DE20211271U1 - Wintersportgerät - Google Patents
WintersportgerätInfo
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B13/00—Sledges with runners
- B62B13/16—Collapsible or foldable sledges
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B13/00—Sledges with runners
- B62B13/02—Sledges with runners characterised by arrangement of runners
- B62B13/06—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
- B62B13/08—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
Description
it
»·
»·
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Achim Storz, Wiesenweg 18, 5700 Zeil am See, Österreich
Wintersportgerät
Die Erfindung betrifft ein Wintersportgerät nach Art eines Skibobs mit einer Sitzfläche, welche über Stützen mit Gleitkufen verbunden ist und mit einer mittleren Kufe, welche über eine lenkerartige Handhabe zur Richtungsänderung seitlich verschwenkbar ist.
Ein derartiges, als Skibob bezeichnetes Wintersportgerät ist seit langem bekannt und besteht aus einem kurzen Ski als Gleitkufe, über welchem mittels Stützen eine Sitzfläche gehalten ist. Am Vorderende der Sitzfläche ist verschwenkbar über eine lenkerartige Handhabe zur Richtungsänderung seitlich drehbarer weiterer Kurzski befestigt, wobei an den Schuhen des Benutzers zusätzlich firngleiterähnliche Skier getragen werden müssen, um das Gerät benutzen zu können. Die bekannten Wintersportgeräte dieser Art weisen den erheblichen Nachteil auf, dass diese sehr sperrig zu transportieren sind, wobei darüber hinaus die Fahreigenschaften nicht gerade optimal sind, da der einzige Ski, der die Sitzfläche trägt, nicht besonders richtungsstabil läuft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein völlig neuartiges Wintersportgerät ähnlicher Art zu schaffen, welches insbesondere den Vorteil aufweist, mit einer Transportstellung ausgestattet zu sein, in welcher das Gerät kaum mehr Raum als ein Paar handelsüblicher Skier einnimmt.
Diese Aufgabe wird bei einem Wintersportgerät der eingangs genannten Art im wesentlichen dadurch gelöst, dass mindestens die die Sitzfläche tragenden Stützen in Richtung der Kufen zusammenfaltbar sind.
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Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in den Zeichnungen beispielhaft veranschaulichten Ausführungsformen näher erläutert . Es zeigt:
Figur 1 eine schematische Seitenansicht einer ersten Ausführungsform des Wintersportgeräts nach der Erfindung;
10
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Figur 2 eine halbe Hinteransicht von Figur 1;
Figur 3 eine Figur 1 entsprechende Ansicht einer zweiten Ausführungsform in verkleinertem Maßstab;
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Figur 4 eine Figur 1 entsprechende Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines Wintersportgeräts nach der Erfindung ;
Figur 5 eine abgewandelte Ausführungsform des Wintersportgeräts nach der Erfindung in verschiedenen Stellungen;
Figur 6 eine weitere schematische Ansicht einer Abwandlung
des Wintersportgeräts nach Figur 5;
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Figur 7 verschiedene Einzelheiten einer Notbremseinrichtung für das Wintersportgerät nach der Erfindung;
Figur 8 eine weitere Ausführungsform in einer Ansicht schräg von oben;
Figur 9 die Ansicht eines Prototyps in der Ausführungsform gemäss Figur 5 und
, Figur 10 die Ansicht eines Prototyps der Ausführungsform gemäss Figuren 1 bis 4.
In den Figuren 1 bis 4 ist in den verschiedenen Ansichten und Ausführungsformen eine erste Version des Wintersportgeräts 1 nach der Erfindung veranschaulicht, wobei für gleiche bzw. gleichwirkende Teile gleiche Bezugszeichen in der folgenden Beschreibung verwendet werden.
Das Wintersportgerät 1 ist nach Art eines Skibobs ausgebildet und weist eine Sitzfläche 2 für einen Benutzer 3 auf. Die Sitzfläche 2 ist bei der ersten Version des Wintersportgeräts 1 nach der Erfindung über vordere Stützen 4 und 6 und hintere Stützen 8 und 10 mit zwei seitlichen Gleitkufen 12 und 14 verbunden, zwischen denen eine lenkbare Kufe 16 angeordnet ist. Erfindungsgemäss sind, wie insbesondere aus Figur 10 ersichtlich, die Stützen 6 bis 10 zusammenfaltbar ausgebildet, wobei es sich bei der ersten Version des Wintersportgeräts 1 um ein Zusammenfalten nach der Art eines Parallelogramms handelt.
Die lenkbare Kufe IS ist über eine lenkerartige Handhabe 18 zur Richtungsänderung seitlich verschwenkbar.
Bei der Benutzung des Wintersportgerätes 1 ruhen die Füße des Benutzers 3 auf Standflächen 20, die auf den beiden seitlich im Abstand von der lenkbaren Kufe 16 angeordneten Gleitkufen 12 und 14 vorgesehen sind.
Wie veranschaulicht, ist die Handhabe 18 in der Höhe und/oder der Längsachse des Wintersportgerätes verstellbar, wobei bei der Aus führungs form gemäss den Figuren 1 bis 4 und 10 die Verstellbarkeit durch ein Gelenk 22 gegeben ist, welches in der die Handhabe 18 mit der lenkbaren Kufe 16 verbindenden Achse 24 vorgesehen ist.
Wie ferner insbesondere bei den Ausführungsformen gemäss Figur 1 und 4 gezeigt, ist im Bereich der Handhabe 18 eine Abfederung vorgesehen.
Bei der Ausführungsform gemäss Figur 1 ist die Sitzfläche durch ein vgr,de.r.es «?aa,r ypn Stuf zen, ^„un,d 6. u.nd. ein hinteres
Paar von Stützen 8 und 10 getragen, wobei zum Zwecke der Abfederung zumindest die beiden vorderen Stützen 4 und 6 federnd flexibel ausgebildet sind.
Bei der Ausführungsform gemäss Figur 4 ist eine gesonderte Federung 2 6 unmittelbar in der die Handhabe 18 mit der lenkbaren Kufe IS verbindenden Achse 24 vorgesehen.
Bei der zweiten Version des Wintersportgeräts 1 nach der Erfindung, wie sie in den Figuren 5, 6, 8 und 9 dargestellt ist, sind die Sitzfläche 2 und die Handhabe 18 mit den Kufen 12, 14 bzw. der lenkbaren Kufe 16 über einen in der Seitenansicht X-förmigen Rahmen 3 0 verbunden. Der Rahmen 3 0 weist in dem Kreuzungspunkt 40 ein eine horizontale Achse 42 aufweisendes Gelenk 44 auf, über welches der Rahmen und somit das gesamte Wintersportgerät 1 einerseits vollständig zusammengefaltet werden kann und andererseits in jeder gewünschten Höhe eingestellt werden kann. Zu diesem Zweck lässt sich das Gelenk 44 in jeder beliebigen Stellung durch nicht dargestellte Mittel fixieren. Bei einer abgewandelten Ausführungsform ist es auch möglich, die Bewegung des Gelenks 44 federnd in einem begrenzten Rahmen zuzulassen, um dadurch eine Abfederung des gesamten Wintersportgerätes 1 zu erreichen.
Wie am besten aus der Ansicht des Prototyps gemäss Figur 9 ersichtlich, sind vor dem Gelenk 44 die vorderen Schenkel 32 und 34 des X-förmigen Rahmens 30 um eine vertikale Achse 46 begrenzt seitlich verschwenkbar, wobei über dieses Gelenk 46 die Steuerung der lenkbaren Kufe 16 erfolgt. Zu diesem Zweck trägt der obere vordere Schenkel 32 des X-förmigen Rahmens 3 0 die Handhabe 18, während am unteren vorderen Schenkel 34 des X-förmigen Rahmens 3 0 die lenkbare Kufe 16 angeordnet ist.
Die beiden Gleitkufen 12 und 14 sind bei dieser Ausführungsform, wie insbesondere aus der Ansicht gemäss Figur 9 ersichtlich, durch seitliche, am unteren Schenkel 38 des X-förmigen Rahmens 3 0 starr befestigte Träger 4 8 und 50 gehalten. Der obere hintere Schenkel 36 trägt bei dieser Ausführungsform die Sitzfläche 2 .
Bei sämtlichen Ausführungsformen des Wintersportgeräts 1 nach der Erfindung ist zumindest die lenkbare Kufe 16 um eine horizontale Achse 52 begrenzt verschwenkbar gelagert. Bei der zweiten Version des Wintersportgeräts 1 nach der Erfindung mit dem X-förmigen Rahmen 30 kann es zweckdienlich sein, auch die Gleitkufen 12 und 14 um jeweils horizontale Achse 52 begrenzt verschwenkbar zu lagern.
Bei der normalen Benutzung wird das Wintersportgerät 1 nach der Erfindung durch Einsatz der Füße des Benutzers 3 unmittelbar begrenzt. Im Falle eines Sturzes ist jedoch bei beiden Versionen nach der Erfindung zusätzlich eine allgemein mit 54 bezeichnete Notbremseinrichtung vorgesehen, deren Einzelheiten in verschiedenen Ausführungsformen in Figur 7 gezeigt sind.
Wie aus Figur 7 ersichtlich, erfolgt die Auslösung der Notbremseinrichtung 54 bevorzugt über eine mit dem Körper des Benutzers 3 verbundene Leine 56 oder dergleichen, wobei die Notbremseinrichtung 54 aus am Wintersportgerät 1 an geeigneter Stelle angebrachten Klauen 58 besteht, welche unter Federvorspannung stehen. In der unter Federvorspannung gehaltenen Bereitschaftslage der Klauen 58 sind diese über einen Stift 60 gehalten, welcher mit der Leine 56 oder dergleichen und folglich mit dem Benutzer 3 verbunden sind. Im Falle eines Sturzes werden über die Leine 56 die Stifte 60 aus ihrer sichernden Lage herausgezogen, so dass die Klauen 58 durch Freigeben der Federn in den Untergrund eingreifen können.
Zur Verbindung der Leine 56 mit dem Benutzer 3 ist links in Figur 7 ein um die Taille oder Hüfte getragener Gürtel 62 als eine Möglichkeit dargestellt. Alternativ kann, wie auf der rechten Seite von Figur 7 dargestellt, die Verbindung auch mit dem Fuß 63 des Benutzers 3 erfolgen, indem eine zu diesem Zweck geeignete Manschette 64 verwendet wird.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden ,Merkmale und# Vo.rtei.le. der ,Erfindung, ein-
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| nation erfindungswesentlich sein. | ||||
| 5 | ||||
| 10 | ||||
| 15 | ||||
| 20 | ||||
| 25 | ||||
| 30 | ||||
| 35 | • | |||
| ····· ··· · · · ·· | • | |||
| 1 | Wintersportgerat 62 | Gürtel |
| 2 | Sitzfläche 63 | = Fuß |
| 3 | Benutzer 64 | Manschette |
| 4 | Stütze vorne | |
| 6 | Stütze vorne | |
| 8 | Stütze hinten | |
| 10 | Stütze hinten | |
| 12 | = Gleitkufe | |
| 14 | = Gleitkufe | |
| 16 | lenkbare Kufe | |
| 18 | Handhabe | |
| 20 | Standfläche | |
| 22 | Gelenk | |
| 24 | Achse | |
| 26 | = Federung | |
| 30 | X-förmiger Rahmen | |
| 32, | 3 4 = vordere Schenkel von | |
| 30 | ||
| 36, | 3 8 = hintere Schenkel von | |
| 30 | ||
| 40 | Kreuzungspunkt | |
| 42 | horizontale Achse | |
| 44 | Gelenk | |
| 46 | vertikale Achse | |
| 48 | Träger | |
| 50 | Träger | |
| 52 | = horizontale Achse | |
| 54 | = Notbremseinrichtung | |
| 56 | Leine | |
| 58 | = Klauen | |
| 60 | = Stift | |
Claims (16)
1. Wintersportgerät nach Art eines Skibobs mit einer Sitzfläche, welche über Stützen mit Gleitkufen verbunden ist, und mit einer mittleren Kufe, welche über eine lenkerartige Handhabe zur Richtungsänderung seitlich verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die die Sitzfläche (2) tragenden Stützen (4, 6, 8, 10, 32, 34, 36, 38) in Richtung der Gleitkufen (12, 14) zusammenfaltbar sind.
2. Wintersportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (4, 6, 8, 10, 36, 38) mit zwei seitlich von der mittleren lenkbaren Kufe (16) im Abstand angeordneten Gleitkufen (12, 14) verbunden sind.
3. Wintersportgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Gleitkufen (12, 14) Standflächen (20) für die Füsse eines Benutzers aufweisen.
4. Wintersportgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhabe (18) in der Höhe und/oder der Längsachse verstellbar ist.
5. Wintersportgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellbarkeit der Handhabe (18) durch Verschwenken um ein Gelenk (22) in der die Handhabe (18) mit der lenkbaren Kufe (16) verbindenden Achse (24) gegeben ist.
6. Wintersportgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der die Handhabe (18) mit der lenkbaren Kufe (16) verbindenden Achse (24) eine Federung (26) vorgesehen ist.
7. Wintersportgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche (2) durch Paare von Stützen (4, 6; 8, 10) getragen ist, welche parallelogrammartig in Richtung der Gleitkufen (12, 14) zusammenfaltbar sind.
8. Wintersportgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die beiden vorderen Stützen (4, 6) federnd flexibel ausgebildet sind.
9. Wintersportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche (2) und die Handhabe (18) mit den Gleitkufen (12, 14) bzw. der lenkbaren Kufe (16) über einen X-förmigen Rahmen (30) verbunden sind, welcher um ein im Kreuzungspunkt (40) angeordnetes, eine horizontale Achse (42) aufweisendes Gelenk (44) zusammenfaltbar bzw. höhenverstellbar ist.
10. Wintersportgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Gelenk (44) die beiden vorderen Schenkel (32, 34) des X-förmigen Rahmens (30) um eine vertikale Achse (46) seitlich verschwenkbar sind.
11. Wintersportgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der obere vordere Schenkel (32) des X-förmigen Rahmens (30) die Handhabe (18) trägt, und dass am unteren vorderen Schenkel (34) die lenkbare Kufe (16) angeordnet ist.
12. Wintersportgerät nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitkufen (12, 14) durch seitlich am hinteren unteren Schenkel (38) des X-förmigen Rahmens (30) starr befestigte Träger (48, 50) gehalten sind.
13. Wintersportgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die lenkbare Kufe (16) und/oder die seitlichen Gleitkufen (12, 14) um horizontale Achsen (52) begrenzt verschwenkbar gelagert sind.
14. Wintersportgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Notbremsvorrichtung (54) vorgesehen ist, welche durch Trennung des Benutzers vom Wintersportgerät (1) ausgelöst wird.
15. Wintersportgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslösung der Notbremsvorrichtung (54) über eine mit dem Körper des Benutzers verbundenen Leine (56) oder dergleichen erfolgt.
16. Wintersportgerät nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Notbremsvorrichtung (54) aus federvorgespannten, nach Auslösen in den Untergrund eingreifenden Klauen (58) oder dergleichen besteht, welche über mit der Leine (56) oder dergleichen verbundene Stifte (60) in der Bereitschaftslage gehalten sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20211271U DE20211271U1 (de) | 2002-07-25 | 2002-07-25 | Wintersportgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20211271U DE20211271U1 (de) | 2002-07-25 | 2002-07-25 | Wintersportgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20211271U1 true DE20211271U1 (de) | 2002-11-14 |
Family
ID=7973392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20211271U Expired - Lifetime DE20211271U1 (de) | 2002-07-25 | 2002-07-25 | Wintersportgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20211271U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7004400U (de) | 1970-02-09 | 1970-07-23 | Stuckenberger Anton | Skibob. |
| DE3702087A1 (de) | 1987-01-24 | 1988-08-04 | Novoform Energie Sicherheit | Wintersportgeraet mit skiartigen gleitkufen |
| WO1998056640A1 (de) | 1997-06-11 | 1998-12-17 | Tm-Design Gmbh | Skibob |
| US5863051A (en) | 1995-08-16 | 1999-01-26 | Brenter Skibob Kg | Folding skibob |
-
2002
- 2002-07-25 DE DE20211271U patent/DE20211271U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7004400U (de) | 1970-02-09 | 1970-07-23 | Stuckenberger Anton | Skibob. |
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| US5863051A (en) | 1995-08-16 | 1999-01-26 | Brenter Skibob Kg | Folding skibob |
| WO1998056640A1 (de) | 1997-06-11 | 1998-12-17 | Tm-Design Gmbh | Skibob |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
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