Achskörper (6) aufnehmende und zumindest eine Stütze (Schraube 7) für die Druckfedern (8 und 9) aufweisende Gabel (3) drehbar gelagert ist, mit der die als Lenkstange ausgebildete Führungsstange (4) verbunden ist.
12. Roller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Lenkkopfes (2) gegenüber der Vertikalen um einen spitzen Winkel, vorzugsweise entgegen der Fahrtrichtung, geneigt ausgerichtet ist.
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DE (1) DE20110957U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2409669A (en) * 2004-01-02 2005-07-06 Far Great Plastics Ind Co Ltd Scooter with steerable twin front wheels
DE202005020068U1 (de) * 2005-12-07 2007-01-18 Puky Gmbh & Co. Kg Laufrad für Kinder
DE102005062057A1 (de) * 2005-12-22 2007-06-28 Bernhard Heringer Tretroller
EP3403908A1 (de) * 2017-05-18 2018-11-21 KUIANDA Company Limited Schockabsorbierende kippsichere struktur eines elektrischen trägers

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